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Am 02.06.2026 gegen 14:15 Uhr kam es in der Thurstraße in Sulgen (Kanton Thurgau) zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 70-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Imst wurde von einem 65-jährigen Schweizer niedergestochen. Der Tatverdächtige alarmierte selbst die Polizei und wurde noch am Tatort widerstandslos festgenommen. Das Opfer erlitt schwere Stichverletzungen und verstarb trotz sofortiger medizinischer Hilfe. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 02.06.2026 gegen 14:15 Uhr kam es in der Thurstraße in Sulgen (Kanton Thurgau) zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 70-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Imst wurde von einem 65-jährigen Schweizer niedergestochen. Der Tatverdächtige alarmierte selbst die Polizei und wurde noch am Tatort widerstandslos festgenommen. Das Opfer erlitt schwere Stichverletzungen und verstarb trotz sofortiger medizinischer Hilfe. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 02.06.2026 gegen 14:15 Uhr kam es in Sulgen (Kanton Thurgau) zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Ein 65-jähriger Schweizer meldete telefonisch, dass er einen Mann niedergestochen habe. Beim Eintreffen der Polizei wurde der Tatverdächtige widerstandslos festgenommen. Das Opfer, ein 70-jähriger Österreicher aus Tirol, erlitt schwere Stichverletzungen und verstarb noch am Tatort. Die Tat ereignete sich in einem Haus. Das Motiv ist noch unklar. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Bischofszell dauern. #MordAm 02.06.2026 gegen 14:15 Uhr kam es in Sulgen (Kanton Thurgau) zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Ein 65-jähriger Schweizer meldete telefonisch, dass er einen Mann niedergestochen habe. Beim Eintreffen der Polizei wurde der Tatverdächtige widerstandslos festgenommen. Das Opfer, ein 70-jähriger Österreicher aus Tirol, erlitt schwere Stichverletzungen und verstarb noch am Tatort. Die Tat ereignete sich in einem Haus. Das Motiv ist noch unklar. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Bischofszell dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 28.04.2026 nahm die Polizei einen 50-jährigen Schweizer unter dringendem Tatverdacht der vorsätzlichen Tötung fest. Seine 51-jährige Partnerin war im Januar von Verwandten als vermisst gemeldet worden. Bei anschließenden Ermittlungen fanden die Beamten auf einem Grundstück mit Einfamilienhaus in Engwang (Gemeinde Wigoltingen, Kanton Thurgau) eine Leiche. Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Verfahren gegen den Festgenommenen. Rechtsmediziner untersuchen nun, ob es sich bei dem Fund um die Vermisste handelt. Die Identität der Toten steht noch nicht fest. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. #LeichenfundAm 28.04.2026 nahm die Polizei einen 50-jährigen Schweizer unter dringendem Tatverdacht der vorsätzlichen Tötung fest. Seine 51-jährige Partnerin war im Januar von Verwandten als vermisst gemeldet worden. Bei anschließenden Ermittlungen fanden die Beamten auf einem Grundstück mit Einfamilienhaus in Engwang (Gemeinde Wigoltingen, Kanton Thurgau) eine Leiche. Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Verfahren gegen den Festgenommenen. Rechtsmediziner untersuchen nun, ob es sich bei dem Fund um die Vermisste handelt. Die Identität der Toten steht noch nicht fest. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. #Leichenfund0 Geteilt
