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Deutschland Nordrhein-Westfalen
  • 19-Jähriger mit gestohlener Identitätskarte gestoppt
    Am 25.06.2026 gegen Morgen stoppten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 19-jährigen syrischen Staatsangehörigen aus Barcelona. Der Mann legte bei einer Kontrolle eine französische Identitätskarte vor, deren Lichtbild nicht mit ihm übereinstimmte. Die Karte war von den französischen Behörden als gestohlen ausgeschrieben. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem einen echten türkischen Führerschein. Gegen den 19-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Ausweispapieren, unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Der Mann äußerte ein Asylbegehren, woraufhin aufenthaltsrechtliche Maßnahmen eingeleitet wurden. #Diebstahl
    Am 25.06.2026 gegen Morgen stoppten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 19-jährigen syrischen Staatsangehörigen aus Barcelona. Der Mann legte bei einer Kontrolle eine französische Identitätskarte vor, deren Lichtbild nicht mit ihm übereinstimmte. Die Karte war von den französischen Behörden als gestohlen ausgeschrieben. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem einen echten türkischen Führerschein. Gegen den 19-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Ausweispapieren, unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Der Mann äußerte ein Asylbegehren, woraufhin aufenthaltsrechtliche Maßnahmen eingeleitet wurden. #Diebstahl
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  • Munition und Messer im Handgepäck am Flughafen sichergestellt
    Am 11.04.2026 stellte die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn bei einer Luftsicherheitskontrolle verbotene Gegenstände im Handgepäck eines Reisenden sicher. Ein 64-jähriger kroatischer Staatsangehöriger wurde am Nachmittag im Rahmen der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Zadar überprüft. Bei der Kontrolle seines Handgepäcks fanden Luftsicherheitskräfte mehrere Patronen großkalibriger Munition sowie zwei Einhandmesser. Der Mann konnte keinen erforderlichen Nachweis für den Besitz der Munition vorlegen und gab an, diese zuvor in Kroatien gefunden zu haben. Zur weiteren Sachbearbeitung wurde der 64-Jährige zur Dienststelle gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Person entlassen.
    Am 11.04.2026 stellte die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn bei einer Luftsicherheitskontrolle verbotene Gegenstände im Handgepäck eines Reisenden sicher. Ein 64-jähriger kroatischer Staatsangehöriger wurde am Nachmittag im Rahmen der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Zadar überprüft. Bei der Kontrolle seines Handgepäcks fanden Luftsicherheitskräfte mehrere Patronen großkalibriger Munition sowie zwei Einhandmesser. Der Mann konnte keinen erforderlichen Nachweis für den Besitz der Munition vorlegen und gab an, diese zuvor in Kroatien gefunden zu haben. Zur weiteren Sachbearbeitung wurde der 64-Jährige zur Dienststelle gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Person entlassen.
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  • Bundespolizei vollstreckt zwei Haftbefehle am Flughafen
    Am 11.04.2026 gegen 08:30 Uhr stellte die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn zwei per Haftbefehl gesuchte Personen fest und leitete entsprechende Maßnahmen ein. Am frühen Morgen kontrollierten Einsatzkräfte einen 66-jährigen deutschen Staatsangehörigen nach seiner Ankunft mit einem Flug aus Athen. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Limburg an der Lahn wegen Betruges vorlag, zudem bestand eine Ausschreibung zur Vermögensabschöpfung. Der Mann wurde festgenommen und zur Dienststelle verbracht, wo er nach Eröffnung des Haftbefehls die geforderte Geldstrafe von 5.400 Euro zuzüglich 70 Euro Verfahrenskosten beglich. Im Rahmen der Vermögensabschöpfung wurden 100 Euro sichergestellt, und anschließend konnte der 66-Jährige die Dienststelle wieder verlassen. Am Abend desselben Tages wurde im Rahmen der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Antalya ein weiterer Fahndungstreffer erzielt, als ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger überprüft wurde, gegen den ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Koblenz wegen Betruges bestand und zwei Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung vorlagen. Auch dieser Mann wurde festgenommen und zur Dienststelle verbracht, wo er vor Ort den offenen Betrag von 3.000 Euro beglich, sodass die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe abgewendet werden konnte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Person entlassen.
    Am 11.04.2026 gegen 08:30 Uhr stellte die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn zwei per Haftbefehl gesuchte Personen fest und leitete entsprechende Maßnahmen ein. Am frühen Morgen kontrollierten Einsatzkräfte einen 66-jährigen deutschen Staatsangehörigen nach seiner Ankunft mit einem Flug aus Athen. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Limburg an der Lahn wegen Betruges vorlag, zudem bestand eine Ausschreibung zur Vermögensabschöpfung. Der Mann wurde festgenommen und zur Dienststelle verbracht, wo er nach Eröffnung des Haftbefehls die geforderte Geldstrafe von 5.400 Euro zuzüglich 70 Euro Verfahrenskosten beglich. Im Rahmen der Vermögensabschöpfung wurden 100 Euro sichergestellt, und anschließend konnte der 66-Jährige die Dienststelle wieder verlassen. Am Abend desselben Tages wurde im Rahmen der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Antalya ein weiterer Fahndungstreffer erzielt, als ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger überprüft wurde, gegen den ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Koblenz wegen Betruges bestand und zwei Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung vorlagen. Auch dieser Mann wurde festgenommen und zur Dienststelle verbracht, wo er vor Ort den offenen Betrag von 3.000 Euro beglich, sodass die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe abgewendet werden konnte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Person entlassen.
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  • Drei Passagiere auf Vorfeld gerannt
    Am 22.11.2025 gegen unbekannte Uhrzeit sind drei verspätete Passagiere auf dem Flughafen Köln/Bonn auf das Vorfeld gerannt, um ihren Flug nach Großbritannien noch zu erreichen. Die Nottüren zum Flugfeld waren gesichert, sodass die Reisenden einen Alarm auslösten und vom Sicherheitspersonal aufgehalten wurden. Die drei Briten wurden der Bundespolizei übergeben und verpassten ihren Flug. Anders als bei einem ähnlichen Vorfall am Freitag stellte der Flughafen keinen Strafantrag, behält sich jedoch rechtliche Schritte vor. Die Luftsicherheit und der Flugbetrieb waren zu keiner Zeit beeinträchtigt.
    Am 22.11.2025 gegen unbekannte Uhrzeit sind drei verspätete Passagiere auf dem Flughafen Köln/Bonn auf das Vorfeld gerannt, um ihren Flug nach Großbritannien noch zu erreichen. Die Nottüren zum Flugfeld waren gesichert, sodass die Reisenden einen Alarm auslösten und vom Sicherheitspersonal aufgehalten wurden. Die drei Briten wurden der Bundespolizei übergeben und verpassten ihren Flug. Anders als bei einem ähnlichen Vorfall am Freitag stellte der Flughafen keinen Strafantrag, behält sich jedoch rechtliche Schritte vor. Die Luftsicherheit und der Flugbetrieb waren zu keiner Zeit beeinträchtigt.
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