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Am 14.07.2026 gegen Abend stellten Bundespolizisten am Flughafen Düsseldorf bei der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Istanbul einen 42-jährigen Belgier fest. Der Mann wurde von der Staatsanwaltschaft Hanau mit Haftbefehl gesucht, da er eine rechtskräftige Geldstrafe von 6.600 Euro wegen Beitragsvorenthaltung nicht gezahlt hatte. Der Haftbefehl war im Mai 2026 erlassen worden. Der Belgier zahlte die Geldstrafe vor Ort bei der Bundespolizei und konnte so die Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen abwenden. Anschließend setzte er seine Reise fort.Am 14.07.2026 gegen Abend stellten Bundespolizisten am Flughafen Düsseldorf bei der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Istanbul einen 42-jährigen Belgier fest. Der Mann wurde von der Staatsanwaltschaft Hanau mit Haftbefehl gesucht, da er eine rechtskräftige Geldstrafe von 6.600 Euro wegen Beitragsvorenthaltung nicht gezahlt hatte. Der Haftbefehl war im Mai 2026 erlassen worden. Der Belgier zahlte die Geldstrafe vor Ort bei der Bundespolizei und konnte so die Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen abwenden. Anschließend setzte er seine Reise fort.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen 07:40 Uhr wurde ein 11-jähriger Junge auf dem Radweg der Ulenbergstraße in Düsseldorf bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Der Junge verlor die Kontrolle über sein Fahrrad und stützte sich mit einem Fuß auf der Fahrbahn ab. In diesem Moment fuhr ein dunkler Pkw über seinen Fuß. Der Fahrer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort in Richtung Moorenstraße. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang, zum Kennzeichen oder zur Identität des flüchtigen Fahrers machen können.Am 30.06.2026 gegen 07:40 Uhr wurde ein 11-jähriger Junge auf dem Radweg der Ulenbergstraße in Düsseldorf bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Der Junge verlor die Kontrolle über sein Fahrrad und stützte sich mit einem Fuß auf der Fahrbahn ab. In diesem Moment fuhr ein dunkler Pkw über seinen Fuß. Der Fahrer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort in Richtung Moorenstraße. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang, zum Kennzeichen oder zur Identität des flüchtigen Fahrers machen können.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen Morgen stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Djerba/Tunesien einen 18-jährigen Belgier fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Aachen aus Juli 2023 wegen mutmaßlichen Diebstahls mit Waffen vorlag. Der junge Mann war trotz ordnungsgemäßer Ladung unentschuldigt zum Hauptverhandlungstermin nicht erschienen. Er wurde festgenommen und im Laufe des Tages dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.Am 13.07.2026 gegen Morgen stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Djerba/Tunesien einen 18-jährigen Belgier fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Aachen aus Juli 2023 wegen mutmaßlichen Diebstahls mit Waffen vorlag. Der junge Mann war trotz ordnungsgemäßer Ladung unentschuldigt zum Hauptverhandlungstermin nicht erschienen. Er wurde festgenommen und im Laufe des Tages dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.0 Geteilt
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Am 14.12.2025 gegen Mitternacht kam es vor einer Bar im Düsseldorfer Medienhafen zu einer Bluttat. Ein 49-jähriger Türsteher schoss mehrfach auf zwei Männer. Ein 54-Jähriger erlitt einen Kopfschuss und ist seitdem Pflegefall, ein 19-Jähriger wurde in die Hüfte getroffen. Auslöser war ein Streit um den Einlass. Der Türsteher wurde vom Landgericht wegen versuchten Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt und muss insgesamt 84.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Verteidigung kündigte Revision.Am 14.12.2025 gegen Mitternacht kam es vor einer Bar im Düsseldorfer Medienhafen zu einer Bluttat. Ein 49-jähriger Türsteher schoss mehrfach auf zwei Männer. Ein 54-Jähriger erlitt einen Kopfschuss und ist seitdem Pflegefall, ein 19-Jähriger wurde in die Hüfte getroffen. Auslöser war ein Streit um den Einlass. Der Türsteher wurde vom Landgericht wegen versuchten Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt und muss insgesamt 84.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Verteidigung kündigte Revision.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 23:15 Uhr bemerkten Zivilbeamte des Einsatztrupp Süd auf der Erkrather Straße einen Mann, der aus einem geparkten Mercedes ausstieg und versuchte, den Kofferraum zu öffnen. Nach einer Observation wurde der 37-jährige Mann aus Sri Lanka am Worringer Platz kontrolliert. In seinen Taschen befanden sich zwei Fahrzeugschlüssel, die zu dem Mercedes gehörten. Der polizeibekannte Mann gab an, die Schlüssel von einem Freund erhalten zu haben. Das Fahrzeug war vollständig durchwühlt. Der 37-Jährige, der erst vor wenigen Tagen aus der JVA entlassen worden war, wurde wegen Fluchtgefahr festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Er sitzt in Haft. Die Ermittlungen zur Herkunft der Schlüssel dauern.Am 11.07.2026 gegen 23:15 Uhr bemerkten Zivilbeamte des Einsatztrupp Süd auf der Erkrather Straße einen Mann, der aus einem geparkten Mercedes ausstieg und versuchte, den Kofferraum zu öffnen. Nach einer Observation wurde der 37-jährige Mann aus Sri Lanka am Worringer Platz kontrolliert. In seinen Taschen befanden sich zwei Fahrzeugschlüssel, die zu dem Mercedes gehörten. Der polizeibekannte Mann gab an, die Schlüssel von einem Freund erhalten zu haben. Das Fahrzeug war vollständig durchwühlt. Der 37-Jährige, der erst vor wenigen Tagen aus der JVA entlassen worden war, wurde wegen Fluchtgefahr festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Er sitzt in Haft. Die Ermittlungen zur Herkunft der Schlüssel dauern.