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In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 03:45 Uhr wurde ein 34-jähriger Mann im Bereich der Gallusanlage von mindestens drei Männern angegriffen und ausgeraubt. Die Täter brachten den 34-Jährigen zu Boden und traten auf ihn ein. Sie raubten ihm seine Geldbörse, sein Mobiltelefon und einen Schlüsselbund. Anschließend flüchteten die Männer in Richtung Innenstadt. Die Tatverdächtigen sind männlich, etwa 175-180 cm groß, teilweise mit Bart. Die Polizei sucht Zeugen. #RaubüberfallIn der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 03:45 Uhr wurde ein 34-jähriger Mann im Bereich der Gallusanlage von mindestens drei Männern angegriffen und ausgeraubt. Die Täter brachten den 34-Jährigen zu Boden und traten auf ihn ein. Sie raubten ihm seine Geldbörse, sein Mobiltelefon und einen Schlüsselbund. Anschließend flüchteten die Männer in Richtung Innenstadt. Die Tatverdächtigen sind männlich, etwa 175-180 cm groß, teilweise mit Bart. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierte eine Streife in der Klingerstraße einen 32-jährigen Mann. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten fast 30 Gramm Haschisch, mehrere tausend Euro Bargeld, Mobiltelefone und eine Feinwaage. Zudem führte der Mann ein Taschenmesser mit sich. Er wurde auf das Revier gebracht und stimmte einer Wohnungsdurchsuchung zu, bei der weitere Beweismittel sichergestellt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich wegen des Verdachts des Handeltreibens verantworten.Am 11.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierte eine Streife in der Klingerstraße einen 32-jährigen Mann. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten fast 30 Gramm Haschisch, mehrere tausend Euro Bargeld, Mobiltelefone und eine Feinwaage. Zudem führte der Mann ein Taschenmesser mit sich. Er wurde auf das Revier gebracht und stimmte einer Wohnungsdurchsuchung zu, bei der weitere Beweismittel sichergestellt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich wegen des Verdachts des Handeltreibens verantworten.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 21:55 Uhr kam es in der Moselstraße im Bahnhofsviertel zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 48-jähriger Mann erlitt zwei Stichverletzungen im Bereich des Gesäßes und des Oberschenkels und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Durch die Auswertung von Videoaufnahmen konnte ein Tatverdächtiger identifiziert und festgenommen werden. #MesserangriffAm 11.07.2026 gegen 21:55 Uhr kam es in der Moselstraße im Bahnhofsviertel zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 48-jähriger Mann erlitt zwei Stichverletzungen im Bereich des Gesäßes und des Oberschenkels und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Durch die Auswertung von Videoaufnahmen konnte ein Tatverdächtiger identifiziert und festgenommen werden. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 21:50 Uhr geriet eine Gartenhütte eines Kleingartenvereins im Bereich der Mainzer Landstraße in Vollbrand. Die Feuerwehr löschte das Feuer und fand eine leblose Person. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Identifizierung und der Brandursache aufgenommen.Am 11.07.2026 gegen 21:50 Uhr geriet eine Gartenhütte eines Kleingartenvereins im Bereich der Mainzer Landstraße in Vollbrand. Die Feuerwehr löschte das Feuer und fand eine leblose Person. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Identifizierung und der Brandursache aufgenommen.0 Geteilt
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In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 02:15 Uhr fand ein Zeuge einen schwer verletzten 38-jährigen Mann auf der Osthafenbrücke und verständigte den Notruf. Der Mann war zuvor mit einem E-Scooter auf dem Gehweg der Osthafenbrücke in südliche Richtung gefahren, verlor die Kontrolle und stürzte. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ersten Erkenntnissen nach stand er unter Alkoholeinfluss. Die genauen Umstände des Unfalls werden ermittelt.In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 02:15 Uhr fand ein Zeuge einen schwer verletzten 38-jährigen Mann auf der Osthafenbrücke und verständigte den Notruf. Der Mann war zuvor mit einem E-Scooter auf dem Gehweg der Osthafenbrücke in südliche Richtung gefahren, verlor die Kontrolle und stürzte. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ersten Erkenntnissen nach stand er unter Alkoholeinfluss. Die genauen Umstände des Unfalls werden ermittelt.0 Geteilt
