-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
-
Am 08.06.2026 gegen 01:00 Uhr brannte eine Wohnung im ersten Stock eines zweigeschossigen Hauses in der Hermsdorfer Straße in Berlin-Wittenau vollständig aus. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot, zwei Notärzten und sechs Rettungswagen sowie einem Hubschrauber im Einsatz. Zwei Bewohner wurden mit Fluchthauben aus dem Obergeschoss gerettet, eine Person rettete sich selbst ins Freie. Zwei Schwerverletzte wurden in Krankenhäuser gebracht. In der Brandwohnung wurde eine Leiche gefunden, deren Identifizierung noch andauert. Die Ermittlungen zur Brandursache und zum Todesfall dauern.Am 08.06.2026 gegen 01:00 Uhr brannte eine Wohnung im ersten Stock eines zweigeschossigen Hauses in der Hermsdorfer Straße in Berlin-Wittenau vollständig aus. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot, zwei Notärzten und sechs Rettungswagen sowie einem Hubschrauber im Einsatz. Zwei Bewohner wurden mit Fluchthauben aus dem Obergeschoss gerettet, eine Person rettete sich selbst ins Freie. Zwei Schwerverletzte wurden in Krankenhäuser gebracht. In der Brandwohnung wurde eine Leiche gefunden, deren Identifizierung noch andauert. Die Ermittlungen zur Brandursache und zum Todesfall dauern.0 Geteilt
-
Am 16.05.2026 gegen 3:25 Uhr kam es in der Schlitzer Straße in Wittenau zu Schussabgaben auf ein Wohnhaus. Eine oder mehrere unbekannte Personen gaben mehrere Schüsse auf das Gebäude ab und flüchteten anschließend. Verletzt wurde niemand. Die weiteren Ermittlungen hat die BAO Ferrum übernommen. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 16.05.2026 gegen 3:25 Uhr kam es in der Schlitzer Straße in Wittenau zu Schussabgaben auf ein Wohnhaus. Eine oder mehrere unbekannte Personen gaben mehrere Schüsse auf das Gebäude ab und flüchteten anschließend. Verletzt wurde niemand. Die weiteren Ermittlungen hat die BAO Ferrum übernommen. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
-
Am 21.12.2025 gegen 23:30 Uhr verschafften sich unbekannte Täter Zugang zu einem Shisha-Laden an der Straße Alt-Wittenau im Ortsteil Wittenau. Sie deponierten mehrere Gaskartuschen im Geschäft und brachten diese mit Pyrotechnik zur Explosion. Durch die Detonation wurde die Tür aus der Verankerung gerissen und ein Feuer ausgelöst, das von der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Täter sind flüchtig. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. #SprengstoffAm 21.12.2025 gegen 23:30 Uhr verschafften sich unbekannte Täter Zugang zu einem Shisha-Laden an der Straße Alt-Wittenau im Ortsteil Wittenau. Sie deponierten mehrere Gaskartuschen im Geschäft und brachten diese mit Pyrotechnik zur Explosion. Durch die Detonation wurde die Tür aus der Verankerung gerissen und ein Feuer ausgelöst, das von der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Täter sind flüchtig. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. #Sprengstoff0 Geteilt
-
Am 21.12.2025 gegen 23:30 Uhr verschafften sich unbekannte Täter Zugang zu einem Shisha-Shop an der Straße Alt-Wittenau im Berliner Ortsteil Wittenau. Sie deponierten mehrere Gaskartuschen im Geschäft und brachten diese mit Pyrotechnik zur Explosion. Durch die Detonation wurde die Tür aus der Verankerung gerissen, zudem brach ein kleines Feuer aus, das von der Feuerwehr schnell gelöscht werden konnte. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Täter sind flüchtig. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern. #SprengstoffAm 21.12.2025 gegen 23:30 Uhr verschafften sich unbekannte Täter Zugang zu einem Shisha-Shop an der Straße Alt-Wittenau im Berliner Ortsteil Wittenau. Sie deponierten mehrere Gaskartuschen im Geschäft und brachten diese mit Pyrotechnik zur Explosion. Durch die Detonation wurde die Tür aus der Verankerung gerissen, zudem brach ein kleines Feuer aus, das von der Feuerwehr schnell gelöscht werden konnte. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Täter sind flüchtig. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern. #Sprengstoff0 Geteilt
-
