• 20-Jähriger nach Raubserie festgenommen
    Am 07.07.2026 gegen Nacht wurde ein 20-jähriger Mann am U-Bahnhof Rudow durch Beamte der Bundespolizei festgenommen. Er steht im Verdacht, gemeinsam mit einem bereits verurteilten 20-Jährigen im Jahr 2025 gezielt Männer über Dating-Apps zu Dates gelockt und sie dann ausgeraubt zu haben. Die Täter sollen teilweise vermummt und bewaffnet gewesen sein und die Opfer unter Gewaltandrohung zur Herausgabe von Bargeld, Mobiltelefonen und Wertgegenständen gezwungen haben. Zudem sollen sie über die Mobiltelefone der Geschädigten Geld auf ein fremdes PayPal-Konto überwiesen haben. Die Opfer wurden während der Überfälle teilweise gedemütigt und misshandelt. Der bereits verurteilte Mittäter wurde am 17.06.2026 vom Landgericht Berlin I zu fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Festgenommene wurde am 07.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. #Raubüberfall
    Am 07.07.2026 gegen Nacht wurde ein 20-jähriger Mann am U-Bahnhof Rudow durch Beamte der Bundespolizei festgenommen. Er steht im Verdacht, gemeinsam mit einem bereits verurteilten 20-Jährigen im Jahr 2025 gezielt Männer über Dating-Apps zu Dates gelockt und sie dann ausgeraubt zu haben. Die Täter sollen teilweise vermummt und bewaffnet gewesen sein und die Opfer unter Gewaltandrohung zur Herausgabe von Bargeld, Mobiltelefonen und Wertgegenständen gezwungen haben. Zudem sollen sie über die Mobiltelefone der Geschädigten Geld auf ein fremdes PayPal-Konto überwiesen haben. Die Opfer wurden während der Überfälle teilweise gedemütigt und misshandelt. Der bereits verurteilte Mittäter wurde am 17.06.2026 vom Landgericht Berlin I zu fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Festgenommene wurde am 07.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. #Raubüberfall
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  • 20-Jähriger nach Raubserie festgenommen
    Am 07.07.2026 gegen Nacht kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 20-jährigen Mann am U-Bahnhof Rudow und nahmen ihn aufgrund eines Haftbefehls fest. Der Beschuldigte soll gemeinsam mit einem bereits verurteilten Komplizen im Jahr 2025 gefälschte Profile auf Dating-Apps erstellt haben, um Männer zu Dates zu locken. Die Opfer wurden wiederholt gedemütigt und misshandelt. Der Komplize wurde am 17.06.2026 vom Landgericht Berlin zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der Festgenommene wurde am 07.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und Untersuchungshaft anordnete. #Raubüberfall
    Am 07.07.2026 gegen Nacht kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 20-jährigen Mann am U-Bahnhof Rudow und nahmen ihn aufgrund eines Haftbefehls fest. Der Beschuldigte soll gemeinsam mit einem bereits verurteilten Komplizen im Jahr 2025 gefälschte Profile auf Dating-Apps erstellt haben, um Männer zu Dates zu locken. Die Opfer wurden wiederholt gedemütigt und misshandelt. Der Komplize wurde am 17.06.2026 vom Landgericht Berlin zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der Festgenommene wurde am 07.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und Untersuchungshaft anordnete. #Raubüberfall
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  • 19-Jähriger in U-Bahnhof krankenhausreif geprügelt
    Am 26.11.2011 gegen frühen Morgen wurde ein 19-jähriger Mann am U-Bahnhof Rudow von einer fünfköpfigen Jugendgruppe ohne erkennbaren Grund angegriffen und zu Boden getreten. Das Opfer erlitt mehrere Hämatome am Kopf und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sicherte die Videoaufzeichnungen der BVG.
    Am 26.11.2011 gegen frühen Morgen wurde ein 19-jähriger Mann am U-Bahnhof Rudow von einer fünfköpfigen Jugendgruppe ohne erkennbaren Grund angegriffen und zu Boden getreten. Das Opfer erlitt mehrere Hämatome am Kopf und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sicherte die Videoaufzeichnungen der BVG.
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  • 22-Jähriger nach Raubüberfall festgenommen
    Am 14.06.2026 gegen 16:30 Uhr nahmen Spezialkräfte in der Rudower Chaussee in Adlershof einen 22-jährigen Tatverdächtigen fest. Er wird verdächtigt, in der Nacht vom 13.06.2026 auf den 14.06.2026 gegen 1:45 Uhr ein Schnellrestaurant in der Michael-Brückner-Straße überfallen zu haben. Der Mann betrat das Lokal, lief zu den Kassen und nahm eine Geldkassette an sich. Dabei bedrohte er die Angestellten mit einer Pistole. Anschließend flüchtete er mit einem Auto. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Fahrzeugführer durch den Tatverdächtigen mit einer Waffe bedroht und zur Fahrt gezwungen wurde. Bei der Festnahme fanden die Einsatzkräfte Bargeld, Geldkassetten und eine Schreckschusswaffe. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 14.06.2026 gegen 16:30 Uhr nahmen Spezialkräfte in der Rudower Chaussee in Adlershof einen 22-jährigen Tatverdächtigen fest. Er wird verdächtigt, in der Nacht vom 13.06.2026 auf den 14.06.2026 gegen 1:45 Uhr ein Schnellrestaurant in der Michael-Brückner-Straße überfallen zu haben. Der Mann betrat das Lokal, lief zu den Kassen und nahm eine Geldkassette an sich. Dabei bedrohte er die Angestellten mit einer Pistole. Anschließend flüchtete er mit einem Auto. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Fahrzeugführer durch den Tatverdächtigen mit einer Waffe bedroht und zur Fahrt gezwungen wurde. Bei der Festnahme fanden die Einsatzkräfte Bargeld, Geldkassetten und eine Schreckschusswaffe. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Leiche und verdächtiger Gegenstand in Wohnung gefunden
    Am 24.05.2026 gegen 15:45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr in die Groß-Ziethener Chaussee in Neukölln-Rudow zu einem Notfall gerufen. Angehörige hatten den Mieter seit Tagen nicht erreicht und die Behörden alarmiert. Die Feuerwehr schlug mit einer Drehleiter eine Fensterscheibe ein und entdeckte ein Wirrwarr aus Kabeln sowie die Leiche des Bewohners. Daraufhin wurden Teile der Groß-Ziethener Chaussee für den Verkehr gesperrt. Sprengstoffexperten des LKA wurden hinzugezogen und konnten gegen 19:15 Uhr Entwarnung geben; die Sperrungen wurden aufgehoben. Die Todesursache ist noch unklar, die Ermittlungen dauern.
