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  • Kleidungsdiebstahl aus Bekleidungsgeschäft
    Am 16.07.2026 gegen 18:15 Uhr wurden aus einem Bekleidungsgeschäft in der Thüringer Straße mehrere Kleidungstücke entwendet. Die mutmaßliche Täterin wird wie folgt beschrieben: circa 15 Jahre, etwa 165 cm groß, helle Jeanshose, trägt ein weiß-schwarzes Perlenarmband. Die Polizeiinspektion Mellrichstadt ermittelt. #Diebstahl
    Am 16.07.2026 gegen 18:15 Uhr wurden aus einem Bekleidungsgeschäft in der Thüringer Straße mehrere Kleidungstücke entwendet. Die mutmaßliche Täterin wird wie folgt beschrieben: circa 15 Jahre, etwa 165 cm groß, helle Jeanshose, trägt ein weiß-schwarzes Perlenarmband. Die Polizeiinspektion Mellrichstadt ermittelt. #Diebstahl
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  • Kollegin aus Mordlust erstochen?
    Am 01.07.2025 soll ein 22-Jähriger seine 59-jährige Kollegin in Mellrichstadt getötet haben. Vor dem Landgericht Schweinfurt sprach der Angeklagte von einer Tat aus Wut und Zorn. Laut Anklage soll der Mann seine damalige Kollegin aus Mordlust auf der gemeinsamen Arbeitsstelle beim Stromversorger Überlandwerk Rhön mit einem Messer erstochen haben. Zwei Männer, die der Frau helfen wollten, wurden verletzt. Der 22-Jährige aus dem thüringischen Meiningen sagte zu Prozessauftakt über die 59-Jährige, dass er sie gehasst habe. Er habe sich von der Kollegin, die er seit seiner Ausbildung gekannt habe, schlecht behandelt gefühlt. Er habe aus Zorn eine abscheuliche Tat begangen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord, versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor. Der Mann soll am Tatmorgen ins Büro seines Chefs gestürmt sein und dort auf die Kollegin eingestochen haben. Dabei soll der zweifache Vater auch seinen Chef und einen Mitarbeiter attackiert haben. Der Vorgesetzte wurde lebensgefährlich verletzt, der andere Kollege leicht. Weitere Mitarbeiter nahmen dem mutmaßlichen Täter das Messer ab. Laut Oberstaatsanwalt Markus Küstner habe der Angeklagte seit Monaten das Verlangen verspürt, andere Menschen zu verletzen und zu töten. Nach erfolgloser Opfersuche in und um die Stadt Meiningen habe er schließlich am 24.06.2025 seine Arbeitskollegin als Opfer auserkoren, der genaue Ablaufplan der Tat wurde am 29.06.2025 festgelegt. Küstner bezweifelte, dass der 22-Jährige nur die Frau und niemand anderen töten wollte, da sich der Verdächtige zuvor lange über Serienmörder und Gewaltverbrechen informiert habe. Insgesamt sind für den Prozess sechs Verhandlungstermine bis zum 14. April angesetzt. #Mord
    Am 01.07.2025 soll ein 22-Jähriger seine 59-jährige Kollegin in Mellrichstadt getötet haben. Vor dem Landgericht Schweinfurt sprach der Angeklagte von einer Tat aus Wut und Zorn. Laut Anklage soll der Mann seine damalige Kollegin aus Mordlust auf der gemeinsamen Arbeitsstelle beim Stromversorger Überlandwerk Rhön mit einem Messer erstochen haben. Zwei Männer, die der Frau helfen wollten, wurden verletzt. Der 22-Jährige aus dem thüringischen Meiningen sagte zu Prozessauftakt über die 59-Jährige, dass er sie gehasst habe. Er habe sich von der Kollegin, die er seit seiner Ausbildung gekannt habe, schlecht behandelt gefühlt. Er habe aus Zorn eine abscheuliche Tat begangen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord, versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor. Der Mann soll am Tatmorgen ins Büro seines Chefs gestürmt sein und dort auf die Kollegin eingestochen haben. Dabei soll der zweifache Vater auch seinen Chef und einen Mitarbeiter attackiert haben. Der Vorgesetzte wurde lebensgefährlich verletzt, der andere Kollege leicht. Weitere Mitarbeiter nahmen dem mutmaßlichen Täter das Messer ab. Laut Oberstaatsanwalt Markus Küstner habe der Angeklagte seit Monaten das Verlangen verspürt, andere Menschen zu verletzen und zu töten. Nach erfolgloser Opfersuche in und um die Stadt Meiningen habe er schließlich am 24.06.2025 seine Arbeitskollegin als Opfer auserkoren, der genaue Ablaufplan der Tat wurde am 29.06.2025 festgelegt. Küstner bezweifelte, dass der 22-Jährige nur die Frau und niemand anderen töten wollte, da sich der Verdächtige zuvor lange über Serienmörder und Gewaltverbrechen informiert habe. Insgesamt sind für den Prozess sechs Verhandlungstermine bis zum 14. April angesetzt. #Mord
