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Am 27.08.2018 gegen 18:00 Uhr kam es in der Chemnitzer Innenstadt zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt am Wochenende. Ein 35-jähriger Deutscher war durch Messerstiche getötet worden. Gegen einen 23-jährigen Syrer und einen 22-jährigen Iraker wurde Haftbefehl erlassen. Bei den Protesten am Montagabend wurden mindestens sechs Menschen verletzt. Die Polizei räumte Personalmangel ein. Die Gewerkschaft der Polizei warnte vor Selbstjustiz und forderte 20.000 neue Stellen. #MordAm 27.08.2018 gegen 18:00 Uhr kam es in der Chemnitzer Innenstadt zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt am Wochenende. Ein 35-jähriger Deutscher war durch Messerstiche getötet worden. Gegen einen 23-jährigen Syrer und einen 22-jährigen Iraker wurde Haftbefehl erlassen. Bei den Protesten am Montagabend wurden mindestens sechs Menschen verletzt. Die Polizei räumte Personalmangel ein. Die Gewerkschaft der Polizei warnte vor Selbstjustiz und forderte 20.000 neue Stellen. #Mord0 Geteilt
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Am 27.08.2018 gegen Abend kam es in Chemnitz bei erneuten Demonstrationen zu gewaltsamen Zwischenfällen. Ausgangspunkt war unter anderem eine Demonstration der rechten Bewegung Pro Chemnitz. Insgesamt waren 7000 Demonstranten beteiligt, davon 6000 im rechten Lager. von einer angespannten Lage und einzelnen Würfen von Gegenständen aus und auf die Versammlung. 20 Personen wurden verletzt: 18 Demonstranten und zwei Polizisten. Zudem wurden 43 Straftaten registriert.Am 27.08.2018 gegen Abend kam es in Chemnitz bei erneuten Demonstrationen zu gewaltsamen Zwischenfällen. Ausgangspunkt war unter anderem eine Demonstration der rechten Bewegung Pro Chemnitz. Insgesamt waren 7000 Demonstranten beteiligt, davon 6000 im rechten Lager. von einer angespannten Lage und einzelnen Würfen von Gegenständen aus und auf die Versammlung. 20 Personen wurden verletzt: 18 Demonstranten und zwei Polizisten. Zudem wurden 43 Straftaten registriert.0 Geteilt
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Am 26.08.2018 gegen 00:00 Uhr wurde ein 35-jähriger Deutscher in Chemnitz auf offener Straße erstochen. Zwei weitere Männer wurden zum Teil schwer verletzt. Die Tat soll einem Streit vorausgegangen sein. Drei Tatverdächtige werden gesucht: zwei Asylbewerber (vermutlich aus Irak und Syrien) sitzen in Untersuchungshaft, ein 22-jähriger Iraker wird international per Haftbefehl gesucht. Die Hintergründe der Tat werden noch ermittelt.Am 26.08.2018 gegen 00:00 Uhr wurde ein 35-jähriger Deutscher in Chemnitz auf offener Straße erstochen. Zwei weitere Männer wurden zum Teil schwer verletzt. Die Tat soll einem Streit vorausgegangen sein. Drei Tatverdächtige werden gesucht: zwei Asylbewerber (vermutlich aus Irak und Syrien) sitzen in Untersuchungshaft, ein 22-jähriger Iraker wird international per Haftbefehl gesucht. Die Hintergründe der Tat werden noch ermittelt.0 Geteilt
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Am 11.01.2017 wurde in Chemnitz ein Brief mit unbekanntem Pulver gefunden. Das Pulver wurde zur Analyse in die Landesuntersuchungsanstalt nach Leipzig gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten.Am 11.01.2017 wurde in Chemnitz ein Brief mit unbekanntem Pulver gefunden. Das Pulver wurde zur Analyse in die Landesuntersuchungsanstalt nach Leipzig gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten.0 Geteilt