    Am 24.05.2026 gegen 15:45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr in die Groß-Ziethener Chaussee in Neukölln-Rudow zu einem Notfall gerufen. Angehörige hatten den Mieter seit Tagen nicht erreicht und die Behörden alarmiert. Die Feuerwehr schlug mit einer Drehleiter eine Fensterscheibe ein und entdeckte ein Wirrwarr aus Kabeln sowie die Leiche des Bewohners. Daraufhin wurden Teile der Groß-Ziethener Chaussee für den Verkehr gesperrt. Sprengstoffexperten des LKA wurden hinzugezogen und konnten gegen 19:15 Uhr Entwarnung geben; die Sperrungen wurden aufgehoben. Die Todesursache ist noch unklar, die Ermittlungen dauern.
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  • Mann verwüstet Café und verletzt Polizisten nach Kündigung
    Am 13.05.2026 gegen 14:30 Uhr eskalierte ein 20-jähriger Mann in Berlin-Rudow, nachdem seine Chefin ihn gekündigt hatte. Er bedrohte sie, nahm einen Seifenbehälter und lief in ein nahegelegenes Café in der Groß-Ziethener Chaussee. Dort verteilte er die Seife im Lokal und ging aggressiv auf eine Kundin zu. Vor dem Café schleuderte er den Kanister in Richtung eines vorbeifahrenden Autos, verfehlte es jedoch. Anschließend drang er auf ein abgeschlossenes Gartengrundstück am Hennensteig ein. Alarmierte Polizisten stellten ihn wenig später. Bei der Festnahme trat der 20-Jährige einem Beamten gegen das Bein, der Prellungen und Blutergüsse erlitt und seinen Dienst abbrechen musste. Da der Verdächtige weitere Straftaten ankündigte, ordnete ein Richter seinen Gewahrsam bis in die frühen Morgenstunden an. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.05.2026 gegen 14:30 Uhr eskalierte ein 20-jähriger Mann in Berlin-Rudow, nachdem seine Chefin ihn gekündigt hatte. Er bedrohte sie, nahm einen Seifenbehälter und lief in ein nahegelegenes Café in der Groß-Ziethener Chaussee. Dort verteilte er die Seife im Lokal und ging aggressiv auf eine Kundin zu. Vor dem Café schleuderte er den Kanister in Richtung eines vorbeifahrenden Autos, verfehlte es jedoch. Anschließend drang er auf ein abgeschlossenes Gartengrundstück am Hennensteig ein. Alarmierte Polizisten stellten ihn wenig später. Bei der Festnahme trat der 20-Jährige einem Beamten gegen das Bein, der Prellungen und Blutergüsse erlitt und seinen Dienst abbrechen musste. Da der Verdächtige weitere Straftaten ankündigte, ordnete ein Richter seinen Gewahrsam bis in die frühen Morgenstunden an. Die Ermittlungen dauern.
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  • Festnahme nach mehreren Straftaten und Angriff auf Polizeibeamten
    Am 13.05.2026 gegen 14:30 Uhr erhielt ein 20-jähriger Mann in der Groß-Ziethener Chaussee in Rudow die Kündigung von seiner Arbeitgeberin. Kurz darauf bedrohte er die Frau und entwendete einen Kanister Flüssigseife. Mit dem Kanister betrat er ein nahegelegenes Café, verteilte die Seife und baute sich aggressiv vor einer Kundin auf. Vor dem Lokal warf er den Kanister in Richtung eines vorbeifahrenden Autos, verfehlte es jedoch. Anschließend betrat er unbefugt ein umfriedetes Gartengrundstück am Hennensteig. Eintreffende Polizeikräfte stellten den Mann. Bei der Festnahme trat der 20-Jährige einem Beamten gegen das Bein, der Prellungen und Hämatome erlitt und seinen Dienst beenden musste. Da sich der Tatverdächtige massiv widersetzte, konnte er nur mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte überwältigt werden. Aufgrund seiner Ankündigung, nach einer möglichen Entlassung weitere Straftaten zu begehen, wurde er einem Richter vorgeführt, der Unterbindungsgewahrsam bis in die frühen Morgenstunden des 14.05.2026 anordnete. Der Mann muss sich wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Diebstahls, Bedrohung, Hausfriedensbruchs und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.05.2026 gegen 14:30 Uhr erhielt ein 20-jähriger Mann in der Groß-Ziethener Chaussee in Rudow die Kündigung von seiner Arbeitgeberin. Kurz darauf bedrohte er die Frau und entwendete einen Kanister Flüssigseife. Mit dem Kanister betrat er ein nahegelegenes Café, verteilte die Seife und baute sich aggressiv vor einer Kundin auf. Vor dem Lokal warf er den Kanister in Richtung eines vorbeifahrenden Autos, verfehlte es jedoch. Anschließend betrat er unbefugt ein umfriedetes Gartengrundstück am Hennensteig. Eintreffende Polizeikräfte stellten den Mann. Bei der Festnahme trat der 20-Jährige einem Beamten gegen das Bein, der Prellungen und Hämatome erlitt und seinen Dienst beenden musste. Da sich der Tatverdächtige massiv widersetzte, konnte er nur mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte überwältigt werden. Aufgrund seiner Ankündigung, nach einer möglichen Entlassung weitere Straftaten zu begehen, wurde er einem Richter vorgeführt, der Unterbindungsgewahrsam bis in die frühen Morgenstunden des 14.05.2026 anordnete. Der Mann muss sich wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Diebstahls, Bedrohung, Hausfriedensbruchs und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten. Die Ermittlungen dauern.
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  • Fußgängerin beim Rangieren angefahren und verletzt
    Am 09.05.2026 gegen 12:15 Uhr fuhr eine 59-jährige Autofahrerin beim Rangieren im Bereich einer Grundstückseinfahrt in der Lieselotte-Berger-Straße in Rudow eine 86-jährige Fußgängerin an. Die Seniorin erlitt mutmaßlich eine Fraktur an einem Bein. Rettungskräfte brachten die Verletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd).
    Am 09.05.2026 gegen 12:15 Uhr fuhr eine 59-jährige Autofahrerin beim Rangieren im Bereich einer Grundstückseinfahrt in der Lieselotte-Berger-Straße in Rudow eine 86-jährige Fußgängerin an. Die Seniorin erlitt mutmaßlich eine Fraktur an einem Bein. Rettungskräfte brachten die Verletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd).