Am 09.12.2025 gegen 16:00 Uhr eskalierte ein gemeinsamer Einsatz von Polizei und Ordnungsamt am U-Bahnhof Wittenau. Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes sprach einen Mann an, der einen Zigarettenstummel auf den Gehweg geworfen hatte. Daraufhin schlug der Raucher dem Mitarbeiter unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Angriff konnte erst durch den Einsatz von Pfefferspray beendet werden. Der verletzte Mitarbeiter wurde zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus gebracht und ist derzeit nicht dienstfähig. Gegen den Raucher wird wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.Am 09.12.2025 gegen 16:00 Uhr eskalierte ein gemeinsamer Einsatz von Polizei und Ordnungsamt am U-Bahnhof Wittenau. Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes sprach einen Mann an, der einen Zigarettenstummel auf den Gehweg geworfen hatte. Daraufhin schlug der Raucher dem Mitarbeiter unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Angriff konnte erst durch den Einsatz von Pfefferspray beendet werden. Der verletzte Mitarbeiter wurde zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus gebracht und ist derzeit nicht dienstfähig. Gegen den Raucher wird wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.0 Geteilt
-
Am 06.10.2025 gegen Morgen führte die Polizei Berlin gemeinsam mit BVG-Mitarbeitern eine Kontrolle auf der U-Bahnlinie U8 im Berliner Norden zwischen den Bahnhöfen Wittenau, Osloer Straße und Gesundbrunnen durch. Dabei wurden bei Fahrgästen ein Cuttermesser, eine Schreckschusspistole und Pyrotechnik aufgefunden und sichergestellt. Die Kontrollen stehen im Zusammenhang mit dem seit Juli 2025 geltenden strikten Waffen- und Messerverbot im Berliner Nahverkehr. Die Ermittlungen dauern.Am 06.10.2025 gegen Morgen führte die Polizei Berlin gemeinsam mit BVG-Mitarbeitern eine Kontrolle auf der U-Bahnlinie U8 im Berliner Norden zwischen den Bahnhöfen Wittenau, Osloer Straße und Gesundbrunnen durch. Dabei wurden bei Fahrgästen ein Cuttermesser, eine Schreckschusspistole und Pyrotechnik aufgefunden und sichergestellt. Die Kontrollen stehen im Zusammenhang mit dem seit Juli 2025 geltenden strikten Waffen- und Messerverbot im Berliner Nahverkehr. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 04.09.2025 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Autofahrer in Berlin-Wittenau auf der Gorkistraße von einem unbekannten Fahrzeug von der Straße abgedrängt und zum Anhalten gezwungen. Ein weiteres Fahrzeug blockierte den Weg von hinten. Nachdem der 26-Jährige die Beute ausgehändigt hatte, schlugen die Täter auf ihn ein und trafen seine Schulter. Anschließend flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Der Geschädigte erlitt leichte Schmerzen, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 04.09.2025 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Autofahrer in Berlin-Wittenau auf der Gorkistraße von einem unbekannten Fahrzeug von der Straße abgedrängt und zum Anhalten gezwungen. Ein weiteres Fahrzeug blockierte den Weg von hinten. Nachdem der 26-Jährige die Beute ausgehändigt hatte, schlugen die Täter auf ihn ein und trafen seine Schulter. Anschließend flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Der Geschädigte erlitt leichte Schmerzen, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
-
Am 04.09.2025 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Autofahrer in Berlin-Wittenau auf der Gorkistraße von einem unbekannten Fahrzeug von der Straße abgedrängt und zum Anhalten gezwungen. Ein weiteres Fahrzeug blockierte den Weg von hinten. Nachdem der 26-Jährige die Gegenstände ausgehändigt hatte, schlugen die Täter auf ihn ein und trafen seine Schulter. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der Geschädigte erlitt leichte Schmerzen, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 04.09.2025 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Autofahrer in Berlin-Wittenau auf der Gorkistraße von einem unbekannten Fahrzeug von der Straße abgedrängt und zum Anhalten gezwungen. Ein weiteres Fahrzeug blockierte den Weg von hinten. Nachdem der 26-Jährige die Gegenstände ausgehändigt hatte, schlugen die Täter auf ihn ein und trafen seine Schulter. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der Geschädigte erlitt leichte Schmerzen, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