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Am 18.04.2022 gegen 22:00 Uhr wurden in einem Wohnhaus im Chemnitzer Stadtteil Mittelbach vier leblose Personen aufgefunden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Bei den Toten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 32 und 72 Jahren sowie zwei Frauen im Alter von 34 und 69 Jahren. Ersten Erkenntnissen zufolge sind alle vier gewaltsam zu Tode gekommen. Die Kriminalpolizei ermittelt in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Derzeit liegen keine Hinweise auf weitere Beteiligte vor.Am 18.04.2022 gegen 22:00 Uhr wurden in einem Wohnhaus im Chemnitzer Stadtteil Mittelbach vier leblose Personen aufgefunden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Bei den Toten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 32 und 72 Jahren sowie zwei Frauen im Alter von 34 und 69 Jahren. Ersten Erkenntnissen zufolge sind alle vier gewaltsam zu Tode gekommen. Die Kriminalpolizei ermittelt in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Derzeit liegen keine Hinweise auf weitere Beteiligte vor.0 Geteilt
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Am 20.09.2018 führte die Polizei in Chemnitz einen Einsatz gegen mehrere Verdächtige einer selbst ernannten Bürgerwehr durch. Die Gruppe soll bereits am 14.09.2018 Ausländer bedroht und beschimpft haben. Den Mitgliedern wird vorgeworfen, Passanten kontrolliert und durchsucht zu haben. Laut Staatsanwaltschaft wurden Deutsche, Iraner und Pakistaner eingekreist, wobei fremdenfeindliche Äußerungen gefallen sein sollen. Ein 26-jähriger Iraner erlitt eine Platzwunde am Kopf. Die Polizei nahm 15 Männer vorläufig fest. Fünf Männer sollen wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung vor Gericht kommen. Die weiteren Ermittlungen hat das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) übernommen.Am 20.09.2018 führte die Polizei in Chemnitz einen Einsatz gegen mehrere Verdächtige einer selbst ernannten Bürgerwehr durch. Die Gruppe soll bereits am 14.09.2018 Ausländer bedroht und beschimpft haben. Den Mitgliedern wird vorgeworfen, Passanten kontrolliert und durchsucht zu haben. Laut Staatsanwaltschaft wurden Deutsche, Iraner und Pakistaner eingekreist, wobei fremdenfeindliche Äußerungen gefallen sein sollen. Ein 26-jähriger Iraner erlitt eine Platzwunde am Kopf. Die Polizei nahm 15 Männer vorläufig fest. Fünf Männer sollen wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung vor Gericht kommen. Die weiteren Ermittlungen hat das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) übernommen.0 Geteilt
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Am 26.08.2018 wurde ein 35-jähriger Deutscher in Chemnitz Opfer einer tödlichen Messerattacke. Der 23-jährige Syrer Alaa S. steht im Verdacht, gemeinsam mit zwei weiteren Asylbewerbern an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Gegen ihn wurde am 27.08.2018 Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Nachdem das Amtsgericht Chemnitz den Haftbefehl am 18.09.2018 aufrechterhielt und das Landgericht Chemnitz die Beschwerde am 27.09.2018 ablehnte, legte Alaa S. erneute Beschwerde beim Oberlandesgericht Dresden ein. Ein zweiter Tatverdächtiger, vermutlich aus dem Irak, wurde am 18.09.2018 aus der Untersuchungshaft entlassen, da kein dringender Tatverdacht mehr besteht. Nach einem dritten Tatverdächtigen, ebenfalls aus dem Irak, wird international gefahndet.Am 26.08.2018 wurde ein 35-jähriger Deutscher in Chemnitz Opfer einer tödlichen Messerattacke. Der 23-jährige Syrer Alaa S. steht im Verdacht, gemeinsam mit zwei weiteren Asylbewerbern an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Gegen ihn wurde am 27.08.2018 Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Nachdem das Amtsgericht Chemnitz den Haftbefehl am 18.09.2018 aufrechterhielt und das Landgericht Chemnitz die Beschwerde am 27.09.2018 ablehnte, legte Alaa S. erneute Beschwerde beim Oberlandesgericht Dresden ein. Ein zweiter Tatverdächtiger, vermutlich aus dem Irak, wurde am 18.09.2018 aus der Untersuchungshaft entlassen, da kein dringender Tatverdacht mehr besteht. Nach einem dritten Tatverdächtigen, ebenfalls aus dem Irak, wird international gefahndet.0 Geteilt
