• Ex-Präsident Bartomeu festgenommen
    Am 01.03.2021 durchsuchte die katalanische Polizei Mossos d'Esquadra Büroräume im Camp-Nou-Stadion des FC Barcelona. Im Rahmen der Razzia wurden der ehemalige Präsident Josep Maria Bartomeu, der aktuelle Geschäftsführer Óscar Grau, der Leiter der Rechtsabteilung Román Gómez Ponti sowie Bartomeus Berater Jaume Masferrer festgenommen. Die Durchsuchung steht im Zusammenhang mit der sogenannten "Barçagate"-Affäre, bei der es um den Vorwurf der Korruption und unlauteren Verwaltung geht. Vereinsfunktionäre sollen eine Verleumdungskampagne gegen kritische Spieler initiiert haben. Die Ermittlungen der Justiz dauern. #FXPromi
    Am 01.03.2021 durchsuchte die katalanische Polizei Mossos d'Esquadra Büroräume im Camp-Nou-Stadion des FC Barcelona. Im Rahmen der Razzia wurden der ehemalige Präsident Josep Maria Bartomeu, der aktuelle Geschäftsführer Óscar Grau, der Leiter der Rechtsabteilung Román Gómez Ponti sowie Bartomeus Berater Jaume Masferrer festgenommen. Die Durchsuchung steht im Zusammenhang mit der sogenannten "Barçagate"-Affäre, bei der es um den Vorwurf der Korruption und unlauteren Verwaltung geht. Vereinsfunktionäre sollen eine Verleumdungskampagne gegen kritische Spieler initiiert haben. Die Ermittlungen der Justiz dauern. #FXPromi
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  • Urteil zu Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen
    Am 31.10.2019 verurteilte ein Gericht in Barcelona fünf Männer wegen sexuellen Missbrauchs einer 14-Jährigen zu Haftstrafen zwischen zehn und zwölf Jahren. Die Tat ereignete sich im Oktober 2016 auf einem verlassenen Werksgelände in Manresa, Katalonien. Das Opfer war nach Drogen- und Alkoholkonsum bewusstlos. Das Gericht sprach die Angeklagten vom Vorwurf der Vergewaltigung frei, da keine Einschüchterung oder Gewalt angewendet wurde. Zwei weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Das Urteil löste landesweite Empörung aus und forderte eine Reform des spanischen Strafrechts. #Sexualdelikt
    Am 31.10.2019 verurteilte ein Gericht in Barcelona fünf Männer wegen sexuellen Missbrauchs einer 14-Jährigen zu Haftstrafen zwischen zehn und zwölf Jahren. Die Tat ereignete sich im Oktober 2016 auf einem verlassenen Werksgelände in Manresa, Katalonien. Das Opfer war nach Drogen- und Alkoholkonsum bewusstlos. Das Gericht sprach die Angeklagten vom Vorwurf der Vergewaltigung frei, da keine Einschüchterung oder Gewalt angewendet wurde. Zwei weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Das Urteil löste landesweite Empörung aus und forderte eine Reform des spanischen Strafrechts. #Sexualdelikt
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  • Mann hielt 19-Jährige zwei Monate gefangen
    Am 08.07.2008 berichtete die Presse über einen Fall nahe Barcelona, bei dem eine 19-jährige Frau zwei Monate lang in einem sechs Quadratmeter großen Transformatorenhäuschen gefangen gehalten wurde. Sie wurde vergewaltigt, mit einer Hundekette geschlagen, mit Messerstichen gequält und ihr wurde der Kopf kahlgeschoren. Sie erhielt nur selten etwas zu essen und war bei ihrer Auffindung abgemagert und völlig entkräftet. Die Polizei nahm fünf Verdächtige fest, darunter den 20-jährigen Ex-Freund des Opfers. Er habe die Frau bestrafen wollen, weil sie ihn verlassen hatte, um eine neue Beziehung zu beginnen. Die Familie des Ex-Freundes habe die Trennung als Demütigung empfunden und Rache geschworen. Die Polizei erfuhr durch einen Hinweis aus dem Bekanntenkreis von dem Fall, da die 19-Jährige von ihrer eigenen Familie nicht als vermisst gemeldet worden war.
    Am 08.07.2008 berichtete die Presse über einen Fall nahe Barcelona, bei dem eine 19-jährige Frau zwei Monate lang in einem sechs Quadratmeter großen Transformatorenhäuschen gefangen gehalten wurde. Sie wurde vergewaltigt, mit einer Hundekette geschlagen, mit Messerstichen gequält und ihr wurde der Kopf kahlgeschoren. Sie erhielt nur selten etwas zu essen und war bei ihrer Auffindung abgemagert und völlig entkräftet. Die Polizei nahm fünf Verdächtige fest, darunter den 20-jährigen Ex-Freund des Opfers. Er habe die Frau bestrafen wollen, weil sie ihn verlassen hatte, um eine neue Beziehung zu beginnen. Die Familie des Ex-Freundes habe die Trennung als Demütigung empfunden und Rache geschworen. Die Polizei erfuhr durch einen Hinweis aus dem Bekanntenkreis von dem Fall, da die 19-Jährige von ihrer eigenen Familie nicht als vermisst gemeldet worden war.
