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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
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0431 160 – 0
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Mühlenweg 166, 24116 Kiel-Schreventeich/Hasseldieksdamm, Deutschland
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Am 22.06.2026 gegen 00:00 Uhr besprühten unbekannte Täter auf dem Kieler Südfriedhof zehn alevitische Gräber mit roter Farbe. Die Porträtbilder und Namen auf den Grabsteinen wurden unkenntlich gemacht. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und Störung der Totenruhe übernommen. Es wird geprüft, ob es sich um eine religiös motivierte Tat handelt. Die Polizei sucht Zeugen. #SachbeschädigungAm 22.06.2026 gegen 00:00 Uhr besprühten unbekannte Täter auf dem Kieler Südfriedhof zehn alevitische Gräber mit roter Farbe. Die Porträtbilder und Namen auf den Grabsteinen wurden unkenntlich gemacht. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und Störung der Totenruhe übernommen. Es wird geprüft, ob es sich um eine religiös motivierte Tat handelt. Die Polizei sucht Zeugen. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 09.06.2026 gegen 09:42 Uhr durchsuchten Ermittler des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein Geschäftsräume des Vogelparks Niendorf in Timmendorfer Strand. Der Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Lübeck erging wegen des Verdachts des illegalen Handels mit geschützten Tieren. Drei Beschuldigte stehen im Verdacht, Tiere geschützter Arten ohne erforderliche CITES-Bescheinigungen erworben, zur Schau gestellt und verkauft zu haben. Bei der Durchsuchung wurden diverse Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.Am 09.06.2026 gegen 09:42 Uhr durchsuchten Ermittler des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein Geschäftsräume des Vogelparks Niendorf in Timmendorfer Strand. Der Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Lübeck erging wegen des Verdachts des illegalen Handels mit geschützten Tieren. Drei Beschuldigte stehen im Verdacht, Tiere geschützter Arten ohne erforderliche CITES-Bescheinigungen erworben, zur Schau gestellt und verkauft zu haben. Bei der Durchsuchung wurden diverse Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 07.05.2026 gegen 02:20 Uhr befestigten unbekannte Täter einen Sprengsatz an der Haustür eines Mehrfamilienhauses in der Straße Katenkoppel und brachten ihn zur Detonation. Die Haustür wurde schwer beschädigt, der Sachschaden beträgt etwa 10.000 Euro. Menschen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen dauern. #SachbeschädigungAm 07.05.2026 gegen 02:20 Uhr befestigten unbekannte Täter einen Sprengsatz an der Haustür eines Mehrfamilienhauses in der Straße Katenkoppel und brachten ihn zur Detonation. Die Haustür wurde schwer beschädigt, der Sachschaden beträgt etwa 10.000 Euro. Menschen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen dauern. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 06.05.2026 vollstrecken Ermittler des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein und weitere Kräfte der Landespolizei Durchsuchungsbeschlüsse in Kiel, Flensburg und Harrislee. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Den Ermittlungen liegen Erkenntnisse aus Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Glücksspiels zugrunde. Es besteht der Verdacht, dass Personen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität Einnahmen aus Straftaten verschleiert und in den legalen Wirtschaftskreislauf eingeschleust haben. Hierfür sollen über Strohleute Immobilien in Kiel und Flensburg erworben worden sein. Das Amtsgericht Flensburg hat Durchsuchungsbeschlüsse für 14 Objekte erlassen. Es wurden fünf Immobilien mit einem Schätzwert von rund 2,6 Millionen Euro beschlagnahmt und Vermögensarreste in Höhe von rund 540.000 Euro vollstreckt. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 06.05.2026 vollstrecken Ermittler des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein und weitere Kräfte der Landespolizei Durchsuchungsbeschlüsse in Kiel, Flensburg und Harrislee. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Den Ermittlungen liegen Erkenntnisse aus Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Glücksspiels zugrunde. Es besteht der Verdacht, dass Personen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität Einnahmen aus Straftaten verschleiert und in den legalen Wirtschaftskreislauf eingeschleust haben. Hierfür sollen über Strohleute Immobilien in Kiel und Flensburg erworben worden sein. Das Amtsgericht Flensburg hat Durchsuchungsbeschlüsse für 14 Objekte erlassen. Es wurden fünf Immobilien mit einem Schätzwert von rund 2,6 Millionen Euro beschlagnahmt und Vermögensarreste in Höhe von rund 540.000 Euro vollstreckt. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Am 11.04.2026 fand eine Bürgerin im Bereich Hammelmarker Weg in Barkelsby eine Drohne. Gegen 18:45 Uhr desselben Tages kam es zu einem Einsatz des Kampfmittelräumdienstes des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein, um eine mögliche Gefahr durch die Drohne einzuschätzen. Eine Gefahr konnte ausgeschlossen werden. Neben der Polizei waren die freiwilligen Feuerwehren Barkelsby und Eckernförde im Einsatz. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Flensburg wurde vorsorglich informiert. Die Ermittlungen zu Hintergründen wie der Auffindesituation, dem Drohnenmodell, der Herkunft und dem Piloten laufen in alle Richtungen. Die Ermittlungen dauern.Am 11.04.2026 fand eine Bürgerin im Bereich Hammelmarker Weg in Barkelsby eine Drohne. Gegen 18:45 Uhr desselben Tages kam es zu einem Einsatz des Kampfmittelräumdienstes des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein, um eine mögliche Gefahr durch die Drohne einzuschätzen. Eine Gefahr konnte ausgeschlossen werden. Neben der Polizei waren die freiwilligen Feuerwehren Barkelsby und Eckernförde im Einsatz. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Flensburg wurde vorsorglich informiert. Die Ermittlungen zu Hintergründen wie der Auffindesituation, dem Drohnenmodell, der Herkunft und dem Piloten laufen in alle Richtungen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Seit dem 15.12.2014 wird der damals 28-jährige Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera vermisst. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus, und seine Leiche konnte trotz intensiver Suchmaßnahmen bis heute nicht gefunden werden. Ende März 2026 führte die Cold Case Unit des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein eine erneute Suche im Brachenfelder Gehölz bei Neumünster durch. Bei dieser Suche wurden Knochen gefunden. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass diese Knochen ausnahmslos von Tieren stammen. Die Ermittlungen dauern.Seit dem 15.12.2014 wird der damals 28-jährige Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera vermisst. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus, und seine Leiche konnte trotz intensiver Suchmaßnahmen bis heute nicht gefunden werden. Ende März 2026 führte die Cold Case Unit des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein eine erneute Suche im Brachenfelder Gehölz bei Neumünster durch. Bei dieser Suche wurden Knochen gefunden. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass diese Knochen ausnahmslos von Tieren stammen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Seit dem 15.12.2014 wird der damals 28-jährige Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera vermisst. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus, und seine Leiche konnte trotz intensiver Suchmaßnahmen bis heute nicht gefunden werden. Ende März 2026 führte die Cold Case Unit des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein eine erneute Suche im Brachenfelder Gehölz bei Neumünster durch, wobei Knochen gefunden wurden. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass diese Knochen ausnahmslos von Tieren stammen. Die Ermittlungen dauern.Seit dem 15.12.2014 wird der damals 28-jährige Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera vermisst. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus, und seine Leiche konnte trotz intensiver Suchmaßnahmen bis heute nicht gefunden werden. Ende März 2026 führte die Cold Case Unit des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein eine erneute Suche im Brachenfelder Gehölz bei Neumünster durch, wobei Knochen gefunden wurden. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass diese Knochen ausnahmslos von Tieren stammen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 07.04.2026 сообщается, что Spezialkräfte des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein haben drei Männer aus dem nordrhein-westfälischen Bocholt festgenommen. Die Männer im Alter von 23 (zwei der Männer) und 29 Jahren werden verdächtigt, bei einer 86-jährigen Frau im Raum Lübeck unter der Legende der falschen Polizeibeamten mehrere Krügerrandmünzen im Gesamtwert von rund 30.000 Euro erbeutet zu haben. Nach ihrer Vorführung beim Amtsgericht Lübeck befinden sie sich inzwischen in Untersuchungshaft. Einer der Männer besitzt die deutsche, ein weiterer Mann die deutsch-libanesische Staatsbürgerschaft. Die Nationalität des dritten Mannes ist noch unklar.Am 07.04.2026 сообщается, что Spezialkräfte des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein haben drei Männer aus dem nordrhein-westfälischen Bocholt festgenommen. Die Männer im Alter von 23 (zwei der Männer) und 29 Jahren werden verdächtigt, bei einer 86-jährigen Frau im Raum Lübeck unter der Legende der falschen Polizeibeamten mehrere Krügerrandmünzen im Gesamtwert von rund 30.000 Euro erbeutet zu haben. Nach ihrer Vorführung beim Amtsgericht Lübeck befinden sie sich inzwischen in Untersuchungshaft. Einer der Männer besitzt die deutsche, ein weiterer Mann die deutsch-libanesische Staatsbürgerschaft. Die Nationalität des dritten Mannes ist noch unklar.0 Geteilt
