• 22-jährige Schweizerin verurteilt
    Am Landesgericht Feldkirch wurde eine 22-jährige Schweizerin wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die gebürtige Slowakin hatte am 04.07.2026 in Feldkirch-Nofels einer Frau helfen wollen, die mit ihrem Freund stritt. Dabei zog sie ein Klappmesser und stach dem 45-jährigen Mann in den Arm, was eine vier bis fünf Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Die Angeklagte gab an, dem Opfer nur Angst einjagen zu wollen. Der Staatsanwalt wertete den Messereinsatz als völlig unverhältnismäßig. Strafmildernd wirkten Medikamenten- und Drogeneinfluss, erschwerend eine offene Probezeit in der Schweiz. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Am Landesgericht Feldkirch wurde eine 22-jährige Schweizerin wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die gebürtige Slowakin hatte am 04.07.2026 in Feldkirch-Nofels einer Frau helfen wollen, die mit ihrem Freund stritt. Dabei zog sie ein Klappmesser und stach dem 45-jährigen Mann in den Arm, was eine vier bis fünf Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Die Angeklagte gab an, dem Opfer nur Angst einjagen zu wollen. Der Staatsanwalt wertete den Messereinsatz als völlig unverhältnismäßig. Strafmildernd wirkten Medikamenten- und Drogeneinfluss, erschwerend eine offene Probezeit in der Schweiz. Das Urteil ist rechtskräftig.
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  • Vier Einbrecher verurteilt
    Am 12.12.2025 wurden drei italienische Brüder und ein kroatischer Komplize in Untersuchungshaft genommen. Am 25.06.2026 mussten sich die vier Männer vor dem Landesgericht Feldkirch für eine Serie von Einbrüchen in Vorarlberg verantworten. Die Angeklagten im Alter von 24 bis 36 Jahren gingen arbeitsteilig vor, hebelten Türen oder Fenster auf und entwendeten Bargeld sowie Schmuck. Nach den Einbrüchen beseitigten sie Spuren mit einer chlorähnlichen Flüssigkeit. Der ursprünglich angelastete Schaden von rund 72.000 Euro reduzierte sich auf 21.000 Euro, da ein Einbruch in Feldkirch mangels Beweisen nicht verurteilt werden konnte. Die verbliebene Schadenssumme wurde vollständig ersetzt. Das Gericht verurteilte den Erstangeklagten zu drei Jahren Haft, zwei weitere zu jeweils zwei Jahren Gefängnis. Der bislang unbescholtene vierte Mittäter erhielt zwei Jahre Haft, davon 18 Monate bedingt, und konnte das Gefängnis nach der Urteilsverkündung verlassen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
    Am 12.12.2025 wurden drei italienische Brüder und ein kroatischer Komplize in Untersuchungshaft genommen. Am 25.06.2026 mussten sich die vier Männer vor dem Landesgericht Feldkirch für eine Serie von Einbrüchen in Vorarlberg verantworten. Die Angeklagten im Alter von 24 bis 36 Jahren gingen arbeitsteilig vor, hebelten Türen oder Fenster auf und entwendeten Bargeld sowie Schmuck. Nach den Einbrüchen beseitigten sie Spuren mit einer chlorähnlichen Flüssigkeit. Der ursprünglich angelastete Schaden von rund 72.000 Euro reduzierte sich auf 21.000 Euro, da ein Einbruch in Feldkirch mangels Beweisen nicht verurteilt werden konnte. Die verbliebene Schadenssumme wurde vollständig ersetzt. Das Gericht verurteilte den Erstangeklagten zu drei Jahren Haft, zwei weitere zu jeweils zwei Jahren Gefängnis. Der bislang unbescholtene vierte Mittäter erhielt zwei Jahre Haft, davon 18 Monate bedingt, und konnte das Gefängnis nach der Urteilsverkündung verlassen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
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  • Vater drohte Tochter mit dem Tod
    Am 20.09.2025 eskalierte ein Streit zwischen einem 46-jährigen Bauingenieur und seiner Tochter in Vorarlberg. Ein von der Tochter aufgenommenes Handyvideo zeigt, wie der Vater ihr eine Ohrfeige versetzt und droht, ihr den Kopf auszureißen, sie zu zertreten und umzubringen. Hintergrund war laut Anklage der Versuch des Vaters, die Beziehung seiner Tochter zu einem türkischstämmigen Mann zu verhindern. Der Vater gab die Taten teilweise zu, das Gericht verurteilte ihn wegen schwerer Nötigung zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro, davon die Hälfte auf Bewährung.
    Am 20.09.2025 eskalierte ein Streit zwischen einem 46-jährigen Bauingenieur und seiner Tochter in Vorarlberg. Ein von der Tochter aufgenommenes Handyvideo zeigt, wie der Vater ihr eine Ohrfeige versetzt und droht, ihr den Kopf auszureißen, sie zu zertreten und umzubringen. Hintergrund war laut Anklage der Versuch des Vaters, die Beziehung seiner Tochter zu einem türkischstämmigen Mann zu verhindern. Der Vater gab die Taten teilweise zu, das Gericht verurteilte ihn wegen schwerer Nötigung zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro, davon die Hälfte auf Bewährung.
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  • Maskierter überfällt Tankstelle mit Messer
    Am 17.06.2026 gegen 23:00 Uhr betrat ein maskierter Unbekannter den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Königshofstraße in Feldkirch-Altenstadt. Der Täter, bewaffnet mit einem Messer, bedrohte die allein anwesende Mitarbeiterin und zwang sie zur Herausgabe des Bargeldes aus der Kasse. Nach Erhalt der Beute floh er in unbekannte Richtung. Eine sofortige örtliche Fahndung blieb erfolglos. Das Landeskriminalamt Vorarlberg hat die Ermittlungen übernommen und sicherte Spuren am Tatort. Der Gesuchte wird auf 17 bis 25 Jahre geschätzt, trug weiße Schuhe, eine schwarze Hose, eine schwarze Kapuzenjacke und eine schwarze Schildkappe. Die Ermittlungen dauern.
    Am 17.06.2026 gegen 23:00 Uhr betrat ein maskierter Unbekannter den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Königshofstraße in Feldkirch-Altenstadt. Der Täter, bewaffnet mit einem Messer, bedrohte die allein anwesende Mitarbeiterin und zwang sie zur Herausgabe des Bargeldes aus der Kasse. Nach Erhalt der Beute floh er in unbekannte Richtung. Eine sofortige örtliche Fahndung blieb erfolglos. Das Landeskriminalamt Vorarlberg hat die Ermittlungen übernommen und sicherte Spuren am Tatort. Der Gesuchte wird auf 17 bis 25 Jahre geschätzt, trug weiße Schuhe, eine schwarze Hose, eine schwarze Kapuzenjacke und eine schwarze Schildkappe. Die Ermittlungen dauern.
