Am Donnerstagabend ließ sich die 25-jährige Noelia Castillo in einem Krankenhaus in Barcelona eine tödliche Spritze verabreichen. Gegen 20 Uhr bestätigten die Behörden ihren Tod. Zuvor hatte sich Castillo von ihrer Familie verabschiedet und sie gebeten, den Raum zu verlassen, um die Sterbehilfe durchzuführen. Castillo war querschnittsgelähmt und litt unter Schmerzen infolge einer Gruppenvergewaltigung und eines anschließenden Sturzes von einem Hochhaus. Ihre Familie hatte fast zwei Jahre gegen ihre Entscheidung, aktive Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen, gekämpft. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) wies zuletzt eine Beschwerde des Vaters zurück. Im Parlament in Madrid kam es wegen der Umsetzung ihres Wunsches zu Auseinandersetzungen.
Am Donnerstagabend ließ sich die 25-jährige Noelia Castillo in einem Krankenhaus in Barcelona eine tödliche Spritze verabreichen. Gegen 20 Uhr bestätigten die Behörden ihren Tod. Zuvor hatte sich Castillo von ihrer Familie verabschiedet und sie gebeten, den Raum zu verlassen, um die Sterbehilfe durchzuführen. Castillo war querschnittsgelähmt und litt unter Schmerzen infolge einer Gruppenvergewaltigung und eines anschließenden Sturzes von einem Hochhaus. Ihre Familie hatte fast zwei Jahre gegen ihre Entscheidung, aktive Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen, gekämpft. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) wies zuletzt eine Beschwerde des Vaters zurück. Im Parlament in Madrid kam es wegen der Umsetzung ihres Wunsches zu Auseinandersetzungen.