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 12:57 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung auf der A46 ein Seat auf. Als der Fahrer die Beamten bemerkte, gab er Gas und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Der Wagen verließ die Autobahn und raste auf Haaner Stadtgebiet weiter. Kurze Zeit später krachte der Seat gegen ein geparktes Auto und die drei Insassen flüchteten zu Fuß. Im Rahmen einer groß angelegten Fahndung, bei der auch ein Hubschrauber im Einsatz war, konnten die Polizisten alle drei Jugendlichen stellen. Festgenommen wurden ein 16-jähriger Syrer sowie zwei 17-Jährige. Der 16-Jährige blieb unverletzt, seine beiden Mitfahrer mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der Seat war als gestohlen gemeldet und soll bereits in Leverkusen und Düsseldorf in Unfälle und Polizeiverfolgungen verwickelt gewesen sein. Während der Flucht meldeten sich zwei Autofahrer, deren Fahrzeuge touchiert wurden; es entstand leichter Sachschaden. Die drei Jugendlichen sind polizeibekannt.Am 11.07.2026 gegen 12:57 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung auf der A46 ein Seat auf. Als der Fahrer die Beamten bemerkte, gab er Gas und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Der Wagen verließ die Autobahn und raste auf Haaner Stadtgebiet weiter. Kurze Zeit später krachte der Seat gegen ein geparktes Auto und die drei Insassen flüchteten zu Fuß. Im Rahmen einer groß angelegten Fahndung, bei der auch ein Hubschrauber im Einsatz war, konnten die Polizisten alle drei Jugendlichen stellen. Festgenommen wurden ein 16-jähriger Syrer sowie zwei 17-Jährige. Der 16-Jährige blieb unverletzt, seine beiden Mitfahrer mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der Seat war als gestohlen gemeldet und soll bereits in Leverkusen und Düsseldorf in Unfälle und Polizeiverfolgungen verwickelt gewesen sein. Während der Flucht meldeten sich zwei Autofahrer, deren Fahrzeuge touchiert wurden; es entstand leichter Sachschaden. Die drei Jugendlichen sind polizeibekannt.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen Abend kam es in Düsseldorf in der Nähe des Hauptbahnhofs zu Ausschreitungen nach dem WM-Viertelfinale Marokko gegen Frankreich. Etwa 1500 Fußballfans versammelten sich, die Stimmung kippte und wurde aggressiv. Aus einer Gruppe wurden Böller und Glasflaschen gezielt auf Polizisten geworfen. Drei Beamte wurden verletzt. Zwei Männer wurden festgenommen und kamen ins Polizeigewahrsam. Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot vor Ort und leitete diverse Strafverfahren.Am 10.07.2026 gegen Abend kam es in Düsseldorf in der Nähe des Hauptbahnhofs zu Ausschreitungen nach dem WM-Viertelfinale Marokko gegen Frankreich. Etwa 1500 Fußballfans versammelten sich, die Stimmung kippte und wurde aggressiv. Aus einer Gruppe wurden Böller und Glasflaschen gezielt auf Polizisten geworfen. Drei Beamte wurden verletzt. Zwei Männer wurden festgenommen und kamen ins Polizeigewahrsam. Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot vor Ort und leitete diverse Strafverfahren.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen Morgen kontrollierte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf einen 44-jährigen Georgier, der nach Istanbul reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kleve wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Da er die Geldstrafe von 720 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt überstellt.Am 08.07.2026 gegen Morgen kontrollierte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf einen 44-jährigen Georgier, der nach Istanbul reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kleve wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Da er die Geldstrafe von 720 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt überstellt.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen Vormittag wurde ein 41-jähriger Iraker bei der Einreisekontrolle eines Fluges aus Erbil festgestellt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte vor. Er zahlte die Geldstrafe von 1.260 Euro und konnte die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden, wurde jedoch zurückgewiesen.Am 08.07.2026 gegen Vormittag wurde ein 41-jähriger Iraker bei der Einreisekontrolle eines Fluges aus Erbil festgestellt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte vor. Er zahlte die Geldstrafe von 1.260 Euro und konnte die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden, wurde jedoch zurückgewiesen.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen Abend kontrollierte die Bundespolizei einen 46-jährigen Sri-Lanker, der nach Dubai reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen Bedrohung gesucht. Durch Zahlung der Geldstrafe von 900 Euro konnte er die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden und seine Reise fortsetzen.Am 08.07.2026 gegen Abend kontrollierte die Bundespolizei einen 46-jährigen Sri-Lanker, der nach Dubai reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen Bedrohung gesucht. Durch Zahlung der Geldstrafe von 900 Euro konnte er die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden und seine Reise fortsetzen.0 Geteilt