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  • 29-Jähriger wegen falscher Kennzeichendiebstahls-Anzeige verurteilt
    Am 16.06.2026 verurteilte das Landesgericht Feldkirch einen 29-jährigen mehrfach vorbestraften Mann wegen Vortäuschens einer Straftat. Der Mann hatte im Jänner 2026 nach einer Polizeikontrolle auf der Autobahn, bei der er durchgefahren war, seine Kennzeichen als gestohlen gemeldet, um einer Strafe zu entgehen. Vor Gericht verstrickte er sich in Widersprüche, woraufhin Richterin Verena Wackerle ein Urteil fällte. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 16.06.2026 verurteilte das Landesgericht Feldkirch einen 29-jährigen mehrfach vorbestraften Mann wegen Vortäuschens einer Straftat. Der Mann hatte im Jänner 2026 nach einer Polizeikontrolle auf der Autobahn, bei der er durchgefahren war, seine Kennzeichen als gestohlen gemeldet, um einer Strafe zu entgehen. Vor Gericht verstrickte er sich in Widersprüche, woraufhin Richterin Verena Wackerle ein Urteil fällte. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Wankelmütige Fahrraddiebe stehlen E-Bikes
    Am 14.06.2026 gegen 00:00 Uhr waren unbekannte Täter in Feldkirch-Nofels unterwegs und entwendeten E-Bikes aus mehreren Carports. Anschließend ließen sie einen Teil der Beute an anderen Tatorten zurück, in die sie ebenfalls eingebrochen waren. Zudem durchwühlten die Täter zwei Autos, entwendeten jedoch offenbar nichts. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter nicht zum ersten Mal zugeschlagen haben. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 14.06.2026 gegen 00:00 Uhr waren unbekannte Täter in Feldkirch-Nofels unterwegs und entwendeten E-Bikes aus mehreren Carports. Anschließend ließen sie einen Teil der Beute an anderen Tatorten zurück, in die sie ebenfalls eingebrochen waren. Zudem durchwühlten die Täter zwei Autos, entwendeten jedoch offenbar nichts. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter nicht zum ersten Mal zugeschlagen haben. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Mordprozess nach Bootskollision am 11. August
    Am 11.08.2026 findet am Landesgericht Feldkirch der Mordprozess gegen einen Vorarlberger statt, der im Oktober 2025 mit seinem Motorboot ein Segelboot auf dem Bodensee gerammt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord und versuchten Mord vor. Der Bootsführer soll am 11.10.2025 vom Hafen Rohrspitz kommend mit überhöhter Geschwindigkeit von mindestens 60 km/h auf ein Segelboot zugefahren sein, ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren. Dabei wurde eine Insassin des Segelboots von Propeller und Ruderhacke getroffen und verstarb noch am Unfallort. Ihr Ehemann erlitt schwere Verletzungen. Zudem sollen drei weitere Personen im Motorboot gefährdet worden sein. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 11.08.2026 findet am Landesgericht Feldkirch der Mordprozess gegen einen Vorarlberger statt, der im Oktober 2025 mit seinem Motorboot ein Segelboot auf dem Bodensee gerammt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord und versuchten Mord vor. Der Bootsführer soll am 11.10.2025 vom Hafen Rohrspitz kommend mit überhöhter Geschwindigkeit von mindestens 60 km/h auf ein Segelboot zugefahren sein, ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren. Dabei wurde eine Insassin des Segelboots von Propeller und Ruderhacke getroffen und verstarb noch am Unfallort. Ihr Ehemann erlitt schwere Verletzungen. Zudem sollen drei weitere Personen im Motorboot gefährdet worden sein. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • 23-Jähriger verletzt drei Polizisten
    Am 10.06.2026 wurde ein 23-jähriger Pakistani am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung zu einer teilbedingten Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Der Vorfall ereignete sich im Februar bei der Johanniterkirche in Feldkirch, als der Mann nach einer Auseinandersetzung die Polizei angriff. Er schlug mit der Faust zu, riss sich los und trat um sich. Drei Beamte wurden verletzt, eine Polizistin fiel sieben Wochen aus. Der Angeklagte führte den Ausraster auf Alkohol- und Drogenkonsum zurück. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Am 10.06.2026 wurde ein 23-jähriger Pakistani am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung zu einer teilbedingten Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Der Vorfall ereignete sich im Februar bei der Johanniterkirche in Feldkirch, als der Mann nach einer Auseinandersetzung die Polizei angriff. Er schlug mit der Faust zu, riss sich los und trat um sich. Drei Beamte wurden verletzt, eine Polizistin fiel sieben Wochen aus. Der Angeklagte führte den Ausraster auf Alkohol- und Drogenkonsum zurück. Das Urteil ist rechtskräftig.
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  • Waffengeschäft gerammt – Täter flüchtig
    Am 03.06.2026 gegen 00:00 Uhr versuchten unbekannte Täter gewaltsam in ein Waffengeschäft in Feldkirch-Altenstadt einzubrechen. Sie rammten mit einem Pkw die Auslage des Geschäfts, scheiterten jedoch und flüchteten unerkannt. Das Tatfahrzeug wurde vor Ort zurückgelassen. Ermittlungen ergaben, dass der Pkw zuvor in der Schweiz gestohlen wurde. Das Landeskriminalamt Vorarlberg ermittelt und prüft Verbindungen zu ähnlichen Einbrüchen in der Schweiz und Tirol. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.06.2026 gegen 00:00 Uhr versuchten unbekannte Täter gewaltsam in ein Waffengeschäft in Feldkirch-Altenstadt einzubrechen. Sie rammten mit einem Pkw die Auslage des Geschäfts, scheiterten jedoch und flüchteten unerkannt. Das Tatfahrzeug wurde vor Ort zurückgelassen. Ermittlungen ergaben, dass der Pkw zuvor in der Schweiz gestohlen wurde. Das Landeskriminalamt Vorarlberg ermittelt und prüft Verbindungen zu ähnlichen Einbrüchen in der Schweiz und Tirol. Die Ermittlungen dauern.
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  • E-Biker nach Kollision mit Polizeiauto schwer verletzt
    Am 04.06.2026 gegen 00:25 Uhr kam es auf der L190 in Feldkirch zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Polizeifahrzeug und einem 62-jährigen E-Bike-Lenker. Der Mann fuhr von der Reichsstraße auf die L190 ein, während ein 28-jähriger Polizeibeamter in Richtung Rankweil unterwegs war. Trotz einer Vollbremsung kollidierten die Fahrzeuge. Der E-Bike-Lenker erlitt schwere Verletzungen und wurde ins LKH Feldkirch eingeliefert. Der Polizeibeamte wurde leicht verletzt und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden; das Dienstfahrzeug musste abgeschleppt werden. Der 62-Jährige trug keinen Helm und das E-Bike war unbeleuchtet. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholkonsum wurde eine Blutprobe entnommen. Die L190 war vorübergehend gesperrt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 04.06.2026 gegen 00:25 Uhr kam es auf der L190 in Feldkirch zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Polizeifahrzeug und einem 62-jährigen E-Bike-Lenker. Der Mann fuhr von der Reichsstraße auf die L190 ein, während ein 28-jähriger Polizeibeamter in Richtung Rankweil unterwegs war. Trotz einer Vollbremsung kollidierten die Fahrzeuge. Der E-Bike-Lenker erlitt schwere Verletzungen und wurde ins LKH Feldkirch eingeliefert. Der Polizeibeamte wurde leicht verletzt und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden; das Dienstfahrzeug musste abgeschleppt werden. Der 62-Jährige trug keinen Helm und das E-Bike war unbeleuchtet. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholkonsum wurde eine Blutprobe entnommen. Die L190 war vorübergehend gesperrt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Haupttäter nach Überfällen auf Post und Bäckerei verurteilt
    Am 03.06.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch den Fall zweier Täter, die eine Postfiliale und eine Bäckerei in Götzis überfallen haben. Der 26-jährige Hauptangeklagte gab an, mit den Taten einen Therapieplatz für seinen Bruder finanzieren zu wollen, was das Gericht jedoch als unglaubwürdig einstufte. Tatsächlich lebte der mehrfach vorbestrafte Vorarlberger trotz eines Monatseinkommens von rund 4800 Euro über seine Verhältnisse. Zunächst plante er einen Überfall auf einen Drogendealer, entschied sich dann aber für die Bäckerei am Garnmarkt in Götzis, wo er 1260 Euro erbeutete. Zwei Wochen später überfiel er alleine die Postfiliale in Götzis, erbeutete 6215 Euro und flüchtete mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei einer Hausdurchsuchung wurden rund 5500 Euro sichergestellt. Der Hauptangeklagte wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt, zudem wurden 16 Monate aus früheren Verurteilungen widerrufen. Sein Komplize erhielt eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten. Die Urteile sind rechtskräftig.
