• 19-Jähriger nach Kokainverkauf festgenommen
    Am 14.07.2026 gegen 12:30 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte einen mutmaßlichen Dealer, wie dieser im Bereich der Lortzingstraße Kokain verkaufte. Bei der anschließenden Personenkontrolle fanden die Einsatzkräfte 4,14 Gramm Kokain bei dem 19-jährigen Tatverdächtigen und beschlagnahmten dieses. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam Hannover gebracht. Über das Strafmaß wird im Rahmen eines Beschleunigten Verfahrens entschieden.
    Am 14.07.2026 gegen 12:30 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte einen mutmaßlichen Dealer, wie dieser im Bereich der Lortzingstraße Kokain verkaufte. Bei der anschließenden Personenkontrolle fanden die Einsatzkräfte 4,14 Gramm Kokain bei dem 19-jährigen Tatverdächtigen und beschlagnahmten dieses. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam Hannover gebracht. Über das Strafmaß wird im Rahmen eines Beschleunigten Verfahrens entschieden.
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  • 27-Jähriger bedrängt Passanten und greift Polizei an
    Am 14.07.2026 gegen 13:50 Uhr wurden Einsatzkräfte auf einen 27-Jährigen aufmerksam, der im Bereich des Kröpcke andere Passanten bedrängte. Als die Einsatzkräfte den Mann ansprachen, versuchte er sie mehrfach wegzustoßen, zu schlagen und sich der Festnahme zu entziehen. Der Beschuldigte verletzte dabei drei Beamtinnen und Beamte leicht, die jedoch dienstfähig blieben. Der Beschuldigte erhielt einen Platzverweis und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
    Am 14.07.2026 gegen 13:50 Uhr wurden Einsatzkräfte auf einen 27-Jährigen aufmerksam, der im Bereich des Kröpcke andere Passanten bedrängte. Als die Einsatzkräfte den Mann ansprachen, versuchte er sie mehrfach wegzustoßen, zu schlagen und sich der Festnahme zu entziehen. Der Beschuldigte verletzte dabei drei Beamtinnen und Beamte leicht, die jedoch dienstfähig blieben. Der Beschuldigte erhielt einen Platzverweis und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
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  • Dealer bietet Polizei Drogen zum Kauf an
    Am 08.07.2026 gegen Nachmittag sprach ein 41-jähriger Mann am Nord-West-Ausgang des Hauptbahnhofs Hannover eine Quattrostreife aus Bundes- und Landespolizei, DB Sicherheit und Ordnungsdienst an und fragte, ob sie 'Steine' (Crack) kaufen wollten. Er zeigte die Drogen vor und bot zudem ein verschreibungspflichtiges Beruhigungsmittel an. Die Beamten eröffneten ihm den Tatvorwurf des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, wo eine Durchsuchung weitere Betäubungsmittel ergab. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurde er am 09.07.2026 dem Amtsgericht Hannover vorgeführt und zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Am 08.07.2026 gegen Nachmittag sprach ein 41-jähriger Mann am Nord-West-Ausgang des Hauptbahnhofs Hannover eine Quattrostreife aus Bundes- und Landespolizei, DB Sicherheit und Ordnungsdienst an und fragte, ob sie 'Steine' (Crack) kaufen wollten. Er zeigte die Drogen vor und bot zudem ein verschreibungspflichtiges Beruhigungsmittel an. Die Beamten eröffneten ihm den Tatvorwurf des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, wo eine Durchsuchung weitere Betäubungsmittel ergab. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurde er am 09.07.2026 dem Amtsgericht Hannover vorgeführt und zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.
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  • Juwelierüberfall mit Schüssen
    Am 10.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit überfielen vier unbekannte Täter ein Juweliergeschäft in Hannover. Die Täter zertrümmerten Vitrinen und entwendeten Goldschmuck. Als ein Mitarbeiter sie aufhalten wollte, schoss einer der Räuber auf ihn und verletzte ihn schwer. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Zeugenhinweise. #Raubüberfall #Waffen
    Am 10.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit überfielen vier unbekannte Täter ein Juweliergeschäft in Hannover. Die Täter zertrümmerten Vitrinen und entwendeten Goldschmuck. Als ein Mitarbeiter sie aufhalten wollte, schoss einer der Räuber auf ihn und verletzte ihn schwer. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Zeugenhinweise. #Raubüberfall #Waffen
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  • Einer von zwei gestohlenen Radladern aufgefunden
    Am 03.07.2026 wurde einer der beiden von Baustellen in Hannover entwendeten Radlader aufgefunden. Eine Zeugin entdeckte den grünen Radlader des Herstellers Volvo im Bereich der Helmkestraße und informierte die Polizei. #Diebstahl
    Am 03.07.2026 wurde einer der beiden von Baustellen in Hannover entwendeten Radlader aufgefunden. Eine Zeugin entdeckte den grünen Radlader des Herstellers Volvo im Bereich der Helmkestraße und informierte die Polizei. #Diebstahl
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  • Vier Tatverdächtige nach Juwelierüberfall festgenommen
    Am 06.07.2026 gegen 11:30 Uhr überfielen vier Männer einen Juwelier am Goetheplatz in Hannover. Der Inhaber wurde verletzt und wird im Krankenhaus behandelt, Lebensgefahr besteht nicht. Die Tatverdächtigen im Alter von 24, 26 sowie zweimal 27 Jahren flüchteten mit einem Fahrzeug. Auf der Autobahn 2 zwischen Peine und Braunschweig fiel das Fluchtauto Polizeikräften auf. Bei einer Flucht vor der Kontrolle konnten die vier Männer festgenommen werden. Bei ihnen wurde mutmaßliches Raubgut, darunter Schmuck, sichergestellt. Die Tatverdächtigen sollen im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. #Raubüberfall