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Am Dienstag fand im Amtsmissbrauchsprozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger und zwei Finanzbeamte eine Gerichtsverhandlung statt. Die Verteidigung beantragte ein Verbot des Live-Tickerns, dem stattgegeben wurde, um Zeugenbeeinflussung zu vermeiden. Ein weiterer Antrag, die gesamte Berichterstattung bis zum Ende des Verhandlungstages zu untersagen, wurde von der Richterin abgelehnt, da dies eine zu starke Einschränkung der Pressefreiheit darstellen würde. In dem Prozess geht es um den Vorwurf, einem ÖVP-Bürgermeister den Vorstandsposten im Finanzamt Braunau zugeschanzt zu haben. Wöginger soll mithilfe von Thomas Schmid, dem damaligen Generalsekretär im Finanzministerium, Einfluss auf den Besetzungsprozess genommen haben. Die beiden Mitangeklagten sollen als Mitglieder der Hearingkommission den Kommunalpolitiker bevorzugt haben. Alle drei Angeklagten bestreiten die Vorwürfe. Für Dienstag und Freitag sind etwa ein Dutzend Zeugen geladen, die Auskunft zum "Flurfunk" in der Finanzverwaltung und zur möglichen politischen Einflussnahme auf die Zusammensetzung der Hearingkommission geben sollen. Die erste Zeugin, Frau B., war als Gleichbehandlungsbeauftragte beim Hearing anwesend. Sie beschrieb die unterlegene Bewerberin Christa Scharf als „authentisch“ und „quirlig“. Sie konnte sich jedoch nicht an Details ihrer Präsentation erinnern. Die angeklagten Kommissionsmitglieder hatten Scharfs Präsentation als schlecht bezeichnet, was diese als Lüge bezeichnete. Frau B. sah die Papierpräsentation von Scharf nicht negativ. Sie konnte sich nicht erinnern, ob Scharf forscher befragt wurde als andere Bewerber. Sie erinnerte sich auch nicht an die Präsentation des Bürgermeisters, sagte aber, dass er laut ihren Aufzeichnungen weniger nervös gewesen sei. Sie war mit der Entscheidung der Kommission einverstanden und hatte in ihrer Umgebung nie politische Einflussnahme bei Postenvergaben wahrgenommen. In früheren Einvernahmen hatte sie jedoch angegeben, dass ihr erst später klar geworden sei, „dass da etwas im Hintergrund gelaufen ist“. Das Beweisverfahren soll voraussichtlich Ende der Woche abgeschlossen sein, und am 21. April soll nach den Schlussplädoyers ein Urteil gesprochen werden. Ein möglicher Ersatztermin für die Urteilsverkündung ist der 24. April.Am Dienstag fand im Amtsmissbrauchsprozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger und zwei Finanzbeamte eine Gerichtsverhandlung statt. Die Verteidigung beantragte ein Verbot des Live-Tickerns, dem stattgegeben wurde, um Zeugenbeeinflussung zu vermeiden. Ein weiterer Antrag, die gesamte Berichterstattung bis zum Ende des Verhandlungstages zu untersagen, wurde von der Richterin abgelehnt, da dies eine zu starke Einschränkung der Pressefreiheit darstellen würde. In dem Prozess geht es um den Vorwurf, einem ÖVP-Bürgermeister den Vorstandsposten im Finanzamt Braunau zugeschanzt zu haben. Wöginger soll mithilfe von Thomas Schmid, dem damaligen Generalsekretär im Finanzministerium, Einfluss auf den Besetzungsprozess genommen haben. Die beiden Mitangeklagten sollen als Mitglieder der Hearingkommission den Kommunalpolitiker bevorzugt haben. Alle drei Angeklagten bestreiten die Vorwürfe. Für Dienstag und Freitag sind etwa ein Dutzend Zeugen geladen, die Auskunft zum "Flurfunk" in der Finanzverwaltung und zur möglichen politischen Einflussnahme auf die Zusammensetzung der Hearingkommission geben sollen. Die erste Zeugin, Frau B., war als Gleichbehandlungsbeauftragte beim Hearing anwesend. Sie beschrieb die unterlegene Bewerberin Christa Scharf als „authentisch“ und „quirlig“. Sie konnte sich jedoch nicht an Details ihrer Präsentation erinnern. Die angeklagten Kommissionsmitglieder hatten Scharfs Präsentation als schlecht bezeichnet, was diese als Lüge bezeichnete. Frau B. sah die Papierpräsentation von Scharf nicht negativ. Sie konnte sich nicht erinnern, ob Scharf forscher befragt wurde als andere Bewerber. Sie erinnerte sich auch nicht an die Präsentation des Bürgermeisters, sagte aber, dass er laut ihren Aufzeichnungen weniger nervös gewesen sei. Sie war mit der Entscheidung der Kommission einverstanden und hatte in ihrer Umgebung nie politische Einflussnahme bei Postenvergaben wahrgenommen. In früheren Einvernahmen hatte sie jedoch angegeben, dass ihr erst später klar geworden sei, „dass da etwas im Hintergrund gelaufen ist“. Das Beweisverfahren soll voraussichtlich Ende der Woche abgeschlossen sein, und am 21. April soll nach den Schlussplädoyers ein Urteil gesprochen werden. Ein möglicher Ersatztermin für die Urteilsverkündung ist der 24. April.0 Geteilt
