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  • 800 Festnahmen bei Europol-Aktion
    Am 08.06.2021 teilte Europol mit, dass bei einer internationalen Operation gegen das organisierte Verbrechen mehr als 800 Verdächtige in 16 Ländern festgenommen wurden. Bei über 700 Razzien in Europa, Neuseeland, Australien und den USA wurden mehr als acht Tonnen Kokain beschlagnahmt. Die Ermittler hatten sich Zugang zur verschlüsselten Kommunikationsplattform AN0M verschafft. In Deutschland wurden 70 Verdächtige festgenommen und mehr als 150 Objekte durchsucht, Schwerpunkt war Hessen. Die Operation rettete etwa 100 Menschen das Leben. Allein in Australien wurden 224 Menschen festgenommen, sechs Drogenlabore ausgehoben sowie knapp 29 Millionen Euro Bargeld und zahlreiche Waffen sichergestellt.
    Am 08.06.2021 teilte Europol mit, dass bei einer internationalen Operation gegen das organisierte Verbrechen mehr als 800 Verdächtige in 16 Ländern festgenommen wurden. Bei über 700 Razzien in Europa, Neuseeland, Australien und den USA wurden mehr als acht Tonnen Kokain beschlagnahmt. Die Ermittler hatten sich Zugang zur verschlüsselten Kommunikationsplattform AN0M verschafft. In Deutschland wurden 70 Verdächtige festgenommen und mehr als 150 Objekte durchsucht, Schwerpunkt war Hessen. Die Operation rettete etwa 100 Menschen das Leben. Allein in Australien wurden 224 Menschen festgenommen, sechs Drogenlabore ausgehoben sowie knapp 29 Millionen Euro Bargeld und zahlreiche Waffen sichergestellt.
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  • Touristin Opfer einer Gruppenvergewaltigung
    Am 01.01.2025 wurde eine deutsche Touristin in Auckland, Neuseeland, Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Die junge Frau feierte Silvester auf der Karangahape Road, als sie von drei Männern im Alter von 19, 19 und 21 Jahren angesprochen wurde. Die Männer sollen die Touristin von der Feier weggeführt, in einen Lieferwagen gelockt und in ein Industriegebiet gefahren haben. Dort wurde die Frau vergewaltigt und anschließend vor ihrem Hostel im Stadtzentrum abgesetzt. Die mutmaßlichen Täter wurden Anfang 2025 festgenommen und wegen sexueller Nötigung angeklagt. Trotz der schweren Vorwürfe wurden die Männer gegen Kaution freigelassen, unterliegen jedoch strengen Auflagen wie einer Ausgangssperre und einem Betretungsverbot der Innenstadt von Auckland. Den Angeklagten drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft. #Sexualdelikt
    Am 01.01.2025 wurde eine deutsche Touristin in Auckland, Neuseeland, Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Die junge Frau feierte Silvester auf der Karangahape Road, als sie von drei Männern im Alter von 19, 19 und 21 Jahren angesprochen wurde. Die Männer sollen die Touristin von der Feier weggeführt, in einen Lieferwagen gelockt und in ein Industriegebiet gefahren haben. Dort wurde die Frau vergewaltigt und anschließend vor ihrem Hostel im Stadtzentrum abgesetzt. Die mutmaßlichen Täter wurden Anfang 2025 festgenommen und wegen sexueller Nötigung angeklagt. Trotz der schweren Vorwürfe wurden die Männer gegen Kaution freigelassen, unterliegen jedoch strengen Auflagen wie einer Ausgangssperre und einem Betretungsverbot der Innenstadt von Auckland. Den Angeklagten drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft. #Sexualdelikt