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  • Mann entführt Taxi und flüchtet auf Autobahn
    Am 27.04.2026 gegen 07:45 Uhr stieg ein 38-jähriger Spanier am Berliner Sex-Club „Kit Kat“ in ein Taxi. Auf der A113 in Höhe der Abfahrt Johannisthaler Chaussee sprang der Mann bei mindestens 80 km/h aus dem fahrenden Taxi. Der Taxifahrer hielt auf dem Standstreifen an und eilte dem reglos am Boden liegenden Mann zu Hilfe. Auch eine hinter dem Taxi fahrende Frau stoppte und kam zur Hilfe. Plötzlich sprang der Spanier auf, rannte zum Wagen der Frau und versuchte, diesen zu starten. Da der Schlüssel fehlte, riss er der Frau die Handtasche mit dem Autoschlüssel aus der Hand. Mit dem gestohlenen Wagen fuhr er die A113-Abfahrt hoch und bog in die Rudower Straße ein. Die Flucht endete an einem Straßenpoller, wobei der Mann Kopfverletzungen erlitt und ins Krankenhaus kam. Der unter Drogen stehende Mann wird nun wegen Raubs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis unter Drogeneinfluss ermittelt. #Entführung
    Am 27.04.2026 gegen 07:45 Uhr stieg ein 38-jähriger Spanier am Berliner Sex-Club „Kit Kat“ in ein Taxi. Auf der A113 in Höhe der Abfahrt Johannisthaler Chaussee sprang der Mann bei mindestens 80 km/h aus dem fahrenden Taxi. Der Taxifahrer hielt auf dem Standstreifen an und eilte dem reglos am Boden liegenden Mann zu Hilfe. Auch eine hinter dem Taxi fahrende Frau stoppte und kam zur Hilfe. Plötzlich sprang der Spanier auf, rannte zum Wagen der Frau und versuchte, diesen zu starten. Da der Schlüssel fehlte, riss er der Frau die Handtasche mit dem Autoschlüssel aus der Hand. Mit dem gestohlenen Wagen fuhr er die A113-Abfahrt hoch und bog in die Rudower Straße ein. Die Flucht endete an einem Straßenpoller, wobei der Mann Kopfverletzungen erlitt und ins Krankenhaus kam. Der unter Drogen stehende Mann wird nun wegen Raubs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis unter Drogeneinfluss ermittelt. #Entführung
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  • Mann stürzt aus Taxi und entführt Auto
    Am 26.04.2026 gegen 10:00 Uhr stürzte ein 38-jähriger Mann auf der A113 in Richtung Johannisthaler Chaussee aus einem fahrenden Taxi. Der Taxifahrer und eine Autofahrerin hielten an, um Erste Hilfe zu leisten. Der Mann sprang jedoch auf, lief zum Wagen der Frau und versuchte, ihn zu starten. Als dies misslang, entriss er der Frau die Handtasche, aus der der Autoschlüssel fiel. Mit dem Schlüssel startete er den Wagen und flüchtete über die Auffahrt Johannisthaler Chaussee in Richtung Rudower Straße. An der Kreuzung Johannisthaler Chaussee/Glockenblumenweg verlor er die Kontrolle und krachte gegen einen Verkehrspoller. Der Mann erlitt Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Eine Blutentnahme ergab Drogenkonsum. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
    Am 26.04.2026 gegen 10:00 Uhr stürzte ein 38-jähriger Mann auf der A113 in Richtung Johannisthaler Chaussee aus einem fahrenden Taxi. Der Taxifahrer und eine Autofahrerin hielten an, um Erste Hilfe zu leisten. Der Mann sprang jedoch auf, lief zum Wagen der Frau und versuchte, ihn zu starten. Als dies misslang, entriss er der Frau die Handtasche, aus der der Autoschlüssel fiel. Mit dem Schlüssel startete er den Wagen und flüchtete über die Auffahrt Johannisthaler Chaussee in Richtung Rudower Straße. An der Kreuzung Johannisthaler Chaussee/Glockenblumenweg verlor er die Kontrolle und krachte gegen einen Verkehrspoller. Der Mann erlitt Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Eine Blutentnahme ergab Drogenkonsum. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
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  • Fahrzeugraub und Unfall auf BAB 113
    Am 26.04.2026 gegen 8 Uhr kam es auf der BAB 113 in Höhe der Abfahrt Johannisthaler Chaussee zu einem Fahrzeugraub. Ein 38-jähriger Fahrgast stürzte während der Taxifahrt aus dem fahrenden Taxi. Als der Taxifahrer und eine 40-jährige Autofahrerin anhielten, um zu helfen, sprang der Mann auf, setzte sich in das Fahrzeug der Helferin, verließ es kurz darauf und riss an ihrer Handtasche, sodass sie zu Boden stürzte. Anschließend nahm er die Fahrzeugschlüssel an sich, fuhr mit dem Auto über die Ausfahrt auf die Johannisthaler Chaussee in Richtung Rudower Straße und prallte an der Kreuzung Johannisthaler Chaussee/Glockenblumenweg gegen Verkehrspoller. Dabei erlitt er Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär behandelt wird. Aufgrund des Verdachts auf Drogeneinfluss wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 26.04.2026 gegen 8 Uhr kam es auf der BAB 113 in Höhe der Abfahrt Johannisthaler Chaussee zu einem Fahrzeugraub. Ein 38-jähriger Fahrgast stürzte während der Taxifahrt aus dem fahrenden Taxi. Als der Taxifahrer und eine 40-jährige Autofahrerin anhielten, um zu helfen, sprang der Mann auf, setzte sich in das Fahrzeug der Helferin, verließ es kurz darauf und riss an ihrer Handtasche, sodass sie zu Boden stürzte. Anschließend nahm er die Fahrzeugschlüssel an sich, fuhr mit dem Auto über die Ausfahrt auf die Johannisthaler Chaussee in Richtung Rudower Straße und prallte an der Kreuzung Johannisthaler Chaussee/Glockenblumenweg gegen Verkehrspoller. Dabei erlitt er Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär behandelt wird. Aufgrund des Verdachts auf Drogeneinfluss wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Polizei stoppt mehrere Autos mit Drogentest, Eiswagen und Schrottkarre
    Am 21.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kontrollierten Polizisten mehrere Autofahrer in Berlin-Rudow auf Alkohol und Drogen. Bei einer Fahrschülerin schlug ein Drogenvortest positiv an, woraufhin die Fahrstunde sofort beendet wurde und der Fahrlehrer übernahm. Ein Eiswagen wurde gestoppt, weil die notwendige Kühlkette nicht eingehalten wurde, was zur Vernichtung der Ware führte. Ein anderes Auto war nicht verkehrstauglich, da ein Teil der Karosserie fehlte, und die Weiterfahrt wurde untersagt. Zudem war ein E-Roller mit rund 30 km/h deutlich schneller unterwegs als erlaubt, wobei der Halter angab, dass bis zu 40 km/h möglich seien, und der Roller daraufhin sichergestellt wurde. #Drogen