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Am 07.03.2016 gab Dietmar Kneib, Leiter der Ermittlungskommission „Heat“ beim Landeskriminalamt NRW, in Düsseldorf bekannt, dass hinter der Serie von Geldautomatensprengungen eine Szene von rund 250 Tätern allein in den Niederlanden steckt. Die Täter wohnen überwiegend in Vororten von Utrecht und Amsterdam und haben nordafrikanischen Migrationshintergrund. Sie leiten Gas in die Automaten und sprengen diese, um an Bargeld zu gelangen. In diesem Jahr wurden bereits 24 Taten registriert, im Vorjahr 67. Die Täter wichen aufgrund besserer Sicherungen in den Beneluxländern nach Deutschland aus. Es gibt auch Nachahmungstäter. Die Polizei kooperiert mit niederländischen Behörden, weitere Festnahmen werden erwartet. Die Verantwortung der Geldautomatenbetreiber wird betont.Am 07.03.2016 gab Dietmar Kneib, Leiter der Ermittlungskommission „Heat“ beim Landeskriminalamt NRW, in Düsseldorf bekannt, dass hinter der Serie von Geldautomatensprengungen eine Szene von rund 250 Tätern allein in den Niederlanden steckt. Die Täter wohnen überwiegend in Vororten von Utrecht und Amsterdam und haben nordafrikanischen Migrationshintergrund. Sie leiten Gas in die Automaten und sprengen diese, um an Bargeld zu gelangen. In diesem Jahr wurden bereits 24 Taten registriert, im Vorjahr 67. Die Täter wichen aufgrund besserer Sicherungen in den Beneluxländern nach Deutschland aus. Es gibt auch Nachahmungstäter. Die Polizei kooperiert mit niederländischen Behörden, weitere Festnahmen werden erwartet. Die Verantwortung der Geldautomatenbetreiber wird betont.0 Geteilt
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Am 17.10.2014 drangen fünf Männer während einer Hauseinweihungsparty des Opfers im Düsseldorfer Norden ein und verschleppten den 43-Jährigen in eine Wuppertaler Wohnung. Dort wurde er sechs Tage lang mit Besenstiel und Teleskopschlagstock verprügelt, mit einem Elektroschocker malträtiert und mit einem Teppichmesser geschnitten. Die Täter erpressten seine PIN-Nummer und hoben mehrere Hundert Euro ab. Zudem raubten sie aus der Wohnung des Mannes einen großformatigen Fernseher, Notebooks, Telefone, eine Spülmaschine und eine Dunstabzugshaube. Am 23.10.2014 wurde das Opfer in der Nähe seiner Wohnung freigelassen. Die sechs Tatverdächtigen (fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 33 Jahren) wurden am 26.11.2014 bei Razzien in Düsseldorf, Mettmann und Wuppertal festgenommen. Sie sind polizeibekannt und unter anderem wegen gemeinschaftlichen Raubes, Drogenhandels und Körperverletzung vorbestraft. Die Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung und räuberischer Erpressung dauern. #EntführungAm 17.10.2014 drangen fünf Männer während einer Hauseinweihungsparty des Opfers im Düsseldorfer Norden ein und verschleppten den 43-Jährigen in eine Wuppertaler Wohnung. Dort wurde er sechs Tage lang mit Besenstiel und Teleskopschlagstock verprügelt, mit einem Elektroschocker malträtiert und mit einem Teppichmesser geschnitten. Die Täter erpressten seine PIN-Nummer und hoben mehrere Hundert Euro ab. Zudem raubten sie aus der Wohnung des Mannes einen großformatigen Fernseher, Notebooks, Telefone, eine Spülmaschine und eine Dunstabzugshaube. Am 23.10.2014 wurde das Opfer in der Nähe seiner Wohnung freigelassen. Die sechs Tatverdächtigen (fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 33 Jahren) wurden am 26.11.2014 bei Razzien in Düsseldorf, Mettmann und Wuppertal festgenommen. Sie sind polizeibekannt und unter anderem wegen gemeinschaftlichen Raubes, Drogenhandels und Körperverletzung vorbestraft. Die Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung und räuberischer Erpressung dauern. #Entführung0 Geteilt
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Am 29.11.2017 gegen Abend stürmte eine größere Gruppe Rocker einen neuen Imbiss in der Düsseldorfer Altstadt. Die Polizei rückte zu einem Großeinsatz aus, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt. Drei einschlägig bekannte Männer im Alter von 30, 44 und 45 Jahren, die dem Umfeld der Hells Angels zugerechnet werden, wurden in Gewahrsam genommen. Zeugen berichteten von mehr als einem Dutzend Rockern, die die Mitarbeiter bedrohten, zwei von ihnen mit Schusswaffen bewaffnet. Die Beamten setzten Pfefferspray ein. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Körperverletzung, Widerstands und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Schusswaffen wurden nicht gefunden.Am 29.11.2017 gegen Abend stürmte eine größere Gruppe Rocker einen neuen Imbiss in der Düsseldorfer Altstadt. Die Polizei rückte zu einem Großeinsatz aus, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt. Drei einschlägig bekannte Männer im Alter von 30, 44 und 45 Jahren, die dem Umfeld der Hells Angels zugerechnet werden, wurden in Gewahrsam genommen. Zeugen berichteten von mehr als einem Dutzend Rockern, die die Mitarbeiter bedrohten, zwei von ihnen mit Schusswaffen bewaffnet. Die Beamten setzten Pfefferspray ein. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Körperverletzung, Widerstands und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Schusswaffen wurden nicht gefunden.0 Geteilt
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Am 29.06.2019 gegen 17:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Jugendlichen und einer Familie im Rheinbad Düsseldorf. Eine Gruppe von 300 bis 400 Personen attackierte das Aufsichtspersonal, das sich in den Schwimmmeisterraum flüchten musste. Stühle wurden ins Wasser geworfen, der Sprungturm gestürmt. Die Polizei rückte mit 40 bis 50 Beamten an und löste die Situation. Das Bad wurde geräumt, es gab keine Verletzten oder Schäden. Am 30.06.2019 gegen 17:00 Uhr folgten rund 100 Jugendliche der Polizei und beschimpften sie. Um 17:30 Uhr wurden drei Angestellte bei einer Schlichtung von 150 Personen umringt. Um 19:10 Uhr kam es zu einer weiteren Rangelei, woraufhin das Bad ab 19:15 Uhr erneut geräumt wurde. Die Polizei ermittelt wegen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Landfriedensbruch.Am 29.06.2019 gegen 17:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Jugendlichen und einer Familie im Rheinbad Düsseldorf. Eine Gruppe von 300 bis 400 Personen attackierte das Aufsichtspersonal, das sich in den Schwimmmeisterraum flüchten musste. Stühle wurden ins Wasser geworfen, der Sprungturm gestürmt. Die Polizei rückte mit 40 bis 50 Beamten an und löste die Situation. Das Bad wurde geräumt, es gab keine Verletzten oder Schäden. Am 30.06.2019 gegen 17:00 Uhr folgten rund 100 Jugendliche der Polizei und beschimpften sie. Um 17:30 Uhr wurden drei Angestellte bei einer Schlichtung von 150 Personen umringt. Um 19:10 Uhr kam es zu einer weiteren Rangelei, woraufhin das Bad ab 19:15 Uhr erneut geräumt wurde. Die Polizei ermittelt wegen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Landfriedensbruch.0 Geteilt
