• NS-Parolen und Körperverletzung gegen Taxifahrer
    Am 20.06.2026 gegen Mitternacht weigerte sich ein Taxifahrer in Leoben, drei Burschenschafter zu chauffieren, die Nazi-Parolen skandiert haben sollen, darunter ein „Heil Hitler“-Ruf. Der Fahrer verständigte den Notruf. Als die Männer flüchten wollten, versuchte der Taxler sie festzuhalten. Daraufhin wurde er von einem der Täter gewürgt, zu Boden gebracht und mehrfach getreten. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen NS-Wiederbetätigung und versuchter schwerer Körperverletzung. Zwei der Tatverdächtigen sind führende Funktionäre der Identitären Bewegung Österreich, einer war parlamentarischer Mitarbeiter eines FPÖ-Abgeordneten. Die Ermittlungen laufen. #Körperverletzung
    Am 20.06.2026 gegen Mitternacht weigerte sich ein Taxifahrer in Leoben, drei Burschenschafter zu chauffieren, die Nazi-Parolen skandiert haben sollen, darunter ein „Heil Hitler“-Ruf. Der Fahrer verständigte den Notruf. Als die Männer flüchten wollten, versuchte der Taxler sie festzuhalten. Daraufhin wurde er von einem der Täter gewürgt, zu Boden gebracht und mehrfach getreten. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen NS-Wiederbetätigung und versuchter schwerer Körperverletzung. Zwei der Tatverdächtigen sind führende Funktionäre der Identitären Bewegung Österreich, einer war parlamentarischer Mitarbeiter eines FPÖ-Abgeordneten. Die Ermittlungen laufen. #Körperverletzung
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  • Angestellter stahl Laptops, Handys und Gold
    Am 07.07.2026 berichtete die Polizei Leoben über einen abgeschlossenen Fall: Ein 31-jähriger Angestellter eines Technologie-Unternehmens in Leoben (Steiermark) stahl über Monate hinweg Laptops, Handys und recycelte Goldbestandteile. Der Gesamtschaden beträgt mindestens 240.000 Euro. Der Steirer wurde überführt und befindet sich in Haft.
    Am 07.07.2026 berichtete die Polizei Leoben über einen abgeschlossenen Fall: Ein 31-jähriger Angestellter eines Technologie-Unternehmens in Leoben (Steiermark) stahl über Monate hinweg Laptops, Handys und recycelte Goldbestandteile. Der Gesamtschaden beträgt mindestens 240.000 Euro. Der Steirer wurde überführt und befindet sich in Haft.
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  • Angriff auf Taxifahrer – Identitäre unter Verdacht
    Am 20.06.2026 gegen 00:00 Uhr weigerte sich ein Taxifahrer in Leoben, drei Burschenschafter zu chauffieren, die in seinem Fahrzeug Nazi-Parolen gerufen haben sollen. Als der Fahrer den Notruf wählte, versuchten die Männer zu flüchten. Der Taxifahrer wollte sie festhalten, woraufhin die Burschenschafter auf ihn losgingen, ihn würgten, zu Boden brachten und mehrmals auf ihn eintraten. Nach Zeugenangaben war auch ein führendes Mitglied der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) beteiligt, das ursprünglich nicht im Taxi saß. Die Staatsanwaltschaft Leoben ermittelt wegen Wiederbetätigung und versuchter schwerer Körperverletzung. Neben namentlich bekannten Personen wird gegen unbekannte Täter ermittelt.
    Am 20.06.2026 gegen 00:00 Uhr weigerte sich ein Taxifahrer in Leoben, drei Burschenschafter zu chauffieren, die in seinem Fahrzeug Nazi-Parolen gerufen haben sollen. Als der Fahrer den Notruf wählte, versuchten die Männer zu flüchten. Der Taxifahrer wollte sie festhalten, woraufhin die Burschenschafter auf ihn losgingen, ihn würgten, zu Boden brachten und mehrmals auf ihn eintraten. Nach Zeugenangaben war auch ein führendes Mitglied der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) beteiligt, das ursprünglich nicht im Taxi saß. Die Staatsanwaltschaft Leoben ermittelt wegen Wiederbetätigung und versuchter schwerer Körperverletzung. Neben namentlich bekannten Personen wird gegen unbekannte Täter ermittelt.
