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Am 15.07.2026 gegen Morgen kam es in Dresden zu einem Großeinsatz der Polizei. Vor einem Supermarkt tauchte ein bewaffneter 41-jähriger Mann mit einer musketenähnlichen Waffe auf. Als die Polizei eintraf, richtete der Mann die Waffe auf die Beamten und schoss. Daraufhin eröffneten mehrere Polizisten das Feuer. Der Angreifer wurde niedergeschossen. Die genauen Umstände werden ermittelt.Am 15.07.2026 gegen Morgen kam es in Dresden zu einem Großeinsatz der Polizei. Vor einem Supermarkt tauchte ein bewaffneter 41-jähriger Mann mit einer musketenähnlichen Waffe auf. Als die Polizei eintraf, richtete der Mann die Waffe auf die Beamten und schoss. Daraufhin eröffneten mehrere Polizisten das Feuer. Der Angreifer wurde niedergeschossen. Die genauen Umstände werden ermittelt.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Nachmittag demolierten Beamte in der Dresdner Innenstadt einen Streifenwagen mit einer Weinflasche. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Polizeieinsatzes. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.Am 14.07.2026 gegen Nachmittag demolierten Beamte in der Dresdner Innenstadt einen Streifenwagen mit einer Weinflasche. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Polizeieinsatzes. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 17:50 Uhr entwendete ein 52-jähriger Mann in einem Drogeriemarkt und einer Parfümerie auf der Prager Straße in Dresden diverse Parfüms im Gesamtwert von 930 Euro. Ein aufmerksamer Ladendetektiv stellte den Täter, woraufhin er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen wurde. Der Beschuldigte gestand die Tat und war bislang nicht vorbestraft. Bereits am Folgetag wurde er vom Amtsgericht Dresden in einem beschleunigten Verfahren wegen Diebstahls in zwei Fällen zu einer Geldstrafe von 3900 Euro (130 Tagessätze zu je 30 Euro) verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig, der Mann gilt damit als vorbestraft.Am 13.07.2026 gegen 17:50 Uhr entwendete ein 52-jähriger Mann in einem Drogeriemarkt und einer Parfümerie auf der Prager Straße in Dresden diverse Parfüms im Gesamtwert von 930 Euro. Ein aufmerksamer Ladendetektiv stellte den Täter, woraufhin er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen wurde. Der Beschuldigte gestand die Tat und war bislang nicht vorbestraft. Bereits am Folgetag wurde er vom Amtsgericht Dresden in einem beschleunigten Verfahren wegen Diebstahls in zwei Fällen zu einer Geldstrafe von 3900 Euro (130 Tagessätze zu je 30 Euro) verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig, der Mann gilt damit als vorbestraft.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verurteilte das Landgericht Dresden den 38-jährigen Iraner Ahmad Ali A. zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft. Er hatte fünfmal Opium für sich und Bekannte beschafft. Im November 2025 wurde er am Gleis im Bahnhof Neustadt festgenommen, nachdem er in Berlin 500 Gramm Rauch-Opium gekauft hatte. Die Polizei überwachte ihn bereits den ganzen Tag. Die Auswertung seines Handys ergab vier weitere Ankaufsfahrten nach Berlin und Cottbus. Er gestand die Taten. Aufgrund seiner Drogenabhängigkeit und fehlender Therapiebereitschaft sowie Sprachbarrieren wurde er inhaftiert.Am 15.07.2026 verurteilte das Landgericht Dresden den 38-jährigen Iraner Ahmad Ali A. zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft. Er hatte fünfmal Opium für sich und Bekannte beschafft. Im November 2025 wurde er am Gleis im Bahnhof Neustadt festgenommen, nachdem er in Berlin 500 Gramm Rauch-Opium gekauft hatte. Die Polizei überwachte ihn bereits den ganzen Tag. Die Auswertung seines Handys ergab vier weitere Ankaufsfahrten nach Berlin und Cottbus. Er gestand die Taten. Aufgrund seiner Drogenabhängigkeit und fehlender Therapiebereitschaft sowie Sprachbarrieren wurde er inhaftiert.0 Geteilt
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Am 01.07.2024 erhielten Angelurlauber Post von der Dintur AS, die die Zusammenarbeit mit der Dintur Reisevermittlung GmbH beendete. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen fünf Männer: Matthias U. (54), Andree H. (52), Andreas S. (45), Sven L. (54) und Stefan V. (56). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug zum Nachteil einer norwegischen Gesellschaft vorgeworfen. Sie sollen als Handelsvertreter Angelreisen vermittelt, aber unter Ausnutzung von Wechselkursen nur einen Teil der Zahlungen weitergeleitet und den Rest unterschlagen haben. Bis 2024 sollen so 1,3 Millionen Euro verschwunden sein. Am Dienstagmorgen durchsuchten rund 150 Beamte Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden sowie in Stuhr, Winsen und Delmenhorst.Am 01.07.2024 erhielten Angelurlauber Post von der Dintur AS, die die Zusammenarbeit mit der Dintur Reisevermittlung GmbH beendete. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen fünf Männer: Matthias U. (54), Andree H. (52), Andreas S. (45), Sven L. (54) und Stefan V. (56). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug zum Nachteil einer norwegischen Gesellschaft vorgeworfen. Sie sollen als Handelsvertreter Angelreisen vermittelt, aber unter Ausnutzung von Wechselkursen nur einen Teil der Zahlungen weitergeleitet und den Rest unterschlagen haben. Bis 2024 sollen so 1,3 Millionen Euro verschwunden sein. Am Dienstagmorgen durchsuchten rund 150 Beamte Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden sowie in Stuhr, Winsen und Delmenhorst.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Vormittag durchsuchten das Landeskriminalamt Sachsen und das LKA Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden fünf Wohnungen und vier Firmenobjekte in Dresden, Königsbrück, Stuhr, Winsen und Delmenhorst. Die Durchsuchungen richteten sich gegen fünf Beschuldigte (vier Deutsche im Alter von 45, 52, 54 und 54 Jahren sowie einen 56-jährigen Norweger). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Seit Januar 2015 sollen sie über ein Reisebüro in Dresden Angelreisen nach Norwegen an Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft haben. Obwohl ein Handelsvertretervertrag sie nur zum Abschluss von Verträgen, nicht aber zur Vereinnahmung von Kundengeldern berechtigte, sollen sie Rechnungen manipuliert und Zahlungen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro in die eigene Tasche umgeleitet haben. Zudem sollen sie Wechselkursdifferenzen zwischen Euro und norwegischen Kronen ausgenutzt haben, um nur einen Teil der Zahlungen an die norwegische Gesellschaft weiterzuleiten.Am 14.07.2026 gegen Vormittag durchsuchten das Landeskriminalamt Sachsen und das LKA Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden fünf Wohnungen und vier Firmenobjekte in Dresden, Königsbrück, Stuhr, Winsen und Delmenhorst. Die Durchsuchungen richteten sich gegen fünf Beschuldigte (vier Deutsche im Alter von 45, 52, 54 und 54 Jahren sowie einen 56-jährigen Norweger). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Seit Januar 2015 sollen sie über ein Reisebüro in Dresden Angelreisen nach Norwegen an Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft haben. Obwohl ein Handelsvertretervertrag sie nur zum Abschluss von Verträgen, nicht aber zur Vereinnahmung von Kundengeldern berechtigte, sollen sie Rechnungen manipuliert und Zahlungen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro in die eigene Tasche umgeleitet haben. Zudem sollen sie Wechselkursdifferenzen zwischen Euro und norwegischen Kronen ausgenutzt haben, um nur einen Teil der Zahlungen an die norwegische Gesellschaft weiterzuleiten.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 01:00 Uhr entwendete ein unbekannter Täter einem 49-jährigen schlafenden Mann in der Kuppelhalle des Dresdner Hauptbahnhofs rund 200 Euro aus der Geldbörse. Das Opfer erschien stark alkoholisiert (1,9 Promille) auf der Bundespolizeiwache. Dank Videoüberwachung konnte der Tatverdächtige, ein 58-jähriger Rumäne, am selben Tag gegen 07:50 Uhr vor dem Haupteingang festgenommen werden. Bei ihm wurden knapp 184 Euro aufgefunden. Der Mann ist polizeibekannt und wird von drei Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.Am 12.07.2026 gegen 01:00 Uhr entwendete ein unbekannter Täter einem 49-jährigen schlafenden Mann in der Kuppelhalle des Dresdner Hauptbahnhofs rund 200 Euro aus der Geldbörse. Das Opfer erschien stark alkoholisiert (1,9 Promille) auf der Bundespolizeiwache. Dank Videoüberwachung konnte der Tatverdächtige, ein 58-jähriger Rumäne, am selben Tag gegen 07:50 Uhr vor dem Haupteingang festgenommen werden. Bei ihm wurden knapp 184 Euro aufgefunden. Der Mann ist polizeibekannt und wird von drei Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 begann am Landgericht Dresden der Prozess gegen Sven-Ole B. (39). Der alleinerziehende Vater dreier Kinder soll ab November 2025 mehrfach sexuelle Handlungen mit der elfjährigen Sarah, einer Freundin seiner Tochter, vorgenommen haben. Die Taten sollen in seiner Wohnung und an der Kiesgrube Leuben stattgefunden haben. Der Missbrauch flog auf, als Sarahs Vater über eine App den Standort seiner Tochter überprüfte und sie an der Kiesgrube ortete. Die Eltern fuhren hin und trafen auf das Pärchen. Sven-Ole B. flüchtete, während Sarah die Beziehung zugab. Der Angeklagte räumt nur einmaligen Sex ein. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm mehrfachen Missbrauch vor.Am 13.07.2026 begann am Landgericht Dresden der Prozess gegen Sven-Ole B. (39). Der alleinerziehende Vater dreier Kinder soll ab November 2025 mehrfach sexuelle Handlungen mit der elfjährigen Sarah, einer Freundin seiner Tochter, vorgenommen haben. Die Taten sollen in seiner Wohnung und an der Kiesgrube Leuben stattgefunden haben. Der Missbrauch flog auf, als Sarahs Vater über eine App den Standort seiner Tochter überprüfte und sie an der Kiesgrube ortete. Die Eltern fuhren hin und trafen auf das Pärchen. Sven-Ole B. flüchtete, während Sarah die Beziehung zugab. Der Angeklagte räumt nur einmaligen Sex ein. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm mehrfachen Missbrauch vor.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 05:00 Uhr lernte ein 32-jähriger Kolumbianer im Bereich des Großen Gartens zwei unbekannte Männer kennen und wollte mit ihnen etwas trinken gehen. Auf dem Weg dorthin fragten die Täter nach Bargeld. Als das Opfer verneinte, schlugen beide auf ihn ein und entwendeten sein Smartphone im Wert von 1200 Euro. Die Täter flüchteten. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen. #RaubüberfallAm 11.07.2026 gegen 05:00 Uhr lernte ein 32-jähriger Kolumbianer im Bereich des Großen Gartens zwei unbekannte Männer kennen und wollte mit ihnen etwas trinken gehen. Auf dem Weg dorthin fragten die Täter nach Bargeld. Als das Opfer verneinte, schlugen beide auf ihn ein und entwendeten sein Smartphone im Wert von 1200 Euro. Die Täter flüchteten. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 03:15 Uhr wurde eine 18-Jährige auf der Rothenburger Straße in der Äußeren Neustadt von zwei Frauen (18 und 21 Jahre alt) angegriffen und zu Boden gebracht. Die Täterinnen raubten das Handy der 18-Jährigen im Wert von 850 Euro und flüchteten. Einsatzkräfte der Polizei konnten die beiden deutschen Tatverdächtigen wenig später stellen. Das Mobiltelefon blieb verschwunden. Die Polizei ermittelt gegen die beiden Frauen wegen Raubes. #RaubüberfallAm 10.07.2026 gegen 03:15 Uhr wurde eine 18-Jährige auf der Rothenburger Straße in der Äußeren Neustadt von zwei Frauen (18 und 21 Jahre alt) angegriffen und zu Boden gebracht. Die Täterinnen raubten das Handy der 18-Jährigen im Wert von 850 Euro und flüchteten. Einsatzkräfte der Polizei konnten die beiden deutschen Tatverdächtigen wenig später stellen. Das Mobiltelefon blieb verschwunden. Die Polizei ermittelt gegen die beiden Frauen wegen Raubes. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 18:30 Uhr meldeten mehrere Bürger einen 38-jährigen Mann im Alaunpark in der Dresdner Neustadt, der mit einer pistolenähnlichen Waffe hantierte. Die Polizei stellte vor Ort fest, dass es sich um eine Softair-Waffe handelte, die als Anscheinswaffe gilt. Die Waffe wurde sichergestellt. Der 38-Jährige muss nun mit einem Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen.Am 09.07.2026 gegen 18:30 Uhr meldeten mehrere Bürger einen 38-jährigen Mann im Alaunpark in der Dresdner Neustadt, der mit einer pistolenähnlichen Waffe hantierte. Die Polizei stellte vor Ort fest, dass es sich um eine Softair-Waffe handelte, die als Anscheinswaffe gilt. Die Waffe wurde sichergestellt. Der 38-Jährige muss nun mit einem Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Dresden mit, dass zwei mutmaßliche Betrüger (26 und 44 Jahre) aus Griechenland angeklagt wurden. Sie stehen im Verdacht, als Teil einer internationalen Callcenter-Bande einen Vermögensschaden von über 400.000 Euro verursacht zu haben. Die Täter gaben sich am Telefon als Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter aus und erbeuteten so Geld von vorwiegend älteren Bürgern. Für die Bande eröffneten sie zudem Konten. Die beiden griechischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Oelsnitz/Vogtland wurden bereits im Juni 2025 im Zuge einer europaweiten Razzia in Griechenland festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Sie befinden sich seitdem in Untersuchungshaft. Der 26-Jährige machte keine Angaben, der 44-Jährige bestritt die Vorwürfe teilweise.Am 10.07.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Dresden mit, dass zwei mutmaßliche Betrüger (26 und 44 Jahre) aus Griechenland angeklagt wurden. Sie stehen im Verdacht, als Teil einer internationalen Callcenter-Bande einen Vermögensschaden von über 400.000 Euro verursacht zu haben. Die Täter gaben sich am Telefon als Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter aus und erbeuteten so Geld von vorwiegend älteren Bürgern. Für die Bande eröffneten sie zudem Konten. Die beiden griechischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Oelsnitz/Vogtland wurden bereits im Juni 2025 im Zuge einer europaweiten Razzia in Griechenland festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Sie befinden sich seitdem in Untersuchungshaft. Der 26-Jährige machte keine Angaben, der 44-Jährige bestritt die Vorwürfe teilweise.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 wurde Nick P. (27) vom Landgericht Dresden wegen mehrfacher Angriffe auf Frauen zu vier Jahren Haft verurteilt und in den Maßregelvollzug eingewiesen. Der Mann hatte 2024 wiederholt nachts Frauen im Stadtgebiet von Dresden attackiert, sie von hinten angegriffen, zu Boden gerissen und ihnen den Mund zugehalten. Die Gewalt eskalierte: Er zerrte eine 13-Jährige ins Gebüsch, versuchte einer 17-Jährigen die Tasche zu rauben und kam bei einem Opfer in Strehlen einer Vergewaltigung nahe. Zudem sperrte er seine schwangere Freundin ein, zwang eine Frau im Großen Garten zu sexuellen Handlungen und raubte einer Fremden das Handy. Aufgrund einer Persönlichkeitsstörung wurde die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik auf unbestimmte Zeit angeordnet.Am 09.07.2026 wurde Nick P. (27) vom Landgericht Dresden wegen mehrfacher Angriffe auf Frauen zu vier Jahren Haft verurteilt und in den Maßregelvollzug eingewiesen. Der Mann hatte 2024 wiederholt nachts Frauen im Stadtgebiet von Dresden attackiert, sie von hinten angegriffen, zu Boden gerissen und ihnen den Mund zugehalten. Die Gewalt eskalierte: Er zerrte eine 13-Jährige ins Gebüsch, versuchte einer 17-Jährigen die Tasche zu rauben und kam bei einem Opfer in Strehlen einer Vergewaltigung nahe. Zudem sperrte er seine schwangere Freundin ein, zwang eine Frau im Großen Garten zu sexuellen Handlungen und raubte einer Fremden das Handy. Aufgrund einer Persönlichkeitsstörung wurde die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik auf unbestimmte Zeit angeordnet.