Influencerin entführt und angezündet – Täter flüchtig
Am 02.09.2026 meldet die Polizei einen grausamen Mordfall in Indien: Die 28-jährige Influencerin Manjit Kaur wurde Anfang Juli von zwei Bekannten in eine Falle gelockt, entführt, misshandelt, an einen Maulbeerbaum gefesselt und angezündet. Eine Freundin fand das brennende Opfer, löschte die Flammen mit einer Decke und brachte sie ins Krankenhaus. Kaur erlangte rund einen Monat später das Bewusstsein und wollte eine Aussage machen, verlor jedoch erneut das Bewusstsein und starb rund zwei Monate nach der Tat. Sie erlitt Verbrennungen auf bis zu 45 Prozent ihrer Hautoberfläche und war laut Obduktion im siebten Monat schwanger. Die Ermittlungen laufen: Die Polizei sucht das Fahrzeug, mit dem die Frau verschleppt wurde, und wertet Überwachungsaufnahmen aus. #FXPromi #Mord #Entfuehrung #Koerperverletzung
Am 02.09.2026 meldet die Polizei einen grausamen Mordfall in Indien: Die 28-jährige Influencerin Manjit Kaur wurde Anfang Juli von zwei Bekannten in eine Falle gelockt, entführt, misshandelt, an einen Maulbeerbaum gefesselt und angezündet. Eine Freundin fand das brennende Opfer, löschte die Flammen mit einer Decke und brachte sie ins Krankenhaus. Kaur erlangte rund einen Monat später das Bewusstsein und wollte eine Aussage machen, verlor jedoch erneut das Bewusstsein und starb rund zwei Monate nach der Tat. Sie erlitt Verbrennungen auf bis zu 45 Prozent ihrer Hautoberfläche und war laut Obduktion im siebten Monat schwanger. Die Ermittlungen laufen: Die Polizei sucht das Fahrzeug, mit dem die Frau verschleppt wurde, und wertet Überwachungsaufnahmen aus. #FXPromi #Mord #Entfuehrung #Koerperverletzung
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Influencerin (28) an Baum gefesselt und angezündet
Am 03.07.2026 wurde die 28-jährige Influencerin Manjeet Kaur in der Nähe eines Spirituosengeschäftes in Chandigarh von zwei Bekannten unter einem Vorwand zu einem Treffen gelockt. Von dort wurde sie verschleppt und in ein Waldgebiet gebracht, wo die Täter sie an einen Maulbeerbaum fesselten und bei lebendigem Leib anzündeten. Ein Bekannter entdeckte die brennende Frau, löschte die Flammen mit einer Decke und brachte sie in ein Krankenhaus. Kaur erlag am 26.08.2026 ihren schweren Verbrennungen. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und Mordes gegen zwei Verdächtige. Die Obduktion ergab, dass Kaur in der Frühphase schwanger war; ihre Mutter behauptet, ein Mann aus ihrem Umfeld habe die Schwangerschaft nicht gewollt. Ob die Schwangerschaft mit der Tat zusammenhängt, ist Gegenstand der Ermittlungen. #FXPromi #Mord #Entfuehrung
Am 03.07.2026 wurde die 28-jährige Influencerin Manjeet Kaur in der Nähe eines Spirituosengeschäftes in Chandigarh von zwei Bekannten unter einem Vorwand zu einem Treffen gelockt. Von dort wurde sie verschleppt und in ein Waldgebiet gebracht, wo die Täter sie an einen Maulbeerbaum fesselten und bei lebendigem Leib anzündeten. Ein Bekannter entdeckte die brennende Frau, löschte die Flammen mit einer Decke und brachte sie in ein Krankenhaus. Kaur erlag am 26.08.2026 ihren schweren Verbrennungen. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und Mordes gegen zwei Verdächtige. Die Obduktion ergab, dass Kaur in der Frühphase schwanger war; ihre Mutter behauptet, ein Mann aus ihrem Umfeld habe die Schwangerschaft nicht gewollt. Ob die Schwangerschaft mit der Tat zusammenhängt, ist Gegenstand der Ermittlungen. #FXPromi #Mord #Entfuehrung
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Prozessauftakt nach Mord an Tupac Shakur
Am 07.09.1996 wurde der damals 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und erlag sechs Tage später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Er hatte sich in der Tatnacht mit Suge Knight, Mitbegründer des Labels Death Row Records, in der Casino-Stadt aufgehalten, nachdem sie einen Boxkampf von Mike Tyson besucht hatten. Zuvor war es in einem Hotel zu einer Schlägerei gekommen, bei der ein Neffe des späteren Angeklagten von Shakur und dessen Gefolgsleuten verprügelt worden war. Am 17.08.2026 begann vor einem Gericht in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war. Er soll die Tatwaffe besorgt und sie in einem weißen Cadillac den hinten sitzenden Männern gereicht haben, um auf Shakur und Knight zu schießen. Die Anklage sieht Rache als Motiv; die Verteidigung spricht von ‚Fiktion‘ und verweist auf Ermittlungsfehler, die Mordwaffe wurde nie gefunden. Der Angeklagte plädierte auf nicht schuldig, bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakur