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In der Nacht zum 09.07.2026 gegen 03:05 Uhr leistete ein 38-jähriger Mann vor einer Diskothek in der Weißfrauenstraße Widerstand gegen Polizeibeamte. Der aggressive Mann ignorierte Anordnungen, ging auf die Beamten zu und griff nach einem Funkgerät. Bei der Fesselung leistete er weiter Widerstand. Er wurde zur Blutentnahme und Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.In der Nacht zum 09.07.2026 gegen 03:05 Uhr leistete ein 38-jähriger Mann vor einer Diskothek in der Weißfrauenstraße Widerstand gegen Polizeibeamte. Der aggressive Mann ignorierte Anordnungen, ging auf die Beamten zu und griff nach einem Funkgerät. Bei der Fesselung leistete er weiter Widerstand. Er wurde zur Blutentnahme und Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 13:00 Uhr meldeten Zeugen eine Rauchentwicklung auf einer Baustelle in der Konrad-Adenauer-Straße. Vor Ort konnte ein Brand auf dem Dach des Gebäudes festgestellt und gelöscht werden. Zuvor waren dort Schweißarbeiten durchgeführt worden. Sechs Personen wurden aufgrund einer leichten Rauchgasintoxikation behandelt. Der Sachschaden liegt im unteren dreistelligen Bereich. Die Brandursachenermittlung hat das zuständige Kriminalkommissariat übernommen.Am 07.07.2026 gegen 13:00 Uhr meldeten Zeugen eine Rauchentwicklung auf einer Baustelle in der Konrad-Adenauer-Straße. Vor Ort konnte ein Brand auf dem Dach des Gebäudes festgestellt und gelöscht werden. Zuvor waren dort Schweißarbeiten durchgeführt worden. Sechs Personen wurden aufgrund einer leichten Rauchgasintoxikation behandelt. Der Sachschaden liegt im unteren dreistelligen Bereich. Die Brandursachenermittlung hat das zuständige Kriminalkommissariat übernommen.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 erfuhren Ermittler von Zoll und Polizei von einem geplanten Auftragsmord in der Frankfurter Innenstadt. Noch am selben Tag griffen Spezialeinheiten des Zollfahndungsamts Frankfurt und des Hessischen Landeskriminalamts zu und nahmen fünf Verdächtige im Alter von 18 bis 19 Jahren fest. Unter ihnen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, rund 50 Schuss Munition, etwa 300 Gramm Haschisch sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Die Tat sollte mit einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die Verdächtigen wurden am 04.07.2026 dem Amtsgericht Wiesbaden vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führen die Staatsanwaltschaft Wiesbaden, das Zollfahndungsamt Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt. #MordAm 03.07.2026 erfuhren Ermittler von Zoll und Polizei von einem geplanten Auftragsmord in der Frankfurter Innenstadt. Noch am selben Tag griffen Spezialeinheiten des Zollfahndungsamts Frankfurt und des Hessischen Landeskriminalamts zu und nahmen fünf Verdächtige im Alter von 18 bis 19 Jahren fest. Unter ihnen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, rund 50 Schuss Munition, etwa 300 Gramm Haschisch sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Die Tat sollte mit einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die Verdächtigen wurden am 04.07.2026 dem Amtsgericht Wiesbaden vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führen die Staatsanwaltschaft Wiesbaden, das Zollfahndungsamt Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt. #Mord0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 13:05 Uhr versuchte ein 28-jähriger Mann eine Tankstelle in der Hanauer Landstraße zu bestehlen. Er betrat den Verkaufsraum und verstaute mehrere E-Zigaretten in einem mitgebrachten Karton. Ohne zu bezahlen wollte er die Tankstelle verlassen, wurde jedoch von einer Mitarbeiterin gestellt. Es kam zu einem Gerangel, woraufhin weitere Mitarbeiter zur Hilfe eilten. Der 28-Jährige flüchtete ohne die Zigaretten. Im Rahmen der Fahndung erkannte ihn eine Streife und nahm ihn fest. Er muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls verantworten und wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.Am 05.07.2026 gegen 13:05 Uhr versuchte ein 28-jähriger Mann eine Tankstelle in der Hanauer Landstraße zu bestehlen. Er betrat den Verkaufsraum und verstaute mehrere E-Zigaretten in einem mitgebrachten Karton. Ohne zu bezahlen wollte er die Tankstelle verlassen, wurde jedoch von einer Mitarbeiterin gestellt. Es kam zu einem Gerangel, woraufhin weitere Mitarbeiter zur Hilfe eilten. Der 28-Jährige flüchtete ohne die Zigaretten. Im Rahmen der Fahndung erkannte ihn eine Streife und nahm ihn fest. Er muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls verantworten und wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 verhinderten Spezialeinheiten von Zoll und Polizei in der Frankfurter Innenstadt mindestens einen mutmaßlichen Auftragsmord. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Männer im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Zwei der Festgenommenen haben die deutsche Staatsangehörigkeit, die anderen drei stammen aus Polen, Bulgarien und Kroatien. Es wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Die Ermittler erfuhren durch kriminaltaktische Maßnahmen, dass die Gruppe plante, bis zu drei Personen durch einen beauftragten Schützen erschießen zu lassen. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Am 04.07.2026 wurden die Männer auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen nun in Untersuchungshaft. #MordAm 03.07.2026 verhinderten Spezialeinheiten von Zoll und Polizei in der Frankfurter Innenstadt mindestens einen mutmaßlichen Auftragsmord. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Männer im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Zwei der Festgenommenen haben die deutsche Staatsangehörigkeit, die anderen drei stammen aus Polen, Bulgarien und Kroatien. Es wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Die Ermittler erfuhren durch kriminaltaktische Maßnahmen, dass die Gruppe plante, bis zu drei Personen durch einen beauftragten Schützen erschießen zu lassen. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Am 04.07.2026 wurden die Männer auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen nun in Untersuchungshaft. #Mord0 Geteilt
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Am 30.04.2019 wurde ein 49-jähriger Mann in einer Wohnung im Frankfurter Stadtteil Ostend von Polizisten mit einem Taser außer Gefecht gesetzt. Der Mann, der stark übergewichtig und an Diabetes erkrankt war, weigerte sich, seine Medikamente zu nehmen. Ein alarmierter Arzt schlug eine Einweisung in die Psychiatrie vor, woraufhin der Mann ablehnte und der Arzt die Polizei rief. In der engen Küche eskalierte die Situation, woraufhin die Polizisten den Taser einsetzten. Der Mann kollabierte, erbrach sich und wurde in die Frankfurter Uniklinik gebracht, wo er vier Tage später starb. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Polizisten wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge im Amt. Die Todesursache ist noch nicht geklärt; der Mann litt zudem an einer Lungenentzündung und einer Blutvergiftung.Am 30.04.2019 wurde ein 49-jähriger Mann in einer Wohnung im Frankfurter Stadtteil Ostend von Polizisten mit einem Taser außer Gefecht gesetzt. Der Mann, der stark übergewichtig und an Diabetes erkrankt war, weigerte sich, seine Medikamente zu nehmen. Ein alarmierter Arzt schlug eine Einweisung in die Psychiatrie vor, woraufhin der Mann ablehnte und der Arzt die Polizei rief. In der engen Küche eskalierte die Situation, woraufhin die Polizisten den Taser einsetzten. Der Mann kollabierte, erbrach sich und wurde in die Frankfurter Uniklinik gebracht, wo er vier Tage später starb. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Polizisten wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge im Amt. Die Todesursache ist noch nicht geklärt; der Mann litt zudem an einer Lungenentzündung und einer Blutvergiftung.0 Geteilt
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Am 26.05.2014 verurteilte das Amtsgericht Frankfurt einen 49-jährigen Mann wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 2400 Euro. Der Mann hatte im Mai 2012 bei einer Demonstration in der Frankfurter Innenstadt einen Polizisten getreten. Der Beamte erlitt Schmerzen, aber keine weiteren Verletzungen. Die Ermittler identifizierten den Täter über eine Videoaufzeichnung. Der 49-Jährige bestritt die Tritte vor Gericht, jedoch wurden die Aussagen der Polizisten als glaubwürdig eingestuft.Am 26.05.2014 verurteilte das Amtsgericht Frankfurt einen 49-jährigen Mann wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 2400 Euro. Der Mann hatte im Mai 2012 bei einer Demonstration in der Frankfurter Innenstadt einen Polizisten getreten. Der Beamte erlitt Schmerzen, aber keine weiteren Verletzungen. Die Ermittler identifizierten den Täter über eine Videoaufzeichnung. Der 49-Jährige bestritt die Tritte vor Gericht, jedoch wurden die Aussagen der Polizisten als glaubwürdig eingestuft.0 Geteilt
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Am 01.11.2011 gegen 20:00 Uhr durchsuchte die Polizei die Vereinsräume der Hells Angels in Frankfurt. Dabei wurden zahlreiche Vermögensgegenstände, Computer und Unterlagen sichergestellt. Die Auswertung dauert an. Ein Messer mit Spezialklinge wurde gefunden, weshalb wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt wird. Beschlagnahmt wurden unter anderem Schrifttafeln, Bilder, Möbel und über 400 Hemden und T-Shirts. Die Durchsuchung basierte auf einem Beschluss des Frankfurter Verwaltungsgerichts. Festnahmen erfolgten nicht.Am 01.11.2011 gegen 20:00 Uhr durchsuchte die Polizei die Vereinsräume der Hells Angels in Frankfurt. Dabei wurden zahlreiche Vermögensgegenstände, Computer und Unterlagen sichergestellt. Die Auswertung dauert an. Ein Messer mit Spezialklinge wurde gefunden, weshalb wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt wird. Beschlagnahmt wurden unter anderem Schrifttafeln, Bilder, Möbel und über 400 Hemden und T-Shirts. Die Durchsuchung basierte auf einem Beschluss des Frankfurter Verwaltungsgerichts. Festnahmen erfolgten nicht.0 Geteilt
