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Deutschland Nordrhein-Westfalen
  • Brand in Kabelschacht der Deutschen Bahn
    Am 10.07.2026 gegen 10:30 Uhr bemerkten Techniker einen Brand in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn AG an der Eisenbahnbrücke über die Wupper in der Nähe der Solinger Straße in Leverkusen-Rheindorf. Die Feuerwehr wurde alarmiert und löschte das Feuer. Der entstandene Sachschaden führte zu Störungen im Bahnbetrieb. Der Erkennungsdienst sicherte Spuren vor Ort. Die Ermittler gehen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Gegenstand der Ermittlungen ist unter anderem ein im Internet veröffentlichtes Bekennerschreiben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.
    Am 10.07.2026 gegen 10:30 Uhr bemerkten Techniker einen Brand in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn AG an der Eisenbahnbrücke über die Wupper in der Nähe der Solinger Straße in Leverkusen-Rheindorf. Die Feuerwehr wurde alarmiert und löschte das Feuer. Der entstandene Sachschaden führte zu Störungen im Bahnbetrieb. Der Erkennungsdienst sicherte Spuren vor Ort. Die Ermittler gehen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Gegenstand der Ermittlungen ist unter anderem ein im Internet veröffentlichtes Bekennerschreiben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.
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  • Tatverdächtiger nach 16 Jahren gefasst
    Nach dem Tod eines 43-Jährigen in Leverkusen vor mehr als eineinhalb Jahrzehnten haben Ermittler einen 60-jährigen Tatverdächtigen aus Köln festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, an der Tat vor 16 Jahren beteiligt gewesen zu sein. Der Verdächtige wurde am 28.03.2026 bei der Einreise aus Österreich bei einer Grenzkontrolle festgenommen, nachdem im Rahmen der Überprüfung seiner Personalien festgestellt wurde, dass er per Haftbefehl aus Köln gesucht wurde. Der Cold Case wurde vor rund vier Jahren durch moderne kriminaltechnische Mittel neu aufgerollt, nachdem die Ermittlungen zwölf Jahre lang zu keinem Ergebnis geführt hatten. Bereits vor zwei Jahren hatten Ermittler einen 45-jährigen Tatverdächtigen in den Niederlanden festgenommen, ihn aber wegen Mangel an Beweisen wieder entlassen. Ein zweiter Tatverdächtiger war in der Zwischenzeit gestorben. Konkret geht es um den Totschlag an einem 43-Jährigen, der 2010 tot und in einer Plastiktüte verpackt neben einer Leitplanke auf der A59 bei Leverkusen-Rheindorf gefunden worden war. Bei einer Obduktion wurde festgestellt, dass der Mann durch Schläge gegen den Kopf gestorben war.
    Nach dem Tod eines 43-Jährigen in Leverkusen vor mehr als eineinhalb Jahrzehnten haben Ermittler einen 60-jährigen Tatverdächtigen aus Köln festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, an der Tat vor 16 Jahren beteiligt gewesen zu sein. Der Verdächtige wurde am 28.03.2026 bei der Einreise aus Österreich bei einer Grenzkontrolle festgenommen, nachdem im Rahmen der Überprüfung seiner Personalien festgestellt wurde, dass er per Haftbefehl aus Köln gesucht wurde. Der Cold Case wurde vor rund vier Jahren durch moderne kriminaltechnische Mittel neu aufgerollt, nachdem die Ermittlungen zwölf Jahre lang zu keinem Ergebnis geführt hatten. Bereits vor zwei Jahren hatten Ermittler einen 45-jährigen Tatverdächtigen in den Niederlanden festgenommen, ihn aber wegen Mangel an Beweisen wieder entlassen. Ein zweiter Tatverdächtiger war in der Zwischenzeit gestorben. Konkret geht es um den Totschlag an einem 43-Jährigen, der 2010 tot und in einer Plastiktüte verpackt neben einer Leitplanke auf der A59 bei Leverkusen-Rheindorf gefunden worden war. Bei einer Obduktion wurde festgestellt, dass der Mann durch Schläge gegen den Kopf gestorben war.
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  • Glasfaserkabel durchtrennt, Ermittlungen laufen
    Am 22.09.2025 gegen 01:15 Uhr wurde in Leverkusen-Rheindorf nahe der Masurenstraße an einem Gleis der Deutschen Bahn AG ein Kabelschacht geöffnet und die dort verlegten Glasfaserkabel der Signaltechnik durch Unbekannte durchtrennt. Ein politisch motivierter Hintergrund kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalinspektion Staatsschutz ermittelt unter der Federführung der Staatsanwaltschaft Köln. Der Erkennungsdienst sicherte Spuren. Die Ermittlungen dauern an. Der Regional- und Fernverkehr ist im gesamten Streckenabschnitt erheblich beeinträchtigt.
    Am 22.09.2025 gegen 01:15 Uhr wurde in Leverkusen-Rheindorf nahe der Masurenstraße an einem Gleis der Deutschen Bahn AG ein Kabelschacht geöffnet und die dort verlegten Glasfaserkabel der Signaltechnik durch Unbekannte durchtrennt. Ein politisch motivierter Hintergrund kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalinspektion Staatsschutz ermittelt unter der Federführung der Staatsanwaltschaft Köln. Der Erkennungsdienst sicherte Spuren. Die Ermittlungen dauern an. Der Regional- und Fernverkehr ist im gesamten Streckenabschnitt erheblich beeinträchtigt.
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