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  • Festnahme von Jonathan Andic nach Tod des Vaters
    Am 19.05.2026 gegen Morgen wurde Jonathan Andic, Sohn des Mango-Gründers Isak Andic, von der katalanischen Polizei in seiner Wohnung festgenommen. Er soll einem Richter vorgeführt werden, um eine Aussage zum Tod seines Vaters zu machen. Isak Andic war am 14.12.2024 bei einem Familienausflug im Montserrat-Gebirge rund 150 Meter in die Tiefe gestürzt. Zunächst ging man von einem Unfall aus, doch im Laufe der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass Jonathan Andic für den Tod verantwortlich sein könnte. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Die Familie Andic erklärte, Jonathan kooperiere uneingeschränkt mit der Justiz. Der Untersuchungsrichter könnte Untersuchungshaft anordnen oder Auflagen erlassen.
    Am 19.05.2026 gegen Morgen wurde Jonathan Andic, Sohn des Mango-Gründers Isak Andic, von der katalanischen Polizei in seiner Wohnung festgenommen. Er soll einem Richter vorgeführt werden, um eine Aussage zum Tod seines Vaters zu machen. Isak Andic war am 14.12.2024 bei einem Familienausflug im Montserrat-Gebirge rund 150 Meter in die Tiefe gestürzt. Zunächst ging man von einem Unfall aus, doch im Laufe der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass Jonathan Andic für den Tod verantwortlich sein könnte. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Die Familie Andic erklärte, Jonathan kooperiere uneingeschränkt mit der Justiz. Der Untersuchungsrichter könnte Untersuchungshaft anordnen oder Auflagen erlassen.
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  • Festnahme des Sohnes von Mango-Gründer Isak Andic
    Am 19.05.2026 wurde Jonathan Andic, der älteste Sohn des Mango-Gründers Isak Andic, in der Region Katalonien festgenommen. Er steht im Verdacht, für den Tod seines Vaters verantwortlich zu sein. Isak Andic war am 14.12.2024 bei einer Bergtour in den Montserrat-Bergen nahe Barcelona ums Leben gekommen, nachdem er über 100 Meter in die Tiefe gestürzt war. Zunächst ging die Polizei von einem Unfall aus, doch im Oktober 2025 wurden die Ermittlungen wieder aufgenommen, nachdem Jonathan Andic sich in Widersprüche verstrickt hatte. Zum Zeitpunkt des Sturzes befand sich nur der Sohn in der Nähe des Opfers. Die Ermittlungen dauern.
    Am 19.05.2026 wurde Jonathan Andic, der älteste Sohn des Mango-Gründers Isak Andic, in der Region Katalonien festgenommen. Er steht im Verdacht, für den Tod seines Vaters verantwortlich zu sein. Isak Andic war am 14.12.2024 bei einer Bergtour in den Montserrat-Bergen nahe Barcelona ums Leben gekommen, nachdem er über 100 Meter in die Tiefe gestürzt war. Zunächst ging die Polizei von einem Unfall aus, doch im Oktober 2025 wurden die Ermittlungen wieder aufgenommen, nachdem Jonathan Andic sich in Widersprüche verstrickt hatte. Zum Zeitpunkt des Sturzes befand sich nur der Sohn in der Nähe des Opfers. Die Ermittlungen dauern.
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  • Festnahme von Jonathan Andic wegen Totschlagsverdacht
    Am 19.05.2026 wurde Jonathan Andic, der Sohn des verstorbenen Mango-Gründers Isak Andic, in Barcelona festgenommen. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Isak Andic war am 14.12.2024 im Montserrat-Gebirge bei einem Sturz ums Leben gekommen, zunächst als Unfall eingestuft. Im Laufe der Ermittlungen wurden Widersprüche in den Aussagen des Sohnes festgestellt, der die einzige Begleitperson war. Die Lebenspartnerin des Verstorbenen berichtete von einem schlechten Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Der Verdächtige sollte noch am Dienstag dem Untersuchungsgericht vorgeführt werden, das über Untersuchungshaft entscheiden wird. Die Ermittlungen dauern. #Totschlag
    Am 19.05.2026 wurde Jonathan Andic, der Sohn des verstorbenen Mango-Gründers Isak Andic, in Barcelona festgenommen. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Isak Andic war am 14.12.2024 im Montserrat-Gebirge bei einem Sturz ums Leben gekommen, zunächst als Unfall eingestuft. Im Laufe der Ermittlungen wurden Widersprüche in den Aussagen des Sohnes festgestellt, der die einzige Begleitperson war. Die Lebenspartnerin des Verstorbenen berichtete von einem schlechten Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Der Verdächtige sollte noch am Dienstag dem Untersuchungsgericht vorgeführt werden, das über Untersuchungshaft entscheiden wird. Die Ermittlungen dauern. #Totschlag
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  • Festnahme von Jonathan Andic nach Tod von Isak Andic
    Am 19.05.2026 wurde Jonathan Andic, der Sohn des verstorbenen Mango-Gründers Isak Andic, in Barcelona festgenommen. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Isak Andic war am 14.12.2024 im Montserrat-Gebirge rund 150 Meter in die Tiefe gestürzt. Jonathan Andic war die einzige Begleitperson zum Zeitpunkt des Sturzes. Die Ermittlungen dauern.