    Am 06.07.2026 gegen 11:30 Uhr überfielen vier Männer einen Juwelier am Goetheplatz in Hannover. Der Inhaber wurde verletzt und wird im Krankenhaus behandelt, Lebensgefahr besteht nicht. Die Tatverdächtigen im Alter von 24, 26 sowie zweimal 27 Jahren flüchteten mit einem Fahrzeug. Auf der Autobahn 2 zwischen Peine und Braunschweig fiel das Fluchtauto Polizeikräften auf. Bei einer Flucht vor der Kontrolle konnten die vier Männer festgenommen werden. Bei ihnen wurde mutmaßliches Raubgut, darunter Schmuck, sichergestellt. Die Tatverdächtigen sollen im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. #Raubüberfall
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  • 82-Jähriger von flüchtendem Autodieb getötet
    Am 24.06.2018 gegen 07:30 Uhr erfasste ein flüchtender Autofahrer in der Fußgängerzone nahe dem Bahnhof einen 82-jährigen Fußgänger. Der Mann war auf der Flucht vor der Polizei, nachdem Beamte ihn und seine 17-jährige Beifahrerin kontrollieren wollten. Mit hoher Geschwindigkeit raste er davon und erfasste den 82-Jährigen, der noch am Unfallort starb. Die Polizei brach die Verfolgung ab und leistete Erste Hilfe. Der Fahrer flüchtete weiter, krachte unweit der Unglücksstelle gegen einen Ampelmast und setzte die Flucht mit der Beifahrerin zu Fuß fort. Die 17-Jährige wurde festgenommen, der Fahrer blieb bis zum Sonntagnachmittag flüchtig. Der Wagen war gestohlen. #Mord
    Am 24.06.2018 gegen 07:30 Uhr erfasste ein flüchtender Autofahrer in der Fußgängerzone nahe dem Bahnhof einen 82-jährigen Fußgänger. Der Mann war auf der Flucht vor der Polizei, nachdem Beamte ihn und seine 17-jährige Beifahrerin kontrollieren wollten. Mit hoher Geschwindigkeit raste er davon und erfasste den 82-Jährigen, der noch am Unfallort starb. Die Polizei brach die Verfolgung ab und leistete Erste Hilfe. Der Fahrer flüchtete weiter, krachte unweit der Unglücksstelle gegen einen Ampelmast und setzte die Flucht mit der Beifahrerin zu Fuß fort. Die 17-Jährige wurde festgenommen, der Fahrer blieb bis zum Sonntagnachmittag flüchtig. Der Wagen war gestohlen. #Mord
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  • Tod eines Babys nach Klinikabweisung
    Am 10.04.2014 gegen Vormittag fuhr eine Mutter aus Ghana mit ihrem einen Monat alten Säugling zum Kinderkrankenhaus Auf der Bult in Hannover, weil das Kind Essen und Trinken verweigerte und stark hustete. Die Verwaltung wies die Mutter ab mit der Begründung, es fehle ein Einweisungsschein. Auf dem Rückweg zur Kinderärztin starb das Baby. Eine Stunde später wurde es erneut in die Klinik gebracht, konnte aber nicht mehr wiederbelebt werden. Die Staatsanwaltschaft Hannover ordnete eine Obduktion an, die am Montag durchgeführt wurde. Ein Ergebnis wird nach Ostern erwartet. Die Polizei prüft die Todesumstände.
    Am 10.04.2014 gegen Vormittag fuhr eine Mutter aus Ghana mit ihrem einen Monat alten Säugling zum Kinderkrankenhaus Auf der Bult in Hannover, weil das Kind Essen und Trinken verweigerte und stark hustete. Die Verwaltung wies die Mutter ab mit der Begründung, es fehle ein Einweisungsschein. Auf dem Rückweg zur Kinderärztin starb das Baby. Eine Stunde später wurde es erneut in die Klinik gebracht, konnte aber nicht mehr wiederbelebt werden. Die Staatsanwaltschaft Hannover ordnete eine Obduktion an, die am Montag durchgeführt wurde. Ein Ergebnis wird nach Ostern erwartet. Die Polizei prüft die Todesumstände.
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  • Vermisste Jenisa identifiziert
    Die bei Hannover entdeckten sterblichen Überreste konnten als die vermisste Jenisa identifiziert werden. Die Leichen wurden vor zwei Wochen gefunden. Die Identifizierung erfolgte durch die Polizei.
    Die bei Hannover entdeckten sterblichen Überreste konnten als die vermisste Jenisa identifiziert werden. Die Leichen wurden vor zwei Wochen gefunden. Die Identifizierung erfolgte durch die Polizei.
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  • Hochzeitsgesellschaft blockiert Autobahn
    Am 16.04.2017 gegen Nachmittag blockierte eine Hochzeitsgesellschaft mit 13 Fahrzeugen alle drei Fahrstreifen der A 2 bei Hannover. Mehrere Notrufe besorgter Autofahrer gingen ein. Einige Teilnehmer verließen die Autos, um auf den Fahrbahnen zu tanzen und Fotos sowie Videos zu machen. Unbeteiligte Autofahrer mussten mit Vollbremsungen und Ausweichmanövern reagieren, um Auffahrunfälle zu verhindern; verletzt wurde niemand. Die Polizei stoppte den Korso später in Hannover. Die Feiernden fielen durch aggressives Verhalten auf, sodass Verstärkung angefordert werden musste. Gegen die 13 Fahrer wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Nötigung ermittelt.
    Am 16.04.2017 gegen Nachmittag blockierte eine Hochzeitsgesellschaft mit 13 Fahrzeugen alle drei Fahrstreifen der A 2 bei Hannover. Mehrere Notrufe besorgter Autofahrer gingen ein. Einige Teilnehmer verließen die Autos, um auf den Fahrbahnen zu tanzen und Fotos sowie Videos zu machen. Unbeteiligte Autofahrer mussten mit Vollbremsungen und Ausweichmanövern reagieren, um Auffahrunfälle zu verhindern; verletzt wurde niemand. Die Polizei stoppte den Korso später in Hannover. Die Feiernden fielen durch aggressives Verhalten auf, sodass Verstärkung angefordert werden musste. Gegen die 13 Fahrer wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Nötigung ermittelt.