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 08:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten in einem internationalen Fernreisezug zwischen Bad Schandau und dem Dresdner Hauptbahnhof einen 37-jährigen Mann mazedonischer Staatsangehörigkeit. Da er keine Ausweisdokumente vorlegen konnte, wurde er zur Dienststelle gebracht. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein illegales Springmesser. Der Mann muss sich wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Ihm wurde die Einreise nach Deutschland verweigert und er wurde noch am selben Nachmittag den tschechischen Behörden übergeben. Gegen 10:45 Uhr kontrollierten die Beamten in einem weiteren grenzübertretenden Zug einen 29-jährigen Tschechen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung vorlag, um einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft zuzustellen. Auch er wurde zur Dienststelle gebracht. In seinen Taschen fanden die Beamten ein Pfefferspray, das beschlagnahmt wurde. Auch er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.Am 07.07.2026 gegen 08:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten in einem internationalen Fernreisezug zwischen Bad Schandau und dem Dresdner Hauptbahnhof einen 37-jährigen Mann mazedonischer Staatsangehörigkeit. Da er keine Ausweisdokumente vorlegen konnte, wurde er zur Dienststelle gebracht. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein illegales Springmesser. Der Mann muss sich wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Ihm wurde die Einreise nach Deutschland verweigert und er wurde noch am selben Nachmittag den tschechischen Behörden übergeben. Gegen 10:45 Uhr kontrollierten die Beamten in einem weiteren grenzübertretenden Zug einen 29-jährigen Tschechen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung vorlag, um einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft zuzustellen. Auch er wurde zur Dienststelle gebracht. In seinen Taschen fanden die Beamten ein Pfefferspray, das beschlagnahmt wurde. Auch er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 08:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im internationalen Fernreisezug auf der Strecke zwischen Bad Schandau und dem Dresdner Hauptbahnhof einen 37-jährigen mazedonischen Staatsangehörigen. Der Mann konnte keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen und führte ein Springmesser bei sich. Er wurde zur Dienststelle gebracht, ihm wurde die Einreise verweigert und er wurde am Nachmittag an die tschechischen Behörden übergeben. Gegen ihn wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.Am 07.07.2026 gegen 08:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im internationalen Fernreisezug auf der Strecke zwischen Bad Schandau und dem Dresdner Hauptbahnhof einen 37-jährigen mazedonischen Staatsangehörigen. Der Mann konnte keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen und führte ein Springmesser bei sich. Er wurde zur Dienststelle gebracht, ihm wurde die Einreise verweigert und er wurde am Nachmittag an die tschechischen Behörden übergeben. Gegen ihn wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 10:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten in einem grenzüberschreitenden Railjet einen 29-jährigen Tschechen. Gegen ihn lag eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Regensburg vor. Bei der Gepäckkontrolle wurde ein nicht zugelassenes Reizstoffsprühgerät (Pfefferspray) gefunden, das er zugriffsbereit im Rucksack mitführte. Das Pfefferspray wurde beschlagnahmt. Gegen den 29-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.Am 07.07.2026 gegen 10:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten in einem grenzüberschreitenden Railjet einen 29-jährigen Tschechen. Gegen ihn lag eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Regensburg vor. Bei der Gepäckkontrolle wurde ein nicht zugelassenes Reizstoffsprühgerät (Pfefferspray) gefunden, das er zugriffsbereit im Rucksack mitführte. Das Pfefferspray wurde beschlagnahmt. Gegen den 29-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 wurde Nick P. (27) vom Landgericht Dresden wegen mehrfacher Frauenangriffe zu vier Jahren Haft und anschließender Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik verurteilt. Der Mann hatte 2024 wiederholt Frauen im Stadtgebiet von Dresden attackiert, sie von hinten angegriffen, zu Boden gerissen und ihnen den Mund zugehalten. Die Gewalt eskalierte: Er zerrte eine 13-Jährige ins Gebüsch, versuchte einer 17-Jährigen die Tasche zu rauben und verübte beinahe eine Vergewaltigung in Strehlen. Zudem sperrte er seine schwangere Freundin ein, zwang eine Frau zu sexuellen Handlungen und raubte einer anderen das Handy. Der Richter begründete das Urteil mit einer