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  • Gestohlenes Fahrrad aufgefunden
    Am 13.07.2026 gegen 19:00 Uhr fanden Polizisten in der Sielower Landstraße ein zur Fahndung ausgeschriebenes Damenfahrrad der Marke PEGASUS. Die Beamten stellten das Fahrrad sicher. Der Eigentümer kann es bald wieder in Empfang nehmen.
    Am 13.07.2026 gegen 19:00 Uhr fanden Polizisten in der Sielower Landstraße ein zur Fahndung ausgeschriebenes Damenfahrrad der Marke PEGASUS. Die Beamten stellten das Fahrrad sicher. Der Eigentümer kann es bald wieder in Empfang nehmen.
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  • Razzia gegen Hells Angels
    Am 18.07.2012 führte die Polizei eine Razzia gegen die Hells Angels in Cottbus durch. Insgesamt wurden 18 Objekte durchsucht, davon 17 im Raum Cottbus und eines in Sachsen. Rund 200 Beamte stellten Waffen, Betäubungsmittel und Anabolika sicher. Die Aktion richtete sich gegen den Club der Hells Angels in Cottbus, der an diesem Wochenende sein fünfjähriges Bestehen feiert. Die Polizei wollte möglichen Auseinandersetzungen mit rivalisierenden Gruppen wie Bandidos oder Gremium vorbeugen. Sichergestellt wurden unter anderem Hieb- und Stichwaffen, Übungspatronen, ein Morgenstern, Quarzhandschuhe und Baseballschläger. Die Staatsanwaltschaft Cottbus ermittelt bereits seit längerem gegen den Club wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Ob es Festnahmen gab, war zunächst unklar.
    Am 18.07.2012 führte die Polizei eine Razzia gegen die Hells Angels in Cottbus durch. Insgesamt wurden 18 Objekte durchsucht, davon 17 im Raum Cottbus und eines in Sachsen. Rund 200 Beamte stellten Waffen, Betäubungsmittel und Anabolika sicher. Die Aktion richtete sich gegen den Club der Hells Angels in Cottbus, der an diesem Wochenende sein fünfjähriges Bestehen feiert. Die Polizei wollte möglichen Auseinandersetzungen mit rivalisierenden Gruppen wie Bandidos oder Gremium vorbeugen. Sichergestellt wurden unter anderem Hieb- und Stichwaffen, Übungspatronen, ein Morgenstern, Quarzhandschuhe und Baseballschläger. Die Staatsanwaltschaft Cottbus ermittelt bereits seit längerem gegen den Club wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Ob es Festnahmen gab, war zunächst unklar.
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  • 19-Jähriger wegen Gewalttaten verurteilt
    Das Landgericht Cottbus hat am 15.04.2008 einen 19-jährigen Berliner wegen gewalttätiger Übergriffe auf mehrere Personen dauerhaft in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Der aus dem Kosovo stammende junge Mann aus Solingen (Nordrhein-Westfalen) hatte zwischen 2005 und 2007 eine Frau und zwei Männer in Berliner und Brandenburger Betreuungsheimen hinterhältig angegriffen und verletzt. In einem Heim in Berlin-Karow wollte er einer 26-jährigen Pädagogikhelferin in den Hals beißen, um von ihrem Fleisch zu essen. In einem Spreewälder Betreuungsheim in Neuendorf am See stach er einen 37-jährigen Mann mit einer Nagelschere mehrfach in den Hinterkopf und verletzte auch einen zu Hilfe eilenden Heimbewohner. Das austretende Blut am Boden versuchte er zu trinken. Die Richter hielten den Angeklagten wegen einer krankhaften Persönlichkeitsstörung für vermindert schuldfähig und ordneten die Unterbringung im Martin-Gropius-Krankenhaus in Eberswalde.
