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Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einer Drogeriefiliale im Essener Hauptbahnhof. Der Ladendetektiv hatte beobachtet, wie der Mann ein Getränk öffnete und trank sowie einen Kosmetikartikel benutzte, ohne zu bezahlen. Der Detektiv hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Softairpistole, die der Beschuldigte in seiner Unterhose versteckt hatte. Die Waffe war nur schwer von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden und wurde beschlagnahmt. Der Mann machte falsche Angaben zu seiner Person, die durch Fingerabdruckvergleich widerlegt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und falscher Personalien verantworten.Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einer Drogeriefiliale im Essener Hauptbahnhof. Der Ladendetektiv hatte beobachtet, wie der Mann ein Getränk öffnete und trank sowie einen Kosmetikartikel benutzte, ohne zu bezahlen. Der Detektiv hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Softairpistole, die der Beschuldigte in seiner Unterhose versteckt hatte. Die Waffe war nur schwer von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden und wurde beschlagnahmt. Der Mann machte falsche Angaben zu seiner Person, die durch Fingerabdruckvergleich widerlegt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und falscher Personalien verantworten.0 Geteilt
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Am 03.12.2025 zwischen 16:00 und 17:00 Uhr wurde eine 90-jährige Frau in Essen Opfer eines Trickdiebstahls. Die unbekannte Täterin entwendete die EC-Karte der Seniorin und hob anschließend an einem Geldautomaten Bargeld ab. Die Täterin wird als weiblich, dunkle Haare und Augen, bekleidet mit einer schwarzen Daunenjacke der Marke Tommy Hilfiger und einem schwarzen Shirt mit weißer Aufschrift beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Identität der Tatverdächtigen geben können.Am 03.12.2025 zwischen 16:00 und 17:00 Uhr wurde eine 90-jährige Frau in Essen Opfer eines Trickdiebstahls. Die unbekannte Täterin entwendete die EC-Karte der Seniorin und hob anschließend an einem Geldautomaten Bargeld ab. Die Täterin wird als weiblich, dunkle Haare und Augen, bekleidet mit einer schwarzen Daunenjacke der Marke Tommy Hilfiger und einem schwarzen Shirt mit weißer Aufschrift beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Identität der Tatverdächtigen geben können.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 16:30 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte auf der Friedrich-Ebert-Straße in Essen-Stadtkern einen Mann, der augenscheinlich mehrere Betäubungsmittelverkäufe tätigte. Als uniformierte Beamte der Präsenz- und Kontrolleinheit ihn kontrollieren wollten, ließ er eine weiße Plastiktüte fallen und flüchtete zu Fuß in Richtung Limbecker Straße. Die Beamten konnten ihn nach kurzer Verfolgung einholen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung fanden sie in seinem Rucksack und der Plastiktüte rund 139 Gramm Kokain, etwa 470 Gramm Cannabis, ca. 102 Gramm Ecstasy-Tabletten sowie 42 Tabletten Sildenafil. Zudem wurden knapp 2.900 Euro Bargeld, mehrere Mobiltelefone und ein Messer sichergestellt. Der Tatverdächtige, ein 40-jähriger Algerier ohne festen Wohnsitz in Deutschland, wurde identifiziert und festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt.Am 09.07.2026 gegen 16:30 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte auf der Friedrich-Ebert-Straße in Essen-Stadtkern einen Mann, der augenscheinlich mehrere Betäubungsmittelverkäufe tätigte. Als uniformierte Beamte der Präsenz- und Kontrolleinheit ihn kontrollieren wollten, ließ er eine weiße Plastiktüte fallen und flüchtete zu Fuß in Richtung Limbecker Straße. Die Beamten konnten ihn nach kurzer Verfolgung einholen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung fanden sie in seinem Rucksack und der Plastiktüte rund 139 Gramm Kokain, etwa 470 Gramm Cannabis, ca. 102 Gramm Ecstasy-Tabletten sowie 42 Tabletten Sildenafil. Zudem wurden knapp 2.900 Euro Bargeld, mehrere Mobiltelefone und ein Messer sichergestellt. Der Tatverdächtige, ein 40-jähriger Algerier ohne festen Wohnsitz in Deutschland, wurde identifiziert und festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt.0 Geteilt
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Am 11.07.2026, gegen 21:25 Uhr, befuhr ein 57-jähriger Essener mit seinem Mofa die Straße 'Im Schlochter' in Bevern. Bei einer Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 1,57 Promille festgestellt. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. #VerkehrsdeliktAm 11.07.2026, gegen 21:25 Uhr, befuhr ein 57-jähriger Essener mit seinem Mofa die Straße 'Im Schlochter' in Bevern. Bei einer Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 1,57 Promille festgestellt. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Am 12.07.2026, gegen 00:30 Uhr, kontrollierte die Polizei einen unsicher fahrenden Pkw auf der Löninger Straße in Essen (Oldenburg). Der 43-jährige Fahrer aus Essen (Oldenburg) hatte einen Atemalkoholwert von 0,89 Promille. Die 32-jährige Beifahrerin gab an, ebenfalls gefahren zu sein; ihr Test ergab 1,81 Promille. Bei beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen die Beifahrerin wird zudem wegen Beleidigung ermittelt, da sie einem Polizeibeamten den Mittelfinger zeigte und ihn verbal beleidigte. #Verkehrsdelikt #BeleidigungAm 12.07.2026, gegen 00:30 Uhr, kontrollierte die Polizei einen unsicher fahrenden Pkw auf der Löninger Straße in Essen (Oldenburg). Der 43-jährige Fahrer aus Essen (Oldenburg) hatte einen Atemalkoholwert von 0,89 Promille. Die 32-jährige Beifahrerin gab an, ebenfalls gefahren zu sein; ihr Test ergab 1,81 Promille. Bei beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen die Beifahrerin wird zudem wegen Beleidigung ermittelt, da sie einem Polizeibeamten den Mittelfinger zeigte und ihn verbal beleidigte. #Verkehrsdelikt #Beleidigung0 Geteilt
