• Video vom Brand aufgetaucht
    Am 23.02.2026 ist ein neues Video von dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana aufgetaucht. Das Video soll den Beginn des Brandes zeigen. Die Staatsanwaltschaft Sitten ermittelt.
    Am 23.02.2026 ist ein neues Video von dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana aufgetaucht. Das Video soll den Beginn des Brandes zeigen. Die Staatsanwaltschaft Sitten ermittelt.
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  • „Mein Gesicht existiert nicht mehr“
    Am 10.02.2026 wird über ein Brandopfer berichtet, das das Flammeninferno in der Silvesternacht in Crans-Montana überlebt hat. Die junge Frau schildert in einem offenen Brief, dass ihr Gesicht nie mehr dasselbe sein wird und das Gesicht, das sie im Spiegel sah, nicht mehr existiert. Melanie Van de Velde, eine der über hundert Schwerverletzten, berichtet auf Facebook, dass sich ihr Leben seitdem dramatisch verändert hat. Ihre Haut ist zu fast 40 Prozent verbrannt und sie wurde zunächst in Zürich und dann in Nantes behandelt. Sie beschreibt sich selbst als die Frau, die über ein Geländer gesprungen ist, um dem Feuer zu entkommen, und ihren Körper als Schlachtfeld, in dem der Schmerz nie verschwindet.
    Am 10.02.2026 wird über ein Brandopfer berichtet, das das Flammeninferno in der Silvesternacht in Crans-Montana überlebt hat. Die junge Frau schildert in einem offenen Brief, dass ihr Gesicht nie mehr dasselbe sein wird und das Gesicht, das sie im Spiegel sah, nicht mehr existiert. Melanie Van de Velde, eine der über hundert Schwerverletzten, berichtet auf Facebook, dass sich ihr Leben seitdem dramatisch verändert hat. Ihre Haut ist zu fast 40 Prozent verbrannt und sie wurde zunächst in Zürich und dann in Nantes behandelt. Sie beschreibt sich selbst als die Frau, die über ein Geländer gesprungen ist, um dem Feuer zu entkommen, und ihren Körper als Schlachtfeld, in dem der Schmerz nie verschwindet.
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  • Feuer in Bar fordert 41 Todesopfer
    Am 31.12.2025 kam es in der Bar „Le Constellation“ im Schweizer Skiort Crans-Montana zu einem verheerenden Brand, bei dem 41 Menschen starben und 115 verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen Verantwortliche der Gemeinde wegen möglicher Versäumnisse beim Brandschutz. Pyrofontänen an Champagnerflaschen hatten die Decke in Brand gesetzt, woraufhin sich die Flammen schnell ausbreiteten. Bereits 2019 wurden Mängel im Brandschutz festgestellt, darunter brennbares Material an der Kellertreppe, fehlendes Brandschutzkonzept und Evakuierungspläne sowie ungeschultes Personal. Die Ermittlungen umfassen nun auch den aktuellen und ehemaligen Leiter des Sicherheitsdienstes der Gemeinde Crans-Montana ab dem Jahr 2021.
    Am 31.12.2025 kam es in der Bar „Le Constellation“ im Schweizer Skiort Crans-Montana zu einem verheerenden Brand, bei dem 41 Menschen starben und 115 verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen Verantwortliche der Gemeinde wegen möglicher Versäumnisse beim Brandschutz. Pyrofontänen an Champagnerflaschen hatten die Decke in Brand gesetzt, woraufhin sich die Flammen schnell ausbreiteten. Bereits 2019 wurden Mängel im Brandschutz festgestellt, darunter brennbares Material an der Kellertreppe, fehlendes Brandschutzkonzept und Evakuierungspläne sowie ungeschultes Personal. Die Ermittlungen umfassen nun auch den aktuellen und ehemaligen Leiter des Sicherheitsdienstes der Gemeinde Crans-Montana ab dem Jahr 2021.