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  • Burschenschafter nach Angriff auf Taxifahrer gesucht
    Am 21.06.2026 gegen 22:00 Uhr soll ein Taxifahrer in Leoben von mehreren Burschenschaftern brutal zusammengeschlagen und rassistisch beschimpft worden sein. Zuvor sollen die Täter während der Taxifahrt mehrmals „Sieg Heil“ gerufen haben. Als der Taxilenker die Fahrt daraufhin nicht mehr fortsetzen wollte, kam es zu dem Angriff. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und möglicher Wiederbetätigung. Das Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung ist eingeschaltet. Die Täter sind flüchtig.
    Am 21.06.2026 gegen 22:00 Uhr soll ein Taxifahrer in Leoben von mehreren Burschenschaftern brutal zusammengeschlagen und rassistisch beschimpft worden sein. Zuvor sollen die Täter während der Taxifahrt mehrmals „Sieg Heil“ gerufen haben. Als der Taxilenker die Fahrt daraufhin nicht mehr fortsetzen wollte, kam es zu dem Angriff. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und möglicher Wiederbetätigung. Das Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung ist eingeschaltet. Die Täter sind flüchtig.
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  • Pärchen raubt Demenzkranke in Pflegeheimen aus
    Am 15.06.2026 berichtet die Polizei über einen Fall von Raub und Diebstahl in Pflegeheimen in der Steiermark und Niederösterreich. Ein rumänisches Pärchen (38 und 29 Jahre alt) hatte gezielt demenzkranke, an den Rollstuhl gefesselte Heimbewohner bestohlen. Die Täter suchten sich die Heime über Internetrecherchen aus und schlugen vorwiegend an Wochenenden zu. In einem Fall rissen sie einem Opfer im Rollstuhl eine Goldkette vom Hals, ein anderes Opfer wurde festgehalten und die Kette über den Kopf gezogen. Die Opfer waren zwischen 82 und 95 Jahre alt. Das Paar wurde im Bezirk Baden festgenommen und hatte eine Goldkette, einen Brillantring und Bargeld bei sich. Die Frau ist geständig, der Mann schweigt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 15.06.2026 berichtet die Polizei über einen Fall von Raub und Diebstahl in Pflegeheimen in der Steiermark und Niederösterreich. Ein rumänisches Pärchen (38 und 29 Jahre alt) hatte gezielt demenzkranke, an den Rollstuhl gefesselte Heimbewohner bestohlen. Die Täter suchten sich die Heime über Internetrecherchen aus und schlugen vorwiegend an Wochenenden zu. In einem Fall rissen sie einem Opfer im Rollstuhl eine Goldkette vom Hals, ein anderes Opfer wurde festgehalten und die Kette über den Kopf gezogen. Die Opfer waren zwischen 82 und 95 Jahre alt. Das Paar wurde im Bezirk Baden festgenommen und hatte eine Goldkette, einen Brillantring und Bargeld bei sich. Die Frau ist geständig, der Mann schweigt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Arbeiter nach Gasexplosion verstorben
    Am 06.05.2026 kam es am Gelände einer Baufirma in Leoben zu einer Gasexplosion, bei der mehrere Arbeiter schwer verletzt wurden. Ursache war vermutlich ein unkontrollierter Austritt von Flüssiggas in einem Lagercontainer sowie eine noch nicht geklärte Zündquelle. Am 11.05.2026 erlag ein 56-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk Leoben im LKH Graz seinen schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion. #Sprengstoff
    Am 06.05.2026 kam es am Gelände einer Baufirma in Leoben zu einer Gasexplosion, bei der mehrere Arbeiter schwer verletzt wurden. Ursache war vermutlich ein unkontrollierter Austritt von Flüssiggas in einem Lagercontainer sowie eine noch nicht geklärte Zündquelle. Am 11.05.2026 erlag ein 56-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk Leoben im LKH Graz seinen schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion. #Sprengstoff
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  • Polizei stoppte Geisterfahrerin mit 3,26 Promille