    Das Landgericht Cottbus hat am 15.04.2008 einen 19-jährigen Berliner wegen gewalttätiger Übergriffe auf mehrere Personen dauerhaft in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Der aus dem Kosovo stammende junge Mann aus Solingen (Nordrhein-Westfalen) hatte zwischen 2005 und 2007 eine Frau und zwei Männer in Berliner und Brandenburger Betreuungsheimen hinterhältig angegriffen und verletzt. In einem Heim in Berlin-Karow wollte er einer 26-jährigen Pädagogikhelferin in den Hals beißen, um von ihrem Fleisch zu essen. In einem Spreewälder Betreuungsheim in Neuendorf am See stach er einen 37-jährigen Mann mit einer Nagelschere mehrfach in den Hinterkopf und verletzte auch einen zu Hilfe eilenden Heimbewohner. Das austretende Blut am Boden versuchte er zu trinken. Die Richter hielten den Angeklagten wegen einer krankhaften Persönlichkeitsstörung für vermindert schuldfähig und ordneten die Unterbringung im Martin-Gropius-Krankenhaus in Eberswalde.
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  • Bandidos-Mitglied gesteht Schüsse auf Hells Angels-Rocker
    Am 09.02.2008 gegen 00:00 Uhr kam es in der Cottbuser Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern der Rockergruppierungen Bandidos und Hells Angels. Ein 26-jähriger Bandidos-Angeklagter gab vor dem Landgericht zu, mehrmals auf einen Hells Angels-Rocker geschossen zu haben. Zuvor sei er von diesem mit Pfefferspray attackiert worden, während er mit seiner Verlobten und dem gemeinsamen Kind unterwegs war. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag, gefährliche Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Angeklagte gestand zudem frühere Straftaten, darunter Drogenhandel und das Abfeuern einer Gaspistole auf einen Mann. Der Prozess begann unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen mit Polizeipräsenz im Saal und Abschirmung des Gebäudes. #Waffen
    Am 09.02.2008 gegen 00:00 Uhr kam es in der Cottbuser Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern der Rockergruppierungen Bandidos und Hells Angels. Ein 26-jähriger Bandidos-Angeklagter gab vor dem Landgericht zu, mehrmals auf einen Hells Angels-Rocker geschossen zu haben. Zuvor sei er von diesem mit Pfefferspray attackiert worden, während er mit seiner Verlobten und dem gemeinsamen Kind unterwegs war. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag, gefährliche Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Angeklagte gestand zudem frühere Straftaten, darunter Drogenhandel und das Abfeuern einer Gaspistole auf einen Mann. Der Prozess begann unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen mit Polizeipräsenz im Saal und Abschirmung des Gebäudes. #Waffen
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  • Kickboxer und Komplizen wegen versuchten Totschlags angeklagt
    Am Landgericht Cottbus hat am 25.09.2013 der Prozess gegen drei Männer begonnen, die Anfang Februar 2013 in Cottbus ein Ex-Mitglied der Hells Angels lebensgefährlich verletzt haben sollen. Die Tatverdächtigen, darunter ein rechtsradikaler Kickboxer, sollen das Opfer mit Schlägen, Tritten und Stichen attackiert haben. Der Mann konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Die drei Angeklagten verweigerten die Aussage, sodass eine Verständigung scheiterte. Der Hauptangeklagte wurde nach der Tat in Österreich festgenommen. Der Prozess wird am 16. Oktober mit Zeugenvernehmungen fortgesetzt. #Totschlag
    Am Landgericht Cottbus hat am 25.09.2013 der Prozess gegen drei Männer begonnen, die Anfang Februar 2013 in Cottbus ein Ex-Mitglied der Hells Angels lebensgefährlich verletzt haben sollen. Die Tatverdächtigen, darunter ein rechtsradikaler Kickboxer, sollen das Opfer mit Schlägen, Tritten und Stichen attackiert haben. Der Mann konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Die drei Angeklagten verweigerten die Aussage, sodass eine Verständigung scheiterte. Der Hauptangeklagte wurde nach der Tat in Österreich festgenommen. Der Prozess wird am 16. Oktober mit Zeugenvernehmungen fortgesetzt. #Totschlag
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  • Ehepaar Bittner erneut vor Gericht
    Am 24. August 2007 beginnt vor dem Landgericht Cottbus der zweite Prozess gegen Angelika und Falk Bittner. Das Ehepaar war im Februar 2006 wegen Mordes an dem sechsjährigen Dennis zu lebenslanger Haft verurteilt worden, jedoch auf freiem Fuß geblieben. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil im März 2007 auf, da nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte, dass die Angeklagten das Leiden des Kindes erkannten. Die Leiche des Jungen war am 21. Juni 2004 in einem Tiefkühlschrank in der Küche der Familie gefunden worden; Dennis war bereits am 21. Dezember 2001 gestorben. Nun droht den Bittners eine Verurteilung wegen Totschlags mit einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren.