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  • 15-Jährige sticht Bundespolizisten in den Hals
    Am 26.02.2016 gegen 17:00 Uhr griff die damals 15-jährige Safia S. im Hauptbahnhof Hannover zwei Bundespolizisten an. Sie zog unvermittelt ein Gemüsemesser aus dem Ärmel und stach einem Beamten fünf Zentimeter tief in den Hals oberhalb der Schutzweste. Der lebensgefährlich verletzte Polizist konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Die Schülerin, die ein Kopftuch, Mantel und Schal trug, hatte zuvor die Beamten provoziert. Die Bundesanwaltschaft klagte sie wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Unterstützung der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) an. Sie soll geplant haben, den Beamten zu töten, seine Dienstwaffe zu erbeuten und auf weitere Personen zu schießen. Die Tat gilt als möglicherweise erster IS-Auftragsanschlag in Deutschland. Der Prozess begann am 20.10.2016 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Celle. Mitangeklagt ist ihr Freund Mohamad Hasan K. (20), der von den Plänen gewusst haben soll.
    Am 26.02.2016 gegen 17:00 Uhr griff die damals 15-jährige Safia S. im Hauptbahnhof Hannover zwei Bundespolizisten an. Sie zog unvermittelt ein Gemüsemesser aus dem Ärmel und stach einem Beamten fünf Zentimeter tief in den Hals oberhalb der Schutzweste. Der lebensgefährlich verletzte Polizist konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Die Schülerin, die ein Kopftuch, Mantel und Schal trug, hatte zuvor die Beamten provoziert. Die Bundesanwaltschaft klagte sie wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Unterstützung der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) an. Sie soll geplant haben, den Beamten zu töten, seine Dienstwaffe zu erbeuten und auf weitere Personen zu schießen. Die Tat gilt als möglicherweise erster IS-Auftragsanschlag in Deutschland. Der Prozess begann am 20.10.2016 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Celle. Mitangeklagt ist ihr Freund Mohamad Hasan K. (20), der von den Plänen gewusst haben soll.
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  • SEK dringt bei Razzia in falsche Wohnungen ein
    Am 08.05.2019 führte das Landeskriminalamt Niedersachsen eine großangelegte Drogenrazzia im Raum Hannover durch. Insgesamt 450 Beamte durchsuchten 57 Wohnungen. Dabei irrte sich das Spezialeinsatzkommando (SEK) bei drei Adressen und drang in falsche Wohnungen ein. In einem Fall hatte ein mutmaßlicher Drogendealer innerhalb des Hauses die Wohnung getauscht, ohne sich umzumelden. Als die Einsatzkräfte vor der richtigen Wohnung standen, verzichteten sie auf eine gewaltsame Öffnung, da das Eindringen in die falsche Wohnung die Razzia bereits verraten hatte. Bei der Aktion wurde ein 28-jähriger Mann festgenommen, der mehr als zwei Tonnen Marihuana im Wert von 2,6 Millionen Euro geschmuggelt und verkauft haben soll.
    Am 08.05.2019 führte das Landeskriminalamt Niedersachsen eine großangelegte Drogenrazzia im Raum Hannover durch. Insgesamt 450 Beamte durchsuchten 57 Wohnungen. Dabei irrte sich das Spezialeinsatzkommando (SEK) bei drei Adressen und drang in falsche Wohnungen ein. In einem Fall hatte ein mutmaßlicher Drogendealer innerhalb des Hauses die Wohnung getauscht, ohne sich umzumelden. Als die Einsatzkräfte vor der richtigen Wohnung standen, verzichteten sie auf eine gewaltsame Öffnung, da das Eindringen in die falsche Wohnung die Razzia bereits verraten hatte. Bei der Aktion wurde ein 28-jähriger Mann festgenommen, der mehr als zwei Tonnen Marihuana im Wert von 2,6 Millionen Euro geschmuggelt und verkauft haben soll.
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  • 16-Jährige attackiert Bundespolizisten mit Messer
    Am 26.02.2016 griff die damals 16-jährige Safia S. im Hauptbahnhof Hannover einen Bundespolizisten mit einem Messer an und verletzte ihn schwer. Die Bundesanwaltschaft geht von einer gezielten 'Märtyreroperation' für den Islamischen Staat (IS) aus. Die Deutsch-Marokkanerin soll den Beamten töten und seine Dienstwaffe erbeuten wollen, um weitere 'Ungläubige' zu erschießen. Der Prozess vor dem Oberlandesgericht Celle findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der Verteidiger von Safia S. plädiert auf Freispruch mit Verweis auf die mangelnde Reife seiner Mandantin. Der Mitangeklagte Mohamad Hasan K. soll von der Tat gewusst haben. #Körperverletzung
    Am 26.02.2016 griff die damals 16-jährige Safia S. im Hauptbahnhof Hannover einen Bundespolizisten mit einem Messer an und verletzte ihn schwer. Die Bundesanwaltschaft geht von einer gezielten 'Märtyreroperation' für den Islamischen Staat (IS) aus. Die Deutsch-Marokkanerin soll den Beamten töten und seine Dienstwaffe erbeuten wollen, um weitere 'Ungläubige' zu erschießen. Der Prozess vor dem Oberlandesgericht Celle findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der Verteidiger von Safia S. plädiert auf Freispruch mit Verweis auf die mangelnde Reife seiner Mandantin. Der Mitangeklagte Mohamad Hasan K. soll von der Tat gewusst haben. #Körperverletzung
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  • 25-Jähriger soll zwei Menschen getötet haben