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Am 07.09.2007 gegen unbekannte Uhrzeit stach der 23-jährige Sajed A. in Frankfurt auf offener Straße einem 43-jährigen orthodoxen Rabbiner mit einem Messer in den Bauch. Der Täter beleidigte das Opfer antisemitisch als „Scheiß-Juden“ oder „Judenschwein“. Das Landgericht Frankfurt verurteilte Sajed A. am 20.05.2008 wegen gefährlicher Körperverletzung zu dreieinhalb Jahren Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert, die Verteidigung drei Jahre. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Der Täter ist einschlägig vorbestraft und hatte erst ein halbes Jahr vor der Tat eine Haftstrafe verbüßt. Der Rabbiner erlitt eine 18 Zentimeter lange Bauchwunde, die den Dünndarm verletzte.Am 07.09.2007 gegen unbekannte Uhrzeit stach der 23-jährige Sajed A. in Frankfurt auf offener Straße einem 43-jährigen orthodoxen Rabbiner mit einem Messer in den Bauch. Der Täter beleidigte das Opfer antisemitisch als „Scheiß-Juden“ oder „Judenschwein“. Das Landgericht Frankfurt verurteilte Sajed A. am 20.05.2008 wegen gefährlicher Körperverletzung zu dreieinhalb Jahren Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert, die Verteidigung drei Jahre. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Der Täter ist einschlägig vorbestraft und hatte erst ein halbes Jahr vor der Tat eine Haftstrafe verbüßt. Der Rabbiner erlitt eine 18 Zentimeter lange Bauchwunde, die den Dünndarm verletzte.0 Geteilt
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Am 03.07.2014 gegen 00:00 Uhr kam es im Frankfurter Bahnhofsviertel zu einem Streit zwischen rivalisierenden Rockern, bei dem ein 46-jähriger Mann einen Revolver zog und mehrere Schüsse abgab. Vier Männer wurden an Beinen, Bauch und Brust schwer verletzt, ein weiterer erlitt eine Muskelverletzung. Der Tatverdächtige wurde am 25.07.2014 festgenommen und hatte bei seiner Festnahme eine scharfe Schusswaffe bei sich, bei der es sich nicht um die Tatwaffe handelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Die Tatwaffe wird noch gesucht. #WaffenAm 03.07.2014 gegen 00:00 Uhr kam es im Frankfurter Bahnhofsviertel zu einem Streit zwischen rivalisierenden Rockern, bei dem ein 46-jähriger Mann einen Revolver zog und mehrere Schüsse abgab. Vier Männer wurden an Beinen, Bauch und Brust schwer verletzt, ein weiterer erlitt eine Muskelverletzung. Der Tatverdächtige wurde am 25.07.2014 festgenommen und hatte bei seiner Festnahme eine scharfe Schusswaffe bei sich, bei der es sich nicht um die Tatwaffe handelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Die Tatwaffe wird noch gesucht. #Waffen0 Geteilt
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Am 29.07.2022 wurden Durchsuchungsbeschlüsse bei fünf Frankfurter Polizeibeamten vollstreckt. Ein Beamter steht im Verdacht, Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen verwendet zu haben. Drei weiteren wird Strafvereitelung im Amt vorgeworfen, einem zusätzlich die Verletzung des Dienstgeheimnisses. Ein weiterer Beamter steht im Anfangsverdacht der Verletzung des Dienstgeheimnisses. Alle fünf Polizisten wurden suspendiert. Die Durchsuchungen basieren auf Erkenntnissen aus Chatgruppen eines Messengerdienstes, bei denen Mobiltelefone sichergestellt wurden.Am 29.07.2022 wurden Durchsuchungsbeschlüsse bei fünf Frankfurter Polizeibeamten vollstreckt. Ein Beamter steht im Verdacht, Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen verwendet zu haben. Drei weiteren wird Strafvereitelung im Amt vorgeworfen, einem zusätzlich die Verletzung des Dienstgeheimnisses. Ein weiterer Beamter steht im Anfangsverdacht der Verletzung des Dienstgeheimnisses. Alle fünf Polizisten wurden suspendiert. Die Durchsuchungen basieren auf Erkenntnissen aus Chatgruppen eines Messengerdienstes, bei denen Mobiltelefone sichergestellt wurden.0 Geteilt
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Am 09.12.2010 gegen 11:00 Uhr entführte eine 28-jährige Frau aus Hattersheim ein neugeborenes Mädchen aus einer Frankfurter Klinik. Die Täterin gab sich als Klinikmitarbeiterin aus und bat die 20-jährige Mutter, ihr das fünf Stunden alte Baby für ein Foto zu überlassen. Nach 10 bis 15 Minuten wurde die Polizei verständigt. Rund sechs Stunden später wurde das Kind in der Wohnung der Entführerin aufgefunden. Die Täterin hatte zunächst behauptet, das Baby in einem Krankenwagen geboren zu haben, gestand die Tat jedoch nach Identifizierung durch Klinikpersonal. Motiv war ein extremer Kinderwunsch nach einer Fehlgeburt ihrer Lebenspartnerin. Die Täterin wurde vernommen und mangels Haftgrund wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Verfahren wegen Kindesentziehung wurde eingeleitet. #EntführungAm 09.12.2010 gegen 11:00 Uhr entführte eine 28-jährige Frau aus Hattersheim ein neugeborenes Mädchen aus einer Frankfurter Klinik. Die Täterin gab sich als Klinikmitarbeiterin aus und bat die 20-jährige Mutter, ihr das fünf Stunden alte Baby für ein Foto zu überlassen. Nach 10 bis 15 Minuten wurde die Polizei verständigt. Rund sechs Stunden später wurde das Kind in der Wohnung der Entführerin aufgefunden. Die Täterin hatte zunächst behauptet, das Baby in einem Krankenwagen geboren zu haben, gestand die Tat jedoch nach Identifizierung durch Klinikpersonal. Motiv war ein extremer Kinderwunsch nach einer Fehlgeburt ihrer Lebenspartnerin. Die Täterin wurde vernommen und mangels Haftgrund wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Verfahren wegen Kindesentziehung wurde eingeleitet. #Entführung0 Geteilt