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Am 26.08.2018 gegen 00:00 Uhr wurde ein 35-jähriger Tischler in Chemnitz durch Messerstiche so schwer verletzt, dass er kurze Zeit später im Krankenhaus starb. Die Staatsanwaltschaft schloss ein Handeln der Tatverdächtigen aus Notwehr aus. Gegen zwei Tatverdächtige aus Syrien und dem Irak wurde Haftbefehl erlassen. Ihnen wird gemeinschaftlicher Totschlag vorgeworfen. Das Opfer wurde in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) geboren. #MordAm 26.08.2018 gegen 00:00 Uhr wurde ein 35-jähriger Tischler in Chemnitz durch Messerstiche so schwer verletzt, dass er kurze Zeit später im Krankenhaus starb. Die Staatsanwaltschaft schloss ein Handeln der Tatverdächtigen aus Notwehr aus. Gegen zwei Tatverdächtige aus Syrien und dem Irak wurde Haftbefehl erlassen. Ihnen wird gemeinschaftlicher Totschlag vorgeworfen. Das Opfer wurde in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) geboren. #Mord0 Geteilt
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Am 27.08.2018 kam es in der Chemnitzer Innenstadt bei Protesten von etwa 7000 rechten und linken Demonstranten zu Zusammenstößen. Dabei wurden Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen. 20 Personen wurden verletzt, darunter Teilnehmer der von der rechtspopulistischen Bewegung „Pro Chemnitz“ angemeldeten Demo, die bei der Abreise durch 15 bis 20 Angreifer verletzt wurden. Mehrere Personen zeigten den Hitlergruß; die Polizei ermittelt in zehn Fällen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Personalien wurden vor Ort aufgenommen, Festnahmen gab es nicht.Am 27.08.2018 kam es in der Chemnitzer Innenstadt bei Protesten von etwa 7000 rechten und linken Demonstranten zu Zusammenstößen. Dabei wurden Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen. 20 Personen wurden verletzt, darunter Teilnehmer der von der rechtspopulistischen Bewegung „Pro Chemnitz“ angemeldeten Demo, die bei der Abreise durch 15 bis 20 Angreifer verletzt wurden. Mehrere Personen zeigten den Hitlergruß; die Polizei ermittelt in zehn Fällen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Personalien wurden vor Ort aufgenommen, Festnahmen gab es nicht.0 Geteilt
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Am 27.08.2018 gegen Abend kam es in Chemnitz zu rechtsextremen Ausschreitungen. 20 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Polizisten. 43 Straftaten wurden registriert. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und anderer Delikte. Die Täter sind teilweise flüchtig.Am 27.08.2018 gegen Abend kam es in Chemnitz zu rechtsextremen Ausschreitungen. 20 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Polizisten. 43 Straftaten wurden registriert. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und anderer Delikte. Die Täter sind teilweise flüchtig.0 Geteilt
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Am 20.12.2008 zwang ein Unbekannter in Chemnitz eine 18-Jährige in den Kofferraum seines silberfarbenen Wagens. Die Frau wurde in der Nähe von Colditz ausgesetzt. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit sächsischem Dialekt beschrieben. Die Täterbeschreibung ähnelt der des Regensburger Falls, ein Zusammenhang ist jedoch unklar. Die Polizei fahndet nach dem Täter.Am 20.12.2008 zwang ein Unbekannter in Chemnitz eine 18-Jährige in den Kofferraum seines silberfarbenen Wagens. Die Frau wurde in der Nähe von Colditz ausgesetzt. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit sächsischem Dialekt beschrieben. Die Täterbeschreibung ähnelt der des Regensburger Falls, ein Zusammenhang ist jedoch unklar. Die Polizei fahndet nach dem Täter.