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Am 10.04.2026 drangen vier südamerikanische Tatverdächtige im Alter von 24 bis 27 Jahren in ein Wohnhaus in Steyr ein und erbeuteten Bargeld und Schmuck im Wert von rund 70.000 Euro. Aufmerksame Nachbarn beobachteten ein deutsches Mietauto, das wenige Stunden nach der Tat im Raum München von der Polizei angehalten werden konnte. Die Insassen wiesen sich mit gefälschten Reisepässen aus. In einer ebenfalls im Raum München angemieteten Wohnung wurden zwei weitere Chilenen angetroffen und nach kurzer Flucht festgenommen. Insgesamt sollen die sechs Südamerikaner (drei Frauen, drei Männer) zwischen Jänner 2025 und April 2026 neun Einbruchsdiebstähle in Ober- und Niederösterreich, Steiermark, Kärnten und Wien begangen haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden alle Beschuldigten festgenommen und nach Österreich ausgeliefert.Am 10.04.2026 drangen vier südamerikanische Tatverdächtige im Alter von 24 bis 27 Jahren in ein Wohnhaus in Steyr ein und erbeuteten Bargeld und Schmuck im Wert von rund 70.000 Euro. Aufmerksame Nachbarn beobachteten ein deutsches Mietauto, das wenige Stunden nach der Tat im Raum München von der Polizei angehalten werden konnte. Die Insassen wiesen sich mit gefälschten Reisepässen aus. In einer ebenfalls im Raum München angemieteten Wohnung wurden zwei weitere Chilenen angetroffen und nach kurzer Flucht festgenommen. Insgesamt sollen die sechs Südamerikaner (drei Frauen, drei Männer) zwischen Jänner 2025 und April 2026 neun Einbruchsdiebstähle in Ober- und Niederösterreich, Steiermark, Kärnten und Wien begangen haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden alle Beschuldigten festgenommen und nach Österreich ausgeliefert.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 13:00 Uhr verhinderte ein 27-jähriger Österreicher in Steyr die Versteigerung eines gepfändeten Seat Ibiza, der seiner Ex-Lebensgefährtin gehörte. Als ein Sachverständiger den Motorraum inspizieren wollte, drückte der Mann die Motorhaubenstange auf dessen Finger und warf die Haube zu. Anschließend flüchtete er mit dem Fahrzeug zu seinen Eltern. Der bereits zweifach wegen Körperverletzung und einmal wegen versuchter Wilderei vorbestrafte Mann wurde am 14.07.2026 am Landesgericht Steyr zu sieben Monaten Haft, davon zwei unbedingt, verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 13.07.2026 gegen 13:00 Uhr verhinderte ein 27-jähriger Österreicher in Steyr die Versteigerung eines gepfändeten Seat Ibiza, der seiner Ex-Lebensgefährtin gehörte. Als ein Sachverständiger den Motorraum inspizieren wollte, drückte der Mann die Motorhaubenstange auf dessen Finger und warf die Haube zu. Anschließend flüchtete er mit dem Fahrzeug zu seinen Eltern. Der bereits zweifach wegen Körperverletzung und einmal wegen versuchter Wilderei vorbestrafte Mann wurde am 14.07.2026 am Landesgericht Steyr zu sieben Monaten Haft, davon zwei unbedingt, verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 15.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit versuchten zwei Polizeibeamte in Steyr einen 15-jährigen Mopedlenker zu kontrollieren. Der Jugendliche flüchtete und trat beim Vorbeifahren brutal gegen die Beamten, wobei diese verletzt wurden. Nach einer längeren Verfolgungsjagd konnte der Bursch gestellt und festgenommen werden. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen. Die Ermittlungen dauern.Am 15.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit versuchten zwei Polizeibeamte in Steyr einen 15-jährigen Mopedlenker zu kontrollieren. Der Jugendliche flüchtete und trat beim Vorbeifahren brutal gegen die Beamten, wobei diese verletzt wurden. Nach einer längeren Verfolgungsjagd konnte der Bursch gestellt und festgenommen werden. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 23.05.2026 gegen 2 Uhr kam es nach einem offiziellen Boxkampf in Steyr zu einer Auseinandersetzung zwischen den Fanlagern. Die Polizei rückte an, die Personen liefen jedoch in unterschiedliche Richtungen davon. Gegen 3 Uhr versammelten sich erneut etwa 30 kampfbereite Personen vor einem nahegelegenen Lokal, darunter der Verlierer des Kampfes und seine Anhänger, die das aus ihrer Sicht unfaire Ergebnis mit dem Sieger aussprechen wollten. Die Polizisten suchten das Gespräch und ermöglichten eine Aussprache der beiden Kämpfer in ihrer Anwesenheit. Dadurch konnte eine Massenschlägerei verhindert werden. Gegen 4 Uhr löste sich die Situation auf. #KörperverletzungAm 23.05.2026 gegen 2 Uhr kam es nach einem offiziellen Boxkampf in Steyr zu einer Auseinandersetzung zwischen den Fanlagern. Die Polizei rückte an, die Personen liefen jedoch in unterschiedliche Richtungen davon. Gegen 3 Uhr versammelten sich erneut etwa 30 kampfbereite Personen vor einem nahegelegenen Lokal, darunter der Verlierer des Kampfes und seine Anhänger, die das aus ihrer Sicht unfaire Ergebnis mit dem Sieger aussprechen wollten. Die Polizisten suchten das Gespräch und ermöglichten eine Aussprache der beiden Kämpfer in ihrer Anwesenheit. Dadurch konnte eine Massenschlägerei verhindert werden. Gegen 4 Uhr löste sich die Situation auf. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 06.05.2026 wurde die 37-jährige Mutter des sogenannten „Problembubis“ am Landesgericht Steyr zu einer dreimonatigen bedingten Haftstrafe verurteilt. Sie hatte ein Video auf TikTok hochgeladen, das zeigt, wie sechs Jugendliche einen Zeugen bedrohten und zum Widerruf seiner Aussage zwangen. Die Jugendlichen waren nach der Verurteilung ihres Sohnes zum Zeugen nach Hause gefahren, hatten ihn bedroht und zur Rücknahme der Aussage gedrängt. Die Mutter soll die Jugendlichen angestiftet haben, wie sichergestellte Chatnachrichten belegen. Sie selbst gab an, das Video lediglich hochgeladen zu haben. Die sechs Jugendlichen wurden nach Jugendstrafrecht verurteilt. Die Ermittlungen dauern.Am 06.05.2026 wurde die 37-jährige Mutter des sogenannten „Problembubis“ am Landesgericht Steyr zu einer dreimonatigen bedingten Haftstrafe verurteilt. Sie hatte ein Video auf TikTok hochgeladen, das zeigt, wie sechs Jugendliche einen Zeugen bedrohten und zum Widerruf seiner Aussage zwangen. Die Jugendlichen waren nach der Verurteilung ihres Sohnes zum Zeugen nach Hause gefahren, hatten ihn bedroht und zur Rücknahme der Aussage gedrängt. Die Mutter soll die Jugendlichen angestiftet haben, wie sichergestellte Chatnachrichten belegen. Sie selbst gab an, das Video lediglich hochgeladen zu haben. Die sechs Jugendlichen wurden nach Jugendstrafrecht verurteilt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 03.05.2026 gegen 02:15 Uhr brach in einer Wohnung in der Kopernikusstraße im Steyrer Ortsteil Ennsleite aus noch unklarer Ursache ein Brand aus. Der 63-jährige Mieter konnte sich selbstständig ins Freie retten, erlitt jedoch schwere Verletzungen und wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Landeskrankenhaus Graz geflogen. Neun Personen wurden aus dem Gebäude gerettet, darunter mehrere, die mit einer Teleskopmastbühne in Sicherheit gebracht werden mussten. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.Am 03.05.2026 gegen 02:15 Uhr brach in einer Wohnung in der Kopernikusstraße im Steyrer Ortsteil Ennsleite aus noch unklarer Ursache ein Brand aus. Der 63-jährige Mieter konnte sich selbstständig ins Freie retten, erlitt jedoch schwere Verletzungen und wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Landeskrankenhaus Graz geflogen. Neun Personen wurden aus dem Gebäude gerettet, darunter mehrere, die mit einer Teleskopmastbühne in Sicherheit gebracht werden mussten. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.0 Geteilt