    Am 21.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kontrollierten Polizisten mehrere Autofahrer in Berlin-Rudow auf Alkohol und Drogen. Bei einer Fahrschülerin schlug ein Drogenvortest positiv an, woraufhin die Fahrstunde sofort beendet wurde und der Fahrlehrer übernahm. Ein Eiswagen wurde gestoppt, weil die notwendige Kühlkette nicht eingehalten wurde, was zur Vernichtung der Ware führte. Ein anderes Auto war nicht verkehrstauglich, da ein Teil der Karosserie fehlte, und die Weiterfahrt wurde untersagt. Zudem war ein E-Roller mit rund 30 km/h deutlich schneller unterwegs als erlaubt, wobei der Halter angab, dass bis zu 40 km/h möglich seien, und der Roller daraufhin sichergestellt wurde. #Drogen
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  • Unbekannte schießen auf Einfamilienhaus in Rudow
    Am 18.04.2026 gegen 21:00 Uhr alarmierte der Besitzer eines Einfamilienhauses an der Kapaunenstraße im Ortsteil Rudow die Polizei, nachdem er mehrere Schüsse gehört hatte. Polizisten suchten die Umgebung ab, konnten jedoch keine Beschädigungen am Haus feststellen. In unmittelbarer Nähe wurden Patronenhülsen von scharfer Munition gefunden und sichergestellt. Die Kriminaltechnik prüft nun, ob die Hülsen mit anderen Taten in Verbindung stehen. Die Sondereinheit „Ferrum“ hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 18.04.2026 gegen 21:00 Uhr alarmierte der Besitzer eines Einfamilienhauses an der Kapaunenstraße im Ortsteil Rudow die Polizei, nachdem er mehrere Schüsse gehört hatte. Polizisten suchten die Umgebung ab, konnten jedoch keine Beschädigungen am Haus feststellen. In unmittelbarer Nähe wurden Patronenhülsen von scharfer Munition gefunden und sichergestellt. Die Kriminaltechnik prüft nun, ob die Hülsen mit anderen Taten in Verbindung stehen. Die Sondereinheit „Ferrum“ hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Schussabgaben von Unbekannten
    Am 18.04.2026 gegen 01:20 Uhr kam es zu Schussabgaben in der Kapaunenstraße. Ein 32-jähriger Anwohner vernahm laute Schussgeräusche und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte fanden auf der Straße Patronen und die zugehörigen Hülsen. Es wurde niemand verletzt, und an den Wohnhäusern konnten keine Beschädigungen festgestellt werden. Tatverdächtige sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 18.04.2026 gegen 01:20 Uhr kam es zu Schussabgaben in der Kapaunenstraße. Ein 32-jähriger Anwohner vernahm laute Schussgeräusche und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte fanden auf der Straße Patronen und die zugehörigen Hülsen. Es wurde niemand verletzt, und an den Wohnhäusern konnten keine Beschädigungen festgestellt werden. Tatverdächtige sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Mann angegriffen und verletzt
    Am 19.03.2026 gegen 00:30 Uhr verletzten Unbekannte einen 21-Jährigen in Rudow. Der junge Mann war nach eigenen Angaben auf dem Uferweg unter der Massantebrücke unterwegs, als er von zwei bislang unbekannt gebliebenen Männern angesprochen und zur Herausgabe seiner persönlichen Gegenstände aufgefordert worden sein soll. Im anschließenden Handgemenge wurden ihm mehrere Stichwunden an einem Bein zugefügt. Die Angreifer flüchteten. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 21-Jährigen in ein Krankenhaus, wo seine Verletzungen stationär behandelt werden. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 19.03.2026 gegen 00:30 Uhr verletzten Unbekannte einen 21-Jährigen in Rudow. Der junge Mann war nach eigenen Angaben auf dem Uferweg unter der Massantebrücke unterwegs, als er von zwei bislang unbekannt gebliebenen Männern angesprochen und zur Herausgabe seiner persönlichen Gegenstände aufgefordert worden sein soll. Im anschließenden Handgemenge wurden ihm mehrere Stichwunden an einem Bein zugefügt. Die Angreifer flüchteten. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 21-Jährigen in ein Krankenhaus, wo seine Verletzungen stationär behandelt werden. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Vermisst wird: Uschi
    Seit dem 23.12.2025 wird die Katze namens Uschi in Berlin (Bereich Rudower Str.) schmerzlich vermisst. Uschi ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz gestromt), weiblich. Uschi wurde 2022 geboren.
    Seit dem 23.12.2025 wird die Katze namens Uschi in Berlin (Bereich Rudower Str.) schmerzlich vermisst. Uschi ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz gestromt), weiblich. Uschi wurde 2022 geboren.
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  • Unbekannter sticht an Bushaltestelle auf drei Männer ein
    Am 13.12.2025 gegen 01:45 Uhr warteten drei Männer im Alter von 18, 19 und 21 Jahren an einer Bushaltestelle an der Rudower Straße in Buckow, als zwei Autos vorfuhren. Mehrere Personen stiegen aus, einer von ihnen stach plötzlich mit einem Messer auf die drei Männer ein. Die Opfer erlitten Stichverletzungen an den Beinen, der 19-Jährige wurde zudem am Kopf verletzt. Sie begaben sich selbstständig ins Krankenhaus und konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Die Täter flüchteten mit den Fahrzeugen. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Die Opfer gaben an, die Angreifer nicht zu kennen. Ein rechtsradikaler Hintergrund wird derzeit ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.12.2025 gegen 01:45 Uhr warteten drei Männer im Alter von 18, 19 und 21 Jahren an einer Bushaltestelle an der Rudower Straße in Buckow, als zwei Autos vorfuhren. Mehrere Personen stiegen aus, einer von ihnen stach plötzlich mit einem Messer auf die drei Männer ein. Die Opfer erlitten Stichverletzungen an den Beinen, der 19-Jährige wurde zudem am Kopf verletzt. Sie begaben sich selbstständig ins Krankenhaus und konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Die Täter flüchteten mit den Fahrzeugen. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Die Opfer gaben an, die Angreifer nicht zu kennen. Ein rechtsradikaler Hintergrund wird derzeit ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern.
