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Am 13.07.2026 gegen 02:00 Uhr brachen sechs maskierte Täter in einen Spätkauf an der Herrfurthstraße in Neukölln ein. Sie fuhren mit drei Autos vor, zwei davon stellten sich quer auf die Kreuzung. Mit einem Hydraulikspreizer rammten sie die Eingangstür auf und hebelten einen etwa 300 Kilogramm schweren Geldautomaten aus der Wand. Der Automat wurde in eine fließheckartige Limousine verladen, die wie ein Taxi aussah. Die Täter wurden als korpulent beschrieben. Ein Zeuge, der die Polizei rufen wollte, erhielt von einem Täter den Mittelfinger gezeigt. Die Tat dauerte nur 100 Sekunden. Die Kriminalpolizei des LKA sicherte Spuren und nahm die Überwachungsvideos mit. Nach ersten Erkenntnissen war nur wenig Geld im Automaten.Am 13.07.2026 gegen 02:00 Uhr brachen sechs maskierte Täter in einen Spätkauf an der Herrfurthstraße in Neukölln ein. Sie fuhren mit drei Autos vor, zwei davon stellten sich quer auf die Kreuzung. Mit einem Hydraulikspreizer rammten sie die Eingangstür auf und hebelten einen etwa 300 Kilogramm schweren Geldautomaten aus der Wand. Der Automat wurde in eine fließheckartige Limousine verladen, die wie ein Taxi aussah. Die Täter wurden als korpulent beschrieben. Ein Zeuge, der die Polizei rufen wollte, erhielt von einem Täter den Mittelfinger gezeigt. Die Tat dauerte nur 100 Sekunden. Die Kriminalpolizei des LKA sicherte Spuren und nahm die Überwachungsvideos mit. Nach ersten Erkenntnissen war nur wenig Geld im Automaten.0 Geteilt
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In der vergangenen Nacht, gegen 2 Uhr, verschafften sich mehrere maskierte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Spätkauf in der Herrfurthstraße in Neukölln. Sie entwendeten einen Geldausgabeautomaten aus dem Verkaufsraum und luden ihn in ein bereitstehendes Auto. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Einbruchsdelikte des Landeskriminalamts übernommen.In der vergangenen Nacht, gegen 2 Uhr, verschafften sich mehrere maskierte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Spätkauf in der Herrfurthstraße in Neukölln. Sie entwendeten einen Geldausgabeautomaten aus dem Verkaufsraum und luden ihn in ein bereitstehendes Auto. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Einbruchsdelikte des Landeskriminalamts übernommen.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 14:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit im Körnerpark in Berlin-Neukölln zwei Männer, die sich beim Erblicken der Beamten auffällig nervös verhielten. Bei der Überprüfung fanden die Polizisten bei einem 39-Jährigen eine griffbereite scharfe Schusswaffe samt Munition im Hosenbund sowie ein Mikroreagenzglas mit mutmaßlichem Kokain. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Begleiter des Mannes wurde nach Feststellung seiner Personalien entlassen. Der 39-Jährige kam in Polizeigewahrsam. Im Zuge weiterer Ermittlungen stellte sich heraus, dass er sich unerlaubt in Deutschland aufhält. Der Tatverdächtige wurde einem Fachkommissariat des Landeskriminalamts für Schusswaffendelikte übergeben und einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.Am 11.07.2026 gegen 14:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit im Körnerpark in Berlin-Neukölln zwei Männer, die sich beim Erblicken der Beamten auffällig nervös verhielten. Bei der Überprüfung fanden die Polizisten bei einem 39-Jährigen eine griffbereite scharfe Schusswaffe samt Munition im Hosenbund sowie ein Mikroreagenzglas mit mutmaßlichem Kokain. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Begleiter des Mannes wurde nach Feststellung seiner Personalien entlassen. Der 39-Jährige kam in Polizeigewahrsam. Im Zuge weiterer Ermittlungen stellte sich heraus, dass er sich unerlaubt in Deutschland aufhält. Der Tatverdächtige wurde einem Fachkommissariat des Landeskriminalamts für Schusswaffendelikte übergeben und einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 14:50 Uhr bestreiften Einsatzkräfte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit den Körnerpark in Neukölln. In der Nähe des Parkausgangs zur Wittmannsdorfer Straße Ecke Schierker Straße fielen ihnen zwei Männer auf, die beim Anblick der Einsatzkräfte nervös wurden. Bei der Überprüfung fanden die Beamten im Hosenbund eines 39-Jährigen eine griffbereite scharfe Schusswaffe nebst Munition sowie ein Mikroreagenzglas mit mutmaßlichem Kokain. Der 39-Jährige wurde festgenommen und in ein Polizeigewahrsam gebracht. Der andere Mann, ein 41-Jähriger, wurde nach Identitätsfeststellung entlassen. Ermittlungen ergaben, dass sich der Festgenommene unerlaubt in Deutschland aufhält. Er wurde einem Fachkommissariat für Schusswaffendelikte überstellt und einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl erließ. #WaffenAm 10.07.2026 gegen 14:50 Uhr bestreiften Einsatzkräfte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit den Körnerpark in Neukölln. In der Nähe des Parkausgangs zur Wittmannsdorfer Straße Ecke Schierker Straße fielen ihnen zwei Männer auf, die beim Anblick der Einsatzkräfte nervös wurden. Bei der Überprüfung fanden die Beamten im Hosenbund eines 39-Jährigen eine griffbereite scharfe Schusswaffe nebst Munition sowie ein Mikroreagenzglas mit mutmaßlichem Kokain. Der 39-Jährige wurde festgenommen und in ein Polizeigewahrsam gebracht. Der andere Mann, ein 41-Jähriger, wurde nach Identitätsfeststellung entlassen. Ermittlungen ergaben, dass sich der Festgenommene unerlaubt in Deutschland aufhält. Er wurde einem Fachkommissariat für Schusswaffendelikte überstellt und einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl erließ. #Waffen0 Geteilt