    Am 19.05.2026 wurde Jonathan Andic, der Sohn des verstorbenen Mango-Gründers Isak Andic, in Barcelona festgenommen. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Isak Andic war am 14.12.2024 im Montserrat-Gebirge rund 150 Meter in die Tiefe gestürzt. Jonathan Andic war die einzige Begleitperson zum Zeitpunkt des Sturzes. Die Ermittlungen dauern.
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  • Sohn von Mango-Gründer unter Mordverdacht festgenommen
    Am 19.05.2026 wurde Jonathan Andic, Sohn des verstorbenen Mango-Gründers Isak Andic, in Barcelona festgenommen. Er steht unter Mordverdacht im Zusammenhang mit dem Tod seines Vaters, der ursprünglich als tragischer Bergunfall im Dezember 2024 eingestuft wurde. Laut Ermittlungen soll Jonathan Andic als Zeuge widersprüchliche Aussagen gemacht haben, die nicht mit den Erkenntnissen der Spurensicherung übereinstimmen. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 19.05.2026 wurde Jonathan Andic, Sohn des verstorbenen Mango-Gründers Isak Andic, in Barcelona festgenommen. Er steht unter Mordverdacht im Zusammenhang mit dem Tod seines Vaters, der ursprünglich als tragischer Bergunfall im Dezember 2024 eingestuft wurde. Laut Ermittlungen soll Jonathan Andic als Zeuge widersprüchliche Aussagen gemacht haben, die nicht mit den Erkenntnissen der Spurensicherung übereinstimmen. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • Radprofi Guardeno in Barcelona verunglückt
    Am 02.04.2026 hat sich der spanische Radprofi Jaume Guardeno bei einem Trainingsunfall schwer verletzt. Wie sein Team Caja Rural am Donnerstag mitteilte, kollidierte der 23-Jährige mit einem Fahrzeug und musste per Hubschrauber ins Tauli-Krankenhaus in Sabadell, einer Stadt in der Nähe Barcelonas, geflogen werden. Dort wird er auf der Intensivstation behandelt, wobei die Sportzeitung „AS“ von einer schweren Kopfverletzung berichtete und Guardeno sich in einem kritischen, aber stabilisierten Zustand befinde.
    Am 02.04.2026 hat sich der spanische Radprofi Jaume Guardeno bei einem Trainingsunfall schwer verletzt. Wie sein Team Caja Rural am Donnerstag mitteilte, kollidierte der 23-Jährige mit einem Fahrzeug und musste per Hubschrauber ins Tauli-Krankenhaus in Sabadell, einer Stadt in der Nähe Barcelonas, geflogen werden. Dort wird er auf der Intensivstation behandelt, wobei die Sportzeitung „AS“ von einer schweren Kopfverletzung berichtete und Guardeno sich in einem kritischen, aber stabilisierten Zustand befinde.
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  • Container-Brand am Hafen
    Am 29.03.2026 fangen ein LKW und mehrere Container Feuer, und der Brand breitet sich auf dem Hafengelände aus.
    Am 29.03.2026 fangen ein LKW und mehrere Container Feuer, und der Brand breitet sich auf dem Hafengelände aus.