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Am 03.07.2018 gegen 01:30 Uhr griff ein 24-jähriger Deutschtunesier im Ankunftsbereich des Düsseldorfer Flughafens einen 51-jährigen Sicherheitsmitarbeiter mit einem Messer an und stach ihm in den Kopf. Das Opfer wurde notoperiert, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Angreifer, polizeilich bekannt unter anderem wegen Drogendelikten, flüchtete kurz, konnte jedoch gestellt werden und befindet sich im Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission ermitteln wegen versuchten Tötungsdelikts. Hinweise auf eine ideologisch motivierte Tat liegen nicht vor.Am 03.07.2018 gegen 01:30 Uhr griff ein 24-jähriger Deutschtunesier im Ankunftsbereich des Düsseldorfer Flughafens einen 51-jährigen Sicherheitsmitarbeiter mit einem Messer an und stach ihm in den Kopf. Das Opfer wurde notoperiert, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Angreifer, polizeilich bekannt unter anderem wegen Drogendelikten, flüchtete kurz, konnte jedoch gestellt werden und befindet sich im Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission ermitteln wegen versuchten Tötungsdelikts. Hinweise auf eine ideologisch motivierte Tat liegen nicht vor.0 Geteilt
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Am 26.03.2009 begann vor dem Düsseldorfer Landgericht der Prozess gegen eine 33-jährige suspendierte Polizeibeamtin und ihren Lebensgefährten wegen versuchter Erpressung des damaligen Bayer-Leverkusen-Trainers Michael Skibbe. Die Angeklagte gab zu, gemeinsam mit ihrem Freund den Trainer zwischen dem 8. und 11. September 2007 mehrfach angerufen und 160.000 Euro gefordert zu haben, um intime Privatfotos nicht an die Presse weiterzugeben. Die Fotos stammten von einem Handy, das ihr Freund auf dem Gebrauchtwagenmarkt am Essener Autokino für 50 Euro erworben hatte. Das Handy war im Dezember 2006 bei einem Autoeinbruch in Skibbes Fahrzeug gestohlen worden, zusammen mit einem Navigationsgerät und sechs Eintrittskarten für ein Europacup-Spiel. Skibbe schaltete die Polizei ein, ging zum Schein auf die Forderung ein und vereinbarte eine Geldübergabe in einem Wuppertaler Industriegebiet. Das Duo legte das Handy dort ab und fuhr ohne Geld davon. Die Verteidigung wertet dies als freiwilligen Rücktritt vom Versuch, die Staatsanwaltschaft geht von einer Observation aus. Das Urteil steht noch aus. #ErpressungAm 26.03.2009 begann vor dem Düsseldorfer Landgericht der Prozess gegen eine 33-jährige suspendierte Polizeibeamtin und ihren Lebensgefährten wegen versuchter Erpressung des damaligen Bayer-Leverkusen-Trainers Michael Skibbe. Die Angeklagte gab zu, gemeinsam mit ihrem Freund den Trainer zwischen dem 8. und 11. September 2007 mehrfach angerufen und 160.000 Euro gefordert zu haben, um intime Privatfotos nicht an die Presse weiterzugeben. Die Fotos stammten von einem Handy, das ihr Freund auf dem Gebrauchtwagenmarkt am Essener Autokino für 50 Euro erworben hatte. Das Handy war im Dezember 2006 bei einem Autoeinbruch in Skibbes Fahrzeug gestohlen worden, zusammen mit einem Navigationsgerät und sechs Eintrittskarten für ein Europacup-Spiel. Skibbe schaltete die Polizei ein, ging zum Schein auf die Forderung ein und vereinbarte eine Geldübergabe in einem Wuppertaler Industriegebiet. Das Duo legte das Handy dort ab und fuhr ohne Geld davon. Die Verteidigung wertet dies als freiwilligen Rücktritt vom Versuch, die Staatsanwaltschaft geht von einer Observation aus. Das Urteil steht noch aus. #Erpressung0 Geteilt
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Ein Polizist in Düsseldorf steht im Verdacht, einen Mann zu Oralverkehr gezwungen zu haben. Die genauen Umstände der Tat sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Der Vorfall ereignete sich in Düsseldorf. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Beamten eingeleitet.Ein Polizist in Düsseldorf steht im Verdacht, einen Mann zu Oralverkehr gezwungen zu haben. Die genauen Umstände der Tat sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Der Vorfall ereignete sich in Düsseldorf. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Beamten eingeleitet.0 Geteilt
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Am Düsseldorfer Landgericht wurden zwei vorbestrafte Jugendliche im Alter von 19 und 21 Jahren wegen Mordes, versuchten Mordes und versuchten Totschlags zu jeweils zehn Jahren Jugendstrafe verurteilt. Sie hatten im August 2008 einen 54-jährigen ehemaligen SPD-Politiker in einem Düsseldorfer Park stundenlang gequält und schließlich erstochen. Die Taten umfassten Prügel, Würgen, einen Ertränkungsversuch in einem Teich und schließlich mehrere Messerstiche. Das Gericht sprach von einem „grauenvollen Mord“ mit einem Höchstmaß an Schuld. Die Angeklagten handelten aus Angst vor einer Anzeige wegen einer vermeintlichen Straftat. Ein Urteil ist rechtskräftig, das andere kann Revision einlegen. #Mord #FXPromiAm Düsseldorfer Landgericht wurden zwei vorbestrafte Jugendliche im Alter von 19 und 21 Jahren wegen Mordes, versuchten Mordes und versuchten Totschlags zu jeweils zehn Jahren Jugendstrafe verurteilt. Sie hatten im August 2008 einen 54-jährigen ehemaligen SPD-Politiker in einem Düsseldorfer Park stundenlang gequält und schließlich erstochen. Die Taten umfassten Prügel, Würgen, einen Ertränkungsversuch in einem Teich und schließlich mehrere Messerstiche. Das Gericht sprach von einem „grauenvollen Mord“ mit einem Höchstmaß an Schuld. Die Angeklagten handelten aus Angst vor einer Anzeige wegen einer vermeintlichen Straftat. Ein Urteil ist rechtskräftig, das andere kann Revision einlegen. #Mord #FXPromi0 Geteilt