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Am 07.07.2026 erschien ein 35-Jähriger zu seiner Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Tiergarten wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz aus Oktober 2025. Nach der Verhandlung wurde er noch im Gerichtssaal festgenommen, da die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin zuvor einen Haftbefehl wegen eines weiteren Verstoßes gegen das Waffengesetz erwirkt hatte. Der Beschuldigte soll am 29.05.2026 in Neukölln von Einsatzkräften der Polizei Berlin in einem Fahrzeug mit einer Schusswaffe und zwei vollen Magazinen angetroffen worden sein. Er wurde damals zwecks Erlasses eines Haftbefehls beim Bereitschaftsgericht vorgeführt, jedoch vom Ermittlungsrichter entlassen. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft war erfolgreich. Zeitgleich wurde die Aufenthaltsanschrift des Beschuldigten durch Kräfte der BAO Ferrum durchsucht, wobei zwei weitere Schusswaffen und Munition sichergestellt wurden.Am 07.07.2026 erschien ein 35-Jähriger zu seiner Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Tiergarten wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz aus Oktober 2025. Nach der Verhandlung wurde er noch im Gerichtssaal festgenommen, da die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin zuvor einen Haftbefehl wegen eines weiteren Verstoßes gegen das Waffengesetz erwirkt hatte. Der Beschuldigte soll am 29.05.2026 in Neukölln von Einsatzkräften der Polizei Berlin in einem Fahrzeug mit einer Schusswaffe und zwei vollen Magazinen angetroffen worden sein. Er wurde damals zwecks Erlasses eines Haftbefehls beim Bereitschaftsgericht vorgeführt, jedoch vom Ermittlungsrichter entlassen. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft war erfolgreich. Zeitgleich wurde die Aufenthaltsanschrift des Beschuldigten durch Kräfte der BAO Ferrum durchsucht, wobei zwei weitere Schusswaffen und Munition sichergestellt wurden.0 Geteilt
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In der vergangenen Nacht gegen 0:45 Uhr beschmierte ein 30-jähriger Mann die Außenmauer einer Moschee am Columbiadamm in Neukölln mit mehreren großflächigen Schriftzügen in schwarzer Sprühfarbe. Die Schmierereien erstreckten sich auf einer Gesamtlänge von rund 150 Metern. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen am Ort des Geschehens fest und beschlagnahmten eine vor dem Eingang aufgefundene Sprühdose als mutmaßliches Tatmittel. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 1,1 Promille. Der Mann wurde zur Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen und einer Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen. #SachbeschädigungIn der vergangenen Nacht gegen 0:45 Uhr beschmierte ein 30-jähriger Mann die Außenmauer einer Moschee am Columbiadamm in Neukölln mit mehreren großflächigen Schriftzügen in schwarzer Sprühfarbe. Die Schmierereien erstreckten sich auf einer Gesamtlänge von rund 150 Metern. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen am Ort des Geschehens fest und beschlagnahmten eine vor dem Eingang aufgefundene Sprühdose als mutmaßliches Tatmittel. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 1,1 Promille. Der Mann wurde zur Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen und einer Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 07.07.2026 erschien ein 35-jähriger Mann zu seiner Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Tiergarten wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz aus Oktober 2025. Nach der Verhandlung wurde er noch im Gerichtssaal festgenommen, da die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin zuvor einen Haftbefehl wegen eines weiteren Verstoßes gegen das Waffengesetz erwirkt hatte. Der Beschuldigte soll am 29. Mai 2026 in Neukölln mit einer Schusswaffe und zwei vollen Magazinen in einem Fahrzeug von Polizeikräften angetroffen worden sein. Bereits damals wurde er zwecks Haftbefehlserlasses vorgeführt, jedoch vom Ermittlungsrichter entlassen. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft war erfolgreich. Zeitgleich wurde die Aufenthaltsanschrift des Beschuldigten durchsucht, wobei zwei weitere Schusswaffen und Munition sichergestellt wurden.Am 07.07.2026 erschien ein 35-jähriger Mann zu seiner Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Tiergarten wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz aus Oktober 2025. Nach der Verhandlung wurde er noch im Gerichtssaal festgenommen, da die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin zuvor einen Haftbefehl wegen eines weiteren Verstoßes gegen das Waffengesetz erwirkt hatte. Der Beschuldigte soll am 29. Mai 2026 in Neukölln mit einer Schusswaffe und zwei vollen Magazinen in einem Fahrzeug von Polizeikräften angetroffen worden sein. Bereits damals wurde er zwecks Haftbefehlserlasses vorgeführt, jedoch vom Ermittlungsrichter entlassen. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft war erfolgreich. Zeitgleich wurde die Aufenthaltsanschrift des Beschuldigten durchsucht, wobei zwei weitere Schusswaffen und Munition sichergestellt wurden.0 Geteilt