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Am 26.03.2026 setzte die Cold Case Unit (CCU) des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein die Suche nach dem seit mehr als elf Jahren vermissten Horst Georg Linnemann aus Neumünster fort und überprüfte einen Hinweispunkt im Brachenfelder Gehölz bei Neumünster. Mit Unterstützung des Kampfmittelräumdienstes und den Spurensicherungsexperten des K 6 der Polizeidirektion Kiel wurde das Erdreich an der betreffenden Stelle geöffnet. In der Grube fanden die Ermittlerinnen und Ermittler der CCU Knochen, deren Ursprung nicht zweifelsfrei zugeordnet werden konnte. Ein Gutachten der Rechtsmedizin steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an. Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera wird seit dem 15. Dezember 2014 vermisst. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war er 28 Jahre alt. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Seine Leiche konnte trotz intensiver Ermittlungs- und Suchmaßnahmen bis heute nicht gefunden werden. Im Februar 2026 hatte die CCU bereits ein Areal im Wattenbeker Gehege bei Neumünster durchsucht. Ehemalige Baugruben an der Bundesstraße 4, die zum Zeitpunkt des Verschwindens von Linnemann offen waren, wurden ebenfalls überprüft. Diese Suchmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Für Hinweise, die zum Auffinden der Leiche und zu dem oder den Täter/n führen, hat die Staatsanwaltschaft eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro ausgelobt.Am 26.03.2026 setzte die Cold Case Unit (CCU) des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein die Suche nach dem seit mehr als elf Jahren vermissten Horst Georg Linnemann aus Neumünster fort und überprüfte einen Hinweispunkt im Brachenfelder Gehölz bei Neumünster. Mit Unterstützung des Kampfmittelräumdienstes und den Spurensicherungsexperten des K 6 der Polizeidirektion Kiel wurde das Erdreich an der betreffenden Stelle geöffnet. In der Grube fanden die Ermittlerinnen und Ermittler der CCU Knochen, deren Ursprung nicht zweifelsfrei zugeordnet werden konnte. Ein Gutachten der Rechtsmedizin steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an. Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera wird seit dem 15. Dezember 2014 vermisst. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war er 28 Jahre alt. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Seine Leiche konnte trotz intensiver Ermittlungs- und Suchmaßnahmen bis heute nicht gefunden werden. Im Februar 2026 hatte die CCU bereits ein Areal im Wattenbeker Gehege bei Neumünster durchsucht. Ehemalige Baugruben an der Bundesstraße 4, die zum Zeitpunkt des Verschwindens von Linnemann offen waren, wurden ebenfalls überprüft. Diese Suchmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Für Hinweise, die zum Auffinden der Leiche und zu dem oder den Täter/n führen, hat die Staatsanwaltschaft eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro ausgelobt.0 Geteilt
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Am 10.03.2026 sucht die Polizei Zeugen nach der Sprengung eines Fahrkartenautomaten am Bahnhof Jübek (Kreis Schleswig-Flensburg) durch bislang unbekannte Täter. Die Sprengung erfolgte gegen 2.15 Uhr in der Nacht zu Dienstag. Durch die Explosion wurde der Fahrkartenautomat massiv beschädigt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro.Am 10.03.2026 sucht die Polizei Zeugen nach der Sprengung eines Fahrkartenautomaten am Bahnhof Jübek (Kreis Schleswig-Flensburg) durch bislang unbekannte Täter. Die Sprengung erfolgte gegen 2.15 Uhr in der Nacht zu Dienstag. Durch die Explosion wurde der Fahrkartenautomat massiv beschädigt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro.0 Geteilt
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Am 03.03.2026 sprengten unbekannte Täter gegen 3.30 Uhr einen Fahrkartenautomaten am Bahnhof Thesdorf in Pinneberg. Der Automat und ein Kiosk wurden dabei stark beschädigt, jedoch wurden keine Personen verletzt. Ein Anwohner meldete eine Explosion am Bahnhof Thesdorf und gab an, eine flüchtende Person gesehen zu haben. Die S-Bahn-Gleise waren bis 5 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Eine sofort eingeleitete Fahndung, an der Landes- und Bundespolizei sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei beteiligt waren, blieb zunächst erfolglos. Spurensicherungskräfte und Sprengstoffermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA) untersuchen den Tatort. Zur Höhe des Sachschadens liegen derzeit keine Informationen vor. Das LKA hat die Ermittlungen übernommen.Am 03.03.2026 sprengten unbekannte Täter gegen 3.30 Uhr einen Fahrkartenautomaten am Bahnhof Thesdorf in Pinneberg. Der Automat und ein Kiosk wurden dabei stark beschädigt, jedoch wurden keine Personen verletzt. Ein Anwohner meldete eine Explosion am Bahnhof Thesdorf und gab an, eine flüchtende Person gesehen