    Am 03.06.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch den Fall zweier Täter, die eine Postfiliale und eine Bäckerei in Götzis überfallen haben. Der 26-jährige Hauptangeklagte gab an, mit den Taten einen Therapieplatz für seinen Bruder finanzieren zu wollen, was das Gericht jedoch als unglaubwürdig einstufte. Tatsächlich lebte der mehrfach vorbestrafte Vorarlberger trotz eines Monatseinkommens von rund 4800 Euro über seine Verhältnisse. Zunächst plante er einen Überfall auf einen Drogendealer, entschied sich dann aber für die Bäckerei am Garnmarkt in Götzis, wo er 1260 Euro erbeutete. Zwei Wochen später überfiel er alleine die Postfiliale in Götzis, erbeutete 6215 Euro und flüchtete mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei einer Hausdurchsuchung wurden rund 5500 Euro sichergestellt. Der Hauptangeklagte wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt, zudem wurden 16 Monate aus früheren Verurteilungen widerrufen. Sein Komplize erhielt eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten. Die Urteile sind rechtskräftig.
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  • Pkw rammt Waffenladen
    Am 03.06.2026 gegen 02:30 Uhr versuchten unbekannte Täter in Feldkirch-Altenstadt, mit einem Pkw gewaltsam in ein Waffengeschäft einzudringen. Sie steuerten das Fahrzeug gezielt gegen die Glasfront, der Einbruchsversuch scheiterte jedoch. Die Täter ließen das Tatfahrzeug zurück und flüchteten unerkannt. Eine sofort eingeleitete Großfahndung verlief erfolglos. Das Landeskriminalamt Vorarlberg hat die Ermittlungen übernommen und sicherte Spuren am Tatort. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, insbesondere zu verdächtigen Wahrnehmungen im Bereich des Geschäfts in den Tagen vor der Tat. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.06.2026 gegen 02:30 Uhr versuchten unbekannte Täter in Feldkirch-Altenstadt, mit einem Pkw gewaltsam in ein Waffengeschäft einzudringen. Sie steuerten das Fahrzeug gezielt gegen die Glasfront, der Einbruchsversuch scheiterte jedoch. Die Täter ließen das Tatfahrzeug zurück und flüchteten unerkannt. Eine sofort eingeleitete Großfahndung verlief erfolglos. Das Landeskriminalamt Vorarlberg hat die Ermittlungen übernommen und sicherte Spuren am Tatort. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, insbesondere zu verdächtigen Wahrnehmungen im Bereich des Geschäfts in den Tagen vor der Tat. Die Ermittlungen dauern.
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  • Justizwachebeamtin wegen Amtsmissbrauchs vor Gericht
    Am 02.06.2026 um 09:00 Uhr beginnt am Schöffengericht in Feldkirch der Prozess gegen eine 36-jährige Justizwachebeamtin der Justizanstalt Feldkirch. Ihr wird vorgeworfen, über einen längeren Zeitraum Häftlinge der Rockergruppierung „Hells Angels“ begünstigt und dabei ihre dienstlichen Befugnisse missbraucht zu haben. Konkret soll sie Handys in die Justizanstalt eingeschleust, Essensbestellungen organisiert, unzulässige Besuche ermöglicht, die Übergabe von Datenträgern arrangiert und vertrauliche Informationen aus dem Haftalltag weitergegeben haben. Zudem soll sie Hinweise auf geplante Verlegungen und Auslieferungen von Insassen preisgegeben haben. Die Bundesdisziplinarbehörde suspendierte die Frau wegen des Verdachts schwerwiegender Dienstpflichtverletzungen. Im Zuge von Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Anführer der „Hells Angels“ wurden 2617 Chatnachrichten mit der Beschuldigten sichergestellt. Sie soll von dem 34-jährigen Rocker-Boss Gutscheine und Eintrittskarten angenommen haben. Die Verhandlung ist auf neun Stunden angesetzt. #Sexualdelikt
    Am 02.06.2026 um 09:00 Uhr beginnt am Schöffengericht in Feldkirch der Prozess gegen eine 36-jährige Justizwachebeamtin der Justizanstalt Feldkirch. Ihr wird vorgeworfen, über einen längeren Zeitraum Häftlinge der Rockergruppierung „Hells Angels“ begünstigt und dabei ihre dienstlichen Befugnisse missbraucht zu haben. Konkret soll sie Handys in die Justizanstalt eingeschleust, Essensbestellungen organisiert, unzulässige Besuche ermöglicht, die Übergabe von Datenträgern arrangiert und vertrauliche Informationen aus dem Haftalltag weitergegeben haben. Zudem soll sie Hinweise auf geplante Verlegungen und Auslieferungen von Insassen preisgegeben haben. Die Bundesdisziplinarbehörde suspendierte die Frau wegen des Verdachts schwerwiegender Dienstpflichtverletzungen. Im Zuge von Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Anführer der „Hells Angels“ wurden 2617 Chatnachrichten mit der Beschuldigten sichergestellt. Sie soll von dem 34-jährigen Rocker-Boss Gutscheine und Eintrittskarten angenommen haben. Die Verhandlung ist auf neun Stunden angesetzt. #Sexualdelikt
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  • Mann attackierte Ehefrau und erhielt Diversion
    Am 29.05.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch einen Fall von Körperverletzung. Ein 45-jähriger Vorarlberger hatte im November 2025 seine damalige Noch-Ehefrau attackiert, indem er ihre Beine in der Autotür einklemmte, sie am Hals packte und losfuhr. Die Frau erlitt Schürfwunden, Prellungen und einen gebrochenen Finger. Der Angeklagte zeigte sich reumütig, zahlte 500 Euro Schmerzensgeld und eine Geldbuße von 850 Euro. Das Verfahren wurde ohne Schuldspruch eingestellt. #Körperverletzung
    Am 29.05.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch einen Fall von Körperverletzung. Ein 45-jähriger Vorarlberger hatte im November 2025 seine damalige Noch-Ehefrau attackiert, indem er ihre Beine in der Autotür einklemmte, sie am Hals packte und losfuhr. Die Frau erlitt Schürfwunden, Prellungen und einen gebrochenen Finger. Der Angeklagte zeigte sich reumütig, zahlte 500 Euro Schmerzensgeld und eine Geldbuße von 850 Euro. Das Verfahren wurde ohne Schuldspruch eingestellt. #Körperverletzung
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  • 23-Jähriger wegen Vergewaltigung verurteilt
    Am 28.05.2026 verurteilte das Landesgericht Feldkirch einen 23-jährigen Mann wegen Vergewaltigung und Nötigung zu einer Haftstrafe. Die Tat ereignete sich vor einem Jahr auf einem Parkplatz in Hohenems, wo der Angeklagte seine Ex-Freundin zum Oralverkehr zwang. Der Angeklagte bekannte sich nicht schuldig, das Gericht glaubte jedoch den Aussagen des Opfers. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. #Sexualdelikt
    Am 28.05.2026 verurteilte das Landesgericht Feldkirch einen 23-jährigen Mann wegen Vergewaltigung und Nötigung zu einer Haftstrafe. Die Tat ereignete sich vor einem Jahr auf einem Parkplatz in Hohenems, wo der Angeklagte seine Ex-Freundin zum Oralverkehr zwang. Der Angeklagte bekannte sich nicht schuldig, das Gericht glaubte jedoch den Aussagen des Opfers. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. #Sexualdelikt
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  • 17-Jähriger nach Schlag mit Kieferbruch verurteilt
    Am 21.05.2026 wurde am Landesgericht Feldkirch ein 17-jähriger Vorarlberger wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Der Jugendliche hatte im Herbst 2025 nach einer eskalierten Diskussion in einem Zug einem damals 16-jährigen Opfer ins Gesicht geschlagen, was zu einer Kiefervorderwandfraktur führte. Der Angeklagte, der zum Tatzeitpunkt betrunken war, gestand die Tat. Eine frühere Diversion mit 30 Sozialstunden war gescheitert, da er nur dreieinhalb Stunden abgeleistet hatte. Das Gericht zeigte sich skeptisch gegenüber einer erneuten Chance, der Angeklagte beteuerte jedoch, sein Leben inzwischen geordnet zu haben.