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Am 27.03.2025 gegen 15:10 Uhr entwendete ein männlicher Tatverdächtiger Lebensmittel aus einem Geschäft in Essen. Der Täter ist schlank, hat braune Haare und trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke, einen braunen Hoodie, ein graues T-Shirt, eine blaue Jeanshose und schwarze Turnschuhe. Die Polizei sucht nach dem abgebildeten Tatverdächtigen und bittet um Hinweise. #DiebstahlAm 27.03.2025 gegen 15:10 Uhr entwendete ein männlicher Tatverdächtiger Lebensmittel aus einem Geschäft in Essen. Der Täter ist schlank, hat braune Haare und trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke, einen braunen Hoodie, ein graues T-Shirt, eine blaue Jeanshose und schwarze Turnschuhe. Die Polizei sucht nach dem abgebildeten Tatverdächtigen und bittet um Hinweise. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 09.07.2026 führten die Europäische Staatsanwaltschaft, das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität NRW und das Zollfahndungsamt Essen im Rahmen der 'Operation Alba' Durchsuchungen und Festnahmen in Deutschland, den Niederlanden und Polen durch. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Fahrzeuge von bereits verurteilten Hauptbeschuldigten gekauft und als Differenzbesteuerungsfahrzeuge weiterverkauft zu haben, um Umsatzsteuer zu hinterziehen. Der Gesamtschaden wird auf rund 300 Millionen Euro geschätzt, wovon etwa 15 Millionen Euro gesichert wurden. Drei Personen wurden festgenommen, mehr als 70 Beschuldigte sind identifiziert. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Luxusfahrzeuge, Uhren, Bargeld und Schmuck sichergestellt sowie Fahrzeuge und Immobilien im Wert von über 2,5 Millionen Euro beschlagnahmt. Die Ermittlungen laufen seit Januar 2021, neun Personen wurden bereits rechtskräftig verurteilt. #BetrugAm 09.07.2026 führten die Europäische Staatsanwaltschaft, das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität NRW und das Zollfahndungsamt Essen im Rahmen der 'Operation Alba' Durchsuchungen und Festnahmen in Deutschland, den Niederlanden und Polen durch. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Fahrzeuge von bereits verurteilten Hauptbeschuldigten gekauft und als Differenzbesteuerungsfahrzeuge weiterverkauft zu haben, um Umsatzsteuer zu hinterziehen. Der Gesamtschaden wird auf rund 300 Millionen Euro geschätzt, wovon etwa 15 Millionen Euro gesichert wurden. Drei Personen wurden festgenommen, mehr als 70 Beschuldigte sind identifiziert. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Luxusfahrzeuge, Uhren, Bargeld und Schmuck sichergestellt sowie Fahrzeuge und Immobilien im Wert von über 2,5 Millionen Euro beschlagnahmt. Die Ermittlungen laufen seit Januar 2021, neun Personen wurden bereits rechtskräftig verurteilt. #Betrug0 Geteilt
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Am 07.07.2026 zwischen 01:55 Uhr und 02:10 Uhr randalierten mehrere unbekannte jugendliche Täter vor einer Erdgeschosswohnung in der Straße An der Bleiche. Sie warfen einen großen Ast und eine Warnbake gegen die Terrassentür, sodass diese beschädigt wurde. Als eine 66-jährige Bewohnerin die Jugendlichen ansprechen wollte, warfen diese einen Blumentopf auf die Terrasse. Teile davon trafen die Frau im Bereich der Beine, sodass sie leicht verletzt wurde. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung.Am 07.07.2026 zwischen 01:55 Uhr und 02:10 Uhr randalierten mehrere unbekannte jugendliche Täter vor einer Erdgeschosswohnung in der Straße An der Bleiche. Sie warfen einen großen Ast und eine Warnbake gegen die Terrassentür, sodass diese beschädigt wurde. Als eine 66-jährige Bewohnerin die Jugendlichen ansprechen wollte, warfen diese einen Blumentopf auf die Terrasse. Teile davon trafen die Frau im Bereich der Beine, sodass sie leicht verletzt wurde. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung.0 Geteilt
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Am 08.04.2018 gegen 20:30 Uhr eskalierte ein Familienstreit zwischen 15 Personen in der Wickingstraße im Essener Stadtteil Altessen. Die Auseinandersetzung verlagerte sich von der Wohnung auf die Straße, wo die Beteiligten verbal und mit Fäusten aufeinander losgingen. Als Einsatzkräfte mit 14 Streifenwagen eintrafen und versuchten, die Streitenden zu trennen, wurden sie angegriffen. Ein 14-jähriger polizeibekannter Intensivtäter schlug einem 25-jährigen Polizisten ins Gesicht, der dadurch leicht verletzt wurde und von Sanitätern versorgt werden musste. Bei der Festnahme wehrte sich der Jugendliche so stark, dass er einen weiteren Polizisten verletzte. Der 14-Jährige verbrachte die Nacht in Polizeigewahrsam und soll am Montag vernommen werden.Am 08.04.2018 gegen 20:30 Uhr eskalierte ein Familienstreit zwischen 15 Personen in der Wickingstraße im Essener Stadtteil Altessen. Die Auseinandersetzung verlagerte sich von der Wohnung auf die Straße, wo die Beteiligten verbal und mit Fäusten aufeinander losgingen. Als Einsatzkräfte mit 14 Streifenwagen eintrafen und versuchten, die Streitenden zu trennen, wurden sie angegriffen. Ein 14-jähriger polizeibekannter Intensivtäter schlug einem 25-jährigen Polizisten ins Gesicht, der dadurch leicht verletzt wurde und von Sanitätern versorgt werden musste. Bei der Festnahme wehrte sich der Jugendliche so stark, dass er einen weiteren Polizisten verletzte. Der 14-Jährige verbrachte die Nacht in Polizeigewahrsam und soll am Montag vernommen werden.0 Geteilt
