Neueste Updates
Deutschland
Niedersachsen
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Deutschland
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
Alle Regionen
Aargau
Andalusien
Baden-Württemberg
Basel-Landschaft
Bayern
Berlin
Bern
Brandenburg
Bremen
Burgenland
Flandern
Grand Est
Graubünden
Hamburg
Hauts-de-France
Hessen
Kärnten
Kastilien-La Mancha
Limburg
Luzern
Mazovia
Mecklenburg-Vorpommern
Niederösterreich
Niedersachsen
Noord-Brabant
Nordrhein-Westfalen
Oberösterreich
Podlasie
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Salzburg
Schleswig-Holstein
Schwyz
Steiermark
Thurgau
Thüringen
Tirol
Trentino-Alto Adige
Vorarlberg
Wallonien
Zürich
-
Am 13.10.2025 gegen 04:05 Uhr versuchten ein 40-jähriger Mann und eine unbekannte Person, einen Kaffeevollautomaten aus dem Speisezimmer einer Station des Klinikums Wilhelmshaven zu stehlen, wurden aber von Zeugen bemerkt, woraufhin die Polizei ein Strafverfahren einleitete und nach dem zweiten Tatverdächtigen sucht. #DiebstahlAm 13.10.2025 gegen 04:05 Uhr versuchten ein 40-jähriger Mann und eine unbekannte Person, einen Kaffeevollautomaten aus dem Speisezimmer einer Station des Klinikums Wilhelmshaven zu stehlen, wurden aber von Zeugen bemerkt, woraufhin die Polizei ein Strafverfahren einleitete und nach dem zweiten Tatverdächtigen sucht. #Diebstahl0 Geteilt
-
Aufgrund des Verdachts der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung im Ausland wird nach Dmitrii Sergeevich KISELEV (kyrillische Schreibweise: Дмитрий Сергеевич Киселев) gefahndet. Dmitrii Sergeevich KISELEV (oder: Dmitry Sergeevich) steht im Verdacht, als Mitglied der Gruppierung hinter der Schadsoftware „Trickbot“ einen wesentlichen Tatbeitrag zur Durchführung von globalen Cyberattacken geleistet zu haben. Im Speziellen besteht der Verdacht, dass der Gesuchte unter dem Pseudonym
für die Gruppierung als Entwickler und Krypter tätig war. Somit hat der Gesuchte als Mittäter den fortlaufenden Einsatz und die Fortentwicklung der Malware unterstützt, mittels derer die Gruppierung fremde Computersysteme infiltrierte und Daten entwendete. Der Beschuldigte steht im Verdacht, Mitglied der „Trickbot“-Gruppierung, auch bekannt als „Wizard Spider“, zu sein. Diese Gruppierung ist seit mindestens 2016 aktiv und verwendete verschiedene Schadsoftware-Varianten, darunter die namensgebende Trickbot-Schadsoftware, um Computersysteme zu infizieren, sensible Daten zu stehlen und in vielen Fällen sogenannte Ransomware nachzuladen, mit welcher die Systeme verschlüsselt und ein Lösegeld, zahlbar in Kryptowährungen, zur Entschlüsselung verlangt werden konnte. Neben der Trickbot-Schadsoftware setzte die Gruppierung unter anderem die Schadsoftware-Varianten Bazarloader, SystemBC, IcedID, Ryuk, Conti und Diavol ein. Die Trickbot-Gruppierung bestand gemäß den Ermittlungen des Bundeskriminalamts zeitweise aus über 100 Mitgliedern und arbeitet organisiert, hierarchisch gegliedert, projekt- und gewinnorientiert. Die Gruppierung ist verantwortlich für die Infektion von mehreren hunderttausend Systemen in Deutschland und weltweit und erlangte durch ihre illegalen Aktivitäten Geldbeträge im dreistelligen Millionenbereich. Zu den Opfern zählen Krankenhäuser, öffentliche Einrichtungen, Unternehmen, Behörden und Privatpersonen. Allein in Deutschland verursachte die Gruppierung einen Schaden in Höhe von mindestens 6,8 Millionen Euro. Es ist davon auszugehen, dass der Gesuchte in der Russischen Föderation lebt. Der aktuelle Aufenthaltsort des Gesuchten ist unbekannt. Für die Polizei ist die Beantwortung folgender Fragen von Bedeutung: Haben Sie Dmitrii Sergeevich KISELEV gesehen? Können Sie Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort des Gesuchten machen? Haben Sie Hinweise auf Reisen des Gesuchten außerhalb der Russischen Föderation? Hatten oder haben Sie Kontakt zu dem Gesuchten? Haben Sie Hinweise auf aktuelle Online-Präsenzen oder auf aktuell genutzte Kommunikationsmittel des Gesuchten? Im Rahmen der Ermittlungen des Bundeskriminalamts wurde die Anfang 2022 unter dem Namen „Conti-Leaks“, „Trickbotleaks“ und „Trickleaks“ veröffentlichte interne Chat-Kommunikation der Trickbot-Gruppierung intensiv analysiert und ausgewertet. Hinweise auf diese Daten sind nicht erforderlich. Hinweise können in begründeten Fällen vertraulich behandelt werden. Aufgrund