Persönlichkeitsstörung und fehlendem Unrechtsbewusstsein. Die Opfer leiden bis heute unter den Taten.Am 08.07.2026 wurde Nick P. (27) vom Landgericht Dresden wegen mehrfacher Frauenangriffe zu vier Jahren Haft und anschließender Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik verurteilt. Der Mann hatte 2024 wiederholt Frauen im Stadtgebiet von Dresden attackiert, sie von hinten angegriffen, zu Boden gerissen und ihnen den Mund zugehalten. Die Gewalt eskalierte: Er zerrte eine 13-Jährige ins Gebüsch, versuchte einer 17-Jährigen die Tasche zu rauben und verübte beinahe eine Vergewaltigung in Strehlen. Zudem sperrte er seine schwangere Freundin ein, zwang eine Frau zu sexuellen Handlungen und raubte einer anderen das Handy. Der Richter begründete das Urteil mit einer Persönlichkeitsstörung und fehlendem Unrechtsbewusstsein. Die Opfer leiden bis heute unter den Taten.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 begann am Amtsgericht Dresden der Prozess gegen den 20-jährigen Polen Filip M. Er soll im Auftrag einer Bande mit sogenannten Schockanrufen Senioren um ihre Ersparnisse gebracht haben. Die Täter gaben sich als Klinikprofessoren aus und behaupteten, Angehörige lägen mit Krebs im Endstadium. Filip M. kassierte innerhalb von drei Monaten Beute im Gesamtwert von 790.000 Euro. Unter anderem holte er bei einem 81-jährigen Rentner in Bühlau eine Münzsammlung im Wert von 370.000 Euro ab. Ein weiterer Versuch, einer 85-jährigen Frau 21.000 Euro abzunehmen, scheiterte. Die Polizei fand Hinweise auf weitere Taten in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Plauen. Im September 2025 wurde Filip M. in Plauen observiert, als er einer 92-jährigen Frau 6000 Euro abnahm. Er wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Angeklagte gab an, er habe von den Betrugsmaschen nichts gewusst. #BetrugAm 07.07.2026 begann am Amtsgericht Dresden der Prozess gegen den 20-jährigen Polen Filip M. Er soll im Auftrag einer Bande mit sogenannten Schockanrufen Senioren um ihre Ersparnisse gebracht haben. Die Täter gaben sich als Klinikprofessoren aus und behaupteten, Angehörige lägen mit Krebs im Endstadium. Filip M. kassierte innerhalb von drei Monaten Beute im Gesamtwert von 790.000 Euro. Unter anderem holte er bei einem 81-jährigen Rentner in Bühlau eine Münzsammlung im Wert von 370.000 Euro ab. Ein weiterer Versuch, einer 85-jährigen Frau 21.000 Euro abzunehmen, scheiterte. Die Polizei fand Hinweise auf weitere Taten in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Plauen. Im September 2025 wurde Filip M. in Plauen observiert, als er einer 92-jährigen Frau 6000 Euro abnahm. Er wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Angeklagte gab an, er habe von den Betrugsmaschen nichts gewusst. #Betrug0 Geteilt
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Im Prozess um den Juwelendiebstahl aus dem Grünen Gewölbe haben alle fünf Angeklagten des Remmo-Clans Revision gegen das Urteil des Landgerichts Dresden vom 16. Mai 2023 eingelegt. Die Frist lief um Mitternacht ab. Die Staatsanwaltschaft legte keine Revision ein. Der Kunstdiebstahl aus Sachsens berühmtem Schatzkammermuseum am 25. November 2019 gilt als einer der spektakulärsten in Deutschland. Die Täter erbeuteten 21 historische Schmuckstücke aus Diamanten und Brillanten im Gesamtwert von 116,8 Millionen Euro und verursachten über eine Million Euro Schaden. Für den Einbruch und zwei Brandstiftungen wurden fünf junge Männer aus dem Berliner Remmo-Clan zu Freiheitsstrafen verurteilt. Im Dezember 2022 gaben sie den Großteil der Beute zurück, drei prominente Objekte mit großen Steinen sind weiterhin verschwunden. #DiebstahlIm Prozess um den Juwelendiebstahl aus dem Grünen Gewölbe haben alle fünf Angeklagten des Remmo-Clans Revision gegen das Urteil des Landgerichts Dresden vom 16. Mai 2023 eingelegt. Die Frist lief um Mitternacht ab. Die Staatsanwaltschaft legte keine Revision ein. Der Kunstdiebstahl aus Sachsens berühmtem Schatzkammermuseum am 25. November 2019 gilt als einer der spektakulärsten in Deutschland. Die Täter erbeuteten 21 historische Schmuckstücke aus Diamanten und Brillanten im Gesamtwert von 116,8 Millionen Euro und verursachten über eine Million Euro Schaden. Für den Einbruch und zwei Brandstiftungen wurden fünf junge Männer aus dem Berliner Remmo-Clan zu Freiheitsstrafen verurteilt. Im Dezember 2022 gaben sie den Großteil der Beute zurück, drei prominente Objekte mit großen Steinen sind weiterhin verschwunden. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 17.09.2023 verhinderte die Polizei in Sachsen mit einem Großeinsatz von rund 300 Beamtinnen und Beamten ein Konzert von Rechtsextremisten in Dresden. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort die Identitäten von 78 Männern und Frauen fest, sprachen Platzverweise aus und leiteten neun Strafverfahren.Am 17.09.2023 verhinderte die Polizei in Sachsen mit einem Großeinsatz von rund 300 Beamtinnen und Beamten ein Konzert von Rechtsextremisten in Dresden. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort die Identitäten von 78 Männern und Frauen fest, sprachen Platzverweise aus und leiteten neun Strafverfahren.0 Geteilt
