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Am 09.05.2026 gegen Mittag trafen sich fünf Beschuldigte im Alter von 14 bis 21 Jahren am S-Bahnhof Karlshorst mit einem 31-jährigen Mann unter einem Vorwand. Die der rechten Szene zugerechneten Täter sollen sich über ein soziales Netzwerk verabredet haben, um den aus ihrer Sicht pädophilen Mann zu bestrafen. Sie gaben sich als Minderjährige aus und nahmen Kontakt auf. Bei dem Treffen griffen sie den Mann gemeinschaftlich an, beraubten ihn um Wertgegenstände und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit. Teilweise waren sie vermummt und trugen Kleidung mit NS-Symbolik. Der 31-Jährige erlitt erhebliche körperliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Ein 21-jähriger Beschuldigter bedrohte auf der Flucht einen Verfolger mit der Schreckschusspistole und wurde gestern Nachmittag festgenommen. Er soll einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Bei Durchsuchungen in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und Usedom wurden Beweismittel, Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und Speichermedien sichergestellt. #RaubüberfallAm 09.05.2026 gegen Mittag trafen sich fünf Beschuldigte im Alter von 14 bis 21 Jahren am S-Bahnhof Karlshorst mit einem 31-jährigen Mann unter einem Vorwand. Die der rechten Szene zugerechneten Täter sollen sich über ein soziales Netzwerk verabredet haben, um den aus ihrer Sicht pädophilen Mann zu bestrafen. Sie gaben sich als Minderjährige aus und nahmen Kontakt auf. Bei dem Treffen griffen sie den Mann gemeinschaftlich an, beraubten ihn um Wertgegenstände und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit. Teilweise waren sie vermummt und trugen Kleidung mit NS-Symbolik. Der 31-Jährige erlitt erhebliche körperliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Ein 21-jähriger Beschuldigter bedrohte auf der Flucht einen Verfolger mit der Schreckschusspistole und wurde gestern Nachmittag festgenommen. Er soll einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Bei Durchsuchungen in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und Usedom wurden Beweismittel, Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und Speichermedien sichergestellt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 09.05.2026 gegen Mittag trafen sich fünf Beschuldigte im Alter von 14 bis 21 Jahren am S-Bahnhof Karlshorst mit einem 31-jährigen Mann, den sie unter dem Vorwand eines Treffens mit Minderjährigen angelockt hatten. Die der rechten Szene zugerechneten Täter griffen den Mann gemeinschaftlich an, beraubten ihn um Wertgegenstände und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit. Sie waren teilweise vermummt und trugen Kleidung mit NS-Symbolik. Der 31-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Ein 21-jähriger Beschuldigter bedrohte auf der Flucht einen Verfolger mit der Schreckschusspistole und wurde am 02.07.2026 nachmittags festgenommen. Bei Durchsuchungen in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom wurden Beweismittel wie Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und Speichermedien sichergestellt. #RaubüberfallAm 09.05.2026 gegen Mittag trafen sich fünf Beschuldigte im Alter von 14 bis 21 Jahren am S-Bahnhof Karlshorst mit einem 31-jährigen Mann, den sie unter dem Vorwand eines Treffens mit Minderjährigen angelockt hatten. Die der rechten Szene zugerechneten Täter griffen den Mann gemeinschaftlich an, beraubten ihn um Wertgegenstände und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit. Sie waren teilweise vermummt und trugen Kleidung mit NS-Symbolik. Der 31-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Ein 21-jähriger Beschuldigter bedrohte auf der Flucht einen Verfolger mit der Schreckschusspistole und wurde am 02.07.2026 nachmittags festgenommen. Bei Durchsuchungen in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom wurden Beweismittel wie Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und Speichermedien sichergestellt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 19.01.2024 soll Thorsten S. (61) in Berlin-Karlshorst die Kennzeichen eines seiner Meinung nach falsch parkenden Autos abmontiert haben. Als der Halter dies bemerkte, forderte S. 300 Euro für deren Rückgabe. Die Anklage lautet auf versuchte Erpressung, Urkundenunterdrückung und Diebstahl. Der Prozess beginnt am 10.05.2026 vor dem Amtsgericht Berlin. #Diebstahl #ErpressungAm 19.01.2024 soll Thorsten S. (61) in Berlin-Karlshorst die Kennzeichen eines seiner Meinung nach falsch parkenden Autos abmontiert haben. Als der Halter dies bemerkte, forderte S. 300 Euro für deren Rückgabe. Die Anklage lautet auf versuchte Erpressung, Urkundenunterdrückung und Diebstahl. Der Prozess beginnt am 10.05.2026 vor dem Amtsgericht Berlin. #Diebstahl #Erpressung0 Geteilt