    Am 24. August 2007 beginnt vor dem Landgericht Cottbus der zweite Prozess gegen Angelika und Falk Bittner. Das Ehepaar war im Februar 2006 wegen Mordes an dem sechsjährigen Dennis zu lebenslanger Haft verurteilt worden, jedoch auf freiem Fuß geblieben. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil im März 2007 auf, da nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte, dass die Angeklagten das Leiden des Kindes erkannten. Die Leiche des Jungen war am 21. Juni 2004 in einem Tiefkühlschrank in der Küche der Familie gefunden worden; Dennis war bereits am 21. Dezember 2001 gestorben. Nun droht den Bittners eine Verurteilung wegen Totschlags mit einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren.
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  • Tödliche Schüsse auf 31-Jährigen
    Am 01.03.2020 zwischen 19:00 und 22:00 Uhr kam es im Puschkinpark in Cottbus zu einem tödlichen Überfall auf einen 31-jährigen Mann. Mehrere Zeugen hörten Schüsse und fanden den schwer verletzten Mann. Trotz Reanimationsversuchen starb er noch am Tatort. Die Polizei geht von mehreren Tätern aus. Staatsanwaltschaft und Mordkommission ermitteln. Die Polizei sucht weitere Zeugen, insbesondere Hinweise auf auffällige oder streitende Personen im Park zur Tatzeit. #Waffen
    Am 01.03.2020 zwischen 19:00 und 22:00 Uhr kam es im Puschkinpark in Cottbus zu einem tödlichen Überfall auf einen 31-jährigen Mann. Mehrere Zeugen hörten Schüsse und fanden den schwer verletzten Mann. Trotz Reanimationsversuchen starb er noch am Tatort. Die Polizei geht von mehreren Tätern aus. Staatsanwaltschaft und Mordkommission ermitteln. Die Polizei sucht weitere Zeugen, insbesondere Hinweise auf auffällige oder streitende Personen im Park zur Tatzeit. #Waffen
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  • 19-Jähriger in Straßenbahn attackiert
    Am 10.09.2020 gegen 5:40 Uhr wurde ein 19-jähriger Auszubildender in einer Straßenbahn der Linie 4 im Cottbuser Ortsteil Sachsendorf von einem kurz zuvor zugestiegenen Fahrgast mit einem Küchenmesser lebensgefährlich in den Rücken gestochen. Der Täter stieg an der nächsten Station aus und flüchtete. Das Opfer alarmierte den Fahrer und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo es operiert wurde. Mittlerweile besteht keine Lebensgefahr mehr. Am Nachmittag nahm die Polizei einen 28-jährigen Tatverdächtigen aus Pakistan fest, der bereits wegen diverser Straftaten polizeibekannt war. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen. #Körperverletzung
    Am 10.09.2020 gegen 5:40 Uhr wurde ein 19-jähriger Auszubildender in einer Straßenbahn der Linie 4 im Cottbuser Ortsteil Sachsendorf von einem kurz zuvor zugestiegenen Fahrgast mit einem Küchenmesser lebensgefährlich in den Rücken gestochen. Der Täter stieg an der nächsten Station aus und flüchtete. Das Opfer alarmierte den Fahrer und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo es operiert wurde. Mittlerweile besteht keine Lebensgefahr mehr. Am Nachmittag nahm die Polizei einen 28-jährigen Tatverdächtigen aus Pakistan fest, der bereits wegen diverser Straftaten polizeibekannt war. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen. #Körperverletzung
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  • Friseur attackiert Chefin mit Rasiermesser