    Am 21.05.2026 wurde am Landesgericht Feldkirch ein 17-jähriger Vorarlberger wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Der Jugendliche hatte im Herbst 2025 nach einer eskalierten Diskussion in einem Zug einem damals 16-jährigen Opfer ins Gesicht geschlagen, was zu einer Kiefervorderwandfraktur führte. Der Angeklagte, der zum Tatzeitpunkt betrunken war, gestand die Tat. Eine frühere Diversion mit 30 Sozialstunden war gescheitert, da er nur dreieinhalb Stunden abgeleistet hatte. Das Gericht zeigte sich skeptisch gegenüber einer erneuten Chance, der Angeklagte beteuerte jedoch, sein Leben inzwischen geordnet zu haben.
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  • Cobra-Einsatz wegen Kind mit Spielzeugpistole
    Am 13.05.2026 gegen 16:15 Uhr meldete ein Passant der Polizei, dass im Bereich der Schillerstraße ein mit einer Pistole bewaffneter Jugendlicher in einen Linienbus gestiegen sei. Die Polizei leitete sofort eine örtliche Fahndung ein, neben mehreren Streifen rückte auch das Einsatzkommando Cobra an. Im Zuge der weiteren Erhebungen kamen die Beamten rasch auf die Spur des Zwölfjährigen, gegen 17:30 Uhr konnten sie den Bub schließlich in der elterlichen Wohnung ausfindig machen. Wie sich herausstellte, war der Bursche in Besitz von zwei täuschend echt aussehenden Spielzeugpistolen. Ein Bericht an die Bezirkshauptmannschaft Feldkirch wurde erstattet. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 13.05.2026 gegen 16:15 Uhr meldete ein Passant der Polizei, dass im Bereich der Schillerstraße ein mit einer Pistole bewaffneter Jugendlicher in einen Linienbus gestiegen sei. Die Polizei leitete sofort eine örtliche Fahndung ein, neben mehreren Streifen rückte auch das Einsatzkommando Cobra an. Im Zuge der weiteren Erhebungen kamen die Beamten rasch auf die Spur des Zwölfjährigen, gegen 17:30 Uhr konnten sie den Bub schließlich in der elterlichen Wohnung ausfindig machen. Wie sich herausstellte, war der Bursche in Besitz von zwei täuschend echt aussehenden Spielzeugpistolen. Ein Bericht an die Bezirkshauptmannschaft Feldkirch wurde erstattet. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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  • Urteil gegen 26-Jährigen wegen Missbrauchsmaterials
    Am 07.05.2026 wurde ein 26-jähriger Vorarlberger am Landesgericht Feldkirch wegen Besitzes und Weitergabe von bildlichem sexualbezogenem Kindesmissbrauchsmaterial verurteilt. Der Mann aus dem Bezirk Feldkirch hatte über Monate hinweg Dutzende einschlägige Fotos und Videos auf vier Handys gehortet. Der Fall wurde durch einen Hinweis einer US-Behörde bekannt. Bei seiner Festnahme am 04.11.2025 versuchte der 26-Jährige, seine Mobiltelefone zu zerstören und leistete Widerstand gegen die Beamten. Vor Gericht zeigte er sich geständig und gab an, sich in einer Krise befunden zu haben. Das Urteil lautet auf acht Monate bedingte Haft und 960 Euro Geldstrafe, noch nicht rechtskräftig. #Sexualdelikt
    Am 07.05.2026 wurde ein 26-jähriger Vorarlberger am Landesgericht Feldkirch wegen Besitzes und Weitergabe von bildlichem sexualbezogenem Kindesmissbrauchsmaterial verurteilt. Der Mann aus dem Bezirk Feldkirch hatte über Monate hinweg Dutzende einschlägige Fotos und Videos auf vier Handys gehortet. Der Fall wurde durch einen Hinweis einer US-Behörde bekannt. Bei seiner Festnahme am 04.11.2025 versuchte der 26-Jährige, seine Mobiltelefone zu zerstören und leistete Widerstand gegen die Beamten. Vor Gericht zeigte er sich geständig und gab an, sich in einer Krise befunden zu haben. Das Urteil lautet auf acht Monate bedingte Haft und 960 Euro Geldstrafe, noch nicht rechtskräftig. #Sexualdelikt
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  • 33-Jähriger wegen räuberischen Diebstahls und Körperverletzung verurteilt
    Am 06.05.2026 wurde ein 33-jähriger Serientäter in Feldkirch wegen schweren räuberischen Diebstahls und Körperverletzung zu 20 Monaten Haft verurteilt. Die Taten ereigneten sich im September 2025 in Götzis und Bregenz. In Götzis entwendete der Mann zwei hochwertige E-Bikes im Wert von rund 8000 Euro, die er in einem Kleinbus verfrachtete. Als die 70-jährige Besitzerin ihn verfolgte, packte er sie brutal an den Handgelenken. Die Frau merkte sich das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs und alarmierte die Polizei. In Bregenz stieß der Täter die 77-jährige Mutter seiner Ex-Freundin zu Boden, als sie ihn beim Durchwühlen ihrer Handtasche erwischte; sie erlitt eine Hüftprellung. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Angeklagte muss dem 77-jährigen Opfer 400 Euro Schmerzengeld und dem 70-jährigen Opfer 256 Euro Schadenersatz zahlen. #Diebstahl #Körperverletzung
    Am 06.05.2026 wurde ein 33-jähriger Serientäter in Feldkirch wegen schweren räuberischen Diebstahls und Körperverletzung zu 20 Monaten Haft verurteilt. Die Taten ereigneten sich im September 2025 in Götzis und Bregenz. In Götzis entwendete der Mann zwei hochwertige E-Bikes im Wert von rund 8000 Euro, die er in einem Kleinbus verfrachtete. Als die 70-jährige Besitzerin ihn verfolgte, packte er sie brutal an den Handgelenken. Die Frau merkte sich das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs und alarmierte die Polizei. In Bregenz stieß der Täter die 77-jährige Mutter seiner Ex-Freundin zu Boden, als sie ihn beim Durchwühlen ihrer Handtasche erwischte; sie erlitt eine Hüftprellung. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Angeklagte muss dem 77-jährigen Opfer 400 Euro Schmerzengeld und dem 70-jährigen Opfer 256 Euro Schadenersatz zahlen. #Diebstahl #Körperverletzung
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  • 80-Jähriger wegen Widerstand und Körperverletzung verurteilt
    Am 04.05.2026 wurde ein 80-jähriger Pensionist am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung schuldig gesprochen. Der Vorfall ereignete sich Anfang Februar 2026 in einem Dornbirner Naturschutzgebiet, als der Mann mit seinem Auto unterwegs war und von einem Mitarbeiter der Vorarlberger Naturwacht kontrolliert werden sollte. Der Pensionist weigerte sich, sich auszuweisen, beleidigte den Beamten und fuhr auf ihn zu, sodass dieser zur Seite springen musste. Der Angeklagte bestritt die Vorwürfe, das Gericht glaubte jedoch dem Opfer. Die Strafe beträgt 4500 Euro teilbedingt sowie 200 Euro Prozesskosten. Das Urteil ist rechtskräftig. #Körperverletzung