Am 07.09.1996 wurde der damals 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und erlag sechs Tage später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Er hatte sich in der Tatnacht mit Suge Knight, Mitbegründer des Labels Death Row Records, in der Casino-Stadt aufgehalten, nachdem sie einen Boxkampf von Mike Tyson besucht hatten. Zuvor war es in einem Hotel zu einer Schlägerei gekommen, bei der ein Neffe des späteren Angeklagten von Shakur und dessen Gefolgsleuten verprügelt worden war. Am 17.08.2026 begann vor einem Gericht in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war. Er soll die Tatwaffe besorgt und sie in einem weißen Cadillac den hinten sitzenden Männern gereicht haben, um auf Shakur und Knight zu schießen. Die Anklage sieht Rache als Motiv; die Verteidigung spricht von ‚Fiktion‘ und verweist auf Ermittlungsfehler, die Mordwaffe wurde nie gefunden. Der Angeklagte plädierte auf nicht schuldig, bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakur
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Prozess um Mord an Tupac Shakur beginnt
Am 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und starb sechs Tage später im Krankenhaus. In der Tatnacht war er mit Suge Knight, Mitbegründer des für Gangsta-Rap bekannten Labels Death Row Records, unterwegs. Zuvor hatte es in einem Hotel eine Schlägerei gegeben, bei der ein Neffe des mutmaßlichen Drahtziehers von Shakur und Knight verprügelt worden war. Knapp 30 Jahre später beginnt in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war und auf nicht schuldig plädierte. Er hatte öffentlich und in einer Autobiografie eingeräumt, als einziger noch lebender Insasse in dem weißen Cadillac gesessen zu haben, aus dem die Schüsse abgefeuert wurden; die tödlichen Schüsse habe jedoch sein Neffe abgegeben. Onkel und Neffe gehörten einer südkalifornischen Bande an, die mit der Gang, der Suge Knight nahestand, verfeindet war; die Ermittler sehen Rache als Tatmotiv. Erst die eigenen Worte des Festgenommenen hätten die Ermittlungen nach Jahren ohne ausreichende Beweise vorangebracht. Der Prozess soll einen Monat dauern; im Fall einer Verurteilung droht dem 63-Jährigen eine lebenslange Gefängnisstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakur
Am 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und starb sechs Tage später im Krankenhaus. In der Tatnacht war er mit Suge Knight, Mitbegründer des für Gangsta-Rap bekannten Labels Death Row Records, unterwegs. Zuvor hatte es in einem Hotel eine Schlägerei gegeben, bei der ein Neffe des mutmaßlichen Drahtziehers von Shakur und Knight verprügelt worden war. Knapp 30 Jahre später beginnt in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war und auf nicht schuldig plädierte. Er hatte öffentlich und in einer Autobiografie eingeräumt, als einziger noch lebender Insasse in dem weißen Cadillac gesessen zu haben, aus dem die Schüsse abgefeuert wurden; die tödlichen Schüsse habe jedoch sein Neffe abgegeben. Onkel und Neffe gehörten einer südkalifornischen Bande an, die mit der Gang, der Suge Knight nahestand, verfeindet war; die Ermittler sehen Rache als Tatmotiv. Erst die eigenen Worte des Festgenommenen hätten die Ermittlungen nach Jahren ohne ausreichende Beweise vorangebracht. Der Prozess soll einen Monat dauern; im Fall einer Verurteilung droht dem 63-Jährigen eine lebenslange Gefängnisstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakur
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Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Babysitterin und Sohn nach tödlichem Kopfschuss an 3-Jährigem gesucht