-
Am 04.09.2025 gegen 20:00 Uhr fuhr ein 26-jähriger Mann auf der Gorkistraße in Berlin-Wittenau, als ein Fahrzeug ihn von der Straße abdrängte und zum Halten nötigte. Ein weiteres Auto hielt hinter dem Wagen des Mannes. Bevor die Räuber flüchteten, schlugen sie den 26-Jährigen durch das geöffnete Fenster. Der Mann blieb unverletzt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 04.09.2025 gegen 20:00 Uhr fuhr ein 26-jähriger Mann auf der Gorkistraße in Berlin-Wittenau, als ein Fahrzeug ihn von der Straße abdrängte und zum Halten nötigte. Ein weiteres Auto hielt hinter dem Wagen des Mannes. Bevor die Räuber flüchteten, schlugen sie den 26-Jährigen durch das geöffnete Fenster. Der Mann blieb unverletzt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
-
Am 04.09.2025 gegen 20:00 Uhr fuhr ein 26-jähriger Mann auf der Gorkistraße in Berlin-Wittenau, als ein Fahrzeug ihn von der Straße abdrängte und zum Halten nötigte. Ein weiteres Auto hielt hinter dem Wagen des Mannes. Bevor die Räuber flüchteten, schlugen sie den 26-Jährigen durch das offene Fenster. Er blieb unverletzt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 04.09.2025 gegen 20:00 Uhr fuhr ein 26-jähriger Mann auf der Gorkistraße in Berlin-Wittenau, als ein Fahrzeug ihn von der Straße abdrängte und zum Halten nötigte. Ein weiteres Auto hielt hinter dem Wagen des Mannes. Bevor die Räuber flüchteten, schlugen sie den 26-Jährigen durch das offene Fenster. Er blieb unverletzt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
-
Am 03.08.2025 begann am Kriminalgericht Moabit der Prozess gegen Konstantin E. (44). Er soll am 23.03.2025 in einer Wohnung in Wittenau mit einem langen Säbel (Klinge 80 cm) mehrfach auf einen Mann eingestochen haben. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt, aber gerettet. Der Angeklagte ist wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt.Am 03.08.2025 begann am Kriminalgericht Moabit der Prozess gegen Konstantin E. (44). Er soll am 23.03.2025 in einer Wohnung in Wittenau mit einem langen Säbel (Klinge 80 cm) mehrfach auf einen Mann eingestochen haben. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt, aber gerettet. Der Angeklagte ist wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt.0 Geteilt
-
Am 03.08.2025 begann am Kriminalgericht Moabit der Prozess gegen Konstantin E. (44). Er soll am 23.03.2025 mit einem langen Säbel (Klinge 80 cm) auf einen Mann in dessen Wohnung in Wittenau mehrfach eingestochen haben. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt, aber gerettet. Angeklagt ist gefährliche Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern.Am 03.08.2025 begann am Kriminalgericht Moabit der Prozess gegen Konstantin E. (44). Er soll am 23.03.2025 mit einem langen Säbel (Klinge 80 cm) auf einen Mann in dessen Wohnung in Wittenau mehrfach eingestochen haben. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt, aber gerettet. Angeklagt ist gefährliche Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 12.05.2025 wurde eine Taube in der Nähe des S-Bahnhofs Wittenau von einem Pfeil getroffen und schwer verletzt. Das Tier, genannt „Kohlrabi“, wurde von Passanten gefunden, musste operiert werden und überlebte nur knapp. In den letzten Jahren wurden dort mehrere verletzte Tauben gefunden, einige starben qualvoll. Die Tierschutzorganisation PETA hat eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung des Täters führen. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei nach § 17 Tierschutzgesetz. Die Ermittlungen dauern.Am 12.05.2025 wurde eine Taube in der Nähe des S-Bahnhofs Wittenau von einem Pfeil getroffen und schwer verletzt. Das Tier, genannt „Kohlrabi“, wurde von Passanten gefunden, musste operiert werden und überlebte nur knapp. In den letzten Jahren wurden dort mehrere verletzte Tauben gefunden, einige starben qualvoll. Die Tierschutzorganisation PETA hat eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung des Täters führen. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei nach § 17 Tierschutzgesetz. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 20.03.2025 gegen 20.54 Uhr legten bislang unbekannte Täter Feuer in einer Tiefgarage am Eichborndamm in Berlin-Wittenau. Zeugen hatten den hellen Feuerschein entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Zahlreiche Hausbewohner mussten ihre Wohnungen verlassen, da die Treppenhäuser stark verqualmt waren. In der Tiefgarage wurde ein nicht identifizierter Mann angetroffen, der sich gegen die Rettungsmaßnahmen wehrte. Er wurde überwältigt und mit einer schweren Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kommt er für die Brandstiftung nicht infrage und wird dem Obdachlosen-Milieu zugerechnet. Die Lösch- und Belüftungsmaßnahmen von 67 Einsatzkräften dauerten bis 0.30 Uhr an. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern. #BrandstiftungAm 20.03.2025 gegen 20.54 Uhr legten bislang unbekannte Täter Feuer in einer Tiefgarage am Eichborndamm in Berlin-Wittenau. Zeugen hatten den hellen Feuerschein entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Zahlreiche Hausbewohner mussten ihre Wohnungen verlassen, da die Treppenhäuser stark verqualmt waren. In der Tiefgarage wurde ein nicht identifizierter Mann angetroffen, der sich gegen die Rettungsmaßnahmen wehrte. Er wurde überwältigt und mit einer schweren Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kommt er für die Brandstiftung nicht infrage und wird dem Obdachlosen-Milieu zugerechnet. Die Lösch- und Belüftungsmaßnahmen von 67 Einsatzkräften dauerten bis 0.30 Uhr an. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung0 Geteilt
-
Am 20.03.2025 gegen 20:54 Uhr legten bislang unbekannte Täter Feuer in einer Tiefgarage am Eichborndamm in Berlin-Wittenau. Zeugen hatten den hellen Feuerschein entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Zahlreiche Hausbewohner mussten ihre Wohnungen verlassen, da die Treppenhäuser stark verqualmt waren. In der Tiefgarage wurde ein nicht identifizierter Mann angetroffen, der sich gegen die Rettungsmaßnahmen wehrte. Er wurde überwältigt und mit einer schweren Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kommt er für die Brandstiftung nicht infrage und wird dem Obdachlosen-Milieu zugerechnet. Die Lösch- und Belüftungsmaßnahmen von 67 Einsatzkräften dauerten bis 0:30 Uhr an. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern. #BrandstiftungAm 20.03.2025 gegen 20:54 Uhr legten bislang unbekannte Täter Feuer in einer Tiefgarage am Eichborndamm in Berlin-Wittenau. Zeugen hatten den hellen Feuerschein entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Zahlreiche Hausbewohner mussten ihre Wohnungen verlassen, da die Treppenhäuser stark verqualmt waren. In der Tiefgarage wurde ein nicht identifizierter Mann angetroffen, der sich gegen die Rettungsmaßnahmen wehrte. Er wurde überwältigt und mit einer schweren Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kommt er für die Brandstiftung nicht infrage und wird dem Obdachlosen-Milieu zugerechnet. Die Lösch- und Belüftungsmaßnahmen von 67 Einsatzkräften dauerten bis 0:30 Uhr an. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung0 Geteilt
-
Am 14.03.2025 gegen 18:20 Uhr befuhr ein 62-jähriger Radfahrer mit seinem E-Bike die Wittenauer Straße in Richtung Finsterwalder Straße, als ein 34-jähriger Autofahrer unachtsam die Tür seines am rechten Fahrbahnrand geparkten Autos öffnete. Der Radfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, prallte gegen die Tür und stürzte zu Boden. Er erlitt Verletzungen im Hüftbereich und an den Beinen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Ermittlungen dauern.Am 14.03.2025 gegen 18:20 Uhr befuhr ein 62-jähriger Radfahrer mit seinem E-Bike die Wittenauer Straße in Richtung Finsterwalder Straße, als ein 34-jähriger Autofahrer unachtsam die Tür seines am rechten Fahrbahnrand geparkten Autos öffnete. Der Radfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, prallte gegen die Tür und stürzte zu Boden. Er erlitt Verletzungen im Hüftbereich und an den Beinen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 14.03.2025 gegen 18:20 Uhr fuhr ein 62-jähriger Radfahrer mit seinem E-Bike auf der Wittenauer Straße in Richtung Finsterwalder Straße, als ein 34-jähriger Autofahrer die Tür seines am rechten Fahrbahnrand geparkten Autos unachtsam öffnete. Der Radfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, prallte