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Am 19.08.2011 gegen 05:00 Uhr wurde ein 29-jähriger Zeitungsbote aus Neukölln in der Winsstraße in Berlin-Prenzlauer Berg festgenommen. Zivilfahnder hatten ihn observiert, als er Zeitungen austrug, und schlugen zu, als es in einem Haus brannte. Der Mann gestand elf Brandstiftungen an Kinderwagen in Treppenhäusern und Fluren von Altbauten in Prenzlauer Berg aus den vergangenen fünf Wochen. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen.Am 19.08.2011 gegen 05:00 Uhr wurde ein 29-jähriger Zeitungsbote aus Neukölln in der Winsstraße in Berlin-Prenzlauer Berg festgenommen. Zivilfahnder hatten ihn observiert, als er Zeitungen austrug, und schlugen zu, als es in einem Haus brannte. Der Mann gestand elf Brandstiftungen an Kinderwagen in Treppenhäusern und Fluren von Altbauten in Prenzlauer Berg aus den vergangenen fünf Wochen. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen.0 Geteilt
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In der Nacht zu Donnerstag, dem 21.04.2022, wurden in der High-Deck-Siedlung in Berlin-Neukölln mehrere Müllcontainer auf die Straße gezogen und einer angezündet. Alarmierte Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr löschten die Container. Anschließend sammelte sich eine Gruppe von rund 20 überwiegend jungen Männern auf einer Fußgängerbrücke und bewarf die Beamten mit Pflastersteinen. Die Steine trafen zwei geparkte Autos, Personen wurden nicht verletzt. Auch ein E-Scooter wurde auf die Fahrbahn geworfen. Die Täter konnten entkommen.In der Nacht zu Donnerstag, dem 21.04.2022, wurden in der High-Deck-Siedlung in Berlin-Neukölln mehrere Müllcontainer auf die Straße gezogen und einer angezündet. Alarmierte Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr löschten die Container. Anschließend sammelte sich eine Gruppe von rund 20 überwiegend jungen Männern auf einer Fußgängerbrücke und bewarf die Beamten mit Pflastersteinen. Die Steine trafen zwei geparkte Autos, Personen wurden nicht verletzt. Auch ein E-Scooter wurde auf die Fahrbahn geworfen. Die Täter konnten entkommen.0 Geteilt
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Am 30.04.2022 gegen Abend wurde auf der Kirmes „Neuköllner Maientage“ im Park Hasenheide in Berlin-Neukölln ein Mann bei einem Streit erstochen. Bei dem Getöteten handelt es sich um Mohamed R. Nach Informationen von WELT gibt es zwei Tatverdächtige, nach denen die Polizei fahndet. Es wird vermutet, dass sie das Land bereits verlassen haben könnten. #MordAm 30.04.2022 gegen Abend wurde auf der Kirmes „Neuköllner Maientage“ im Park Hasenheide in Berlin-Neukölln ein Mann bei einem Streit erstochen. Bei dem Getöteten handelt es sich um Mohamed R. Nach Informationen von WELT gibt es zwei Tatverdächtige, nach denen die Polizei fahndet. Es wird vermutet, dass sie das Land bereits verlassen haben könnten. #Mord0 Geteilt
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Am 31.12.2022 gegen Mitternacht brannte in der Silvesternacht an der Sonnenallee im Neuköllner Norden ein Reisebus vollständig aus. Randalierer hatten zunächst die Scheiben des Busses eingeworfen und dann das Fahrzeug mit Feuerwerkskörpern in Brand gesetzt. Menschen mussten aus ihren Wohnungen evakuiert werden. Polizisten und Feuerwehrleute wurden beim Versuch zu helfen von Jugendlichen attackiert. Die Fassade des Wohnriegels über dem Bus wurde stark verrußt, ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnungen konnte die Feuerwehr gerade noch verhindern. Fast einen Monat später sucht die Polizei noch immer nach Zeugen. Beamte des Landeskriminalamtes waren am 26.01.2023 den ganzen Tag in den Häuserschluchten unterwegs und klopften auf der Suche nach den Tätern an Türen. Sie fragen, ob jemand etwas beobachtet oder Handyvideos aufgenommen hat. #BrandstiftungAm 31.12.2022 gegen Mitternacht brannte in der Silvesternacht an der Sonnenallee im Neuköllner Norden ein Reisebus vollständig aus. Randalierer hatten zunächst die Scheiben des Busses eingeworfen und dann das Fahrzeug mit Feuerwerkskörpern in Brand gesetzt. Menschen mussten aus ihren Wohnungen evakuiert werden. Polizisten und Feuerwehrleute wurden beim Versuch zu helfen von Jugendlichen attackiert. Die Fassade des Wohnriegels über dem Bus wurde stark verrußt, ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnungen konnte die Feuerwehr gerade noch verhindern. Fast einen Monat später sucht die Polizei noch immer nach Zeugen. Beamte des Landeskriminalamtes waren am 26.01.2023 den ganzen Tag in den Häuserschluchten unterwegs und klopften auf der Suche nach den Tätern an Türen. Sie fragen, ob jemand etwas beobachtet oder Handyvideos aufgenommen hat. #Brandstiftung0 Geteilt
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Am 07.10.2023 gegen 16:00 Uhr postierten sich drei Männer auf der Sonnenallee in Berlin-Neukölln und feierten den Angriff der Hamas auf Israel. Sie verteilten Süßigkeiten und skandierten Parolen, die die Gewalt gegen Zivilisten verherrlichten. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung und sucht nach den unbekannten Tätern.Am 07.10.2023 gegen 16:00 Uhr postierten sich drei Männer auf der Sonnenallee in Berlin-Neukölln und feierten den Angriff der Hamas auf Israel. Sie verteilten Süßigkeiten und skandierten Parolen, die die Gewalt gegen Zivilisten verherrlichten. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung und sucht nach den unbekannten Tätern.0 Geteilt