    Am 16.04.2017 gegen 22:00 Uhr wurde eine 27-jährige Frau in der Südstadt getötet. Ein Anwohner hörte einen Schrei und leistete Erste Hilfe, die Frau starb später im Krankenhaus. Am 18.04.2017 geriet der Tatverdächtige fünf Kilometer entfernt mit einem 23-jährigen Freund in Streit und zog ein Messer. Der Freund starb ebenfalls im Krankenhaus. Der 25-jährige syrische Student, der seit 2014 in Deutschland lebt, wurde am Abend des 18.04.2017 in seiner Wohnung in Kleefeld festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Am 20.04.2017 durchsuchten Ermittler erneut seine Wohnung und stellten Kleidung sicher. Aufgrund der Ähnlichkeit der Tatverdächtigen und der Kleidung gehen die Ermittler von derselben Person aus. Die Staatsanwaltschaft will einen weiteren Haftbefehl beantragen. #Mord
    Am 16.04.2017 gegen 22:00 Uhr wurde eine 27-jährige Frau in der Südstadt getötet. Ein Anwohner hörte einen Schrei und leistete Erste Hilfe, die Frau starb später im Krankenhaus. Am 18.04.2017 geriet der Tatverdächtige fünf Kilometer entfernt mit einem 23-jährigen Freund in Streit und zog ein Messer. Der Freund starb ebenfalls im Krankenhaus. Der 25-jährige syrische Student, der seit 2014 in Deutschland lebt, wurde am Abend des 18.04.2017 in seiner Wohnung in Kleefeld festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Am 20.04.2017 durchsuchten Ermittler erneut seine Wohnung und stellten Kleidung sicher. Aufgrund der Ähnlichkeit der Tatverdächtigen und der Kleidung gehen die Ermittler von derselben Person aus. Die Staatsanwaltschaft will einen weiteren Haftbefehl beantragen. #Mord
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  • 16-Jährige wegen versuchten Mordes an Polizist angeklagt
    Sechs Monate nach dem Messerangriff einer 15-jährigen IS-Sympathisantin auf einen Polizisten in Hannover hat die Bundesanwaltschaft Anklage wegen versuchten Mordes erhoben. Die Tat sei eine „Märtyreroperation“ für den Islamischen Staat gewesen. Der heute 16-jährigen Safia S. wird außerdem die Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung zur Last gelegt. Die Schülerin hatte den 34-jährigen Beamten Ende Februar bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof mit einem Gemüsemesser angegriffen und ihm eine lebensbedrohliche Stichwunde am Hals zugefügt. Ein anderer Polizist überwältigte das Mädchen. Die Bundesanwaltschaft klagte gleichzeitig einen 19-Jährigen an, der von den Plänen des Mädchens gewusst haben soll. #Mord
    Sechs Monate nach dem Messerangriff einer 15-jährigen IS-Sympathisantin auf einen Polizisten in Hannover hat die Bundesanwaltschaft Anklage wegen versuchten Mordes erhoben. Die Tat sei eine „Märtyreroperation“ für den Islamischen Staat gewesen. Der heute 16-jährigen Safia S. wird außerdem die Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung zur Last gelegt. Die Schülerin hatte den 34-jährigen Beamten Ende Februar bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof mit einem Gemüsemesser angegriffen und ihm eine lebensbedrohliche Stichwunde am Hals zugefügt. Ein anderer Polizist überwältigte das Mädchen. Die Bundesanwaltschaft klagte gleichzeitig einen 19-Jährigen an, der von den Plänen des Mädchens gewusst haben soll. #Mord
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  • Sieben Polizisten bei Unfall verletzt
    Am 24.02.2019 gegen Morgen sind zwei Polizeiwagen auf einer Kreuzung in Hannover mit Blaulicht und Martinshorn zusammengekracht. Sieben Polizisten wurden verletzt, zwei von ihnen kamen ins Krankenhaus. Die Feuerwehr schnitt einen Wagen auf, um eine 28-jährige Polizistin zu befreien. Die Fahrzeuge waren aus unterschiedlichen Richtungen auf die Kreuzung gefahren. Es entstand ein Schaden von rund 60.000 Euro. Die Beamten waren auf dem Weg zu einem Einsatz in der Nordstadt, wo es Auseinandersetzungen zwischen „Problemfans“ von Hannover 96 und Linksautonomen gab. Die Unfallursache wird ermittelt, Zeugen werden gesucht.
    Am 24.02.2019 gegen Morgen sind zwei Polizeiwagen auf einer Kreuzung in Hannover mit Blaulicht und Martinshorn zusammengekracht. Sieben Polizisten wurden verletzt, zwei von ihnen kamen ins Krankenhaus. Die Feuerwehr schnitt einen Wagen auf, um eine 28-jährige Polizistin zu befreien. Die Fahrzeuge waren aus unterschiedlichen Richtungen auf die Kreuzung gefahren. Es entstand ein Schaden von rund 60.000 Euro. Die Beamten waren auf dem Weg zu einem Einsatz in der Nordstadt, wo es Auseinandersetzungen zwischen „Problemfans“ von Hannover 96 und Linksautonomen gab. Die Unfallursache wird ermittelt, Zeugen werden gesucht.
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  • Waffenarsenal und Nazi-Symbole bei Durchsuchung gefunden
    Am 29.03.2019 durchsuchten Polizeibeamte eine Wohnung in Hannover und fanden mehr als 50 Waffen, darunter 16 Langwaffen, 3 Maschinenpistolen, 17 Pistolen, 8 Revolver und 7 Signalwaffen, sowie mehrere Kilogramm Munition und etwa 100.000 Euro. Zudem wurden Orden und Ehrenzeichen aus dem Dritten Reich sichergestellt. Der 29-jährige Tatverdächtige leistete massiven Widerstand, wobei ein Polizist leicht verletzt wurde. Der Mann kam am Freitag, den 29.03.2019, in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte dauern.
    Am 29.03.2019 durchsuchten Polizeibeamte eine Wohnung in Hannover und fanden mehr als 50 Waffen, darunter 16 Langwaffen, 3 Maschinenpistolen, 17 Pistolen, 8 Revolver und 7 Signalwaffen, sowie mehrere Kilogramm Munition und etwa 100.000 Euro. Zudem wurden Orden und Ehrenzeichen aus dem Dritten Reich sichergestellt. Der 29-jährige Tatverdächtige leistete massiven Widerstand, wobei ein Polizist leicht verletzt wurde. Der Mann kam am Freitag, den 29.03.2019, in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte dauern.