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  • McDonalds mit Waffe überfallen
    Am 07.10.2025 gegen 2 Uhr überfielen zwei bewaffnete und maskierte Männer das Fast-Food-Restaurant an der Rudower Straße, versprühten Reizgas und flüchteten mit dem Kasseninhalt. Eine 32-jährige Mitarbeiterin wurde verletzt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 07.10.2025 gegen 2 Uhr überfielen zwei bewaffnete und maskierte Männer das Fast-Food-Restaurant an der Rudower Straße, versprühten Reizgas und flüchteten mit dem Kasseninhalt. Eine 32-jährige Mitarbeiterin wurde verletzt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • McDonald's mit Waffe überfallen
    Am 07.10.2025 gegen 2 Uhr überfielen zwei bewaffnete und maskierte Männer das Fast-Food-Restaurant an der Rudower Straße. Sie versprühten Reizgas und flüchteten mit dem Kasseninhalt. Eine 32-jährige Mitarbeiterin wurde verletzt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 07.10.2025 gegen 2 Uhr überfielen zwei bewaffnete und maskierte Männer das Fast-Food-Restaurant an der Rudower Straße. Sie versprühten Reizgas und flüchteten mit dem Kasseninhalt. Eine 32-jährige Mitarbeiterin wurde verletzt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Überfall auf McDonald's in Neukölln
    Am 07.10.2025 gegen 02:00 Uhr betraten zwei maskierte Täter eine McDonald's-Filiale in der Rudower Straße in Buckow. Sie bedrohten die Mitarbeiter mit Reizgas und einer Schusswaffe und forderten das Geld aus der Kasse. Mit der Beute flüchteten die Räuber unerkannt in Richtung Zadekstraße. Eine 32-jährige Mitarbeiterin erlitt Augenreizungen durch das Reizgas, eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 07.10.2025 gegen 02:00 Uhr betraten zwei maskierte Täter eine McDonald's-Filiale in der Rudower Straße in Buckow. Sie bedrohten die Mitarbeiter mit Reizgas und einer Schusswaffe und forderten das Geld aus der Kasse. Mit der Beute flüchteten die Räuber unerkannt in Richtung Zadekstraße. Eine 32-jährige Mitarbeiterin erlitt Augenreizungen durch das Reizgas, eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Falle gelockt, geschlagen und ausgeraubt
    Am 28.08.2025 wurde vor dem Kriminalgericht in Saal 218 der Fall des Hassan Ü. (20) verhandelt. Er soll im Sommer 2023 unter dem Pseudonym 'Lisa44' auf einer Internetplattform sexuelle Dienstleistungen angeboten haben. Vier Männer aus Berlin folgten den Angeboten und trafen sich mit ihm in einer Kleingartenanlage in Rudow. Statt des erwarteten Sex wurden sie von maskierten Tätern mit Baseballschlägern, Teleskopschlagstöcken, einer Pistole oder Fäusten angegriffen, niedergeschlagen und ausgeraubt. Die Opfer hatten zwischen 500 und 700 Euro dabei. Hassan Ü. und sein mutmaßlicher Komplize Khalil M. (21) schweigen zu den Vorwürfen. Im Oktober 2023 wurde 'Lisa44' durch einen Lockvogel der Internetplattform überführt, der sich als Mann ausgab und die Polizei informierte. Das Urteil wird am 30. September erwartet. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 28.08.2025 wurde vor dem Kriminalgericht in Saal 218 der Fall des Hassan Ü. (20) verhandelt. Er soll im Sommer 2023 unter dem Pseudonym 'Lisa44' auf einer Internetplattform sexuelle Dienstleistungen angeboten haben. Vier Männer aus Berlin folgten den Angeboten und trafen sich mit ihm in einer Kleingartenanlage in Rudow. Statt des erwarteten Sex wurden sie von maskierten Tätern mit Baseballschlägern, Teleskopschlagstöcken, einer Pistole oder Fäusten angegriffen, niedergeschlagen und ausgeraubt. Die Opfer hatten zwischen 500 und 700 Euro dabei. Hassan Ü. und sein mutmaßlicher Komplize Khalil M. (21) schweigen zu den Vorwürfen. Im Oktober 2023 wurde 'Lisa44' durch einen Lockvogel der Internetplattform überführt, der sich als Mann ausgab und die Polizei informierte. Das Urteil wird am 30. September erwartet. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Falle gelockt, geschlagen und ausgeraubt
    Am 28.08.2025 wurde am Kriminalgericht Berlin der Fall von Hassan Ü. (20) verhandelt, der im Sommer 2023 unter dem Pseudonym 'Lisa44' auf einer Internetplattform sexuelle Dienstleistungen angeboten haben soll. Vier Männer aus Berlin lockte er in eine Kleingartenanlage in Rudow, wo sie von maskierten Tätern mit Baseballschlägern, Teleskopschlagstock, Pistole oder Fäusten angegriffen, niedergeschlagen und ausgeraubt wurden. Die Beute betrug zwischen 500 und 700 Euro pro Opfer. Der Angeklagte und sein Komplize Khalil M. (21) schweigen zu den Vorwürfen. Im Oktober 2023 wurde 'Lisa44' durch eine verdeckte Ermittlung einer Security-Mitarbeiterin der Plattform überführt, die sich als männlicher Lockvogel ausgab und die Polizei alarmierte. Das Urteil wird am 30.09.2025 erwartet. #Raubüberfall
    Am 28.08.2025 wurde am Kriminalgericht Berlin der Fall von Hassan Ü. (20) verhandelt, der im Sommer 2023 unter dem Pseudonym 'Lisa44' auf einer Internetplattform sexuelle Dienstleistungen angeboten haben soll. Vier Männer aus Berlin lockte er in eine Kleingartenanlage in Rudow, wo sie von maskierten Tätern mit Baseballschlägern, Teleskopschlagstock, Pistole oder Fäusten angegriffen, niedergeschlagen und ausgeraubt wurden. Die Beute betrug zwischen 500 und 700 Euro pro Opfer. Der Angeklagte und sein Komplize Khalil M. (21) schweigen zu den Vorwürfen. Im Oktober 2023 wurde 'Lisa44' durch eine verdeckte Ermittlung einer Security-Mitarbeiterin der Plattform überführt, die sich als männlicher Lockvogel ausgab und die Polizei alarmierte. Das Urteil wird am 30.09.2025 erwartet. #Raubüberfall
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  • Einbrecher (19) auf frischer Tat ertappt
    Am 21.08.2025 gegen 21:45 Uhr bemerkte eine Nachbarin in einem Mehrfamilienhaus im Neudecker Weg in Rudow einen Lichtschein und hörte verdächtige Geräusche. Sie alarmierte die Polizei. Der Tatverdächtige (19) wurde von den Einsatzkräften auf dem Balkon festgenommen. Er hatte sich zuvor über die Balkontür gewaltsam Zutritt zu der Wohnung verschafft und diese nach Wertgegenständen durchsucht. Bei ihm wurden Einbruchswerkzeuge, mutmaßliches Diebesgut sowie ein Messer gefunden und sichergestellt. Nach Feststellung seiner Identität wurde der 19-Jährige aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd).