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Ein 13-Jähriger aus Essen soll Kopf und Ideengeber einer Bande von jugendlichen Räubern gewesen sein. Zusammen mit sechs weiteren Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren soll der Schüler mehrere brutale Überfälle organisiert haben, bei denen es meist um den Raub von teuren Handys ging. Dabei seien die Täter auch nicht vor heftigen Schlägen und Tritten zurückgeschreckt. Täterbeschreibungen und eine auffällig ähnliche Vorgehensweise führten die Ermittler auf die Jugend-Bande: Meist wurden Jugendliche in der Nähe von Haltestellen im Stadtteil Altenessen angesprochen und dann in eine Rangelei verwickelt. Der kindliche Bandenchef wurde in ein Intensivtäterprogramm aufgenommen. Gegen ein 16-jähriges Mädchen erging Haftbefehl. #RaubüberfallEin 13-Jähriger aus Essen soll Kopf und Ideengeber einer Bande von jugendlichen Räubern gewesen sein. Zusammen mit sechs weiteren Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren soll der Schüler mehrere brutale Überfälle organisiert haben, bei denen es meist um den Raub von teuren Handys ging. Dabei seien die Täter auch nicht vor heftigen Schlägen und Tritten zurückgeschreckt. Täterbeschreibungen und eine auffällig ähnliche Vorgehensweise führten die Ermittler auf die Jugend-Bande: Meist wurden Jugendliche in der Nähe von Haltestellen im Stadtteil Altenessen angesprochen und dann in eine Rangelei verwickelt. Der kindliche Bandenchef wurde in ein Intensivtäterprogramm aufgenommen. Gegen ein 16-jähriges Mädchen erging Haftbefehl. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 13.03.2018 gegen 06:00 Uhr begannen bundesweite Razzien gegen die Rockergruppe Osmanen Germania BC in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen. In Nordrhein-Westfalen wurden unter Führung des Polizeipräsidiums Essen insgesamt 41 Objekte durchsucht, teilweise unter Einsatz von Spezialkräften. Die Durchsuchungen dienen der Aufklärung von Vereinsstrukturen und -aktivitäten. Es besteht der dringende Verdacht, dass Zweck und Tätigkeit des Vereins den Strafgesetzen zuwiderlaufen.Am 13.03.2018 gegen 06:00 Uhr begannen bundesweite Razzien gegen die Rockergruppe Osmanen Germania BC in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen. In Nordrhein-Westfalen wurden unter Führung des Polizeipräsidiums Essen insgesamt 41 Objekte durchsucht, teilweise unter Einsatz von Spezialkräften. Die Durchsuchungen dienen der Aufklärung von Vereinsstrukturen und -aktivitäten. Es besteht der dringende Verdacht, dass Zweck und Tätigkeit des Vereins den Strafgesetzen zuwiderlaufen.0 Geteilt
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Am 01.08.2012 gegen Mittag kam es in Essen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei verfeindeten Großfamilien. Ein Mann wurde durch Messerstiche schwer verletzt und musste notoperiert werden. Mindestens fünf weitere Personen erlitten Verletzungen durch Schläge mit einem Stock, Messerstiche und Reizgas. Die Polizei rückte mit zahlreichen Beamten an und traf auf eine aufgebrachte Menschenmenge. Drei Verdächtige versuchten, mit einem Kleintransporter zu flüchten, wurden jedoch festgenommen.Am 01.08.2012 gegen Mittag kam es in Essen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei verfeindeten Großfamilien. Ein Mann wurde durch Messerstiche schwer verletzt und musste notoperiert werden. Mindestens fünf weitere Personen erlitten Verletzungen durch Schläge mit einem Stock, Messerstiche und Reizgas. Die Polizei rückte mit zahlreichen Beamten an und traf auf eine aufgebrachte Menschenmenge. Drei Verdächtige versuchten, mit einem Kleintransporter zu flüchten, wurden jedoch festgenommen.0 Geteilt
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Am 29.04.2020 gegen 06:00 Uhr stürmte ein Spezialeinsatzkommando der Polizei eine Wohnung in Gelsenkirchen. Dabei fielen zwei Schüsse, einer der Beamten wurde trotz kugelsicherer Weste tödlich getroffen. Am 22.12.2020 verurteilte das Essener Schwurgericht den 29-jährigen deutschen Täter zu lebenslanger Haft wegen Mordes. Der Richter begründete das Urteil mit einem „Polizistenhasser“-Motiv und einem „völlig wirren Menschen- und Weltbild“. Der Täter hatte sich zuvor mit Drogenhandel und Waffenbesitz beschäftigt und war observiert worden. Bei der Durchsuchung wurden rund 1400 Gramm Marihuana und zahlreiche Waffen gefunden. Der Täter hatte bis zuletzt auf Freispruch gehofft und sich auf Notwehr berufen, was das Gericht nicht glaubte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #MordAm 29.04.2020 gegen 06:00 Uhr stürmte ein Spezialeinsatzkommando der Polizei eine Wohnung in Gelsenkirchen. Dabei fielen zwei Schüsse, einer der Beamten wurde trotz kugelsicherer Weste tödlich getroffen. Am 22.12.2020 verurteilte das Essener Schwurgericht den 29-jährigen deutschen Täter zu lebenslanger Haft wegen Mordes. Der Richter begründete das Urteil mit einem „Polizistenhasser“-Motiv und einem „völlig wirren Menschen- und Weltbild“. Der Täter hatte sich zuvor mit Drogenhandel und Waffenbesitz beschäftigt und war observiert worden. Bei der Durchsuchung wurden rund 1400 Gramm Marihuana und zahlreiche Waffen gefunden. Der Täter hatte bis zuletzt auf Freispruch gehofft und sich auf Notwehr berufen, was das Gericht nicht glaubte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord0 Geteilt