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Am 06.01.2008 gegen 00:00 Uhr griffen drei von fünf jungen Männern im Alter von 17 bis 21 Jahren einen 43-jährigen U-Bahn-Fahrer in einer U-Bahn in Frankfurt an. Die Gruppe hatte zuvor fünf Türen und eine Scheibe demoliert. Als der Fahrer einem betrunkenen Jugendlichen helfen wollte, schlugen und traten die drei Angeklagten auf ihn ein, bis er zu Boden ging. Das Opfer erlitt Prellungen im Gesicht und eine Gehirnerschütterung. Die Täter flüchteten bei Eintreffen der Polizei. Die Staatsanwaltschaft wirft drei der Männer gemeinschaftliche Körperverletzung und allen fünf Sachbeschädigung vor. Der 18-jährige Haupttäter gestand die Tat und entschuldigte sich beim Opfer. Das Urteil wird am 06.03.2008 erwartet.Am 06.01.2008 gegen 00:00 Uhr griffen drei von fünf jungen Männern im Alter von 17 bis 21 Jahren einen 43-jährigen U-Bahn-Fahrer in einer U-Bahn in Frankfurt an. Die Gruppe hatte zuvor fünf Türen und eine Scheibe demoliert. Als der Fahrer einem betrunkenen Jugendlichen helfen wollte, schlugen und traten die drei Angeklagten auf ihn ein, bis er zu Boden ging. Das Opfer erlitt Prellungen im Gesicht und eine Gehirnerschütterung. Die Täter flüchteten bei Eintreffen der Polizei. Die Staatsanwaltschaft wirft drei der Männer gemeinschaftliche Körperverletzung und allen fünf Sachbeschädigung vor. Der 18-jährige Haupttäter gestand die Tat und entschuldigte sich beim Opfer. Das Urteil wird am 06.03.2008 erwartet.0 Geteilt
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Am 30.10.2014 begann vor dem Frankfurter Amtsgericht der Prozess gegen einen 33-jährigen Polizeioberkommissar, der beschuldigt wird, im Oktober 2012 einen 43-jährigen Deutsch-Äthiopier misshandelt zu haben. Der Vorfall ereignete sich an der U-Bahn-Station Bornheim Mitte, nachdem der Kläger seiner Verlobten in einem Streit mit Fahrscheinkontrolleuren der VGF helfen wollte. Der Kläger gab an, von vier Polizisten mitgenommen und geschlagen worden zu sein, wobei er unter anderem Blut im Urin erlitt. Der Angeklagte bestreitet die Körperverletzung. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.Am 30.10.2014 begann vor dem Frankfurter Amtsgericht der Prozess gegen einen 33-jährigen Polizeioberkommissar, der beschuldigt wird, im Oktober 2012 einen 43-jährigen Deutsch-Äthiopier misshandelt zu haben. Der Vorfall ereignete sich an der U-Bahn-Station Bornheim Mitte, nachdem der Kläger seiner Verlobten in einem Streit mit Fahrscheinkontrolleuren der VGF helfen wollte. Der Kläger gab an, von vier Polizisten mitgenommen und geschlagen worden zu sein, wobei er unter anderem Blut im Urin erlitt. Der Angeklagte bestreitet die Körperverletzung. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.0 Geteilt
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Am 21.03.2012 entführten ein Mann und eine Frau eine 51-jährige Münchnerin auf einem Friedhof. Sie zwangen die Frau, sich auf den Beifahrersitz ihres Autos zu setzen, und fuhren mit ihr zu mehreren Bankautomaten, um Geld abzuheben. Da die Frau eine falsche Geheimnummer angab, scheiterte der Raub. Die Täter ließen das Opfer gefesselt im Wagen in einer Tiefgarageneinfahrt zurück. Ein Anwohner fand die schwer verletzte Frau und brachte sie ins Krankenhaus. Die mutmaßlichen Täter wurden in Frankfurt wegen eines anderen Delikts festgenommen. Bei ihnen wurden Gegenstände aus dem Überfall gefunden, woraufhin die Staatsanwaltschaft München Haftbefehl erließ. Die beiden werden nach München überstellt. Die Ermittlungen laufen wegen erpresserischen Menschenraubes.Am 21.03.2012 entführten ein Mann und eine Frau eine 51-jährige Münchnerin auf einem Friedhof. Sie zwangen die Frau, sich auf den Beifahrersitz ihres Autos zu setzen, und fuhren mit ihr zu mehreren Bankautomaten, um Geld abzuheben. Da die Frau eine falsche Geheimnummer angab, scheiterte der Raub. Die Täter ließen das Opfer gefesselt im Wagen in einer Tiefgarageneinfahrt zurück. Ein Anwohner fand die schwer verletzte Frau und brachte sie ins Krankenhaus. Die mutmaßlichen Täter wurden in Frankfurt wegen eines anderen Delikts festgenommen. Bei ihnen wurden Gegenstände aus dem Überfall gefunden, woraufhin die Staatsanwaltschaft München Haftbefehl erließ. Die beiden werden nach München überstellt. Die Ermittlungen laufen wegen erpresserischen Menschenraubes.0 Geteilt
