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  • Paar wegen Attacke auf Polizisten verurteilt
    Am 01.12.2022 wurden Polizisten wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt und Ruhestörung zu einer Wohnung in Friedland gerufen, wo ein Paar und ein Gast nach einem Umzug Alkohol konsumiert hatten. Der betrunkene Ehemann, ein 47-jähriger Mann, der aus Randberlin nach Friedland gezogen war, versuchte, die Beamten am Betreten der Wohnung zu hindern, da seine 39-jährige Frau "immer ausrastet, wenn sie Polizei sieht". Er schlug auf einen Beamten ein, woraufhin er gefesselt werden musste. Der Mann hatte 1,3 Promille Alkohol im Blut, seine Frau 1,7 Promille. Die Frau trat laut Anklage auch auf einen Beamten ein und traf ihn am Bein. Der Mann wurde wegen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte zu acht Monaten Haft verurteilt, die für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurden. Seine Frau erhielt eine dreimonatige Haftstrafe, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Während des Einsatzes fielen Schimpfwörter wie „Bullenschweine“ und „Nazis“ gegen die Beamten, die jedoch aufgrund des höheren Strafmaßes im Zusammenhang mit dem tätlichen Angriff nicht angeklagt wurden.
    Am 01.12.2022 wurden Polizisten wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt und Ruhestörung zu einer Wohnung in Friedland gerufen, wo ein Paar und ein Gast nach einem Umzug Alkohol konsumiert hatten. Der betrunkene Ehemann, ein 47-jähriger Mann, der aus Randberlin nach Friedland gezogen war, versuchte, die Beamten am Betreten der Wohnung zu hindern, da seine 39-jährige Frau "immer ausrastet, wenn sie Polizei sieht". Er schlug auf einen Beamten ein, woraufhin er gefesselt werden musste. Der Mann hatte 1,3 Promille Alkohol im Blut, seine Frau 1,7 Promille. Die Frau trat laut Anklage auch auf einen Beamten ein und traf ihn am Bein. Der Mann wurde wegen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte zu acht Monaten Haft verurteilt, die für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurden. Seine Frau erhielt eine dreimonatige Haftstrafe, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Während des Einsatzes fielen Schimpfwörter wie „Bullenschweine“ und „Nazis“ gegen die Beamten, die jedoch aufgrund des höheren Strafmaßes im Zusammenhang mit dem tätlichen Angriff nicht angeklagt wurden.
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  • Betrug für Drogenkonsum vor Gericht
    Am 25.02.2026 ein junger Mann aus Friedland (Mecklenburgische Seenplatte) über Jahre hinweg Käufer über ein Internetverkaufsportal betrogen und seinen Cousin vor Gericht gebracht hat. Der 28-jährige Zeuge räumte ein, die Passwörter und PIN-Nummern seines Cousins für Betrugszwecke genutzt zu haben, um Geld für seinen Drogenkonsum zu beschaffen. Laut Staatsanwaltschaft wurden von 2018 bis 2024 über den Account des Cousins moderne Handys, eine Smartwatch und Spielekonsolen angeboten. Nach Eingang der Gelder wurden leere oder wertlose Pakete verschickt, wobei der Gesamtschaden bei einer fünfstelligen Summe liegen soll, da die betrogenen Käufer Strafanzeige erstatteten. #Betrug #Drogen
    Am 25.02.2026 ein junger Mann aus Friedland (Mecklenburgische Seenplatte) über Jahre hinweg Käufer über ein Internetverkaufsportal betrogen und seinen Cousin vor Gericht gebracht hat. Der 28-jährige Zeuge räumte ein, die Passwörter und PIN-Nummern seines Cousins für Betrugszwecke genutzt zu haben, um Geld für seinen Drogenkonsum zu beschaffen. Laut Staatsanwaltschaft wurden von 2018 bis 2024 über den Account des Cousins moderne Handys, eine Smartwatch und Spielekonsolen angeboten. Nach Eingang der Gelder wurden leere oder wertlose Pakete verschickt, wobei der Gesamtschaden bei einer fünfstelligen Summe liegen soll, da die betrogenen Käufer Strafanzeige erstatteten. #Betrug #Drogen
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  • Polizei sucht Rebeccas Leiche auf Grundstück
    Im Vermisstenfall Rebecca Reusch gibt es eine neue Entwicklung. Fast sieben Jahre nach dem Verschwinden der damals 15-jährigen Berlinerin geht die Polizei einer heißen Spur in Brandenburg nach, im Lindenberger Ortsteil Tauche (Landkreis Oder-Spree). Die Beamten suchen nach Beweismitteln im Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Es gibt Anhaltspunkte, dass Rebeccas Schwager Florian R. die damals 15-Jährige getötet und die Leiche samt einiger persönlicher Gegenstände auf das Grundstück seiner Großeltern in Tauche gebracht haben könnte. Die Ermittler gehen seit Jahren von einem Gewaltverbrechen aus und sind überzeugt, dass die Schülerin das Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers im Stadtteil Britz nicht lebend verlassen hat.