    Am 25.06.2017 griff der 39-jährige Friseur Mohammed H. seine damalige Chefin Ilona F. (64) in Herzberg (Brandenburg) mit einem Rasiermesser an und verletzte sie an Hals, Brust und Rücken. Die 64-jährige Saloninhaberin überlebte dank einer Not-OP und dem Eingreifen eines syrischen Bekannten. Der Angeklagte soll später mehrfach gerufen haben: „Warum hast du mich davon abgehalten!?“ Vorausgegangen war eine intime Situation: F. ließ sich von H. massieren, als er sie plötzlich attackierte. Sie sagte aus: „Ich verliebte mich in ihn.“ H. soll geantwortet haben, er wolle gemeinsam mit ihr sterben und zu Allah gehen. H. ist verheiratet und hat zwei Kinder in Syrien. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe. #Körperverletzung
    Am 25.06.2017 griff der 39-jährige Friseur Mohammed H. seine damalige Chefin Ilona F. (64) in Herzberg (Brandenburg) mit einem Rasiermesser an und verletzte sie an Hals, Brust und Rücken. Die 64-jährige Saloninhaberin überlebte dank einer Not-OP und dem Eingreifen eines syrischen Bekannten. Der Angeklagte soll später mehrfach gerufen haben: „Warum hast du mich davon abgehalten!?“ Vorausgegangen war eine intime Situation: F. ließ sich von H. massieren, als er sie plötzlich attackierte. Sie sagte aus: „Ich verliebte mich in ihn.“ H. soll geantwortet haben, er wolle gemeinsam mit ihr sterben und zu Allah gehen. H. ist verheiratet und hat zwei Kinder in Syrien. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe. #Körperverletzung
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  • 51-Jähriger bei Messerattacke verletzt
    Am 12.01.2018 gegen 11:00 Uhr wollte ein 51-jähriger Mann gemeinsam mit seiner 43-jährigen Ehefrau das Shoppingcenter Blechen-Carré in Cottbus betreten. Dabei geriet das Ehepaar mit drei Jugendlichen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren in Streit. Die Jugendlichen verlangten den Vortritt und forderten von der Frau Respekt. Als diese sich weigerte, kam es zu einer Rangelei mit dem Mann. Im Verlauf zog der 14-Jährige ein Messer und attackierte den 51-Jährigen. Ein Augenzeuge griff beherzt ein und verhinderte Schlimmeres. Die Polizei sucht weitere Zeugen. Von der Tat existiert ein Video einer Überwachungskamera. Die Jugendlichen sind syrische Flüchtlinge, einer war polizeibekannt. Der 15-jährige Beteiligte und sein Vater müssen Cottbus und den Spree-Neiße-Kreis aufgrund einer negativen Wohnsitzauflage verlassen.
    Am 12.01.2018 gegen 11:00 Uhr wollte ein 51-jähriger Mann gemeinsam mit seiner 43-jährigen Ehefrau das Shoppingcenter Blechen-Carré in Cottbus betreten. Dabei geriet das Ehepaar mit drei Jugendlichen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren in Streit. Die Jugendlichen verlangten den Vortritt und forderten von der Frau Respekt. Als diese sich weigerte, kam es zu einer Rangelei mit dem Mann. Im Verlauf zog der 14-Jährige ein Messer und attackierte den 51-Jährigen. Ein Augenzeuge griff beherzt ein und verhinderte Schlimmeres. Die Polizei sucht weitere Zeugen. Von der Tat existiert ein Video einer Überwachungskamera. Die Jugendlichen sind syrische Flüchtlinge, einer war polizeibekannt. Der 15-jährige Beteiligte und sein Vater müssen Cottbus und den Spree-Neiße-Kreis aufgrund einer negativen Wohnsitzauflage verlassen.
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  • Ku-Klux-Klan-ähnliche Aktion am 27.05.2018
    Am 27.05.2018 gegen Abend zündeten in Cottbus mehrere unbekannte Personen bengalische Fackeln und zeigten ein rotes Transparent mit der Aufschrift „Aufstieg des Bösen“. Sie trugen weiße Kapuzenmützen, die an den rassistischen Ku-Klux-Klan erinnerten. Die Polizei griff nicht ein, sodass keine Personalien aufgenommen wurden. Gegen mehrere Polizeibeamte wird wegen des Anfangsverdachts der Strafvereitelung im Amt ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Cottbus prüft die Vorfälle.