    Am 04.05.2026 wurde ein 80-jähriger Pensionist am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung schuldig gesprochen. Der Vorfall ereignete sich Anfang Februar 2026 in einem Dornbirner Naturschutzgebiet, als der Mann mit seinem Auto unterwegs war und von einem Mitarbeiter der Vorarlberger Naturwacht kontrolliert werden sollte. Der Pensionist weigerte sich, sich auszuweisen, beleidigte den Beamten und fuhr auf ihn zu, sodass dieser zur Seite springen musste. Der Angeklagte bestritt die Vorwürfe, das Gericht glaubte jedoch dem Opfer. Die Strafe beträgt 4500 Euro teilbedingt sowie 200 Euro Prozesskosten. Das Urteil ist rechtskräftig. #Körperverletzung
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  • Prozessauftakt für falschen Zahnarzt
    Am 27.04.2026 begann vor dem Schöffensenat in Feldkirch der Prozess gegen einen 55-jährigen Vorarlberger, der mehrere Jahre als Zahnarzt Patienten behandelte, ohne jemals Zahnmedizin studiert zu haben. Ihm werden schwere Körperverletzung, Kurpfuscherei und Betrug vorgeworfen. Der Angeklagte gibt an, sein Studium in Südafrika abgeschlossen zu haben, und bekennt sich nicht schuldig. Sein Verteidiger fordert Freispruch und kritisiert Verfahrensmängel. Die Verhandlung wurde vertagt, um Zeugen in Südafrika per Zoom zu vernehmen.
    Am 27.04.2026 begann vor dem Schöffensenat in Feldkirch der Prozess gegen einen 55-jährigen Vorarlberger, der mehrere Jahre als Zahnarzt Patienten behandelte, ohne jemals Zahnmedizin studiert zu haben. Ihm werden schwere Körperverletzung, Kurpfuscherei und Betrug vorgeworfen. Der Angeklagte gibt an, sein Studium in Südafrika abgeschlossen zu haben, und bekennt sich nicht schuldig. Sein Verteidiger fordert Freispruch und kritisiert Verfahrensmängel. Die Verhandlung wurde vertagt, um Zeugen in Südafrika per Zoom zu vernehmen.
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  • Traktor prallt gegen Mauer und überschlägt sich
    Am 25.04.2026 gegen 15:00 Uhr ereignete sich in Feldkirch ein spektakulärer Unfall mit einem Kleintraktor. Ein 79-jähriger Lenker war mit seinem Kleintraktor samt Anhänger auf der Amberggasse in Richtung TC Feldkirch unterwegs. Auf dem mit Bauschutt und Müll beladenen Anhänger fuhr ein 17-Jähriger mit. Wegen des starken Gefälles trat der Senior stark auf die Bremse, was zu einer Überlastung führte. Er verlor die Kontrolle und prallte gegen eine Gartenmauer, woraufhin sich der Kleintraktor überschlug. Der 79-Jährige erlitt mehrere kleine Blessuren und eine Kopfverletzung und wurde ins Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht. Der 17-Jährige wurde vom Anhänger geschleudert und zog sich leichte Verletzungen zu, lehnte jedoch eine ärztliche Behandlung ab. Ein Alkoholtest beim Fahrzeuglenker verlief negativ.
    Am 25.04.2026 gegen 15:00 Uhr ereignete sich in Feldkirch ein spektakulärer Unfall mit einem Kleintraktor. Ein 79-jähriger Lenker war mit seinem Kleintraktor samt Anhänger auf der Amberggasse in Richtung TC Feldkirch unterwegs. Auf dem mit Bauschutt und Müll beladenen Anhänger fuhr ein 17-Jähriger mit. Wegen des starken Gefälles trat der Senior stark auf die Bremse, was zu einer Überlastung führte. Er verlor die Kontrolle und prallte gegen eine Gartenmauer, woraufhin sich der Kleintraktor überschlug. Der 79-Jährige erlitt mehrere kleine Blessuren und eine Kopfverletzung und wurde ins Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht. Der 17-Jährige wurde vom Anhänger geschleudert und zog sich leichte Verletzungen zu, lehnte jedoch eine ärztliche Behandlung ab. Ein Alkoholtest beim Fahrzeuglenker verlief negativ.
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  • 55-Jähriger wegen Besitzes von Missbrauchsbildern Minderjähriger verurteilt
    Am 23.04.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch einen Fall von Kindesmissbrauchsdarstellungen. Ein 55-jähriger Vorarlberger hatte zwischen 2010 und November 2025 auf seinen privaten Datenträgern mindestens 152 Dateien mit Fotos und Videos nackter unmündiger Mädchen und Buben gesammelt. Das Bundeskriminalamt war dem Mann nach 15 Jahren auf die Spur gekommen. Der bislang unbescholtene Arbeiter legte vor Gericht ein umfassendes Geständnis ab und gab an, aus Langeweile gehandelt zu haben. Nach einer Hausdurchsuchung übergab er freiwillig eine Speicherkarte mit belastendem Material. Die Verteidigung betonte die vollständige Kooperation des Angeklagten. #Sexualdelikt
    Am 23.04.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch einen Fall von Kindesmissbrauchsdarstellungen. Ein 55-jähriger Vorarlberger hatte zwischen 2010 und November 2025 auf seinen privaten Datenträgern mindestens 152 Dateien mit Fotos und Videos nackter unmündiger Mädchen und Buben gesammelt. Das Bundeskriminalamt war dem Mann nach 15 Jahren auf die Spur gekommen. Der bislang unbescholtene Arbeiter legte vor Gericht ein umfassendes Geständnis ab und gab an, aus Langeweile gehandelt zu haben. Nach einer Hausdurchsuchung übergab er freiwillig eine Speicherkarte mit belastendem Material. Die Verteidigung betonte die vollständige Kooperation des Angeklagten. #Sexualdelikt
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  • Angeklagter verletzt Mann und Polizisten
    Am 30.03.2026 wurde am Landesgericht Feldkirch der Fall eines 30-jährigen nigerianischen Angeklagten verhandelt, der wegen versuchter schwerer Körperverletzung, schwerer Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt angeklagt war. Die Tat ereignete sich im November 2025 vor einem Wettbüro in Feldkirch, wo der Angeklagte einen anderen Mann angriff und ihm dabei eine ausgekugelte Schulter zufügte. Ein Lkw-Fahrer beobachtete aus dem Fenster, wie der Täter auf das Opfer einschlug und es zu Boden brachte, und ein Notfallsanitäter filmte Teile der Eskalation mit seinem Handy, wobei weiter geprügelt und getreten wurde, obwohl der Mann bereits am Boden lag. Als die Polizei einschritt, wehrte sich der Angeklagte gegen die Beamten, wodurch zwei Polizisten verletzt wurden, die Schmerzensgeld in Höhe von 400 und 500 Euro forderten. Der Angeklagte bestritt die Vorwürfe und behauptete, er habe nur seinen Rucksack zurückwollen, während das Opfer angab, den Täter nicht zu kennen und keinen Rucksack weggenommen zu haben. Richter Alexander Wehinger zeigte sich von den Zeugenaussagen überzeugt und wertete mildernd den Versuch und eine verminderte Zurechnungsfähigkeit, erschwerend jedoch den raschen Rückfall des Angeklagten, dessen letzte Verurteilung erst knapp zwei Monate zurücklag. Das Urteil lautete auf sechs Monate bedingte Zusatzhaft sowie 480 Euro Geldstrafe, und dem Opfer wurden 1000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen.