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  • Vermisst wird: Alfons
    Seit dem 22.01.2026 wird der Kater namens Alfons in Mellrichstadt schmerzlich vermisst. Alfons ist ein Mischling (getigert), männlich und kastriert. Alfons wurde 2025 geboren.
    Seit dem 22.01.2026 wird der Kater namens Alfons in Mellrichstadt schmerzlich vermisst. Alfons ist ein Mischling (getigert), männlich und kastriert. Alfons wurde 2025 geboren.
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  • Messerstecher von Mellrichstadt wohl schuldfähig
    Vor mehr als vier Monaten hat ein junger Mann in Mellrichstadt eine Kollegin mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt hat nun Mordanklage erhoben. Der Beschuldigte befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
    Vor mehr als vier Monaten hat ein junger Mann in Mellrichstadt eine Kollegin mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt hat nun Mordanklage erhoben. Der Beschuldigte befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
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  • Ermittlungen zu Messerangriff abgeschlossen
    Am 01.07.2025 griff ein 21-jähriger Mann im Gebäude seines Arbeitgebers, dem Stromversorger Überlandwerk Rhön in Mellrichstadt, eine Kollegin mit einem Messer an und tötete sie. Zwei weitere Kollegen wurden schwer verletzt. Der Tatverdächtige, der zuletzt in Meiningen (Thüringen) wohnte, wurde kurz nach der Tat festgenommen und auf Anordnung eines Ermittlungsrichters in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt hat die Ermittlungen abgeschlossen und erwartet ein psychiatrisches Gutachten zur Schuldfähigkeit des Beschuldigten. Anschließend wird über eine Anklage oder ein Sicherungsverfahren entschieden. Der 21-Jährige gab an, aus innerem Drang gehandelt und sein Opfer bewusst ausgesucht zu haben. Er führte die Tat auf eine psychische Erkrankung sowie regelmäßigen Drogenkonsum zurück. #Messerangriff
    Am 01.07.2025 griff ein 21-jähriger Mann im Gebäude seines Arbeitgebers, dem Stromversorger Überlandwerk Rhön in Mellrichstadt, eine Kollegin mit einem Messer an und tötete sie. Zwei weitere Kollegen wurden schwer verletzt. Der Tatverdächtige, der zuletzt in Meiningen (Thüringen) wohnte, wurde kurz nach der Tat festgenommen und auf Anordnung eines Ermittlungsrichters in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt hat die Ermittlungen abgeschlossen und erwartet ein psychiatrisches Gutachten zur Schuldfähigkeit des Beschuldigten. Anschließend wird über eine Anklage oder ein Sicherungsverfahren entschieden. Der 21-Jährige gab an, aus innerem Drang gehandelt und sein Opfer bewusst ausgesucht zu haben. Er führte die Tat auf eine psychische Erkrankung sowie regelmäßigen Drogenkonsum zurück. #Messerangriff
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  • Tödlicher Angriff auf Kollegin war geplant
    Am Dienstag wurde ein 21-jähriger Mann in Mellrichstadt festgenommen, nachdem er eine 59-jährige Kollegin getötet und zwei weitere Kollegen schwer verletzt hatte. Der Mann gab an, aus einem inneren Drang heraus gehandelt zu haben und wurde in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Die Polizei ermittelt wegen Mordes, versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung.
