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Durchsuchungen bei Justizbediensteten
Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
Student (22) in Trier erstochen
Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 17:30 Uhr kam es im Kleinen Tiergarten in Moabit zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier Männern. Ein 17-Jähriger und ein 30-Jähriger gerieten mit zwei Männern im Alter von 28 und 39 Jahren in einen verbalen Streit, der eskalierte. Der 17-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf, die ihm mutmaßlich der 39-Jährige mit einer Glasflasche zugefügt hatte. Zudem biss der Hund des 39-Jährigen den Jugendlichen mehrfach in Arme und Beine. Der 30-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf, die nach bisherigen Erkenntnissen mit einem Hammer des 28-Jährigen verursacht wurde, und wurde ebenfalls von dem Hund gebissen. Der 39-Jährige erlitt eine Schnittverletzung am Kopf durch ein Messer, das der 30-Jährige eingesetzt haben soll. Der 28-Jährige erlitt ebenfalls eine Schnittverletzung am Kopf, mutmaßlich durch den 30-Jährigen mit einem Messer. Der Hund wurde während der Auseinandersetzung verletzt, als der 17-Jährige auf das Tier eingestochen haben soll. Der Hund kam in eine Tierklinik und wurde auf Anordnung des Veterinäramtes beschlagnahmt.Am 23.07.2026 gegen 17:30 Uhr kam es im Kleinen Tiergarten in Moabit zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier Männern. Ein 17-Jähriger und ein 30-Jähriger gerieten mit zwei Männern im Alter von 28 und 39 Jahren in einen verbalen Streit, der eskalierte. Der 17-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf, die ihm mutmaßlich der 39-Jährige mit einer Glasflasche zugefügt hatte. Zudem biss der Hund des 39-Jährigen den Jugendlichen mehrfach in Arme und Beine. Der 30-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf, die nach bisherigen Erkenntnissen mit einem Hammer des 28-Jährigen verursacht wurde, und wurde ebenfalls von dem Hund gebissen. Der 39-Jährige erlitt eine Schnittverletzung am Kopf durch ein Messer, das der 30-Jährige eingesetzt haben soll. Der 28-Jährige erlitt ebenfalls eine Schnittverletzung am Kopf, mutmaßlich durch den 30-Jährigen mit einem Messer. Der Hund wurde während der Auseinandersetzung verletzt, als der 17-Jährige auf das Tier eingestochen haben soll. Der Hund kam in eine Tierklinik und wurde auf Anordnung des Veterinäramtes beschlagnahmt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 15:20 Uhr wurde eine 33-jährige Transfrau im Berliner Ortsteil Wedding Opfer eines transphoben Angriffs. Die Frau war zu Fuß an der Ecke Triftstraße/Tegeler Straße unterwegs, als ihr ein unbekannter Mann auf einem Fahrrad entgegenkam. Der Radfahrer spuckte die 33-Jährige an und beleidigte sie transphob. Die Spucke traf ihr Gesicht, den Hals und die Schulter. Anschließend fuhr der Unbekannte davon. Die Frau erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung und sucht Zeugen.Am 23.07.2026 gegen 15:20 Uhr wurde eine 33-jährige Transfrau im Berliner Ortsteil Wedding Opfer eines transphoben Angriffs. Die Frau war zu Fuß an der Ecke Triftstraße/Tegeler Straße unterwegs, als ihr ein unbekannter Mann auf einem Fahrrad entgegenkam. Der Radfahrer spuckte die 33-Jährige an und beleidigte sie transphob. Die Spucke traf ihr Gesicht, den Hals und die Schulter. Anschließend fuhr der Unbekannte davon. Die Frau erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 14:30 Uhr randalierte ein offenbar alkoholisierter 56-jähriger Mann in der Frankfurter Allee in Lichtenberg. Er beleidigte einen 50- und einen 39-Jährigen fremdenfeindlich, bespuckte Passanten und warf Gegenstände um sich. Als Polizeikräfte eintrafen, spuckte er in Richtung zweier Beamter und traf eine Beamtin an ihrer Hose. Er beleidigte die Kräfte, woraufhin ihm eine Spuckschutzhaube und Handfesseln angelegt wurden. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen, seine Identität festgestellt und ihm auf richterliche Anordnung Blut abgenommen. Anschließend wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts.Am 23.07.2026 gegen 14:30 Uhr randalierte ein offenbar alkoholisierter 56-jähriger Mann in der Frankfurter Allee in Lichtenberg. Er beleidigte einen 50- und einen 39-Jährigen fremdenfeindlich, bespuckte Passanten und warf Gegenstände um sich. Als Polizeikräfte eintrafen, spuckte er in Richtung zweier Beamter und traf eine Beamtin an ihrer Hose. Er beleidigte die Kräfte, woraufhin ihm eine Spuckschutzhaube und Handfesseln angelegt wurden. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen, seine Identität festgestellt und ihm auf richterliche Anordnung Blut abgenommen. Anschließend wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2026 gegen 16:00 Uhr fiel einer zivilen Polizeistreife ein BMW 318d (150 PS) in der Badstraße in Berlin-Gesundbrunnen auf, der erheblich zu schnell durch die Tempo-30-Zone fuhr. Der 18-jährige Fahrer scherte permanent über beide Fahrspuren aus und gefährdete mehrere Verkehrsteilnehmer, darunter einen Radfahrer, mit dem es fast zu einem Zusammenstoß kam. An der Kreuzung Brunnenstraße und Gustav-Meyer-Allee stoppten die Polizisten den Fahrer und untersagten die Weiterfahrt. Bei der Identitätsfeststellung wurde der Deutsch-Amerikaner handgreiflich, schlug und trat nach den Beamten und musste mit Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden. Drei Polizisten wurden verletzt, eine Beamtin musste den Dienst beenden. Der 18-Jährige hatte keinen Führerschein dabei, Atemalkohol- und Drogentests verliefen negativ. Das Fahrzeug gehört einer Familienangehörigen. Gegen ihn wird ermittelt.Am 22.07.2026 gegen 16:00 Uhr fiel einer zivilen Polizeistreife ein BMW 318d (150 PS) in der Badstraße in Berlin-Gesundbrunnen auf, der erheblich zu schnell durch die Tempo-30-Zone fuhr. Der 18-jährige Fahrer scherte permanent über beide Fahrspuren aus und gefährdete mehrere Verkehrsteilnehmer, darunter einen Radfahrer, mit dem es fast zu einem Zusammenstoß kam. An der Kreuzung Brunnenstraße und Gustav-Meyer-Allee stoppten die Polizisten den Fahrer und untersagten die Weiterfahrt. Bei der Identitätsfeststellung wurde der Deutsch-Amerikaner handgreiflich, schlug und trat nach den Beamten und musste mit Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden. Drei Polizisten wurden verletzt, eine Beamtin musste den Dienst beenden. Der 18-Jährige hatte keinen Führerschein dabei, Atemalkohol- und Drogentests verliefen negativ. Das Fahrzeug gehört einer Familienangehörigen. Gegen ihn wird ermittelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.07.2026 gegen Abend war ein 78-jähriger Mann mit einem silberfarbenen Kleinkraftrad auf dem Waidmannsluster Damm in Berlin-Tegel unterwegs. Im Bereich einer Baustelle prallte er gegen eine Absperrbake und stürzte, wobei er erhebliche Verletzungen erlitt. Ein unbekannter Radfahrer half ihm, sein Fahrzeug aufzurichten, und setzte dann seinen Weg fort. Der Senior fuhr ebenfalls weiter. Am 23.07.2026 wurde er tot in seiner Wohnung aufgefunden. Die Kriminalpolizei untersucht, ob der Tod auf die Unfallverletzungen zurückzuführen ist. Der