    Am 30.03.2026 wurde am Landesgericht Feldkirch der Fall eines 30-jährigen nigerianischen Angeklagten verhandelt, der wegen versuchter schwerer Körperverletzung, schwerer Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt angeklagt war. Die Tat ereignete sich im November 2025 vor einem Wettbüro in Feldkirch, wo der Angeklagte einen anderen Mann angriff und ihm dabei eine ausgekugelte Schulter zufügte. Ein Lkw-Fahrer beobachtete aus dem Fenster, wie der Täter auf das Opfer einschlug und es zu Boden brachte, und ein Notfallsanitäter filmte Teile der Eskalation mit seinem Handy, wobei weiter geprügelt und getreten wurde, obwohl der Mann bereits am Boden lag. Als die Polizei einschritt, wehrte sich der Angeklagte gegen die Beamten, wodurch zwei Polizisten verletzt wurden, die Schmerzensgeld in Höhe von 400 und 500 Euro forderten. Der Angeklagte bestritt die Vorwürfe und behauptete, er habe nur seinen Rucksack zurückwollen, während das Opfer angab, den Täter nicht zu kennen und keinen Rucksack weggenommen zu haben. Richter Alexander Wehinger zeigte sich von den Zeugenaussagen überzeugt und wertete mildernd den Versuch und eine verminderte Zurechnungsfähigkeit, erschwerend jedoch den raschen Rückfall des Angeklagten, dessen letzte Verurteilung erst knapp zwei Monate zurücklag. Das Urteil lautete auf sechs Monate bedingte Zusatzhaft sowie 480 Euro Geldstrafe, und dem Opfer wurden 1000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen.
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  • Sozialbetrüger zu Haft und Rückzahlung verurteilt
    Am 02.04.2026 wurde einem 66-jährigen Pensionisten aus Vorarlberg am Landesgericht Feldkirch der Prozess wegen schweren Betrugs gemacht. Der Angeklagte bekennt sich schuldig, von 2012 bis 2023 laufend Sozialhilfe bezogen zu haben, obwohl er in der Schweiz einer Tätigkeit nachging. Die Staatsanwaltschaft geht von einer Schadenshöhe von 94.000 Euro aus. Der Mann begründete seine Taten mit gesundheitlichen Problemen, die vor 17 Jahren mit Arthrose in den Fingern und Rückenproblemen begannen, und finanziellen Schwierigkeiten, da seine Tochter zu studieren begann. Er sei über einen ehemaligen Kollegen in die Schweiz gegangen, um schwarz zu arbeiten. Der Angeklagte hat bereits eine Vorstrafe in Tschechien, eine in der Schweiz und acht einschlägige in Österreich und sitzt seit ein paar Monaten in Untersuchungshaft. Mit dem Schuldspruch wegen gewerbsmäßigen Betrugs erhielt er eine teilbedingte Haftstrafe von 15 Monaten und muss wegen des Bereicherungsvorsatzes rund 90.000 Euro an den Staat zurückzahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Am 02.04.2026 wurde einem 66-jährigen Pensionisten aus Vorarlberg am Landesgericht Feldkirch der Prozess wegen schweren Betrugs gemacht. Der Angeklagte bekennt sich schuldig, von 2012 bis 2023 laufend Sozialhilfe bezogen zu haben, obwohl er in der Schweiz einer Tätigkeit nachging. Die Staatsanwaltschaft geht von einer Schadenshöhe von 94.000 Euro aus. Der Mann begründete seine Taten mit gesundheitlichen Problemen, die vor 17 Jahren mit Arthrose in den Fingern und Rückenproblemen begannen, und finanziellen Schwierigkeiten, da seine Tochter zu studieren begann. Er sei über einen ehemaligen Kollegen in die Schweiz gegangen, um schwarz zu arbeiten. Der Angeklagte hat bereits eine Vorstrafe in Tschechien, eine in der Schweiz und acht einschlägige in Österreich und sitzt seit ein paar Monaten in Untersuchungshaft. Mit dem Schuldspruch wegen gewerbsmäßigen Betrugs erhielt er eine teilbedingte Haftstrafe von 15 Monaten und muss wegen des Bereicherungsvorsatzes rund 90.000 Euro an den Staat zurückzahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.
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  • Hoteldirektor wegen Veruntreuung von 215.000 Euro verurteilt
    Am 31.03.2026 wurde am Landesgericht Feldkirch ein 47-jähriger Deutscher verurteilt, der als Direktor eines Familienhotels im Montafon (Vorarlberg) mehr als vier Jahre Gelder veruntreut hatte. Er soll in rund 250 Fällen Bargeld nicht abgeführt, sondern für sich einbehalten haben. Zudem verschwand ein BMW im Wert von rund 29.000 Euro in seinem Einflussbereich. Durch die Verwertung eines Audi A7 konnte ein Großteil des Schadens gedeckt werden, bis auf eine Restschuld von 550 Euro. Der Angeklagte zeigte sich geständig und wurde wegen Veruntreuung zu einer fünfwöchigen Zusatzstrafe verurteilt. Zusätzlich muss er rund 215.000 Euro plus Zinsen sowie weitere Kosten ersetzen. Zuvor hatte der Mann vier Jahre in australischen Gefängnissen verbracht und wurde bei seiner Einreise zurück nach Deutschland verhaftet und nach Österreich ausgeliefert.
    Am 31.03.2026 wurde am Landesgericht Feldkirch ein 47-jähriger Deutscher verurteilt, der als Direktor eines Familienhotels im Montafon (Vorarlberg) mehr als vier Jahre Gelder veruntreut hatte. Er soll in rund 250 Fällen Bargeld nicht abgeführt, sondern für sich einbehalten haben. Zudem verschwand ein BMW im Wert von rund 29.000 Euro in seinem Einflussbereich. Durch die Verwertung eines Audi A7 konnte ein Großteil des Schadens gedeckt werden, bis auf eine Restschuld von 550 Euro. Der Angeklagte zeigte sich geständig und wurde wegen Veruntreuung zu einer fünfwöchigen Zusatzstrafe verurteilt. Zusätzlich muss er rund 215.000 Euro plus Zinsen sowie weitere Kosten ersetzen. Zuvor hatte der Mann vier Jahre in australischen Gefängnissen verbracht und wurde bei seiner Einreise zurück nach Deutschland verhaftet und nach Österreich ausgeliefert.
