Am 27.02.2026 ein 70-jähriger Steirer Opfer von Betrügern wurde, nachdem er auf eine gefälschte „FinanzOnline“-Registrierung hereinfiel. Der entstandene Schaden für den Pensionisten aus Leoben beläuft sich auf knapp 100.000 Euro. Der Mann erhielt eine E-Mail, die ihn über den angeblichen Ablauf seiner „Finanz-Online“-Daten informierte, und klickte auf einen Link, der ihn zu einer gefälschten Webseite führte. Dort gab er persönliche Daten wie Kontoinformationen ein. Wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, der ihn überzeugte, Push-Nachrichten in seiner Bank-App zu bestätigen, wodurch das Überweisungslimit erhöht wurde. Durch zwei Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand der hohe finanzielle Schaden. Die Ehefrau des Mannes kontaktierte noch während des Telefonats die Bankbetreuerin, die sofortige Maßnahmen zur Kontosperrung veranlasste. Der 70-Jährige erstattete daraufhin Anzeige. #Betrug
Am 27.02.2026 ein 70-jähriger Steirer Opfer von Betrügern wurde, nachdem er auf eine gefälschte „FinanzOnline“-Registrierung hereinfiel. Der entstandene Schaden für den Pensionisten aus Leoben beläuft sich auf knapp 100.000 Euro. Der Mann erhielt eine E-Mail, die ihn über den angeblichen Ablauf seiner „Finanz-Online“-Daten informierte, und klickte auf einen Link, der ihn zu einer gefälschten Webseite führte. Dort gab er persönliche Daten wie Kontoinformationen ein. Wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, der ihn überzeugte, Push-Nachrichten in seiner Bank-App zu bestätigen, wodurch das Überweisungslimit erhöht wurde. Durch zwei Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand der hohe finanzielle Schaden. Die Ehefrau des Mannes kontaktierte noch während des Telefonats die Bankbetreuerin, die sofortige Maßnahmen zur Kontosperrung veranlasste. Der 70-Jährige erstattete daraufhin Anzeige. #Betrug