    Am 10.05.2026 gegen 11:30 Uhr wurden Polizisten auf die S6 Semmering Schnellstraße im Bezirk Leoben gerufen. Eine 62-jährige Lenkerin war auf der Richtungsfahrbahn Wien entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung St. Michael unterwegs. Trotz Blaulicht, Folgetonhorn und Lichtsignalen konnte die Frau vorerst nicht gestoppt werden. Eine Streife hielt den Gegenverkehr an und sperrte die Schnellstraße vorübergehend. Die Geisterfahrerin wurde schließlich gestoppt. Ein Alkotest ergab 3,26 Promille. Die Frau gab an, aufgrund eines Staus an einer Baustelle gewendet zu haben, weil sie nicht warten wollte. Sie fuhr rund acht Kilometer in die falsche Richtung und gefährdete dabei 16 Personen. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen. Die Frau wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen und des Verdachts der fahrlässigen Gemeingefährdung angezeigt. #Verkehrsdelikt
    Am 10.05.2026 gegen 11:30 Uhr wurden Polizisten auf die S6 Semmering Schnellstraße im Bezirk Leoben gerufen. Eine 62-jährige Lenkerin war auf der Richtungsfahrbahn Wien entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung St. Michael unterwegs. Trotz Blaulicht, Folgetonhorn und Lichtsignalen konnte die Frau vorerst nicht gestoppt werden. Eine Streife hielt den Gegenverkehr an und sperrte die Schnellstraße vorübergehend. Die Geisterfahrerin wurde schließlich gestoppt. Ein Alkotest ergab 3,26 Promille. Die Frau gab an, aufgrund eines Staus an einer Baustelle gewendet zu haben, weil sie nicht warten wollte. Sie fuhr rund acht Kilometer in die falsche Richtung und gefährdete dabei 16 Personen. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen. Die Frau wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen und des Verdachts der fahrlässigen Gemeingefährdung angezeigt. #Verkehrsdelikt
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  • Gasexplosion auf Firmenareal – sechs Verletzte
    Am 06.05.2026 gegen Nachmittag kam es auf einem Firmenareal in Leoben zu einer Gasexplosion in einem Lagercontainer. Sechs Arbeiter wurden verletzt, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts ergaben, dass eine undichte Gasflasche zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas führte. Eine externe Zündquelle löste die Explosion aus. Ein technischer Defekt und Vorsatz wurden ausgeschlossen, die Beamten gehen von einer fahrlässigen Handlung aus. Drei Männer (58, 53, 56) erlitten lebensbedrohliche oder schwerste Verletzungen und wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Ein weiterer Arbeiter (53) und ein 33-Jähriger wurden schwer verletzt, ein 47-Jähriger zog sich eine leichte Handverletzung zu. Der Container und mehrere Firmenfahrzeuge wurden beschädigt. Die Ermittlungen dauern. #Sprengstoff
    Am 06.05.2026 gegen Nachmittag kam es auf einem Firmenareal in Leoben zu einer Gasexplosion in einem Lagercontainer. Sechs Arbeiter wurden verletzt, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts ergaben, dass eine undichte Gasflasche zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas führte. Eine externe Zündquelle löste die Explosion aus. Ein technischer Defekt und Vorsatz wurden ausgeschlossen, die Beamten gehen von einer fahrlässigen Handlung aus. Drei Männer (58, 53, 56) erlitten lebensbedrohliche oder schwerste Verletzungen und wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Ein weiterer Arbeiter (53) und ein 33-Jähriger wurden schwer verletzt, ein 47-Jähriger zog sich eine leichte Handverletzung zu. Der Container und mehrere Firmenfahrzeuge wurden beschädigt. Die Ermittlungen dauern. #Sprengstoff
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  • Sechs Verletzte nach Gasexplosion auf Firmengelände