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  • 25-Jährige nimmt nach Gruppenvergewaltigung aktive Sterbehilfe in Anspruch
    In einem Krankenhaus in Sant Pere de Ribes bei Barcelona nahm die 25-jährige Noelia Castillo Ramos am Donnerstagabend aktive Sterbehilfe in Anspruch. Sie erhielt eine tödliche Spritze, die ihr Leben beendete. Noelia war Opfer einer Gruppenvergewaltigung im Oktober 2022 geworden und sprang wenige Tage danach aus dem fünften Stock eines Gebäudes, wodurch sie querschnittsgelähmt überlebte. Seitdem litt sie unter chronischen Schmerzen und einem schweren psychischen Trauma. Vor dem Krankenhaus versammelten sich Demonstranten. Vor ihrem Tod verabschiedete sich Noelia von ihren Eltern, ihrer Oma, ihren Schwestern, Freundinnen und einer Nonne. Die Spanische Bischofskonferenz bedauerte, dass in Spanien der Tod als Lösung für Leid dargestellt wird. Die Sprecherin der konservativen Volkspartei PP bezeichnete den Fall als "absolutes Drama". #Sexualdelikt
    In einem Krankenhaus in Sant Pere de Ribes bei Barcelona nahm die 25-jährige Noelia Castillo Ramos am Donnerstagabend aktive Sterbehilfe in Anspruch. Sie erhielt eine tödliche Spritze, die ihr Leben beendete. Noelia war Opfer einer Gruppenvergewaltigung im Oktober 2022 geworden und sprang wenige Tage danach aus dem fünften Stock eines Gebäudes, wodurch sie querschnittsgelähmt überlebte. Seitdem litt sie unter chronischen Schmerzen und einem schweren psychischen Trauma. Vor dem Krankenhaus versammelten sich Demonstranten. Vor ihrem Tod verabschiedete sich Noelia von ihren Eltern, ihrer Oma, ihren Schwestern, Freundinnen und einer Nonne. Die Spanische Bischofskonferenz bedauerte, dass in Spanien der Tod als Lösung für Leid dargestellt wird. Die Sprecherin der konservativen Volkspartei PP bezeichnete den Fall als "absolutes Drama". #Sexualdelikt
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  • Noelia Castillo's Sterbehilfe
    Am Donnerstagabend ließ sich die 25-jährige Noelia Castillo in einem Krankenhaus in Barcelona eine tödliche Spritze verabreichen. Gegen 20 Uhr bestätigten die Behörden ihren Tod. Zuvor hatte sich Castillo von ihrer Familie verabschiedet und sie gebeten, den Raum zu verlassen, um die Sterbehilfe durchzuführen. Castillo war querschnittsgelähmt und litt unter Schmerzen infolge einer Gruppenvergewaltigung und eines anschließenden Sturzes von einem Hochhaus. Ihre Familie hatte fast zwei Jahre gegen ihre Entscheidung, aktive Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen, gekämpft. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) wies zuletzt eine Beschwerde des Vaters zurück. Im Parlament in Madrid kam es wegen der Umsetzung ihres Wunsches zu Auseinandersetzungen.
    Am Donnerstagabend ließ sich die 25-jährige Noelia Castillo in einem Krankenhaus in Barcelona eine tödliche Spritze verabreichen. Gegen 20 Uhr bestätigten die Behörden ihren Tod. Zuvor hatte sich Castillo von ihrer Familie verabschiedet und sie gebeten, den Raum zu verlassen, um die Sterbehilfe durchzuführen. Castillo war querschnittsgelähmt und litt unter Schmerzen infolge einer Gruppenvergewaltigung und eines anschließenden Sturzes von einem Hochhaus. Ihre Familie hatte fast zwei Jahre gegen ihre Entscheidung, aktive Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen, gekämpft. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) wies zuletzt eine Beschwerde des Vaters zurück. Im Parlament in Madrid kam es wegen der Umsetzung ihres Wunsches zu Auseinandersetzungen.
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  • Fall von Noelia Castillo (†25) spaltet Spanien
    Noelia Castillo, 25 Jahre alt, ist am Abend in Barcelona in einem Krankenhaus auf eigenen Willen gestorben. Das Gesundheitsministerium der Region Katalonien teilte mit, dass ihr Tod durch aktive Sterbehilfe erfolgte. Ihr Vater hatte eineinhalb Jahre gegen ihre Entscheidung gekämpft, jedoch wies der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) seine Beschwerde in dieser Woche zurück. Noelia Castillo gab als Grund für ihren Wunsch zu sterben an, dass sie im Jahr 2022 Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Die Tat wurde nie angezeigt, da sie beschloss, ihr Leben zu beenden. Sie sprang unter Drogen vom Dach eines Hochhauses und war seitdem querschnittsgelähmt und litt unter Schmerzen. Noelia Castillo ist der jüngste Mensch in Spanien, der seit der Legalisierung vor knapp fünf Jahren aktive Sterbehilfe in Anspruch genommen hat. Sie äußerte ihren Willen kurz vor ihrem Tod am Mittwochabend öffentlich in einem Interview und erklärte, dass sie nicht mehr mit dem, was sie in ihrem Kopf quält, leben könne. Der Abschied von der Familie im Krankenhaus dauerte länger als geplant, weshalb die Spritze später als 18 Uhr gesetzt wurde. Sie wollte ihr liebstes Kleid anziehen und zum Zeitpunkt ihres Todes allein sein.
