Am 05.02.2026 ereignete sich ein dramatischer Rettungseinsatz an der Küste von Teneriffa, Spanien. Ein 70-jähriger deutscher Gleitschirmflieger stürzte am Mittwoch, dem 04.02.2026, ins Meer. Der Mann war Teil einer Gruppe von acht Touristen, die von Izaña am Vulkan Teide auf Teneriffa starteten. In der Nähe von Puerto de la Cruz verlor der erfahrene Gleitschirmflieger aus bisher ungeklärter Ursache an Höhe und stürzte ins Meer. Ein Video zeigt, dass er beide Hände an den Leinen hatte, aber keine Steuerbewegungen ausführte. Ortspolizei, Nationalpolizei, Guardia Civil und die kanarische Notfallgruppe GES suchten mit Hubschraubern und Rettungsbooten nach dem Vermissten. Bisher konnten sie nur den Gleitschirm bergen und den ungefähren Ort des Aufpralls bestimmen. Der Einsatz wird durch den starken Wind und die heftige Brandung des Sturms Leonardo erschwert. Es ist unklar, ob das Wetter eine Rolle spielte oder ob ein medizinischer Notfall vorlag. Der spanische Wetterdienst Aemet prognostiziert eine Abschwächung des Sturms erst am Samstag, dem 31.01.2026.
Am 05.02.2026 ereignete sich ein dramatischer Rettungseinsatz an der Küste von Teneriffa, Spanien. Ein 70-jähriger deutscher Gleitschirmflieger stürzte am Mittwoch, dem 04.02.2026, ins Meer. Der Mann war Teil einer Gruppe von acht Touristen, die von Izaña am Vulkan Teide auf Teneriffa starteten. In der Nähe von Puerto de la Cruz verlor der erfahrene Gleitschirmflieger aus bisher ungeklärter Ursache an Höhe und stürzte ins Meer. Ein Video zeigt, dass er beide Hände an den Leinen hatte, aber keine Steuerbewegungen ausführte. Ortspolizei, Nationalpolizei, Guardia Civil und die kanarische Notfallgruppe GES suchten mit Hubschraubern und Rettungsbooten nach dem Vermissten. Bisher konnten sie nur den Gleitschirm bergen und den ungefähren Ort des Aufpralls bestimmen. Der Einsatz wird durch den starken Wind und die heftige Brandung des Sturms Leonardo erschwert. Es ist unklar, ob das Wetter eine Rolle spielte oder ob ein medizinischer Notfall vorlag. Der spanische Wetterdienst Aemet prognostiziert eine Abschwächung des Sturms erst am Samstag, dem 31.01.2026.