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Am 28.04.2026 gegen 14:55 Uhr bemerkten Polizeibeamte im Steyrer Stadtteil Münichholz einen 15-jährigen rumänischen Jugendlichen aus Steyr, der mit seinem E-Scooter offensichtlich zu schnell unterwegs war. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, ergriff der Teenager die Flucht und raste mit über 70 km/h durch ein Waldstück. Kurze Zeit später konnte der Jugendliche an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Bei der Überprüfung des E-Scooters stellte sich heraus, dass dieser auf eine Bauartgeschwindigkeit von 85 km/h getunt war, weit über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Der 15-Jährige wird angezeigt.Am 28.04.2026 gegen 14:55 Uhr bemerkten Polizeibeamte im Steyrer Stadtteil Münichholz einen 15-jährigen rumänischen Jugendlichen aus Steyr, der mit seinem E-Scooter offensichtlich zu schnell unterwegs war. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, ergriff der Teenager die Flucht und raste mit über 70 km/h durch ein Waldstück. Kurze Zeit später konnte der Jugendliche an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Bei der Überprüfung des E-Scooters stellte sich heraus, dass dieser auf eine Bauartgeschwindigkeit von 85 km/h getunt war, weit über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Der 15-Jährige wird angezeigt.0 Geteilt
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Am 28.04.2026 gegen Morgen brach in einer Wohnung im zweiten Stock eines viergeschossigen Mehrparteienhauses in Steyr ein Feuer aus. Alle sieben Mieter konnten sich ins Freie retten. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr ist mit mehreren Atemschutztrupps im Einsatz. Das Rote Kreuz und ein Kriseninterventionsteam betreuen die weiteren sechs Mieter. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen dauern.Am 28.04.2026 gegen Morgen brach in einer Wohnung im zweiten Stock eines viergeschossigen Mehrparteienhauses in Steyr ein Feuer aus. Alle sieben Mieter konnten sich ins Freie retten. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr ist mit mehreren Atemschutztrupps im Einsatz. Das Rote Kreuz und ein Kriseninterventionsteam betreuen die weiteren sechs Mieter. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am Freitag, dem 24.04.2026, gegen 13:45 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass sich vor dem Eingang einer Schule in Steyr (Oberösterreich) eine weibliche Person mit zwei Schusswaffen befinde. Die Polizei rückte mit mehreren Streifen aus und nahm die Verdächtige widerstandslos fest. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine 19-jährige Schülerin handelte, die zwei täuschend echt aussehende Spielzeugwaffen bei sich trug. Grund war eine Motto-Woche in den Maturaklassen. Die 19-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. #WaffenAm Freitag, dem 24.04.2026, gegen 13:45 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass sich vor dem Eingang einer Schule in Steyr (Oberösterreich) eine weibliche Person mit zwei Schusswaffen befinde. Die Polizei rückte mit mehreren Streifen aus und nahm die Verdächtige widerstandslos fest. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine 19-jährige Schülerin handelte, die zwei täuschend echt aussehende Spielzeugwaffen bei sich trug. Grund war eine Motto-Woche in den Maturaklassen. Die 19-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. #Waffen0 Geteilt
