Am 12.12.2025 wurden drei italienische Brüder und ein kroatischer Komplize in Untersuchungshaft genommen. Am 25.06.2026 mussten sich die vier Männer vor dem Landesgericht Feldkirch für eine Serie von Einbrüchen in Vorarlberg verantworten. Die Angeklagten im Alter von 24 bis 36 Jahren gingen arbeitsteilig vor, hebelten Türen oder Fenster auf und entwendeten Bargeld sowie Schmuck. Nach den Einbrüchen beseitigten sie Spuren mit einer chlorähnlichen Flüssigkeit. Der ursprünglich angelastete Schaden von rund 72.000 Euro reduzierte sich auf 21.000 Euro, da ein Einbruch in Feldkirch mangels Beweisen nicht verurteilt werden konnte. Die verbliebene Schadenssumme wurde vollständig ersetzt. Das Gericht verurteilte den Erstangeklagten zu drei Jahren Haft, zwei weitere zu jeweils zwei Jahren Gefängnis. Der bislang unbescholtene vierte Mittäter erhielt zwei Jahre Haft, davon 18 Monate bedingt, und konnte das Gefängnis nach der Urteilsverkündung verlassen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
Am 12.12.2025 wurden drei italienische Brüder und ein kroatischer Komplize in Untersuchungshaft genommen. Am 25.06.2026 mussten sich die vier Männer vor dem Landesgericht Feldkirch für eine Serie von Einbrüchen in Vorarlberg verantworten. Die Angeklagten im Alter von 24 bis 36 Jahren gingen arbeitsteilig vor, hebelten Türen oder Fenster auf und entwendeten Bargeld sowie Schmuck. Nach den Einbrüchen beseitigten sie Spuren mit einer chlorähnlichen Flüssigkeit. Der ursprünglich angelastete Schaden von rund 72.000 Euro reduzierte sich auf 21.000 Euro, da ein Einbruch in Feldkirch mangels Beweisen nicht verurteilt werden konnte. Die verbliebene Schadenssumme wurde vollständig ersetzt. Das Gericht verurteilte den Erstangeklagten zu drei Jahren Haft, zwei weitere zu jeweils zwei Jahren Gefängnis. Der bislang unbescholtene vierte Mittäter erhielt zwei Jahre Haft, davon 18 Monate bedingt, und konnte das Gefängnis nach der Urteilsverkündung verlassen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.