Am 01.07.2026 gegen 14:20 Uhr informierte ein Zugbegleiter der MRB Einsatzkräfte der Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof über eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einem Jugendlichen im Zug von Dresden nach Chemnitz. Der 14-jährige deutsche Junge wurde durch Schlagen verletzt und erlitt eine gerötete Stelle am Kopf. Er stieg mit seinem Lehrer am Bahnhof Freiberg aus. Die Mutter des Jungen nahm später Kontakt zur Bundespolizei auf. Der Zugbegleiter gab eine Beschreibung des Tatverdächtigen ab. Die Beamten konnten den 46-jährigen russischen Staatsangehörigen nach Eintreffen des Zuges am Bahnsteig stellen. Er wurde zur Dienststelle verbracht und später auf freien Fuß belassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.
Am 01.07.2026 gegen 14:20 Uhr informierte ein Zugbegleiter der MRB Einsatzkräfte der Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof über eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einem Jugendlichen im Zug von Dresden nach Chemnitz. Der 14-jährige deutsche Junge wurde durch Schlagen verletzt und erlitt eine gerötete Stelle am Kopf. Er stieg mit seinem Lehrer am Bahnhof Freiberg aus. Die Mutter des Jungen nahm später Kontakt zur Bundespolizei auf. Der Zugbegleiter gab eine Beschreibung des Tatverdächtigen ab. Die Beamten konnten den 46-jährigen russischen Staatsangehörigen nach Eintreffen des Zuges am Bahnsteig stellen. Er wurde zur Dienststelle verbracht und später auf freien Fuß belassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.