    Am 27.05.2018 gegen Abend zündeten in Cottbus mehrere unbekannte Personen bengalische Fackeln und zeigten ein rotes Transparent mit der Aufschrift „Aufstieg des Bösen“. Sie trugen weiße Kapuzenmützen, die an den rassistischen Ku-Klux-Klan erinnerten. Die Polizei griff nicht ein, sodass keine Personalien aufgenommen wurden. Gegen mehrere Polizeibeamte wird wegen des Anfangsverdachts der Strafvereitelung im Amt ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Cottbus prüft die Vorfälle.
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  • Messerangriff auf 28-Jährigen in Silvesternacht
    Am 01.01.2019 gegen 00:00 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann in Cottbus Opfer einer Messerattacke. Der bislang unbekannte Täter, nach ersten Ermittlungen ein Ausländer, zog plötzlich ein Messer und stach auf den Geschädigten ein, der zuvor erfolgreich einen Streit geschlichtet hatte. Das Opfer erlitt nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter. #Messerangriff
    Am 01.01.2019 gegen 00:00 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann in Cottbus Opfer einer Messerattacke. Der bislang unbekannte Täter, nach ersten Ermittlungen ein Ausländer, zog plötzlich ein Messer und stach auf den Geschädigten ein, der zuvor erfolgreich einen Streit geschlichtet hatte. Das Opfer erlitt nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter. #Messerangriff
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  • Körperverletzung nach Böllerwurf in Silvesternacht
    In der Neujahrsnacht kurz nach Mitternacht kam es in Cottbus zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Ein Deutscher erlitt ein Knalltrauma durch einen Böller, der aus einer Gruppe von Ausländern geworfen worden sein soll. Nach verbalen Streitigkeiten schlugen mehrere Ausländer auf vier deutsche Feiernde im Alter zwischen 18 und 26 Jahren ein. Die Opfer wurden ambulant behandelt. Die Polizei ermittelt. #Körperverletzung
    In der Neujahrsnacht kurz nach Mitternacht kam es in Cottbus zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Ein Deutscher erlitt ein Knalltrauma durch einen Böller, der aus einer Gruppe von Ausländern geworfen worden sein soll. Nach verbalen Streitigkeiten schlugen mehrere Ausländer auf vier deutsche Feiernde im Alter zwischen 18 und 26 Jahren ein. Die Opfer wurden ambulant behandelt. Die Polizei ermittelt. #Körperverletzung
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  • Eltern des verhungerten Dennis verurteilt
    Am 28.08.2007 verurteilte das Landgericht Cottbus die Mutter Angelika Bittner zu 13 Jahren Haft und ihren Mann Falk zu elf Jahren Haft wegen Totschlags an ihrem sechsjährigen Sohn Dennis. Das Gericht verzichtete auf Haftbefehl, da das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Die Angeklagten durften das Gericht als freie Leute verlassen. Angelika Bittner ließ durch ihren Anwalt ein Statement verlesen, in dem sie Reue zeigte. Der Junge war bereits im Dezember 2001 gestorben und wurde im Frühsommer 2004 in einer Tiefkühltruhe in der elterlichen Wohnung gefunden. Die Staatsanwaltschaft hatte höhere Strafen gefordert. Die Verteidigung kündigte Berufung.
    Am 28.08.2007 verurteilte das Landgericht Cottbus die Mutter Angelika Bittner zu 13 Jahren Haft und ihren Mann Falk zu elf Jahren Haft wegen Totschlags an ihrem sechsjährigen Sohn Dennis. Das Gericht verzichtete auf Haftbefehl, da das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Die Angeklagten durften das Gericht als freie Leute verlassen. Angelika Bittner ließ durch ihren Anwalt ein Statement verlesen, in dem sie Reue zeigte. Der Junge war bereits im Dezember 2001 gestorben und wurde im Frühsommer 2004 in einer Tiefkühltruhe in der elterlichen Wohnung gefunden. Die Staatsanwaltschaft hatte höhere Strafen gefordert. Die Verteidigung kündigte Berufung.