gegen die Tür und stürzte zu Boden. Er erlitt Verletzungen im Hüftbereich und an den Beinen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Ermittlungen dauern.Am 14.03.2025 gegen 18:20 Uhr fuhr ein 62-jähriger Radfahrer mit seinem E-Bike auf der Wittenauer Straße in Richtung Finsterwalder Straße, als ein 34-jähriger Autofahrer die Tür seines am rechten Fahrbahnrand geparkten Autos unachtsam öffnete. Der Radfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, prallte gegen die Tür und stürzte zu Boden. Er erlitt Verletzungen im Hüftbereich und an den Beinen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 09.01.2025 gegen unbekannte Uhrzeit stürzte in Wittenau ein Baum auf die Schienen der S-Bahn. In der Folge kam es zu Zugausfällen auf den Linien S1 und S85. Personen wurden nicht verletzt.Am 09.01.2025 gegen unbekannte Uhrzeit stürzte in Wittenau ein Baum auf die Schienen der S-Bahn. In der Folge kam es zu Zugausfällen auf den Linien S1 und S85. Personen wurden nicht verletzt.0 Geteilt
-
Am 03.01.2025 gegen 20:20 Uhr ereignete sich am Zaun des Polizeiabschnitts 12 in Berlin-Wittenau eine Explosion eines unbekannten Gegenstandes. Ein Polizist erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und am Auge, seine Kollegin ein Knalltrauma. Lebensgefahr besteht nicht. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Ursache; eine Fahndung nach Verdächtigen läuft derzeit nicht. Mögliche Optionen sind ein gezielter Wurf von Pyrotechnik oder unsachgemäßer Umgang durch die Beamten. #SprengstoffAm 03.01.2025 gegen 20:20 Uhr ereignete sich am Zaun des Polizeiabschnitts 12 in Berlin-Wittenau eine Explosion eines unbekannten Gegenstandes. Ein Polizist erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und am Auge, seine Kollegin ein Knalltrauma. Lebensgefahr besteht nicht. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Ursache; eine Fahndung nach Verdächtigen läuft derzeit nicht. Mögliche Optionen sind ein gezielter Wurf von Pyrotechnik oder unsachgemäßer Umgang durch die Beamten. #Sprengstoff0 Geteilt
-
Am 26.10.2024 gegen Abend betrat ein 59-jähriger Mann die Polizeiwache in der Straße Am Nordgraben in Berlin-Wittenau und versuchte, in den Sicherheitsbereich einzudringen. Dabei zog er eine Schreckschusspistole und bedrohte die Beamten. Die Polizisten überwältigten den Eindringling. Bei dem Mann wurden ein Schlagring, mehrere mutmaßlich drogenhaltige Gefäße sowie verschreibungspflichtige Medikamente gefunden. Die Waffe wurde beschlagnahmt. Nach einer Blutentnahme wurde der Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Verletzt wurde niemand. #Waffen #BedrohungAm 26.10.2024 gegen Abend betrat ein 59-jähriger Mann die Polizeiwache in der Straße Am Nordgraben in Berlin-Wittenau und versuchte, in den Sicherheitsbereich einzudringen. Dabei zog er eine Schreckschusspistole und bedrohte die Beamten. Die Polizisten überwältigten den Eindringling. Bei dem Mann wurden ein Schlagring, mehrere mutmaßlich drogenhaltige Gefäße sowie verschreibungspflichtige Medikamente gefunden. Die Waffe wurde beschlagnahmt. Nach einer Blutentnahme wurde der Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Verletzt wurde niemand. #Waffen #Bedrohung0 Geteilt
-
Am 18.01.2024 gegen 22:10 Uhr griff eine Gruppe von fünf Personen zwei Transmänner (19, 21) am U-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau an. Die Täter hatten die Opfer bereits in einem Zug der U8 bedrängt und beleidigt, folgten ihnen nach dem Ausstieg und schlugen mit Fäusten auf sie ein. Der 21-Jährige wurde vor Ort wegen Gesichtsschmerzen behandelt, der 19-Jährige erlitt Nasenverletzungen und kam ins Krankenhaus. Die Täter flüchteten. Es soll sich um Jugendliche oder junge Erwachsene handeln, die vermutlich eine osteuropäische Sprache sprechen. Die Polizei fahndet mit Überwachungsbildern nach den fünf Schlägern. Die Ermittlungen dauern.Am 18.01.2024 gegen 22:10 Uhr griff eine Gruppe von fünf Personen zwei Transmänner (19, 21) am U-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau an. Die Täter hatten die Opfer bereits in einem Zug der U8 bedrängt und beleidigt, folgten ihnen nach dem Ausstieg und schlugen mit Fäusten auf sie ein. Der 21-Jährige wurde vor Ort wegen Gesichtsschmerzen behandelt, der 19-Jährige erlitt Nasenverletzungen und kam ins Krankenhaus. Die Täter flüchteten. Es soll sich um Jugendliche oder junge Erwachsene handeln, die vermutlich eine osteuropäische Sprache sprechen. Die Polizei fahndet mit Überwachungsbildern nach den fünf Schlägern. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 18.01.2024 gegen 22:10 Uhr attackierten fünf Personen aus einer siebenköpfigen Gruppe zwei Transmänner (19, 21) am U-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau. Bereits in einem Zug der U8 hatten sie die beiden bedrängt und beleidigt. Nach dem Ausstieg folgte die Gruppe und schlug mit Fäusten auf die Opfer ein. Der 21-Jährige wurde vor Ort wegen Gesichtsschmerzen behandelt, der 19-Jährige kam mit Nasenverletzungen ins Krankenhaus. Die Täter flüchteten. Es soll sich um Jugendliche oder junge Erwachsene handeln, die vermutlich eine osteuropäische Sprache sprechen. Die Polizei fahndet mit Überwachungsbildern nach den fünf Schlägern. Die Ermittlungen dauern.Am 18.01.2024 gegen 22:10 Uhr attackierten fünf Personen aus einer siebenköpfigen Gruppe zwei Transmänner (19, 21) am U-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau. Bereits in einem Zug der U8 hatten sie die beiden bedrängt und beleidigt. Nach dem Ausstieg folgte die Gruppe und schlug mit Fäusten auf die Opfer ein. Der 21-Jährige wurde vor Ort wegen Gesichtsschmerzen behandelt, der 19-Jährige kam mit Nasenverletzungen ins Krankenhaus. Die Täter flüchteten. Es soll sich um Jugendliche oder junge Erwachsene handeln, die vermutlich eine osteuropäische Sprache sprechen. Die Polizei fahndet mit Überwachungsbildern nach den fünf Schlägern. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 09.04.2024 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen ein Wirtspaar aus Wittenau. Mesut Ö. (51) und Gamze Ö. (41) sollen mit fingierten Firmen 76.000 Euro Corona-Soforthilfen und über eine halbe Million Euro mit nie durchgeführten Corona-Schnelltests betrogen haben. Von Mai bis September 2021 war unter ihrer Geschäftsadresse in der Oranienburger Straße ein Schnelltestzentrum angemeldet. Abgerechnet wurden 64.892 Tests, tatsächlich sollen nur 5.414 stattgefunden haben. Die Staatsanwaltschaft strebt die Einziehung von 576.000 Euro an. Bislang wurde nichts zurückgezahlt. Mesut Ö. kündigte ein Teilgeständnis an. Das Urteil wird am 16.05.2024 erwartet. #BetrugAm 09.04.2024 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen ein Wirtspaar aus Wittenau. Mesut Ö. (51) und Gamze Ö. (41) sollen mit fingierten Firmen 76.000 Euro Corona-Soforthilfen und über eine halbe Million Euro mit nie durchgeführten Corona-Schnelltests betrogen haben. Von Mai bis September 2021 war unter ihrer Geschäftsadresse in der Oranienburger Straße ein Schnelltestzentrum angemeldet. Abgerechnet wurden 64.892 Tests, tatsächlich sollen nur 5.414 stattgefunden haben. Die Staatsanwaltschaft strebt die Einziehung von 576.000 Euro an. Bislang wurde nichts zurückgezahlt. Mesut Ö. kündigte ein Teilgeständnis an. Das Urteil wird am 16.05.2024 erwartet. #Betrug0 Geteilt
-
Am 18.03.2024 gegen 14:30 Uhr wollte eine Kontrolleurin (43) den Fahrschein eines 26-Jährigen in der U8 Richtung Wittenau kontrollieren. Der Mann hatte kein Ticket und musste mit der Kontrolleurin und zwei weiteren Kollegen (20, 37) am U-Bahnhof Gesundbrunnen aussteigen. Dort eskalierte die Situation: Der Schwarzfahrer schlug der Kontrolleurin ins Gesicht. Die drei Mitarbeiter überwältigten den aggressiven Mann, der der 43-Jährigen anschließend in den Arm biss. Die Ermittlungen dauern.Am 18.03.2024 gegen 14:30 Uhr wollte eine Kontrolleurin (43) den Fahrschein eines 26-Jährigen in der U8 Richtung Wittenau kontrollieren. Der Mann hatte kein Ticket und musste mit der Kontrolleurin und zwei weiteren Kollegen (20, 37) am U-Bahnhof Gesundbrunnen aussteigen. Dort eskalierte die Situation: Der Schwarzfahrer schlug der Kontrolleurin ins Gesicht. Die drei Mitarbeiter überwältigten den aggressiven Mann, der der 43-Jährigen anschließend in den Arm biss. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 13.02.2024 gegen 12:00 Uhr wurde der Fahrer eines Paketwagens in der Roedernallee in Berlin-Wittenau von einem unbekannten Mann angegriffen und verletzt. Der 54-Jährige war mit dem Ausladen von Paketen beschäftigt, als der Unbekannte ihn in rüdem Ton ansprach, weil der Paketwagen sein Fahrzeug eingeparkt hatte. Als der Fahrer ihn bat, kurz zu warten, beleidigte der Unbekannte ihn, schlug ihm in den Bauch und fuhr davon. Später bemerkte der 54-Jährige Blut im Bauchbereich; im Krankenhaus wurde eine Stichverletzung festgestellt. Er wurde ambulant behandelt. Der Täter flüchtete. Die Ermittlungen dauern.Am 13.02.2024 gegen 12:00 Uhr wurde der Fahrer eines Paketwagens in der Roedernallee in Berlin-Wittenau von einem unbekannten Mann angegriffen und verletzt. Der 54-Jährige war mit dem Ausladen von Paketen beschäftigt, als der Unbekannte ihn in rüdem Ton ansprach, weil der Paketwagen sein Fahrzeug eingeparkt hatte. Als der Fahrer ihn bat, kurz zu warten, beleidigte der Unbekannte ihn, schlug ihm in den Bauch und fuhr davon. Später bemerkte der 54-Jährige Blut im Bauchbereich; im Krankenhaus wurde eine Stichverletzung festgestellt. Er wurde ambulant behandelt. Der Täter flüchtete. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 24.12.2023 gegen 00:00 Uhr brachen zwei Männer aus dem Maßregelvollzug in Berlin-Wittenau aus. Einer der Täter, Christian Miguel F., schlug einer Krankenschwester (45) mit einer Bratpfanne auf den Kopf und stach einer Kollegin (53) mit einem Messer in den Hals. Anschließend befreite er einen weiteren Patienten und flüchtete gemeinsam mit ihm aus dem Krankenhaus am Olbendorfer Weg. Die beiden Frauen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Christian Miguel F. ist 34 Jahre alt, etwa 190 cm groß, schlank, mit kurz rasierten dunkelblonden Haaren und kalten blauen Augen. Bei seiner Flucht trug er eine helle Hose, eine lilafarbene Kapuzenjacke, ein hellblaues Tuch als Stirnband und einen dunklen Rucksack. Er gilt als hochgefährlich und unberechenbar.Am 24.12.2023 gegen 00:00 Uhr brachen zwei Männer aus dem Maßregelvollzug in Berlin-Wittenau aus. Einer der Täter, Christian Miguel F., schlug einer Krankenschwester (45) mit einer Bratpfanne auf den Kopf und stach einer Kollegin (53) mit einem Messer in den Hals. Anschließend befreite er einen weiteren Patienten und flüchtete gemeinsam mit ihm aus dem Krankenhaus am Olbendorfer Weg. Die beiden Frauen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Christian Miguel F. ist 34 Jahre alt, etwa 190 cm groß, schlank, mit kurz rasierten dunkelblonden Haaren und kalten blauen Augen. Bei seiner Flucht trug er eine helle Hose, eine lilafarbene Kapuzenjacke, ein hellblaues Tuch als Stirnband und einen dunklen Rucksack. Er gilt als hochgefährlich und unberechenbar.0 Geteilt
-
In Wittenau, Olbendorfer Weg, entwichen am 24.12.2023 ein 34-jähriger Mann und ein weiterer Patient aus dem Krankenhaus des Maßregelvollzugs. Bei der Flucht verletzte der 34-Jährige zwei Mitarbeiterinnen. Er befreite seinen Mitinsassen und verließ die Einrichtung in unbekannte Richtung. Der 34-Jährige befand sich wegen versuchten Totschlags in Unterbringung. Er wird wie folgt beschrieben: circa 30-40 Jahre alt, schlanke Gestalt, kurzrasierte dunkelblonde Haare, circa 190 cm groß. Bekleidung zum Zeitpunkt der Flucht: helle ¾ Hose, lilafarbene Kapuzenjacke, hellblaues Tuch als Stirnband und dunkler Rucksack. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten und zu seinen Kontaktpersonen. Es wird dringend davon abgeraten, sich den Personen zu nähern, da sie als gefährlich eingestuft werden und möglicherweise ein Messer oder einen anderen gefährlichen Gegenstand bei sich führen könnten. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Berlin entgegen.In Wittenau, Olbendorfer Weg, entwichen am 24.12.2023 ein 34-jähriger Mann und ein weiterer Patient aus dem Krankenhaus des Maßregelvollzugs. Bei der Flucht verletzte der 34-Jährige zwei Mitarbeiterinnen. Er befreite seinen Mitinsassen und verließ die Einrichtung in unbekannte Richtung. Der 34-Jährige befand sich wegen versuchten Totschlags in Unterbringung. Er wird wie folgt beschrieben: circa 30-40 Jahre alt, schlanke Gestalt, kurzrasierte dunkelblonde Haare, circa 190 cm groß. Bekleidung zum Zeitpunkt der Flucht: helle ¾ Hose, lilafarbene Kapuzenjacke, hellblaues Tuch als Stirnband und dunkler Rucksack. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten und zu seinen Kontaktpersonen. Es wird dringend davon abgeraten, sich den Personen zu nähern, da sie als gefährlich eingestuft werden und möglicherweise ein Messer oder einen anderen gefährlichen Gegenstand bei sich führen könnten. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Berlin entgegen.0 Geteilt