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen 14:20 Uhr informierte ein Zugbegleiter der MRB Einsatzkräfte der Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof über eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einem Jugendlichen im Zug von Dresden nach Chemnitz. Der 14-jährige deutsche Junge wurde durch Schlagen verletzt und erlitt eine gerötete Stelle am Kopf. Er stieg mit seinem Lehrer am Bahnhof Freiberg aus. Die Mutter des Jungen nahm später Kontakt zur Bundespolizei auf. Der Zugbegleiter gab eine Beschreibung des Tatverdächtigen ab. Die Beamten konnten den 46-jährigen russischen Staatsangehörigen nach Eintreffen des Zuges am Bahnsteig stellen. Er wurde zur Dienststelle verbracht und später auf freien Fuß belassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.Am 01.07.2026 gegen 14:20 Uhr informierte ein Zugbegleiter der MRB Einsatzkräfte der Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof über eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einem Jugendlichen im Zug von Dresden nach Chemnitz. Der 14-jährige deutsche Junge wurde durch Schlagen verletzt und erlitt eine gerötete Stelle am Kopf. Er stieg mit seinem Lehrer am Bahnhof Freiberg aus. Die Mutter des Jungen nahm später Kontakt zur Bundespolizei auf. Der Zugbegleiter gab eine Beschreibung des Tatverdächtigen ab. Die Beamten konnten den 46-jährigen russischen Staatsangehörigen nach Eintreffen des Zuges am Bahnsteig stellen. Er wurde zur Dienststelle verbracht und später auf freien Fuß belassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.0 Geteilt
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Seit Mittwoch, 01.07.2026, in den frühen Morgenstunden wird der 56-jährige Sven aus Chemnitz vermisst. Er verließ gegen 4:30 Uhr fußläufig sein Zuhause im Ortsteil Markersdorf und wurde zuletzt auf seinem Grundstück gesehen. Um 5:30 Uhr wurde die Polizei informiert. Der Vermisste ist etwa 1,75 Meter groß, schlank, hat kurze braune Haare und trug ein helles T-Shirt sowie eine helle, dreiviertellange Cargohose. Er hatte einen kleinen Rucksack bei sich. Suchmaßnahmen im Umfeld des Wohnortes sowie in Chemnitz und Stollberg blieben bisher erfolglos. Es wird nicht ausgeschlossen, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet.Seit Mittwoch, 01.07.2026, in den frühen Morgenstunden wird der 56-jährige Sven aus Chemnitz vermisst. Er verließ gegen 4:30 Uhr fußläufig sein Zuhause im Ortsteil Markersdorf und wurde zuletzt auf seinem Grundstück gesehen. Um 5:30 Uhr wurde die Polizei informiert. Der Vermisste ist etwa 1,75 Meter groß, schlank, hat kurze braune Haare und trug ein helles T-Shirt sowie eine helle, dreiviertellange Cargohose. Er hatte einen kleinen Rucksack bei sich. Suchmaßnahmen im Umfeld des Wohnortes sowie in Chemnitz und Stollberg blieben bisher erfolglos. Es wird nicht ausgeschlossen, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen 14:00 Uhr wurde die Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof von einem Zugbegleiter der MRB um Unterstützung gebeten. Ein 61-jähriger Deutscher sollte von der Zugfahrt ausgeschlossen werden, da er aggressiv, stark alkoholisiert und lautstark war. Zudem führte er einen Kampfhund ohne Maulkorb mit sich. Die Beamten verwiesen den Mann vom Bahnhof, dem er nicht nachkam. Er leistete Widerstand, indem er sich wegdrehte und losriss. Bei der Durchsuchung wurden ein Pfefferspray, ein Messer sowie eine fremde Geldkarte sichergestellt. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Unterschlagung eingeleitet.Am 30.06.2026 gegen 14:00 Uhr wurde die Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof von einem Zugbegleiter der MRB um Unterstützung gebeten. Ein 61-jähriger Deutscher sollte von der Zugfahrt ausgeschlossen werden, da er aggressiv, stark alkoholisiert und lautstark war. Zudem führte er einen Kampfhund ohne Maulkorb mit sich. Die Beamten verwiesen den Mann vom Bahnhof, dem er nicht nachkam. Er leistete Widerstand, indem er sich wegdrehte und losriss. Bei der Durchsuchung wurden ein Pfefferspray, ein Messer sowie eine fremde Geldkarte sichergestellt. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Unterschlagung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 25.06.2026 gegen Nachmittag wurde Florian David (21) zuletzt in seinem Wohnumfeld in der Dresdner Straße in Chemnitz gesehen. Seitdem wird er vermisst. Der 21-Jährige ist etwa 1,70 Meter groß, schlank, hat glatte schwarze Haare und trug ein weißes T-Shirt, eine graue lange Hose, weiße Sneaker und eine schwarze Bauchtasche. Die Polizei schließt eine hilflose Lage nicht aus und bittet um Hinweise.Am 25.06.2026 gegen Nachmittag wurde Florian David (21) zuletzt in seinem Wohnumfeld in der Dresdner Straße in Chemnitz gesehen. Seitdem wird er vermisst. Der 21-Jährige ist etwa 1,70 Meter groß, schlank, hat glatte schwarze Haare und trug ein weißes T-Shirt, eine graue lange Hose, weiße Sneaker und eine schwarze Bauchtasche. Die Polizei schließt eine hilflose Lage nicht aus und bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 18.01.2026 soll der 23-jährige Mouemen A. in einem Chemnitzer Pflegeheim eine 91-jährige Patientin erdrosselt haben. Der mutmaßliche Täter stand kurz vor einem Kündigungsgespräch, von dem er nichts wusste. Ein Freund sagte per Videoschalte aus, dass sich Mouemens Verhalten nach seiner Ankunft in Deutschland stark verändert habe. Ein Gutachter erklärte, dass die Patientin Vorerkrankungen hatte, sodass keine volle Kraft nötig war. Die Verhandlung wird am 29.06.2026 fortgesetzt. #MordAm 18.01.2026 soll der 23-jährige Mouemen A. in einem Chemnitzer Pflegeheim eine 91-jährige Patientin erdrosselt haben. Der mutmaßliche Täter stand kurz vor einem Kündigungsgespräch, von dem er nichts wusste. Ein Freund sagte per Videoschalte aus, dass sich Mouemens Verhalten nach seiner Ankunft in Deutschland stark verändert habe. Ein Gutachter erklärte, dass die Patientin Vorerkrankungen hatte, sodass keine volle Kraft nötig war. Die Verhandlung wird am 29.06.2026 fortgesetzt. #Mord0 Geteilt
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Am 18.06.2026 gegen 12:00 Uhr verließ die 15-jährige Lenya ihre Wohnung auf dem Chemnitzer Sonnenberg und kehrte seitdem nicht zurück. Die Jugendliche ist etwa 1,70 Meter groß, schlank, hat lange, glatte, blonde Haare und trägt ein Nasenpiercing. Möglicherweise hält sie sich im Chemnitzer Innenstadtbereich auf. Bekannte Anlaufstellen wurden bereits überprüft, jedoch ohne Erfolg. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.Am 18.06.2026 gegen 12:00 Uhr verließ die 15-jährige Lenya ihre Wohnung auf dem Chemnitzer Sonnenberg und kehrte seitdem nicht zurück. Die Jugendliche ist etwa 1,70 Meter groß, schlank, hat lange, glatte, blonde Haare und trägt ein Nasenpiercing. Möglicherweise hält sie sich im Chemnitzer Innenstadtbereich auf. Bekannte Anlaufstellen wurden bereits überprüft, jedoch ohne Erfolg. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.0 Geteilt
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Die 15-jährige Jugendliche, die am Donnerstag, 18.06.2026, gegen 12:00 Uhr ihre elterliche Wohnung auf dem Chemnitzer Sonnenberg verlassen hatte und nicht zurückgekehrt war, wurde am Dienstagnachmittag, 23.06.2026, durch Einsatzkräfte in Döbeln wohlbehalten aufgefunden. Die Suche ist damit beendet.Die 15-jährige Jugendliche, die am Donnerstag, 18.06.2026, gegen 12:00 Uhr ihre elterliche Wohnung auf dem Chemnitzer Sonnenberg verlassen hatte und nicht zurückgekehrt war, wurde am Dienstagnachmittag, 23.06.2026, durch Einsatzkräfte in Döbeln wohlbehalten aufgefunden. Die Suche ist damit beendet.0 Geteilt
