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Deutschland Schleswig-Holstein
  • EC gefunden
    Am 14.09.2025 wurde im Bereich Leuchtturm Kiel-Holtenau ein Fundstück gesichert: EC-Karte – EC-Karte Förde Sparkasse. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 3632/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Kiel) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0431 901 2186 oder per E-Mail an fundbuero@kiel.de dorthin wenden.
    Am 14.09.2025 wurde im Bereich Leuchtturm Kiel-Holtenau ein Fundstück gesichert: EC-Karte – EC-Karte Förde Sparkasse. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 3632/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Kiel) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0431 901 2186 oder per E-Mail an fundbuero@kiel.de dorthin wenden.
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  • Razzia auf Frachter im Nord-Ostsee-Kanal
    Am Sonntag, 26.10.2025, wurde ein Frachter auf dem Nord-Ostsee-Kanal von Spezialkräften durchsucht. Es besteht der Verdacht der Spionage. Die Razzia fand in der Schleuse Kiel-Holtenau statt. Hintergrund war die Abwehr von Gefahren für die maritime kritische Infrastruktur Deutschlands. Konkret soll bereits am 26.08.2025 eine Drohne von dem Frachter "Scanlark" gestartet und über ein Marineschiff gesteuert worden sein, um dieses auszukundschaften und Bilder anzufertigen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Flensburg dauern an.
    Am Sonntag, 26.10.2025, wurde ein Frachter auf dem Nord-Ostsee-Kanal von Spezialkräften durchsucht. Es besteht der Verdacht der Spionage. Die Razzia fand in der Schleuse Kiel-Holtenau statt. Hintergrund war die Abwehr von Gefahren für die maritime kritische Infrastruktur Deutschlands. Konkret soll bereits am 26.08.2025 eine Drohne von dem Frachter "Scanlark" gestartet und über ein Marineschiff gesteuert worden sein, um dieses auszukundschaften und Bilder anzufertigen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Flensburg dauern an.
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  • Frachter Durchsuchung wegen Spionageverdacht
    Am Sonntag, den 07.09.2025, durchsuchten die Landespolizei Schleswig-Holstein und die Polizei Niedersachsen gemeinsam einen Frachter in der Schleuse Kiel-Holtenau. Hintergrund war die Abwehr von Gefahren für die maritime kritische Infrastruktur Deutschlands und ein laufendes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Flensburg wegen Verdachts der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken und des Sicherheitsgefährdenden Abbildens. Es besteht der Verdacht, dass eine Drohne am 26.08.2025 von dem durchsuchten Schiff gestartet und über ein Marineschiff gesteuert worden ist, um dieses auszukundschaften und Bildaufnahmen zu fertigen. Die Ermittlungen werden bei der Staatsanwaltschaft Flensburg geführt.
    Am Sonntag, den 07.09.2025, durchsuchten die Landespolizei Schleswig-Holstein und die Polizei Niedersachsen gemeinsam einen Frachter in der Schleuse Kiel-Holtenau. Hintergrund war die Abwehr von Gefahren für die maritime kritische Infrastruktur Deutschlands und ein laufendes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Flensburg wegen Verdachts der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken und des Sicherheitsgefährdenden Abbildens. Es besteht der Verdacht, dass eine Drohne am 26.08.2025 von dem durchsuchten Schiff gestartet und über ein Marineschiff gesteuert worden ist, um dieses auszukundschaften und Bildaufnahmen zu fertigen. Die Ermittlungen werden bei der Staatsanwaltschaft Flensburg geführt.
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  • Frachter Durchsuchung wegen Sabotageverdachts
    Am 07.09.2025 durchsuchten die Landespolizei Schleswig-Holstein und die Polizei Niedersachsen gemeinsam einen Frachter in der Schleuse Kiel-Holtenau. Die Durchsuchung erfolgte im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Flensburg wegen des Verdachts der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken und des sicherheitsgefährdenden Abbildens sowie der Abwehr von Gefahren für die maritime kritische Infrastruktur Deutschlands. Die weiteren Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Flensburg geführt.
    Am 07.09.2025 durchsuchten die Landespolizei Schleswig-Holstein und die Polizei Niedersachsen gemeinsam einen Frachter in der Schleuse Kiel-Holtenau. Die Durchsuchung erfolgte im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Flensburg wegen des Verdachts der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken und des sicherheitsgefährdenden Abbildens sowie der Abwehr von Gefahren für die maritime kritische Infrastruktur Deutschlands. Die weiteren Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Flensburg geführt.
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  • 13,5 Jahre Haft für Entführung und Vergewaltigung gefordert
    Am 27.09.2024 forderte die Staatsanwaltschaft vor dem Landgericht Kiel eine Freiheitsstrafe von 13 Jahren und sechs Monaten sowie anschließende Sicherungsverwahrung für einen Angeklagten wegen Geiselnahme, mehrfacher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Der Mann soll im September 2023 eine 29-jährige Frau auf das ehemalige MFG5-Gelände in Kiel-Holtenau entführt und in einem leer stehenden Hangargebäude festgehalten haben. Spezialkräfte der Polizei konnten die Frau nach stundenlanger Suche befreien und den Angeklagten festnehmen. Seit dem 13. September 2023 sitzt er in Untersuchungshaft. Die Verteidigung beantragte eine Gesamtfreiheitsstrafe von 11 Jahren und 6 Monaten. Das Urteil soll am Freitag, den 27.09.2024, gefällt werden. #Sexualdelikt #Entführung
    Am 27.09.2024 forderte die Staatsanwaltschaft vor dem Landgericht Kiel eine Freiheitsstrafe von 13 Jahren und sechs Monaten sowie anschließende Sicherungsverwahrung für einen Angeklagten wegen Geiselnahme, mehrfacher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Der Mann soll im September 2023 eine 29-jährige Frau auf das ehemalige MFG5-Gelände in Kiel-Holtenau entführt und in einem leer stehenden Hangargebäude festgehalten haben. Spezialkräfte der Polizei konnten die Frau nach stundenlanger Suche befreien und den Angeklagten festnehmen. Seit dem 13. September 2023 sitzt er in Untersuchungshaft. Die Verteidigung beantragte eine Gesamtfreiheitsstrafe von 11 Jahren und 6 Monaten. Das Urteil soll am Freitag, den 27.09.2024, gefällt werden. #Sexualdelikt #Entführung
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  • Mehrere Brände in Asylbewerberunterkunft gelegt
    In der Nacht zum Mittwoch, 08.09.2021, kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Kiel-Holtenau zu mehreren Bränden im Außenbereich sowie in vier Gebäuden der Wohnanlage. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden.
    In der Nacht zum Mittwoch, 08.09.2021, kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Kiel-Holtenau zu mehreren Bränden im Außenbereich sowie in vier Gebäuden der Wohnanlage. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden.
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