    Noelia Castillo, 25 Jahre alt, ist am Abend in Barcelona in einem Krankenhaus auf eigenen Willen gestorben. Das Gesundheitsministerium der Region Katalonien teilte mit, dass ihr Tod durch aktive Sterbehilfe erfolgte. Ihr Vater hatte eineinhalb Jahre gegen ihre Entscheidung gekämpft, jedoch wies der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) seine Beschwerde in dieser Woche zurück. Noelia Castillo gab als Grund für ihren Wunsch zu sterben an, dass sie im Jahr 2022 Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Die Tat wurde nie angezeigt, da sie beschloss, ihr Leben zu beenden. Sie sprang unter Drogen vom Dach eines Hochhauses und war seitdem querschnittsgelähmt und litt unter Schmerzen. Noelia Castillo ist der jüngste Mensch in Spanien, der seit der Legalisierung vor knapp fünf Jahren aktive Sterbehilfe in Anspruch genommen hat. Sie äußerte ihren Willen kurz vor ihrem Tod am Mittwochabend öffentlich in einem Interview und erklärte, dass sie nicht mehr mit dem, was sie in ihrem Kopf quält, leben könne. Der Abschied von der Familie im Krankenhaus dauerte länger als geplant, weshalb die Spritze später als 18 Uhr gesetzt wurde. Sie wollte ihr liebstes Kleid anziehen und zum Zeitpunkt ihres Todes allein sein.
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  • Zug kollidiert mit eingestürzter Stützwand
    Am 20.01.2026 kam es in Gélida, Region Barcelona, zu einem Zugunglück, bei dem nach ersten Angaben des Rettungsdienstes mindestens 15 Personen verletzt wurden. Laut Medienberichten stürzte eine Stützwand auf die Gleise und kollidierte mit dem Zug.
    Am 20.01.2026 kam es in Gélida, Region Barcelona, zu einem Zugunglück, bei dem nach ersten Angaben des Rettungsdienstes mindestens 15 Personen verletzt wurden. Laut Medienberichten stürzte eine Stützwand auf die Gleise und kollidierte mit dem Zug.
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  • Flieger muss notlanden
    Am 15.01.2026 löste ein Passagier auf einem Flug von Istanbul nach Barcelona einen Bombenalarm aus, indem er einen bedrohlichen WLAN-Hotspot-Namen einrichtete. Das Flugzeug musste in Barcelona notlanden und wurde von Sicherheitskräften durchsucht. Es wurde kein Sprengsatz gefunden.
    Am 15.01.2026 löste ein Passagier auf einem Flug von Istanbul nach Barcelona einen Bombenalarm aus, indem er einen bedrohlichen WLAN-Hotspot-Namen einrichtete. Das Flugzeug musste in Barcelona notlanden und wurde von Sicherheitskräften durchsucht. Es wurde kein Sprengsatz gefunden.
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  • Hotspot-Name löst Bombenalarm aus
    Am 15.01.2026 löste der Name eines Internet-Hotspots auf einem Flug von Istanbul nach Barcelona einen Bombenalarm aus. Die Maschine musste in Barcelona notlanden und wurde von Spezialkräften durchsucht. Ein Passagier hatte den Namen des Hotspots so gewählt, dass er eine Bombendrohung enthielt. Ein Sprengsatz wurde nicht gefunden. #Sprengstoff
    Am 15.01.2026 löste der Name eines Internet-Hotspots auf einem Flug von Istanbul nach Barcelona einen Bombenalarm aus. Die Maschine musste in Barcelona notlanden und wurde von Spezialkräften durchsucht. Ein Passagier hatte den Namen des Hotspots so gewählt, dass er eine Bombendrohung enthielt. Ein Sprengsatz wurde nicht gefunden. #Sprengstoff
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  • Mann wegen Auftragsmord festgenommen
    Am 18.10.2024 wurde in Barcelona ein Mann im Zusammenhang mit einem versuchten Auftragsmord in Berlin festgenommen. Der serbische Staatsangehörige soll im Februar 2020 einen Anschlag auf ein Führungsmitglied einer gegnerischen Gruppierung in Berlin geplant und organisiert haben. Ein Mittäter habe in Charlottenburg zwei Schüsse abgefeuert, wobei sich das Opfer unverletzt in einen Hauseingang retten konnte. Laut Staatsanwaltschaft führten gemeinsame Ermittlungen mit dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden zur Festnahme des Mannes, der Mitte März nach Deutschland ausgeliefert wurde und unter anderem wegen der mutmaßlichen Beteiligung an acht Morden auch von Österreich, Kroatien, Montenegro und Serbien zur Fahndung ausgeschrieben ist. Der Prozess wird am 17.06.2025 mit ersten Zeugen fortgesetzt. #Mord
    Am 18.10.2024 wurde in Barcelona ein Mann im Zusammenhang mit einem versuchten Auftragsmord in Berlin festgenommen. Der serbische Staatsangehörige soll im Februar 2020 einen Anschlag auf ein Führungsmitglied einer gegnerischen Gruppierung in Berlin geplant und organisiert haben. Ein Mittäter habe in Charlottenburg zwei Schüsse abgefeuert, wobei sich das Opfer unverletzt in einen Hauseingang retten konnte. Laut Staatsanwaltschaft führten gemeinsame Ermittlungen mit dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden zur Festnahme des Mannes, der Mitte März nach Deutschland ausgeliefert wurde und unter anderem wegen der mutmaßlichen Beteiligung an acht Morden auch von Österreich, Kroatien, Montenegro und Serbien zur Fahndung ausgeschrieben ist. Der Prozess wird am 17.06.2025 mit ersten Zeugen fortgesetzt. #Mord
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  • Steuerverfahren gegen Shakira eingestellt
    Am 09.05.2024 wurde in Esplugues de Llobregat bei Barcelona ein Steuerverfahren gegen die Popsängerin Shakira eingestellt. Die zuständige Untersuchungsrichterin stellte die strafrechtlichen Ermittlungen wegen mutmaßlicher Hinterziehung von knapp 6,7 Millionen Euro im Jahr 2018 ein. Die Ermittlungen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft beendet, da keine ausreichenden Indizien für Betrugsabsichten vorlagen. Shakira zeigte sich mit der Entscheidung zufrieden, da anerkannt wurde, dass sie keinen kriminellen Betrug begangen hat.
    Am 09.05.2024 wurde in Esplugues de Llobregat bei Barcelona ein Steuerverfahren gegen die Popsängerin Shakira eingestellt. Die zuständige Untersuchungsrichterin stellte die strafrechtlichen Ermittlungen wegen mutmaßlicher Hinterziehung von knapp 6,7 Millionen Euro im Jahr 2018 ein. Die Ermittlungen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft beendet, da keine ausreichenden Indizien für Betrugsabsichten vorlagen. Shakira zeigte sich mit der Entscheidung zufrieden, da anerkannt wurde, dass sie keinen kriminellen Betrug begangen hat.
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  • Steuerverfahren gegen Shakira eingestellt
    Am 09.05.2024 wurde in Esplugues de Llobregat bei Barcelona ein Steuerverfahren gegen die Popsängerin Shakira eingestellt. Die strafrechtlichen Ermittlungen wegen mutmaßlicher Hinterziehung von knapp 6,7 Millionen Euro im Jahr 2018 wurden beendet. Die Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass es keine ausreichenden Indizien für Betrugsabsichten seitens Shakira gebe. Die katalanische Steuerbehörde muss nun entscheiden, ob eine Sanktion angemessen ist.
    Am 09.05.2024 wurde in Esplugues de Llobregat bei Barcelona ein Steuerverfahren gegen die Popsängerin Shakira eingestellt. Die strafrechtlichen Ermittlungen wegen mutmaßlicher Hinterziehung von knapp 6,7 Millionen Euro im Jahr 2018 wurden beendet. Die Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass es keine ausreichenden Indizien für Betrugsabsichten seitens Shakira gebe. Die katalanische Steuerbehörde muss nun entscheiden, ob eine Sanktion angemessen ist.
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  • Shakira wegen Steuerbetrugs verurteilt
    Am 20.11.2023 wurde Shakira wegen Steuerbetrugs zu einer Geldstrafe verurteilt. #Betrug
    Am 20.11.2023 wurde Shakira wegen Steuerbetrugs zu einer Geldstrafe verurteilt. #Betrug
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  • Shakira gesteht Steuerbetrug in Millionenhöhe
    Am 20.11.2023 räumte Shakira vor dem Landgericht in Barcelona einen Steuerbetrug in Millionenhöhe ein. Die kolumbianische Sängerin gestand die Steuerhinterziehung von insgesamt 14,5 Millionen Euro in den Jahren 2012 bis 2014. Damit entging sie einer von der Staatsanwaltschaft geforderten Haftstrafe von acht Jahren und zwei Monaten. Shakira muss im Rahmen der Einigung eine Geldstrafe von 7,3 Millionen Euro zahlen und eine dreijährige Haftstrafe antreten, die in eine Geldstrafe von weiteren 432.000 Euro umgewandelt wird. #Betrug
    Am 20.11.2023 räumte Shakira vor dem Landgericht in Barcelona einen Steuerbetrug in Millionenhöhe ein. Die kolumbianische Sängerin gestand die Steuerhinterziehung von insgesamt 14,5 Millionen Euro in den Jahren 2012 bis 2014. Damit entging sie einer von der Staatsanwaltschaft geforderten Haftstrafe von acht Jahren und zwei Monaten. Shakira muss im Rahmen der Einigung eine Geldstrafe von 7,3 Millionen Euro zahlen und eine dreijährige Haftstrafe antreten, die in eine Geldstrafe von weiteren 432.000 Euro umgewandelt wird. #Betrug
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  • Shakira gesteht Steuerbetrug in Millionenhöhe
    Am 20.11.2023 räumte Shakira vor dem Landgericht in Barcelona einen Steuerbetrug ein. Die Kolumbianerin gestand die Steuerhinterziehung von insgesamt 14,5 Millionen Euro in den Jahren 2012 bis 2014. Damit entkam sie einer Haftstrafe von acht Jahren und zwei Monaten. Shakira muss eine Geldstrafe von 7,3 Millionen Euro zahlen und eine dreijährige Haftstrafe antreten, die in eine Geldstrafe von weiteren 432.000 Euro umgewandelt wird. #Betrug
    Am 20.11.2023 räumte Shakira vor dem Landgericht in Barcelona einen Steuerbetrug ein. Die Kolumbianerin gestand die Steuerhinterziehung von insgesamt 14,5 Millionen Euro in den Jahren 2012 bis 2014. Damit entkam sie einer Haftstrafe von acht Jahren und zwei Monaten. Shakira muss eine Geldstrafe von 7,3 Millionen Euro zahlen und eine dreijährige Haftstrafe antreten, die in eine Geldstrafe von weiteren 432.000 Euro umgewandelt wird. #Betrug
