Obdachlosenkiller verprügelt Zellengenossen in Haft
Am 13.04.2026 muss sich ein 19-jähriger Wiener, bekannt als Obdachlosenkiller, vor dem Landesgericht Steyr wegen teils schwerer Körperverletzung an zwei Zellengenossen verantworten. Der Täter sitzt seit Februar 2025 in der Justizanstalt Garsten, einem forensisch-therapeutischen Zentrum in Oberösterreich, wo er eine 13-jährige Haftstrafe nach dem Jugendstrafgesetz mit Einweisung verbüßt. Diese Strafe erhielt er, weil er als 16-Jähriger in Wien zwei Männer tötete und eine Frau schwer verletzte, wobei er als Motiv eine "unbändige Lust zu töten" angab und nachts mit einem Stiletto-Messer nach Opfern suchte. Am 14.12.2025 eskalierte es in der Zelle, als der Täter seinen 38-jährigen Zellengenossen, einen verurteilten Frauenmörder aus Salzburg, 30- bis 40-mal auf den Hinterkopf einschlug, nachdem dieser Tabletten tauschen wollte. Zuvor hatte der 19-Jährige am 26.11.2025 einem anderen Zellengenossen, einem 25-Jährigen, der 2018 einen Mord angestiftet hatte, einen offenen Nasenbeinbruch zugefügt. Bei der Einvernahme gab der Angeklagte an, er habe ohne Grund auf die Opfer eingeschlagen, da es ihm damals nicht gut gegangen sei. Im Fall einer Verurteilung drohen dem Täter zusätzliche sechs Monate bis fünf Jahre Haft nach seiner aktuellen Strafe, wobei unklar ist, ob er aufgrund seiner strafrechtlichen Unterbringung jemals freikommt. #Körperverletzung
Am 13.04.2026 muss sich ein 19-jähriger Wiener, bekannt als Obdachlosenkiller, vor dem Landesgericht Steyr wegen teils schwerer Körperverletzung an zwei Zellengenossen verantworten. Der Täter sitzt seit Februar 2025 in der Justizanstalt Garsten, einem forensisch-therapeutischen Zentrum in Oberösterreich, wo er eine 13-jährige Haftstrafe nach dem Jugendstrafgesetz mit Einweisung verbüßt. Diese Strafe erhielt er, weil er als 16-Jähriger in Wien zwei Männer tötete und eine Frau schwer verletzte, wobei er als Motiv eine "unbändige Lust zu töten" angab und nachts mit einem Stiletto-Messer nach Opfern suchte. Am 14.12.2025 eskalierte es in der Zelle, als der Täter seinen 38-jährigen Zellengenossen, einen verurteilten Frauenmörder aus Salzburg, 30- bis 40-mal auf den Hinterkopf einschlug, nachdem dieser Tabletten tauschen wollte. Zuvor hatte der 19-Jährige am 26.11.2025 einem anderen Zellengenossen, einem 25-Jährigen, der 2018 einen Mord angestiftet hatte, einen offenen Nasenbeinbruch zugefügt. Bei der Einvernahme gab der Angeklagte an, er habe ohne Grund auf die Opfer eingeschlagen, da es ihm damals nicht gut gegangen sei. Im Fall einer Verurteilung drohen dem Täter zusätzliche sechs Monate bis fünf Jahre Haft nach seiner aktuellen Strafe, wobei unklar ist, ob er aufgrund seiner strafrechtlichen Unterbringung jemals freikommt. #Körperverletzung
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