Am 02.03.2026 ein Salzburger Schönheitsdoktor wegen des Verkaufs und der Lagerung gefälschter Abnehmspritzen in seiner Praxis in Steyr zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Statt des Wirkstoffs Semaglutid enthielten die Spritzen pures Insulin, was bei vier Patientinnen zu lebensbedrohlichen Zuständen führte, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Arzt hatte die gefälschten Spritzen für 400 bis 500 Euro pro Stück verkauft und mehr als 200 weitere Exemplare wurden in seiner Ordination sichergestellt. In erster Instanz hatte der Arzt 21 Monate Haft ausgefasst, das Urteil wurde jedoch in der Berufungsverhandlung zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr und einer unbedingten Geldstrafe von 57.600 Euro umgewandelt.
Am 02.03.2026 ein Salzburger Schönheitsdoktor wegen des Verkaufs und der Lagerung gefälschter Abnehmspritzen in seiner Praxis in Steyr zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Statt des Wirkstoffs Semaglutid enthielten die Spritzen pures Insulin, was bei vier Patientinnen zu lebensbedrohlichen Zuständen führte, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Arzt hatte die gefälschten Spritzen für 400 bis 500 Euro pro Stück verkauft und mehr als 200 weitere Exemplare wurden in seiner Ordination sichergestellt. In erster Instanz hatte der Arzt 21 Monate Haft ausgefasst, das Urteil wurde jedoch in der Berufungsverhandlung zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr und einer unbedingten Geldstrafe von 57.600 Euro umgewandelt.