    Am 21.08.2025 gegen 21:45 Uhr bemerkte eine Nachbarin in einem Mehrfamilienhaus im Neudecker Weg in Rudow einen Lichtschein und hörte verdächtige Geräusche. Sie alarmierte die Polizei. Der Tatverdächtige (19) wurde von den Einsatzkräften auf dem Balkon festgenommen. Er hatte sich zuvor über die Balkontür gewaltsam Zutritt zu der Wohnung verschafft und diese nach Wertgegenständen durchsucht. Bei ihm wurden Einbruchswerkzeuge, mutmaßliches Diebesgut sowie ein Messer gefunden und sichergestellt. Nach Feststellung seiner Identität wurde der 19-Jährige aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd).
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  • Festnahme nach Serie von Raubüberfällen auf Fahrer
    Nach einer Serie von Raubüberfällen auf Fahrer von Dienstleistungsunternehmen in den Berliner Ortsteilen Rudow, Britz und Buckow haben Polizeikräfte in der Nacht vom 1. auf den 02.07.2025 einen Schwerpunkteinsatz zur Aufklärung und Täterermittlung durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde ein 22-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen.

    Die Ermittlungen der vergangenen Wochen hatten Hinweise auf ein wiederkehrendes Täterverhalten ergeben. In mehreren Fällen wurden Fahrer für Kurzstreckenfahrten bestellt und am Zielort in abgelegenen Straßen durch Drohungen mit einem Messer oder Reizgas zur Herausgabe von Bargeld gezwungen.

    Beispielhaft für das Vorgehen in der Serie steht ein Raubüberfall am 19.06.2025 gegen 01:45 Uhr in der Bartschiner Straße in Britz. Dort wurde ein 47-jähriger Fahrer von zwei Männern überfallen und beraubt. Rund 45 Minuten später, gegen 02:30 Uhr, wurde ein weiterer Fahrer im Bruno-Traut-Ring in Buckow bedroht und ausgeraubt.

    Im Rahmen des Schwerpunkteinsatzes konzentrierten sich die Maßnahmen auf Bereiche in Rudow, Britz und Buckow. Dabei geriet ein Vorfall in der Nacht vom 1. auf den 02.07.2025 in den Fokus. Ein 60-jähriger Fahrer wurde gegen Mitternacht von einem bislang unbekannten Fahrgast bestellt. Am Zielort angekommen, soll er diesen verbal bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert haben. Zeitgleich trat der später festgenommene 22-jährige Tatverdächtige an das Fahrzeug heran und hielt dem Fahrer ein Reizstoffsprühgerät ins Gesicht. Die Täter erbeuteten Bargeld und flüchteten in eine nahegelegene Grünanlage.

    Einsatzsatzkräfte der Polizei in Zivil nahmen den 22-Jährigen unmittelbar nach der Tat dort vorläufig fest. Sein mutmaßlicher Komplize entkam trotz umgehend eingeleiteter Absuche, an denen auch ein Polizeihubschrauber sowie Diensthunde beteiligt waren.

    Nach der Festnahme durchsuchten Einsatzkräfte unter anderem die Wohnung des Tatverdächtigen, wobei Beweismittel sichergestellt wurden.

    Ob der Festgenommene auch an weiteren Raubüberfällen auf Fahrdienstleistende beteiligt war, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Polizei Berlin. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin erließ ein Ermittlungsrichter am vergangenen Donnerstag nur wegen der Tat, bei der er festgenommen wurde, Haftbefehl gegen ihn. Er befindet sich nun also in Untersuchungshaft. #Raubüberfall
    Nach einer Serie von Raubüberfällen auf Fahrer von Dienstleistungsunternehmen in den Berliner Ortsteilen Rudow, Britz und Buckow haben Polizeikräfte in der Nacht vom 1. auf den 02.07.2025 einen Schwerpunkteinsatz zur Aufklärung und Täterermittlung durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde ein 22-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen.

    Die Ermittlungen der vergangenen Wochen hatten Hinweise auf ein wiederkehrendes Täterverhalten ergeben. In mehreren Fällen wurden Fahrer für Kurzstreckenfahrten bestellt und am Zielort in abgelegenen Straßen durch Drohungen mit einem Messer oder Reizgas zur Herausgabe von Bargeld gezwungen.

    Beispielhaft für das Vorgehen in der Serie steht ein Raubüberfall am 19.06.2025 gegen 01:45 Uhr in der Bartschiner Straße in Britz. Dort wurde ein 47-jähriger Fahrer von zwei Männern überfallen und beraubt. Rund 45 Minuten später, gegen 02:30 Uhr, wurde ein weiterer Fahrer im Bruno-Traut-Ring in Buckow bedroht und ausgeraubt.

    Im Rahmen des Schwerpunkteinsatzes konzentrierten sich die Maßnahmen auf Bereiche in Rudow, Britz und Buckow. Dabei geriet ein Vorfall in der Nacht vom 1. auf den 02.07.2025 in den Fokus. Ein 60-jähriger Fahrer wurde gegen Mitternacht von einem bislang unbekannten Fahrgast bestellt. Am Zielort angekommen, soll er diesen verbal bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert haben. Zeitgleich trat der später festgenommene 22-jährige Tatverdächtige an das Fahrzeug heran und hielt dem Fahrer ein Reizstoffsprühgerät ins Gesicht. Die Täter erbeuteten Bargeld und flüchteten in eine nahegelegene Grünanlage.

    Einsatzsatzkräfte der Polizei in Zivil nahmen den 22-Jährigen unmittelbar nach der Tat dort vorläufig fest. Sein mutmaßlicher Komplize entkam trotz umgehend eingeleiteter Absuche, an denen auch ein Polizeihubschrauber sowie Diensthunde beteiligt waren.