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  • Schweigen gebrochen - Morettis in Brief an Mitarbeiter: „Sind verletzt“
    Am 31.12.2025 kam es in einer Bar namens "Le Constellation" im Schweizer Nobelskiort Crans-Montana zu einem verheerenden Brand. Bei diesem Flammeninferno verloren 41 Menschen ihr Leben, darunter auch Mitarbeiter der Bar. Die Lokalbetreiber, Jacques und Jessica Morretti, haben sich nach dem Vorfall in einem Brief an ihre Mitarbeiter gewandt. Sie begründeten ihr bisheriges Schweigen mit den laufenden Ermittlungen gegen sie und verurteilten "niederträchtige Lügen", die über sie verbreitet wurden. Nach der Tragödie wird gegen die Betreiber ermittelt, ob diese Sicherheitsvorkehrungen missachtet haben. Das Ehepaar befindet sich derzeit auf freiem Fuß, nachdem sie Kautionen hinterlegt haben. In ihrem Brief an die Angestellten erklärten die Morettis, dass sie sich entschlossen hätten, das ihnen auferlegte Schweigen zu brechen, um den Schmerz ihrer Mitarbeiter zu lindern. Sie gaben an, dass sie zuvor keinen Kontakt zu ihren Mitarbeitern aufnehmen konnten, da sie aufgrund des Verdachts der Absprache alle Kontakte hätten abbrechen müssen. Sie betonten, dass sie ihre tiefe Anteilnahme bereits kurz nach der Katastrophe zum Ausdruck bringen wollten, was für sie unerträglich gewesen sei.
    Am 31.12.2025 kam es in einer Bar namens "Le Constellation" im Schweizer Nobelskiort Crans-Montana zu einem verheerenden Brand. Bei diesem Flammeninferno verloren 41 Menschen ihr Leben, darunter auch Mitarbeiter der Bar. Die Lokalbetreiber, Jacques und Jessica Morretti, haben sich nach dem Vorfall in einem Brief an ihre Mitarbeiter gewandt. Sie begründeten ihr bisheriges Schweigen mit den laufenden Ermittlungen gegen sie und verurteilten "niederträchtige Lügen", die über sie verbreitet wurden. Nach der Tragödie wird gegen die Betreiber ermittelt, ob diese Sicherheitsvorkehrungen missachtet haben. Das Ehepaar befindet sich derzeit auf freiem Fuß, nachdem sie Kautionen hinterlegt haben. In ihrem Brief an die Angestellten erklärten die Morettis, dass sie sich entschlossen hätten, das ihnen auferlegte Schweigen zu brechen, um den Schmerz ihrer Mitarbeiter zu lindern. Sie gaben an, dass sie zuvor keinen Kontakt zu ihren Mitarbeitern aufnehmen konnten, da sie aufgrund des Verdachts der Absprache alle Kontakte hätten abbrechen müssen. Sie betonten, dass sie ihre tiefe Anteilnahme bereits kurz nach der Katastrophe zum Ausdruck bringen wollten, was für sie unerträglich gewesen sei.
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  • Brandopferzahl steigt auf 41
    Am 01.02.2026 ereignete sich in Crans-Montana ein Brand mit Todesfolge. In einer Bar entfachten in der Silvesternacht funkensprühende Partyfontänen einen Brand. Die Flammen breiteten sich rasant aus, wodurch viele Menschen über die enge Treppe aus dem Kellergeschoss nicht mehr rechtzeitig ins Freie gelangen konnten. Ein 18-jähriger Schweizer ist nun in einem Krankenhaus in Zürich verstorben, womit die Zahl der Brandopfer auf 41 steigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung sowie Brandstiftung. #Brandstiftung #Koerperverletzung
    Am 01.02.2026 ereignete sich in Crans-Montana ein Brand mit Todesfolge. In einer Bar entfachten in der Silvesternacht funkensprühende Partyfontänen einen Brand. Die Flammen breiteten sich rasant aus, wodurch viele Menschen über die enge Treppe aus dem Kellergeschoss nicht mehr rechtzeitig ins Freie gelangen konnten. Ein 18-jähriger Schweizer ist nun in einem Krankenhaus in Zürich verstorben, womit die Zahl der Brandopfer auf 41 steigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung sowie Brandstiftung. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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  • Barbrand fordert 40 Todesopfer