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Am 22.09.2025 gegen 10:45 Uhr kam es in einem Döner-Lokal an der Treskowallee in Berlin-Karlshorst zu einem Beiß-Angriff. Zwei unbekannte Männer bestellten Speisen und Getränke im Wert von 13 Euro und versuchten anschließend ohne Bezahlung zu gehen. Als der 44-jährige Wirt sie zur Rede stellte, wurde er beschimpft und bedroht. Der Wirt brachte die Tasche der Männer vor die Tür, woraufhin diese zunächst gingen. Kurze Zeit später kehrte einer der Männer mit einem Besen zurück, schlug auf den Wirt ein und biss ihm während eines Gerangels ein etwa zwei mal drei Zentimeter großes Stück aus der Wange. Der Wirt erlitt eine schwere Verletzung und musste operiert werden. Der Täter ließ seine Kleidung und die Tasche am Tatort zurück, die Identität ist unbekannt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern.Am 22.09.2025 gegen 10:45 Uhr kam es in einem Döner-Lokal an der Treskowallee in Berlin-Karlshorst zu einem Beiß-Angriff. Zwei unbekannte Männer bestellten Speisen und Getränke im Wert von 13 Euro und versuchten anschließend ohne Bezahlung zu gehen. Als der 44-jährige Wirt sie zur Rede stellte, wurde er beschimpft und bedroht. Der Wirt brachte die Tasche der Männer vor die Tür, woraufhin diese zunächst gingen. Kurze Zeit später kehrte einer der Männer mit einem Besen zurück, schlug auf den Wirt ein und biss ihm während eines Gerangels ein etwa zwei mal drei Zentimeter großes Stück aus der Wange. Der Wirt erlitt eine schwere Verletzung und musste operiert werden. Der Täter ließ seine Kleidung und die Tasche am Tatort zurück, die Identität ist unbekannt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 07.05.2025 gegen 01:40 Uhr brannte auf einem Parkplatz an der Heiner-Müller-Straße in Berlin-Karlshorst ein Tesla aus. Die Flammen griffen auf einen daneben geparkten Mazda-Kombi über. Beide Fahrzeuge brannten vollständig aus. Der Tesla war erst drei Vierteljahre alt, der Mazda Baujahr 2008. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen Brandstiftung.Am 07.05.2025 gegen 01:40 Uhr brannte auf einem Parkplatz an der Heiner-Müller-Straße in Berlin-Karlshorst ein Tesla aus. Die Flammen griffen auf einen daneben geparkten Mazda-Kombi über. Beide Fahrzeuge brannten vollständig aus. Der Tesla war erst drei Vierteljahre alt, der Mazda Baujahr 2008. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen Brandstiftung.0 Geteilt
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Am 14.01.2025 gegen 22:20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Kreuzung Waldowallee/Rheinstraße in Berlin-Karlshorst. Ein Polizeifahrzeug, das sich im Einsatz befand, kollidierte mit einem dunklen Mercedes Vito. Durch den Aufprall wurde der Kleintransporter gegen einen Poller und eine Laterne geschoben. Ein Fußgängerüberweg-Schild löste sich und fiel auf den Bürgersteig und die Fahrbahn. Das Polizeiauto erlitt starke Frontschäden. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand ernsthaft verletzt; der Fahrer des Vito konnte den Rettungswagen nach kurzer Untersuchung verlassen, auch die Polizisten blieben unverletzt. Die Kreuzung war für über 60 Minuten voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern.Am 14.01.2025 gegen 22:20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Kreuzung Waldowallee/Rheinstraße in Berlin-Karlshorst. Ein Polizeifahrzeug, das sich im Einsatz befand, kollidierte mit einem dunklen Mercedes Vito. Durch den Aufprall wurde der Kleintransporter gegen einen Poller und eine Laterne geschoben. Ein Fußgängerüberweg-Schild löste sich und fiel auf den Bürgersteig und die Fahrbahn. Das Polizeiauto erlitt starke Frontschäden. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand ernsthaft verletzt; der Fahrer des Vito konnte den Rettungswagen nach kurzer Untersuchung verlassen, auch die Polizisten blieben unverletzt. Die Kreuzung war für über 60 Minuten voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 10.07.2024 gegen 06:00 Uhr führten das SEK und das LKA Berlin eine Razzia in einer Einfamilienhaussiedlung in Berlin-Karlshorst durch. Durchsucht wurden zwei Häuser in der Oskarstraße und am Drosselsteig. Hintergrund ist der Verdacht der Zwangsprostitution. Ermittelt wird gegen einen 23-jährigen Tatverdächtigen. Da der Verdacht bestand, dass er eine Schusswaffe besitzt, war das SEK im Einsatz. Eine Waffe wurde sichergestellt. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen, nach erkennungsdienstlicher Behandlung jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt. Zudem wurden zwei Luxusautos (Mercedes AMG GTS und AMG S 63) überprüft, in einem Fahrzeug wurden mehrere Hundert Euro Bargeld sichergestellt. Der Einsatz dauerte bis zum Vormittag.Am 10.07.2024 gegen 06:00 Uhr führten das SEK und das LKA Berlin eine Razzia in einer Einfamilienhaussiedlung in Berlin-Karlshorst durch. Durchsucht wurden zwei Häuser in der Oskarstraße und am Drosselsteig. Hintergrund ist der Verdacht der Zwangsprostitution. Ermittelt wird gegen einen 23-jährigen Tatverdächtigen. Da der Verdacht bestand, dass er eine Schusswaffe besitzt, war das SEK im Einsatz. Eine Waffe wurde sichergestellt. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen, nach erkennungsdienstlicher Behandlung jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt. Zudem wurden zwei Luxusautos (Mercedes AMG GTS und AMG S 63) überprüft, in einem Fahrzeug wurden mehrere Hundert Euro Bargeld sichergestellt. Der Einsatz dauerte bis zum Vormittag.0 Geteilt
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Am 04.09.2023 gegen 23:00 Uhr griff René S. (33) in einer Wohnanlage in Berlin-Karlshorst seine Ehefrau (38) und seine Tochter (6) an. Er stach mehrfach auf die Frau ein und würgte das Kind. Anschließend fügte er sich selbst Dutzende Stichverletzungen zu. Die Tat ereignete sich im Schlafzimmer der Familie. Alle drei wurden gerettet. Der Mann wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten heimtückischen Mord vor. Der Angeklagte gab an, unter starkem Arbeitsdruck und paranoiden Wahnvorstellungen gelitten zu haben. Ein psychiatrisches Gutachten soll seine Schuldfähigkeit klären. Das Urteil wird am 27.05.2024 erwartet.Am 04.09.2023 gegen 23:00 Uhr griff René S. (33) in einer Wohnanlage in Berlin-Karlshorst seine Ehefrau (38) und seine Tochter (6) an. Er stach mehrfach auf die Frau ein und würgte das Kind. Anschließend fügte er sich selbst Dutzende Stichverletzungen zu. Die Tat ereignete sich im Schlafzimmer der Familie. Alle drei wurden gerettet. Der Mann wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten heimtückischen Mord vor. Der Angeklagte gab an, unter starkem Arbeitsdruck und paranoiden Wahnvorstellungen gelitten zu haben. Ein psychiatrisches Gutachten soll seine Schuldfähigkeit klären. Das Urteil wird am 27.05.2024 erwartet.0 Geteilt
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Am 04.09.2023 gegen Nachtstunden kam es in einer exklusiven Wohnanlage in Berlin-Karlshorst zu einer versuchten Tötung einer Familie. Ein 33-jähriger Tech-Manager stach im Schlafzimmer auf seine 38-jährige Ehefrau ein und würgte seine sechsjährige Tochter. Anschließend fügte er sich selbst dutzendfache Stichverletzungen zu. Dabei äußerte er wiederholt 'I love you'. Alle Opfer konnten gerettet werden. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten heimtückischen Mord vor. Der Mann gab an, unter massiver Arbeitsbelastung und paranoiden Wahnvorstellungen gelitten zu haben. Ein psychiatrisches Gutachten soll seine Schuldfähigkeit klären. Das Urteil wird für den 27.05.2024 erwartet.Am 04.09.2023 gegen Nachtstunden kam es in einer exklusiven Wohnanlage in Berlin-Karlshorst zu einer versuchten Tötung einer Familie. Ein 33-jähriger Tech-Manager stach im Schlafzimmer auf seine 38-jährige Ehefrau ein und würgte seine sechsjährige Tochter. Anschließend fügte er sich selbst dutzendfache Stichverletzungen zu. Dabei äußerte er wiederholt 'I love you'. Alle Opfer konnten gerettet werden. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten heimtückischen Mord vor. Der Mann gab an, unter massiver Arbeitsbelastung und paranoiden Wahnvorstellungen gelitten zu haben. Ein psychiatrisches Gutachten soll seine Schuldfähigkeit klären. Das Urteil wird für den 27.05.2024 erwartet.0 Geteilt
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Am 14.09.2023 gegen 02:00 Uhr kam es in der Waldowallee in Berlin-Karlshorst zu einem Fall häuslicher Gewalt. Ein 34-jähriger Mann schlug seiner schwangeren Lebensgefährtin mehrfach in den Bauch und gegen den Kopf. Die Frau lehnte eine Behandlung im Krankenhaus ab. Dem ungeborenen Kind geht es den Umständen entsprechend gut. Die örtliche Kriminalpolizei ermittelt und prüft, ob der Tatverdächtige der leibliche Vater ist. Die Ermittlungen dauern.Am 14.09.2023 gegen 02:00 Uhr kam es in der Waldowallee in Berlin-Karlshorst zu einem Fall häuslicher Gewalt. Ein 34-jähriger Mann schlug seiner schwangeren Lebensgefährtin mehrfach in den Bauch und gegen den Kopf. Die Frau lehnte eine Behandlung im Krankenhaus ab. Dem ungeborenen Kind geht es den Umständen entsprechend gut. Die örtliche Kriminalpolizei ermittelt und prüft, ob der Tatverdächtige der leibliche Vater ist. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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