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  • 15-Jährige sticht Polizist in den Hals
    Am 26.02.2016 gegen Nachmittag griff eine 15-jährige Schülerin in Hannover einen 34-jährigen Bundespolizisten bei einer Personenkontrolle unvermittelt mit einem Küchenmesser an und stach ihm in den Hals. Der Beamte wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Ein Kollege konnte die Jugendliche überwältigen und entwaffnen. Sie wurde festgenommen und vernommen. Bei der Festnahme wurde ein zweites Messer bei ihr gefunden. Die Staatsanwaltschaft beantragte am 27.02.2016 Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die 15-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen Diebstahl und Körperverletzung.
    Am 26.02.2016 gegen Nachmittag griff eine 15-jährige Schülerin in Hannover einen 34-jährigen Bundespolizisten bei einer Personenkontrolle unvermittelt mit einem Küchenmesser an und stach ihm in den Hals. Der Beamte wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Ein Kollege konnte die Jugendliche überwältigen und entwaffnen. Sie wurde festgenommen und vernommen. Bei der Festnahme wurde ein zweites Messer bei ihr gefunden. Die Staatsanwaltschaft beantragte am 27.02.2016 Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die 15-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen Diebstahl und Körperverletzung.
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  • Clan-Mitglieder wegen Krawallen vor Gericht
    Am 24.04.2017 begann vor dem Landgericht Hannover der Prozess gegen sechs Mitglieder einer libanesischen Großfamilie. Ihnen werden schwerer Landfriedensbruch, versuchte Anstiftung zur Gewalt, Körperverletzung, Morddrohungen und Beleidigung vorgeworfen. Hintergrund sind die Ausschreitungen in Hameln am 14.01.2015, nachdem der 26-jährige Mohamed S. bei einem Fluchtversuch aus dem Amtsgericht Hameln sieben Stockwerke in die Tiefe stürzte und später seinen Verletzungen erlag. Daraufhin attackierten Angehörige, darunter die 50-jährige Mutter Khadra S., Polizeibeamte und Unbeteiligte mit Schlägen, Tritten, Pfefferspray und Steinwürfen. 24 Polizisten und sechs weitere Personen wurden verletzt. Die Mutter soll dabei gerufen haben: „Ich schlachte dich!“ und „Hameln soll brennen!“. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage angesetzt. Eine Verständigung wird erwartet, bei Geständnissen drohen Haftstrafen von sechs bis zwölf Monaten auf Bewährung.
    Am 24.04.2017 begann vor dem Landgericht Hannover der Prozess gegen sechs Mitglieder einer libanesischen Großfamilie. Ihnen werden schwerer Landfriedensbruch, versuchte Anstiftung zur Gewalt, Körperverletzung, Morddrohungen und Beleidigung vorgeworfen. Hintergrund sind die Ausschreitungen in Hameln am 14.01.2015, nachdem der 26-jährige Mohamed S. bei einem Fluchtversuch aus dem Amtsgericht Hameln sieben Stockwerke in die Tiefe stürzte und später seinen Verletzungen erlag. Daraufhin attackierten Angehörige, darunter die 50-jährige Mutter Khadra S., Polizeibeamte und Unbeteiligte mit Schlägen, Tritten, Pfefferspray und Steinwürfen. 24 Polizisten und sechs weitere Personen wurden verletzt. Die Mutter soll dabei gerufen haben: „Ich schlachte dich!“ und „Hameln soll brennen!“. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage angesetzt. Eine Verständigung wird erwartet, bei Geständnissen drohen Haftstrafen von sechs bis zwölf Monaten auf Bewährung.
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  • Rocker-Boss Hanebuth unter Bombenverdacht
    Am 17.02.2012 führte Frank Hanebuth, ehemaliger Hell's-Angels-Boss aus Hannover, Telefonate mit Komplizen über die Einschüchterung von Familienmitgliedern eines Geschäftsmannes. Die spanische Polizei wirft ihm vor, eine Autobombe in Auftrag gegeben und Erpressung betrieben zu haben. Am 28.03.2012 zündete ein Brandsatz unter dem Auto der Nichte des Geschäftsmannes am Ammersee. Der Wagen fing Feuer, Nachbarn löschten den Brand. Niemand wurde verletzt. Die Schwiegermutter und Geschäftspartner erhielten Briefbomben-Attrappen, vor Büros wurden Tierkadaver abgelegt. Hanebuth wurde im Juli 2013 auf Mallorca verhaftet. Ihm drohen bis zu 23 Jahre Haft. #Sprengstoff
    Am 17.02.2012 führte Frank Hanebuth, ehemaliger Hell's-Angels-Boss aus Hannover, Telefonate mit Komplizen über die Einschüchterung von Familienmitgliedern eines Geschäftsmannes. Die spanische Polizei wirft ihm vor, eine Autobombe in Auftrag gegeben und Erpressung betrieben zu haben. Am 28.03.2012 zündete ein Brandsatz unter dem Auto der Nichte des Geschäftsmannes am Ammersee. Der Wagen fing Feuer, Nachbarn löschten den Brand. Niemand wurde verletzt. Die Schwiegermutter und Geschäftspartner erhielten Briefbomben-Attrappen, vor Büros wurden Tierkadaver abgelegt. Hanebuth wurde im Juli 2013 auf Mallorca verhaftet. Ihm drohen bis zu 23 Jahre Haft. #Sprengstoff
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  • Polizei durchsucht Kleingarten im Fall Maddie McCann
    Im Fall der vor 13 Jahren verschwundenen Madeleine McCann haben Ermittler zwei Tage lang einen Kleingarten am Stadtrand von Hannover durchsucht. Die Aktion ist beendet, ob etwas gefunden wurde, ist unklar. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig bestätigte, dass die Grabungen im Zusammenhang mit den Mordermittlungen gegen einen 43-jährigen Deutschen stehen. Der Mann soll die dreijährige Britin 2007 aus einer Ferienanlage an der portugiesischen Algarve entführt haben. Der Verdächtige sitzt derzeit in Kiel wegen anderer Delikte in Haft. Die Ermittler äußern sich nicht zu den genauen Suchzielen.