    Im Vermisstenfall Rebecca Reusch gibt es eine neue Entwicklung. Fast sieben Jahre nach dem Verschwinden der damals 15-jährigen Berlinerin geht die Polizei einer heißen Spur in Brandenburg nach, im Lindenberger Ortsteil Tauche (Landkreis Oder-Spree). Die Beamten suchen nach Beweismitteln im Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Es gibt Anhaltspunkte, dass Rebeccas Schwager Florian R. die damals 15-Jährige getötet und die Leiche samt einiger persönlicher Gegenstände auf das Grundstück seiner Großeltern in Tauche gebracht haben könnte. Die Ermittler gehen seit Jahren von einem Gewaltverbrechen aus und sind überzeugt, dass die Schülerin das Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers im Stadtteil Britz nicht lebend verlassen hat.
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  • 16-Jährige vor Zug gestoßen
    Am 11.08.2025 ereignete sich in Friedland am Bahnhof ein mutmaßlicher Tötungsdelikt. Ein 31-jähriger Iraker soll die 16-Jährige gegen einen mit etwa Tempo 100 durchfahrenden Güterzug gestoßen haben. DNA-Spuren des Mannes wurden an der Schulter des Opfers gefunden. Der Tatverdächtige wurde per Unterbringungsbefehl in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.
    Am 11.08.2025 ereignete sich in Friedland am Bahnhof ein mutmaßlicher Tötungsdelikt. Ein 31-jähriger Iraker soll die 16-Jährige gegen einen mit etwa Tempo 100 durchfahrenden Güterzug gestoßen haben. DNA-Spuren des Mannes wurden an der Schulter des Opfers gefunden. Der Tatverdächtige wurde per Unterbringungsbefehl in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.
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  • Iraker stieß Mädchen vor Zug
    Am 02.09.2025 wurde in Friedland bekannt, dass ein 31-jähriger Iraker im November 2024 wegen einer exhibitionistischen Handlung verurteilt wurde. Der Mann hatte im April 2024 einen Arm um eine Frau gelegt, gleichzeitig seine Hose geöffnet und seinen Penis hervorgeholt. Im Juli verbüßte der 31-Jährige eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Hannover, weil er eine Geldstrafe nicht bezahlt hatte. Der Mann gilt als dringend tatverdächtig, nachdem er am Nachmittag des 11.08.2025 die 16-Jährige am Bahnhof Friedland gegen einen mit etwa Tempo 100 durchfahrenden Güterzug gestoßen haben soll und DNA-Spuren des Mannes an der Schulter des Opfers gefunden wurden. Er wurde per Unterbringungsbefehl in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.