des Verdachts der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung im Ausland wird nach Dmitrii Sergeevich KISELEV (kyrillische Schreibweise: Дмитрий Сергеевич Киселев) gefahndet. Dmitrii Sergeevich KISELEV (oder: Dmitry Sergeevich) steht im Verdacht, als Mitglied der Gruppierung hinter der Schadsoftware „Trickbot“ einen wesentlichen Tatbeitrag zur Durchführung von globalen Cyberattacken geleistet zu haben. Im Speziellen besteht der Verdacht, dass der Gesuchte unter dem Pseudonymfür die Gruppierung als Entwickler und Krypter tätig war. Somit hat der Gesuchte als Mittäter den fortlaufenden Einsatz und die Fortentwicklung der Malware unterstützt, mittels derer die Gruppierung fremde Computersysteme infiltrierte und Daten entwendete. Der Beschuldigte steht im Verdacht, Mitglied der „Trickbot“-Gruppierung, auch bekannt als „Wizard Spider“, zu sein. Diese Gruppierung ist seit mindestens 2016 aktiv und verwendete verschiedene Schadsoftware-Varianten, darunter die namensgebende Trickbot-Schadsoftware, um Computersysteme zu infizieren, sensible Daten zu stehlen und in vielen Fällen sogenannte Ransomware nachzuladen, mit welcher die Systeme verschlüsselt und ein Lösegeld, zahlbar in Kryptowährungen, zur Entschlüsselung verlangt werden konnte. Neben der Trickbot-Schadsoftware setzte die Gruppierung unter anderem die Schadsoftware-Varianten Bazarloader, SystemBC, IcedID, Ryuk, Conti und Diavol ein. Die Trickbot-Gruppierung bestand gemäß den Ermittlungen des Bundeskriminalamts zeitweise aus über 100 Mitgliedern und arbeitet organisiert, hierarchisch gegliedert, projekt- und gewinnorientiert. Die Gruppierung ist verantwortlich für die Infektion von mehreren hunderttausend Systemen in Deutschland und weltweit und erlangte durch ihre illegalen Aktivitäten Geldbeträge im dreistelligen Millionenbereich. Zu den Opfern zählen Krankenhäuser, öffentliche Einrichtungen, Unternehmen, Behörden und Privatpersonen. Allein in Deutschland verursachte die Gruppierung einen Schaden in Höhe von mindestens 6,8 Millionen Euro. Es ist davon auszugehen, dass der Gesuchte in der Russischen Föderation lebt. Der aktuelle Aufenthaltsort des Gesuchten ist unbekannt. Für die Polizei ist die Beantwortung folgender Fragen von Bedeutung: Haben Sie Dmitrii Sergeevich KISELEV gesehen? Können Sie Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort des Gesuchten machen? Haben Sie Hinweise auf Reisen des Gesuchten außerhalb der Russischen Föderation? Hatten oder haben Sie Kontakt zu dem Gesuchten? Haben Sie Hinweise auf aktuelle Online-Präsenzen oder auf aktuell genutzte Kommunikationsmittel des Gesuchten? Im Rahmen der Ermittlungen des Bundeskriminalamts wurde die Anfang 2022 unter dem Namen „Conti-Leaks“, „Trickbotleaks“ und „Trickleaks“ veröffentlichte interne Chat-Kommunikation der Trickbot-Gruppierung intensiv analysiert und ausgewertet. Hinweise auf diese Daten sind nicht erforderlich. Hinweise können in begründeten Fällen vertraulich behandelt werden. 0 Geteilt -
Im Dezember 2021 wurde eine ehemalige Richterin des obersten schwedischen Gerichtshofs beim Stehlen von Schinken und Fleischbällchen in einem Geschäft im Zentrum von Stockholm erwischt. Sie führte an zwei Tagen Waren im Wert von 35 bis 130 Euro an den Kassen vorbei. Einem Supermarktmitarbeiter fiel sie auf, weil sie die Waren mit einem Beutel abdeckte und anschliessend Kohl im Wert von unter einem Euro bezahlte.Im Dezember 2021 wurde eine ehemalige Richterin des obersten schwedischen Gerichtshofs beim Stehlen von Schinken und Fleischbällchen in einem Geschäft im Zentrum von Stockholm erwischt. Sie führte an zwei Tagen Waren im Wert von 35 bis 130 Euro an den Kassen vorbei. Einem Supermarktmitarbeiter fiel sie auf, weil sie die Waren mit einem Beutel abdeckte und anschliessend Kohl im Wert von unter einem Euro bezahlte.0 Geteilt
Mehr Storys
Prominente
Mord an Brexit-Politikerin Ann Widdecombe
2026-07-11 14:16:11
Wohnung von Influencerin Hanna Hansen durchsucht
2026-07-10 11:41:09
Wohnung von salafistischer Influencerin durchsucht
2026-07-10 04:51:04
AfD-Politiker soll Frau geschlagen haben
2026-07-10 04:31:06
Transgender-Star erstochen – Festnahme in Nizza
2026-07-09 11:01:05
Alle Meldungen
Werbeanzeige
Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge
Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...
TV-Empfehlungen