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Am 15.10.2022 gegen 15:00 Uhr meldeten Zeugen, dass ein 53-jähriger Mann vor einem Supermarkt in Frankfurt am Main offen eine Schusswaffe präsentierte. Eine Zeugin berichtete zudem von einer Nazi-Tätowierung auf seinem Handrücken. Bei der Durchsuchung des polizeibekannten Mannes fanden die Beamten eine Gaspistole sowie mehrere Gegenstände mit verfassungswidrigen Zeichen. Der 53-Jährige besitzt keinen erforderlichen Waffenschein. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und des Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen ermittelt. #WaffenAm 15.10.2022 gegen 15:00 Uhr meldeten Zeugen, dass ein 53-jähriger Mann vor einem Supermarkt in Frankfurt am Main offen eine Schusswaffe präsentierte. Eine Zeugin berichtete zudem von einer Nazi-Tätowierung auf seinem Handrücken. Bei der Durchsuchung des polizeibekannten Mannes fanden die Beamten eine Gaspistole sowie mehrere Gegenstände mit verfassungswidrigen Zeichen. Der 53-Jährige besitzt keinen erforderlichen Waffenschein. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und des Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen ermittelt. #Waffen0 Geteilt
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Am 06.11.2014 verurteilte das Frankfurter Amtsgericht einen 33-jährigen Polizisten wegen Körperverletzung im Amt zu 120 Tagessätzen (8400 Euro). Der Beamte hatte im Oktober 2012 den Deutsch-Äthiopier Derege Wevelsiep (43) beleidigt und geschlagen, nachdem dieser sich einer Personenkontrolle widersetzt hatte. Der Vorfall ereignete sich, nachdem Wevelsieps Verlobte mit einem ungültigen Fahrausweis in der U-Bahn erwischt worden war. Der Richter blieb unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die sieben Monate Haft auf Bewährung gefordert hatte. Ein Schmerzensgeld wurde nicht zugesprochen. Der Polizist war bis zur Verhandlung in den Innendienst versetzt worden; das Disziplinarverfahren ruht bis zur Rechtskraft des Urteils. #KörperverletzungAm 06.11.2014 verurteilte das Frankfurter Amtsgericht einen 33-jährigen Polizisten wegen Körperverletzung im Amt zu 120 Tagessätzen (8400 Euro). Der Beamte hatte im Oktober 2012 den Deutsch-Äthiopier Derege Wevelsiep (43) beleidigt und geschlagen, nachdem dieser sich einer Personenkontrolle widersetzt hatte. Der Vorfall ereignete sich, nachdem Wevelsieps Verlobte mit einem ungültigen Fahrausweis in der U-Bahn erwischt worden war. Der Richter blieb unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die sieben Monate Haft auf Bewährung gefordert hatte. Ein Schmerzensgeld wurde nicht zugesprochen. Der Polizist war bis zur Verhandlung in den Innendienst versetzt worden; das Disziplinarverfahren ruht bis zur Rechtskraft des Urteils. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 02.04.2014 gegen 20:00 Uhr kam es in einer Frankfurter Hochhaussiedlung zu einer Schießerei, bei der ein 27-jähriger polizeibekannter Mann aus Frankfurt 14 Schüsse auf einen 35-jährigen Rocker abfeuerte. Das Opfer, Mitglied der „MC Gremium Fulda“, erlitt 35 Schussverletzungen, davon 8 im Kopf, und starb. Zwei weitere Männer im Alter von 29 und 33 Jahren wurden verletzt. Der Täter, der in einer Art „Raserei“ gehandelt haben soll, stellte sich wenige Stunden nach der Tat im Beisein seines Anwalts der Polizei und führte die Beamten zur Tatwaffe, einer Kleinkaliber-Pistole, auf einem Garagendach. Er befindet sich wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar. #WaffenAm 02.04.2014 gegen 20:00 Uhr kam es in einer Frankfurter Hochhaussiedlung zu einer Schießerei, bei der ein 27-jähriger polizeibekannter Mann aus Frankfurt 14 Schüsse auf einen 35-jährigen Rocker abfeuerte. Das Opfer, Mitglied der „MC Gremium Fulda“, erlitt 35 Schussverletzungen, davon 8 im Kopf, und starb. Zwei weitere Männer im Alter von 29 und 33 Jahren wurden verletzt. Der Täter, der in einer Art „Raserei“ gehandelt haben soll, stellte sich wenige Stunden nach der Tat im Beisein seines Anwalts der Polizei und führte die Beamten zur Tatwaffe, einer Kleinkaliber-Pistole, auf einem Garagendach. Er befindet sich wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar. #Waffen0 Geteilt
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Am 21.12.2011 verhängte das Landgericht Frankfurt langjährige Haftstrafen gegen sechs Angeklagte im Prozess um millionenschweren Umsatzsteuerbetrug mit CO2-Zertifikaten. Die Männer im Alter zwischen 27 und 66 Jahren hatten weitgehend gestanden, über den Handel mit Emissionsrechten Umsatzsteuern in Höhe von mindestens 230 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Der Haupttäter aus Großbritannien, Irfan Musa P., erhielt mit sieben Jahren und zehn Monaten Haft die längste Strafe. Ein Franzose, der als Strohmann Scheinfirmen gegründet hatte, bekam drei Jahre. Die Geschäfte wurden über die Deutsche Bank abgewickelt, die nicht angeklagt war. Gegen sieben Beschäftigte der Bank wird noch ermittelt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.Am 21.12.2011 verhängte das Landgericht Frankfurt langjährige Haftstrafen gegen sechs Angeklagte im Prozess um millionenschweren Umsatzsteuerbetrug mit CO2-Zertifikaten. Die Männer im Alter