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Am 27. Dezember fiel der Border Collie 'Cooper' auf einem Forstweg der Kugel eines 85-jährigen Jägers zum Opfer. Der Jäger, ein General im Ruhestand, gab an, das Tier aufgrund schlechter Sichtverhältnisse in der Abenddämmerung mit einem Fuchs verwechselt zu haben, da der Hund mit gesenktem Kopf davonlief und er nur wenige Sekunden Zeit hatte. Bei der Gerichtsverhandlung am Freitag am Landesgericht Steyr blieb der Jäger bei seiner Darstellung, entschuldigte sich mehrfach und hatte zuvor alle Waffen und seine Jagdkarte abgegeben. Die Röntgenuntersuchung post mortem ergab jedoch, dass die Schrotkugeln aus einem anderen Winkel in die vordere Flanke des Hundes eindrangen, was die Darstellung des Jägers infrage stellte. Der unbescholtene und tatsachengeständige Jäger erhielt eine Diversion gegen Zahlung von 100 Euro und hatte bereits 3500 Euro als Teilschadenersatz an den Besitzer Fabian P. überwiesen.Am 27. Dezember fiel der Border Collie 'Cooper' auf einem Forstweg der Kugel eines 85-jährigen Jägers zum Opfer. Der Jäger, ein General im Ruhestand, gab an, das Tier aufgrund schlechter Sichtverhältnisse in der Abenddämmerung mit einem Fuchs verwechselt zu haben, da der Hund mit gesenktem Kopf davonlief und er nur wenige Sekunden Zeit hatte. Bei der Gerichtsverhandlung am Freitag am Landesgericht Steyr blieb der Jäger bei seiner Darstellung, entschuldigte sich mehrfach und hatte zuvor alle Waffen und seine Jagdkarte abgegeben. Die Röntgenuntersuchung post mortem ergab jedoch, dass die Schrotkugeln aus einem anderen Winkel in die vordere Flanke des Hundes eindrangen, was die Darstellung des Jägers infrage stellte. Der unbescholtene und tatsachengeständige Jäger erhielt eine Diversion gegen Zahlung von 100 Euro und hatte bereits 3500 Euro als Teilschadenersatz an den Besitzer Fabian P. überwiesen.0 Geteilt
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Am 07.04.2026 fasste ein 19-jähriger Doppelmörder in Steyr eine weitere Haftstrafe aus, weil er Ende 2025 zwei Zellengenossen in der Justizanstalt Garsten teils schwer verletzt hatte. Der Angeklagte, der mit 16 Jahren als "Obdachlosenmörder von Wien" bekannt geworden war, hatte damals zwei Obdachlose in Wien mit einem Stilettomesser erstochen und ein drittes Opfer knapp überlebt. In Garsten attackierte er am 26.11.2025 einen 25-jährigen Zellengenossen, nachdem dieser intime Geheimnisse über den Tod seiner Schwester und Taten seiner Stiefmutter ausgeplaudert hatte, was zu einem offenen und verschobenen Nasenbeinbruch führte. Wenig später griff er auch einen 38-jährigen Zellengenossen an, der ihn wochenlang wegen Tabletten-Tauschens drangsaliert hatte, wobei das Opfer Prellungen und blaue Flecken erlitt und um sein Leben bangte. Alle drei Zeugen, darunter die beiden Opfer, sprachen sich überraschend für den Angeklagten aus, da er sich entschuldigt hatte und die Sache mit geringen Schmerzengeldern geregelt war. Die Richterin verurteilte ihn zu 18 Monaten Haft, die er im Anschluss an seine 13-jährige Strafe absitzen muss, wobei sich die Haftdauer noch verlängern könnte, da er in der Zwischenzeit einem weiteren Mithäftling ein blaues Auge verpasst hat.Am 07.04.2026 fasste ein 19-jähriger Doppelmörder in Steyr eine weitere Haftstrafe aus, weil er Ende 2025 zwei Zellengenossen in der Justizanstalt Garsten teils schwer verletzt hatte. Der Angeklagte, der mit 16 Jahren als "Obdachlosenmörder von Wien" bekannt geworden war, hatte damals zwei Obdachlose in Wien mit einem Stilettomesser erstochen und ein drittes Opfer knapp überlebt. In Garsten