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  • Eltern des verhungerten Dennis verurteilt
    Am 28.08.2007 verurteilte das Landgericht Cottbus die Eltern des verhungerten Dennis zu langen Haftstrafen. Die 46-jährige Mutter erhielt wegen Totschlags eine Haftstrafe von 13 Jahren, der 40-jährige Vater eine elfjährige Haftstrafe. Der Bundesgerichtshof hatte die ursprüngliche Verurteilung zu lebenslanger Haft wegen Mordes aufgehoben und die Tat als Totschlag eingestuft. Dennis war um Weihnachten 2001 gestorben, seine sterblichen Überreste wurden zweieinhalb Jahre später in der Kühltruhe der Familie entdeckt. Die Eltern hatten weiter Sozialleistungen für ihn bezogen. Das Gericht wertete die Überforderung der Eltern als strafmildernd.
    Am 28.08.2007 verurteilte das Landgericht Cottbus die Eltern des verhungerten Dennis zu langen Haftstrafen. Die 46-jährige Mutter erhielt wegen Totschlags eine Haftstrafe von 13 Jahren, der 40-jährige Vater eine elfjährige Haftstrafe. Der Bundesgerichtshof hatte die ursprüngliche Verurteilung zu lebenslanger Haft wegen Mordes aufgehoben und die Tat als Totschlag eingestuft. Dennis war um Weihnachten 2001 gestorben, seine sterblichen Überreste wurden zweieinhalb Jahre später in der Kühltruhe der Familie entdeckt. Die Eltern hatten weiter Sozialleistungen für ihn bezogen. Das Gericht wertete die Überforderung der Eltern als strafmildernd.
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  • Massenschlägerei unter Asylbewerbern – 26 Festnahmen
    Am 12.06.2018 gegen Abend kam es in Cottbus zu massiven Auseinandersetzungen zwischen mehreren Gruppen von Asylbewerbern. Auf einem Sportplatz gerieten Männer aus Tschetschenien und Afghanistan in eine körperliche Auseinandersetzung. Ein 28-jähriger Tschetschene erlitt eine Stichverletzung im Rippenbereich, zwei weitere Tschetschenen (17 und 18 Jahre) Prellungen und Kopfverletzungen, drei Afghanen (19, 20 und 27 Jahre) Gesichtsverletzungen. Die Polizei nahm 26 Tschetschenen als Tatverdächtige fest. In der Notaufnahme des Carl-Thiem-Klinikums setzten sich die Auseinandersetzungen fort, wobei ein Tschetschene mit einem Feuerlöscher gegen den Kopf eines Afghanen schlug. Zudem verfolgte eine Gruppe vermutlich Syrer mit Latten einen Mann, und ein Syrer wurde von acht Afghanen mit Faustschlägen traktiert, mit Pfefferspray besprüht und ihm wurde der Rucksack gestohlen. Bereits am 10.06.2018 war die Polizei zu einer Schlägerei in einer Asylbewerberunterkunft gerufen worden, bei der ein 28-jähriger Afghane von mehreren Tschetschenen attackiert wurde. Die Polizei ermittelt gegen drei Tschetschenen (17, 21 und 31 Jahre) als Tatverdächtige. Die 26 Festgenommenen wurden am Nachmittag des 13.06.2018 freigelassen, gegen sie wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. #Körperverletzung
    Am 12.06.2018 gegen Abend kam es in Cottbus zu massiven Auseinandersetzungen zwischen mehreren Gruppen von Asylbewerbern. Auf einem Sportplatz gerieten Männer aus Tschetschenien und Afghanistan in eine körperliche Auseinandersetzung. Ein 28-jähriger Tschetschene erlitt eine Stichverletzung im Rippenbereich, zwei weitere Tschetschenen (17 und 18 Jahre) Prellungen und Kopfverletzungen, drei Afghanen (19, 20 und 27 Jahre) Gesichtsverletzungen. Die Polizei nahm 26 Tschetschenen als Tatverdächtige fest. In der Notaufnahme des Carl-Thiem-Klinikums setzten sich die Auseinandersetzungen fort, wobei ein Tschetschene mit einem Feuerlöscher gegen den Kopf eines Afghanen schlug. Zudem verfolgte eine Gruppe vermutlich Syrer mit Latten einen Mann, und ein Syrer wurde von acht Afghanen mit Faustschlägen traktiert, mit Pfefferspray besprüht und ihm wurde der Rucksack gestohlen. Bereits am 10.06.2018 war die Polizei zu einer Schlägerei in einer Asylbewerberunterkunft gerufen worden, bei der ein 28-jähriger Afghane von mehreren Tschetschenen attackiert wurde. Die Polizei ermittelt gegen drei Tschetschenen (17, 21 und 31 Jahre) als Tatverdächtige. Die 26 Festgenommenen wurden am Nachmittag des 13.06.2018 freigelassen, gegen sie wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. #Körperverletzung