zwischen 27 und 66 Jahren hatten weitgehend gestanden, über den Handel mit Emissionsrechten Umsatzsteuern in Höhe von mindestens 230 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Der Haupttäter aus Großbritannien, Irfan Musa P., erhielt mit sieben Jahren und zehn Monaten Haft die längste Strafe. Ein Franzose, der als Strohmann Scheinfirmen gegründet hatte, bekam drei Jahre. Die Geschäfte wurden über die Deutsche Bank abgewickelt, die nicht angeklagt war. Gegen sieben Beschäftigte der Bank wird noch ermittelt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 24.01.2014 gegen 08:45 Uhr kam es vor dem Eingang E des Amtsgerichts Frankfurt zu einer tödlichen Schießerei. Ein 47-jähriger Afghane aus Eschborn erschoss zwei Männer im Alter von 45 und 50 Jahren. Die Tat ereignete sich im Zusammenhang mit einer Revisionsverhandlung zu einer Bluttat aus dem Jahr 2007, bei der der Bruder des Täters getötet worden war. Der Täter flüchtete zunächst in Richtung Porzellanhofstraße, konnte jedoch von Polizeibeamten unweit des Tatorts gestellt werden. Er hatte beide Tatwaffen noch bei sich. #WaffenAm 24.01.2014 gegen 08:45 Uhr kam es vor dem Eingang E des Amtsgerichts Frankfurt zu einer tödlichen Schießerei. Ein 47-jähriger Afghane aus Eschborn erschoss zwei Männer im Alter von 45 und 50 Jahren. Die Tat ereignete sich im Zusammenhang mit einer Revisionsverhandlung zu einer Bluttat aus dem Jahr 2007, bei der der Bruder des Täters getötet worden war. Der Täter flüchtete zunächst in Richtung Porzellanhofstraße, konnte jedoch von Polizeibeamten unweit des Tatorts gestellt werden. Er hatte beide Tatwaffen noch bei sich. #Waffen0 Geteilt
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Am 12.06.2012 und 13.06.2012 durchsuchte das Bundeskriminalamt bundesweit 106 Wohnungen von Mitgliedern und Sympathisanten des Hacker-Kollektivs Anonymous. Dabei wurden Computer und weiteres Material beschlagnahmt. Die Aktion richtete sich gegen Internet-Nutzer, die sich im Dezember 2011 an einer koordinierten DDOS-Attacke auf die Musikrechte-Verwertung Gema beteiligt hatten. Die Gema hatte die IP-Adressen der Angreifer gesammelt und den Ermittlungsbehörden übergeben. Die Angreifer nutzten die Software Low Orbit Ion Cannon, um die Server der Gema zu überlasten. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte die Maßnahmen.Am 12.06.2012 und 13.06.2012 durchsuchte das Bundeskriminalamt bundesweit 106 Wohnungen von Mitgliedern und Sympathisanten des Hacker-Kollektivs Anonymous. Dabei wurden Computer und weiteres Material beschlagnahmt. Die Aktion richtete sich gegen Internet-Nutzer, die sich im Dezember 2011 an einer koordinierten DDOS-Attacke auf die Musikrechte-Verwertung Gema beteiligt hatten. Die Gema hatte die IP-Adressen der Angreifer gesammelt und den Ermittlungsbehörden übergeben. Die Angreifer nutzten die Software Low Orbit Ion Cannon, um die Server der Gema zu überlasten. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte die Maßnahmen.0 Geteilt
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Am 13.10.2018 gegen Abend wurden der rechte Verleger Götz Kubitschek, seine Frau Ellen Kositza sowie Begleiter in einer Frankfurter Pizzeria angegriffen und verletzt. Ein Angreifer trat Kubitschek von hinten an den Kopf, Täter sprangen seiner Frau auf den Rücken, und ein zu Hilfe eilender Mitarbeiter wurde mit einer Flasche im Gesicht verletzt. Die Polizei Frankfurt bestätigte die Angaben. #KörperverletzungAm 13.10.2018 gegen Abend wurden der rechte Verleger Götz Kubitschek, seine Frau Ellen Kositza sowie Begleiter in einer Frankfurter Pizzeria angegriffen und verletzt. Ein Angreifer trat Kubitschek von hinten an den Kopf, Täter sprangen seiner Frau auf den Rücken, und ein zu Hilfe eilender Mitarbeiter wurde mit einer Flasche im Gesicht verletzt. Die Polizei Frankfurt bestätigte die Angaben. #Körperverletzung0 Geteilt
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In Frankfurt wurden gezielt Feuerwehrleute und Polizei im Einsatz mit Pyrotechnik beschossen und Barrikaden errichtet. Böller wurden auf Fahrzeuge, darunter Einsatzfahrzeuge und Boote der Polizei, sowie Geschäfte geworfen. Die Polizei ermittelt.In Frankfurt wurden gezielt Feuerwehrleute und Polizei im Einsatz mit Pyrotechnik beschossen und Barrikaden errichtet. Böller wurden auf Fahrzeuge, darunter Einsatzfahrzeuge und Boote der Polizei, sowie Geschäfte geworfen. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 02.09.2012 gegen 00:00 Uhr stach ein 36-jähriger Mann in Frankfurt seine 25-jährige Freundin mit einem Küchenmesser nieder. Die Frau erlitt mehrere Stiche im Bauch und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter rief nach der Tat selbst die Polizei und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.Am 02.09.2012 gegen 00:00 Uhr stach ein 36-jähriger Mann in Frankfurt seine 25-jährige Freundin mit einem Küchenmesser nieder. Die Frau erlitt mehrere Stiche im Bauch und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter rief nach der Tat selbst die Polizei und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.0 Geteilt