    Im Fall der vor 13 Jahren verschwundenen Madeleine McCann haben Ermittler zwei Tage lang einen Kleingarten am Stadtrand von Hannover durchsucht. Die Aktion ist beendet, ob etwas gefunden wurde, ist unklar. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig bestätigte, dass die Grabungen im Zusammenhang mit den Mordermittlungen gegen einen 43-jährigen Deutschen stehen. Der Mann soll die dreijährige Britin 2007 aus einer Ferienanlage an der portugiesischen Algarve entführt haben. Der Verdächtige sitzt derzeit in Kiel wegen anderer Delikte in Haft. Die Ermittler äußern sich nicht zu den genauen Suchzielen.
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  • Zwei Mädchen nach Tunesien entführt
    Am 03.10.2017 berichtet die Polizei über einen Fall von internationaler Kindesentziehung. Die zehnjährige Maryam und die achtjährige Hanna wurden 2015 von ihrem Vater Kais B. nach Tunesien gebracht und dürfen seitdem nicht nach Deutschland zurückkehren. Die Mutter Katharina Schmidt aus Hannover hat sowohl in Deutschland als auch in Tunesien das alleinige Sorgerecht erstritten. Der Vater sitzt seit Frühjahr 2016 in deutscher Haft wegen Kindesentziehung und wurde zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Trotz Gerichtsbeschlüssen weigern sich die Familie des Vaters und die Behörden vor Ort in Kasserine, die Kinder herauszugeben. Die Mutter reist regelmäßig nach Tunesien, um ihre Töchter zu sehen, und setzt sich weiterhin für deren Rückkehr ein. Die Polizei fahndet nach den Kindern und bittet um Hinweise. #Entführung
    Am 03.10.2017 berichtet die Polizei über einen Fall von internationaler Kindesentziehung. Die zehnjährige Maryam und die achtjährige Hanna wurden 2015 von ihrem Vater Kais B. nach Tunesien gebracht und dürfen seitdem nicht nach Deutschland zurückkehren. Die Mutter Katharina Schmidt aus Hannover hat sowohl in Deutschland als auch in Tunesien das alleinige Sorgerecht erstritten. Der Vater sitzt seit Frühjahr 2016 in deutscher Haft wegen Kindesentziehung und wurde zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Trotz Gerichtsbeschlüssen weigern sich die Familie des Vaters und die Behörden vor Ort in Kasserine, die Kinder herauszugeben. Die Mutter reist regelmäßig nach Tunesien, um ihre Töchter zu sehen, und setzt sich weiterhin für deren Rückkehr ein. Die Polizei fahndet nach den Kindern und bittet um Hinweise. #Entführung
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  • Angeschossenes Clan-Mitglied unter Polizeischutz
    Ein mutmaßliches Mafiaclanmitglied vom Balkan wurde mit Schussverletzungen nach Hannover eingeflogen und wird in der Medizinischen Hochschule unter Polizeischutz behandelt. Innenminister Boris Pistorius bestätigte ein besonderes Schutzbedürfnis für die Person. Der Mann wird in Deutschland nicht wegen Straftaten gesucht, hält sich ohne Visum befristet auf und trägt die Behandlungskosten selbst. Nach Medienberichten soll es sich um ein hochrangiges Clanmitglied aus Montenegro handeln, das 27 Einschüsse in Armen und Beinen erlitt. Die Polizei schützt auch Unbeteiligte wie Patienten und Klinikpersonal.
    Ein mutmaßliches Mafiaclanmitglied vom Balkan wurde mit Schussverletzungen nach Hannover eingeflogen und wird in der Medizinischen Hochschule unter Polizeischutz behandelt. Innenminister Boris Pistorius bestätigte ein besonderes Schutzbedürfnis für die Person. Der Mann wird in Deutschland nicht wegen Straftaten gesucht, hält sich ohne Visum befristet auf und trägt die Behandlungskosten selbst. Nach Medienberichten soll es sich um ein hochrangiges Clanmitglied aus Montenegro handeln, das 27 Einschüsse in Armen und Beinen erlitt. Die Polizei schützt auch Unbeteiligte wie Patienten und Klinikpersonal.
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  • Bundespolizist unter Misshandlungsverdacht
    Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen einen Bundespolizisten wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zwei Zeugen werfen dem Beamten vor, an Demütigungen auf einer Polizeiwache beteiligt gewesen zu sein. Bei Hausdurchsuchungen in der Dienststelle und im Privathaus des Polizisten wurde eine illegale Waffe sichergestellt, die nun kriminaltechnisch untersucht wird. Der Beamte ist vorerst nicht im Dienst, ein Disziplinarverfahren ruht. Nach NDR-Informationen soll es im vergangenen Jahr mehrfach zu Übergriffen auf Menschen in Gewahrsamszellen gekommen sein, darunter ein afghanischer Flüchtling, der gewürgt und mit Fußfesseln durch die Wache geschleift worden sein soll. Ein Marokkaner soll in der Zelle erniedrigt worden sein, unter anderem durch verdorbenes Schweinefleisch. Der Beamte soll sich dieser Taten im Internet gerühmt und Fotos verbreitet haben.
    Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen einen Bundespolizisten wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zwei Zeugen werfen dem Beamten vor, an Demütigungen auf einer Polizeiwache beteiligt gewesen zu sein. Bei Hausdurchsuchungen in der Dienststelle und im Privathaus des Polizisten wurde eine illegale Waffe sichergestellt, die nun kriminaltechnisch untersucht wird. Der Beamte ist vorerst nicht im Dienst, ein Disziplinarverfahren ruht. Nach NDR-Informationen soll es im vergangenen Jahr mehrfach zu Übergriffen auf Menschen in Gewahrsamszellen gekommen sein, darunter ein afghanischer Flüchtling, der gewürgt und mit Fußfesseln durch die Wache geschleift worden sein soll. Ein Marokkaner soll in der Zelle erniedrigt worden sein, unter anderem durch verdorbenes Schweinefleisch. Der Beamte soll sich dieser Taten im Internet gerühmt und Fotos verbreitet haben.