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Am 27.02.2026 wurde der Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger und zwei Finanzbeamte wegen Amtsmissbrauch mit der Einvernahme des erstangeklagten Spitzenbeamten fortgesetzt. Konkret geht es um die Besetzung der Vorstandsstelle für das Finanzamt der Region Braunau-Ried-Schärding im Jahr 2017. Der Erstangeklagte Siegfried Manhal, Vorsitzender der Hearingkommission, soll den Ortschef aufgrund seiner ÖVP-Nähe besser beurteilt haben als eine Mitbewerberin. Manhal bestreitet die Vorwürfe und beharrt darauf, dass der Bürgermeister alle Managementqualitäten dargestellt habe. Zeugen berichteten jedoch, dass bereits vor dem Hearing Gerüchte kursierten, der Bürgermeister werde gewinnen. Der Zweitangeklagte soll auf Zuruf des damaligen Generalsekretärs im Finanzministerium, Thomas Schmid, und Wöginger agiert haben. Wöginger selbst wird voraussichtlich am 03. März einvernommen, gefolgt von Zeugenbefragungen, beginnend mit der nicht zum Zug gekommenen Bewerberin am 05. März und Schmid am 09. März. Ein Urteil wird für den 21. April erwartet.Am 27.02.2026 wurde der Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger und zwei Finanzbeamte wegen Amtsmissbrauch mit der Einvernahme des erstangeklagten Spitzenbeamten fortgesetzt. Konkret geht es um die Besetzung der Vorstandsstelle für das Finanzamt der Region Braunau-Ried-Schärding im Jahr 2017. Der Erstangeklagte Siegfried Manhal, Vorsitzender der Hearingkommission, soll den Ortschef aufgrund seiner ÖVP-Nähe besser beurteilt haben als eine Mitbewerberin. Manhal bestreitet die Vorwürfe und beharrt darauf, dass der Bürgermeister alle Managementqualitäten dargestellt habe. Zeugen berichteten jedoch, dass bereits vor dem Hearing Gerüchte kursierten, der Bürgermeister werde gewinnen. Der Zweitangeklagte soll auf Zuruf des damaligen Generalsekretärs im Finanzministerium, Thomas Schmid, und Wöginger agiert haben. Wöginger selbst wird voraussichtlich am 03. März einvernommen, gefolgt von Zeugenbefragungen, beginnend mit der nicht zum Zug gekommenen Bewerberin am 05. März und Schmid am 09. März. Ein Urteil wird für den 21. April erwartet.0 Geteilt
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Am 13.02.2026 brach Jessica Moretti, die Betreiberin einer Schweizer Todes-Bar, vor ihrer Anhörung durch die Staatsanwaltschaft zusammen, nachdem sie von Angehörigen der Opfer umzingelt und angegriffen wurde. Die Angehörigen hatten in sozialen Medien dazu aufgerufen, die 40-Jährige vor ihrer Befragung zu konfrontieren. Das Ehepaar Moretti wurde von einem wütenden Mob eingekreist und unter anderem als „Mörder“ beschimpft. Die Anwälte des Gastronomen-Paars kritisierten das Fehlen von Sicherheitsmaßnahmen vor dem Gebäude der Behörde und bezeichneten die Situation als Angriff, bei dem es auch handgreiflich wurde.Am 13.02.2026 brach Jessica Moretti, die Betreiberin einer Schweizer Todes-Bar, vor ihrer Anhörung durch die Staatsanwaltschaft zusammen, nachdem sie von Angehörigen der Opfer umzingelt und angegriffen wurde. Die Angehörigen hatten in sozialen Medien dazu aufgerufen, die 40-Jährige vor ihrer Befragung zu konfrontieren. Das Ehepaar Moretti wurde von einem wütenden Mob eingekreist und unter anderem als „Mörder“ beschimpft. Die Anwälte des Gastronomen-Paars kritisierten das Fehlen von Sicherheitsmaßnahmen vor dem Gebäude der Behörde und bezeichneten die Situation als Angriff, bei dem es auch handgreiflich wurde.0 Geteilt