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  • Täterin nach Messerstecherei festgenommen
    Am 25.04.2024 gegen 06:45 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass in der Nähe einer Bankfiliale in Feldkirch ein verletzter Mann liegen würde. Die Beamten trafen vor Ort einen Mann an, der zuvor mit einem Messer attackiert worden war. Die mutmaßliche Täterin war bereits geflüchtet, wie Zeugen berichteten. Das Opfer wurde mit Verletzungen am Unterarm ins Krankenhaus gebracht. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte die Täterin ausfindig gemacht werden. Die Frau zeigte sich uneinsichtig und musste mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt werden. Nach der Festnahme wurde auch sie ins Spital gebracht. Der Grund für den Disput und der genaue Tathergang sind noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
    Am 25.04.2024 gegen 06:45 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass in der Nähe einer Bankfiliale in Feldkirch ein verletzter Mann liegen würde. Die Beamten trafen vor Ort einen Mann an, der zuvor mit einem Messer attackiert worden war. Die mutmaßliche Täterin war bereits geflüchtet, wie Zeugen berichteten. Das Opfer wurde mit Verletzungen am Unterarm ins Krankenhaus gebracht. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte die Täterin ausfindig gemacht werden. Die Frau zeigte sich uneinsichtig und musste mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt werden. Nach der Festnahme wurde auch sie ins Spital gebracht. Der Grund für den Disput und der genaue Tathergang sind noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
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  • 36-jährige Ehefrau schweigt vor Gericht
    Im Landesgericht Feldkirch wurde ein 41-jähriger Mann syrischer Herkunft wegen Körperverletzung verurteilt. Bereits im Jahr 2020 wurde der Mann wegen Körperverletzung verurteilt, nachdem er seiner Frau einen Faustschlag versetzt hatte. Im Dezember des vergangenen Jahres schlug der Mann seine 36-jährige Frau. Laut Anklage soll der Mann seine damals schwangere Frau aus dem Bett gestoßen, an den Haaren gezogen und ins Gesicht geschlagen haben. Der Angeklagte behauptet, es habe lediglich "Diskussionen, verbale Streitigkeiten und ein paar Schubser" gegeben. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder im Alter von sechs, vier und eineinhalb Jahren. Der Bruder des Opfers sagte aus, dass seine Schwester so oft geschlagen wurde, dass sie es nicht mehr zählen könne. Fotos der Misshandelten, Zeugen und ein Video belegen einen gewaltsamen Streit. Der Bruder der Frau telefonierte mit dem Beschuldigten und forderte ihn auf, seine Schwester in Ruhe zu lassen, woraufhin dieser antwortete, dass sie immer wieder zu ihm zurückkehren werde, egal was er ihr antun würde. Der Mann wurde wegen Körperverletzung zu vier Monaten Haft auf Bewährung und 3600 Euro Geldstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
    Im Landesgericht Feldkirch wurde ein 41-jähriger Mann syrischer Herkunft wegen Körperverletzung verurteilt. Bereits im Jahr 2020 wurde der Mann wegen Körperverletzung verurteilt, nachdem er seiner Frau einen Faustschlag versetzt hatte. Im Dezember des vergangenen Jahres schlug der Mann seine 36-jährige Frau. Laut Anklage soll der Mann seine damals schwangere Frau aus dem Bett gestoßen, an den Haaren gezogen und ins Gesicht geschlagen haben. Der Angeklagte behauptet, es habe lediglich "Diskussionen, verbale Streitigkeiten und ein paar Schubser" gegeben. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder im Alter von sechs, vier und eineinhalb Jahren. Der Bruder des Opfers sagte aus, dass seine Schwester so oft geschlagen wurde, dass sie es nicht mehr zählen könne. Fotos der Misshandelten, Zeugen und ein Video belegen einen gewaltsamen Streit. Der Bruder der Frau telefonierte mit dem Beschuldigten und forderte ihn auf, seine Schwester in Ruhe zu lassen, woraufhin dieser antwortete, dass sie immer wieder zu ihm zurückkehren werde, egal was er ihr antun würde. Der Mann wurde wegen Körperverletzung zu vier Monaten Haft auf Bewährung und 3600 Euro Geldstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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  • Bewährungsstrafe nach Familiendrama
    Am Mittwoch wurde am Landesgericht Feldkirch ein 56-jähriger Mann zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Der Mann, der bereits mehrfach vorbestraft ist, hatte Mitte Januar seine Frau und seinen elfjährigen Sohn geschlagen sowie seinen 17-jährigen Sohn bedroht. Die Söhne des Angeklagten, neun, elf und 17 Jahre alt, wurden von einem Sozialarbeiter des ifs zum Prozess begleitet. Der elfjährige Sohn gab an, dass sein Vater ihn schlug, nachdem er sich mit seinem kleinen Bruder gestritten hatte. Als die Mutter eingriff, soll der Angeklagte eine Krücke geholt und sie mit einem Faustschlag ins Gesicht geschlagen und ebenfalls mit der Krücke attackiert haben. Der elfjährige Sohn gab zudem an, dass sein Vater 2000 Euro von seinem 17-jährigen Bruder forderte, Geld, das der Onkel der Familie für eine neue Couch gegeben hatte. Als der ältere Bruder sich weigerte und mit der Polizei drohte, soll der Vater gedroht haben: „Wenn ich mein Geld nicht kriege, wird das blutig enden!“ Der Beschuldigte bestritt den Angriff auf seine geschiedene Frau und gab an, sich aufgrund seiner schlechten Gesundheit in einem Ausnahmezustand befunden zu haben. Das Gericht verurteilte ihn zu drei Monaten Haft auf Bewährung und 1200 Euro Geldstrafe. Zudem muss er seiner Ex-Frau 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.
    Am Mittwoch wurde am Landesgericht Feldkirch ein 56-jähriger Mann zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Der Mann, der bereits mehrfach vorbestraft ist, hatte Mitte Januar seine Frau und seinen elfjährigen Sohn geschlagen sowie seinen 17-jährigen Sohn bedroht. Die Söhne des Angeklagten, neun, elf und 17 Jahre alt, wurden von einem Sozialarbeiter des ifs zum Prozess begleitet. Der elfjährige Sohn gab an, dass sein Vater ihn schlug, nachdem er sich mit seinem kleinen Bruder gestritten hatte. Als die Mutter eingriff, soll der Angeklagte eine Krücke geholt und sie mit einem Faustschlag ins Gesicht geschlagen und ebenfalls mit der Krücke attackiert haben. Der elfjährige Sohn gab zudem an, dass sein Vater 2000 Euro von seinem 17-jährigen Bruder forderte, Geld, das der Onkel der Familie für eine neue Couch gegeben hatte. Als der ältere Bruder sich weigerte und mit der Polizei drohte, soll der Vater gedroht haben: „Wenn ich mein Geld nicht kriege, wird das blutig enden!“ Der Beschuldigte bestritt den Angriff auf seine geschiedene Frau und gab an, sich aufgrund seiner schlechten Gesundheit in einem Ausnahmezustand befunden zu haben. Das Gericht verurteilte ihn zu drei Monaten Haft auf Bewährung und 1200 Euro Geldstrafe. Zudem muss er seiner Ex-Frau 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.