    Am 06.05.2026 gegen 17:00 Uhr kam es auf einem Firmengelände im Stadtteil Göss in Leoben aus bisher ungeklärter Ursache zu einer Gasexplosion in einem Materialcontainer. Sechs Personen wurden verletzt, darunter drei Männer mit schwersten Verletzungen: ein 58-jähriger Bosnier aus Wels sowie zwei Obersteirer (53, 56) wurden lebensbedrohlich bzw. schwerst verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Grazer Universitätsklinikum und ins Wiener AKH geflogen. Ein 33-jähriger Murtaler und ein 53-jähriger Leobner erlitten leichte Verletzungen und wurden ins LKH Murtal nach Judenburg gebracht. Ein 47-Jähriger verletzte sich bei Erste-Hilfe-Maßnahmen und wurde ambulant im LKH Leoben behandelt. Brandermittler des LKA Steiermark haben die Ermittlungen aufgenommen. #Sprengstoff
    Am 06.05.2026 gegen 17:00 Uhr kam es auf einem Firmengelände im Stadtteil Göss in Leoben aus bisher ungeklärter Ursache zu einer Gasexplosion in einem Materialcontainer. Sechs Personen wurden verletzt, darunter drei Männer mit schwersten Verletzungen: ein 58-jähriger Bosnier aus Wels sowie zwei Obersteirer (53, 56) wurden lebensbedrohlich bzw. schwerst verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Grazer Universitätsklinikum und ins Wiener AKH geflogen. Ein 33-jähriger Murtaler und ein 53-jähriger Leobner erlitten leichte Verletzungen und wurden ins LKH Murtal nach Judenburg gebracht. Ein 47-Jähriger verletzte sich bei Erste-Hilfe-Maßnahmen und wurde ambulant im LKH Leoben behandelt. Brandermittler des LKA Steiermark haben die Ermittlungen aufgenommen. #Sprengstoff
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  • Motorrad-Rowdy rast auf Flucht
    Am 04.04.2026 flüchtete ein 18-jähriger Motorradlenker in Leoben vor der Polizei und raste dabei mitten durch eine Osterspeisensegnung in Proleb. Der junge Mann beschleunigte sein Motorrad auf der Brucker Straße, nachdem er gegen 14.15 Uhr angehalten werden sollte. Er besitzt keine gültige Lenkberechtigung und wurde wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit, fahrlässiger Gemeingefährdung und mehrerer Verwaltungsübertretungen angezeigt.
    Am 04.04.2026 flüchtete ein 18-jähriger Motorradlenker in Leoben vor der Polizei und raste dabei mitten durch eine Osterspeisensegnung in Proleb. Der junge Mann beschleunigte sein Motorrad auf der Brucker Straße, nachdem er gegen 14.15 Uhr angehalten werden sollte. Er besitzt keine gültige Lenkberechtigung und wurde wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit, fahrlässiger Gemeingefährdung und mehrerer Verwaltungsübertretungen angezeigt.
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  • Waldbrand am Karfreitag
    Am 03.04.2026 mussten in Leoben 40 Feuerwehrleute einen 7000 Quadratmeter großen Waldbrand löschen, nachdem Burschen mit einem Feuerzeug gezündelt hatten.
    Am 03.04.2026 mussten in Leoben 40 Feuerwehrleute einen 7000 Quadratmeter großen Waldbrand löschen, nachdem Burschen mit einem Feuerzeug gezündelt hatten.
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  • Zündelnde Burschen (12) entfachten Waldbrand
    Am 03.04.2026 zündeten zwei zwölfjährige Burschen in Leoben, Ortsteil Judendorf, im Wald Laub an, wodurch ein Waldbrand entstand. Eine Zeugin alarmierte die Feuerwehr, und die Feuerwehren Leoben-Stadt und Leoben-Göss waren zweieinhalb Stunden im Einsatz, um den Brand auf einer Fläche von rund 7000 Quadratmetern zu löschen. Die Polizei ermittelt.
    Am 03.04.2026 zündeten zwei zwölfjährige Burschen in Leoben, Ortsteil Judendorf, im Wald Laub an, wodurch ein Waldbrand entstand. Eine Zeugin alarmierte die Feuerwehr, und die Feuerwehren Leoben-Stadt und Leoben-Göss waren zweieinhalb Stunden im Einsatz, um den Brand auf einer Fläche von rund 7000 Quadratmetern zu löschen. Die Polizei ermittelt.
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  • Feuerwehr kämpfte gegen Waldbrand
    Am 03.04.2026 kam es in Leoben in der Nähe eines Siedlungsgebietes zu einem Waldbrand. Die Feuerwehren Leoben-Stadt und Leoben-Göss rückten aus, nachdem aus bislang unbekannten Gründen ein Waldbodenbrand in Leoben-Seegraben ausgebrochen war. 40 Kräfte mit zehn Fahrzeugen konnten den Brand auf 7000 Quadratmeter eingrenzen und löschen. Die Polizei ermittelt jetzt die Brandursache.