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Am 09.09.2018 gegen 20:00 Uhr wurde der 36-jährige Intensivtäter Nidal R. in Berlin-Neukölln vor den Augen seiner Familie erschossen. Mehrere Täter feuerten acht Schüsse auf ihn ab, er verstarb kurz darauf im Krankenhaus. Das Fluchtauto der Täter wurde kurz nach der Tat ausgebrannt aufgefunden. Die Polizei hat bisher keinen der Beteiligten gefasst. Bekannte des Opfers veröffentlichten auf Facebook Fotos von fünf Männern, die sie für die Tat verantwortlich machen. Die Mordkommission ermittelt und äußert sich zu den laufenden Ermittlungen nicht weiter. #MordAm 09.09.2018 gegen 20:00 Uhr wurde der 36-jährige Intensivtäter Nidal R. in Berlin-Neukölln vor den Augen seiner Familie erschossen. Mehrere Täter feuerten acht Schüsse auf ihn ab, er verstarb kurz darauf im Krankenhaus. Das Fluchtauto der Täter wurde kurz nach der Tat ausgebrannt aufgefunden. Die Polizei hat bisher keinen der Beteiligten gefasst. Bekannte des Opfers veröffentlichten auf Facebook Fotos von fünf Männern, die sie für die Tat verantwortlich machen. Die Mordkommission ermittelt und äußert sich zu den laufenden Ermittlungen nicht weiter. #Mord0 Geteilt
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Am 09.09.2018 gegen Nachmittag wurde der 36-jährige Nidal R. im Berliner Stadtteil Neukölln auf der Rückseite eines Gebäudes am Tempelhofer Feld niedergeschossen. Acht Schüsse wurden auf ihn abgefeuert, mehrere Männer waren an der Tat beteiligt. Nidal R. starb später im Krankenhaus. Die Polizei konnte bislang keinen Verdächtigen fassen. #MordAm 09.09.2018 gegen Nachmittag wurde der 36-jährige Nidal R. im Berliner Stadtteil Neukölln auf der Rückseite eines Gebäudes am Tempelhofer Feld niedergeschossen. Acht Schüsse wurden auf ihn abgefeuert, mehrere Männer waren an der Tat beteiligt. Nidal R. starb später im Krankenhaus. Die Polizei konnte bislang keinen Verdächtigen fassen. #Mord0 Geteilt
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Am 08.09.2018 gegen Abend wurde eine Jüdin in einem Spätkauf in Berlin-Neukölln von einem Verkäufer antisemitisch beleidigt und mit Kronkorken und Müll beworfen. Die Frau flüchtete. Der Vorfall ist Teil des Rias-Jahresberichts 2018, der einen Anstieg antisemitischer Vorfälle in Berlin dokumentiert. #KörperverletzungAm 08.09.2018 gegen Abend wurde eine Jüdin in einem Spätkauf in Berlin-Neukölln von einem Verkäufer antisemitisch beleidigt und mit Kronkorken und Müll beworfen. Die Frau flüchtete. Der Vorfall ist Teil des Rias-Jahresberichts 2018, der einen Anstieg antisemitischer Vorfälle in Berlin dokumentiert. #Körperverletzung0 Geteilt
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Der mutmaßliche Drahtzieher der Entführung des 20-jährigen Russen Vadim F. wurde von der 4. Großen Strafkammer des Berliner Landgerichts wegen erpresserischen Menschenraubs zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Siarhei S. hatte die Tat während der Ermittlungen und im Prozess geleugnet, das Gericht sah jedoch eine erdrückende Beweislage. Der Gymnasiast Vadim F. war in der Nacht zum 18. August 2006 in der Tiefgarage seiner Neuköllner Wohnung mit vorgehaltener Waffe überwältigt, in einen Wagen gezwungen, 13 Tage lang festgehalten und erst nach Zahlung eines Lösegeldes freigelassen worden. Die Geiselnehmer hatten eine Million Euro gefordert, die Mutter konnte jedoch nur 670.000 Euro auftreiben. Siarhei S. war mit internationalem Haftbefehl gesucht, im spanischen Gironda aufgespürt und im Juni 2007 nach Deutschland ausgeliefert worden. DNA-Spuren im Auto und an der Kleidung des Opfers sowie die Wiedererkennung durch das Opfer überführten ihn. Das Gericht wertete die ordentliche Verpflegung des Opfers als strafmildernd, die psychischen und wirtschaftlichen Folgen für die Familie als strafverschärfend. In einem gesonderten Prozess wurde ein 41-jähriger Russe wegen Beihilfe zu drei Jahren und drei Monaten verurteilt, ein 25-Jähriger zu einem Jahr Gefängnis. Ein weiterer Prozess gegen einen 40-jährigen Komplizen läuft seit März 2008.Der mutmaßliche Drahtzieher der Entführung des 20-jährigen Russen Vadim F. wurde von der 4. Großen Strafkammer des Berliner Landgerichts wegen erpresserischen Menschenraubs zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Siarhei S. hatte die Tat während der Ermittlungen und im Prozess geleugnet, das Gericht sah jedoch eine erdrückende Beweislage. Der Gymnasiast Vadim F. war in der Nacht zum 18. August 2006 in der Tiefgarage seiner Neuköllner Wohnung mit vorgehaltener Waffe überwältigt, in einen Wagen gezwungen, 13 Tage lang festgehalten und erst nach Zahlung eines Lösegeldes freigelassen worden. Die Geiselnehmer hatten eine Million Euro gefordert, die Mutter konnte jedoch nur 670.000 Euro auftreiben. Siarhei S. war mit internationalem Haftbefehl gesucht, im spanischen Gironda aufgespürt und im Juni 2007 nach Deutschland ausgeliefert worden. DNA-Spuren im Auto und an der Kleidung des Opfers sowie die Wiedererkennung durch das Opfer überführten ihn. Das Gericht wertete die ordentliche Verpflegung des Opfers als strafmildernd, die psychischen und wirtschaftlichen Folgen für die Familie als strafverschärfend. In einem gesonderten Prozess wurde ein 41-jähriger Russe wegen Beihilfe zu drei Jahren und drei Monaten verurteilt, ein 25-Jähriger zu einem Jahr Gefängnis. Ein weiterer Prozess gegen einen 40-jährigen Komplizen läuft seit März 2008.0 Geteilt
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Am 19.06.2007 wurde ein 36-jähriger Weißrusse aus Spanien nach Berlin ausgeliefert. Er steht im dringenden Verdacht, einer der Haupttäter der Entführung des damals 20-jährigen Studenten Vadim F. am 18.08.2006 in Berlin-Neukölln gewesen zu sein. Die Täter hatten von der Mutter des Entführten ein Lösegeld erpresst. Der Verdächtige war am 17.04.2007 in Spanien festgenommen worden. Ein weiterer mutmaßlicher Haupttäter wurde am 20.01.2007 in Moskau gestellt; über seine Auslieferung ist noch nicht entschieden. Vadim F. war nach einem Kinobesuch aus der Tiefgarage seiner Wohnung verschleppt und zwei Wochen in einer Wohnung in der Neuköllner Sonnenallee gefangen gehalten worden. Nach Zahlung von 670.000 Euro Lösegeld kam er unverletzt frei.Am 19.06.2007 wurde ein 36-jähriger Weißrusse aus Spanien nach Berlin ausgeliefert. Er steht im dringenden Verdacht, einer der Haupttäter der Entführung des damals 20-jährigen Studenten Vadim F. am 18.08.2006 in Berlin-Neukölln gewesen zu sein. Die Täter hatten von der Mutter des Entführten ein Lösegeld erpresst. Der Verdächtige war am 17.04.2007 in Spanien festgenommen worden. Ein weiterer mutmaßlicher Haupttäter wurde am 20.01.2007 in Moskau gestellt; über seine Auslieferung ist noch nicht entschieden. Vadim F. war nach einem Kinobesuch aus der Tiefgarage seiner Wohnung verschleppt und zwei Wochen in einer Wohnung in der Neuköllner Sonnenallee gefangen gehalten worden. Nach Zahlung von 670.000 Euro Lösegeld kam er unverletzt frei.0 Geteilt
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Am 02.09.2016 gegen unbekannter Uhrzeit schoss ein Polizist im Berliner Stadtteil Neukölln auf einen nicht angeleinten aggressiven Hund und traf versehentlich dessen 37-jährigen Besitzer. Der Mann hatte zuvor einen Polizeibeamten außer Dienst an einer Tankstelle bedroht, es soll um Zigaretten gegangen sein. Nachdem der Beamte seine Kollegen alarmierte, flüchtete der Verdächtige mit seinem Hund in ein Gebüsch. Als die anderen Beamten eintrafen, lief der Hund bedrohlich auf sie zu. Ein Polizist schoss auf das Tier, traf jedoch den Verdächtigen, der sich hinter dem Hund im Gebüsch befand. Der Verletzte musste notoperiert werden. Ein später eingetroffenes Spezialeinsatzkommando (SEK) machte den Hund mit einem Taser angriffsunfähig. Gegen den Schützen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.Am 02.09.2016 gegen unbekannter Uhrzeit schoss ein Polizist im Berliner Stadtteil Neukölln auf einen nicht angeleinten aggressiven Hund und traf versehentlich dessen 37-jährigen Besitzer. Der Mann hatte zuvor einen Polizeibeamten außer Dienst an einer Tankstelle bedroht, es soll um Zigaretten gegangen sein. Nachdem der Beamte seine Kollegen alarmierte, flüchtete der Verdächtige mit seinem Hund in ein Gebüsch. Als die anderen Beamten eintrafen, lief der Hund bedrohlich auf sie zu. Ein Polizist schoss auf das Tier, traf jedoch den Verdächtigen, der sich hinter dem Hund im Gebüsch befand. Der Verletzte musste notoperiert werden. Ein später eingetroffenes Spezialeinsatzkommando (SEK) machte den Hund mit einem Taser angriffsunfähig. Gegen den Schützen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.0 Geteilt
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Am 02.11.2023 gegen 19:00 Uhr rissen mehrere unbekannte Täter in einem Café an der Emser Straße in Berlin-Neukölln Vermissten-Plakate von den Hamas-Geiseln von der Wand. Die Polizei war im Einsatz. Die Täter sind flüchtig. #GeiselnahmeAm 02.11.2023 gegen 19:00 Uhr rissen mehrere unbekannte Täter in einem Café an der Emser Straße in Berlin-Neukölln Vermissten-Plakate von den Hamas-Geiseln von der Wand. Die Polizei war im Einsatz. Die Täter sind flüchtig. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am Freitagabend, 03.11.2023, drangen drei Männer in ein Café in Berlin-Neukölln ein, schubsten den Gastwirt beiseite und rissen ein Plakat von der Wand. Das Plakat zeigte eine 90-jährige Frau, die am 7. Oktober von der Hamas getötet wurde. Vor dem Lokal warteten weitere Personen, die die Aktion mit antiisraelischen Rufen feierten. Die Angreifer konnten fliehen. Die Polizei ermittelt.Am Freitagabend, 03.11.2023, drangen drei Männer in ein Café in Berlin-Neukölln ein, schubsten den Gastwirt beiseite und rissen ein Plakat von der Wand. Das Plakat zeigte eine 90-jährige Frau, die am 7. Oktober von der Hamas getötet wurde. Vor dem Lokal warteten weitere Personen, die die Aktion mit antiisraelischen Rufen feierten. Die Angreifer konnten fliehen. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 05.01.2021 gegen 18:00 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Hermannstraße in Berlin-Neukölln ein unsicher fahrender Autofahrer auf. Als die Beamten ihn per Haltesignal zum Anhalten aufforderten, beschleunigte der Fahrer seinen Mietwagen und flüchtete. An der Kreuzung Lichtenrader Straße/Selchower Straße versuchte eine Zivilstreife mit eingeschaltetem Blaulicht, den Flüchtenden zu stoppen. Das Fluchtauto krachte in den Polizeiwagen, ein nachfolgender Einsatzwagen fuhr auf das Fluchtauto auf. Der 20-jährige Fahrer und sein Beifahrer stiegen aus und versuchten zu Fuß zu fliehen. Der Fahrer wurde festgenommen, der Beifahrer entkam unerkannt. Bei dem 20-Jährigen wurden ein Messer und eine kleine Menge Betäubungsmittel gefunden, im Fahrzeug zudem eine Machete. Er besaß keinen gültigen Führerschein. Fünf Polizisten und der 20-Jährige wurden leicht verletzt und ambulant in einer Klinik behandelt. Da der Verdacht auf Fahren unter