Festnahme von Jonathan Andic wegen Totschlagsverdacht
Am 19.05.2026 wurde Jonathan Andic, der Sohn des verstorbenen Mango-Gründers Isak Andic, in Barcelona festgenommen. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Isak Andic war am 14.12.2024 im Montserrat-Gebirge bei einem Sturz ums Leben gekommen, zunächst als Unfall eingestuft. Im Laufe der Ermittlungen wurden Widersprüche in den Aussagen des Sohnes festgestellt, der die einzige Begleitperson war. Die Lebenspartnerin des Verstorbenen berichtete von einem schlechten Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Der Verdächtige sollte noch am Dienstag dem Untersuchungsgericht vorgeführt werden, das über Untersuchungshaft entscheiden wird. Die Ermittlungen dauern. #Totschlag
Am 19.05.2026 wurde Jonathan Andic, der Sohn des verstorbenen Mango-Gründers Isak Andic, in Barcelona festgenommen. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Isak Andic war am 14.12.2024 im Montserrat-Gebirge bei einem Sturz ums Leben gekommen, zunächst als Unfall eingestuft. Im Laufe der Ermittlungen wurden Widersprüche in den Aussagen des Sohnes festgestellt, der die einzige Begleitperson war. Die Lebenspartnerin des Verstorbenen berichtete von einem schlechten Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Der Verdächtige sollte noch am Dienstag dem Untersuchungsgericht vorgeführt werden, das über Untersuchungshaft entscheiden wird. Die Ermittlungen dauern. #Totschlag
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
Mann wegen Totschlags an Ehefrau angeklagt
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Totschlag im Maisfeld – vier Jahre Haft
Am 26.06.2009 verurteilte das Landgericht Stade eine 52-jährige Frau aus Hamburg zu vier Jahren Haft wegen Totschlags in einem minderschweren Fall. Die Angeklagte hatte im Juli 2008 eine 75-jährige Rentnerin, eine Nachfahrin einer Hamburger Kaffee-Dynastie, in einem Maisfeld bei Stade erwürgt. Die Rentnerin hatte die Angeklagte um Hilfe beim Sterben gebeten. Das Gericht stellte fest, dass das Opfer tatsächlich nicht sterben wollte. Die Angeklagte nahm das Urteil mit versteinerter Miene hin. #Totschlag
Am 26.06.2009 verurteilte das Landgericht Stade eine 52-jährige Frau aus Hamburg zu vier Jahren Haft wegen Totschlags in einem minderschweren Fall. Die Angeklagte hatte im Juli 2008 eine 75-jährige Rentnerin, eine Nachfahrin einer Hamburger Kaffee-Dynastie, in einem Maisfeld bei Stade erwürgt. Die Rentnerin hatte die Angeklagte um Hilfe beim Sterben gebeten. Das Gericht stellte fest, dass das Opfer tatsächlich nicht sterben wollte. Die Angeklagte nahm das Urteil mit versteinerter Miene hin. #Totschlag
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Algerier gesteht Totschlag an Landsmann
Am 30.07.2015 gegen Abend griff ein 34-jähriger algerischer Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen einen 19-jährigen Landsmann mit einem Messer an. Eine Nachbarin beobachtete, wie der Angeklagte aus seinem Zimmer kam und das Opfer in einem Laubengang attackierte. Beide Männer hielten Messer in der Hand, es kam zu einem Gerangel. Der 34-Jährige stach mit voller Wucht zu, die 19 Zentimeter lange Klinge durchbohrte das Herz des Opfers. Der Angeklagte kniete nach der Tat neben dem Opfer und zeigte sich schockiert. Die Richter gehen davon aus, dass der Angeklagte zuvor selbst durch einen Messerstich verletzt wurde. Das Opfer hatte zuvor zwei 50-Euro-Scheine verschluckt, was der Angeklagte nach eigenen Angaben nicht wusste. Der Prozess wegen Totschlags begann am 29.02.2016 vor dem Essener Schwurgericht. #Totschlag