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Am 25.12.2020 gegen frühen Morgen soll eine 16-Jährige aus Essen einen 48-jährigen gehbehinderten Obdachlosen in der Nähe des Essener Hauptbahnhofs misshandelt haben. Der Mann war neben seinem Rollstuhl eingeschlafen. Laut Videoaufzeichnungen trat die Jugendliche ihn mit einer mehrminütigen Unterbrechung insgesamt 16 Mal gegen Körper und Kopf. Eine 14-jährige Begleiterin stand daneben. Die 16-Jährige bedrohte das Opfer zudem mit einem Messer und deutete eine Stichbewegung gegen den Bauch an. Der 48-Jährige schleppte sich in seinen Rollstuhl und fuhr mit einer S-Bahn davon. Etwa zwei Stunden später wurde er von Bahnmitarbeitern blutend im Gesicht aufgefunden und klagte über Schmerzen am ganzen Körper. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Die beiden Mädchen sind der Bundespolizei bereits bekannt. Es wird wegen Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.Am 25.12.2020 gegen frühen Morgen soll eine 16-Jährige aus Essen einen 48-jährigen gehbehinderten Obdachlosen in der Nähe des Essener Hauptbahnhofs misshandelt haben. Der Mann war neben seinem Rollstuhl eingeschlafen. Laut Videoaufzeichnungen trat die Jugendliche ihn mit einer mehrminütigen Unterbrechung insgesamt 16 Mal gegen Körper und Kopf. Eine 14-jährige Begleiterin stand daneben. Die 16-Jährige bedrohte das Opfer zudem mit einem Messer und deutete eine Stichbewegung gegen den Bauch an. Der 48-Jährige schleppte sich in seinen Rollstuhl und fuhr mit einer S-Bahn davon. Etwa zwei Stunden später wurde er von Bahnmitarbeitern blutend im Gesicht aufgefunden und klagte über Schmerzen am ganzen Körper. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Die beiden Mädchen sind der Bundespolizei bereits bekannt. Es wird wegen Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.0 Geteilt
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Am 12.05.2022 gegen 04:20 Uhr nahm ein Spezialeinsatzkommando der Polizei einen 16-jährigen Schüler in seiner Wohnung in Essen fest. Der Jugendliche steht im Verdacht, einen Anschlag geplant zu haben. Bei der Durchsuchung wurden Material für eine Bombe, ein Manifest mit Hassäußerungen, SS-Runen sowie rechtsextreme, antisemitische und antimuslimische Schriftstücke sichergestellt. Das Material war funktions-, aber nicht einsatzfähig. Ein Hinweisgeber hatte die Polizei alarmiert, nachdem der Schüler ihm von einem geplanten Bombenanschlag an seiner Schule erzählt hatte. Die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Der Schüler wird derzeit vernommen. Durchsuchungen am Don-Bosco-Gymnasium und an der Realschule am Schloss Borbeck blieben bisher ohne Fund von Sprengsätzen. #SprengstoffAm 12.05.2022 gegen 04:20 Uhr nahm ein Spezialeinsatzkommando der Polizei einen 16-jährigen Schüler in seiner Wohnung in Essen fest. Der Jugendliche steht im Verdacht, einen Anschlag geplant zu haben. Bei der Durchsuchung wurden Material für eine Bombe, ein Manifest mit Hassäußerungen, SS-Runen sowie rechtsextreme, antisemitische und antimuslimische Schriftstücke sichergestellt. Das Material war funktions-, aber nicht einsatzfähig. Ein Hinweisgeber hatte die Polizei alarmiert, nachdem der Schüler ihm von einem geplanten Bombenanschlag an seiner Schule erzählt hatte. Die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Der Schüler wird derzeit vernommen. Durchsuchungen am Don-Bosco-Gymnasium und an der Realschule am Schloss Borbeck blieben bisher ohne Fund von Sprengsätzen. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 03.10.2013 kam es auf einem Schulhof im Essener Stadtteil Altenessen zu Streitereien zwischen Schülern. Ein 12-jähriger Junge hielt einem anderen 12-Jährigen ein Messer an die Brust, während ein 13-jähriger Junge ihn von hinten stieß, sodass das Messer in den Körper des Opfers eindrang. Der verletzte Junge wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht und schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.Am 03.10.2013 kam es auf einem Schulhof im Essener Stadtteil Altenessen zu Streitereien zwischen Schülern. Ein 12-jähriger Junge hielt einem anderen 12-Jährigen ein Messer an die Brust, während ein 13-jähriger Junge ihn von hinten stieß, sodass das Messer in den Körper des Opfers eindrang. Der verletzte Junge wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht und schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.0 Geteilt
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Am 03.10.2013 gegen 16:55 Uhr kam es auf einem Schulhof in Essen zu einer blutigen Auseinandersetzung unter Kindern. Ein zwölfjähriger Junge wurde durch einen Messerstich in die Brust schwer verletzt. Ein gleichaltriger Junge hielt ihm ein kleines Küchenmesser vor die Brust. Ein 13-Jähriger stieß das Opfer, sodass es in das Messer fiel. Das Opfer musste mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Der Zustand des Jungen hat sich inzwischen gebessert, er liegt aber noch im Krankenhaus. Da alle Beteiligten strafunmündig sind, werden keine strafrechtlichen Maßnahmen ergriffen. Das Jugendamt der Stadt Essen soll sich um erzieherische Maßnahmen kümmern. #MesserangriffAm 03.10.2013 gegen 16:55 Uhr kam es auf einem Schulhof in Essen zu einer blutigen Auseinandersetzung unter Kindern. Ein zwölfjähriger Junge wurde durch einen Messerstich in die Brust schwer verletzt. Ein gleichaltriger Junge hielt ihm ein kleines Küchenmesser vor die Brust. Ein 13-Jähriger stieß das Opfer, sodass es in das Messer fiel. Das Opfer musste mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Der Zustand des Jungen hat sich inzwischen gebessert, er liegt aber noch im Krankenhaus. Da alle Beteiligten strafunmündig sind, werden keine strafrechtlichen Maßnahmen ergriffen. Das Jugendamt der Stadt Essen soll sich um erzieherische Maßnahmen kümmern. #Messerangriff0 Geteilt