    Nach der Festnahme durchsuchten Einsatzkräfte unter anderem die Wohnung des Tatverdächtigen, wobei Beweismittel sichergestellt wurden.

    Ob der Festgenommene auch an weiteren Raubüberfällen auf Fahrdienstleistende beteiligt war, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Polizei Berlin. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin erließ ein Ermittlungsrichter am vergangenen Donnerstag nur wegen der Tat, bei der er festgenommen wurde, Haftbefehl gegen ihn. Er befindet sich nun also in Untersuchungshaft. #Raubüberfall
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  • Bewaffneter Überfall auf 23-Jährigen
    Am 04.07.2025 gegen 23:45 Uhr überfielen drei maskierte Männer einen 23-Jährigen auf der Rudower Straße in Buckow. Der 23-Jährige übergab daraufhin seinen Schlüssel. Anschließend stach einer der Angreifer dem Mann mit einem Messer in den Oberschenkel. Die Täter flüchteten in Richtung Zadekstraße. Das Opfer wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #Waffen
    Am 04.07.2025 gegen 23:45 Uhr überfielen drei maskierte Männer einen 23-Jährigen auf der Rudower Straße in Buckow. Der 23-Jährige übergab daraufhin seinen Schlüssel. Anschließend stach einer der Angreifer dem Mann mit einem Messer in den Oberschenkel. Die Täter flüchteten in Richtung Zadekstraße. Das Opfer wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #Waffen
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  • Bewaffneter Überfall auf 23-Jährigen
    Am 04.07.2025 gegen 23:45 Uhr überfielen drei maskierte Männer einen 23-Jährigen auf der Rudower Straße in Buckow. Der 23-Jährige übergab daraufhin seinen Schlüssel. Anschließend stach einer der Angreifer dem Mann mit einem Messer in den Oberschenkel. Das Trio flüchtete in Richtung Zadekstraße. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #Waffen
    Am 04.07.2025 gegen 23:45 Uhr überfielen drei maskierte Männer einen 23-Jährigen auf der Rudower Straße in Buckow. Der 23-Jährige übergab daraufhin seinen Schlüssel. Anschließend stach einer der Angreifer dem Mann mit einem Messer in den Oberschenkel. Das Trio flüchtete in Richtung Zadekstraße. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #Waffen
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  • Palliativarzt steht wegen Mordes vor Gericht
    Am 10.06.2025 wird bekannt, dass ein Palliativarzt in Berlin verdächtigt wird, mindestens 15 Patienten getötet zu haben. Der bereits inhaftierte 40-Jährige wird sich ab dem 14.07.2025 vor dem Landgericht Berlin verantworten müssen. Die Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft dauern an, wobei die Zahl der mutmaßlichen Opfer sich noch erhöhen könnte, da in 75 weiteren Fällen ermittelt wird. Eine Exhumierung auf dem Evangelischen Kirchhof in Rudow wurde veranlasst, um die Todesursache eines 66-jährigen Mannes zu klären, wobei mindestens zwei weitere Exhumierungen geplant sind. Der Beschuldigte hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert und soll die Taten im Rahmen seiner Tätigkeit für einen Pflegedienst in Berlin begangen haben, indem er zwischen dem 22.09.2021 und dem 24.07.2024 zwölf Frauen und drei Männern ohne medizinische Indikation ein tödliches Medikamentengemisch verabreicht haben soll. Der Beschuldigte befindet sich in Haft und wird sich vor Gericht verantworten müssen. #Mord
    Am 10.06.2025 wird bekannt, dass ein Palliativarzt in Berlin verdächtigt wird, mindestens 15 Patienten getötet zu haben. Der bereits inhaftierte 40-Jährige wird sich ab dem 14.07.2025 vor dem Landgericht Berlin verantworten müssen. Die Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft dauern an, wobei die Zahl der mutmaßlichen Opfer sich noch erhöhen könnte, da in 75 weiteren Fällen ermittelt wird. Eine Exhumierung auf dem Evangelischen Kirchhof in Rudow wurde veranlasst, um die Todesursache eines 66-jährigen Mannes zu klären, wobei mindestens zwei weitere Exhumierungen geplant sind. Der Beschuldigte hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert und soll die Taten im Rahmen seiner Tätigkeit für einen Pflegedienst in Berlin begangen haben, indem er zwischen dem 22.09.2021 und dem 24.07.2024 zwölf Frauen und drei Männern ohne medizinische Indikation ein tödliches Medikamentengemisch verabreicht haben soll. Der Beschuldigte befindet sich in Haft und wird sich vor Gericht verantworten müssen. #Mord
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  • Palliativarzt wegen Mordes vor Gericht
    Am 10.06.2025 wird in Berlin bekannt, dass ein 40-jähriger Palliativarzt wegen des Verdachts des Mordes an mindestens 15 Patienten vor Gericht kommt. Der Prozess gegen den bereits inhaftierten Mediziner beginnt am 14. Juli vor dem Landgericht Berlin. Die Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft dauern an, wobei die Zahl der mutmaßlichen Opfer sich noch erhöhen könnte, da in 75 weiteren Fällen ermittelt wird. Eine weitere Exhumierung wurde auf dem Evangelischen Kirchhof in Rudow durchgeführt, bei der die Leiche eines 66 Jahre alten Mannes untersucht wird, um die genaue Todesursache festzustellen, wobei mindestens zwei weitere Exhumierungen geplant sind. Der Beschuldigte hat sich nicht zu den Vorwürfen geäußert, und die Anklage listet 15 Fälle im Zeitraum vom 22.09.2021 bis zum 24.07.2024 auf, in denen der Arzt ohne medizinische Indikation 12 Frauen und 3 Männern ein tödliches Medikamentengemisch verabreicht haben soll. Der Beschuldigte befindet sich in Haft und wird sich vor Gericht verantworten müssen. #Mord