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  • Senioren-Einbrecher-Duo festgenommen
    Seit Juli des vergangenen Jahres schlugen eine 73-jährige Italienerin und ihr 71-jähriger Begleiter aus Pakistan mehrmals im Bregenzerwald zu. Die Frau schlich sich in unversperrte Wohnhäuser und suchte gezielt nach Bargeld und Schmuck. Der Pakistani fungierte während dieser Aktionen als Fahrer. Insgesamt beging das Duo neun Einbrüche im Bregenzerwald und einen im Nachbarbundesland Tirol. Bei manchen Taten blieb es lediglich beim Versuch, weil die beiden von den Hausbesitzern angetroffen und vertrieben wurden. Das Duo erbeutete insgesamt 9000 Euro und sitzt derzeit in der Justizanstalt Feldkirch. Die beiden sitzen in Untersuchungshaft.
    Seit Juli des vergangenen Jahres schlugen eine 73-jährige Italienerin und ihr 71-jähriger Begleiter aus Pakistan mehrmals im Bregenzerwald zu. Die Frau schlich sich in unversperrte Wohnhäuser und suchte gezielt nach Bargeld und Schmuck. Der Pakistani fungierte während dieser Aktionen als Fahrer. Insgesamt beging das Duo neun Einbrüche im Bregenzerwald und einen im Nachbarbundesland Tirol. Bei manchen Taten blieb es lediglich beim Versuch, weil die beiden von den Hausbesitzern angetroffen und vertrieben wurden. Das Duo erbeutete insgesamt 9000 Euro und sitzt derzeit in der Justizanstalt Feldkirch. Die beiden sitzen in Untersuchungshaft.
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  • Kleider im Wert gestohlen
    Am Dienstag fand am Landesgericht Feldkirch der Prozess zu einem Einbruchdiebstahl statt, der sich vor drei Jahren in einem Modegeschäft in Egg ereignet hatte. Ein 42-jähriger Kroate wurde als Mittäter zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt. Der mutmaßliche Drahtzieher, ein 15-fach vorbestrafter Kroate, verbüßt bereits eine achtjährige Haftstrafe in seiner Heimat wegen eines Bankraubes. Nach dem Einbruch in Egg gelang den Tätern zunächst die Flucht, doch ein Verkehrsunfall in Deutschland führte zur Festnahme des Drahtziehers, während der Angeklagte flüchtete. Der 42-Jährige wurde später per Haftbefehl in Kroatien gefasst und nach Österreich überstellt. Vor Gericht beteuerte der Angeklagte unter Tränen, nichts von den Einbruchsplänen gewusst zu haben und sich vor seinem Komplizen gefürchtet zu haben. Er räumte jedoch ein, beim Transport der Beute geholfen zu haben. Im Fluchtfahrzeug wurden Funkgeräte, Wegwerfhandys und Reinigungsmittel zur Spurenbeseitigung gefunden. Ein Teil der gestohlenen Ware wurde sichergestellt, jedoch bleiben Kleidung und Accessoires im Wert von rund 16.000 Euro verschwunden. Der Schöffensenat sah in ihm keinen bloßen Mitläufer, sondern einen aktiven Beteiligten und verurteilte ihn zu 15 Monaten Haft wegen gewerbsmäßigen, schweren Einbruchsdiebstahls. Zudem wird ein Betrag von 8000 Euro für verfallen erklärt. Mildernd wirkten das Geständnis, die untergeordnete Rolle als Mittäter und die teilweise Sicherstellung der Beute. Erschwerend hingegen wirkten eine Vorstrafe und der hohe Schaden. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. #Diebstahl
    Am Dienstag fand am Landesgericht Feldkirch der Prozess zu einem Einbruchdiebstahl statt, der sich vor drei Jahren in einem Modegeschäft in Egg ereignet hatte. Ein 42-jähriger Kroate wurde als Mittäter zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt. Der mutmaßliche Drahtzieher, ein 15-fach vorbestrafter Kroate, verbüßt bereits eine achtjährige Haftstrafe in seiner Heimat wegen eines Bankraubes. Nach dem Einbruch in Egg gelang den Tätern zunächst die Flucht, doch ein Verkehrsunfall in Deutschland führte zur Festnahme des Drahtziehers, während der Angeklagte flüchtete. Der 42-Jährige wurde später per Haftbefehl in Kroatien gefasst und nach Österreich überstellt. Vor Gericht beteuerte der Angeklagte unter Tränen, nichts von den Einbruchsplänen gewusst zu haben und sich vor seinem Komplizen gefürchtet zu haben. Er räumte jedoch ein, beim Transport der Beute geholfen zu haben. Im Fluchtfahrzeug wurden Funkgeräte, Wegwerfhandys und Reinigungsmittel zur Spurenbeseitigung gefunden. Ein Teil der gestohlenen Ware wurde sichergestellt, jedoch bleiben Kleidung und Accessoires im Wert von rund 16.000 Euro verschwunden. Der Schöffensenat sah in ihm keinen bloßen Mitläufer, sondern einen aktiven Beteiligten und verurteilte ihn zu 15 Monaten Haft wegen gewerbsmäßigen, schweren Einbruchsdiebstahls. Zudem wird ein Betrag von 8000 Euro für verfallen erklärt. Mildernd wirkten das Geständnis, die untergeordnete Rolle als Mittäter und die teilweise Sicherstellung der Beute. Erschwerend hingegen wirkten eine Vorstrafe und der hohe Schaden. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. #Diebstahl
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  • Betrunkener Autofahrer auf der A14 gestoppt
    Am 15.03.2026 gegen 21:30 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Autobahnpolizei Bludenz einen auffällig fahrenden Wagen bei Feldkirch in Fahrtrichtung Tirol auf der Rheintalautobahn A14. Der 64-jährige Fahrer ignorierte die Anhalteversuche der Polizei und verließ die Autobahn über die Abfahrt Bludenz, um anschließend in die Gegenrichtung aufzufahren. Später fuhr der Mann erneut von der Autobahn ab, bevor er schließlich in Schlins angehalten werden konnte. Bei der Kontrolle wurde der 64-Jährige aufgefordert, einen Alkoholtest zu machen, was er jedoch verweigerte. Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden dem Mann daraufhin abgenommen. Ein Alkotest wurde verweigert. Die Polizei konnte den Mann stoppen, bevor es zu einem Unfall kam. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
    Am 15.03.2026 gegen 21:30 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Autobahnpolizei Bludenz einen auffällig fahrenden Wagen bei Feldkirch in Fahrtrichtung Tirol auf der Rheintalautobahn A14. Der 64-jährige Fahrer ignorierte die Anhalteversuche der Polizei und verließ die Autobahn über die Abfahrt Bludenz, um anschließend in die Gegenrichtung aufzufahren. Später fuhr der Mann erneut von der Autobahn ab, bevor er schließlich in Schlins angehalten werden konnte. Bei der Kontrolle wurde der 64-Jährige aufgefordert, einen Alkoholtest zu machen, was er jedoch verweigerte. Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden dem Mann daraufhin abgenommen. Ein Alkotest wurde verweigert. Die Polizei konnte den Mann stoppen, bevor es zu einem Unfall kam. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
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