unbekannte Radfahrer und weitere Zeugen werden gesucht.Am 21.07.2026 gegen Abend war ein 78-jähriger Mann mit einem silberfarbenen Kleinkraftrad auf dem Waidmannsluster Damm in Berlin-Tegel unterwegs. Im Bereich einer Baustelle prallte er gegen eine Absperrbake und stürzte, wobei er erhebliche Verletzungen erlitt. Ein unbekannter Radfahrer half ihm, sein Fahrzeug aufzurichten, und setzte dann seinen Weg fort. Der Senior fuhr ebenfalls weiter. Am 23.07.2026 wurde er tot in seiner Wohnung aufgefunden. Die Kriminalpolizei untersucht, ob der Tod auf die Unfallverletzungen zurückzuführen ist. Der unbekannte Radfahrer und weitere Zeugen werden gesucht.0 Geteilt
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.07.2026 gegen Abend befuhr ein 78-jähriger Mann mit seinem silberfarbenen Kleinkraftrad den Waidmannsluster Damm in Tegel. Im Bereich einer Baustelle stieß er gegen eine Absperrbake und stürzte, wobei er sich erhebliche Verletzungen zuzog. Ein bislang unbekannter Radfahrer half ihm, das Fahrzeug wieder aufzurichten. Der Senior setzte seine Fahrt fort, verstarb jedoch am 23.07.2026 in seiner Wohnung. Die Kriminalpolizei ermittelt, ob die Sturzverletzungen ursächlich waren. Zeugen, insbesondere der helfende Radfahrer, werden gesucht.Am 21.07.2026 gegen Abend befuhr ein 78-jähriger Mann mit seinem silberfarbenen Kleinkraftrad den Waidmannsluster Damm in Tegel. Im Bereich einer Baustelle stieß er gegen eine Absperrbake und stürzte, wobei er sich erhebliche Verletzungen zuzog. Ein bislang unbekannter Radfahrer half ihm, das Fahrzeug wieder aufzurichten. Der Senior setzte seine Fahrt fort, verstarb jedoch am 23.07.2026 in seiner Wohnung. Die Kriminalpolizei ermittelt, ob die Sturzverletzungen ursächlich waren. Zeugen, insbesondere der helfende Radfahrer, werden gesucht.0 Geteilt
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 14:00 Uhr wurden Polizeieinsatzkräfte in die Witzlebenstraße in Charlottenburg gerufen, nachdem Unbekannte eine Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus mit einem etwa 40 × 50 cm großen Hakenkreuz beschmiert hatten. Die Beamten entfernten das verbotene Symbol und leiteten Ermittlungen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Die Täter sind unbekannt.Am 23.07.2026 gegen 14:00 Uhr wurden Polizeieinsatzkräfte in die Witzlebenstraße in Charlottenburg gerufen, nachdem Unbekannte eine Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus mit einem etwa 40 × 50 cm großen Hakenkreuz beschmiert hatten. Die Beamten entfernten das verbotene Symbol und leiteten Ermittlungen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Die Täter sind unbekannt.0 Geteilt
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 15:20 Uhr war eine 33-jährige Transfrau an der Ecke Triftstraße / Tegeler Straße im Ortsteil Wedding zu Fuß unterwegs, als ihr ein bislang unbekannter Mann auf einem Fahrrad entgegenkam, sie ins Gesicht spuckte und transphob beleidigte. Die Frau wurde im Gesicht, am Hals und an der Schulter getroffen. Der Täter fuhr anschließend weiter. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.Am 23.07.2026 gegen 15:20 Uhr war eine 33-jährige Transfrau an der Ecke Triftstraße / Tegeler Straße im Ortsteil Wedding zu Fuß unterwegs, als ihr ein bislang unbekannter Mann auf einem Fahrrad entgegenkam, sie ins Gesicht spuckte und transphob beleidigte. Die Frau wurde im Gesicht, am Hals und an der Schulter getroffen. Der Täter fuhr anschließend weiter. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.0 Geteilt
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