zu haben. Die S-Bahn-Gleise waren bis 5 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Eine sofort eingeleitete Fahndung, an der Landes- und Bundespolizei sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei beteiligt waren, blieb zunächst erfolglos. Spurensicherungskräfte und Sprengstoffermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA) untersuchen den Tatort. Zur Höhe des Sachschadens liegen derzeit keine Informationen vor. Das LKA hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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Am 06.02.2026 wurde die Suchaktion nach dem vermissten Horst Georg Linnemann im Wattenbeker Gehege ohne Erfolg beendet. Trotz intensiver Suche mit 30 Einsatzkräften der Landespolizei, sechs Leichenspürhunden und einem Bagger konnte der Leichnam des Vermissten nicht gefunden werden. Die Ermittlungen der Cold Case Unit werden fortgesetzt. Die Analyse von Bodenproben hatte die Ermittler in das Wattenbeker Gehege nördlich von Neumünster geführt. Das Gehege war für die Dauer der Suchmaßnahmen vier Tage gesperrt und soll am späten Nachmittag wieder freigegeben werden.Am 06.02.2026 wurde die Suchaktion nach dem vermissten Horst Georg Linnemann im Wattenbeker Gehege ohne Erfolg beendet. Trotz intensiver Suche mit 30 Einsatzkräften der Landespolizei, sechs Leichenspürhunden und einem Bagger konnte der Leichnam des Vermissten nicht gefunden werden. Die Ermittlungen der Cold Case Unit werden fortgesetzt. Die Analyse von Bodenproben hatte die Ermittler in das Wattenbeker Gehege nördlich von Neumünster geführt. Das Gehege war für die Dauer der Suchmaßnahmen vier Tage gesperrt und soll am späten Nachmittag wieder freigegeben werden.0 Geteilt
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Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass die Suchaktion nach dem vermissten Neumünsteraner Horst Georg Linnemann im Wattenbeker Gehege am morgigen Freitag, dem 6. Februar 2026, fortgesetzt wird. Die Leichenspürhunde hatten bereits am Vortag Interesse an einem Bohrloch im Erdreich gezeigt, was nun als Verdachtspunkt eingehender untersucht werden soll. Für diese Untersuchung wird ein Bagger benötigt, der ab Freitag zur Verfügung stehen wird, um das Bohrloch genauer zu untersuchen. Die Überprüfung weiterer Bohrlöcher verlief ergebnislos. Die Staatsanwaltschaft Kiel und das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein arbeiten weiterhin eng zusammen, um den Vermisstenfall aufzuklären und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die Bevölkerung wird weiterhin um Mithilfe gebeten, falls sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Horst Georg Linnemann vorliegen.Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass die Suchaktion nach dem vermissten Neumünsteraner Horst Georg Linnemann im Wattenbeker Gehege am morgigen Freitag, dem 6. Februar 2026, fortgesetzt wird. Die Leichenspürhunde hatten bereits am Vortag Interesse an einem Bohrloch im Erdreich gezeigt, was nun als Verdachtspunkt eingehender untersucht werden soll. Für diese Untersuchung wird ein Bagger benötigt, der ab Freitag zur Verfügung stehen wird, um das Bohrloch genauer zu untersuchen. Die Überprüfung weiterer Bohrlöcher verlief ergebnislos. Die Staatsanwaltschaft Kiel und das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein arbeiten weiterhin eng zusammen, um den Vermisstenfall aufzuklären und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die Bevölkerung wird weiterhin um Mithilfe gebeten, falls sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Horst Georg Linnemann vorliegen.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 04.02.2026, wurde die Suche nach dem vermissten Horst Georg Linnemann im Wattenbeker Gehege nördlich von Neumünster fortgesetzt. Die Cold Case Unit (CCU) des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein hatte bereits am Dienstag, 03.02.2026, mit Unterstützung der Landespolizei mit der Suche begonnen. Am heutigen Tag kamen Leichenspürhunde zum Einsatz, die das Gelände rund um die ersten Bohrlöcher absuchten und dabei an einigen Punkten Interesse zeigten, die nun näher untersucht werden sollen. Am ersten Tag wurde ein rund 150 Quadratmeter großes Suchareal im Wald von Laub und Schnee befreit und für die anschließenden Erdbohrungen vorbereitet. An der Suchaktion sind rund 30 Einsatzkräfte beteiligt, darunter Kräfte des Technischen Zugs der Einsatzhundertschaft Eutin, des Kampfmittelräumdienstes sowie mehrere Diensthundeführer mit insgesamt sechs Leichenspürhunden. Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera wird seit dem 15. Dezember 2014 vermisst, als er 28 Jahre alt war. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus und vermuten, dass sich seine Leiche in dem abgesuchten Waldgebiet befinden könnte. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro für Hinweise ausgelobt, die zum Auffinden der Leiche und zu dem oder den Tätern führen.Am Mittwoch, 04.02.2026, wurde die Suche nach dem vermissten Horst Georg Linnemann im Wattenbeker Gehege nördlich von Neumünster fortgesetzt. Die Cold Case Unit (CCU) des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein hatte bereits am Dienstag, 03.02.2026, mit Unterstützung der Landespolizei mit der Suche begonnen. Am heutigen Tag kamen Leichenspürhunde zum Einsatz, die das Gelände rund um die ersten Bohrlöcher absuchten und dabei an einigen Punkten Interesse zeigten, die nun näher untersucht werden sollen. Am ersten Tag wurde ein rund 150 Quadratmeter großes Suchareal im Wald von Laub und Schnee befreit und für die anschließenden Erdbohrungen vorbereitet. An der Suchaktion sind rund 30 Einsatzkräfte beteiligt, darunter Kräfte des Technischen Zugs der Einsatzhundertschaft Eutin, des Kampfmittelräumdienstes sowie mehrere Diensthundeführer mit insgesamt sechs Leichenspürhunden. Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera wird seit dem 15. Dezember 2014 vermisst, als er 28 Jahre alt war. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus und vermuten, dass sich seine Leiche in dem abgesuchten Waldgebiet befinden könnte. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro für Hinweise ausgelobt, die zum Auffinden der Leiche und zu dem oder den Tätern führen.0 Geteilt
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Am Dienstag, 03.02.2026, startete die Cold Case Unit (CCU) des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein gemeinsam mit der Landespolizei eine Suchaktion im Wattenbeker Gehege, nördlich von Neumünster. Gesucht wird nach dem Leichnam von Horst Georg Linnemann, einem Maschinenbau-Studenten, der seit dem 15. Dezember 2014 vermisst wird. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war Linnemann 28 Jahre alt. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus und vermuten, dass sich seine Leiche in dem Waldgebiet befindet. Linnemann wurde zuletzt am Mittag des 15. Dezember 2014 von seiner Freundin in Neumünster gesehen. Er fuhr einen dunkelblauen Golf IV mit dem Kennzeichen NMS-ZX 88, der später in Hamburg aufgefunden wurde. Die Polizei sucht Zeugen, die Horst Georg Linnemann am Tag seines Verschwindens oder danach gesehen haben, Angaben zu seinem Fahrzeug oder einem gelben Anhänger machen können, oder Hinweise zu einer Garage oder einem Lagerraum in Neumünster haben könnten. Für Hinweise, die zum Auffinden der Leiche und zu dem oder den Täter/n führen, ist eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro ausgelobt.Am Dienstag, 03.02.2026, startete die Cold Case Unit (CCU) des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein gemeinsam mit der Landespolizei eine Suchaktion im Wattenbeker Gehege, nördlich von Neumünster. Gesucht wird nach dem Leichnam von Horst Georg Linnemann, einem Maschinenbau-Studenten, der seit dem 15. Dezember 2014 vermisst wird. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war Linnemann 28 Jahre alt. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus und vermuten, dass sich seine Leiche in dem Waldgebiet befindet. Linnemann wurde zuletzt am Mittag des 15. Dezember 2014 von seiner Freundin in Neumünster gesehen. Er fuhr einen dunkelblauen Golf IV mit dem Kennzeichen NMS-ZX 88, der später in Hamburg aufgefunden wurde. Die Polizei sucht Zeugen, die Horst Georg Linnemann am Tag seines Verschwindens oder danach gesehen haben, Angaben zu seinem Fahrzeug oder einem gelben Anhänger machen können, oder Hinweise zu einer Garage oder einem Lagerraum in Neumünster haben könnten. Für Hinweise, die zum Auffinden der Leiche und zu dem oder den Täter/n führen, ist eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro ausgelobt.0 Geteilt
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Am 03.02.2026 startete die Cold Case Unit (CCU) des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein eine Suchaktion im Wattenbeker Gehege nach dem Leichnam von Horst Georg Linnemann, der seit dem 15. Dezember 2014 vermisst wird. Der damals 28-jährige Maschinenbau-Student aus Neumünster-Faldera verschwand spurlos, und die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte seine Leiche bisher nicht gefunden werden. Neue Erkenntnisse der CCU deuten darauf hin, dass sich die Leiche im genannten Waldgebiet befinden könnte. Linnemann fuhr einen dunkelblauen Golf IV mit dem Kennzeichen NMS-ZX 88, der später in Hamburg aufgefunden wurde. Die Polizei sucht Zeugen, die Horst Georg Linnemann am Tag seines Verschwindens gesehen haben oder Angaben zu seinem Fahrzeug, einem gelben Anhänger oder einer Garage machen können.Am 03.02.2026 startete die Cold Case Unit (CCU) des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein eine Suchaktion im Wattenbeker Gehege nach dem Leichnam von Horst Georg Linnemann, der seit dem 15. Dezember 2014 vermisst wird. Der damals 28-jährige Maschinenbau-Student aus Neumünster-Faldera verschwand spurlos, und die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte seine Leiche bisher nicht gefunden werden. Neue Erkenntnisse der CCU deuten darauf hin, dass sich die Leiche im genannten Waldgebiet befinden könnte. Linnemann fuhr einen dunkelblauen Golf IV mit dem Kennzeichen NMS-ZX 88, der später in Hamburg aufgefunden wurde. Die Polizei sucht Zeugen, die Horst Georg Linnemann am Tag seines Verschwindens gesehen haben oder Angaben zu seinem Fahrzeug, einem gelben Anhänger oder einer Garage machen können.0 Geteilt