    Am 03.04.2026 kam es in Leoben in der Nähe eines Siedlungsgebietes zu einem Waldbrand. Die Feuerwehren Leoben-Stadt und Leoben-Göss rückten aus, nachdem aus bislang unbekannten Gründen ein Waldbodenbrand in Leoben-Seegraben ausgebrochen war. 40 Kräfte mit zehn Fahrzeugen konnten den Brand auf 7000 Quadratmeter eingrenzen und löschen. Die Polizei ermittelt jetzt die Brandursache.
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  • Mutter tötet Sohn mit Messer
    Am 30.01.2026 tötete eine 39-jährige Obersteirerin in Leoben ihren elfjährigen Sohn mit mehreren Messerstichen in der gemeinsamen Wohnung. Das Kind erlag seinen schweren Stich- und Schnittverletzungen. Nach der Tat fügte sich die Frau scheinbar selbst Schnittverletzungen zu und musste zuerst operiert werden, bevor sie in Untersuchungshaft genommen werden konnte. Sie hatte selbst den Notruf gewählt und bei der Vernehmung gestanden, ihren Sohn getötet zu haben. Dabei gab sie an, Stimmen gehört zu haben und dass ihr Sohn vom Teufel besessen gewesen sei. Ein psychiatrisches Gutachten ergab jedoch, dass die Frau zum Tatzeitpunkt keine schwerwiegende psychische Störung aufwies und voll zurechnungsfähig war. Die Staatsanwaltschaft Leoben hatte das Gutachten in Auftrag gegeben. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, da noch ein finales gerichtsmedizinisches Gutachten und eine detaillierte DNA-Analyse des Tatorts erwartet werden, um den Ablauf der Tat akribisch zu rekonstruieren.
    Am 30.01.2026 tötete eine 39-jährige Obersteirerin in Leoben ihren elfjährigen Sohn mit mehreren Messerstichen in der gemeinsamen Wohnung. Das Kind erlag seinen schweren Stich- und Schnittverletzungen. Nach der Tat fügte sich die Frau scheinbar selbst Schnittverletzungen zu und musste zuerst operiert werden, bevor sie in Untersuchungshaft genommen werden konnte. Sie hatte selbst den Notruf gewählt und bei der Vernehmung gestanden, ihren Sohn getötet zu haben. Dabei gab sie an, Stimmen gehört zu haben und dass ihr Sohn vom Teufel besessen gewesen sei. Ein psychiatrisches Gutachten ergab jedoch, dass die Frau zum Tatzeitpunkt keine schwerwiegende psychische Störung aufwies und voll zurechnungsfähig war. Die Staatsanwaltschaft Leoben hatte das Gutachten in Auftrag gegeben. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, da noch ein finales gerichtsmedizinisches Gutachten und eine detaillierte DNA-Analyse des Tatorts erwartet werden, um den Ablauf der Tat akribisch zu rekonstruieren.
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  • Frau bei Küchenbrand verletzt
    Am 07.03.2026 begann heißes Fett am Herd in der Küche einer Wohnung in der Loberaustraße in Leoben zu brennen. Die 33-jährige Bewohnerin versuchte, den Brand selbstständig zu löschen, wobei sie sich an beiden Händen verletzte. Gegen 15 Uhr wurden 32 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Leoben-Stadt und Göss alarmiert. Die Frau wurde mit Brandverletzungen in das LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert und dort ambulant behandelt. Nachlöscharbeiten mussten durchgeführt werden.
    Am 07.03.2026 begann heißes Fett am Herd in der Küche einer Wohnung in der Loberaustraße in Leoben zu brennen. Die 33-jährige Bewohnerin versuchte, den Brand selbstständig zu löschen, wobei sie sich an beiden Händen verletzte. Gegen 15 Uhr wurden 32 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Leoben-Stadt und Göss alarmiert. Die Frau wurde mit Brandverletzungen in das LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert und dort ambulant behandelt. Nachlöscharbeiten mussten durchgeführt werden.
