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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.09.2026 gegen Mittag bemerkten zwei Kriminalbeamte des Bundeskriminalamts in Berlin-Kreuzberg auf dem Weg zu einem Einsatz einen Mann, der an der Schlesischen Straße ein Wahlplakat zur kommenden Wahl des Abgeordnetenhauses abgerissen haben soll. Um weitere Straftaten zu verhindern, gaben sich die Beamten als Polizeibeamte zu erkennen, woraufhin der Mann seine Hose herunterließ, sich entblößte und sein Geschlechtsteil in Richtung der Beamten zeigte. Bei der darauffolgenden Festnahme durch die beiden Beamten und zwei zufällig vorbeifahrenden Polizeidienstkräften des Polizeiabschnitts 57 leistete der 48-jährige Tatverdächtige erheblichen Widerstand, indem er sich wehrte und das Anlegen der Handfesseln verhinderte. Im Rahmen der anschließenden Identitätsfeststellung wurde bekannt, dass gegen den Mann ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht und muss sich nun wegen Sachbeschädigung, exhibitionistischer Handlungen und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Sexualdelikt #SachbeschaedigungAm 02.09.2026 gegen Mittag bemerkten zwei Kriminalbeamte des Bundeskriminalamts in Berlin-Kreuzberg auf dem Weg zu einem Einsatz einen Mann, der an der Schlesischen Straße ein Wahlplakat zur kommenden Wahl des Abgeordnetenhauses abgerissen haben soll. Um weitere Straftaten zu verhindern, gaben sich die Beamten als Polizeibeamte zu erkennen, woraufhin der Mann seine Hose herunterließ, sich entblößte und sein Geschlechtsteil in Richtung der Beamten zeigte. Bei der darauffolgenden Festnahme durch die beiden Beamten und zwei zufällig vorbeifahrenden Polizeidienstkräften des Polizeiabschnitts 57 leistete der 48-jährige Tatverdächtige erheblichen Widerstand, indem er sich wehrte und das Anlegen der Handfesseln verhinderte. Im Rahmen der anschließenden Identitätsfeststellung wurde bekannt, dass gegen den Mann ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht und muss sich nun wegen Sachbeschädigung, exhibitionistischer Handlungen und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Sexualdelikt #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.02.2026 gegen 23:30 Uhr fiel einem Anwohner im Weißenseer Weg in Berlin-Fennpfuhl ein alarmauslösendes Fahrzeug auf. Er beobachtete drei Personen, die sich vom Ort entfernten, und alarmierte die Polizei. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen und das von ihm genutzte Täterfahrzeug sichergestellt. Am 11.06.2026 gegen 3 Uhr beobachtete ein Polizeibeamter in Zivil in der Hanns-Eisler-Straße in Berlin-Pankow drei Personen, die sich gewaltsam Zugang zu einem geparkten Fahrzeug verschafften und diverses Werkzeug entwendeten. Das Trio flüchtete in einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug. Auf Höhe der Prenzlauer Allee wurde das Fahrzeug gestoppt; ein 25-jähriger und ein 29-jähriger Tatverdächtiger wurden festgenommen, der dritte flüchtete zu Fuß. Ein Teil der aufgefundenen Werkzeuge konnte sieben Handwerkerfahrzeugen zugeordnet werden. Da die Besitzverhältnisse ungeklärt sind, wird von weiteren Taten in den Tatzeiträumen ausgegangen. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach weiteren betroffenen Fahrzeughaltern. #Diebstahl #ZeugenaufrufAm 09.02.2026 gegen 23:30 Uhr fiel einem Anwohner im Weißenseer Weg in Berlin-Fennpfuhl ein alarmauslösendes Fahrzeug auf. Er beobachtete drei Personen, die sich vom Ort entfernten, und alarmierte die Polizei. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen und das von ihm genutzte Täterfahrzeug sichergestellt. Am 11.06.2026 gegen 3 Uhr beobachtete ein Polizeibeamter in Zivil in der Hanns-Eisler-Straße in Berlin-Pankow drei Personen, die sich gewaltsam Zugang zu einem geparkten Fahrzeug verschafften und diverses Werkzeug entwendeten. Das Trio flüchtete in einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug. Auf Höhe der Prenzlauer Allee wurde das Fahrzeug gestoppt; ein 25-jähriger und ein 29-jähriger Tatverdächtiger wurden festgenommen, der dritte flüchtete zu Fuß. Ein Teil der aufgefundenen Werkzeuge konnte sieben Handwerkerfahrzeugen zugeordnet werden. Da die Besitzverhältnisse ungeklärt sind, wird von weiteren Taten in den Tatzeiträumen ausgegangen. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach weiteren betroffenen Fahrzeughaltern. #Diebstahl #ZeugenaufrufBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.09.2026 gegen 17:50 Uhr erschien eine 32-jährige Frau in der Dienststelle der Bundespolizei im Berliner Hauptbahnhof und zeigte an, dass ihr Rucksack mit hochpreisigem Inhalt entwendet wurde, während sie in einem Restaurant im Hauptbahnhof aß. Die Auswertung von Videoaufnahmen führte die Einsatzkräfte zu zwei Männern, die mit dem Rucksack den Hauptbahnhof verließen. Mit Unterstützung eines GPS-Trackers im Rucksack konnten die Beamten das Duo in der Nähe des S-Bahnhofs Hackescher Markt stellen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung der algerischen Staatsangehörigen im Alter von 27 und 36 Jahren wurde ein Teil der gestohlenen Gegenstände aufgefunden und der Eigentümerin zurückgegeben. Bei der Überprüfung ergab sich der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts; der 36-Jährige zeigte zudem ein verfälschtes französisches Dokument vor. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, unerlaubten Aufenthalts und Urkundenfälschung ein. Die Tatverdächtigen sollen am 03.09.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden. #Diebstahl #UrkundenfaelschungAm 02.09.2026 gegen 17:50 Uhr erschien eine 32-jährige Frau in der Dienststelle der Bundespolizei im Berliner Hauptbahnhof und zeigte an, dass ihr Rucksack mit hochpreisigem Inhalt entwendet wurde, während sie in einem Restaurant im Hauptbahnhof aß. Die Auswertung von Videoaufnahmen führte die Einsatzkräfte zu zwei Männern, die mit dem Rucksack den Hauptbahnhof verließen. Mit Unterstützung eines GPS-Trackers im Rucksack konnten die Beamten das Duo in der Nähe des S-Bahnhofs Hackescher Markt stellen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung der algerischen Staatsangehörigen im Alter von 27 und 36 Jahren wurde ein Teil der gestohlenen Gegenstände aufgefunden und der Eigentümerin zurückgegeben. Bei der Überprüfung ergab sich der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts; der 36-Jährige zeigte zudem ein verfälschtes französisches Dokument vor. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, unerlaubten Aufenthalts und Urkundenfälschung ein. Die Tatverdächtigen sollen am 03.09.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden. #Diebstahl #UrkundenfaelschungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.04.2026 gegen 14:30 Uhr erschien ein bislang unbekannter Tatverdächtiger an der Anschrift eines 87-jährigen Seniors in Alt-Hohenschönhausen und gab sich als Abholer aus. Zuvor hatte ein vermeintlicher Arzt der Charité Berlin den Senior telefonisch kontaktiert und ihm mitgeteilt, dass sich der Zustand seiner krebskranken Tochter verschlimmert habe und für die Überführung eines speziellen Medikamentes ein hoher Geldbetrag benötigt werde. Der Senior übergab dem Abholer Schmuck und Gold, woraufhin sich dieser in Richtung einer Tankstelle in der Hansastraße entfernte. Hinweise nimmt das Betrugskommissariat des Landeskriminalamtes Berlin entgegen. #BetrugAm 09.04.2026 gegen 14:30 Uhr erschien ein bislang unbekannter Tatverdächtiger an der Anschrift eines 87-jährigen Seniors in Alt-Hohenschönhausen und gab sich als Abholer aus. Zuvor hatte ein vermeintlicher Arzt der Charité Berlin den Senior telefonisch kontaktiert und ihm mitgeteilt, dass sich der Zustand seiner krebskranken Tochter verschlimmert habe und für die Überführung eines speziellen Medikamentes ein hoher Geldbetrag benötigt werde. Der Senior übergab dem Abholer Schmuck und Gold, woraufhin sich dieser in Richtung einer Tankstelle in der Hansastraße entfernte. Hinweise nimmt das Betrugskommissariat des Landeskriminalamtes Berlin entgegen. #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Justiz BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.09.2026 gegen 10:30 Uhr kam es am Teterower Ring in Berlin-Hellersdorf