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Am 12.12.2011 plädierte Oberstaatsanwalt Thomas Gonder vor dem Frankfurter Landgericht im Prozess um ein Umsatzsteuerkarussell mit CO2-Zertifikaten. Sechs Geschäftsleute zwischen 27 und 66 Jahren sollen über die Deutsche Bank einen schwunghaften Handel mit den Zertifikaten organisiert haben, um ungerechtfertigte Umsatzsteuererstattungen zu erlangen. Der Steuerschaden beträgt mehr als 230 Millionen Euro. Gonder forderte Haftstrafen von achteinhalb Jahren für den Hauptangeklagten (28), vier bis sechs Jahre für vier Mitangeklagte und drei Jahre und neun Monate für einen geständigen Angeklagten. Die Deutsche Bank steht in der Kritik, den Handel ermöglicht zu haben; gegen sieben Bankmitarbeiter wird ermittelt. Das Urteil wird für den 21.12.2011 erwartet. #BetrugAm 12.12.2011 plädierte Oberstaatsanwalt Thomas Gonder vor dem Frankfurter Landgericht im Prozess um ein Umsatzsteuerkarussell mit CO2-Zertifikaten. Sechs Geschäftsleute zwischen 27 und 66 Jahren sollen über die Deutsche Bank einen schwunghaften Handel mit den Zertifikaten organisiert haben, um ungerechtfertigte Umsatzsteuererstattungen zu erlangen. Der Steuerschaden beträgt mehr als 230 Millionen Euro. Gonder forderte Haftstrafen von achteinhalb Jahren für den Hauptangeklagten (28), vier bis sechs Jahre für vier Mitangeklagte und drei Jahre und neun Monate für einen geständigen Angeklagten. Die Deutsche Bank steht in der Kritik, den Handel ermöglicht zu haben; gegen sieben Bankmitarbeiter wird ermittelt. Das Urteil wird für den 21.12.2011 erwartet. #Betrug0 Geteilt
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Am 26.09.2012 legte Thomas Feldhofer vor dem Frankfurter Landgericht ein Geständnis ab. Der 47-jährige Krefelder ist wegen mehr als einem Dutzend Raubüberfällen und einer Busentführung angeklagt. Er schilderte, wie er nach einer unauffälligen Jugend und einer Lehre als Elektriker in eine Spiel- und Trunksucht verfiel, was zu Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit führte. Daraufhin begann er, Banken, Tankstellen und Geschäfte zu überfallen. Bei den Taten hielt er den Opfern eine Gaspistole vor, die laut seiner Aussage nie geladen war. Im Dezember 2011 entführte er in Kronberg einen Linienbus mit sieben Fahrgästen, um einer Polizeikontrolle zu entgehen. Er wurde im Februar 2012 nach einer Verfolgung in Norddeutschland festgenommen. Das Gericht erwartet ein Strafmaß von fünf bis 15 Jahren Haft.Am 26.09.2012 legte Thomas Feldhofer vor dem Frankfurter Landgericht ein Geständnis ab. Der 47-jährige Krefelder ist wegen mehr als einem Dutzend Raubüberfällen und einer Busentführung angeklagt. Er schilderte, wie er nach einer unauffälligen Jugend und einer Lehre als Elektriker in eine Spiel- und Trunksucht verfiel, was zu Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit führte. Daraufhin begann er, Banken, Tankstellen und Geschäfte zu überfallen. Bei den Taten hielt er den Opfern eine Gaspistole vor, die laut seiner Aussage nie geladen war. Im Dezember 2011 entführte er in Kronberg einen Linienbus mit sieben Fahrgästen, um einer Polizeikontrolle zu entgehen. Er wurde im Februar 2012 nach einer Verfolgung in Norddeutschland festgenommen. Das Gericht erwartet ein Strafmaß von fünf bis 15 Jahren Haft.0 Geteilt
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Am 01.10.2017 gegen Abend rief ein 41-jähriger alkoholisierter Vater einen Rettungswagen für seinen 14-jährigen Sohn, der sich beim Duschen verletzt hatte. Da der Vater sich am Telefon aggressiv gab, wurde auch die Polizei zum Einsatzort gerufen. Der Mann behinderte die Rettungskräfte bei der Versorgung des Jungen, riss die Fahrertür des Rettungswagens auf, schrie die Besatzung an und schlug dem Fahrer mehrfach ins Gesicht. Auch die Polizeibeamten wurden angeschrien und bedroht. Der Vater verzögerte die medizinische Behandlung seines Sohnes. Die Polizei nahm den Mann in Gewahrsam. Gegen ihn wird wegen Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung ermittelt. #KörperverletzungAm 01.10.2017 gegen Abend rief ein 41-jähriger alkoholisierter Vater einen Rettungswagen für seinen 14-jährigen Sohn, der sich beim Duschen verletzt hatte. Da der Vater sich am Telefon aggressiv gab, wurde auch die Polizei zum Einsatzort gerufen. Der Mann behinderte die Rettungskräfte bei der Versorgung des Jungen, riss die Fahrertür des Rettungswagens auf, schrie die Besatzung an und schlug dem Fahrer mehrfach ins Gesicht. Auch die Polizeibeamten wurden angeschrien und bedroht. Der Vater verzögerte die medizinische Behandlung seines Sohnes. Die Polizei nahm den Mann in Gewahrsam. Gegen ihn wird wegen Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung ermittelt. #Körperverletzung0 Geteilt
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