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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit Sonntag, 13.07.2026, wird der 14-jährige Samir Sebastian M. aus dem Hamburger Stadtteil Eimsbüttel vermisst. Er verließ am Sonntagmorgen die Wohnung seiner Eltern und kehrte nicht zurück. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen fehlt jede Spur. Der Jugendliche ist etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß, hat dunkle Haare, trug weiße Sneaker und führte eine Louis-Vuitton-Tasche mit sich. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich außerhalb Hamburgs aufhält. #VermisstSeit Sonntag, 13.07.2026, wird der 14-jährige Samir Sebastian M. aus dem Hamburger Stadtteil Eimsbüttel vermisst. Er verließ am Sonntagmorgen die Wohnung seiner Eltern und kehrte nicht zurück. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen fehlt jede Spur. Der Jugendliche ist etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß, hat dunkle Haare, trug weiße Sneaker und führte eine Louis-Vuitton-Tasche mit sich. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich außerhalb Hamburgs aufhält. #Vermisst0 Geteilt
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit Sonntag, 12.07.2026, wird der 14-jährige Samir Sebastian Mirga aus Hamburg-Eimsbüttel vermisst. Er verließ am Sonntagmorgen seine elterliche Wohnung in der Amandastraße und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Der Jugendliche ist etwa 160 bis 165 cm groß, hat dunkle Haare, trägt weiße Sneaker und führt eine Louis Vuitton-Tasche mit sich. Er könnte sich auch außerhalb Hamburgs aufhalten. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort des Jungen. #VermisstSeit Sonntag, 12.07.2026, wird der 14-jährige Samir Sebastian Mirga aus Hamburg-Eimsbüttel vermisst. Er verließ am Sonntagmorgen seine elterliche Wohnung in der Amandastraße und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Der Jugendliche ist etwa 160 bis 165 cm groß, hat dunkle Haare, trägt weiße Sneaker und führt eine Louis Vuitton-Tasche mit sich. Er könnte sich auch außerhalb Hamburgs aufhalten. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort des Jungen. #Vermisst0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.03.2017 gegen 00:00 Uhr verübten unbekannte Täter einen Brandanschlag auf mehrere Polizeiwagen in Hamburg-Eimsbüttel. Vier Mannschaftswagen brannten auf dem Parkplatz des Polizeikommissariats vollständig aus, vier weitere Fahrzeuge wurden beschädigt. Ein Bekennerschreiben mit der Überschrift „Ganz Hamburg hasst die Polizei / Die ganze Welt hasst die Polizei“ wurde auf einem linken Online-Portal veröffentlicht. Der Absender „Smash G20“ erklärte, man wolle die heißen Tage vor dem Gipfel anheizen und habe die Polizeiwagen in Brand gesetzt. Die Polizei müsse als Beschützer der herrschenden Ordnung „mit voller Härte angegriffen werden“. Zehn Tage zuvor war in Altona bereits ein Mannschaftswagen angezündet worden.Am 27.03.2017 gegen 00:00 Uhr verübten unbekannte Täter einen Brandanschlag auf mehrere Polizeiwagen in Hamburg-Eimsbüttel. Vier Mannschaftswagen brannten auf dem Parkplatz des Polizeikommissariats vollständig aus, vier weitere Fahrzeuge wurden beschädigt. Ein Bekennerschreiben mit der Überschrift „Ganz Hamburg hasst die Polizei / Die ganze Welt hasst die Polizei“ wurde auf einem linken Online-Portal veröffentlicht. Der Absender „Smash G20“ erklärte, man wolle die heißen Tage vor dem Gipfel anheizen und habe die Polizeiwagen in Brand gesetzt. Die Polizei müsse als Beschützer der herrschenden Ordnung „mit voller Härte angegriffen werden“. Zehn Tage zuvor war in Altona bereits ein Mannschaftswagen angezündet worden.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.03.2017 gegen 05:00 Uhr verübten unbekannte Täter einen Brandanschlag auf dem Gelände der Außenstelle des Polizeikommissariats 23 in der Grundstraße in Hamburg-Eimsbüttel. Sechs Polizeifahrzeuge wurden durch das Feuer zerstört. Die Täter überwanden die Außenmauer mit einer Klappleiter und zündeten ein Fahrzeug an, das Feuer griff auf weitere Fahrzeuge über. Eine Gruppe namens "Smash G20" bekannte sich auf Indymedia.de zu der Tat. Der Staatsschutz geht von der Authentizität des Bekennerschreibens aus. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen.Am 27.03.2017 gegen 05:00 Uhr verübten unbekannte Täter einen Brandanschlag auf dem Gelände der Außenstelle des Polizeikommissariats 23 in der Grundstraße in Hamburg-Eimsbüttel. Sechs Polizeifahrzeuge wurden durch das Feuer zerstört. Die Täter überwanden die Außenmauer mit einer Klappleiter und zündeten ein Fahrzeug an, das Feuer griff auf weitere Fahrzeuge über. Eine Gruppe namens "Smash G20" bekannte sich auf Indymedia.de zu der Tat. Der Staatsschutz geht von der Authentizität des Bekennerschreibens aus. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.04.2014 gegen 09:45 Uhr kam es in der 'Kleinen Konditorei' am Langenfelder Damm in Hamburg-Eimsbüttel zu einem Streit zwischen einem 44-jährigen Mann und einem 35-jährigen Mann. Grund war, dass der 35-Jährige die Warteschlange umgehen wollte. Im Verlauf des Streits zog der 35-Jährige ein Messer und schnitt dem 44-Jährigen in die linke Wange. Das Opfer wurde schwer verletzt und musste operiert werden. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch von einem aufmerksamen Kunden verfolgt und von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Das Messer wurde sichergestellt. #MesserangriffAm 18.04.2014 gegen 09:45 Uhr kam es in der 'Kleinen Konditorei' am Langenfelder Damm in Hamburg-Eimsbüttel zu einem Streit zwischen einem 44-jährigen Mann und einem 35-jährigen Mann. Grund war, dass der 35-Jährige die Warteschlange umgehen wollte. Im Verlauf des Streits zog der 35-Jährige ein Messer und schnitt dem 44-Jährigen in die linke Wange. Das Opfer wurde schwer verletzt und musste operiert werden. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch von einem aufmerksamen Kunden verfolgt und von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Das Messer wurde sichergestellt. #Messerangriff0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.12.2017 gegen Abend flüchtete ein 28-jähriger Autofahrer in Hamburg-Eimsbüttel vor einer Polizeikontrolle. Er fuhr mit hohem Tempo davon, verlor auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen und kollidierte mit zwei Verkehrszeichen, einem Fahrrad, einer Baustellenabsperrung und einer Telefonzelle. Die Polizei entdeckte den beschädigten, aber verlassenen Mietwagen kurz darauf in der Nähe und stellte ihn sicher. Am 12.12.2017 erschien der 28-Jährige auf dem Polizeikommissariat, um den Diebstahl seines Mietwagens anzuzeigen. Die Beamten erkannten ihn wieder und zeigten ihn wegen Unfallflucht und Vortäuschens einer Straftat.Am 11.12.2017 gegen Abend flüchtete ein 28-jähriger Autofahrer in Hamburg-Eimsbüttel vor einer Polizeikontrolle. Er fuhr mit hohem Tempo davon, verlor auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen und kollidierte mit zwei Verkehrszeichen, einem Fahrrad, einer Baustellenabsperrung und einer Telefonzelle. Die Polizei entdeckte den beschädigten, aber verlassenen Mietwagen kurz darauf in der Nähe und stellte ihn sicher. Am 12.12.2017 erschien der 28-Jährige auf dem Polizeikommissariat, um den Diebstahl seines Mietwagens anzuzeigen. Die Beamten erkannten ihn wieder und zeigten ihn wegen Unfallflucht und Vortäuschens einer Straftat.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum Freitag, 24.07.2015, wurde ein 28-jähriger Mann in der Nähe des U-Bahnhofs Schlump in Hamburg-Eimsbüttel von mehreren Männern zusammengeschlagen und getreten. Das Opfer erlitt Hirnblutungen und musste notoperiert werden, es schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Die Täter flohen mit dem Handy des Mannes. Ein 23-jähriger Verdächtiger wurde am Wochenende festgenommen, die Polizei fahndet nach weiteren Tätern. #RaubüberfallIn der Nacht zum Freitag, 24.07.2015, wurde ein 28-jähriger Mann in der Nähe des U-Bahnhofs Schlump in Hamburg-Eimsbüttel von mehreren Männern zusammengeschlagen und getreten. Das Opfer erlitt Hirnblutungen und musste notoperiert werden, es schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Die Täter flohen mit dem Handy des Mannes. Ein 23-jähriger Verdächtiger wurde am Wochenende festgenommen, die Polizei fahndet nach weiteren Tätern. #Raubüberfall0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.09.2016 verhinderten Beamte des Mobilen Einsatzkommandos in Hamburg-Eimsbüttel den illegalen Verkauf einer Schusswaffe. Zwei Tatverdächtige (34 und 47 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen. Sie hatten den Deal am 13.09.2016 verabredet. Bei der Übergabe der scharfen Waffe und 50 Schuss Munition griff die Polizei zu. Es wurden die Waffe, Munition und das Geld sichergestellt. Beim 47-Jährigen fanden die Beamten zudem einen Teleskopschlagstock, einen Schlagring und Tierabwehrspray. Der Revolver stammt aus einem Diebstahl aus dem Jahr 2000 in Hamburg.Am 16.09.2016 verhinderten Beamte des Mobilen Einsatzkommandos in Hamburg-Eimsbüttel den illegalen Verkauf einer Schusswaffe. Zwei Tatverdächtige (34 und 47 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen. Sie hatten den Deal am 13.09.2016 verabredet. Bei der Übergabe der scharfen Waffe und 50 Schuss Munition griff die Polizei zu. Es wurden die Waffe, Munition und das Geld sichergestellt. Beim 47-Jährigen fanden die Beamten zudem einen Teleskopschlagstock, einen Schlagring und Tierabwehrspray. Der Revolver stammt aus einem Diebstahl aus dem Jahr 2000 in Hamburg.0 Geteilt
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