Am 12.04.2026 gegen 00:40 Uhr Ortszeit wurde der 3-jährige Armani Deshawn Lyons in einem Haus im Süden von Atlanta mit einer schweren Schussverletzung am Kopf aufgefunden. Die Polizei fand den Jungen und verständigte einen Rettungswagen, doch Ärzte konnten im Krankenhaus nur noch seinen Tod feststellen. Der Verdacht fiel auf die 71-jährige Babysitterin Barbara Edwards und ihren 35-jährigen Sohn Jermaine Hardeman. Edwards sitzt in U-Haft im Gefängnis von Fulton County, während Hardeman auf der Flucht ist. Beiden werden Mord, Kindesmisshandlung und unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen. Edwards hat ein langes Strafregister mit Verurteilungen seit 2000, unter anderem wegen Körperverletzung, Raub, Kokainbesitz, Trunkenheit in der Öffentlichkeit und Ladendiebstahl. Hardeman ist wegen häuslicher Gewalt vorbestraft. Die Familie des Opfers startete eine GoFundMe-Kampagne, um die Beerdigungskosten zu decken, da Armani in wenigen Tagen vier Jahre alt geworden wäre. Die Ermittlungen dauern. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #FXPromi
Am 12.04.2026 gegen 00:40 Uhr Ortszeit wurde der 3-jährige Armani Deshawn Lyons in einem Haus im Süden von Atlanta mit einer schweren Schussverletzung am Kopf aufgefunden. Die Polizei fand den Jungen und verständigte einen Rettungswagen, doch Ärzte konnten im Krankenhaus nur noch seinen Tod feststellen. Der Verdacht fiel auf die 71-jährige Babysitterin Barbara Edwards und ihren 35-jährigen Sohn Jermaine Hardeman. Edwards sitzt in U-Haft im Gefängnis von Fulton County, während Hardeman auf der Flucht ist. Beiden werden Mord, Kindesmisshandlung und unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen. Edwards hat ein langes Strafregister mit Verurteilungen seit 2000, unter anderem wegen Körperverletzung, Raub, Kokainbesitz, Trunkenheit in der Öffentlichkeit und Ladendiebstahl. Hardeman ist wegen häuslicher Gewalt vorbestraft. Die Familie des Opfers startete eine GoFundMe-Kampagne, um die Beerdigungskosten zu decken, da Armani in wenigen Tagen vier Jahre alt geworden wäre. Die Ermittlungen dauern. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #FXPromi
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Sanitäterin vergiftet Kollegen
Eine angehende Notfallsanitäterin aus Baden-Württemberg muss für drei Jahre und acht Monate in Haft, weil sie versucht hat, ihre Kollegen zu vergiften. Die 25-Jährige hatte von Oktober 2023 bis April 2024 in mindestens vier Fällen verschreibungspflichtige Medikamente wie Atropin gestohlen und ihren Kollegen untergemischt. Atropin wird aus der Tollkirsche gewonnen, ist wasserlöslich und kann bei einer Überdosierung tödlich wirken. Die Frau mischte das Mittel in eine mit Bitter Lemon und Wasser gefüllte Trinkflasche, in ein Glas Wasser, in Eistee und in den Kaffee eines Kollegen. Die Sanitäter klagten daraufhin über Herzrasen und Doppelsicht, und einer erlitt Ausfallerscheinungen während eines Einsatzes, woraufhin er selbst mit dem Rettungswagen abgeholt werden musste. Die Angeklagte aus dem Kreis Ludwigsburg räumte die Taten zum Prozessauftakt ein und gab an, dass massiver Druck und Mobbing während ihrer Ausbildung sie dazu veranlasst hätten. Sie betonte, nicht die Absicht gehabt zu haben, jemanden zu verletzen oder zu töten, sondern die Kollegen lediglich "ärgern" zu wollen. Die Kammer verurteilte die Frau wegen gefährlicher Körperverletzung, während die Staatsanwaltschaft ihr versuchten Mord in vier Fällen vorgeworfen hatte. #Mord #Koerperverletzung #Diebstahl #FXPromi
Eine angehende Notfallsanitäterin aus Baden-Württemberg muss für drei Jahre und acht Monate in Haft, weil sie versucht hat, ihre Kollegen zu vergiften. Die 25-Jährige hatte von Oktober 2023 bis April 2024 in mindestens vier Fällen verschreibungspflichtige Medikamente wie Atropin gestohlen und ihren Kollegen untergemischt. Atropin wird aus der Tollkirsche gewonnen, ist wasserlöslich und kann bei einer Überdosierung tödlich wirken. Die Frau mischte das Mittel in eine mit Bitter Lemon und Wasser gefüllte Trinkflasche, in ein Glas Wasser, in Eistee und in den Kaffee eines Kollegen. Die Sanitäter klagten daraufhin über Herzrasen und Doppelsicht, und einer erlitt Ausfallerscheinungen während eines Einsatzes, woraufhin er selbst mit dem Rettungswagen abgeholt werden musste. Die Angeklagte aus dem Kreis Ludwigsburg räumte die Taten zum Prozessauftakt ein und gab an, dass massiver Druck und Mobbing während ihrer Ausbildung sie dazu veranlasst hätten. Sie betonte, nicht die Absicht gehabt zu haben, jemanden zu verletzen oder zu töten, sondern die Kollegen lediglich "ärgern" zu wollen. Die Kammer verurteilte die Frau wegen gefährlicher Körperverletzung, während die Staatsanwaltschaft ihr versuchten Mord in vier Fällen vorgeworfen hatte. #Mord #Koerperverletzung #Diebstahl #FXPromi
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