Am 30.01.2026 tötete eine 39-jährige Obersteirerin in Leoben ihren elfjährigen Sohn mit mehreren Messerstichen in der gemeinsamen Wohnung. Das Kind erlag seinen schweren Stich- und Schnittverletzungen. Nach der Tat fügte sich die Frau scheinbar selbst Schnittverletzungen zu und musste zuerst operiert werden, bevor sie in Untersuchungshaft genommen werden konnte. Sie hatte selbst den Notruf gewählt und bei der Vernehmung gestanden, ihren Sohn getötet zu haben. Dabei gab sie an, Stimmen gehört zu haben und dass ihr Sohn vom Teufel besessen gewesen sei. Ein psychiatrisches Gutachten ergab jedoch, dass die Frau zum Tatzeitpunkt keine schwerwiegende psychische Störung aufwies und voll zurechnungsfähig war. Die Staatsanwaltschaft Leoben hatte das Gutachten in Auftrag gegeben. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, da noch ein finales gerichtsmedizinisches Gutachten und eine detaillierte DNA-Analyse des Tatorts erwartet werden, um den Ablauf der Tat akribisch zu rekonstruieren.
Am 30.01.2026 tötete eine 39-jährige Obersteirerin in Leoben ihren elfjährigen Sohn mit mehreren Messerstichen in der gemeinsamen Wohnung. Das Kind erlag seinen schweren Stich- und Schnittverletzungen. Nach der Tat fügte sich die Frau scheinbar selbst Schnittverletzungen zu und musste zuerst operiert werden, bevor sie in Untersuchungshaft genommen werden konnte. Sie hatte selbst den Notruf gewählt und bei der Vernehmung gestanden, ihren Sohn getötet zu haben. Dabei gab sie an, Stimmen gehört zu haben und dass ihr Sohn vom Teufel besessen gewesen sei. Ein psychiatrisches Gutachten ergab jedoch, dass die Frau zum Tatzeitpunkt keine schwerwiegende psychische Störung aufwies und voll zurechnungsfähig war. Die Staatsanwaltschaft Leoben hatte das Gutachten in Auftrag gegeben. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, da noch ein finales gerichtsmedizinisches Gutachten und eine detaillierte DNA-Analyse des Tatorts erwartet werden, um den Ablauf der Tat akribisch zu rekonstruieren.