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  • Zweite Steuerhinterziehungsklage gegen Shakira erhoben
    Am 26.09.2023 wurde ein zweiter Strafantrag wegen Steuerhinterziehung gegen Shakira gestellt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, dem Land Einkommens- und Vermögensteuern in Höhe von etwa 6,7 Millionen Euro schuldig zu sein. Ihr drohen bis zu acht Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von rund 23 Millionen Euro. #Wirtschaftskriminalität
    Am 26.09.2023 wurde ein zweiter Strafantrag wegen Steuerhinterziehung gegen Shakira gestellt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, dem Land Einkommens- und Vermögensteuern in Höhe von etwa 6,7 Millionen Euro schuldig zu sein. Ihr drohen bis zu acht Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von rund 23 Millionen Euro. #Wirtschaftskriminalität
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  • Shakira vor Gericht wegen Steuerhinterziehung
    Am 20.11.2023 beginnt der Prozess gegen Shakira wegen Steuerhinterziehung. Ihr wird vorgeworfen, zwischen 2012 und 2014 rund 14,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Bei einer Verurteilung drohen ihr bis zu acht Jahre Gefängnis und eine Geldbuße von 23 Millionen Euro. #Wirtschaftskriminalität
    Am 20.11.2023 beginnt der Prozess gegen Shakira wegen Steuerhinterziehung. Ihr wird vorgeworfen, zwischen 2012 und 2014 rund 14,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Bei einer Verurteilung drohen ihr bis zu acht Jahre Gefängnis und eine Geldbuße von 23 Millionen Euro. #Wirtschaftskriminalität
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  • Dani Alves bleibt wegen Vergewaltigung in Haft
    Am 26.04.2023 wurde bekannt, dass Dani Alves wegen Vergewaltigungsvorwürfen weiterhin in Untersuchungshaft bleibt. Ihm wird vorgeworfen, im Dezember in einem Nachtclub in Barcelona eine Frau vergewaltigt zu haben. Ein Antrag auf Freilassung wurde abgelehnt, da Fluchtgefahr besteht. Ihm drohen bis zu zwölf Jahre Haft in Spanien. #Sexualdelikt
    Am 26.04.2023 wurde bekannt, dass Dani Alves wegen Vergewaltigungsvorwürfen weiterhin in Untersuchungshaft bleibt. Ihm wird vorgeworfen, im Dezember in einem Nachtclub in Barcelona eine Frau vergewaltigt zu haben. Ein Antrag auf Freilassung wurde abgelehnt, da Fluchtgefahr besteht. Ihm drohen bis zu zwölf Jahre Haft in Spanien. #Sexualdelikt
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  • Neymar von Betrug freigesprochen
    Am 13.12.2022 wurde der Fußballstar Neymar von einem spanischen Gericht von Betrugsvorwürfen im Zusammenhang mit seinem Wechsel zum FC Barcelona im Jahr 2013 freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft zog ihre Anklage zurück, da kein Betrug nachgewiesen werden konnte. #Betrug #Neymar #FXPromi
    Am 13.12.2022 wurde der Fußballstar Neymar von einem spanischen Gericht von Betrugsvorwürfen im Zusammenhang mit seinem Wechsel zum FC Barcelona im Jahr 2013 freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft zog ihre Anklage zurück, da kein Betrug nachgewiesen werden konnte. #Betrug #Neymar #FXPromi
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  • Leichenteile von Deutschem in Müllcontainer gefunden
    Am Dienstag, 29.11.2022, wurden in Barcelona Teile der Leiche eines mutmaßlich ermordeten 50-jährigen Deutschen in einem Müllcontainer gefunden. Die Polizei nahm daraufhin zwei Männer, einen 31-jährigen Ukrainer und einen 51-jährigen Iren, fest, die als Untermieter bei dem Opfer wohnten. Der 51-jährige Ire wurde in Untersuchungshaft genommen, während der jüngere Mann unter Auflagen freigelassen wurde.