-
In Berlin-Wittenau entwichen am 24.12.2023 zwei Patienten aus dem Krankenhaus des Maßregelvollzugs im Olbendorfer Weg. Dabei verletzte ein 34-jähriger Patient, Christian Miguel FEIX, zwei Mitarbeiterinnen. FEIX, der sich wegen versuchten Totschlags in Unterbringung befand, befreite seinen Mitinsassen und flüchtete. Er wird wie folgt beschrieben: circa 30-40 Jahre alt, schlanke Gestalt, kurzrasierte dunkelblonde Haare, circa 190 cm groß. Zum Zeitpunkt der Flucht trug er eine helle ¾ Hose, eine lilafarbene Kapuzenjacke, ein hellblaues Tuch als Stirnband und einen dunklen Rucksack. Die Polizei warnt davor, sich den Personen zu nähern, da sie als gefährlich eingestuft werden und möglicherweise Waffen bei sich führen.In Berlin-Wittenau entwichen am 24.12.2023 zwei Patienten aus dem Krankenhaus des Maßregelvollzugs im Olbendorfer Weg. Dabei verletzte ein 34-jähriger Patient, Christian Miguel FEIX, zwei Mitarbeiterinnen. FEIX, der sich wegen versuchten Totschlags in Unterbringung befand, befreite seinen Mitinsassen und flüchtete. Er wird wie folgt beschrieben: circa 30-40 Jahre alt, schlanke Gestalt, kurzrasierte dunkelblonde Haare, circa 190 cm groß. Zum Zeitpunkt der Flucht trug er eine helle ¾ Hose, eine lilafarbene Kapuzenjacke, ein hellblaues Tuch als Stirnband und einen dunklen Rucksack. Die Polizei warnt davor, sich den Personen zu nähern, da sie als gefährlich eingestuft werden und möglicherweise Waffen bei sich führen.0 Geteilt
-
Am 01.12.2023 gegen 20:45 Uhr brannte eine Gartenlaube in der Gorkistraße im Ortsteil Wittenau. Die Feuerwehr war mit rund 20 Einsatzkräften vor Ort und hatte anfangs Probleme mit der Wasserversorgung. Die Gartenlaube brannte vollständig aus, verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar, ein Fachkommissariat der Berliner Polizei ermittelt. Die Ermittlungen dauern.Am 01.12.2023 gegen 20:45 Uhr brannte eine Gartenlaube in der Gorkistraße im Ortsteil Wittenau. Die Feuerwehr war mit rund 20 Einsatzkräften vor Ort und hatte anfangs Probleme mit der Wasserversorgung. Die Gartenlaube brannte vollständig aus, verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar, ein Fachkommissariat der Berliner Polizei ermittelt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Seit dem 02.06.2020 wird der Kater namens Pauli in Berlin (Bereich Alt-Wittenau) schmerzlich vermisst. Pauli ist ein Hauskatze (schwarz-weiß), männlich und kastriert. Pauli wurde 2016 geboren.Seit dem 02.06.2020 wird der Kater namens Pauli in Berlin (Bereich Alt-Wittenau) schmerzlich vermisst. Pauli ist ein Hauskatze (schwarz-weiß), männlich und kastriert. Pauli wurde 2016 geboren.0 Geteilt
-
Am Freitag, 29.06.2018, ging um 7.30 Uhr eine anonyme Bombendrohung an einer Schule im Berliner Stadtteil Wittenau ein, was zu einem Polizeieinsatz mit bis zu 200 Beamten führte. Spezialhunde fanden in der leeren Schule nichts Verdächtiges. Derzeit wird nach dem Anrufer gesucht. Es wurden Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet. #SprengstoffAm Freitag, 29.06.2018, ging um 7.30 Uhr eine anonyme Bombendrohung an einer Schule im Berliner Stadtteil Wittenau ein, was zu einem Polizeieinsatz mit bis zu 200 Beamten führte. Spezialhunde fanden in der leeren Schule nichts Verdächtiges. Derzeit wird nach dem Anrufer gesucht. Es wurden Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet. #Sprengstoff0 Geteilt
-
Seit dem 11.09.2010 wird der Kater namens Karli in Wittenau schmerzlich vermisst. Karli ist ein Europäisch Kurzhaar (grau getigert), männlich.Seit dem 11.09.2010 wird der Kater namens Karli in Wittenau schmerzlich vermisst. Karli ist ein Europäisch Kurzhaar (grau getigert), männlich.0 Geteilt
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge
Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...