    Am 31.12.2025 entfachte ein Brand in einer Bar in Crans-Montana, Schweiz, durch funkensprühende Partyfontänen während einer Silvesterfeier. Das Feuer breitete sich schnell aus, was dazu führte, dass 40 Menschen, hauptsächlich junge Leute, starben, da viele nicht rechtzeitig aus dem Kellergeschoss entkommen konnten. Etwa 80 weitere Personen erlitten teils schwere Verbrennungen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die Barbetreiber und Sicherheitsverantwortlichen der Gemeinde wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern an, um die genauen Umstände und Verantwortlichkeiten zu klären. #Brandstiftung #Koerperverletzung
    Am 31.12.2025 entfachte ein Brand in einer Bar in Crans-Montana, Schweiz, durch funkensprühende Partyfontänen während einer Silvesterfeier. Das Feuer breitete sich schnell aus, was dazu führte, dass 40 Menschen, hauptsächlich junge Leute, starben, da viele nicht rechtzeitig aus dem Kellergeschoss entkommen konnten. Etwa 80 weitere Personen erlitten teils schwere Verbrennungen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die Barbetreiber und Sicherheitsverantwortlichen der Gemeinde wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern an, um die genauen Umstände und Verantwortlichkeiten zu klären. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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  • Nach Sturz in Abfahrt - „Brutaler Schock“ droht: Vonn mit Heli ins Spital
    Am 30.01.2026 stürzte Lindsey Vonn bei der Abfahrt in Crans-Montana schwer. Die US-Ski-Queen konnte zwar noch selbst ins Ziel fahren, wurde aber anschließend mit einem Helikopter in ein Krankenhaus geflogen. Trainer Aksel Lund Svindal berichtete von Schmerzen in Vonns linkem Fuß und Knie. Neun Tage vor der Olympia-Abfahrt in Cortina bangt die Goldfavoritin nun um die finale Krönung ihrer Karriere. Die Untersuchungen laufen, und es bleibt abzuwarten, ob sie an den Olympischen Spielen teilnehmen kann.
    Am 30.01.2026 stürzte Lindsey Vonn bei der Abfahrt in Crans-Montana schwer. Die US-Ski-Queen konnte zwar noch selbst ins Ziel fahren, wurde aber anschließend mit einem Helikopter in ein Krankenhaus geflogen. Trainer Aksel Lund Svindal berichtete von Schmerzen in Vonns linkem Fuß und Knie. Neun Tage vor der Olympia-Abfahrt in Cortina bangt die Goldfavoritin nun um die finale Krönung ihrer Karriere. Die Untersuchungen laufen, und es bleibt abzuwarten, ob sie an den Olympischen Spielen teilnehmen kann.
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  • Brand-Ermittlungen gegen Sicherheitschef ausgeweitet
    Am 30.01.2026 wurde bekannt, dass die Walliser Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in Crans-Montana auf eine vierte Person ausgeweitet hat. Der aktuelle Leiter des Dienstes für öffentliche Sicherheit der Gemeinde wird am kommenden Freitag, dem 06.02.2026, als Beschuldigter einvernommen. Ihm wird ein mutmaßliches Versäumnis bei Sicherheitskontrollen seit 2019 vorgeworfen, obwohl er erst seit Mai 2024 im Amt ist. Zuvor wurden bereits strafrechtliche Ermittlungen gegen die Betreiber der Bar und den früheren Sicherheitsverantwortlichen der Gemeinde eingeleitet.
    Am 30.01.2026 wurde bekannt, dass die Walliser Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in Crans-Montana auf eine vierte Person ausgeweitet hat. Der aktuelle Leiter des Dienstes für öffentliche Sicherheit der Gemeinde wird am kommenden Freitag, dem 06.02.2026, als Beschuldigter einvernommen. Ihm wird ein mutmaßliches Versäumnis bei Sicherheitskontrollen seit 2019 vorgeworfen, obwohl er erst seit Mai 2024 im Amt ist. Zuvor wurden bereits strafrechtliche Ermittlungen gegen die Betreiber der Bar und den früheren Sicherheitsverantwortlichen der Gemeinde eingeleitet.
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