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  • Erdrutsch verschüttet Campingplatz; Menschen vermisst
    Am Donnerstag, den 22.01.2026, ereignete sich auf einem Campingplatz am Mount Maunganui in Neuseeland ein verheerender Erdrutsch, bei dem mehrere Menschen vermisst werden. Auslöser des Unglücks war extremer Starkregen, der Teile des Campingareals zerstörte und Zelte unter sich begrub. Augenzeugen berichteten von Hilfeschreien aus einem Toilettenblock, die nach etwa 15 Minuten verstummten. Es ist unklar, wie viele Opfer unter den Schlammmassen begraben sein könnten, wobei das neuseeländische Online-Portal „Stuff“ von mindestens sechs Verschütteten, darunter mehrere Kinder, berichtete. Die Behörden haben diese Zahl bisher nicht bestätigt. Es ist ebenfalls unklar, ob sich unter den Vermissten auch Ausländer befinden. In der nahegelegenen Ortschaft Papamoa wurden nach einem weiteren Erdrutsch, der ein Wohnhaus getroffen hatte, zwei Vermisste tot geborgen. Die Sucharbeiten werden die ganze Nacht hindurch fortgesetzt, wobei eine Hundestaffel im Einsatz ist. Wegen der Gefahr weiterer Erdrutsche müssen die Retter extrem vorsichtig vorgehen. In mehreren Regionen wurde der Notstand ausgerufen, da innerhalb von zwölf Stunden so viel Regen fiel wie sonst in zweieinhalb Monaten.
    Am Donnerstag, den 22.01.2026, ereignete sich auf einem Campingplatz am Mount Maunganui in Neuseeland ein verheerender Erdrutsch, bei dem mehrere Menschen vermisst werden. Auslöser des Unglücks war extremer Starkregen, der Teile des Campingareals zerstörte und Zelte unter sich begrub. Augenzeugen berichteten von Hilfeschreien aus einem Toilettenblock, die nach etwa 15 Minuten verstummten. Es ist unklar, wie viele Opfer unter den Schlammmassen begraben sein könnten, wobei das neuseeländische Online-Portal „Stuff“ von mindestens sechs Verschütteten, darunter mehrere Kinder, berichtete. Die Behörden haben diese Zahl bisher nicht bestätigt. Es ist ebenfalls unklar, ob sich unter den Vermissten auch Ausländer befinden. In der nahegelegenen Ortschaft Papamoa wurden nach einem weiteren Erdrutsch, der ein Wohnhaus getroffen hatte, zwei Vermisste tot geborgen. Die Sucharbeiten werden die ganze Nacht hindurch fortgesetzt, wobei eine Hundestaffel im Einsatz ist. Wegen der Gefahr weiterer Erdrutsche müssen die Retter extrem vorsichtig vorgehen. In mehreren Regionen wurde der Notstand ausgerufen, da innerhalb von zwölf Stunden so viel Regen fiel wie sonst in zweieinhalb Monaten.
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  • Wanderer nach drei Wochen lebend gefunden
    Ein 66-jähriger Wanderer namens Graham Garnett hatte sich am 30.12.2025 in einem Nationalpark in Neuseeland verlaufen. Nach fast drei Wochen tauchte Graham Garnett wieder lebend auf, nachdem die Suche bereits eingestellt wurde. Sergeant Jonny Evans von der Polizei Neuseeland betonte, dass er unglaubliches Glück habe, noch am Leben zu sein.
    Ein 66-jähriger Wanderer namens Graham Garnett hatte sich am 30.12.2025 in einem Nationalpark in Neuseeland verlaufen. Nach fast drei Wochen tauchte Graham Garnett wieder lebend auf, nachdem die Suche bereits eingestellt wurde. Sergeant Jonny Evans von der Polizei Neuseeland betonte, dass er unglaubliches Glück habe, noch am Leben zu sein.