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Am 15.02.2006 wurde die damals 15-jährige Stephanie aus Dresden aus fünfwöchiger Geiselhaft befreit. Der Entführer Mario M. hatte sie gefangen gehalten und mehrfach vergewaltigt. Stephanie überlebte durch eigene Initiative: Sie ließ Zettel mit Hilferufen fallen, die von einem Passanten gefunden wurden. Mario M. wurde zu 15 Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt und sitzt in der JVA Torgau.Am 15.02.2006 wurde die damals 15-jährige Stephanie aus Dresden aus fünfwöchiger Geiselhaft befreit. Der Entführer Mario M. hatte sie gefangen gehalten und mehrfach vergewaltigt. Stephanie überlebte durch eigene Initiative: Sie ließ Zettel mit Hilferufen fallen, die von einem Passanten gefunden wurden. Mario M. wurde zu 15 Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt und sitzt in der JVA Torgau.0 Geteilt
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Am 06.11.2015 verurteilte das Landgericht Dresden einen 27-jährigen Eritreer wegen Totschlags in einem minder schweren Fall zu fünf Jahren Haft. Der Angeklagte hatte im Januar 2015 nach einem Streit auf seinen 20-jährigen Landsmann Khaled eingestochen und ihn getötet. Das Gericht ging von einer Notwehrsituation aus, stellte jedoch Tötungsvorsatz fest, da der Angeklagte mehrfach und mit Wucht in den Hals- und Brustbereich gestochen hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre Haft gefordert, die Verteidigung Freispruch. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig; die Verteidigung erwägt Revision. #MordAm 06.11.2015 verurteilte das Landgericht Dresden einen 27-jährigen Eritreer wegen Totschlags in einem minder schweren Fall zu fünf Jahren Haft. Der Angeklagte hatte im Januar 2015 nach einem Streit auf seinen 20-jährigen Landsmann Khaled eingestochen und ihn getötet. Das Gericht ging von einer Notwehrsituation aus, stellte jedoch Tötungsvorsatz fest, da der Angeklagte mehrfach und mit Wucht in den Hals- und Brustbereich gestochen hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre Haft gefordert, die Verteidigung Freispruch. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig; die Verteidigung erwägt Revision. #Mord0 Geteilt
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In der Nacht zum 02.10.2016 gegen 00:00 Uhr haben Unbekannte mehrere Einsatzwagen der Polizei auf einem Parkplatz im Norden Dresdens angezündet. Der Sachschaden beträgt mehrere Zehntausend Euro. Verletzt wurde niemand. Die Ermittler gehen von einer politischen Motivation aus und sehen einen Zusammenhang zu den zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Die Täter sind flüchtig, die Polizei ermittelt.In der Nacht zum 02.10.2016 gegen 00:00 Uhr haben Unbekannte mehrere Einsatzwagen der Polizei auf einem Parkplatz im Norden Dresdens angezündet. Der Sachschaden beträgt mehrere Zehntausend Euro. Verletzt wurde niemand. Die Ermittler gehen von einer politischen Motivation aus und sehen einen Zusammenhang zu den zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Die Täter sind flüchtig, die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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In der Nacht zum 02.10.2016 wurde in einer Straße in Dresden Graffiti gesprüht, darunter der Spruch „Ganz Dresden hasst die Polizei“. Ein Verdächtiger wurde in der Nähe des Tatorts festgenommen. Die Polizei prüft einen Zusammenhang zu dem Brandanschlag auf Polizeiautos, der etwa 2,5 Kilometer entfernt stattfand. #SachbeschädigungIn der Nacht zum 02.10.2016 wurde in einer Straße in Dresden Graffiti gesprüht, darunter der Spruch „Ganz Dresden hasst die Polizei“. Ein Verdächtiger wurde in der Nähe des Tatorts festgenommen. Die Polizei prüft einen Zusammenhang zu dem Brandanschlag auf Polizeiautos, der etwa 2,5 Kilometer entfernt stattfand. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 10.12.2022 gegen 09:45 Uhr nahm ein 40-jähriger Dresdner in der Altmarktgalerie in Dresden eine Angestellte und ein Kind als Geiseln. Zuvor soll er am frühen Morgen seine 62-jährige Mutter im Stadtteil Prohlis getötet haben. Der Mann, der wahrscheinlich psychisch krank war, versuchte sich zunächst Zugang zum Sender Radio Dresden im Ammonhof zu verschaffen, scheiterte jedoch und schoss ein Loch in eine Tür. Die Mitarbeiter flohen durch einen zweiten Ausgang. Das Einkaufszentrum wurde evakuiert, der angrenzende Striezelmarkt blieb geschlossen. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) beendete die Geiselnahme nach zwei Stunden. Die Geiseln blieben unverletzt, der Täter erlitt schwerste Verletzungen und starb am frühen Nachmittag. #GeiselnahmeAm 10.12.2022 gegen 09:45 Uhr nahm ein 40-jähriger Dresdner in der Altmarktgalerie in Dresden eine Angestellte und ein Kind als Geiseln. Zuvor soll er am frühen Morgen seine 62-jährige Mutter im Stadtteil Prohlis getötet haben. Der Mann, der wahrscheinlich psychisch krank war, versuchte sich zunächst Zugang zum Sender Radio Dresden im Ammonhof zu verschaffen, scheiterte jedoch und schoss ein Loch in eine Tür. Die Mitarbeiter flohen durch einen zweiten Ausgang. Das Einkaufszentrum wurde evakuiert, der angrenzende Striezelmarkt blieb geschlossen. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) beendete die Geiselnahme nach zwei Stunden. Die Geiseln blieben unverletzt, der Täter erlitt schwerste Verletzungen und starb am frühen Nachmittag. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.12.2022 gegen Morgen erschoss ein 40-jähriger Deutscher seine 62-jährige Mutter in einem Wohnhaus im Stadtteil Prohlis mit einer illegalen Pistole. Anschließend versuchte er, mit Waffengewalt in den Sender Radio Dresden einzudringen und gab Schüsse ab. Er hatte ein neunjähriges Kind einer Bekannten bei sich und verschanzte sich in der Altmarkt-Galerie, wo er eine 38-jährige Angestellte als Geisel nahm. Spezialkräfte des Landeskriminalamtes stürmten das Büro, nachdem sie Schussgeräusche hörten, und verletzten den Täter schwer. Er starb wenig später an den Verletzungen. Die Geiseln blieben äußerlich unversehrt. Der Täter war geringfügig und nicht einschlägig vorbestraft, zuletzt 2016 wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Polizei geht von einer psychischen Erkrankung aus. #GeiselnahmeAm 10.12.2022 gegen Morgen erschoss ein 40-jähriger Deutscher seine 62-jährige Mutter in einem Wohnhaus im Stadtteil Prohlis mit einer illegalen Pistole. Anschließend versuchte er, mit Waffengewalt in den Sender Radio Dresden einzudringen und gab Schüsse ab. Er hatte ein neunjähriges Kind einer Bekannten bei sich und verschanzte sich in der Altmarkt-Galerie, wo er eine 38-jährige Angestellte als Geisel nahm. Spezialkräfte des Landeskriminalamtes stürmten das Büro, nachdem sie Schussgeräusche hörten, und verletzten den Täter schwer. Er starb wenig später an den Verletzungen. Die Geiseln blieben äußerlich unversehrt. Der Täter war geringfügig und nicht einschlägig vorbestraft, zuletzt 2016 wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Polizei geht von einer psychischen Erkrankung aus. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 05.02.2018 legte der 31-jährige Angeklagte im Prozess um die Sprengstoffanschläge auf eine Moschee und das Internationale Congress Center (ICC) in Dresden ein Geständnis ab. Er gab zu, vor der Fatih-Camii-Moschee selbst gebaute Rohrbomben in einem Eimer mit brennbaren Stoffen abgestellt und mittels Zeitschaltuhr gezündet zu haben. Er betonte, er habe nie vorgehabt, Menschen zu verletzen, sondern nur ein Zeichen setzen wollen. Die Anschläge Ende September 2016 kurz vor der zentralen Feier zum Tag der Deutschen Einheit hatten bundesweit Entsetzen ausgelöst. Der Angeklagte bereue die Tat. Auch zur Attacke auf das ICC bekannte er sich schuldig, ohne Details zu nennen. Der Belüftungsmonteur war zuvor als Redner beim islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bündnis aufgetreten. Es entstand Sachschaden, der Imam und seine Familie blieben unverletzt. Die Generalstaatsanwaltschaft sieht Hass auf Ausländer und Ärger über die Flüchtlingspolitik als Motiv.Am 05.02.2018 legte der 31-jährige Angeklagte im Prozess um die Sprengstoffanschläge auf eine Moschee und das Internationale Congress Center (ICC) in Dresden ein Geständnis ab. Er gab zu, vor der Fatih-Camii-Moschee selbst gebaute Rohrbomben in einem Eimer mit brennbaren Stoffen abgestellt und mittels Zeitschaltuhr gezündet zu haben. Er betonte, er habe nie vorgehabt, Menschen zu verletzen, sondern nur ein Zeichen setzen wollen. Die Anschläge Ende September 2016 kurz vor der zentralen Feier zum Tag der Deutschen Einheit hatten bundesweit Entsetzen ausgelöst. Der Angeklagte bereue die Tat. Auch zur Attacke auf das ICC bekannte er sich schuldig, ohne Details zu nennen. Der Belüftungsmonteur war zuvor als Redner beim islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bündnis aufgetreten. Es entstand Sachschaden, der Imam und seine Familie blieben unverletzt. Die Generalstaatsanwaltschaft sieht Hass auf Ausländer und Ärger über die Flüchtlingspolitik als Motiv.0 Geteilt
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Am 26.08.2016 fanden am Landgericht Dresden emotionale Zeugenaussagen der Familie der getöteten Anneli-Marie statt. Vater und Schwester schilderten die Auswirkungen der Tat. Die 17-Jährige war am 13.08.2015 aus Klipphausen bei Meißen entführt und später getötet worden. Die Angeklagten Markus B. und Norbert K. sollen sie entführt haben, um 1,2 Millionen Euro Lösegeld zu erpressen. Markus B. ist wegen Mordes angeklagt, sein Verteidiger plädierte auf zwölf Jahre Haft und bestritt einen Mordbeweis. #MordAm 26.08.2016 fanden am Landgericht Dresden emotionale Zeugenaussagen der Familie der getöteten Anneli-Marie statt. Vater und Schwester schilderten die Auswirkungen der Tat. Die 17-Jährige war am 13.08.2015 aus Klipphausen bei Meißen entführt und später getötet worden. Die Angeklagten Markus B. und Norbert K. sollen sie entführt haben, um 1,2 Millionen Euro Lösegeld zu erpressen. Markus B. ist wegen Mordes angeklagt, sein Verteidiger plädierte auf zwölf Jahre Haft und bestritt einen Mordbeweis. #Mord0 Geteilt