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  • Brandanschlag auf Wohnprojekt – versuchter Mord
    In der Nacht zum Donnerstag, 02.07.2026, gegen 1:15 Uhr warfen zwei unbekannte Täter mehrere Flaschen mit brennbarer Flüssigkeit gegen die Fassade des alternativen Wohnprojekts 'Zelle 79' in Cottbus. Die Polizei löschte den Brand. Verletzt wurde niemand, jedoch hielten sich zur Tatzeit Menschen im Gebäude auf, weshalb wegen versuchten Mordes ermittelt wird. Die Täter werden als zwei schwarz gekleidete junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren beschrieben. Einer trug eine schwarz-weiß-rote Sturmhaube und eine Tätowierung am linken Unterarm. Der Staatsschutz ermittelt aufgrund des rechtsextremistischen Hintergrunds. In unmittelbarer Nähe wurde zudem ein Zaun am alternativen Jugendclub 'Chekov' in Brand gesetzt; ein Zusammenhang wird geprüft. #Mord
    In der Nacht zum Donnerstag, 02.07.2026, gegen 1:15 Uhr warfen zwei unbekannte Täter mehrere Flaschen mit brennbarer Flüssigkeit gegen die Fassade des alternativen Wohnprojekts 'Zelle 79' in Cottbus. Die Polizei löschte den Brand. Verletzt wurde niemand, jedoch hielten sich zur Tatzeit Menschen im Gebäude auf, weshalb wegen versuchten Mordes ermittelt wird. Die Täter werden als zwei schwarz gekleidete junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren beschrieben. Einer trug eine schwarz-weiß-rote Sturmhaube und eine Tätowierung am linken Unterarm. Der Staatsschutz ermittelt aufgrund des rechtsextremistischen Hintergrunds. In unmittelbarer Nähe wurde zudem ein Zaun am alternativen Jugendclub 'Chekov' in Brand gesetzt; ein Zusammenhang wird geprüft. #Mord
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  • Brandanschlag auf Jugendclub Chekov
    In der Nacht zum Donnerstag, 02.07.2026, brannte unweit des Wohnprojekts 'Zelle 79' am alternativen Jugendclub 'Chekov' eine Zaunlatte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts versuchter Brandstiftung. Aufgrund der örtlichen und ideologischen Nähe zu dem zeitgleichen Angriff auf das Wohnprojekt wird ein Zusammenhang geprüft. Verletzt wurde niemand.
    In der Nacht zum Donnerstag, 02.07.2026, brannte unweit des Wohnprojekts 'Zelle 79' am alternativen Jugendclub 'Chekov' eine Zaunlatte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts versuchter Brandstiftung. Aufgrund der örtlichen und ideologischen Nähe zu dem zeitgleichen Angriff auf das Wohnprojekt wird ein Zusammenhang geprüft. Verletzt wurde niemand.
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  • Brandanschlag auf Wohnprojekt
    In der Nacht zum 02.07.2026 warfen unbekannte Täter mehrere Flaschen mit brennbarer Flüssigkeit gegen die Fassade des alternativen Wohnprojekts „Zelle 79“ in Cottbus. Die Polizei konnte den Brand löschen, verletzt wurde niemand. Zum Tatzeitpunkt hielten sich Bewohner im Haus auf. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes und geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus. Der Staatsschutz und die Mordkommission haben eine Ermittlungsgruppe gebildet. Die Täter werden als 15 bis 20 Jahre alt, schwarz gekleidet beschrieben. Einer trug eine Tätowierung am linken Unterarm und eine schwarz-weiß-rote Sturmhaube, der andere ein Langarm-Shirt mit weißem Aufdruck.