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Am 10.02.2026 wurde bekannt, dass eine junge Frau in der Schweiz wegen des Imports einer Spielzeugwasserpistole strafrechtlich verfolgt wurde. Sie hatte die rosafarbene Wasserpistole für 2.78 Franken beim chinesischen Onlinehändler Shein bestellt. Der Schweizer Zoll beschlagnahmte die Ware, da sie unter das Waffengesetz fiel. Die Frau wurde zunächst zu einer bedingten Haftstrafe von fünf Tagen verurteilt, die später in eine Geldstrafe von 150 Franken umgewandelt wurde. In der Schweiz gelten Spielzeuge, die echten Waffen zum Verwechseln ähnlich sehen, rechtlich als Waffen, deren Einfuhr oder öffentlicher Gebrauch strafbar ist. #WaffenAm 10.02.2026 wurde bekannt, dass eine junge Frau in der Schweiz wegen des Imports einer Spielzeugwasserpistole strafrechtlich verfolgt wurde. Sie hatte die rosafarbene Wasserpistole für 2.78 Franken beim chinesischen Onlinehändler Shein bestellt. Der Schweizer Zoll beschlagnahmte die Ware, da sie unter das Waffengesetz fiel. Die Frau wurde zunächst zu einer bedingten Haftstrafe von fünf Tagen verurteilt, die später in eine Geldstrafe von 150 Franken umgewandelt wurde. In der Schweiz gelten Spielzeuge, die echten Waffen zum Verwechseln ähnlich sehen, rechtlich als Waffen, deren Einfuhr oder öffentlicher Gebrauch strafbar ist. #Waffen0 Geteilt
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Am 10.02.2026 wurde bekannt, dass eine junge Frau in der Schweiz wegen des Imports einer Spielzeugwasserpistole strafrechtlich verfolgt wurde. Sie hatte die rosafarbene Wasserpistole für 2.78 Franken beim Onlinehändler Shein bestellt. Der Schweizer Zoll beschlagnahmte die Ware, da sie unter das Waffengesetz fiel. Die Frau wurde zunächst zu einer bedingten Haftstrafe von fünf Tagen verurteilt, die später in eine Geldstrafe von 150 Franken umgewandelt wurde. In der Schweiz gelten Spielzeuge, die echten Waffen zum Verwechseln ähnlich sehen, rechtlich als Waffen, deren Einfuhr oder öffentlicher Gebrauch strafbar ist. #WaffenAm 10.02.2026 wurde bekannt, dass eine junge Frau in der Schweiz wegen des Imports einer Spielzeugwasserpistole strafrechtlich verfolgt wurde. Sie hatte die rosafarbene Wasserpistole für 2.78 Franken beim Onlinehändler Shein bestellt. Der Schweizer Zoll beschlagnahmte die Ware, da sie unter das Waffengesetz fiel. Die Frau wurde zunächst zu einer bedingten Haftstrafe von fünf Tagen verurteilt, die später in eine Geldstrafe von 150 Franken umgewandelt wurde. In der Schweiz gelten Spielzeuge, die echten Waffen zum Verwechseln ähnlich sehen, rechtlich als Waffen, deren Einfuhr oder öffentlicher Gebrauch strafbar ist. #Waffen0 Geteilt
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Am 10.01.2026: Nach einem Brand in einer Schweizer Bar entschuldigt sich die Frau des Barbesitzers bei den Familien der Opfer.Am 10.01.2026: Nach einem Brand in einer Schweizer Bar entschuldigt sich die Frau des Barbesitzers bei den Familien der Opfer.0 Geteilt
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Am 31.12.2025 starben 40 Menschen bei einem verheerenden Feuer in einer Kellerbar in der Schweiz. Mindestens 115 wurden zum Großteil schwer verletzt. Die meisten Opfer sind noch nicht identifiziert – weil ihre Körper bis zur Unkenntlichkeit verbrannten.Am 31.12.2025 starben 40 Menschen bei einem verheerenden Feuer in einer Kellerbar in der Schweiz. Mindestens 115 wurden zum Großteil schwer verletzt. Die meisten Opfer sind noch nicht identifiziert – weil ihre Körper bis zur Unkenntlichkeit verbrannten.0 Geteilt