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Das Amtsgericht Passau hat einen 43-jährigen Schleuser aus Serbien zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Der Richter begründete das milde Urteil mit der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, die die Rechtsordnung aussetze. Das Strafmaß wurde nicht voll ausgeschöpft. Die Bundespolizei sprengte zudem einen international agierenden Schleuserring. Bei einer Razzia mit fast 600 Beamten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg wurden sieben Beschuldigte festgenommen. Der 24-jährige Hauptbeschuldigte wurde in Essen verhaftet. Die Bande soll für bis zu 10.000 Euro pro Person Libanesen und Syrer mit gefälschten Dokumenten eingeschleust haben. Bei den Durchsuchungen wurden Macheten, Schwerter, Kampfmesser und Munition sichergestellt.Das Amtsgericht Passau hat einen 43-jährigen Schleuser aus Serbien zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Der Richter begründete das milde Urteil mit der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, die die Rechtsordnung aussetze. Das Strafmaß wurde nicht voll ausgeschöpft. Die Bundespolizei sprengte zudem einen international agierenden Schleuserring. Bei einer Razzia mit fast 600 Beamten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg wurden sieben Beschuldigte festgenommen. Der 24-jährige Hauptbeschuldigte wurde in Essen verhaftet. Die Bande soll für bis zu 10.000 Euro pro Person Libanesen und Syrer mit gefälschten Dokumenten eingeschleust haben. Bei den Durchsuchungen wurden Macheten, Schwerter, Kampfmesser und Munition sichergestellt.0 Geteilt
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Am 26.10.2016 gegen 11:00 Uhr griff ein 24-jähriger Angeklagter nach der Urteilsverkündung am Landgericht Essen den vorsitzenden Richter an. Der Mann, Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft, war wegen zweifacher Brandstiftung angeklagt. Der Richter ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Daraufhin schlug der Angeklagte mit einem Mülleimer auf den Kopf des Richters ein. Ein Wachtmeister überwältigte den Angreifer. Der Richter erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.Am 26.10.2016 gegen 11:00 Uhr griff ein 24-jähriger Angeklagter nach der Urteilsverkündung am Landgericht Essen den vorsitzenden Richter an. Der Mann, Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft, war wegen zweifacher Brandstiftung angeklagt. Der Richter ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Daraufhin schlug der Angeklagte mit einem Mülleimer auf den Kopf des Richters ein. Ein Wachtmeister überwältigte den Angreifer. Der Richter erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.0 Geteilt
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Am 28.03.2019 gegen 20:50 Uhr geriet ein Hochzeitskorso auf der Bottroper Straße in Essen außer Kontrolle. Die Teilnehmer rasten mit ihren Autos durch die Straßen und nötigten andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei rückte mit einer Hundertschaft an und löste den Korso auf. Zwei Autos, darunter ein weißer Mercedes, wurden sichergestellt und mehrere Führerscheine beschlagnahmt. Zwei Fahrer mussten die Polizeiwache begleiten, da sie keine Papiere bei sich hatten.Am 28.03.2019 gegen 20:50 Uhr geriet ein Hochzeitskorso auf der Bottroper Straße in Essen außer Kontrolle. Die Teilnehmer rasten mit ihren Autos durch die Straßen und nötigten andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei rückte mit einer Hundertschaft an und löste den Korso auf. Zwei Autos, darunter ein weißer Mercedes, wurden sichergestellt und mehrere Führerscheine beschlagnahmt. Zwei Fahrer mussten die Polizeiwache begleiten, da sie keine Papiere bei sich hatten.0 Geteilt
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Der Bundesgerichtshof hat die Revision von Thomas Middelhoff gegen seine Verurteilung wegen Untreue und Steuerhinterziehung als unbegründet verworfen. Das Landgericht Essen hatte gegen den früheren Arcandor-Chef im November 2014 eine Freiheitsstrafe von drei Jahren verhängt und Haftbefehl erlassen. Middelhoff hatte das Unternehmen um mehr als 500.000 Euro geschädigt, unter anderem durch private Flugreisen auf Firmenkosten. Das Urteil ist nun rechtskräftig. Middelhoff leidet an einer Autoimmunkrankheit, die er sich während der Untersuchungshaft zugezogen haben soll. Die Staatsanwaltschaft Bochum wird eine Ladung zum Strafantrag erlassen. Eine Verfassungsbeschwerde ist noch möglich.Der Bundesgerichtshof hat die Revision von Thomas Middelhoff gegen seine Verurteilung wegen Untreue und Steuerhinterziehung als unbegründet verworfen. Das Landgericht Essen hatte gegen den früheren Arcandor-Chef im November 2014 eine Freiheitsstrafe von drei Jahren verhängt und Haftbefehl erlassen. Middelhoff hatte das Unternehmen um mehr als 500.000 Euro geschädigt, unter anderem durch private Flugreisen auf Firmenkosten. Das Urteil ist nun rechtskräftig. Middelhoff leidet an einer Autoimmunkrankheit, die er sich während der Untersuchungshaft zugezogen haben soll. Die Staatsanwaltschaft Bochum wird eine Ladung zum Strafantrag erlassen. Eine Verfassungsbeschwerde ist noch möglich.0 Geteilt