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Seit dem 21.06.2026 wird der Kater namens Kefir in Chemnitz schmerzlich vermisst. Kefir ist ein Mischling (weiß orange), männlich.Seit dem 21.06.2026 wird der Kater namens Kefir in Chemnitz schmerzlich vermisst. Kefir ist ein Mischling (weiß orange), männlich.0 Geteilt
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Am 18.06.2026 gegen 21:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 55-jährigen Deutschen im Warteraum des Chemnitzer Hauptbahnhofs, der sich lautstark bemerkbar gemacht hatte. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks, einer Gürteltasche und der Hosentaschen fanden die Beamten zwei Taschenmesser, ein Cuttermesser sowie eine auf eine andere Person ausgestellte Bankkarte. Zudem führte der Mann ein Cliptütchen mit einer weißen pulverartigen Substanz mit sich. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Der 55-Jährige wurde ins Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Unterschlagung ein. Der Mann ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. #DrogenAm 18.06.2026 gegen 21:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 55-jährigen Deutschen im Warteraum des Chemnitzer Hauptbahnhofs, der sich lautstark bemerkbar gemacht hatte. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks, einer Gürteltasche und der Hosentaschen fanden die Beamten zwei Taschenmesser, ein Cuttermesser sowie eine auf eine andere Person ausgestellte Bankkarte. Zudem führte der Mann ein Cliptütchen mit einer weißen pulverartigen Substanz mit sich. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Der 55-Jährige wurde ins Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Unterschlagung ein. Der Mann ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. #Drogen0 Geteilt
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Am 19.06.2026 gegen 08:45 Uhr stellte die Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof einen Mann, der mehrere Messer und Drogen bei sich führte. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern. #DrogenAm 19.06.2026 gegen 08:45 Uhr stellte die Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof einen Mann, der mehrere Messer und Drogen bei sich führte. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Drogen0 Geteilt
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Seit dem 19.06.2026 wird die Katze namens Wilma in Chemnitz schmerzlich vermisst. Wilma ist eine Hauskatze (grau weiß), weiblich.Seit dem 19.06.2026 wird die Katze namens Wilma in Chemnitz schmerzlich vermisst. Wilma ist eine Hauskatze (grau weiß), weiblich.0 Geteilt
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Am 18.01.2026 gegen 12:45 Uhr soll Mouemen A. (23) in einem Pflegeheim in Chemnitz eine 88-jährige Bewohnerin mit ihrem Schlafanzug erdrosselt haben. Die Tat wurde von einer Pflegerin beobachtet, die den Azubi knien und das Opfer blau angelaufen sah. Der Beschuldigte, der aus dem Libanon stammt und eine Ausbildung zum Pflegefachmann absolvierte, wurde noch am Tatort widerstandslos festgenommen. Die Staatsanwaltschaft geht von Schuldunfähigkeit aufgrund einer Schizophrenie aus und beantragt die dauerhafte Unterbringung in einer Psychiatrie. Der Azubi schweigt zur Tat. Das Pflegeheim war unzufrieden mit seiner Arbeit und plante eine Kündigung zum 20.01.2026. Die Ermittlungen dauern.Am 18.01.2026 gegen 12:45 Uhr soll Mouemen A. (23) in einem Pflegeheim in Chemnitz eine 88-jährige Bewohnerin mit ihrem Schlafanzug erdrosselt haben. Die Tat wurde von einer Pflegerin beobachtet, die den Azubi knien und das Opfer blau angelaufen sah. Der Beschuldigte, der aus dem Libanon stammt und eine Ausbildung zum Pflegefachmann absolvierte, wurde noch am Tatort widerstandslos festgenommen. Die Staatsanwaltschaft geht von Schuldunfähigkeit aufgrund einer Schizophrenie aus und beantragt die dauerhafte Unterbringung in einer Psychiatrie. Der Azubi schweigt zur Tat. Das Pflegeheim war unzufrieden mit seiner Arbeit und plante eine Kündigung zum 20.01.2026. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 18.01.2026 gegen Mittag soll der damalige Pflege-Azubi Mouemen A. (23) im Pflegeheim 'Haus Steinbachhof' die 91-jährige Klara Liane M. mit einem Teil ihres Schlafanzugs erdrosselt haben. Die Tat ereignete sich im Badezimmer des Zimmers der Rentnerin. Eine Pflegerin entdeckte den Beschuldigten über dem leblosen Körper und alarmierte die Polizei. Mouemen A. ließ sich widerstandslos festnehmen. Ihm wurde eine psychische Störung attestiert, jedoch beschrieben Zeugen ihn als ruhig und verschlossen. Der Angeklagte schweigt. Die Verhandlung wird am 25.06.2026 fortgesetzt.Am 18.01.2026 gegen Mittag soll der damalige Pflege-Azubi Mouemen A. (23) im Pflegeheim 'Haus Steinbachhof' die 91-jährige Klara Liane M. mit einem Teil ihres Schlafanzugs erdrosselt haben. Die Tat ereignete sich im Badezimmer des Zimmers der Rentnerin. Eine Pflegerin entdeckte den Beschuldigten über dem leblosen Körper und alarmierte die Polizei. Mouemen A. ließ sich widerstandslos festnehmen. Ihm wurde eine psychische Störung attestiert, jedoch beschrieben Zeugen ihn als ruhig und verschlossen. Der Angeklagte schweigt. Die Verhandlung wird am 25.06.2026 fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 17.06.2026 gegen 09:39 Uhr wurden der Bundespolizeiinspektion Chemnitz Kinder gemeldet, die sich mit Inlinern auf einer Bahnbrücke aufhielten. Ein Lokführer musste eine Gefahrenbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Die Kinder konnten unerkannt flüchten. Die Ermittlungen dauern.Am 17.06.2026 gegen 09:39 Uhr wurden der Bundespolizeiinspektion Chemnitz Kinder gemeldet, die sich mit Inlinern auf einer Bahnbrücke aufhielten. Ein Lokführer musste eine Gefahrenbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Die Kinder konnten unerkannt flüchten. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 16.06.2026 verurteilte das Landgericht Chemnitz den 26-jährigen Nick E. aus Mittelsachsen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren. Der Mann hatte seine Ex-Freundin über Monate hinweg terrorisiert. Zu den Taten gehörten unter anderem ein Schlag mit einer Bierflasche auf den Kopf der Frau, das Eindringen in ihre Wohnung, das Zerstechen von Autoreifen, Stalking, das Hacken ihres Instagram-Accounts sowie das Einfüllen von Klarspüler in ihre Trinkflasche. Das Opfer blieb unverletzt. Das Amtsgericht Chemnitz hatte bereits eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verhängt, gegen die der Angeklagte Berufung einlegte. Vor Gericht zeigte er sich geständig und entschuldigte sich. Die Richterin wies die Verantwortung für die Taten jedoch klar dem Angeklagten zu. Zusätzlich zur Haftstrafe muss Nick E. dem Opfer 3000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.Am 16.06.2026 verurteilte das Landgericht Chemnitz den 26-jährigen Nick E. aus Mittelsachsen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren. Der Mann hatte seine Ex-Freundin über Monate hinweg terrorisiert. Zu den Taten gehörten unter anderem ein Schlag mit einer Bierflasche auf den Kopf der Frau, das Eindringen in ihre Wohnung, das Zerstechen von Autoreifen, Stalking, das Hacken ihres Instagram-Accounts sowie das Einfüllen von Klarspüler in ihre Trinkflasche. Das Opfer blieb