Am 29.06.2017 gegen 08:31 Uhr begann die Berliner Polizei mit der Räumung des linksalternativen Ladens 'Friedel54' in der Friedelstraße 54 in Berlin-Neukölln. Mehrere Dutzend Demonstranten hatten sich zu einer Sitzblockade versammelt. Die Beamten lösten die Blockade auf, trugen einzelne Demonstranten weg und schleiften sie über das Kopfsteinpflaster. Eine Frau erlitt einen Schwächeanfall, es gab blutige Nasen. Im Inneren des Gebäudes hatten sich Dutzende radikale Linke verschanzt, einige sollen sich einbetoniert haben. Die Polizei setzte eine Anti-Beton-Einheit aus Nordrhein-Westfalen ein und verwendete Bolzenschneider, Motorsägen und Brecheisen. Nach Polizeiangaben wurde ein Türknauf unter Strom gesetzt, was von Aktivisten bestritten wird. Die Räumung endete kurz nach 13:00 Uhr. Die Polizei ermittelt wegen des möglichen Anschlags auf Polizisten.
Am 29.06.2017 gegen 08:31 Uhr begann die Berliner Polizei mit der Räumung des linksalternativen Ladens 'Friedel54' in der Friedelstraße 54 in Berlin-Neukölln. Mehrere Dutzend Demonstranten hatten sich zu einer Sitzblockade versammelt. Die Beamten lösten die Blockade auf, trugen einzelne Demonstranten weg und schleiften sie über das Kopfsteinpflaster. Eine Frau erlitt einen Schwächeanfall, es gab blutige Nasen. Im Inneren des Gebäudes hatten sich Dutzende radikale Linke verschanzt, einige sollen sich einbetoniert haben. Die Polizei setzte eine Anti-Beton-Einheit aus Nordrhein-Westfalen ein und verwendete Bolzenschneider, Motorsägen und Brecheisen. Nach Polizeiangaben wurde ein Türknauf unter Strom gesetzt, was von Aktivisten bestritten wird. Die Räumung endete kurz nach 13:00 Uhr. Die Polizei ermittelt wegen des möglichen Anschlags auf Polizisten.