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Die Essener Polizei hat eine Serie fingierter Verkehrsunfälle aufgedeckt, die von kriminellen Clans organisiert wurden. Neun Verdächtige sollen vorsätzlich mindestens 50 Unfälle ausgelöst und hohe Versicherungssummen kassiert haben. In den meisten Fällen wurden ahnungslose Autofahrer in die Unfälle verwickelt. Die Polizei ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betrugs und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der Gesamtschaden liegt bei mehreren 100.000 Euro. Die Tatverdächtigen kauften Gebrauchtwagen preiswert auf, richteten sie optisch her und provozierten gezielt Unfälle. Bei Durchsuchungen im Essener Norden wurden vier Autos und ein Abschleppwagen sichergestellt.Die Essener Polizei hat eine Serie fingierter Verkehrsunfälle aufgedeckt, die von kriminellen Clans organisiert wurden. Neun Verdächtige sollen vorsätzlich mindestens 50 Unfälle ausgelöst und hohe Versicherungssummen kassiert haben. In den meisten Fällen wurden ahnungslose Autofahrer in die Unfälle verwickelt. Die Polizei ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betrugs und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der Gesamtschaden liegt bei mehreren 100.000 Euro. Die Tatverdächtigen kauften Gebrauchtwagen preiswert auf, richteten sie optisch her und provozierten gezielt Unfälle. Bei Durchsuchungen im Essener Norden wurden vier Autos und ein Abschleppwagen sichergestellt.0 Geteilt
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Am 09.08.2015 gegen 17:30 Uhr eskalierte ein Familientreffen in der Essener Innenstadt zu einer Massenschlägerei mit mindestens 100 Beteiligten. Dabei sollen auch Waffen zum Einsatz gekommen sein. Die Polizei war aufgrund des DFB-Pokalspiels gegen Fortuna Düsseldorf bereits im Einsatz und konnte schnell eine Hundertschaft sowie einen Polizeihubschrauber zum Ort schicken. Später kamen auch Einsatzkräfte aus Nachbarstädten zur Hilfe. Es gab etliche Verletzte, von denen einige ins Krankenhaus kamen, andere lehnten eine Behandlung ab. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, hat jedoch Schwierigkeiten, Täter und Opfer zu identifizieren, da die Beteiligten nicht kooperieren. Der Konflikt könnte im Zusammenhang mit bevorstehenden Gerichtsverhandlungen zu schweren Straftaten stehen. #KörperverletzungAm 09.08.2015 gegen 17:30 Uhr eskalierte ein Familientreffen in der Essener Innenstadt zu einer Massenschlägerei mit mindestens 100 Beteiligten. Dabei sollen auch Waffen zum Einsatz gekommen sein. Die Polizei war aufgrund des DFB-Pokalspiels gegen Fortuna Düsseldorf bereits im Einsatz und konnte schnell eine Hundertschaft sowie einen Polizeihubschrauber zum Ort schicken. Später kamen auch Einsatzkräfte aus Nachbarstädten zur Hilfe. Es gab etliche Verletzte, von denen einige ins Krankenhaus kamen, andere lehnten eine Behandlung ab. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, hat jedoch Schwierigkeiten, Täter und Opfer zu identifizieren, da die Beteiligten nicht kooperieren. Der Konflikt könnte im Zusammenhang mit bevorstehenden Gerichtsverhandlungen zu schweren Straftaten stehen. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 16.09.2020 durchsuchte die Sonderkommission 'Parabel' 34 Polizeidienststellen und Privatwohnungen im Ruhrgebiet und am Niederrhein. 29 Polizistinnen und Polizisten stehen unter Verdacht, an rechtsextremen WhatsApp-Gruppen beteiligt gewesen zu sein. In den Gruppen wurden über 100 strafrechtlich relevante Bilddateien geteilt, darunter Fotos von Adolf Hitler und die Darstellung eines Flüchtlings in einer Gaskammer. Die Gruppe wurde vermutlich 2012 gegründet, die letzte bekannte Nachricht stammt vom 27. August. 25 der Verdächtigen arbeiten beim Polizeipräsidium Essen oder der Wache Mülheim/Ruhr, einer beim SEK, einer beim Landesamt für Ausbildung, zwei beim LZPD. Alle wurden suspendiert, 14 sollen aus dem Dienst entfernt werden. Gegen elf wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Innenminister Reul sprach von einer 'Schande für die Polizei'.Am 16.09.2020 durchsuchte die Sonderkommission 'Parabel' 34 Polizeidienststellen und Privatwohnungen im Ruhrgebiet und am Niederrhein. 29 Polizistinnen und Polizisten stehen unter Verdacht, an rechtsextremen WhatsApp-Gruppen beteiligt gewesen zu sein. In den Gruppen wurden über 100 strafrechtlich relevante Bilddateien geteilt, darunter Fotos von Adolf Hitler und die Darstellung eines Flüchtlings in einer Gaskammer. Die Gruppe wurde vermutlich 2012 gegründet, die letzte bekannte Nachricht stammt vom 27. August. 25 der Verdächtigen arbeiten beim Polizeipräsidium Essen oder der Wache Mülheim/Ruhr, einer beim SEK, einer beim Landesamt für Ausbildung, zwei beim LZPD. Alle wurden suspendiert, 14 sollen aus dem Dienst entfernt werden. Gegen elf wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Innenminister Reul sprach von einer 'Schande für die Polizei'.0 Geteilt