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Am 12.07.2012 nahm die Polizei fünf Frauen und Männer in Düsseldorf fest. Sie stehen im Verdacht, gewerbsmäßigen Bandenbetrug begangen zu haben. Die Verdächtigen sollen in mindestens 20 Fällen Opfern von Anlagebetrügern erneut geschädigt haben, indem sie vorgaben, ihnen helfen zu wollen. Rund 50 Beamte der Polizeidienststellen Düsseldorf, Duisburg, Recklinghausen, München sowie der Staatsanwaltschaft München II waren im Einsatz. Es wurden Geschäftsräume und Wohnungen in Neuss, Dorsten und Duisburg durchsucht. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft München II geführt. #BetrugAm 12.07.2012 nahm die Polizei fünf Frauen und Männer in Düsseldorf fest. Sie stehen im Verdacht, gewerbsmäßigen Bandenbetrug begangen zu haben. Die Verdächtigen sollen in mindestens 20 Fällen Opfern von Anlagebetrügern erneut geschädigt haben, indem sie vorgaben, ihnen helfen zu wollen. Rund 50 Beamte der Polizeidienststellen Düsseldorf, Duisburg, Recklinghausen, München sowie der Staatsanwaltschaft München II waren im Einsatz. Es wurden Geschäftsräume und Wohnungen in Neuss, Dorsten und Duisburg durchsucht. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft München II geführt. #Betrug0 Geteilt
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Am 27.04.2018 gab das Landeskriminalamt NRW gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf die Festnahme eines 63-jährigen Deutsch-Iraners bekannt, der als Kopf eines internationalen Drogenrings identifiziert wurde. Der Mann lebte bescheiden in einer kleinen Wohnung in Düsseldorf und bezog Sozialleistungen, war jedoch bereits wegen früherer Drogendelikte vorbestraft. Seit Sommer 2017 ermittelten die Behörden gegen etwa 40 Beschuldigte. Im März 2018 wurden Razzien in mehr als 30 Wohnungen in Düsseldorf, Wuppertal, Pulheim, Mettmann, Remscheid und anderen Städten durchgeführt. Neun Personen wurden festgenommen, acht sitzen noch in Haft. Die Ermittler beschlagnahmten 71 Kilogramm harte Drogen wie Kokain, Methamphetamin und Opium sowie 400.000 Euro Bargeld. Der Reingewinn aus den Drogengeschäften wird auf etwa fünf Millionen Euro geschätzt. Die Kuriere wurden mit kostenlosen Reisen zum Schmuggel verführt; sechs von ihnen sitzen in Australien und Japan in Haft. #DrogenAm 27.04.2018 gab das Landeskriminalamt NRW gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf die Festnahme eines 63-jährigen Deutsch-Iraners bekannt, der als Kopf eines internationalen Drogenrings identifiziert wurde. Der Mann lebte bescheiden in einer kleinen Wohnung in Düsseldorf und bezog Sozialleistungen, war jedoch bereits wegen früherer Drogendelikte vorbestraft. Seit Sommer 2017 ermittelten die Behörden gegen etwa 40 Beschuldigte. Im März 2018 wurden Razzien in mehr als 30 Wohnungen in Düsseldorf, Wuppertal, Pulheim, Mettmann, Remscheid und anderen Städten durchgeführt. Neun Personen wurden festgenommen, acht sitzen noch in Haft. Die Ermittler beschlagnahmten 71 Kilogramm harte Drogen wie Kokain, Methamphetamin und Opium sowie 400.000 Euro Bargeld. Der Reingewinn aus den Drogengeschäften wird auf etwa fünf Millionen Euro geschätzt. Die Kuriere wurden mit kostenlosen Reisen zum Schmuggel verführt; sechs von ihnen sitzen in Australien und Japan in Haft. #Drogen0 Geteilt
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Am 07.10.2015 verhandelt das Düsseldorfer Amtsgericht einen Fall, bei dem Kinder auf einem Spielplatz in Düsseldorf eine scharfe Maschinenpistole, einen Schalldämpfer und 53 Schuss Munition in einem Gebüsch fanden. Die Waffe, eine tschechische Ceska 'Scorpion', war von einem 29-jährigen Angeklagten dort versteckt worden, der sie von einem 31-jährigen mutmaßlichen Ex-Rocker des 'MC Gremium' zur Aufbewahrung erhalten hatte. Die Kinder übergaben die Waffe ihren Eltern. Der 29-Jährige sitzt bereits in anderer Sache im Gefängnis. Ein Polizeiv-Mann belastet ihn. Die Verteidigung beantragte Aussetzung des Verfahrens. Der Prozess wird fortgesetzt. #WaffenAm 07.10.2015 verhandelt das Düsseldorfer Amtsgericht einen Fall, bei dem Kinder auf einem Spielplatz in Düsseldorf eine scharfe Maschinenpistole, einen Schalldämpfer und 53 Schuss Munition in einem Gebüsch fanden. Die Waffe, eine tschechische Ceska 'Scorpion', war von einem 29-jährigen Angeklagten dort versteckt worden, der sie von einem 31-jährigen mutmaßlichen Ex-Rocker des 'MC Gremium' zur Aufbewahrung erhalten hatte. Die Kinder übergaben die Waffe ihren Eltern. Der 29-Jährige sitzt bereits in anderer Sache im Gefängnis. Ein Polizeiv-Mann belastet ihn. Die Verteidigung beantragte Aussetzung des Verfahrens. Der Prozess wird fortgesetzt. #Waffen0 Geteilt
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Am 06.05.2014 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 58-jährigen Hauptkommissar. Ihm wird vorgeworfen, auf einer Polizeiwache einen hilfesuchenden Mann vergewaltigt zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Tat und will sich umfassend äußern. Sein Verteidiger Claus Eßer kündigte an, dass sein Mandant den Vorfall minutiös schildern werde. Der Polizist betonte, seit 35 Jahren glücklich verheiratet zu sein und nie fremdgegangen zu sein. Er sei seit 40 Jahren Polizist und stolz darauf. Die Staatsanwältin wirft ihm vor, einen Mann, der den Diebstahl seines Fahrrads melden wollte, sexuell genötigt zu haben. #SexualdeliktAm 06.05.2014 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 58-jährigen Hauptkommissar. Ihm wird vorgeworfen, auf einer Polizeiwache einen hilfesuchenden Mann vergewaltigt zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Tat und will sich umfassend äußern. Sein Verteidiger Claus Eßer kündigte an, dass sein Mandant den Vorfall minutiös schildern werde. Der Polizist betonte, seit 35 Jahren glücklich verheiratet zu sein und nie fremdgegangen zu sein. Er sei seit 40 Jahren Polizist und stolz darauf. Die Staatsanwältin wirft ihm vor, einen Mann, der den Diebstahl seines Fahrrads melden wollte, sexuell genötigt zu haben. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 05.05.2015 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Anklage gegen acht Verdächtige erhoben hat, die einen 43-jährigen Düsseldorfer von seiner eigenen Einweihungsparty in Düsseldorf entführt und nach Wuppertal verschleppt haben sollen. Die sieben Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 33 Jahren hielten das Opfer sechs Tage gefangen und quälten es mit Schlagstöcken, Elektroschockern und Messern. Sie ritzten ihm ein Hakenkreuz in die Schulter. Während der Gefangenschaft musste das Opfer seine PIN-Nummer preisgeben; sein Konto wurde geplündert, sein Auto verkauft und Möbel sowie Teile der Küche aus der Wohnung entfernt. Das Opfer kannte einige der Verdächtigen. Die Ermittler schließen Rache als Motiv nicht aus. Im November 2014 wurden acht Wohnungen in Wuppertal, Düsseldorf und im Raum Mettmann durchsucht. Die Anklage lautet auf erpresserischen Menschenraub, Freiheitsberaubung und schwere Körperverletzung. #EntführungAm 05.05.2015 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Anklage gegen acht Verdächtige erhoben hat, die einen 43-jährigen Düsseldorfer von seiner eigenen Einweihungsparty in Düsseldorf entführt und nach Wuppertal verschleppt haben sollen. Die sieben Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 33 Jahren hielten das Opfer sechs Tage gefangen und quälten es mit Schlagstöcken, Elektroschockern und Messern. Sie ritzten ihm ein Hakenkreuz in die Schulter. Während der Gefangenschaft musste das Opfer seine PIN-Nummer preisgeben; sein Konto wurde geplündert, sein Auto verkauft und Möbel sowie Teile der Küche aus der Wohnung entfernt. Das Opfer kannte einige der Verdächtigen. Die Ermittler schließen Rache als Motiv nicht aus. Im November 2014 wurden acht Wohnungen in Wuppertal, Düsseldorf und im Raum Mettmann durchsucht. Die Anklage lautet auf erpresserischen Menschenraub, Freiheitsberaubung und schwere Körperverletzung. #Entführung0 Geteilt
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Am 14.05.2022 gegen Abend kam es in der Düsseldorfer Altstadt zu einem Tumult, bei dem drei Mitarbeiter des Ordnungsamtes verletzt wurden. Ein 51-jähriger Düsseldorfer schlug einem Ordnungsamtsmitarbeiter mit Ansage einen Kinnhaken. Als die Einsatzkräfte ihm Handfesseln anlegen wollten, rotteten sich bis zu 70 Umstehende zusammen und bedrohten die Beamten. Polizei und Ordnungsamt schickten Verstärkung. Ein 31-jähriger Teilnehmer eines Junggesellenabschieds versuchte mehrfach, den Sicherungsring zu durchbrechen, und wurde ebenfalls festgenommen. Zwei Ordnungsamtsmitarbeiter kamen ins Krankenhaus, einer davon stationär. Die Polizei ermittelt wegen Widerstands und Körperverletzung.Am 14.05.2022 gegen Abend kam es in der Düsseldorfer Altstadt zu einem Tumult, bei dem drei Mitarbeiter des Ordnungsamtes verletzt wurden. Ein 51-jähriger Düsseldorfer schlug einem Ordnungsamtsmitarbeiter mit Ansage einen Kinnhaken. Als die Einsatzkräfte ihm Handfesseln anlegen wollten, rotteten sich bis zu 70 Umstehende zusammen und bedrohten die Beamten. Polizei und Ordnungsamt schickten Verstärkung. Ein 31-jähriger Teilnehmer eines Junggesellenabschieds versuchte mehrfach, den Sicherungsring zu durchbrechen, und wurde ebenfalls festgenommen. Zwei Ordnungsamtsmitarbeiter kamen ins Krankenhaus, einer davon stationär. Die Polizei ermittelt wegen Widerstands und Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 29.10.2013 gegen 22:50 Uhr gerieten zwei Brüder (15 und 16 Jahre) auf der Schulstraße, Ecke Citadellstraße, mit einem 16-Jährigen in Streit. Der 16-Jährige schlug auf den 16-jährigen Bruder ein. Daraufhin zog der 15-jährige Bruder ein Messer und stach dem Jugendlichen in den Körper. Der 16-Jährige wurde schwer verletzt notoperiert, besteht keine akute Lebensgefahr. Die Brüder flüchteten, wurden aber schnell gestellt und festgenommen. Der 15-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt, der 16-jährige Bruder nach Vernehmung entlassen. Alle Beteiligten sind als Intensivtäter bekannt. Die Ermittlungen richten sich auch gegen den verletzten 16-Jährigen wegen wechselseitiger Körperverletzung.Am 29.10.2013 gegen 22:50 Uhr gerieten zwei Brüder (15 und 16 Jahre) auf der Schulstraße, Ecke Citadellstraße, mit einem 16-Jährigen in Streit. Der 16-Jährige schlug auf den 16-jährigen Bruder ein. Daraufhin zog der 15-jährige Bruder ein Messer und stach dem Jugendlichen in den Körper. Der 16-Jährige wurde schwer verletzt notoperiert, besteht keine akute Lebensgefahr. Die Brüder flüchteten, wurden aber schnell gestellt und festgenommen. Der 15-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt, der 16-jährige Bruder nach Vernehmung entlassen. Alle Beteiligten sind als Intensivtäter bekannt. Die Ermittlungen richten sich auch gegen den verletzten 16-Jährigen wegen wechselseitiger Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 17.04.2019 gegen 8:41 Uhr wurde die Polizei zu einem Mehrfamilienhaus im Düsseldorfer Stadtteil Hassels alarmiert. Eine etwa 50-jährige Frau hatte einen Gerichtsvollzieher mit einer unbekannten Flüssigkeit attackiert und leicht verletzt. Bei Eintreffen der Polizei bedrohte die Frau die Beamten mit einer mutmaßlichen Gas- oder Tränengaspistole und feuerte im Treppenhaus Schüsse ab. Zwei Anwohner wurden durch Reizstoffe leicht verletzt. Die Frau verschanzte sich in ihrer Wohnung, woraufhin ein Spezialeinsatzkommando (SEK) mit Säureschutzmasken und Schilden eingesetzt wurde. Gegen 11 Uhr konnte die Frau festgenommen werden. Die Motivlage ist noch unklar. Der Gerichtsvollzieher wurde in eine Spezialklinik gebracht. #KörperverletzungAm 17.04.2019 gegen 8:41 Uhr wurde die Polizei zu einem Mehrfamilienhaus im Düsseldorfer Stadtteil Hassels alarmiert. Eine etwa 50-jährige Frau hatte einen Gerichtsvollzieher mit einer unbekannten Flüssigkeit attackiert und leicht verletzt. Bei Eintreffen der Polizei bedrohte die Frau die Beamten mit einer mutmaßlichen Gas- oder Tränengaspistole und feuerte im Treppenhaus Schüsse ab. Zwei Anwohner wurden durch Reizstoffe leicht verletzt. Die Frau verschanzte sich in ihrer Wohnung, woraufhin ein Spezialeinsatzkommando (SEK) mit Säureschutzmasken und Schilden eingesetzt wurde. Gegen 11 Uhr konnte die Frau festgenommen werden. Die Motivlage ist noch unklar. Der Gerichtsvollzieher wurde in eine Spezialklinik gebracht. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 26.05.2015 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen sieben Männer und eine Frau wegen erpresserischen Menschenraubs. Die Angeklagten sollen im Oktober 2014 einen Mann von seiner Einweihungsparty in Düsseldorf entführt, sechs Tage lang gefangen gehalten, gefoltert und beraubt haben. Das Opfer wurde zeitweise bewusstlos nach Wuppertal gebracht, dort geschlagen, mit einem Elektroschockgerät gequält und eingeschlossen. Zudem soll ihm ein Hakenkreuz in die Schulter geritzt worden sein. Die Täter erzwangen die PIN des Opfers, plünderten sein Konto, verkauften sein Auto und räumten die Wohnung leer. Sechs der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen werden erpresserischer Menschenraub, räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. #EntführungAm 26.05.2015 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen sieben Männer und eine Frau wegen erpresserischen Menschenraubs. Die Angeklagten sollen im Oktober 2014 einen Mann von seiner Einweihungsparty in Düsseldorf entführt, sechs Tage lang gefangen gehalten, gefoltert und beraubt haben. Das Opfer wurde zeitweise bewusstlos nach Wuppertal gebracht, dort geschlagen, mit einem Elektroschockgerät gequält und eingeschlossen. Zudem soll ihm ein Hakenkreuz in die Schulter geritzt worden sein. Die Täter erzwangen die PIN des Opfers, plünderten sein Konto, verkauften sein Auto und räumten die Wohnung leer. Sechs der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen werden erpresserischer Menschenraub, räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. #Entführung0 Geteilt
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Am 28.02.2014 gegen 11:30 Uhr drang ein 48-jähriger Mann in eine Anwaltskanzlei an der Automeile in Düsseldorf ein. Er tötete eine Rechtsanwältin, verletzte einen Mann lebensgefährlich und eine weitere Person leicht. Der Täter flüchtete anschließend nach Erkrath, wo er rund eine Stunde später in einer weiteren Anwaltskanzlei eine Rechtsanwaltsgehilfin tötete und einen Mann lebensgefährlich verletzte. Nach stundenlanger Flucht wurde der 48-Jährige am Freitagnachmittag in Goch in einer Pizzeria gefasst, wo er zuvor zwei Frauen verletzt hatte. Bei seiner Festnahme trug er mehrere Messer und zwei Schusswaffen, darunter mindestens eine Gaspistole, bei sich. Der Mann räumte die Taten ein. Es wird wegen Totschlags ermittelt. Der Täter soll in einen Rechtsstreit verwickelt gewesen sein, an dem beide Kanzleien beteiligt waren.Am 28.02.2014 gegen 11:30 Uhr drang ein 48-jähriger Mann in eine Anwaltskanzlei an der Automeile in Düsseldorf ein. Er tötete eine Rechtsanwältin, verletzte einen Mann lebensgefährlich und eine weitere Person leicht. Der Täter flüchtete anschließend nach Erkrath, wo er rund eine Stunde später in einer weiteren Anwaltskanzlei eine Rechtsanwaltsgehilfin tötete und einen Mann lebensgefährlich verletzte. Nach stundenlanger Flucht wurde der 48-Jährige am Freitagnachmittag in Goch in einer Pizzeria gefasst, wo er zuvor zwei Frauen verletzt hatte. Bei seiner Festnahme trug er mehrere Messer und zwei Schusswaffen, darunter mindestens eine Gaspistole, bei sich. Der Mann räumte die Taten ein. Es wird wegen Totschlags ermittelt. Der Täter soll in einen Rechtsstreit verwickelt gewesen sein, an dem beide Kanzleien beteiligt waren.0 Geteilt
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Am 13.03.2014 berichtete das NRW-Innenministerium über die Mordserie in Anwaltskanzleien im Rheinland. Fast 600 Polizisten waren im Einsatz. Der 48-jährige Tatverdächtige, ein gelernter Koch, sitzt wegen dreifachen Mordes und mehrfachen Mordversuchs in Untersuchungshaft. Er legte ein Geständnis ab. In einer Düsseldorfer Kanzlei erstach er zwei Anwälte und zündete die Kanzlei an. In einer Erkrather Kanzlei erschoss er eine Anwaltsgehilfin und zündete auch diese Kanzlei an. Einem im Rollstuhl sitzenden Anwalt schoss er in den Bauch und ließ ihn lebensgefährlich verletzt in der brennenden Kanzlei zurück. Die Festnahme erfolgte in einer Pizzeria in Goch, wo der Mann die Töchter seiner Ex-Chefin angriff und von einem Passanten überwältigt wurde. Ein lebensgefährlich verletzter Anwalt in Erkrath gab den entscheidenden Hinweis auf den Täter.Am 13.03.2014 berichtete das NRW-Innenministerium über die Mordserie in Anwaltskanzleien im Rheinland. Fast 600 Polizisten waren im Einsatz. Der 48-jährige Tatverdächtige, ein gelernter Koch, sitzt wegen dreifachen Mordes und mehrfachen Mordversuchs in Untersuchungshaft. Er legte ein Geständnis ab. In einer Düsseldorfer Kanzlei erstach er zwei Anwälte und zündete die Kanzlei an. In einer Erkrather Kanzlei erschoss er eine Anwaltsgehilfin und zündete auch diese Kanzlei an. Einem im Rollstuhl sitzenden Anwalt schoss er in den Bauch und ließ ihn lebensgefährlich verletzt in der brennenden Kanzlei zurück. Die Festnahme erfolgte in einer Pizzeria in Goch, wo der Mann die Töchter seiner Ex-Chefin angriff und von einem Passanten überwältigt wurde. Ein lebensgefährlich verletzter Anwalt in Erkrath gab den entscheidenden Hinweis auf den Täter.0 Geteilt