Am 30.07.2015 gegen Abend griff ein 34-jähriger algerischer Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen einen 19-jährigen Landsmann mit einem Messer an. Eine Nachbarin beobachtete, wie der Angeklagte aus seinem Zimmer kam und das Opfer in einem Laubengang attackierte. Beide Männer hielten Messer in der Hand, es kam zu einem Gerangel. Der 34-Jährige stach mit voller Wucht zu, die 19 Zentimeter lange Klinge durchbohrte das Herz des Opfers. Der Angeklagte kniete nach der Tat neben dem Opfer und zeigte sich schockiert. Die Richter gehen davon aus, dass der Angeklagte zuvor selbst durch einen Messerstich verletzt wurde. Das Opfer hatte zuvor zwei 50-Euro-Scheine verschluckt, was der Angeklagte nach eigenen Angaben nicht wusste. Der Prozess wegen Totschlags begann am 29.02.2016 vor dem Essener Schwurgericht. #Totschlag
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Zwei Tatverdächtige nach Totschlag flüchtig
Am 14.10.2012 wurde der 20-jährige Jonny K. am Alexanderplatz von sechs Personen zu Tode geprügelt. Von den namentlich bekannten Tatverdächtigen sind zwei weiterhin auf der Flucht. Der Haupttatverdächtige Onur U. (19) soll sich in der Türkei aufhalten. Die Polizei fahndet nach den Flüchtigen. #Totschlag
Am 14.10.2012 wurde der 20-jährige Jonny K. am Alexanderplatz von sechs Personen zu Tode geprügelt. Von den namentlich bekannten Tatverdächtigen sind zwei weiterhin auf der Flucht. Der Haupttatverdächtige Onur U. (19) soll sich in der Türkei aufhalten. Die Polizei fahndet nach den Flüchtigen. #Totschlag
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
34-jähriger Ukrainer nach Totschlag gesucht
Am 26.03.2022 gegen Nachmittag bezog eine 38-jährige Ukrainerin gemeinsam mit einem 34-jährigen ukrainischen Tatverdächtigen ein Hotelzimmer in der Trierer Innenstadt. Dort kam es zu einem gewaltsamen Tötungsdelikt. Der Tatverdächtige verließ das Hotel und nahm persönliche Gegenstände der Frau mit. Gegen 20:30 Uhr nutzte er den Regionalexpress von Trier nach Koblenz am Hauptbahnhof. Die Frau wurde am 28.03.2022 bei Reinigungsarbeiten durch Hotelpersonal tot aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft Trier erließ einen europäischen Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Mann wird europaweit gefahndet. Die Ermittlungen zu Tathergang und Motiv dauern. #Totschlag
Am 26.03.2022 gegen Nachmittag bezog eine 38-jährige Ukrainerin gemeinsam mit einem 34-jährigen ukrainischen Tatverdächtigen ein Hotelzimmer in der Trierer Innenstadt. Dort kam es zu einem gewaltsamen Tötungsdelikt. Der Tatverdächtige verließ das Hotel und nahm persönliche Gegenstände der Frau mit. Gegen 20:30 Uhr nutzte er den Regionalexpress von Trier nach Koblenz am Hauptbahnhof. Die Frau wurde am 28.03.2022 bei Reinigungsarbeiten durch Hotelpersonal tot aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft Trier erließ einen europäischen Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Mann wird europaweit gefahndet. Die Ermittlungen zu Tathergang und Motiv dauern. #Totschlag
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Verdacht auf versuchten Totschlag durch Krankenpfleger
Am 21.11.2014 berichtet die Polizei über einen Fall, der sich bereits vor Jahren ereignet hat. Eine 36-jährige Frau erstattete Anzeige, nachdem sie in der Zeitung von einem Prozess gegen einen Krankenpfleger las, der auf der Intensivstation des Klinikums in Delmenhorst einen Patienten umbringen wollte. Ihre Mutter war unter ungeklärten Umständen auf derselben Station verstorben. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag. #Totschlag
Am 21.11.2014 berichtet die Polizei über einen Fall, der sich bereits vor Jahren ereignet hat. Eine 36-jährige Frau erstattete Anzeige, nachdem sie in der Zeitung von einem Prozess gegen einen Krankenpfleger las, der auf der Intensivstation des Klinikums in Delmenhorst einen Patienten umbringen wollte. Ihre Mutter war unter ungeklärten Umständen auf derselben Station verstorben. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag. #Totschlag
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

Statistik
Meld. Bilder
Heute 111 2
Gestern 276 29
Letzte 7 Tage 4.904 412
Letzte 30 Tage 24.783 4.886
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com