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Am 03.01.2018 gegen Abend griff ein 37-jähriger Mann auf der Autobahn 52 in Essen einem Fernbusfahrer mehrfach ins Lenkrad. Der Fahrer konnte den Bus an einer Ausfahrt stoppen und die Polizei alarmieren. Der Mann leistete bei der Festnahme Widerstand. Im Polizeigewahrsam kollabierte er und verstarb trotz Wiederbelebungsversuchen. Eine Obduktion ergab keine Hinweise auf Gewalteinwirkung, deutet aber auf eine Vergiftung durch unbekannte Substanzen hin. Eine toxikologische Untersuchung wurde angeordnet. Der Bus war von Gera über Düsseldorf nach Essen unterwegs; der 37-Jährige war der letzte Fahrgast. Ob er unter Alkohol oder Drogen stand, ist noch unklar.Am 03.01.2018 gegen Abend griff ein 37-jähriger Mann auf der Autobahn 52 in Essen einem Fernbusfahrer mehrfach ins Lenkrad. Der Fahrer konnte den Bus an einer Ausfahrt stoppen und die Polizei alarmieren. Der Mann leistete bei der Festnahme Widerstand. Im Polizeigewahrsam kollabierte er und verstarb trotz Wiederbelebungsversuchen. Eine Obduktion ergab keine Hinweise auf Gewalteinwirkung, deutet aber auf eine Vergiftung durch unbekannte Substanzen hin. Eine toxikologische Untersuchung wurde angeordnet. Der Bus war von Gera über Düsseldorf nach Essen unterwegs; der 37-Jährige war der letzte Fahrgast. Ob er unter Alkohol oder Drogen stand, ist noch unklar.0 Geteilt
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Am 09.08.2022 gegen 02:30 Uhr fanden Polizeikräfte in einer Wohnung an der Steeler Straße in Essen die Leiche eines 19-Jährigen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Eine Obduktion ergab, dass das Opfer durch mehrere Messerstiche ums Leben kam. Ein Suizid wurde ausgeschlossen. Der 15-jährige Bruder des Opfers, ein irakischer Staatsangehöriger, wurde noch in der Nacht vorläufig festgenommen und soll am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt werden. #MordAm 09.08.2022 gegen 02:30 Uhr fanden Polizeikräfte in einer Wohnung an der Steeler Straße in Essen die Leiche eines 19-Jährigen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Eine Obduktion ergab, dass das Opfer durch mehrere Messerstiche ums Leben kam. Ein Suizid wurde ausgeschlossen. Der 15-jährige Bruder des Opfers, ein irakischer Staatsangehöriger, wurde noch in der Nacht vorläufig festgenommen und soll am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt werden. #Mord0 Geteilt
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Am 27.04.2017 gegen 00:00 Uhr wurden Beamte der Polizei Essen wegen einer Ruhestörung in ein Eckhaus gerufen. Beim Betreten des Erdgeschosses eines Mehrfamilienhauses lief ein Mann mit einem Messer auf die Polizisten zu. Ein Beamter gab einen Schuss ab, der den Mann traf. Trotz Wiederbelebungsversuchen durch Rettungskräfte verstarb der Mann noch am Einsatzort. Die Mordkommission Düsseldorf hat die Ermittlungen übernommen. #WaffenAm 27.04.2017 gegen 00:00 Uhr wurden Beamte der Polizei Essen wegen einer Ruhestörung in ein Eckhaus gerufen. Beim Betreten des Erdgeschosses eines Mehrfamilienhauses lief ein Mann mit einem Messer auf die Polizisten zu. Ein Beamter gab einen Schuss ab, der den Mann traf. Trotz Wiederbelebungsversuchen durch Rettungskräfte verstarb der Mann noch am Einsatzort. Die Mordkommission Düsseldorf hat die Ermittlungen übernommen. #Waffen0 Geteilt
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Am 04.04.2019 gegen 18:00 Uhr griff ein 30-jähriger Mann eine 45-jährige Frau in ihrem Auto an, entriss ihr das Handy und schubste sie zu Boden, als sie sich wehrte. Der Täter stieg in den Wagen ein, konnte jedoch noch vor der Flucht von der Polizei festgenommen werden. Durch die Schreie der Frau wurden Familienmitglieder alarmiert, die dem Täter nachstellen wollten und die Beamten bedrohten. Nur die Androhung von Pfefferspray und Verstärkung konnten die Situation beruhigen. Der 30-Jährige wurde vorläufig festgenommen, ein besonders aggressives Familienmitglied ebenfalls in Gewahrsam genommen. #RaubüberfallAm 04.04.2019 gegen 18:00 Uhr griff ein 30-jähriger Mann eine 45-jährige Frau in ihrem Auto an, entriss ihr das Handy und schubste sie zu Boden, als sie sich wehrte. Der Täter stieg in den Wagen ein, konnte jedoch noch vor der Flucht von der Polizei festgenommen werden. Durch die Schreie der Frau wurden Familienmitglieder alarmiert, die dem Täter nachstellen wollten und die Beamten bedrohten. Nur die Androhung von Pfefferspray und Verstärkung konnten die Situation beruhigen. Der 30-Jährige wurde vorläufig festgenommen, ein besonders aggressives Familienmitglied ebenfalls in Gewahrsam genommen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 03.10.2016 gegen Nachmittag brach ein 82-jähriger Mann aus Essen im Vorraum einer Bankfiliale zusammen und blieb mitten im Raum liegen. Vier Bankkunden betraten nacheinander den Vorraum, ignorierten den hilflosen Mann und stiegen teilweise über ihn hinweg, um ihre Finanzgeschäfte zu erledigen. Erst nach etwa 20 Minuten rief ein fünfter Kunde den Rettungsdienst. Der Senior kam nicht mehr zu Bewusstsein und verstarb in der vergangenen Woche. Die Polizei ermittelt gegen die vier unbekannten Kunden wegen unterlassener Hilfeleistung und wertete Videoaufnahmen der Überwachungskamera aus.Am 03.10.2016 gegen Nachmittag brach ein 82-jähriger Mann aus Essen im Vorraum einer Bankfiliale zusammen und blieb mitten im Raum liegen. Vier Bankkunden betraten nacheinander den Vorraum, ignorierten den hilflosen Mann und stiegen teilweise über ihn hinweg, um ihre Finanzgeschäfte zu erledigen. Erst nach etwa 20 Minuten rief ein fünfter Kunde den Rettungsdienst. Der Senior kam nicht mehr zu Bewusstsein und verstarb in der vergangenen Woche. Die Polizei ermittelt gegen die vier unbekannten Kunden wegen unterlassener Hilfeleistung und wertete Videoaufnahmen der Überwachungskamera aus.0 Geteilt
