• 30 Tonnen Kokain beschlagnahmt – Boss flüchtig
    Am 01.05.2026 stoppte die spanische Guardia Civil vor der westafrikanischen Küste den Frachter „Arconian“ und beschlagnahmte 30 Tonnen Kokain. Die Lieferung wurde vom niederländischen Mocro-Mafia-Boss Joseph „Jos“ Leijdekkers (34) organisiert, der auf der EU-Fahndungsliste steht. Das Schiff war unter der Flagge der Komoren unterwegs und sollte die Drogen auf hoher See an Schnellboote übergeben, die sie an die spanische Küste bringen sollten. Die Behörden gehen davon aus, dass Leijdekkers die Operation von Sierra Leone aus steuerte, wo er mit der Tochter des Staatspräsidenten verheiratet sein soll. Die Niederlande haben eine Belohnung von 200.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zu seiner Festnahme führen. Die Ermittlungen dauern. #Drogen
    Am 01.05.2026 stoppte die spanische Guardia Civil vor der westafrikanischen Küste den Frachter „Arconian“ und beschlagnahmte 30 Tonnen Kokain. Die Lieferung wurde vom niederländischen Mocro-Mafia-Boss Joseph „Jos“ Leijdekkers (34) organisiert, der auf der EU-Fahndungsliste steht. Das Schiff war unter der Flagge der Komoren unterwegs und sollte die Drogen auf hoher See an Schnellboote übergeben, die sie an die spanische Küste bringen sollten. Die Behörden gehen davon aus, dass Leijdekkers die Operation von Sierra Leone aus steuerte, wo er mit der Tochter des Staatspräsidenten verheiratet sein soll. Die Niederlande haben eine Belohnung von 200.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zu seiner Festnahme führen. Die Ermittlungen dauern. #Drogen
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  • Deutscher Gleitschirmflieger stürzt ins Meer
    Am 05.02.2026 ereignete sich ein dramatischer Rettungseinsatz an der Küste von Teneriffa, Spanien. Ein 70-jähriger deutscher Gleitschirmflieger stürzte am Mittwoch, dem 04.02.2026, ins Meer. Der Mann war Teil einer Gruppe von acht Touristen, die von Izaña am Vulkan Teide auf Teneriffa starteten. In der Nähe von Puerto de la Cruz verlor der erfahrene Gleitschirmflieger aus bisher ungeklärter Ursache an Höhe und stürzte ins Meer. Ein Video zeigt, dass er beide Hände an den Leinen hatte, aber keine Steuerbewegungen ausführte. Ortspolizei, Nationalpolizei, Guardia Civil und die kanarische Notfallgruppe GES suchten mit Hubschraubern und Rettungsbooten nach dem Vermissten. Bisher konnten sie nur den Gleitschirm bergen und den ungefähren Ort des Aufpralls bestimmen. Der Einsatz wird durch den starken Wind und die heftige Brandung des Sturms Leonardo erschwert. Es ist unklar, ob das Wetter eine Rolle spielte oder ob ein medizinischer Notfall vorlag. Der spanische Wetterdienst Aemet prognostiziert eine Abschwächung des Sturms erst am Samstag, dem 31.01.2026.
    Am 05.02.2026 ereignete sich ein dramatischer Rettungseinsatz an der Küste von Teneriffa, Spanien. Ein 70-jähriger deutscher Gleitschirmflieger stürzte am Mittwoch, dem 04.02.2026, ins Meer. Der Mann war Teil einer Gruppe von acht Touristen, die von Izaña am Vulkan Teide auf Teneriffa starteten. In der Nähe von Puerto de la Cruz verlor der erfahrene Gleitschirmflieger aus bisher ungeklärter Ursache an Höhe und stürzte ins Meer. Ein Video zeigt, dass er beide Hände an den Leinen hatte, aber keine Steuerbewegungen ausführte. Ortspolizei, Nationalpolizei, Guardia Civil und die kanarische Notfallgruppe GES suchten mit Hubschraubern und Rettungsbooten nach dem Vermissten. Bisher konnten sie nur den Gleitschirm bergen und den ungefähren Ort des Aufpralls bestimmen. Der Einsatz wird durch den starken Wind und die heftige Brandung des Sturms Leonardo erschwert. Es ist unklar, ob das Wetter eine Rolle spielte oder ob ein medizinischer Notfall vorlag. Der spanische Wetterdienst Aemet prognostiziert eine Abschwächung des Sturms erst am Samstag, dem 31.01.2026.
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  • Mann verschwindet bei Weltumsegelung
    Am 25.08.2025 wurde auf Gran Canaria ein britisches Segelboot entdeckt, auf dem sich lediglich der Hund des 35-jährigen James Nunan befand. Nunan selbst war spurlos verschwunden, nachdem er zuletzt im August in Las Palmas gesehen wurde. Auf dem Boot wurden Blutspuren und Beschädigungen festgestellt, persönliche Gegenstände des Vermissten fehlten, und das Segel war eingeschnitten. Die Familie des Vermissten vermutet, dass eine dritte Person in das Verschwinden von James Nunan verwickelt ist und kritisiert die Ermittlungen der Polizei auf Gran Canaria.