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In der Nacht zum 14.12.2025 sprengten unbekannte Täter in Schwentinental (Kieler Straße 37) und Mönkeberg (Dorfstraße 9) Süßwarenautomaten mit Pyrotechnik. Die Täter flüchteten in einem weißen Mercedes-Benz SUV.In der Nacht zum 14.12.2025 sprengten unbekannte Täter in Schwentinental (Kieler Straße 37) und Mönkeberg (Dorfstraße 9) Süßwarenautomaten mit Pyrotechnik. Die Täter flüchteten in einem weißen Mercedes-Benz SUV.0 Geteilt
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Am 12.12.2025 sprengten unbekannte Täter einen Fahrkartenautomaten an der Bahnstation Kiel-Ellerbek. Der Automat wurde beschädigt, aber nicht aufgebrochen. Das LKA Schleswig-Holstein sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Ereignisse beobachtet haben.Am 12.12.2025 sprengten unbekannte Täter einen Fahrkartenautomaten an der Bahnstation Kiel-Ellerbek. Der Automat wurde beschädigt, aber nicht aufgebrochen. Das LKA Schleswig-Holstein sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Ereignisse beobachtet haben.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 04.12.2025, wurde gegen 13 Uhr ein 13-jähriger Junge beim Hantieren mit einem Feuerwerkskörper an einer Bushaltestelle in Meldorf schwer an der Hand verletzt. Der Junge spielte an der Haltestelle "An den Anlagen" mit einem Feuerwerkskörper, als dieser explodierte. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Spezialklinik. Ein weiterer Schüler erlitt vermutlich ein Knalltrauma. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um erlaubnispflichtige Pyrotechnik. Das LKA hat die Ermittlungen übernommen und warnt vor dem leichtfertigen Umgang mit solchen Feuerwerkskörpern.Am Donnerstag, 04.12.2025, wurde gegen 13 Uhr ein 13-jähriger Junge beim Hantieren mit einem Feuerwerkskörper an einer Bushaltestelle in Meldorf schwer an der Hand verletzt. Der Junge spielte an der Haltestelle "An den Anlagen" mit einem Feuerwerkskörper, als dieser explodierte. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Spezialklinik. Ein weiterer Schüler erlitt vermutlich ein Knalltrauma. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um erlaubnispflichtige Pyrotechnik. Das LKA hat die Ermittlungen übernommen und warnt vor dem leichtfertigen Umgang mit solchen Feuerwerkskörpern.0 Geteilt
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Am Dienstag, 18.11.2025, durchsuchten Ermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und die Staatsanwaltschaft Kiel mit über 200 Einsatzkräften 20 Objekte in Kiel und Neumünster. 14 Beschuldigten im Alter zwischen 22 und 46 Jahren wird unerlaubter Waffenhandel, -besitz und gewerbsmäßiger Drogenhandel vorgeworfen. Diverse elektronische Speichergeräte, Marihuana, Kokain, eine Anscheinswaffe, scharfe Munition und Bargeld wurden sichergestellt. Es gab keine Festnahmen. #DrogenAm Dienstag, 18.11.2025, durchsuchten Ermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und die Staatsanwaltschaft Kiel mit über 200 Einsatzkräften 20 Objekte in Kiel und Neumünster. 14 Beschuldigten im Alter zwischen 22 und 46 Jahren wird unerlaubter Waffenhandel, -besitz und gewerbsmäßiger Drogenhandel vorgeworfen. Diverse elektronische Speichergeräte, Marihuana, Kokain, eine Anscheinswaffe, scharfe Munition und Bargeld wurden sichergestellt. Es gab keine Festnahmen. #Drogen0 Geteilt
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In Schwentinental versuchten unbekannte Täter am 14.10.2025 einen Geldautomaten in einer Sparkassenfiliale aufzusprengen. Das LKA hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die in der Nacht des 14.10.2025 im Bereich der Sparkasse (Zum See 5) Beobachtungen gemacht haben, die für die Ermittlungen relevant sein könnten.In Schwentinental versuchten unbekannte Täter am 14.10.2025 einen Geldautomaten in einer Sparkassenfiliale aufzusprengen. Das LKA hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die in der Nacht des 14.10.2025 im Bereich der Sparkasse (Zum See 5) Beobachtungen gemacht haben, die für die Ermittlungen relevant sein könnten.0 Geteilt