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Am 31.05.2020 gegen Morgen wurde ein 30-jähriger Mann im ICE von Köln nach Berlin ohne gültige Fahrkarte kontrolliert. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung durch die Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof stellte sich heraus, dass gegen ihn fünf Haftbefehle vorlagen. Der Mann war in Leipzig im März 2018 wegen Diebstahls zu 1700 Euro Geldstrafe verurteilt worden, im Juni 2018 wegen Hausfriedensbruchs zu 78 Euro. Im Juli 2019 verurteilte ihn das Amtsgericht Aue-Bad Schlema wegen gefährlicher Körperverletzung, zudem lag ein Sicherungshaftbefehl vor. In Chemnitz wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung zu 1480 Euro Geldstrafe verurteilt. Im Januar 2020 erließ die Staatsanwaltschaft Chemnitz einen Untersuchungshaftbefehl wegen mehrerer Eigentums- und Gewaltdelikte, zudem wird ihm ein Drogendelikt und ein weiterer Diebstahl vorgeworfen. Der libysche Staatsangehörige nutzte drei Identitäten, sein Aufenthaltstitel war seit 2019 abgelaufen. Ein Alkoholtest ergab 1,5 Promille. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt, ein Strafverfahren wegen Schwarzfahrens wurde eingeleitet.Am 31.05.2020 gegen Morgen wurde ein 30-jähriger Mann im ICE von Köln nach Berlin ohne gültige Fahrkarte kontrolliert. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung durch die Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof stellte sich heraus, dass gegen ihn fünf Haftbefehle vorlagen. Der Mann war in Leipzig im März 2018 wegen Diebstahls zu 1700 Euro Geldstrafe verurteilt worden, im Juni 2018 wegen Hausfriedensbruchs zu 78 Euro. Im Juli 2019 verurteilte ihn das Amtsgericht Aue-Bad Schlema wegen gefährlicher Körperverletzung, zudem lag ein Sicherungshaftbefehl vor. In Chemnitz wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung zu 1480 Euro Geldstrafe verurteilt. Im Januar 2020 erließ die Staatsanwaltschaft Chemnitz einen Untersuchungshaftbefehl wegen mehrerer Eigentums- und Gewaltdelikte, zudem wird ihm ein Drogendelikt und ein weiterer Diebstahl vorgeworfen. Der libysche Staatsangehörige nutzte drei Identitäten, sein Aufenthaltstitel war seit 2019 abgelaufen. Ein Alkoholtest ergab 1,5 Promille. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt, ein Strafverfahren wegen Schwarzfahrens wurde eingeleitet.0 Geteilt
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Am 18.11.2022 gegen 08:30 Uhr meldeten Zeugen Einschusslöcher an der Tür des Rabbinerhauses neben der Alten Synagoge in Essen. Die Polizei stellte fest, dass mindestens vier Schüsse aus einer scharfen Waffe auf die verglaste Eingangstür abgefeuert wurden. Der Rahmen wurde beschädigt, die Scheibe durchschossen. Verletzt wurde niemand. Die Tat ereignete sich vermutlich in der Nacht. Videoaufzeichnungen zeigen eine Person, die die Tat begangen haben soll, jedoch ist die Qualität der Aufnahmen schlecht. Der Staatsschutz ermittelt. Der männliche Tatverdächtige wird noch gesucht. In dem Gebäude ist das Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte untergebracht. Die Alte Synagoge wird heute als Kulturzentrum genutzt. #WaffenAm 18.11.2022 gegen 08:30 Uhr meldeten Zeugen Einschusslöcher an der Tür des Rabbinerhauses neben der Alten Synagoge in Essen. Die Polizei stellte fest, dass mindestens vier Schüsse aus einer scharfen Waffe auf die verglaste Eingangstür abgefeuert wurden. Der Rahmen wurde beschädigt, die Scheibe durchschossen. Verletzt wurde niemand. Die Tat ereignete sich vermutlich in der Nacht. Videoaufzeichnungen zeigen eine Person, die die Tat begangen haben soll, jedoch ist die Qualität der Aufnahmen schlecht. Der Staatsschutz ermittelt. Der männliche Tatverdächtige wird noch gesucht. In dem Gebäude ist das Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte untergebracht. Die Alte Synagoge wird heute als Kulturzentrum genutzt. #Waffen0 Geteilt
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Im April 2011 entdeckten Polizeibeamte in Essen die Leiche eines 45-jährigen Mannes aus Lichtenau bei Paderborn, der mehrere Wochen vermisst worden war. Die Leiche war stark verwest und befand sich in einem Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Die Ehefrau des Opfers hatte den Mann als vermisst gemeldet. Auf dem Grundstück der Eheleute wurden Blutspuren gefunden. Die Ehefrau gab an, ein Bekannter namens „Bogdan“ habe Geld von ihr gefordert, ihren Ehemann getötet und die Leiche im Auto fortgebracht. Der mutmaßliche Täter, ein 47-Jähriger, wurde in Polen festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord vor und hat die Auslieferung beantragt. #MordIm April 2011 entdeckten Polizeibeamte in Essen die Leiche eines 45-jährigen Mannes aus Lichtenau bei Paderborn, der mehrere Wochen vermisst worden war. Die Leiche war stark verwest und befand sich in einem Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Die Ehefrau des Opfers hatte den Mann als vermisst gemeldet. Auf dem Grundstück der Eheleute wurden Blutspuren gefunden. Die Ehefrau gab an, ein Bekannter namens „Bogdan“ habe Geld von ihr gefordert, ihren Ehemann getötet und die Leiche im Auto fortgebracht. Der mutmaßliche Täter, ein 47-Jähriger, wurde in Polen festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord vor und hat die Auslieferung beantragt. #Mord0 Geteilt
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