    Am 25.08.2025 wurde auf Gran Canaria ein britisches Segelboot entdeckt, auf dem sich lediglich der Hund des 35-jährigen James Nunan befand. Nunan selbst war spurlos verschwunden, nachdem er zuletzt im August in Las Palmas gesehen wurde. Auf dem Boot wurden Blutspuren und Beschädigungen festgestellt, persönliche Gegenstände des Vermissten fehlten, und das Segel war eingeschnitten. Die Familie des Vermissten vermutet, dass eine dritte Person in das Verschwinden von James Nunan verwickelt ist und kritisiert die Ermittlungen der Polizei auf Gran Canaria.
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  • Deutscher erschlägt Frau und Sohn mit Stein
    Am 23.04.2019 erschlug ein 46-jähriger Deutscher seine von ihm getrennt lebende Frau und seinen zehnjährigen Sohn während einer Wanderung auf Teneriffa mit einem Stein. Der damals siebenjährige Bruder konnte fliehen. Das Gericht in Santa Cruz de Tenerife befand den Mann des zweifachen Mordes und des versuchten Mordes für schuldig. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe.
    Am 23.04.2019 erschlug ein 46-jähriger Deutscher seine von ihm getrennt lebende Frau und seinen zehnjährigen Sohn während einer Wanderung auf Teneriffa mit einem Stein. Der damals siebenjährige Bruder konnte fliehen. Das Gericht in Santa Cruz de Tenerife befand den Mann des zweifachen Mordes und des versuchten Mordes für schuldig. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe.
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  • Leiche von sechsjähriger Olivia entdeckt
    Am Donnerstag, 10.06.2021, wurde die Leiche der sechsjährigen Olivia in einer Sporttasche auf dem Meeresgrund vor der Nordostküste von Teneriffa entdeckt. Olivia war seit Ende April zusammen mit ihrem Vater und ihrer einjährigen Schwester Anna vermisst worden, nachdem der Vater sich nach einem Streit mit seiner Ex-Frau mit den Kindern abgesetzt hatte. Die Suche nach dem Vater und der Schwester wird fortgesetzt. Die Behörden befürchten, dass der Vater beide Kinder getötet und Suizid begangen hat.
    Am Donnerstag, 10.06.2021, wurde die Leiche der sechsjährigen Olivia in einer Sporttasche auf dem Meeresgrund vor der Nordostküste von Teneriffa entdeckt. Olivia war seit Ende April zusammen mit ihrem Vater und ihrer einjährigen Schwester Anna vermisst worden, nachdem der Vater sich nach einem Streit mit seiner Ex-Frau mit den Kindern abgesetzt hatte. Die Suche nach dem Vater und der Schwester wird fortgesetzt. Die Behörden befürchten, dass der Vater beide Kinder getötet und Suizid begangen hat.
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  • Italiener fälschten Euro-Banknoten
    Am Samstag, 30.03.2019, wurden auf Teneriffa vier Italiener festgenommen, die in Arona 10- und 20-Euro-Banknoten von sehr guter Qualität hergestellt und in Umlauf gebracht haben sollen. Die Fälscher sollen monatlich einen Gewinn von etwa 7.500 Euro erzielt haben. Insgesamt wurden 15.500 falsche Euro sowie Drucker, Computer, Papier und Farben sichergestellt. Die Polizeioperation war im Juli 2018 gestartet.
    Am Samstag, 30.03.2019, wurden auf Teneriffa vier Italiener festgenommen, die in Arona 10- und 20-Euro-Banknoten von sehr guter Qualität hergestellt und in Umlauf gebracht haben sollen. Die Fälscher sollen monatlich einen Gewinn von etwa 7.500 Euro erzielt haben. Insgesamt wurden 15.500 falsche Euro sowie Drucker, Computer, Papier und Farben sichergestellt. Die Polizeioperation war im Juli 2018 gestartet.
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  • Karate-Meister zu 302 Jahren Haft verurteilt
    Am Freitag, 15.03.2013, wurde ein ehemaliger Karate-Meister in Las Palmas auf Gran Canaria im größten spanischen Kinderschänder-Prozess zu 302 Jahren Haft verurteilt. Er soll in einem Zeitraum von etwa 20 Jahren Dutzende von Schülern und Schülerinnen sexuell missbraucht haben. Seine Ehefrau und eine weitere Karate-Lehrerin wurden wegen Mittäterschaft zu 148 und 126 Jahren Gefängnis verurteilt. Einige der Opfer waren erst 13 Jahre alt.
    Am Freitag, 15.03.2013, wurde ein ehemaliger Karate-Meister in Las Palmas auf Gran Canaria im größten spanischen Kinderschänder-Prozess zu 302 Jahren Haft verurteilt. Er soll in einem Zeitraum von etwa 20 Jahren Dutzende von Schülern und Schülerinnen sexuell missbraucht haben. Seine Ehefrau und eine weitere Karate-Lehrerin wurden wegen Mittäterschaft zu 148 und 126 Jahren Gefängnis verurteilt. Einige der Opfer waren erst 13 Jahre alt.
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