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  • Pensionist verliert 100.000 Euro durch Betrug
    Am 27.02.2026 ein 70-jähriger Steirer Opfer von Betrügern wurde, nachdem er auf eine gefälschte „FinanzOnline“-Registrierung hereinfiel. Der entstandene Schaden für den Pensionisten aus Leoben beläuft sich auf knapp 100.000 Euro. Der Mann erhielt eine E-Mail, die ihn über den angeblichen Ablauf seiner „Finanz-Online“-Daten informierte, und klickte auf einen Link, der ihn zu einer gefälschten Webseite führte. Dort gab er persönliche Daten wie Kontoinformationen ein. Wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, der ihn überzeugte, Push-Nachrichten in seiner Bank-App zu bestätigen, wodurch das Überweisungslimit erhöht wurde. Durch zwei Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand der hohe finanzielle Schaden. Die Ehefrau des Mannes kontaktierte noch während des Telefonats die Bankbetreuerin, die sofortige Maßnahmen zur Kontosperrung veranlasste. Der 70-Jährige erstattete daraufhin Anzeige. #Betrug
    Am 27.02.2026 ein 70-jähriger Steirer Opfer von Betrügern wurde, nachdem er auf eine gefälschte „FinanzOnline“-Registrierung hereinfiel. Der entstandene Schaden für den Pensionisten aus Leoben beläuft sich auf knapp 100.000 Euro. Der Mann erhielt eine E-Mail, die ihn über den angeblichen Ablauf seiner „Finanz-Online“-Daten informierte, und klickte auf einen Link, der ihn zu einer gefälschten Webseite führte. Dort gab er persönliche Daten wie Kontoinformationen ein. Wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, der ihn überzeugte, Push-Nachrichten in seiner Bank-App zu bestätigen, wodurch das Überweisungslimit erhöht wurde. Durch zwei Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand der hohe finanzielle Schaden. Die Ehefrau des Mannes kontaktierte noch während des Telefonats die Bankbetreuerin, die sofortige Maßnahmen zur Kontosperrung veranlasste. Der 70-Jährige erstattete daraufhin Anzeige. #Betrug
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  • Mann tötet Ehefrau im Schlaf
    Am 21.08.2025 wurde in Leoben ein 65-jähriger Mann festgenommen, nachdem er seine 61-jährige Ehefrau getötet hatte. Nach bisherigen Erkenntnissen litt der Mann unter paranoider Schizophrenie und befand sich seit Jahren in Behandlung, nahm aber nicht immer seine Medikamente. Im August 2025 erlitt er eine akute Psychose und vermutete, dass seine Frau ihn betrügt, ihm die Pension wegnehmen und ihn vergiften will. Er stach mehrfach mit einem Messer auf seine schlafende Frau ein, wodurch mehrere lebenswichtige Organe verletzt wurden und sie verstarb. Der Mann gestand die Tat und wurde in Handschellen in den Gerichtssaal geführt. Er war zuletzt 2023 stationär in einer psychiatrischen Klinik behandelt worden. Am Morgen des 21. August 2025, als die Polizei beim Wohnhaus des Paares eintraf, fanden sie die Frau tot am Küchenboden vor. Der Mann saß mit einer abgebrochenen Klinge vor dem Haus. Die Staatsanwaltschaft beantragte die Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum.
    Am 21.08.2025 wurde in Leoben ein 65-jähriger Mann festgenommen, nachdem er seine 61-jährige Ehefrau getötet hatte. Nach bisherigen Erkenntnissen litt der Mann unter paranoider Schizophrenie und befand sich seit Jahren in Behandlung, nahm aber nicht immer seine Medikamente. Im August 2025 erlitt er eine akute Psychose und vermutete, dass seine Frau ihn betrügt, ihm die Pension wegnehmen und ihn vergiften will. Er stach mehrfach mit einem Messer auf seine schlafende Frau ein, wodurch mehrere lebenswichtige Organe verletzt wurden und sie verstarb. Der Mann gestand die Tat und wurde in Handschellen in den Gerichtssaal geführt. Er war zuletzt 2023 stationär in einer psychiatrischen Klinik behandelt worden. Am Morgen des 21. August 2025, als die Polizei beim Wohnhaus des Paares eintraf, fanden sie die Frau tot am Küchenboden vor. Der Mann saß mit einer abgebrochenen Klinge vor dem Haus. Die Staatsanwaltschaft beantragte die Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum.