    Am 02.09.2025 wurde in Friedland bekannt, dass ein 31-jähriger Iraker im November 2024 wegen einer exhibitionistischen Handlung verurteilt wurde. Der Mann hatte im April 2024 einen Arm um eine Frau gelegt, gleichzeitig seine Hose geöffnet und seinen Penis hervorgeholt. Im Juli verbüßte der 31-Jährige eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Hannover, weil er eine Geldstrafe nicht bezahlt hatte. Der Mann gilt als dringend tatverdächtig, nachdem er am Nachmittag des 11.08.2025 die 16-Jährige am Bahnhof Friedland gegen einen mit etwa Tempo 100 durchfahrenden Güterzug gestoßen haben soll und DNA-Spuren des Mannes an der Schulter des Opfers gefunden wurden. Er wurde per Unterbringungsbefehl in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.
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  • Mann stößt Jugendliche vor Güterzug
    Am 11.08.2025 wird die 16-jährige Liana K. am Bahnhof Friedland vermutlich von dem 31-jährigen Muhammad A. vor einen Güterzug gestoßen. Gegen ihn wurde ein Unterbringungsbefehl wegen des Verdachts auf Totschlag erlassen und er wurde in einer Psychiatrie untergebracht. Zuvor war die Polizei wegen einer Randale zum Bahnhof gerufen worden und traf dort auf Muhammad A., der sie zum Bahnsteig führte, wo Lianas Leiche lag.
    Am 11.08.2025 wird die 16-jährige Liana K. am Bahnhof Friedland vermutlich von dem 31-jährigen Muhammad A. vor einen Güterzug gestoßen. Gegen ihn wurde ein Unterbringungsbefehl wegen des Verdachts auf Totschlag erlassen und er wurde in einer Psychiatrie untergebracht. Zuvor war die Polizei wegen einer Randale zum Bahnhof gerufen worden und traf dort auf Muhammad A., der sie zum Bahnsteig führte, wo Lianas Leiche lag.
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  • Mädchen vor Zug gestoßen
    Am 11.08.2025 kam es am Bahnhof Friedland zu einem Tötungsdelikt. Ein 31-jähriger irakischer Mann steht im dringenden Verdacht, ein 16-jähriges Mädchen vorsätzlich gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben. Spätere Untersuchungen des Landeskriminalamts wiesen DNA-Spuren des Mannes an der Schulter der Getöteten nach. Der Beschuldigte wurde aufgrund eines Unterbringungsbefehls in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.
    Am 11.08.2025 kam es am Bahnhof Friedland zu einem Tötungsdelikt. Ein 31-jähriger irakischer Mann steht im dringenden Verdacht, ein 16-jähriges Mädchen vorsätzlich gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben. Spätere Untersuchungen des Landeskriminalamts wiesen DNA-Spuren des Mannes an der Schulter der Getöteten nach. Der Beschuldigte wurde aufgrund eines Unterbringungsbefehls in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.
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  • 16-Jährige vor Güterzug gestoßen
    Am 11.08.2025 kam es in Friedland zu einem Tötungsdelikt am Bahnhof. Ein 31-jähriger irakischer Mann steht im dringenden Verdacht, eine 16-Jährige vorsätzlich gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben, wodurch diese tödlich verletzt wurde. Spätere Untersuchungen des Landeskriminalamts wiesen DNA-Spuren des Mannes an der Schulter der Getöteten nach. Der Beschuldigte wurde aufgrund eines Unterbringungsbefehls in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, da bei ihm bereits früher eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert worden war und er am Tattag psychische Auffälligkeiten zeigte. Ob er im Falle einer Verurteilung eine Freiheitsstrafe antreten oder dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht werde, ist derzeit offen.
    Am 11.08.2025 kam es in Friedland zu einem Tötungsdelikt am Bahnhof. Ein 31-jähriger irakischer Mann steht im dringenden Verdacht, eine 16-Jährige vorsätzlich gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben, wodurch diese tödlich verletzt wurde. Spätere Untersuchungen des Landeskriminalamts wiesen DNA-Spuren des Mannes an der Schulter der Getöteten nach. Der Beschuldigte wurde aufgrund eines Unterbringungsbefehls in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, da bei ihm bereits früher eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert worden war und er am Tattag psychische Auffälligkeiten zeigte. Ob er im Falle einer Verurteilung eine Freiheitsstrafe antreten oder dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht werde, ist derzeit offen.
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