attackierte er am 26.11.2025 einen 25-jährigen Zellengenossen, nachdem dieser intime Geheimnisse über den Tod seiner Schwester und Taten seiner Stiefmutter ausgeplaudert hatte, was zu einem offenen und verschobenen Nasenbeinbruch führte. Wenig später griff er auch einen 38-jährigen Zellengenossen an, der ihn wochenlang wegen Tabletten-Tauschens drangsaliert hatte, wobei das Opfer Prellungen und blaue Flecken erlitt und um sein Leben bangte. Alle drei Zeugen, darunter die beiden Opfer, sprachen sich überraschend für den Angeklagten aus, da er sich entschuldigt hatte und die Sache mit geringen Schmerzengeldern geregelt war. Die Richterin verurteilte ihn zu 18 Monaten Haft, die er im Anschluss an seine 13-jährige Strafe absitzen muss, wobei sich die Haftdauer noch verlängern könnte, da er in der Zwischenzeit einem weiteren Mithäftling ein blaues Auge verpasst hat.0 Geteilt
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Am 13.04.2026 muss sich ein 19-jähriger Wiener, bekannt als Obdachlosenkiller, vor dem Landesgericht Steyr wegen teils schwerer Körperverletzung an zwei Zellengenossen verantworten. Der Täter sitzt seit Februar 2025 in der Justizanstalt Garsten, einem forensisch-therapeutischen Zentrum in Oberösterreich, wo er eine 13-jährige Haftstrafe nach dem Jugendstrafgesetz mit Einweisung verbüßt. Diese Strafe erhielt er, weil er als 16-Jähriger in Wien zwei Männer tötete und eine Frau schwer verletzte, wobei er als Motiv eine "unbändige Lust zu töten" angab und nachts mit einem Stiletto-Messer nach Opfern suchte. Am 14.12.2025 eskalierte es in der Zelle, als der Täter seinen 38-jährigen Zellengenossen, einen verurteilten Frauenmörder aus Salzburg, 30- bis 40-mal auf den Hinterkopf einschlug, nachdem dieser Tabletten tauschen wollte. Zuvor hatte der 19-Jährige am 26.11.2025 einem anderen Zellengenossen, einem 25-Jährigen, der 2018 einen Mord angestiftet hatte, einen offenen Nasenbeinbruch zugefügt. Bei der Einvernahme gab der Angeklagte an, er habe ohne Grund auf die Opfer eingeschlagen, da es ihm damals nicht gut gegangen sei. Im Fall einer Verurteilung drohen dem Täter zusätzliche sechs Monate bis fünf Jahre Haft nach seiner aktuellen Strafe, wobei unklar ist, ob er aufgrund seiner strafrechtlichen Unterbringung jemals freikommt. #KörperverletzungAm 13.04.2026 muss sich ein 19-jähriger Wiener, bekannt als Obdachlosenkiller, vor dem Landesgericht Steyr wegen teils schwerer Körperverletzung an zwei Zellengenossen verantworten. Der Täter sitzt seit Februar 2025 in der Justizanstalt Garsten, einem forensisch-therapeutischen Zentrum in Oberösterreich, wo er eine 13-jährige Haftstrafe nach dem Jugendstrafgesetz mit Einweisung verbüßt. Diese Strafe erhielt er, weil er als 16-Jähriger in Wien zwei Männer tötete und eine Frau schwer verletzte, wobei er als Motiv eine "unbändige Lust zu töten" angab und nachts mit einem Stiletto-Messer nach Opfern suchte. Am 14.12.2025 eskalierte es in der Zelle, als der Täter seinen 38-jährigen Zellengenossen, einen verurteilten Frauenmörder aus Salzburg, 30- bis 40-mal auf den Hinterkopf einschlug, nachdem dieser Tabletten tauschen wollte. Zuvor hatte der 19-Jährige am 26.11.2025 einem anderen Zellengenossen, einem 25-Jährigen, der 2018 einen Mord angestiftet hatte, einen offenen Nasenbeinbruch zugefügt. Bei der Einvernahme gab der Angeklagte an, er habe ohne Grund auf die Opfer eingeschlagen, da es ihm damals nicht gut gegangen sei. Im Fall einer Verurteilung drohen dem Täter zusätzliche sechs Monate bis fünf Jahre Haft nach seiner aktuellen Strafe, wobei unklar ist, ob er aufgrund seiner strafrechtlichen Unterbringung jemals freikommt. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 29.03.2026 forderte ein Felssturz in Steyr-Christkindl zwei Todesopfer, einen 31-jährigen Junior-Firmenchef und einen 64-jährigen Angestellten. Der Steyrer Magistrat hatte die Beseitigung der Gefahr in Auftrag gegeben, nachdem ein Jahr zuvor bereits ein 40 Kubikmeter großer Felsen ausgebrochen war und fünf Häuser in der Absturzbahn behördlich gesperrt waren. Die Suche nach einer ausführenden Firma blieb lange erfolglos, bis ein Kärntner Unternehmen zusagte. Bei den ersten Arbeiten brach plötzlich ein 400 Kubikmeter großer Konglomeratfelsen aus, riss den darunterstehenden Bagger mit und tötete die beiden Männer. Ihre Leichen lagen eine Woche unter Schutt begraben, bevor sie geborgen werden konnten. Die Staatsanwaltschaft Steyr schloss die Ermittlungen nach drei Jahren ab und brachte einen Strafantrag wegen fahrlässiger Tötung mit einem Strafrahmen von bis zu zwei Jahren Haft ein. Angeklagt sind ein 61-jähriger Geologe, der die Gefährlichkeit des Felsens beurteilt hatte, und der 59-jährige Senior-Chef der Kärntner Firma, der Vater des getöteten Juniorchefs. Ihnen wird vorgeworfen, eine nicht fachgerechte Methode für die Sanierungsmaßnahmen gewählt beziehungsweise als fachkundiger Ersteller der Ausschreibung vor Beginn der Abtragsarbeiten keine klare Planung verlangt zu haben, die das ausführende Unternehmen vor der Gefahrensituation hätte warnen können.Am 29.03.2026 forderte ein Felssturz in Steyr-Christkindl zwei Todesopfer, einen 31-jährigen Junior-Firmenchef und einen 64-jährigen Angestellten. Der Steyrer Magistrat hatte die Beseitigung der Gefahr in Auftrag gegeben, nachdem ein Jahr zuvor bereits ein 40 Kubikmeter großer Felsen ausgebrochen war und fünf Häuser in der Absturzbahn behördlich gesperrt waren. Die Suche nach einer ausführenden Firma blieb lange erfolglos, bis ein Kärntner Unternehmen zusagte. Bei den ersten Arbeiten brach plötzlich ein 400 Kubikmeter großer Konglomeratfelsen aus, riss den darunterstehenden Bagger mit und tötete die beiden Männer. Ihre Leichen lagen eine Woche unter Schutt begraben, bevor sie geborgen werden konnten. Die Staatsanwaltschaft Steyr schloss die Ermittlungen nach drei Jahren ab und brachte einen Strafantrag wegen fahrlässiger Tötung mit einem Strafrahmen von bis zu zwei Jahren Haft ein. Angeklagt sind ein 61-jähriger Geologe, der die Gefährlichkeit des Felsens beurteilt hatte, und der 59-jährige Senior-Chef der Kärntner Firma, der Vater des getöteten Juniorchefs. Ihnen wird vorgeworfen, eine nicht fachgerechte Methode für die Sanierungsmaßnahmen gewählt beziehungsweise als fachkundiger Ersteller der Ausschreibung vor Beginn der Abtragsarbeiten keine klare Planung verlangt zu haben, die das ausführende Unternehmen vor der Gefahrensituation hätte warnen können.0 Geteilt
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Seit dem 31.03.2026 wird der Kater namens Fridolin in Steyr schmerzlich vermisst. Fridolin ist ein Europäisch Langhaar (braun-getigert-weiß), männlich und kastriert. Besondere Kennzeichen: Weiße schwanzspitze.Seit dem 31.03.2026 wird der Kater namens Fridolin in Steyr schmerzlich vermisst. Fridolin ist ein Europäisch Langhaar (braun-getigert-weiß), männlich und kastriert. Besondere Kennzeichen: Weiße schwanzspitze.0 Geteilt