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  • Verdächtige zündeten 15 Mal Papier- und Mülltonnen an
    Am 11. Februar 2026 gab die Polizei bekannt, dass in Leoben Verdächtige ausgeforscht wurden, die für 15 Brandlegungen zwischen dem 7. Oktober 2024 und dem 14. Mai 2025 verantwortlich sein könnten. Die Täter zündeten hauptsächlich Papier- und Mülltonnen an. Ein Hauptverdächtiger gestand zwei Brandlegungen und gab an, Brandbeschleuniger benutzt zu haben. Bekannte sollen ihn zu den Tatorten gefahren haben, und mehrere Beteiligte gaben zu, falsche Zeugenaussagen gemacht zu haben. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Die Verdächtigen wurden angezeigt.
    Am 11. Februar 2026 gab die Polizei bekannt, dass in Leoben Verdächtige ausgeforscht wurden, die für 15 Brandlegungen zwischen dem 7. Oktober 2024 und dem 14. Mai 2025 verantwortlich sein könnten. Die Täter zündeten hauptsächlich Papier- und Mülltonnen an. Ein Hauptverdächtiger gestand zwei Brandlegungen und gab an, Brandbeschleuniger benutzt zu haben. Bekannte sollen ihn zu den Tatorten gefahren haben, und mehrere Beteiligte gaben zu, falsche Zeugenaussagen gemacht zu haben. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Die Verdächtigen wurden angezeigt.
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  • „Bub war vom Teufel besessen!“
    Am 31.01.2026 wurde in Leoben, Steiermark, ein elfjähriger Schüler tot in einem Wohnblock entdeckt. Die 39-jährige Mutter des Jungen steht im Verdacht, ihren Sohn getötet zu haben. Sie soll sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden und dem Jungen mit einem Küchenmesser die Kehle aufgeschlitzt haben. Die Mutter wurde vom Krankenhaus ins Gefängnis verlegt und äußerte, dass ihr Sohn vom Teufel besessen gewesen sei. Die genauen Umstände der Tat, insbesondere ob sich der Junge wehrte und ob die Mutter unter Drogeneinfluss stand, sind Gegenstand weiterer Ermittlungen.
    Am 31.01.2026 wurde in Leoben, Steiermark, ein elfjähriger Schüler tot in einem Wohnblock entdeckt. Die 39-jährige Mutter des Jungen steht im Verdacht, ihren Sohn getötet zu haben. Sie soll sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden und dem Jungen mit einem Küchenmesser die Kehle aufgeschlitzt haben. Die Mutter wurde vom Krankenhaus ins Gefängnis verlegt und äußerte, dass ihr Sohn vom Teufel besessen gewesen sei. Die genauen Umstände der Tat, insbesondere ob sich der Junge wehrte und ob die Mutter unter Drogeneinfluss stand, sind Gegenstand weiterer Ermittlungen.
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  • Verdacht gegen Mutter erhärtet
    Am 31.01.2026 veröffentlichte die Polizei neue Details im Fall des getöteten elfjährigen Buben in Leoben, Steiermark. Der Verdacht gegen die 39-jährige Mutter des Kindes hat sich erhärtet. Die alleinerziehende Mutter alarmierte am Freitagnachmittag selbst die Rettung und wies ebenfalls Schnittverletzungen auf. Rettungskräfte fanden den leblosen Körper des Buben mit Stich- und Schnittverletzungen vor. Die Polizei stellte mehrere Messer sicher, die mutmaßlich als Tatwaffen dienten. Die Verletzungen der Mutter sollen Selbstverletzungen sein, die nach ihrer Festnahme im Krankenhaus operiert wurden. Das Motiv ist noch unklar, und die Frau soll zum Tathergang befragt werden, sobald ihr Gesundheitszustand dies zulässt.
    Am 31.01.2026 veröffentlichte die Polizei neue Details im Fall des getöteten elfjährigen Buben in Leoben, Steiermark. Der Verdacht gegen die 39-jährige Mutter des Kindes hat sich erhärtet. Die alleinerziehende Mutter alarmierte am Freitagnachmittag selbst die Rettung und wies ebenfalls Schnittverletzungen auf. Rettungskräfte fanden den leblosen Körper des Buben mit Stich- und Schnittverletzungen vor. Die Polizei stellte mehrere Messer sicher, die mutmaßlich als Tatwaffen dienten. Die Verletzungen der Mutter sollen Selbstverletzungen sein, die nach ihrer Festnahme im Krankenhaus operiert wurden. Das Motiv ist noch unklar, und die Frau soll zum Tathergang befragt werden, sobald ihr Gesundheitszustand dies zulässt.
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