    Am 10.06.2025 wird in Berlin bekannt, dass ein 40-jähriger Palliativarzt wegen des Verdachts des Mordes an mindestens 15 Patienten vor Gericht kommt. Der Prozess gegen den bereits inhaftierten Mediziner beginnt am 14. Juli vor dem Landgericht Berlin. Die Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft dauern an, wobei die Zahl der mutmaßlichen Opfer sich noch erhöhen könnte, da in 75 weiteren Fällen ermittelt wird. Eine weitere Exhumierung wurde auf dem Evangelischen Kirchhof in Rudow durchgeführt, bei der die Leiche eines 66 Jahre alten Mannes untersucht wird, um die genaue Todesursache festzustellen, wobei mindestens zwei weitere Exhumierungen geplant sind. Der Beschuldigte hat sich nicht zu den Vorwürfen geäußert, und die Anklage listet 15 Fälle im Zeitraum vom 22.09.2021 bis zum 24.07.2024 auf, in denen der Arzt ohne medizinische Indikation 12 Frauen und 3 Männern ein tödliches Medikamentengemisch verabreicht haben soll. Der Beschuldigte befindet sich in Haft und wird sich vor Gericht verantworten müssen. #Mord
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  • Weitere Exhumierung im Fall Palliativmediziner
    Am 04.06.2025 wurde auf dem Evangelischen Kirchhof in Berlin-Rudow die Leiche eines zum Todeszeitpunkt 66-jährigen Mannes exhumiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat die Exhumierung im Rahmen der Ermittlungen gegen einen bereits inhaftierten Palliativmediziner angeordnet. Der Leichnam wird nun in der Gerichtsmedizin untersucht, um die genaue Todesursache festzustellen. Es sind mindestens zwei weitere Exhumierungen geplant, weitere sind denkbar. Der 40-jährige Beschuldigte wurde bereits im April wegen 15-fachen Mordes angeklagt; in 75 weiteren Fällen wird noch ermittelt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 04.06.2025 wurde auf dem Evangelischen Kirchhof in Berlin-Rudow die Leiche eines zum Todeszeitpunkt 66-jährigen Mannes exhumiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat die Exhumierung im Rahmen der Ermittlungen gegen einen bereits inhaftierten Palliativmediziner angeordnet. Der Leichnam wird nun in der Gerichtsmedizin untersucht, um die genaue Todesursache festzustellen. Es sind mindestens zwei weitere Exhumierungen geplant, weitere sind denkbar. Der 40-jährige Beschuldigte wurde bereits im April wegen 15-fachen Mordes angeklagt; in 75 weiteren Fällen wird noch ermittelt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Weitere Exhumierung im Fall Palliativmediziner
    Am 04.06.2025 wurde auf dem Evangelischen Kirchhof in Berlin-Rudow die Leiche eines zum Todeszeitpunkt 66 Jahre alten Mannes exhumiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat die Exhumierung im Rahmen der Ermittlungen gegen einen bereits inhaftierten Palliativmediziner veranlasst. Der Leichnam wird nun in der Gerichtsmedizin untersucht, um die genaue Todesursache festzustellen. Es sind mindestens zwei weitere Exhumierungen geplant, weitere sind denkbar. Der 40-jährige Mediziner wurde bereits im April wegen 15-fachen Mordes angeklagt, die Ermittlungen in 75 weiteren Fällen dauern.
    Am 04.06.2025 wurde auf dem Evangelischen Kirchhof in Berlin-Rudow die Leiche eines zum Todeszeitpunkt 66 Jahre alten Mannes exhumiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat die Exhumierung im Rahmen der Ermittlungen gegen einen bereits inhaftierten Palliativmediziner veranlasst. Der Leichnam wird nun in der Gerichtsmedizin untersucht, um die genaue Todesursache festzustellen. Es sind mindestens zwei weitere Exhumierungen geplant, weitere sind denkbar. Der 40-jährige Mediziner wurde bereits im April wegen 15-fachen Mordes angeklagt, die Ermittlungen in 75 weiteren Fällen dauern.
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  • Exhumierung im Palliativmediziner-Fall
    Am 05.06.2025 wurde in Berlin-Rudow eine weitere Exhumierung im Rahmen der Ermittlungen gegen einen bereits inhaftierten Palliativmediziner durchgeführt. Die Leiche eines zum Todeszeitpunkt 66 Jahre alten Mannes wurde auf dem Evangelischen Kirchhof ausgegraben. Der Leichnam wird nun in der Gerichtsmedizin untersucht, um die genaue Todesursache festzustellen. Der 40-jährige deutsche Arzt wurde im April wegen 15-fachen Mordes angeklagt, wobei noch in 75 weiteren Fällen ermittelt wird; er soll die Taten im Rahmen seiner Tätigkeit für einen Pflegedienst in Berlin begangen haben. Der Prozess vor dem Landgericht Berlin ist noch nicht terminiert.
    Am 05.06.2025 wurde in Berlin-Rudow eine weitere Exhumierung im Rahmen der Ermittlungen gegen einen bereits inhaftierten Palliativmediziner durchgeführt. Die Leiche eines zum Todeszeitpunkt 66 Jahre alten Mannes wurde auf dem Evangelischen Kirchhof ausgegraben. Der Leichnam wird nun in der Gerichtsmedizin untersucht, um die genaue Todesursache festzustellen. Der 40-jährige deutsche Arzt wurde im April wegen 15-fachen Mordes angeklagt, wobei noch in 75 weiteren Fällen ermittelt wird; er soll die Taten im Rahmen seiner Tätigkeit für einen Pflegedienst in Berlin begangen haben. Der Prozess vor dem Landgericht Berlin ist noch nicht terminiert.
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  • Exhumierung im Fall Palliativmediziner angeordnet
    Am 05.06.2025 veranlasste die Berliner Staatsanwaltschaft im Rahmen der Ermittlungen gegen einen bereits inhaftierten Palliativmediziner eine weitere Exhumierung auf dem Evangelischen Kirchhof in Rudow. Die Leiche eines zum Todeszeitpunkt 66 Jahre alten Mannes wurde am Mittwoch ausgegraben. Der Leichnam wird nun in der Gerichtsmedizin untersucht, um die genaue Todesursache festzustellen. Der 40-jährige Arzt wurde im April wegen 15-fachen Mordes angeklagt, wobei in 75 weiteren Fällen noch ermittelt wird. Wann es zum Prozess vor dem Landgericht Berlin kommt, ist noch nicht bekannt.
    Am 05.06.2025 veranlasste die Berliner Staatsanwaltschaft im Rahmen der Ermittlungen gegen einen bereits inhaftierten Palliativmediziner eine weitere Exhumierung auf dem Evangelischen Kirchhof in Rudow. Die Leiche eines zum Todeszeitpunkt 66 Jahre alten Mannes wurde am Mittwoch ausgegraben. Der Leichnam wird nun in der Gerichtsmedizin untersucht, um die genaue Todesursache festzustellen. Der 40-jährige Arzt wurde im April wegen 15-fachen Mordes angeklagt, wobei in 75 weiteren Fällen noch ermittelt wird. Wann es zum Prozess vor dem Landgericht Berlin kommt, ist noch nicht bekannt.
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