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Am 23.12.2025 wurde ein Ex-Bundeswehrsoldat wegen Vergewaltigung einer Frau in der Schweiz und unerlaubtem Munitionsbesitz zu sechs Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Er war in der Ukraine tätig und schloss sich einer Spezialeinsatztruppe an. #SexualdeliktAm 23.12.2025 wurde ein Ex-Bundeswehrsoldat wegen Vergewaltigung einer Frau in der Schweiz und unerlaubtem Munitionsbesitz zu sechs Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Er war in der Ukraine tätig und schloss sich einer Spezialeinsatztruppe an. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am Mittwoch wurde in der Schweiz die Serverinfrastruktur der Online-Plattform cryptomixer.io beschlagnahmt. Die Plattform wurde zur Verschleierung von Geldwäsche mit Kryptowährungen genutzt. Kryptowährungen im Wert von rund 25 Millionen Euro wurden sichergestellt.Am Mittwoch wurde in der Schweiz die Serverinfrastruktur der Online-Plattform cryptomixer.io beschlagnahmt. Die Plattform wurde zur Verschleierung von Geldwäsche mit Kryptowährungen genutzt. Kryptowährungen im Wert von rund 25 Millionen Euro wurden sichergestellt.0 Geteilt
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Am Mittwoch wurde in der Schweiz die Serverinfrastruktur der Online-Plattform cryptomixer.io beschlagnahmt, die zur Verschleierung von Geldwäsche mit Kryptowährungen genutzt wurde. Kryptowährungen im Wert von rund 25 Millionen Euro wurden sichergestellt. Gegen die unbekannten Betreiber wird wegen gewerbsmäßiger Geldwäsche und des Betreibens einer kriminellen Handelsplattform ermittelt.Am Mittwoch wurde in der Schweiz die Serverinfrastruktur der Online-Plattform cryptomixer.io beschlagnahmt, die zur Verschleierung von Geldwäsche mit Kryptowährungen genutzt wurde. Kryptowährungen im Wert von rund 25 Millionen Euro wurden sichergestellt. Gegen die unbekannten Betreiber wird wegen gewerbsmäßiger Geldwäsche und des Betreibens einer kriminellen Handelsplattform ermittelt.0 Geteilt
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Im Februar wurde die ehemalige Schönheitskönigin Kristina J. in der Schweiz getötet. Ihr Ehemann, der tatverdächtig ist und sich in Untersuchungshaft befindet, soll sie zunächst erwürgt und anschließend die Leiche mit Stichsäge, Messer, Gartenschere und Pürierstab zerstückelt haben. Zudem soll er eine Chemikalie eingesetzt haben, um Körperteile aufzulösen. Das Gericht geht nicht von Notwehr aus. #FXPromiIm Februar wurde die ehemalige Schönheitskönigin Kristina J. in der Schweiz getötet. Ihr Ehemann, der tatverdächtig ist und sich in Untersuchungshaft befindet, soll sie zunächst erwürgt und anschließend die Leiche mit Stichsäge, Messer, Gartenschere und Pürierstab zerstückelt haben. Zudem soll er eine Chemikalie eingesetzt haben, um Körperteile aufzulösen. Das Gericht geht nicht von Notwehr aus. #FXPromi0 Geteilt
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Am Dienstag, 10.09.2024, begann der Prozess gegen ein deutsches Paar in der Schweiz, das seine behinderte dreijährige Tochter getötet haben soll. Sie mischten dem Kind Ecstasy in den Brei, und der Vater drückte dem Kind im Arm der Mutter ein Tuch auf das Gesicht, bis es nicht mehr atmete. Auch die Großmutter ist wegen Beihilfe angeklagt.Am Dienstag, 10.09.2024, begann der Prozess gegen ein deutsches Paar in der Schweiz, das seine behinderte dreijährige Tochter getötet haben soll. Sie mischten dem Kind Ecstasy in den Brei, und der Vater drückte dem Kind im Arm der Mutter ein Tuch auf das Gesicht, bis es nicht mehr atmete. Auch die Großmutter ist wegen Beihilfe angeklagt.0 Geteilt