    Am Dienstag, 29.11.2022, wurden in Barcelona Teile der Leiche eines mutmaßlich ermordeten 50-jährigen Deutschen in einem Müllcontainer gefunden. Die Polizei nahm daraufhin zwei Männer, einen 31-jährigen Ukrainer und einen 51-jährigen Iren, fest, die als Untermieter bei dem Opfer wohnten. Der 51-jährige Ire wurde in Untersuchungshaft genommen, während der jüngere Mann unter Auflagen freigelassen wurde.
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  • Shakira wegen Steuerhinterziehung vor Gericht
    Am Donnerstag, 29.07.2021, kam es zu dem Entschluss, dass es genügend Beweise gibt, um Shakira wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 14,5 Millionen Euro vor Gericht zu bringen. Die spanische Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, zwischen 2012 und 2014 in sechs Fällen Steuern hinterzogen zu haben. #Wirtschaftskriminalität
    Am Donnerstag, 29.07.2021, kam es zu dem Entschluss, dass es genügend Beweise gibt, um Shakira wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 14,5 Millionen Euro vor Gericht zu bringen. Die spanische Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, zwischen 2012 und 2014 in sechs Fällen Steuern hinterzogen zu haben. #Wirtschaftskriminalität
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  • Leiche in Dino-Statue entdeckt
    Am Samstag, 22.05.2021, wurde in einem Vorort von Barcelona die Leiche eines vermissten 39-jährigen Mannes in einer Dinosaurierstatue aus Pappmaché entdeckt. Ersten Ermittlungen zufolge war das Handy des Mannes in die Statue gefallen, woraufhin er versuchte, es herauszuholen und dabei stecken blieb.
    Am Samstag, 22.05.2021, wurde in einem Vorort von Barcelona die Leiche eines vermissten 39-jährigen Mannes in einer Dinosaurierstatue aus Pappmaché entdeckt. Ersten Ermittlungen zufolge war das Handy des Mannes in die Statue gefallen, woraufhin er versuchte, es herauszuholen und dabei stecken blieb.
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  • Shakira beteuert ihre Unschuld
    Am 06.06.2019 wies Shakira vor Gericht in Esplugues de Llobregat bei Barcelona die Anschuldigungen der Steuerhinterziehung in Höhe von 14,5 Millionen Euro für die Jahre 2012 bis 2014 zurück. Sie beteuert, ihre steuerlichen Verpflichtungen eingehalten zu haben und ihre Anwälte argumentieren, dass sie nicht mehr als sechs Monate pro Jahr in Spanien gelebt habe.
    Am 06.06.2019 wies Shakira vor Gericht in Esplugues de Llobregat bei Barcelona die Anschuldigungen der Steuerhinterziehung in Höhe von 14,5 Millionen Euro für die Jahre 2012 bis 2014 zurück. Sie beteuert, ihre steuerlichen Verpflichtungen eingehalten zu haben und ihre Anwälte argumentieren, dass sie nicht mehr als sechs Monate pro Jahr in Spanien gelebt habe.
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  • Deutsche scheitern mit Million im Koffer
    Am Samstag, 29.09.2018, scheiterten zwei Deutsche auf dem Flughafen von Barcelona beim Versuch, mit einer knappen Million Euro im Gepäck in eine Maschine nach Istanbul zu steigen. Das Bargeld war in Umschlägen in zwei aufgegebenen Koffern versteckt und wurde von den Behörden konfisziert, da es nicht deklariert wurde. Es wurden Ermittlungen im Rahmen des Gesetzes zur Verhinderung und Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung von Terrorismus aufgenommen. Die beiden Personen wurden nach einer Befragung ohne Auflagen entlassen.
    Am Samstag, 29.09.2018, scheiterten zwei Deutsche auf dem Flughafen von Barcelona beim Versuch, mit einer knappen Million Euro im Gepäck in eine Maschine nach Istanbul zu steigen. Das Bargeld war in Umschlägen in zwei aufgegebenen Koffern versteckt und wurde von den Behörden konfisziert, da es nicht deklariert wurde. Es wurden Ermittlungen im Rahmen des Gesetzes zur Verhinderung und Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung von Terrorismus aufgenommen. Die beiden Personen wurden nach einer Befragung ohne Auflagen entlassen.
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  • Fußballprofis stehlen Taxi
    Am Donnerstag, 15.02.2018, sollen vier Fußballprofis von West Bromwich Albion während eines Trainingslagers in Barcelona ein Taxi vor einem Fast-Food-Restaurant gestohlen und ohne Fahrer zum Hotel gefahren haben. Der Verein hat Ermittlungen eingeleitet.
    Am Donnerstag, 15.02.2018, sollen vier Fußballprofis von West Bromwich Albion während eines Trainingslagers in Barcelona ein Taxi vor einem Fast-Food-Restaurant gestohlen und ohne Fahrer zum Hotel gefahren haben. Der Verein hat Ermittlungen eingeleitet.
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