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  • Vater entführte Kinder jahrelang in die Wildnis
    Am 27.11.2025 wurde bekannt, dass eine öffentliche Untersuchung zu einer Kindesentführung in Neuseeland eingeleitet wurde. Tom Phillips verschwand im Dezember 2021 mit seinen drei Kindern (damals fünf, sieben und acht Jahre alt) aus Marokopa auf der Nordinsel. Er versteckte sie jahrelang in einem provisorischen Camp in der Wildnis, ohne Bildung und medizinische Versorgung. Im September 2025 wurden die Kinder gefunden, nachdem Phillips bei einem Raubüberfall von der Polizei erschossen worden war. Ein Polizeibeamter wurde bei dem Einsatz lebensgefährlich verletzt. Die Regierung prüft nun, ob die Behörden alle notwendigen Schritte unternommen haben, um die Kinder zu schützen. Die Untersuchung wird von Anwalt Simon Moore geleitet, der bis Juli 2026 einen Abschlussbericht vorlegen soll. #Entführung
    Am 27.11.2025 wurde bekannt, dass eine öffentliche Untersuchung zu einer Kindesentführung in Neuseeland eingeleitet wurde. Tom Phillips verschwand im Dezember 2021 mit seinen drei Kindern (damals fünf, sieben und acht Jahre alt) aus Marokopa auf der Nordinsel. Er versteckte sie jahrelang in einem provisorischen Camp in der Wildnis, ohne Bildung und medizinische Versorgung. Im September 2025 wurden die Kinder gefunden, nachdem Phillips bei einem Raubüberfall von der Polizei erschossen worden war. Ein Polizeibeamter wurde bei dem Einsatz lebensgefährlich verletzt. Die Regierung prüft nun, ob die Behörden alle notwendigen Schritte unternommen haben, um die Kinder zu schützen. Die Untersuchung wird von Anwalt Simon Moore geleitet, der bis Juli 2026 einen Abschlussbericht vorlegen soll. #Entführung
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  • Mutter wegen Mordes verurteilt
    Am 20.11.2025 wurde Hakyung Lee (45) in Neuseeland wegen der Ermordung ihrer zwei Kinder zu einer Haftstrafe von 17 Jahren verurteilt. Sie hatte ihre Kinder Yuna (8) und Minu (6) im Jahr 2018 ermordet und die Leichen in Koffern versteckt. Die Festnahme erfolgte 2022 in Südkorea, woraufhin sie an Neuseeland ausgeliefert wurde. #Mord
    Am 20.11.2025 wurde Hakyung Lee (45) in Neuseeland wegen der Ermordung ihrer zwei Kinder zu einer Haftstrafe von 17 Jahren verurteilt. Sie hatte ihre Kinder Yuna (8) und Minu (6) im Jahr 2018 ermordet und die Leichen in Koffern versteckt. Die Festnahme erfolgte 2022 in Südkorea, woraufhin sie an Neuseeland ausgeliefert wurde. #Mord
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  • Mutter für Mord verurteilt
    Im Jahr 2022 wurde Hakyung Lee in Südkorea festgenommen und an Neuseeland ausgeliefert, nachdem sie 2018 ihre zwei Kinder ermordet hatte. Sie wurde zu einer Mindesthaftdauer von 17 Jahren verurteilt. #Mord
    Im Jahr 2022 wurde Hakyung Lee in Südkorea festgenommen und an Neuseeland ausgeliefert, nachdem sie 2018 ihre zwei Kinder ermordet hatte. Sie wurde zu einer Mindesthaftdauer von 17 Jahren verurteilt. #Mord
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  • Lebenslang für die Mutter
    Im Jahr 2022 wurden in Neuseeland in Koffern die Leichen zweier Kinder gefunden. Die Mutter wurde im September 2025 vor dem High Court in Auckland für schuldig befunden, ihre beiden Kinder getötet zu haben, und muss nun lebenslang in Haft, mit einer Mindesthaftdauer von 17 Jahren.
    Im Jahr 2022 wurden in Neuseeland in Koffern die Leichen zweier Kinder gefunden. Die Mutter wurde im September 2025 vor dem High Court in Auckland für schuldig befunden, ihre beiden Kinder getötet zu haben, und muss nun lebenslang in Haft, mit einer Mindesthaftdauer von 17 Jahren.
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