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Am Montag, 09.09.2024, stehen ein deutsches Paar und die Großmutter des Kindes in der Schweiz vor Gericht, weil sie ihr dreijähriges behindertes Kind getötet haben sollen, indem sie ihm Ecstasy in den Brei mischten und der Vater dem Mädchen ein Tuch auf das Gesicht drückte, bis es nicht mehr atmete. Die Mutter erklärte beim Prozessauftakt, sie würde die Tat erneut begehen. Dem Paar drohen bis zu 18 Jahre Haft.Am Montag, 09.09.2024, stehen ein deutsches Paar und die Großmutter des Kindes in der Schweiz vor Gericht, weil sie ihr dreijähriges behindertes Kind getötet haben sollen, indem sie ihm Ecstasy in den Brei mischten und der Vater dem Mädchen ein Tuch auf das Gesicht drückte, bis es nicht mehr atmete. Die Mutter erklärte beim Prozessauftakt, sie würde die Tat erneut begehen. Dem Paar drohen bis zu 18 Jahre Haft.0 Geteilt
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Am Freitag, 30.08.2024, gelang zwei Häftlingen die Flucht aus einem Gefängnis in der Schweiz, direkt an der deutschen Grenze. Einer der beiden, der 22-jährige Amin Harmoch, wird wegen versuchter Tötung, Raub, Hausfriedensbruch, weiterer Gewaltdelikte und Drohungen gegen Behörden und Beamte gesucht. Der andere Ausbrecher ist der 37-jährige Abdelkader Karim, verurteilt wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und rechtswidriger Einreise.Am Freitag, 30.08.2024, gelang zwei Häftlingen die Flucht aus einem Gefängnis in der Schweiz, direkt an der deutschen Grenze. Einer der beiden, der 22-jährige Amin Harmoch, wird wegen versuchter Tötung, Raub, Hausfriedensbruch, weiterer Gewaltdelikte und Drohungen gegen Behörden und Beamte gesucht. Der andere Ausbrecher ist der 37-jährige Abdelkader Karim, verurteilt wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und rechtswidriger Einreise.0 Geteilt
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Am Freitag, 21.06.2024, wurde in der Schweiz eine Milliardärs-Familie wegen Ausbeutung von Hausangestellten zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Sie sollen ihr Hauspersonal über Jahre schlecht behandelt und kaum bezahlt haben, wobei der Stundenlohn weniger als einen Euro betrug. Die Familie und die Angestellten hatten sich bereits außergerichtlich geeinigt, das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.Am Freitag, 21.06.2024, wurde in der Schweiz eine Milliardärs-Familie wegen Ausbeutung von Hausangestellten zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Sie sollen ihr Hauspersonal über Jahre schlecht behandelt und kaum bezahlt haben, wobei der Stundenlohn weniger als einen Euro betrug. Die Familie und die Angestellten hatten sich bereits außergerichtlich geeinigt, das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am Samstag, 27.06.2020, tötete ein deutscher Vater in Eschenz seine beiden Kinder im Alter von vier und sieben Jahren und fügte sich danach selbst schwere Stichverletzungen zu, an denen er starb. Die genauen Umstände werden von der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen untersucht.Am Samstag, 27.06.2020, tötete ein deutscher Vater in Eschenz seine beiden Kinder im Alter von vier und sieben Jahren und fügte sich danach selbst schwere Stichverletzungen zu, an denen er starb. Die genauen Umstände werden von der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen untersucht.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 18.04.2019, wurde in der Schweiz ein junger Assistenztrainer festgenommen, der mutmaßlich Dutzende Kinder in Umkleideräumen und Duschen von Schwimmbädern und Turnhallen gefilmt hat. Zwischen November 2017 und Dezember 2018 soll er rund 80 Kinder und Jugendliche sowie etwa zehn Lehrpersonen und Trainer gefilmt haben. Die Staatsanwaltschaft schließt aus, dass der Mann die Aufnahmen ins Internet gestellt hat und dass es sexuelle Übergriffe gab.Am Donnerstag, 18.04.2019, wurde in der Schweiz ein junger Assistenztrainer festgenommen, der mutmaßlich Dutzende Kinder in Umkleideräumen und Duschen von Schwimmbädern und Turnhallen gefilmt hat. Zwischen November 2017 und Dezember 2018 soll er rund 80 Kinder und Jugendliche sowie etwa zehn Lehrpersonen und Trainer gefilmt haben. Die Staatsanwaltschaft schließt aus, dass der Mann die Aufnahmen ins Internet gestellt hat und dass es sexuelle Übergriffe gab.0 Geteilt
