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  • 85-jährige Helmtrud Detter vermisst
    Am 16.06.2026 gegen 11:00 Uhr verließ die 85-jährige Helmtrud Detter das AWO Dorf Hasenbergl in der Stösserstraße 14 in München-Hasenbergl. Sie war erst am selben Tag dorthin verlegt worden und gab an, zu ihrer ehemaligen Unterkunft in der Kastelburgstraße 54 in München zu wollen, deren Adresse ihr jedoch nicht bekannt war. Die Seniorin leidet an Demenz und ist zeitlich und räumlich desorientiert. Sie ist auf Alltagshilfe angewiesen. Bekleidet ist sie mit einer langen schwarzen Jacke, einer blauen Jeans, schwarzen Stiefeln und einer roten Mütze. Auffällig ist, dass sie drei Rollen Klopapier mit sich führt. Die Vermisste ist etwa 170 cm groß, von hagrer Gestalt, hat blaue Augen und graues Haar. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.06.2026 gegen 11:00 Uhr verließ die 85-jährige Helmtrud Detter das AWO Dorf Hasenbergl in der Stösserstraße 14 in München-Hasenbergl. Sie war erst am selben Tag dorthin verlegt worden und gab an, zu ihrer ehemaligen Unterkunft in der Kastelburgstraße 54 in München zu wollen, deren Adresse ihr jedoch nicht bekannt war. Die Seniorin leidet an Demenz und ist zeitlich und räumlich desorientiert. Sie ist auf Alltagshilfe angewiesen. Bekleidet ist sie mit einer langen schwarzen Jacke, einer blauen Jeans, schwarzen Stiefeln und einer roten Mütze. Auffällig ist, dass sie drei Rollen Klopapier mit sich führt. Die Vermisste ist etwa 170 cm groß, von hagrer Gestalt, hat blaue Augen und graues Haar. Die Ermittlungen dauern.
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  • Mutter erwürgt
    Im Februar 2000 wurde eine junge Mutter tot in ihrer Wohnung in München-Hasenbergl aufgefunden, stranguliert an einem Kleiderschrank. Ihr Ex-Ehemann, der bereits unmittelbar nach der Tat unter Verdacht stand, wurde nun erneut angeklagt. Ein Zeuge meldete sich und gab an, dass der Beschuldigte ihm die Tat gestanden habe. Die Staatsanwaltschaft geht von Eifersucht und übersteigertem Besitzdenken als Motiv aus und beschuldigt den Mann des Mordes.
    Im Februar 2000 wurde eine junge Mutter tot in ihrer Wohnung in München-Hasenbergl aufgefunden, stranguliert an einem Kleiderschrank. Ihr Ex-Ehemann, der bereits unmittelbar nach der Tat unter Verdacht stand, wurde nun erneut angeklagt. Ein Zeuge meldete sich und gab an, dass der Beschuldigte ihm die Tat gestanden habe. Die Staatsanwaltschaft geht von Eifersucht und übersteigertem Besitzdenken als Motiv aus und beschuldigt den Mann des Mordes.
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  • Ex-Mann wegen Mordes angeklagt
    Im Februar 2000 wurde eine junge Mutter tot in ihrer Wohnung in München-Hasenbergl aufgefunden. Ihr Ex-Ehemann, der bereits unmittelbar nach der Tat unter Verdacht stand, wurde nun erneut angeklagt. Ein Zeuge, dem der Beschuldigte die Tat gestanden haben soll, brachte die Ermittlungen ins Rollen. Die Staatsanwaltschaft geht von Eifersucht und übersteigertem Besitzdenken als Motiv aus und beschuldigt den Mann des Mordes. #Mord
    Im Februar 2000 wurde eine junge Mutter tot in ihrer Wohnung in München-Hasenbergl aufgefunden. Ihr Ex-Ehemann, der bereits unmittelbar nach der Tat unter Verdacht stand, wurde nun erneut angeklagt. Ein Zeuge, dem der Beschuldigte die Tat gestanden haben soll, brachte die Ermittlungen ins Rollen. Die Staatsanwaltschaft geht von Eifersucht und übersteigertem Besitzdenken als Motiv aus und beschuldigt den Mann des Mordes. #Mord
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