unverletzt. Das Amtsgericht Chemnitz hatte bereits eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verhängt, gegen die der Angeklagte Berufung einlegte. Vor Gericht zeigte er sich geständig und entschuldigte sich. Die Richterin wies die Verantwortung für die Taten jedoch klar dem Angeklagten zu. Zusätzlich zur Haftstrafe muss Nick E. dem Opfer 3000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 16.06.2026 gegen 19:30 Uhr kam es in der Schadestraße in Chemnitz zu einem kuriosen Einsatz. Drei Jugendliche machten sich an einer DHL-Paketstation zu schaffen. Offenbar im Rahmen einer Mutprobe kletterte ein 16-Jähriger in eine XL-Paketbox (Maße 75x60x40 cm). Die Tür fiel zu und ließ sich von den Freunden nicht mehr öffnen. Polizei und Feuerwehr wurden gerufen. Nach einem erfolglosen Anruf bei der DHL-Hotline musste die Feuerwehr die Box aufbrechen. Der Jugendliche wurde unverletzt befreit und anschließend von der Polizei seiner Mutter übergeben. Die Ermittlungen dauern.Am 16.06.2026 gegen 19:30 Uhr kam es in der Schadestraße in Chemnitz zu einem kuriosen Einsatz. Drei Jugendliche machten sich an einer DHL-Paketstation zu schaffen. Offenbar im Rahmen einer Mutprobe kletterte ein 16-Jähriger in eine XL-Paketbox (Maße 75x60x40 cm). Die Tür fiel zu und ließ sich von den Freunden nicht mehr öffnen. Polizei und Feuerwehr wurden gerufen. Nach einem erfolglosen Anruf bei der DHL-Hotline musste die Feuerwehr die Box aufbrechen. Der Jugendliche wurde unverletzt befreit und anschließend von der Polizei seiner Mutter übergeben. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 15.06.2026 gegen 12:48 Uhr vollstreckte die Bundespolizei in Chemnitz einen Haftbefehl. Die Beamten nahmen eine Person fest, gegen die ein Haftbefehl vorlag. Die Ermittlungen dauern.Am 15.06.2026 gegen 12:48 Uhr vollstreckte die Bundespolizei in Chemnitz einen Haftbefehl. Die Beamten nahmen eine Person fest, gegen die ein Haftbefehl vorlag. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 15.06.2026 gegen 10:19 Uhr stellten Bundespolizisten am Chemnitzer Hauptbahnhof zwei hochwertige Fahrräder sicher. Die Räder wurden im Rahmen einer Kontrolle aufgefunden. Die Eigentümer konnten bislang nicht ermittelt werden. Die Ermittlungen dauern.Am 15.06.2026 gegen 10:19 Uhr stellten Bundespolizisten am Chemnitzer Hauptbahnhof zwei hochwertige Fahrräder sicher. Die Räder wurden im Rahmen einer Kontrolle aufgefunden. Die Eigentümer konnten bislang nicht ermittelt werden. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Seit dem 14.06.2026 wird die Katze namens Lilli in Chemnitz schmerzlich vermisst. Lilli ist eine Britisch Kurzhaar-Mix (grau), weiblich und sterilisiert.Seit dem 14.06.2026 wird die Katze namens Lilli in Chemnitz schmerzlich vermisst. Lilli ist eine Britisch Kurzhaar-Mix (grau), weiblich und sterilisiert.0 Geteilt
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Seit dem 12.06.2026 wird der Kater namens Fritz in Chemnitz schmerzlich vermisst. Fritz ist ein Europäisch Kurzhaar (grau getigert mit weiß), männlich.Seit dem 12.06.2026 wird der Kater namens Fritz in Chemnitz schmerzlich vermisst. Fritz ist ein Europäisch Kurzhaar (grau getigert mit weiß), männlich.0 Geteilt
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Am 11.06.2026 gegen 07:53 Uhr endete die Einreise für zwei Personen in der Justizvollzugsanstalt. Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz nahm die beiden Personen fest. Die Ermittlungen dauern.Am 11.06.2026 gegen 07:53 Uhr endete die Einreise für zwei Personen in der Justizvollzugsanstalt. Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz nahm die beiden Personen fest. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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