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Am Samstag, 21.02.1970, explodierte eine Bombe im Frachtraum einer Swissair-Maschine über der Schweiz, wobei alle 47 Insassen starben. Laut einem FBI-Papier könnten zwei nicht identifizierte Westdeutsche an dem Anschlag beteiligt gewesen sein, indem sie palästinensischen Terroristen beim Bau der Bombe halfen und diese in Zürich und Frankfurt aufgaben. Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen im August 2018 endgültig eingestellt. #SprengstoffAm Samstag, 21.02.1970, explodierte eine Bombe im Frachtraum einer Swissair-Maschine über der Schweiz, wobei alle 47 Insassen starben. Laut einem FBI-Papier könnten zwei nicht identifizierte Westdeutsche an dem Anschlag beteiligt gewesen sein, indem sie palästinensischen Terroristen beim Bau der Bombe halfen und diese in Zürich und Frankfurt aufgaben. Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen im August 2018 endgültig eingestellt. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 15.07.2017 wurde Pete Doherty beim Schmuggel von Heroin und Demerol von der Schweiz nach Italien erwischt. Er wurde vorläufig festgenommen, aber aufgrund der geringen Menge wieder freigelassen.Am 15.07.2017 wurde Pete Doherty beim Schmuggel von Heroin und Demerol von der Schweiz nach Italien erwischt. Er wurde vorläufig festgenommen, aber aufgrund der geringen Menge wieder freigelassen.0 Geteilt
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Am 29.05.2015 wird bekannt, dass die Staatsanwaltschaft eine Strafe von 18 Monaten auf Bewährung und eine Geldbuße von 10.000 Schweizer Franken für Jan Ullrich wegen eines Autounfalls unter Alkoholeinfluss fordert, der sich im vergangenen Jahr in der Schweiz ereignet hat.Am 29.05.2015 wird bekannt, dass die Staatsanwaltschaft eine Strafe von 18 Monaten auf Bewährung und eine Geldbuße von 10.000 Schweizer Franken für Jan Ullrich wegen eines Autounfalls unter Alkoholeinfluss fordert, der sich im vergangenen Jahr in der Schweiz ereignet hat.0 Geteilt
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Am 19.05.2014 verursachte Jan Ullrich im Thurgau (Schweiz) alkoholisiert einen Unfall mit 1,4 Promille. Zwei Personen wurden verletzt. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe.Am 19.05.2014 verursachte Jan Ullrich im Thurgau (Schweiz) alkoholisiert einen Unfall mit 1,4 Promille. Zwei Personen wurden verletzt. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe.0 Geteilt
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Im Oktober 2009 wurde Thierry T., der eine französische Adelsfamilie um ihr gesamtes Hab und Gut brachte, in der Schweiz festgenommen und nach Frankreich ausgeliefert. Er hatte die Familie seit 1999 manipuliert und dazu gebracht, ihren Besitz zu verkaufen.Im Oktober 2009 wurde Thierry T., der eine französische Adelsfamilie um ihr gesamtes Hab und Gut brachte, in der Schweiz festgenommen und nach Frankreich ausgeliefert. Er hatte die Familie seit 1999 manipuliert und dazu gebracht, ihren Besitz zu verkaufen.0 Geteilt
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Am 26.09.2009 wurde der Regisseur Roman Polanski bei seiner Einreise in die Schweiz festgenommen. Ihm wird der Missbrauch der damals 13-jährigen Samantha Gailey im Jahr 1977 zur Last gelegt. Er floh vor Prozessbeginn und lebte seitdem in Frankreich.Am 26.09.2009 wurde der Regisseur Roman Polanski bei seiner Einreise in die Schweiz festgenommen. Ihm wird der Missbrauch der damals 13-jährigen Samantha Gailey im Jahr 1977 zur Last gelegt. Er floh vor Prozessbeginn und lebte seitdem in Frankreich.0 Geteilt
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