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Am 12. und 13.10.2025 wurden in Norderstedt, Quickborn, Kummerfeld, Hamburg und Emden 14 Objekte durchsucht. Dabei wurden zwei polnische Männer (32 und 44 Jahre alt) wegen des Verdachts der bandenmäßigen Herstellung und des Vertriebs synthetischer Drogen festgenommen und Untersuchungshaftbefehle erlassen. In zwei Objekten wurden Labore zur Drogenherstellung entdeckt und große Mengen unbekannter Substanzen beschlagnahmt. Die Analyse der Drogen steht noch aus. #DrogenAm 12. und 13.10.2025 wurden in Norderstedt, Quickborn, Kummerfeld, Hamburg und Emden 14 Objekte durchsucht. Dabei wurden zwei polnische Männer (32 und 44 Jahre alt) wegen des Verdachts der bandenmäßigen Herstellung und des Vertriebs synthetischer Drogen festgenommen und Untersuchungshaftbefehle erlassen. In zwei Objekten wurden Labore zur Drogenherstellung entdeckt und große Mengen unbekannter Substanzen beschlagnahmt. Die Analyse der Drogen steht noch aus. #Drogen0 Geteilt
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Am 13.10.2025 warnt das LKA Schleswig-Holstein vor Cybertrading-Fraud, einer Betrugsmasche, bei der Kleinanleger über gefälschte Trading-Plattformen, soziale Medien und WhatsApp-Gruppen um ihr Erspartes gebracht werden. Im Jahr 2024 entstand ein Schaden von über 20 Millionen Euro, wobei eine Steigerung für 2025 erwartet wird. Eine 60-jährige Frau aus Dithmarschen verlor 33.000 Euro durch eine "WhatsApp"-Gruppe mit Aktienempfehlungen, und ein 59-jähriger Mann aus dem Großraum Kiel verlor 28.000 Euro durch einen "Goldgräberplan" in einer ähnlichen Gruppe, nachdem ihm zunächst kleine Gewinne ausgezahlt wurden. Geschädigte sollten Strafanzeige erstatten. Zeugen, die Hinweise zu solchen Betrugsfällen geben können, werden gebeten, sich zu melden.Am 13.10.2025 warnt das LKA Schleswig-Holstein vor Cybertrading-Fraud, einer Betrugsmasche, bei der Kleinanleger über gefälschte Trading-Plattformen, soziale Medien und WhatsApp-Gruppen um ihr Erspartes gebracht werden. Im Jahr 2024 entstand ein Schaden von über 20 Millionen Euro, wobei eine Steigerung für 2025 erwartet wird. Eine 60-jährige Frau aus Dithmarschen verlor 33.000 Euro durch eine "WhatsApp"-Gruppe mit Aktienempfehlungen, und ein 59-jähriger Mann aus dem Großraum Kiel verlor 28.000 Euro durch einen "Goldgräberplan" in einer ähnlichen Gruppe, nachdem ihm zunächst kleine Gewinne ausgezahlt wurden. Geschädigte sollten Strafanzeige erstatten. Zeugen, die Hinweise zu solchen Betrugsfällen geben können, werden gebeten, sich zu melden.0 Geteilt
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Am 08.10.2025 stellten Ermittler des LKA Schleswig-Holstein und der Polizeistation Föhr bei einer Durchsuchung von Wohn- und Geschäftsräumen in Wyk auf Föhr 358 falsche 2-Euro-Münzen sicher. Gegen einen 23-jährigen deutschen Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen Falschgeld nach §146 StGB eingeleitet, nachdem er die Münzen seit Anfang September 2025 auf Föhr in Umlauf gebracht hatte. Die Fälschungen, die im Internet bestellt wurden, weisen Magnetismus, geringeres Gewicht, stärkeren Glanz und einen fehlerhaften Umriss Estlands auf.Am 08.10.2025 stellten Ermittler des LKA Schleswig-Holstein und der Polizeistation Föhr bei einer Durchsuchung von Wohn- und Geschäftsräumen in Wyk auf Föhr 358 falsche 2-Euro-Münzen sicher. Gegen einen 23-jährigen deutschen Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen Falschgeld nach §146 StGB eingeleitet, nachdem er die Münzen seit Anfang September 2025 auf Föhr in Umlauf gebracht hatte. Die Fälschungen, die im Internet bestellt wurden, weisen Magnetismus, geringeres Gewicht, stärkeren Glanz und einen fehlerhaften Umriss Estlands auf.0 Geteilt
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Am Abend des 30.09.2025 wurden in Risum-Lindholm nach einer Geldautomatensprengung mit anschließendem Brand eines Gewerbeobjektes zwei deutsche Tatverdächtige (46 und 33 Jahre alt) festgenommen. Ein dunkelblauer Mercedes-Benz CLK 320, Typ 208, das mutmaßliche Tatfahrzeug, wurde verlassen in einem Waldgebiet in der Nähe gefunden. Weitere Ermittlungen führten zur Festnahme eines dritten, 20-jährigen, deutschen Tatverdächtigen. Am 01.10.2025 wurde gegen den 20-Jährigen und den 33-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Tatbeute wurde nicht erlangt. Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise zum Mercedes-Benz CLK 320, Typ 208, Farbe Dunkelblau, möglicherweise mit Kurzzeit-Kennzeichen versehen, an das LKA Kiel oder jede Polizeidienststelle zu übermitteln.Am Abend des 30.09.2025 wurden in Risum-Lindholm nach einer Geldautomatensprengung mit anschließendem Brand eines Gewerbeobjektes zwei deutsche Tatverdächtige (46 und 33 Jahre alt) festgenommen. Ein dunkelblauer Mercedes-Benz CLK 320, Typ 208, das mutmaßliche Tatfahrzeug, wurde verlassen in einem Waldgebiet in der Nähe gefunden. Weitere Ermittlungen führten zur Festnahme eines dritten, 20-jährigen, deutschen Tatverdächtigen. Am 01.10.2025 wurde gegen den 20-Jährigen und den 33-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Tatbeute wurde nicht erlangt. Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise zum Mercedes-Benz CLK 320, Typ 208, Farbe Dunkelblau, möglicherweise mit Kurzzeit-Kennzeichen versehen, an das LKA Kiel oder jede Polizeidienststelle zu übermitteln.0 Geteilt