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  • Polizist soll Folterfotos verschickt haben
    Am 18.05.2015 wurde bekannt, dass Polizisten der Bundespolizeiinspektion Hannover in den Gewahrsamszellen mindestens zwei Flüchtlinge körperlich misshandelt und erniedrigt haben sollen. Die Vorfälle ereigneten sich bereits im März und September 2014. Ein Polizist soll Folterfotos per Handy verschickt haben. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat in der vergangenen Woche ein Strafverfahren eingeleitet.
    Am 18.05.2015 wurde bekannt, dass Polizisten der Bundespolizeiinspektion Hannover in den Gewahrsamszellen mindestens zwei Flüchtlinge körperlich misshandelt und erniedrigt haben sollen. Die Vorfälle ereigneten sich bereits im März und September 2014. Ein Polizist soll Folterfotos per Handy verschickt haben. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat in der vergangenen Woche ein Strafverfahren eingeleitet.
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  • Sexualstraftäter trotz Gefahr entlassen
    Ein 60-jähriger Sexualstraftäter ist nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs aus dem Gefängnis entlassen worden, obwohl er weiter als gefährlich eingestuft wird. Der BGH hob die nachträglich angeordnete Sicherungsverwahrung auf. Der Mann muss sich regelmäßig bei der Polizei melden und eine Sexualtherapie machen. Der seit über 40 Jahren einschlägig vorbestrafte Mann war 1993 wegen einer Serie von Raub- und Sexualdelikten zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Hannover hatte im Mai 2007 nachträgliche Sicherungsverwahrung angeordnet, der BGH hob diese auf, da die nachträgliche Sicherungsverwahrung nicht zur Korrektur von Fehlern der Justiz angeordnet werden dürfe.
    Ein 60-jähriger Sexualstraftäter ist nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs aus dem Gefängnis entlassen worden, obwohl er weiter als gefährlich eingestuft wird. Der BGH hob die nachträglich angeordnete Sicherungsverwahrung auf. Der Mann muss sich regelmäßig bei der Polizei melden und eine Sexualtherapie machen. Der seit über 40 Jahren einschlägig vorbestrafte Mann war 1993 wegen einer Serie von Raub- und Sexualdelikten zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Hannover hatte im Mai 2007 nachträgliche Sicherungsverwahrung angeordnet, der BGH hob diese auf, da die nachträgliche Sicherungsverwahrung nicht zur Korrektur von Fehlern der Justiz angeordnet werden dürfe.
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  • Zehnjährige täuscht eigene Entführung vor
    Am 02.08.2011 gegen Morgen gab ein zehnjähriges Mädchen in Hannover vor, von einem Einbrecher entführt worden zu sein. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem angeblichen Täter ein und sicherte Spuren. Am Nachmittag gestand das Kind, die Geschichte erfunden zu haben. Es hatte zuvor behauptet, gemeinsam mit einem anderen Kind einen Einbrecher im Haus überrascht zu haben, der es mit einem Gegenstand bedroht und nach mehreren hundert Metern wieder freigelassen habe. Der Vater des Mädchens informierte die Polizei über die Wahrheit. #Entführung
    Am 02.08.2011 gegen Morgen gab ein zehnjähriges Mädchen in Hannover vor, von einem Einbrecher entführt worden zu sein. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem angeblichen Täter ein und sicherte Spuren. Am Nachmittag gestand das Kind, die Geschichte erfunden zu haben. Es hatte zuvor behauptet, gemeinsam mit einem anderen Kind einen Einbrecher im Haus überrascht zu haben, der es mit einem Gegenstand bedroht und nach mehreren hundert Metern wieder freigelassen habe. Der Vater des Mädchens informierte die Polizei über die Wahrheit. #Entführung
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  • 39-Jähriger nach Messerangriff gestorben
    Am 10.11.2018 gegen 19:00 Uhr wurde ein 39-jähriger Mann auf einem Gehweg in der Nähe des Hauptbahnhofs in Hannover mit schweren Stichverletzungen aufgefunden. Ein Passant entdeckte das Opfer und verständigte die Rettungskräfte. Der 39-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er wenig später seinen Verletzungen erlag. Nach Polizeiangaben hatte das Opfer zuvor eine Auseinandersetzung mit einem etwa 30-jährigen Mann, dem mutmaßlichen Täter. Dieser ist flüchtig und wird wie folgt beschrieben: etwa 1,75 Meter groß, dünne Statur. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Tötungsdeliktes und sucht dringend Zeugen. Fremdenfeindlichkeit als Tatmotiv wurde ausgeschlossen. Die Gegend um den Tatort gilt als Treffpunkt der Drogenszene. #Messerangriff
    Am 10.11.2018 gegen 19:00 Uhr wurde ein 39-jähriger Mann auf einem Gehweg in der Nähe des Hauptbahnhofs in Hannover mit schweren Stichverletzungen aufgefunden. Ein Passant entdeckte das Opfer und verständigte die Rettungskräfte. Der 39-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er wenig später seinen Verletzungen erlag. Nach Polizeiangaben hatte das Opfer zuvor eine Auseinandersetzung mit einem etwa 30-jährigen Mann, dem mutmaßlichen Täter. Dieser ist flüchtig und wird wie folgt beschrieben: etwa 1,75 Meter groß, dünne Statur. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Tötungsdeliktes und sucht dringend Zeugen. Fremdenfeindlichkeit als Tatmotiv wurde ausgeschlossen. Die Gegend um den Tatort gilt als Treffpunkt der Drogenszene. #Messerangriff
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  • 30-Jähriger aus fahrendem Auto erschossen