Drogeneinfluss besteht, wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizei ermittelt wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz. Zudem wird wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt ermittelt, da eine Einsatzkraft einen anderen Polizisten wegen unrechtmäßiger Gewaltanwendung bei der Festnahme angezeigt hat.Am 05.01.2021 gegen 18:00 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Hermannstraße in Berlin-Neukölln ein unsicher fahrender Autofahrer auf. Als die Beamten ihn per Haltesignal zum Anhalten aufforderten, beschleunigte der Fahrer seinen Mietwagen und flüchtete. An der Kreuzung Lichtenrader Straße/Selchower Straße versuchte eine Zivilstreife mit eingeschaltetem Blaulicht, den Flüchtenden zu stoppen. Das Fluchtauto krachte in den Polizeiwagen, ein nachfolgender Einsatzwagen fuhr auf das Fluchtauto auf. Der 20-jährige Fahrer und sein Beifahrer stiegen aus und versuchten zu Fuß zu fliehen. Der Fahrer wurde festgenommen, der Beifahrer entkam unerkannt. Bei dem 20-Jährigen wurden ein Messer und eine kleine Menge Betäubungsmittel gefunden, im Fahrzeug zudem eine Machete. Er besaß keinen gültigen Führerschein. Fünf Polizisten und der 20-Jährige wurden leicht verletzt und ambulant in einer Klinik behandelt. Da der Verdacht auf Fahren unter Drogeneinfluss besteht, wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizei ermittelt wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz. Zudem wird wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt ermittelt, da eine Einsatzkraft einen anderen Polizisten wegen unrechtmäßiger Gewaltanwendung bei der Festnahme angezeigt hat.0 Geteilt
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Am 04.02.2018 gegen 00:00 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann am U-Bahnhof Hermannplatz in Neukölln von mehreren Männern angegriffen, weil er sang, tanzte und extravagant auftrat. Die Täter schubsten ihn und einer schlug mehrfach auf ihn ein. Grund war die Homosexualität des Opfers. Der 28-Jährige konnte flüchten, wurde aber verfolgt. Zivilpolizisten bemerkten den Vorfall und nahmen den mutmaßlichen Schläger, einen 21-Jährigen, fest. Er kam auf die Gefangenensammelstelle. Das Opfer erlitt Gesichtsverletzungen und wurde vor Ort behandelt. #KörperverletzungAm 04.02.2018 gegen 00:00 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann am U-Bahnhof Hermannplatz in Neukölln von mehreren Männern angegriffen, weil er sang, tanzte und extravagant auftrat. Die Täter schubsten ihn und einer schlug mehrfach auf ihn ein. Grund war die Homosexualität des Opfers. Der 28-Jährige konnte flüchten, wurde aber verfolgt. Zivilpolizisten bemerkten den Vorfall und nahmen den mutmaßlichen Schläger, einen 21-Jährigen, fest. Er kam auf die Gefangenensammelstelle. Das Opfer erlitt Gesichtsverletzungen und wurde vor Ort behandelt. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 20.03.2019 gegen Nachmittag gerieten auf dem Karl-Marx-Platz in Berlin-Neukölln etwa 50 Männer in eine Auseinandersetzung. Sie prügelten mit Fäusten, Holzlatten und einem Verkehrsschild aufeinander ein. Bei Eintreffen der Polizei mit einem größeren Aufgebot war die Situation bereits beruhigt. Ein 36-jähriger Mann wurde mit Verletzungen im Gesicht angetroffen und musste medizinisch behandelt werden. Die Polizei ermittelt. #KörperverletzungAm 20.03.2019 gegen Nachmittag gerieten auf dem Karl-Marx-Platz in Berlin-Neukölln etwa 50 Männer in eine Auseinandersetzung. Sie prügelten mit Fäusten, Holzlatten und einem Verkehrsschild aufeinander ein. Bei Eintreffen der Polizei mit einem größeren Aufgebot war die Situation bereits beruhigt. Ein 36-jähriger Mann wurde mit Verletzungen im Gesicht angetroffen und musste medizinisch behandelt werden. Die Polizei ermittelt. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 25.02.2014 gegen 21:15 Uhr nahmen maskierte Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) zwei Männer im Alter von 23 und 34 Jahren an einer Tankstelle Ecke Oranienstraße/Lobeckstraße in Berlin-Kreuzberg fest. Sie stehen im Verdacht, an der Ermordung des 35-jährigen Selim Özel beteiligt gewesen zu sein. Özel war in der Nacht des 09.02.2014 in seinem Auto auf einem Supermarktparkplatz in Neukölln mit fünf Schüssen getötet worden. Die Tat war nach ersten Ermittlungen detailliert geplant, es bestehen mögliche Verbindungen ins Drogenmilieu. Die Verdächtigen trugen legere Sportkleidung; einer hatte einen kleinen roten Fleck auf dem weißen Polohemd, möglicherweise von Gegenwehr bei der Festnahme. Gegen die Männer lag ein Haftbefehl vor. Sie wurden mit über dem Kopf hängenden Tüchern abgeführt. Der Fall wurde von der Kriminalpolizei an die Staatsanwaltschaft übergeben. #MordAm 25.02.2014 gegen 21:15 Uhr nahmen maskierte Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) zwei Männer im Alter von 23 und 34 Jahren an einer Tankstelle Ecke Oranienstraße/Lobeckstraße in Berlin-Kreuzberg fest. Sie stehen im Verdacht, an der Ermordung des 35-jährigen Selim Özel beteiligt gewesen zu sein. Özel war in der Nacht des 09.02.2014 in seinem Auto auf einem Supermarktparkplatz in Neukölln mit fünf Schüssen getötet worden. Die Tat war nach ersten Ermittlungen detailliert geplant, es bestehen mögliche Verbindungen ins Drogenmilieu. Die Verdächtigen trugen legere Sportkleidung; einer hatte einen kleinen roten Fleck auf dem weißen Polohemd, möglicherweise von Gegenwehr bei der Festnahme. Gegen die Männer lag ein Haftbefehl vor. Sie wurden mit über dem Kopf hängenden Tüchern abgeführt. Der Fall wurde von der Kriminalpolizei an die Staatsanwaltschaft übergeben. #Mord0 Geteilt
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Am 16.01.2012 gegen Mittag flüchtete ein unbekannter Autofahrer in Berlin-Neukölln vor einer Verkehrskontrolle auf der Urbanstraße. Zwei Polizeiwagen nahmen die Verfolgung auf. Als der Raser auf der Grenzallee plötzlich wenden wollte und abbremste, fuhr das hintere Einsatzauto auf das vordere auf. Der Unbekannte nutzte die Gelegenheit und flüchtete mit seinem Wagen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht nach dem flüchtigen Fahrer.Am 16.01.2012 gegen Mittag flüchtete ein unbekannter Autofahrer in Berlin-Neukölln vor einer Verkehrskontrolle auf der Urbanstraße. Zwei Polizeiwagen nahmen die Verfolgung auf. Als der Raser auf der Grenzallee plötzlich wenden wollte und abbremste, fuhr das hintere Einsatzauto auf das vordere auf. Der Unbekannte nutzte die Gelegenheit und flüchtete mit seinem Wagen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht nach dem flüchtigen Fahrer.0 Geteilt
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Am 08.02.2019 versuchte eine Frau in Berlin-Neukölln, einer Zwölfjährigen das Kopftuch vom Kopf zu reißen, zog sie an den Haaren und versuchte, sie mit einer mutmaßlich mit Blut gefüllten Spritze zu stechen. Das Mädchen wurde leicht verletzt. Der Staatsschutz ermittelt. #KörperverletzungAm 08.02.2019 versuchte eine Frau in Berlin-Neukölln, einer Zwölfjährigen das Kopftuch vom Kopf zu reißen, zog sie an den Haaren und versuchte, sie mit einer mutmaßlich mit Blut gefüllten Spritze zu stechen. Das Mädchen wurde leicht verletzt. Der Staatsschutz ermittelt. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 10.02.2012 gegen 18:00 Uhr entdeckten Mitarbeiter einer Entrümpelungsfirma in einer Messie-Wohnung in einem Hinterhaus an der Emser Straße im Bezirk Neukölln menschliche Knochen unter Müllbergen. Die Wohnung befand sich in einem unbeschreiblichen Zustand, vollgestellt mit Kisten und Mülltüten. Bei dem Toten handelt es sich vermutlich um den 55-jährigen Mieter Wolfgang L., der seit etwa zehn Jahren in der 45 Quadratmeter-Wohnung lebte und in der Nachbarschaft seit längerem nicht mehr gesehen wurde. Die Polizei nahm die 52-jährige ehemalige Lebensgefährtin des Toten fest, die mehrere Monate mit der Leiche in der Wohnung gelebt haben soll. Sie bestritt, den Mann getötet zu haben. Die Todesursache ist unklar, eine Mordkommission ermittelt. Die Staatsanwaltschaft entschied, die Frau nicht dem Ermittlungsrichter vorzuführen. Ärzte prüfen eine Unterbringung der Verdächtigen in einer psychiatrischen Einrichtung.Am 10.02.2012 gegen 18:00 Uhr entdeckten Mitarbeiter einer Entrümpelungsfirma in einer Messie-Wohnung in einem Hinterhaus an der Emser Straße im Bezirk Neukölln menschliche Knochen unter Müllbergen. Die Wohnung befand sich in einem unbeschreiblichen Zustand, vollgestellt mit Kisten und Mülltüten. Bei dem Toten handelt es sich vermutlich um den 55-jährigen Mieter Wolfgang L., der seit etwa zehn Jahren in der 45 Quadratmeter-Wohnung lebte und in der Nachbarschaft seit längerem nicht mehr gesehen wurde. Die Polizei nahm die 52-jährige ehemalige Lebensgefährtin des Toten fest, die mehrere Monate mit der Leiche in der Wohnung gelebt haben soll. Sie bestritt, den Mann getötet zu haben. Die Todesursache ist unklar, eine Mordkommission ermittelt. Die Staatsanwaltschaft entschied, die Frau nicht dem Ermittlungsrichter vorzuführen. Ärzte prüfen eine Unterbringung der Verdächtigen in einer psychiatrischen Einrichtung.0 Geteilt
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Am 29.06.2017 gegen 08:31 Uhr begann die Berliner Polizei mit der Räumung des linksalternativen Ladens 'Friedel54' in der Friedelstraße 54 in Berlin-Neukölln. Mehrere Dutzend Demonstranten hatten sich zu einer Sitzblockade versammelt. Die Beamten lösten die Blockade auf, trugen einzelne Demonstranten weg und schleiften sie über das Kopfsteinpflaster. Eine Frau erlitt einen Schwächeanfall, es gab blutige Nasen. Im Inneren des Gebäudes hatten sich Dutzende radikale Linke verschanzt, einige sollen sich einbetoniert haben. Die Polizei setzte eine Anti-Beton-Einheit aus Nordrhein-Westfalen ein und verwendete Bolzenschneider, Motorsägen und Brecheisen. Nach Polizeiangaben wurde ein Türknauf unter Strom gesetzt, was von Aktivisten bestritten wird. Die Räumung endete kurz nach 13:00 Uhr. Die Polizei ermittelt wegen des möglichen Anschlags auf Polizisten.Am 29.06.2017 gegen 08:31 Uhr begann die Berliner Polizei mit der Räumung des linksalternativen Ladens 'Friedel54' in der Friedelstraße 54 in Berlin-Neukölln. Mehrere Dutzend Demonstranten hatten sich zu einer Sitzblockade versammelt. Die Beamten lösten die Blockade auf, trugen einzelne Demonstranten weg und schleiften sie über das Kopfsteinpflaster. Eine Frau erlitt einen Schwächeanfall, es gab blutige Nasen. Im Inneren des Gebäudes hatten sich Dutzende radikale Linke verschanzt, einige sollen sich einbetoniert haben. Die Polizei setzte eine Anti-Beton-Einheit aus Nordrhein-Westfalen ein und verwendete Bolzenschneider, Motorsägen und Brecheisen. Nach Polizeiangaben wurde ein Türknauf unter Strom gesetzt, was von Aktivisten bestritten wird. Die Räumung endete kurz nach 13:00 Uhr. Die Polizei ermittelt wegen des möglichen Anschlags auf Polizisten.0 Geteilt