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Am 30.09.2025 wurden in Risum-Lindholm zwei deutsche Tatverdächtige (20 und 33 Jahre alt) nach der Sprengung eines Geldautomaten und dem anschließenden Brand eines Gewerbeobjektes festgenommen. Ein dunkelblauer Mercedes-Benz CLK 320, Typ 208, wurde als mutmaßliches Tatfahrzeug in einem Waldgebiet gefunden, was zur Festnahme eines dritten ortsansässigen Tatverdächtigen führte. Am 01.10.2025 wurde gegen zwei der Festgenommenen ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Tatbeute wurde nicht erlangt. Zeugen, die Beobachtungen zum Mercedes-Benz CLK 320 gemacht haben, werden gebeten, sich beim LKA Kiel oder jeder Polizeidienststelle zu melden.Am 30.09.2025 wurden in Risum-Lindholm zwei deutsche Tatverdächtige (20 und 33 Jahre alt) nach der Sprengung eines Geldautomaten und dem anschließenden Brand eines Gewerbeobjektes festgenommen. Ein dunkelblauer Mercedes-Benz CLK 320, Typ 208, wurde als mutmaßliches Tatfahrzeug in einem Waldgebiet gefunden, was zur Festnahme eines dritten ortsansässigen Tatverdächtigen führte. Am 01.10.2025 wurde gegen zwei der Festgenommenen ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Tatbeute wurde nicht erlangt. Zeugen, die Beobachtungen zum Mercedes-Benz CLK 320 gemacht haben, werden gebeten, sich beim LKA Kiel oder jeder Polizeidienststelle zu melden.0 Geteilt
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Unbekannte Täter sprengten am 30.09.2025 um 03:05 Uhr einen Geldautomaten der Nord-Ostsee Sparkasse in Risum-Lindholm. Anwohner meldeten einen lauten Knall. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, inklusive Hubschraubereinsatz, verliefen ergebnislos. Die SB-Filiale in einem Gewerbeobjekt (Getränkemarkt, Bäckerei, Schlachterei) brannte nach der Explosion. Es entstand hoher Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.Unbekannte Täter sprengten am 30.09.2025 um 03:05 Uhr einen Geldautomaten der Nord-Ostsee Sparkasse in Risum-Lindholm. Anwohner meldeten einen lauten Knall. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, inklusive Hubschraubereinsatz, verliefen ergebnislos. Die SB-Filiale in einem Gewerbeobjekt (Getränkemarkt, Bäckerei, Schlachterei) brannte nach der Explosion. Es entstand hoher Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.0 Geteilt
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Am Sonntag, den 07.09.2025, durchsuchten die Landespolizei Schleswig-Holstein und die Polizei Niedersachsen gemeinsam einen Frachter in der Schleuse Kiel-Holtenau. Hintergrund war die Abwehr von Gefahren für die maritime kritische Infrastruktur Deutschlands und ein laufendes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Flensburg wegen Verdachts der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken und des Sicherheitsgefährdenden Abbildens. Es besteht der Verdacht, dass eine Drohne am 26.08.2025 von dem durchsuchten Schiff gestartet und über ein Marineschiff gesteuert worden ist, um dieses auszukundschaften und Bildaufnahmen zu fertigen. Die Ermittlungen werden bei der Staatsanwaltschaft Flensburg geführt.Am Sonntag, den 07.09.2025, durchsuchten die Landespolizei Schleswig-Holstein und die Polizei Niedersachsen gemeinsam einen Frachter in der Schleuse Kiel-Holtenau. Hintergrund war die Abwehr von Gefahren für die maritime kritische Infrastruktur Deutschlands und ein laufendes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Flensburg wegen Verdachts der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken und des Sicherheitsgefährdenden Abbildens. Es besteht der Verdacht, dass eine Drohne am 26.08.2025 von dem durchsuchten Schiff gestartet und über ein Marineschiff gesteuert worden ist, um dieses auszukundschaften und Bildaufnahmen zu fertigen. Die Ermittlungen werden bei der Staatsanwaltschaft Flensburg geführt.0 Geteilt
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Am 07.09.2025 durchsuchten die Landespolizei Schleswig-Holstein und die Polizei Niedersachsen gemeinsam einen Frachter in der Schleuse Kiel-Holtenau. Die Durchsuchung erfolgte im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Flensburg wegen des Verdachts der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken und des sicherheitsgefährdenden Abbildens sowie der Abwehr von Gefahren für die maritime kritische Infrastruktur Deutschlands. Die weiteren Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Flensburg geführt.Am 07.09.2025 durchsuchten die Landespolizei Schleswig-Holstein und die Polizei Niedersachsen gemeinsam einen Frachter in der Schleuse Kiel-Holtenau. Die Durchsuchung erfolgte im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Flensburg wegen des Verdachts der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken und des sicherheitsgefährdenden Abbildens sowie der Abwehr von Gefahren für die maritime kritische Infrastruktur Deutschlands. Die weiteren Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Flensburg geführt.0 Geteilt
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