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Am 26.03.2024 führten Beamte der Polizeiinspektion Weyer und Ermittler des Landeskriminalamts Oberösterreich eine Hausdurchsuchung in der Wohnung eines 27-Jährigen aus einem kleinen Ort im Bezirk Steyr-Land durch. Dabei wurden Amphetamine, Cannabis und MDMA-Tabletten sichergestellt. Außerdem fanden die Kriminalisten mehrere verbotene Waffen, darunter einen Schlagring, eine beträchtliche Menge Sprengpulver und eine funktionstüchtige Rohrbombe im Nachtkastl. Die Rohrbombe war zehn Zentimeter lang. Der Entschärfungsdienst aus Wien musste anrücken, um die gefährlichen Objekte zu bergen. Der Verdächtige bezeichnet sich selbst als „Bastler“. Die Staatsanwaltschaft Steyr ermittelt gegen den 27-Jährigen wegen des Verdachts der „Vorbereitung eines Verbrechens durch Sprengmittel“. Der Mann wurde auf freiem Fuß angezeigt. #SprengstoffAm 26.03.2024 führten Beamte der Polizeiinspektion Weyer und Ermittler des Landeskriminalamts Oberösterreich eine Hausdurchsuchung in der Wohnung eines 27-Jährigen aus einem kleinen Ort im Bezirk Steyr-Land durch. Dabei wurden Amphetamine, Cannabis und MDMA-Tabletten sichergestellt. Außerdem fanden die Kriminalisten mehrere verbotene Waffen, darunter einen Schlagring, eine beträchtliche Menge Sprengpulver und eine funktionstüchtige Rohrbombe im Nachtkastl. Die Rohrbombe war zehn Zentimeter lang. Der Entschärfungsdienst aus Wien musste anrücken, um die gefährlichen Objekte zu bergen. Der Verdächtige bezeichnet sich selbst als „Bastler“. Die Staatsanwaltschaft Steyr ermittelt gegen den 27-Jährigen wegen des Verdachts der „Vorbereitung eines Verbrechens durch Sprengmittel“. Der Mann wurde auf freiem Fuß angezeigt. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 14.03.2026 soll ein erwachsener Eislauf-Rowdy durch seine rücksichtslose Fahrweise einen zehnjährigen Buben in Steyr (OÖ) derart erschreckt haben, dass dieser stürzte und sich den Unterschenkel brach. Der Papa des Schülers erstattete Anzeige.Am 14.03.2026 soll ein erwachsener Eislauf-Rowdy durch seine rücksichtslose Fahrweise einen zehnjährigen Buben in Steyr (OÖ) derart erschreckt haben, dass dieser stürzte und sich den Unterschenkel brach. Der Papa des Schülers erstattete Anzeige.0 Geteilt
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Am 02.03.2026 ein Salzburger Schönheitsdoktor wegen des Verkaufs und der Lagerung gefälschter Abnehmspritzen in seiner Praxis in Steyr zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Statt des Wirkstoffs Semaglutid enthielten die Spritzen pures Insulin, was bei vier Patientinnen zu lebensbedrohlichen Zuständen führte, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Arzt hatte die gefälschten Spritzen für 400 bis 500 Euro pro Stück verkauft und mehr als 200 weitere Exemplare wurden in seiner Ordination sichergestellt. In erster Instanz hatte der Arzt 21 Monate Haft ausgefasst, das Urteil wurde jedoch in der Berufungsverhandlung zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr und einer unbedingten Geldstrafe von 57.600 Euro umgewandelt.Am 02.03.2026 ein Salzburger Schönheitsdoktor wegen des Verkaufs und der Lagerung gefälschter Abnehmspritzen in seiner Praxis in Steyr zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Statt des Wirkstoffs Semaglutid enthielten die Spritzen pures Insulin, was bei vier Patientinnen zu lebensbedrohlichen Zuständen führte, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Arzt hatte die gefälschten Spritzen für 400 bis 500 Euro pro Stück verkauft und mehr als 200 weitere Exemplare wurden in seiner Ordination sichergestellt. In erster Instanz hatte der Arzt 21 Monate Haft ausgefasst, das Urteil wurde jedoch in der Berufungsverhandlung zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr und einer unbedingten Geldstrafe von 57.600 Euro umgewandelt.0 Geteilt
