Am 21.08.2025 wurde in Leoben ein 65-jähriger Mann festgenommen, nachdem er seine 61-jährige Ehefrau getötet hatte. Nach bisherigen Erkenntnissen litt der Mann unter paranoider Schizophrenie und befand sich seit Jahren in Behandlung, nahm aber nicht immer seine Medikamente. Im August 2025 erlitt er eine akute Psychose und vermutete, dass seine Frau ihn betrügt, ihm die Pension wegnehmen und ihn vergiften will. Er stach mehrfach mit einem Messer auf seine schlafende Frau ein, wodurch mehrere lebenswichtige Organe verletzt wurden und sie verstarb. Der Mann gestand die Tat und wurde in Handschellen in den Gerichtssaal geführt. Er war zuletzt 2023 stationär in einer psychiatrischen Klinik behandelt worden. Am Morgen des 21. August 2025, als die Polizei beim Wohnhaus des Paares eintraf, fanden sie die Frau tot am Küchenboden vor. Der Mann saß mit einer abgebrochenen Klinge vor dem Haus. Die Staatsanwaltschaft beantragte die Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum.
Am 21.08.2025 wurde in Leoben ein 65-jähriger Mann festgenommen, nachdem er seine 61-jährige Ehefrau getötet hatte. Nach bisherigen Erkenntnissen litt der Mann unter paranoider Schizophrenie und befand sich seit Jahren in Behandlung, nahm aber nicht immer seine Medikamente. Im August 2025 erlitt er eine akute Psychose und vermutete, dass seine Frau ihn betrügt, ihm die Pension wegnehmen und ihn vergiften will. Er stach mehrfach mit einem Messer auf seine schlafende Frau ein, wodurch mehrere lebenswichtige Organe verletzt wurden und sie verstarb. Der Mann gestand die Tat und wurde in Handschellen in den Gerichtssaal geführt. Er war zuletzt 2023 stationär in einer psychiatrischen Klinik behandelt worden. Am Morgen des 21. August 2025, als die Polizei beim Wohnhaus des Paares eintraf, fanden sie die Frau tot am Küchenboden vor. Der Mann saß mit einer abgebrochenen Klinge vor dem Haus. Die Staatsanwaltschaft beantragte die Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum.