Am Donnerstag, den 22.01.2026, ereignete sich auf einem Campingplatz am Mount Maunganui in Neuseeland ein verheerender Erdrutsch, bei dem mehrere Menschen vermisst werden. Auslöser des Unglücks war extremer Starkregen, der Teile des Campingareals zerstörte und Zelte unter sich begrub. Augenzeugen berichteten von Hilfeschreien aus einem Toilettenblock, die nach etwa 15 Minuten verstummten. Es ist unklar, wie viele Opfer unter den Schlammmassen begraben sein könnten, wobei das neuseeländische Online-Portal „Stuff“ von mindestens sechs Verschütteten, darunter mehrere Kinder, berichtete. Die Behörden haben diese Zahl bisher nicht bestätigt. Es ist ebenfalls unklar, ob sich unter den Vermissten auch Ausländer befinden. In der nahegelegenen Ortschaft Papamoa wurden nach einem weiteren Erdrutsch, der ein Wohnhaus getroffen hatte, zwei Vermisste tot geborgen. Die Sucharbeiten werden die ganze Nacht hindurch fortgesetzt, wobei eine Hundestaffel im Einsatz ist. Wegen der Gefahr weiterer Erdrutsche müssen die Retter extrem vorsichtig vorgehen. In mehreren Regionen wurde der Notstand ausgerufen, da innerhalb von zwölf Stunden so viel Regen fiel wie sonst in zweieinhalb Monaten.
Am Donnerstag, den 22.01.2026, ereignete sich auf einem Campingplatz am Mount Maunganui in Neuseeland ein verheerender Erdrutsch, bei dem mehrere Menschen vermisst werden. Auslöser des Unglücks war extremer Starkregen, der Teile des Campingareals zerstörte und Zelte unter sich begrub. Augenzeugen berichteten von Hilfeschreien aus einem Toilettenblock, die nach etwa 15 Minuten verstummten. Es ist unklar, wie viele Opfer unter den Schlammmassen begraben sein könnten, wobei das neuseeländische Online-Portal „Stuff“ von mindestens sechs Verschütteten, darunter mehrere Kinder, berichtete. Die Behörden haben diese Zahl bisher nicht bestätigt. Es ist ebenfalls unklar, ob sich unter den Vermissten auch Ausländer befinden. In der nahegelegenen Ortschaft Papamoa wurden nach einem weiteren Erdrutsch, der ein Wohnhaus getroffen hatte, zwei Vermisste tot geborgen. Die Sucharbeiten werden die ganze Nacht hindurch fortgesetzt, wobei eine Hundestaffel im Einsatz ist. Wegen der Gefahr weiterer Erdrutsche müssen die Retter extrem vorsichtig vorgehen. In mehreren Regionen wurde der Notstand ausgerufen, da innerhalb von zwölf Stunden so viel Regen fiel wie sonst in zweieinhalb Monaten.