    Am Dienstag wurde ein 21-jähriger Mann in Mellrichstadt festgenommen, nachdem er eine 59-jährige Kollegin getötet und zwei weitere Kollegen schwer verletzt hatte. Der Mann gab an, aus einem inneren Drang heraus gehandelt zu haben und wurde in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Die Polizei ermittelt wegen Mordes, versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung.
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  • Messerangreifer in Psychiatrie eingewiesen
    Am 01.07.2025 gegen 00:00 Uhr griff ein 21-jähriger Deutscher in den Geschäftsräumen des Stromversorgers Überlandwerk Rhön in Mellrichstadt eine 59-jährige Kollegin mit einem Klappmesser an und tötete sie. Zwei weitere Kollegen im Alter von 55 und 62 Jahren, die ihn von der Tat abhalten wollten, wurden schwer verletzt, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der Angreifer wurde kurz nach der Tat festgenommen und auf Anordnung eines Ermittlungsrichters in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord, versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor. Der 21-Jährige gab an, aus einem inneren Drang gehandelt zu haben und regelmäßig Drogen sowie Schmerzmittel konsumiert zu haben. Ein Zusammenhang mit dem Opfer bestand nicht. Die Ermittlungen zur Schuldfähigkeit dauern.
    Am 01.07.2025 gegen 00:00 Uhr griff ein 21-jähriger Deutscher in den Geschäftsräumen des Stromversorgers Überlandwerk Rhön in Mellrichstadt eine 59-jährige Kollegin mit einem Klappmesser an und tötete sie. Zwei weitere Kollegen im Alter von 55 und 62 Jahren, die ihn von der Tat abhalten wollten, wurden schwer verletzt, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der Angreifer wurde kurz nach der Tat festgenommen und auf Anordnung eines Ermittlungsrichters in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord, versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor. Der 21-Jährige gab an, aus einem inneren Drang gehandelt zu haben und regelmäßig Drogen sowie Schmerzmittel konsumiert zu haben. Ein Zusammenhang mit dem Opfer bestand nicht. Die Ermittlungen zur Schuldfähigkeit dauern.
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  • 21-Jähriger ersticht Kollegin in Firma
    Am 01.07.2025 gegen 7:30 Uhr griff ein 21-jähriger Mitarbeiter des Überlandwerks Rhön in Mellrichstadt drei Kollegen mit einem Messer an. Eine 59-jährige Frau erlitt tödliche Verletzungen und starb noch am Tatort. Zwei weitere Mitarbeiter im Alter von 55 und 62 Jahren wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Andere Mitarbeiter überwältigten den Angreifer und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der deutsche Tatverdächtige wurde festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Tötungsdelikts. Der 21-Jährige soll am Mittwoch einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, der über Untersuchungshaft entscheidet. Die Wohnung des Beschuldigten in Thüringen wurde durchsucht. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr.
    Am 01.07.2025 gegen 7:30 Uhr griff ein 21-jähriger Mitarbeiter des Überlandwerks Rhön in Mellrichstadt drei Kollegen mit einem Messer an. Eine 59-jährige Frau erlitt tödliche Verletzungen und starb noch am Tatort. Zwei weitere Mitarbeiter im Alter von 55 und 62 Jahren wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Andere Mitarbeiter überwältigten den Angreifer und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der deutsche Tatverdächtige wurde festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Tötungsdelikts. Der 21-Jährige soll am Mittwoch einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, der über Untersuchungshaft entscheidet. Die Wohnung des Beschuldigten in Thüringen wurde durchsucht. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr.
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