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Am 04.02.2026 kam es in der Justizanstalt Garsten zu einem brutalen Angriff. Ein junger Doppelmörder attackierte zwei berüchtigte Mithäftlinge. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar, jedoch wird vermutet, dass es sich um interne Machtkämpfe innerhalb der Haftanstalt handelt. Die Opfer erlitten schwere Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Vorfalls aufzuklären und weitere Eskalationen zu verhindern. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Justizanstalt wurden verstärkt, um die Sicherheit der Insassen und des Personals zu gewährleisten. Es wird geprüft, ob weitere Personen an dem Angriff beteiligt waren oder diesen unterstützt haben.Am 04.02.2026 kam es in der Justizanstalt Garsten zu einem brutalen Angriff. Ein junger Doppelmörder attackierte zwei berüchtigte Mithäftlinge. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar, jedoch wird vermutet, dass es sich um interne Machtkämpfe innerhalb der Haftanstalt handelt. Die Opfer erlitten schwere Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Vorfalls aufzuklären und weitere Eskalationen zu verhindern. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Justizanstalt wurden verstärkt, um die Sicherheit der Insassen und des Personals zu gewährleisten. Es wird geprüft, ob weitere Personen an dem Angriff beteiligt waren oder diesen unterstützt haben.0 Geteilt
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Am 04.02.2026 kam es in der Justizanstalt Garsten in Oberösterreich zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Häftlingen. Ein 19-jähriger Doppelmörder, der wegen Angriffen auf Obdachlose verurteilt wurde, griff einen 38-jährigen Häftling an, der wegen Mordes und Zerstückelung seiner Freundin einsitzt. Der jüngere Häftling schlug dem älteren mehrfach auf den Hinterkopf und beschädigte dessen Brille. Zuvor hatte der 19-Jährige bereits einem anderen Zellengenossen einen Nasenbeinbruch zugefügt, dieser Häftling war wegen Anstiftung zum Raubmord verurteilt worden. Der Angegriffene alarmierte die Justizwache über die Notsprechanlage.Am 04.02.2026 kam es in der Justizanstalt Garsten in Oberösterreich zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Häftlingen. Ein 19-jähriger Doppelmörder, der wegen Angriffen auf Obdachlose verurteilt wurde, griff einen 38-jährigen Häftling an, der wegen Mordes und Zerstückelung seiner Freundin einsitzt. Der jüngere Häftling schlug dem älteren mehrfach auf den Hinterkopf und beschädigte dessen Brille. Zuvor hatte der 19-Jährige bereits einem anderen Zellengenossen einen Nasenbeinbruch zugefügt, dieser Häftling war wegen Anstiftung zum Raubmord verurteilt worden. Der Angegriffene alarmierte die Justizwache über die Notsprechanlage.0 Geteilt
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Am 15.01.2026 wird in Steyr nach dem 13-jährigen Emilian gesucht, der am Donnerstagmorgen von seiner Mutter an der St. Anna Schule abgesetzt wurde, aber nicht zum Unterricht erschien. Sein Rucksack und sein Handy wurden in der Steyrer Au gefunden. Die Hintergründe sind unklar.Am 15.01.2026 wird in Steyr nach dem 13-jährigen Emilian gesucht, der am Donnerstagmorgen von seiner Mutter an der St. Anna Schule abgesetzt wurde, aber nicht zum Unterricht erschien. Sein Rucksack und sein Handy wurden in der Steyrer Au gefunden. Die Hintergründe sind unklar.0 Geteilt
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Am 31.12.2025 kam es in Garsten zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Die Einsatzkräfte entdeckten eine Leiche. Die Brandursache ist unklar. Zwölf Wehren waren im Einsatz.Am 31.12.2025 kam es in Garsten zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Die Einsatzkräfte entdeckten eine Leiche. Die Brandursache ist unklar. Zwölf Wehren waren im Einsatz.0 Geteilt
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