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Am 16.08.2018 gegen 18:00 Uhr hielt die Polizei in Dresden ein Kamerateam des ZDF-Politmagazins 'Frontal 21' für 45 Minuten fest. Der Journalist Arndt Ginzel und sein Team filmten die Pegida-Demonstration anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein Polizist gab als Grund die Überprüfung des Presseausweises an. Ein Pegida-Teilnehmer stellte Strafantrag gegen Ginzel, obwohl dieser zuvor nicht vor Ort war. Die Polizei wirft dem Team keine Straftat vor. Der Dresdner Polizeipräsident lud die Journalisten zu einem klärenden Gespräch. #AngelaMerkel #FXPromiAm 16.08.2018 gegen 18:00 Uhr hielt die Polizei in Dresden ein Kamerateam des ZDF-Politmagazins 'Frontal 21' für 45 Minuten fest. Der Journalist Arndt Ginzel und sein Team filmten die Pegida-Demonstration anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein Polizist gab als Grund die Überprüfung des Presseausweises an. Ein Pegida-Teilnehmer stellte Strafantrag gegen Ginzel, obwohl dieser zuvor nicht vor Ort war. Die Polizei wirft dem Team keine Straftat vor. Der Dresdner Polizeipräsident lud die Journalisten zu einem klärenden Gespräch. #AngelaMerkel #FXPromi0 Geteilt
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Am 05.09.2016 verurteilte das Landgericht Dresden Markus B. (40) zu lebenslanger Freiheitsstrafe wegen Mordes in Tateinheit mit erpresserischem Menschenraub mit Todesfolge an der 17-jährigen Anneli-Marie. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest. Norbert K. (62) erhielt achteinhalb Jahre Haft. Die Männer hatten die Gymnasiastin im August 2015 entführt und 1,2 Millionen Euro Lösegeld gefordert. B. soll das Mädchen einen Tag später aus Angst vor Entdeckung erstickt haben. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. #MordAm 05.09.2016 verurteilte das Landgericht Dresden Markus B. (40) zu lebenslanger Freiheitsstrafe wegen Mordes in Tateinheit mit erpresserischem Menschenraub mit Todesfolge an der 17-jährigen Anneli-Marie. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest. Norbert K. (62) erhielt achteinhalb Jahre Haft. Die Männer hatten die Gymnasiastin im August 2015 entführt und 1,2 Millionen Euro Lösegeld gefordert. B. soll das Mädchen einen Tag später aus Angst vor Entdeckung erstickt haben. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. #Mord0 Geteilt
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Am 05.09.2016 verurteilte das Landgericht Dresden die beiden Angeklagten im Fall der entführten und ermordeten 17-jährigen Anneli-Marie zu langen Haftstrafen. Der 40-jährige Markus B. erhielt lebenslange Haft mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Der 62-jährige Mitangeklagte Norbert K. wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Beide wurden des erpresserischen Menschenraubes mit Todesfolge und Mordes schuldig gesprochen. Markus B. hatte die Tat geplant und das Mädchen am 13. August 2015 bei Meißen entführt. Er erpresste 1,2 Millionen Euro vom Vater des Opfers. Aus Angst vor Entdeckung tötete B. Anneli-Marie einen Tag nach der Entführung mit einer Plastiktüte, Kabelbindern und einem Spanngurt. Norbert K. fuhr das Tatfahrzeug und unterließ es, die Tötung zu verhindern. Die Leiche wurde von beiden über eine Mauer geworfen und mit Sand bedeckt. K. zeigte Reue und half bei der Aufklärung, während B. schwieg. #MordAm 05.09.2016 verurteilte das Landgericht Dresden die beiden Angeklagten im Fall der entführten und ermordeten 17-jährigen Anneli-Marie zu langen Haftstrafen. Der 40-jährige Markus B. erhielt lebenslange Haft mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Der 62-jährige Mitangeklagte Norbert K. wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Beide wurden des erpresserischen Menschenraubes mit Todesfolge und Mordes schuldig gesprochen. Markus B. hatte die Tat geplant und das Mädchen am 13. August 2015 bei Meißen entführt. Er erpresste 1,2 Millionen Euro vom Vater des Opfers. Aus Angst vor Entdeckung tötete B. Anneli-Marie einen Tag nach der Entführung mit einer Plastiktüte, Kabelbindern und einem Spanngurt. Norbert K. fuhr das Tatfahrzeug und unterließ es, die Tötung zu verhindern. Die Leiche wurde von beiden über eine Mauer geworfen und mit Sand bedeckt. K. zeigte Reue und half bei der Aufklärung, während B. schwieg. #Mord0 Geteilt
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Am 26.04.2015 gegen 06:30 Uhr gerieten zwei Männer in einem Dresdner Asylbewerberheim in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach ein 28-jähriger Tatverdächtiger mehrfach auf einen 32-jährigen Landsmann ein. Das Opfer erlitt massive Stichverletzungen und verstarb trotz medizinischer Notversorgung noch am Tatort. Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Heims festgenommen. Die Leiche des 32-Jährigen soll obduziert werden.Am 26.04.2015 gegen 06:30 Uhr gerieten zwei Männer in einem Dresdner Asylbewerberheim in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach ein 28-jähriger Tatverdächtiger mehrfach auf einen 32-jährigen Landsmann ein. Das Opfer erlitt massive Stichverletzungen und verstarb trotz medizinischer Notversorgung noch am Tatort. Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Heims festgenommen. Die Leiche des 32-Jährigen soll obduziert werden.0 Geteilt
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