in einer Anwaltskanzlei zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen. Die Einsatzkräfte fanden eine der Frauen mit lebensbedrohlichen Verletzungen vor. Rettungskräfte brachten die 46-Jährige zur stationären Weiterbehandlung in ein Krankenhaus. Die 51 Jahre alte Tatverdächtige wurde von den Einsatzkräften auf dem Gehweg in der Nähe der Kanzlei angetroffen und festgenommen. Sie kam in ein Polizeigewahrsam und wurde der 5. Mordkommission überstellt, die die weiteren Ermittlungen zum versuchten Tötungsdelikt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin übernommen hat. #MordAm 01.09.2026 gegen 10:30 Uhr kam es am Teterower Ring in Berlin-Hellersdorf in einer Anwaltskanzlei zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen. Die Einsatzkräfte fanden eine der Frauen mit lebensbedrohlichen Verletzungen vor. Rettungskräfte brachten die 46-Jährige zur stationären Weiterbehandlung in ein Krankenhaus. Die 51 Jahre alte Tatverdächtige wurde von den Einsatzkräften auf dem Gehweg in der Nähe der Kanzlei angetroffen und festgenommen. Sie kam in ein Polizeigewahrsam und wurde der 5. Mordkommission überstellt, die die weiteren Ermittlungen zum versuchten Tötungsdelikt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin übernommen hat. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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Justiz BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.02.2026 gegen 1:45 Uhr wurden in der Ritterstraße in Kreuzberg mehrere Schüsse auf ein Wohnhaus abgegeben. Ein Bewohner hörte gegen 2 Uhr mehrere Schüsse und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte stellten mehrere Einschusslöcher in den Fenstern einer Wohnung fest. Es wurde niemand verletzt. Die BAO Ferrum und die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin ermitteln wegen versuchten Mordes. Im Zuge der Ermittlungen wurden Vermögenswerte der Tatverdächtigen vorläufig gesichert, darunter Bargeld und ein hochwertiges Fahrzeug im Gesamtwert eines hohen fünfstelligen Betrags. Bei einem 34-jährigen Tatverdächtigen, der bereits am 10.07.2026 festgenommen wurde und sich in Untersuchungshaft befindet, wurden bei weiteren Maßnahmen eine scharfe Schusswaffe mit eingeführtem Magazin sowie eine dreistellige Anzahl an Patronen sichergestellt. Der letzte gesuchte Tatverdächtige, ein 23-Jähriger, wurde am 01.09.2026 in einem Hotel in Neukölln festgenommen. Er führte ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät mit sich und wurde dem Bereitschaftsgericht vorgeführt, der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt. Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren befinden sich in anderer Sache in Untersuchungshaft, gegen zwei weitere im Alter von 24 und 33 Jahren wird ermittelt. Alle Tatverdächtigen sind bekannt und identifiziert. #MordAm 13.02.2026 gegen 1:45 Uhr wurden in der Ritterstraße in Kreuzberg mehrere Schüsse auf ein Wohnhaus abgegeben. Ein Bewohner hörte gegen 2 Uhr mehrere Schüsse und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte stellten mehrere Einschusslöcher in den Fenstern einer Wohnung fest. Es wurde niemand verletzt. Die BAO Ferrum und die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin ermitteln wegen versuchten Mordes. Im Zuge der Ermittlungen wurden Vermögenswerte der Tatverdächtigen vorläufig gesichert, darunter Bargeld und ein hochwertiges Fahrzeug im Gesamtwert eines hohen fünfstelligen Betrags. Bei einem 34-jährigen Tatverdächtigen, der bereits am 10.07.2026 festgenommen wurde und sich in Untersuchungshaft befindet, wurden bei weiteren Maßnahmen eine scharfe Schusswaffe mit eingeführtem Magazin sowie eine dreistellige Anzahl an Patronen sichergestellt. Der letzte gesuchte Tatverdächtige, ein 23-Jähriger, wurde am 01.09.2026 in einem Hotel in Neukölln festgenommen. Er führte ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät mit sich und wurde dem Bereitschaftsgericht vorgeführt, der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt. Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren befinden sich in anderer Sache in Untersuchungshaft, gegen zwei weitere im Alter von 24 und 33 Jahren wird ermittelt. Alle Tatverdächtigen sind bekannt und identifiziert. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.09.2026 ab 19 Uhr vollstreckten rund 400 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes Berlin, mehrerer Polizeidirektionen und zweier Bereitschaftspolizeiabteilungen in den Bezirken Pankow, Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln, Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf insgesamt 20 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Menschenhandels und des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern richten sich gegen elf Männer im Alter von 23 bis 57 Jahren sowie sieben Frauen im Alter von 26 bis 66 Jahren. Die Beschuldigten sollen mindestens elf unerlaubt in Deutschland aufhältige Frauen aus Vietnam in Berliner Wohnungen untergebracht und zur Prostitution veranlasst haben, um sich durch das Einbehalten von Mieteinnahmen und Prostitutionserlösen zu bereichern. Bei den Durchsuchungen wurden rund 43.000 Euro mutmaßlicher Taterlös, diverse Datenträger, Finanzunterlagen sowie über 20 verschiedene Reisepässe aufgefunden. Zudem fanden die Einsatzkräfte einen Schlagring, einen Teleskopschlagstock und illegale Pyrotechnik. Zehn der 18 Beschuldigten wurden angetroffen, darunter der 33-jährige Hauptverdächtige, der Widerstand leistete und dabei einen Polizeibeamten leicht verletzte. Insgesamt wurden 12 Personen erkennungsdienstlich behandelt, acht davon dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden alle Personen wieder auf freien Fuß gesetzt. #ZuhaeltereiAm 01.09.2026 ab 19 Uhr vollstreckten rund 400 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes Berlin, mehrerer Polizeidirektionen und zweier Bereitschaftspolizeiabteilungen in den Bezirken Pankow, Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln, Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf insgesamt 20 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Menschenhandels und des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern richten sich gegen elf Männer im Alter von 23 bis 57 Jahren sowie sieben Frauen im Alter von 26 bis 66 Jahren. Die Beschuldigten sollen mindestens elf unerlaubt in Deutschland aufhältige Frauen aus Vietnam in Berliner Wohnungen untergebracht und zur Prostitution veranlasst haben, um sich durch das Einbehalten von Mieteinnahmen und Prostitutionserlösen zu bereichern. Bei den Durchsuchungen wurden rund 43.000 Euro mutmaßlicher Taterlös, diverse Datenträger, Finanzunterlagen sowie über 20 verschiedene Reisepässe aufgefunden. Zudem fanden die Einsatzkräfte einen Schlagring, einen Teleskopschlagstock und illegale Pyrotechnik. Zehn der 18 Beschuldigten wurden angetroffen, darunter der 33-jährige Hauptverdächtige, der Widerstand leistete und dabei einen Polizeibeamten leicht verletzte. Insgesamt wurden 12 Personen erkennungsdienstlich behandelt, acht davon dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden alle Personen wieder auf freien Fuß gesetzt. #ZuhaeltereiBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.08.2026 gegen 18 Uhr verließ Sylvia D. ihre Wohnung in der Lichtenberger Straße in Berlin-Mitte und wird seitdem vermisst. Die 52-Jährige leidet unter einer neurodegenerativen Erkrankung und ist auf Medikamente angewiesen. Sie könnte sich in einer psychischen Notsituation befinden. Sylvia D. ist circa 1,76 Meter groß, hat schulterlange braune Haare und braune Augen. Sie trägt eine Sonnenbrille. Die Polizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort.Am 30.08.2026 gegen 18 Uhr verließ Sylvia D. ihre Wohnung in der Lichtenberger Straße in Berlin-Mitte und wird seitdem vermisst. Die 52-Jährige leidet unter einer neurodegenerativen Erkrankung und ist auf Medikamente angewiesen. Sie könnte sich in einer psychischen Notsituation befinden. Sylvia D. ist circa 1,76 Meter groß, hat schulterlange braune Haare und braune Augen. Sie trägt eine Sonnenbrille. Die Polizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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