    Am 04.06.2021 gegen Nachmittag kam es in der Innenstadt von Hannover auf einer viel befahrenen Kreuzung zu einer Auseinandersetzung zwischen den Insassen zweier Autos. Aus einem Wagen heraus wurde mindestens ein Schuss abgegeben. Der Fahrer des anderen Autos beschleunigte daraufhin, überquerte die Kreuzung und prallte frontal gegen den Mast eines Verkehrsschildes. Ein 30-jähriger Insasse dieses Autos brach wenig später zusammen und starb. Ein Insasse aus dem Wagen, aus dem der Schuss kam, flüchtete zu Fuß. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab, was zu massiven Staus in der Innenstadt führte. Spezialkräfte stürmten am Abend eine Wohnung in Langenhagen; ein Zusammenhang mit der Tat wurde bestätigt, jedoch gab es bislang keinen Fahndungserfolg. #Mord
    Am 04.06.2021 gegen Nachmittag kam es in der Innenstadt von Hannover auf einer viel befahrenen Kreuzung zu einer Auseinandersetzung zwischen den Insassen zweier Autos. Aus einem Wagen heraus wurde mindestens ein Schuss abgegeben. Der Fahrer des anderen Autos beschleunigte daraufhin, überquerte die Kreuzung und prallte frontal gegen den Mast eines Verkehrsschildes. Ein 30-jähriger Insasse dieses Autos brach wenig später zusammen und starb. Ein Insasse aus dem Wagen, aus dem der Schuss kam, flüchtete zu Fuß. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab, was zu massiven Staus in der Innenstadt führte. Spezialkräfte stürmten am Abend eine Wohnung in Langenhagen; ein Zusammenhang mit der Tat wurde bestätigt, jedoch gab es bislang keinen Fahndungserfolg. #Mord
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  • Krawalle mit Angriffen auf Einsatzkräfte
    In Hannover gab es laut DPolG die heftigsten Krawalle in Niedersachsen. Einsatzkräfte wurden mit Pyrotechnik angegriffen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.
    In Hannover gab es laut DPolG die heftigsten Krawalle in Niedersachsen. Einsatzkräfte wurden mit Pyrotechnik angegriffen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.
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  • Mann aus fahrendem Auto erschossen – Verdächtiger stellt sich
    Am 03.06.2021 gegen 00:00 Uhr gab ein 32-jähriger Mann in Hannover ein oder mehrere Schüsse aus seinem Auto auf ein anderes Fahrzeug ab. Der 30-jährige Fahrer des getroffenen Wagens beschleunigte daraufhin und prallte gegen ein Verkehrsschild. Er brach zusammen und starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch am Tatort. Der Tatverdächtige stellte sich am Montag, dem 07.06.2021, den Ermittlern und wurde der Haftrichterin vorgeführt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Tatverdächtiger und Opfer kannten sich und waren in der Baubranche tätig. Hintergrund soll ein Streit über die Verteilung von Geld nach einem abgeschlossenen Projekt sein. Das Opfer war vor vier Jahren selbst wegen Totschlags ins Visier der Polizei geraten, das Verfahren wurde jedoch wegen Notwehr eingestellt. #Mord
    Am 03.06.2021 gegen 00:00 Uhr gab ein 32-jähriger Mann in Hannover ein oder mehrere Schüsse aus seinem Auto auf ein anderes Fahrzeug ab. Der 30-jährige Fahrer des getroffenen Wagens beschleunigte daraufhin und prallte gegen ein Verkehrsschild. Er brach zusammen und starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch am Tatort. Der Tatverdächtige stellte sich am Montag, dem 07.06.2021, den Ermittlern und wurde der Haftrichterin vorgeführt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Tatverdächtiger und Opfer kannten sich und waren in der Baubranche tätig. Hintergrund soll ein Streit über die Verteilung von Geld nach einem abgeschlossenen Projekt sein. Das Opfer war vor vier Jahren selbst wegen Totschlags ins Visier der Polizei geraten, das Verfahren wurde jedoch wegen Notwehr eingestellt. #Mord
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  • Finanzmanager Carsten Maschmeyer erpresst
    Am 14.12.2011 gegen 00:00 Uhr wurde der Finanzmanager Carsten Maschmeyer, Lebensgefährte von Schauspielerin Veronica Ferres, Opfer einer Erpressung. Ein 60-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen forderte einen Millionenbetrag und drohte mit der Entführung von Maschmeyers Söhnen (17 und 21 Jahre alt) sowie mit Gewalttaten gegen Maschmeyer und Ferres. Die Polizeidirektion Hannover erhielt am Mittwoch, den 14.12.2011, Kenntnis von dem Erpressungsversuch. Bei einer vereinbarten Geldübergabe am Samstag, den 17.12.2011, in Münster (Nordrhein-Westfalen) wurde der Beschuldigte vorläufig festgenommen. SEK-Beamte führten die Festnahme durch. Der Festgenommene wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Beschuldigte ist bereits wegen Betruges vorbestraft. #Erpressung
    Am 14.12.2011 gegen 00:00 Uhr wurde der Finanzmanager Carsten Maschmeyer, Lebensgefährte von Schauspielerin Veronica Ferres, Opfer einer Erpressung. Ein 60-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen forderte einen Millionenbetrag und drohte mit der Entführung von Maschmeyers Söhnen (17 und 21 Jahre alt) sowie mit Gewalttaten gegen Maschmeyer und Ferres. Die Polizeidirektion Hannover erhielt am Mittwoch, den 14.12.2011, Kenntnis von dem Erpressungsversuch. Bei einer vereinbarten Geldübergabe am Samstag, den 17.12.2011, in Münster (Nordrhein-Westfalen) wurde der Beschuldigte vorläufig festgenommen. SEK-Beamte führten die Festnahme durch. Der Festgenommene wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Beschuldigte ist bereits wegen Betruges vorbestraft. #Erpressung
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