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Am 18.02.2021 führte die Polizei Berlin mit Unterstützung des BKA, der GSG9, der Brandenburger Polizei und der Steuerfahndung eine Großrazzia gegen organisierte Kriminalität durch. Die Einsätze richteten sich gegen Verdächtige aus einem arabischstämmigen Clan und russische Staatsangehörige tschetschenischer Herkunft. Hunderte Polizisten, darunter Spezialeinsatzkommandos, waren beteiligt. Es gab mehr als 20 Durchsuchungen in Berlin und Brandenburg, unter anderem einen Kiosk in Neukölln und eine Lagerhalle in Neuhardenberg. Zwei Verdächtige wurden festgenommen. Ein in Beirut geborenes Mitglied des Remmo-Clans gilt als Hauptbeschuldigter und wurde festgenommen. Die Ermittlungen basieren auf geknackten Kryptohandys des Dienstes Encrochat. Hintergrund sind Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen im November 2020 sowie Ermittlungen zu Waffen- und Drogenhandel.Am 18.02.2021 führte die Polizei Berlin mit Unterstützung des BKA, der GSG9, der Brandenburger Polizei und der Steuerfahndung eine Großrazzia gegen organisierte Kriminalität durch. Die Einsätze richteten sich gegen Verdächtige aus einem arabischstämmigen Clan und russische Staatsangehörige tschetschenischer Herkunft. Hunderte Polizisten, darunter Spezialeinsatzkommandos, waren beteiligt. Es gab mehr als 20 Durchsuchungen in Berlin und Brandenburg, unter anderem einen Kiosk in Neukölln und eine Lagerhalle in Neuhardenberg. Zwei Verdächtige wurden festgenommen. Ein in Beirut geborenes Mitglied des Remmo-Clans gilt als Hauptbeschuldigter und wurde festgenommen. Die Ermittlungen basieren auf geknackten Kryptohandys des Dienstes Encrochat. Hintergrund sind Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen im November 2020 sowie Ermittlungen zu Waffen- und Drogenhandel.0 Geteilt
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Am 31.12.2017 gegen Mitternacht kam es während der Silvesterfeier am Brandenburger Tor zu mehreren sexuellen Übergriffen. Insgesamt wurden 13 Vorfälle bekannt, bei denen Frauen sexuell bedrängt wurden. Fünf Frauen suchten die eingerichteten Schutzzonen auf und meldeten die Übergriffe. In den Bezirken Mitte, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg wurden insgesamt 25 sexuelle Übergriffe angezeigt. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.Am 31.12.2017 gegen Mitternacht kam es während der Silvesterfeier am Brandenburger Tor zu mehreren sexuellen Übergriffen. Insgesamt wurden 13 Vorfälle bekannt, bei denen Frauen sexuell bedrängt wurden. Fünf Frauen suchten die eingerichteten Schutzzonen auf und meldeten die Übergriffe. In den Bezirken Mitte, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg wurden insgesamt 25 sexuelle Übergriffe angezeigt. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.0 Geteilt
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In der achten Nacht in Folge brannten in Berlin erneut Autos. In den ersten Stunden des 23.08.2011 standen neun Fahrzeuge in mehreren Bezirken in Flammen. Mindestens zwölf Autos wurden nach bisherigen Erkenntnissen angezündet. Die Täter sind flüchtig, der Staatsschutz ermittelt. Die Brandstiftungen verteilten sich quer durch die Stadt von Reinickendorf bis Neukölln. Erstmals unterstützten auch Beamte der Bundespolizei die Berliner Kollegen bei der Suche nach den Brandstiftern. #BrandstiftungIn der achten Nacht in Folge brannten in Berlin erneut Autos. In den ersten Stunden des 23.08.2011 standen neun Fahrzeuge in mehreren Bezirken in Flammen. Mindestens zwölf Autos wurden nach bisherigen Erkenntnissen angezündet. Die Täter sind flüchtig, der Staatsschutz ermittelt. Die Brandstiftungen verteilten sich quer durch die Stadt von Reinickendorf bis Neukölln. Erstmals unterstützten auch Beamte der Bundespolizei die Berliner Kollegen bei der Suche nach den Brandstiftern. #Brandstiftung0 Geteilt
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Am 25.08.2022 durchsuchte die Polizei eine Villa eines bekannten Clans in Berlin-Neukölln sowie weitere Objekte, darunter an der Kantstraße in Charlottenburg. Es besteht der Verdacht von Diebstählen, unter anderem von Elektronikartikeln und einem Kühlschrank. Fünf Durchsuchungsbeschlüsse lagen vor. Ein Mitglied wurde zur Gefangenensammelstelle mitgenommen. In dem Haus im Ortsteil Buckow wurden ein 31-jähriger Mann und eine 21-jährige Frau wegen Widerstands gegen die Polizei festgenommen. Im Einsatz waren Kriminalpolizisten des LKA und eine Hundertschaft. Die Villa gehört zu den 77 Immobilien, die die Staatsanwaltschaft 2018 beschlagnahmt hatte; das Land Berlin ist inzwischen Eigentümer. Ein Räumungsprozess läuft noch.Am 25.08.2022 durchsuchte die Polizei eine Villa eines bekannten Clans in Berlin-Neukölln sowie weitere Objekte, darunter an der Kantstraße in Charlottenburg. Es besteht der Verdacht von Diebstählen, unter anderem von Elektronikartikeln und einem Kühlschrank. Fünf Durchsuchungsbeschlüsse lagen vor. Ein Mitglied wurde zur Gefangenensammelstelle mitgenommen. In dem Haus im Ortsteil Buckow wurden ein 31-jähriger Mann und eine 21-jährige Frau wegen Widerstands gegen die Polizei festgenommen. Im Einsatz waren Kriminalpolizisten des LKA und eine Hundertschaft. Die Villa gehört zu den 77 Immobilien, die die Staatsanwaltschaft 2018 beschlagnahmt hatte; das Land Berlin ist inzwischen Eigentümer. Ein Räumungsprozess läuft noch.0 Geteilt
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