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Am 22.07.2022 berichtete die Bild-Zeitung über einen Vorfall am Düsseldorfer Flughafen, bei dem drei junge Männer in Arbeitskleidung auf dem Rollfeld eine für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) typische Geste zeigten, indem sie ihren Zeigefinger nach oben streckten. Die Bundespolizei identifizierte die drei Personen anhand von Bildmaterial und sperrte umgehend ihre Flughafenausweise, um den Zutritt zu Sicherheitsbereichen auszuschließen. Es wurde zudem überprüft, dass die Personen derzeit keinen Dienst auf dem Flughafen versehen. Der Fall wurde an die Düsseldorfer Polizei übergeben. Die Polizei suchte die Adressen der Männer auf und führte bei zwei von ihnen eine Gefährderansprache durch; der dritte Mann befand sich im Urlaub und wird nach seiner Rückkehr ebenfalls eine Gefährderansprache erhalten. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf leitete keine Ermittlungen ein, da das Zeigen des erhobenen Zeigefingers keinen Straftatbestand erfülle. Bei der Bundespolizei lagen zu den drei Personen keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Die Flughafen Düsseldorf GmbH stellte klar, dass es sich bei den Betroffenen nicht um eigene Mitarbeiter, sondern um Beschäftigte eines externen Dienstleisters handelt.Am 22.07.2022 berichtete die Bild-Zeitung über einen Vorfall am Düsseldorfer Flughafen, bei dem drei junge Männer in Arbeitskleidung auf dem Rollfeld eine für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) typische Geste zeigten, indem sie ihren Zeigefinger nach oben streckten. Die Bundespolizei identifizierte die drei Personen anhand von Bildmaterial und sperrte umgehend ihre Flughafenausweise, um den Zutritt zu Sicherheitsbereichen auszuschließen. Es wurde zudem überprüft, dass die Personen derzeit keinen Dienst auf dem Flughafen versehen. Der Fall wurde an die Düsseldorfer Polizei übergeben. Die Polizei suchte die Adressen der Männer auf und führte bei zwei von ihnen eine Gefährderansprache durch; der dritte Mann befand sich im Urlaub und wird nach seiner Rückkehr ebenfalls eine Gefährderansprache erhalten. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf leitete keine Ermittlungen ein, da das Zeigen des erhobenen Zeigefingers keinen Straftatbestand erfülle. Bei der Bundespolizei lagen zu den drei Personen keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Die Flughafen Düsseldorf GmbH stellte klar, dass es sich bei den Betroffenen nicht um eigene Mitarbeiter, sondern um Beschäftigte eines externen Dienstleisters handelt.0 Geteilt
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Am 29.06.2012 gegen Morgen wurde ein 24-jähriger Tatverdächtiger am Düsseldorfer Flughafen festgenommen. Er war mit einer Maschine aus Belgrad kommend gelandet und leistete keinen Widerstand. Der Mann soll gemeinsam mit einem 25-jährigen Komplizen einen 36-jährigen Geschäftsmann vor zwei Monaten in Düsseldorf überfallen haben. Dabei schoss der 24-Jährige dem Opfer mit einer Pistole in den Bauch und verletzte es lebensgefährlich. Die Täter raubten die Geldbörse mit einem erheblichen Bargeldbetrag. Der 25-Jährige hatte sich mit einem T-Shirt des Gangster-Rappers "Xatar" maskiert und es auf der Flucht weggeworfen. Die Mordkommission sicherte DNA-Spuren an dem Shirt und ermittelte den 25-Jährigen als Empfänger eines von nur drei in Düsseldorf gelieferten Exemplaren. Der 25-Jährige gestand seine Tatbeteiligung und sitzt wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. #Raubüberfall #MordAm 29.06.2012 gegen Morgen wurde ein 24-jähriger Tatverdächtiger am Düsseldorfer Flughafen festgenommen. Er war mit einer Maschine aus Belgrad kommend gelandet und leistete keinen Widerstand. Der Mann soll gemeinsam mit einem 25-jährigen Komplizen einen 36-jährigen Geschäftsmann vor zwei Monaten in Düsseldorf überfallen haben. Dabei schoss der 24-Jährige dem Opfer mit einer Pistole in den Bauch und verletzte es lebensgefährlich. Die Täter raubten die Geldbörse mit einem erheblichen Bargeldbetrag. Der 25-Jährige hatte sich mit einem T-Shirt des Gangster-Rappers "Xatar" maskiert und es auf der Flucht weggeworfen. Die Mordkommission sicherte DNA-Spuren an dem Shirt und ermittelte den 25-Jährigen als Empfänger eines von nur drei in Düsseldorf gelieferten Exemplaren. Der 25-Jährige gestand seine Tatbeteiligung und sitzt wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. #Raubüberfall #Mord0 Geteilt
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Am 03.07.2012 wurde der Düsseldorfer Rotlicht-König Bert Wollersheim festgenommen. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft bestätigte die Festnahme. In seinen Bordellen sollen Freier mit KO-Tropfen betäubt und ihre Kreditkarten geplündert worden sein. Mindestens 17 Fälle sind bekannt, die Dunkelziffer wird höher geschätzt. Über 100.000 Euro sollen erbeutet worden sein, einzelnen Freiern wurden mehr als 10.000 Euro abgebucht. Hunderte Polizisten durchsuchten am Dienstag Wollersheims Etablissements im Rheinland. In sieben Städten wurden mehr als 40 Amüsierbetriebe, Bordelle, Wohnungen und Geschäfte durchsucht. Die Ermittlungen laufen wegen schweren Raubes, Erpressung, Betrugs und Körperverletzung. Bei der Razzia wurde ein nicht ansprechbarer Freier in einem Verrichtungszimmer aufgefunden und in eine Klinik gebracht. #FXPromiAm 03.07.2012 wurde der Düsseldorfer Rotlicht-König Bert Wollersheim festgenommen. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft bestätigte die Festnahme. In seinen Bordellen sollen Freier mit KO-Tropfen betäubt und ihre Kreditkarten geplündert worden sein. Mindestens 17 Fälle sind bekannt, die Dunkelziffer wird höher geschätzt. Über 100.000 Euro sollen erbeutet worden sein, einzelnen Freiern wurden mehr als 10.000 Euro abgebucht. Hunderte Polizisten durchsuchten am Dienstag Wollersheims Etablissements im Rheinland. In sieben Städten wurden mehr als 40 Amüsierbetriebe, Bordelle, Wohnungen und Geschäfte durchsucht. Die Ermittlungen laufen wegen schweren Raubes, Erpressung, Betrugs und Körperverletzung. Bei der Razzia wurde ein nicht ansprechbarer Freier in einem Verrichtungszimmer aufgefunden und in eine Klinik gebracht. #FXPromi0 Geteilt
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