    In der Nacht zum 02.07.2026 warfen unbekannte Täter mehrere Flaschen mit brennbarer Flüssigkeit gegen die Fassade des alternativen Wohnprojekts „Zelle 79“ in Cottbus. Die Polizei konnte den Brand löschen, verletzt wurde niemand. Zum Tatzeitpunkt hielten sich Bewohner im Haus auf. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes und geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus. Der Staatsschutz und die Mordkommission haben eine Ermittlungsgruppe gebildet. Die Täter werden als 15 bis 20 Jahre alt, schwarz gekleidet beschrieben. Einer trug eine Tätowierung am linken Unterarm und eine schwarz-weiß-rote Sturmhaube, der andere ein Langarm-Shirt mit weißem Aufdruck.
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  • Brandsatz auf Wohnprojekt – Mordermittlungen
    Am 25.06.2026 gegen Abend warfen zwei unbekannte Täter mit brennbarer Flüssigkeit befüllte Flaschen gegen die Fassade des alternativen Wohnprojekts "Zelle 79" in Cottbus. Es kam zu kleineren Bränden, verletzt wurde niemand. Die Täter werden als zwei Männer im Alter von etwa 15 bis 20 Jahren beschrieben. Einer trug eine schwarz-weiß-rote Sturmhaube, der andere ein Langarmshirt mit weißem Aufdruck. Da sich zur Tatzeit Personen im Haus aufhielten, ermittelt die Polizei wegen versuchten Mordes. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. #Mord
    Am 25.06.2026 gegen Abend warfen zwei unbekannte Täter mit brennbarer Flüssigkeit befüllte Flaschen gegen die Fassade des alternativen Wohnprojekts "Zelle 79" in Cottbus. Es kam zu kleineren Bränden, verletzt wurde niemand. Die Täter werden als zwei Männer im Alter von etwa 15 bis 20 Jahren beschrieben. Einer trug eine schwarz-weiß-rote Sturmhaube, der andere ein Langarmshirt mit weißem Aufdruck. Da sich zur Tatzeit Personen im Haus aufhielten, ermittelt die Polizei wegen versuchten Mordes. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. #Mord
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  • Brandanschlag auf Wohnprojekt – Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes
    In der Nacht zum 02.07.2026 wurden Polizei und Rettungskräfte zu einem alternativen Wohnprojekt in Cottbus alarmiert. Unbekannte Täter warfen mehrere mit brennbaren Flüssigkeiten gefüllte Flaschen gegen die Fassade des Hauses. Die Beamten konnten einen kleinen Brand nahe dem Wohnprojekt löschen. Verletzt wurde niemand. Da sich zur Tatzeit Personen in dem Haus aufhielten, ermittelt die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Der Staatsschutz hat eine Ermittlungsgruppe mit der Mordkommission gegründet. Nach Zeugenaussagen sollen zwei Männer im Alter von 15 bis 20 Jahren, schwarz gekleidet, die Tat begangen haben. Einer trägt eine Tätowierung am linken Unterarm und eine schwarz-weiß-rote Sturmhaube, der andere ein Langarm-Shirt mit weißem Aufdruck auf der Brust. Die Polizei geht von einem rechtsextremistischen Hintergrund aus. Bereits im vergangenen Jahr gab es mehrere Angriffe mit Pyrotechnik auf das Wohnprojekt. #Mord
    In der Nacht zum 02.07.2026 wurden Polizei und Rettungskräfte zu einem alternativen Wohnprojekt in Cottbus alarmiert. Unbekannte Täter warfen mehrere mit brennbaren Flüssigkeiten gefüllte Flaschen gegen die Fassade des Hauses. Die Beamten konnten einen kleinen Brand nahe dem Wohnprojekt löschen. Verletzt wurde niemand. Da sich zur Tatzeit Personen in dem Haus aufhielten, ermittelt die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Der Staatsschutz hat eine Ermittlungsgruppe mit der Mordkommission gegründet. Nach Zeugenaussagen sollen zwei Männer im Alter von 15 bis 20 Jahren, schwarz gekleidet, die Tat begangen haben. Einer trägt eine Tätowierung am linken Unterarm und eine schwarz-weiß-rote Sturmhaube, der andere ein Langarm-Shirt mit weißem Aufdruck auf der Brust. Die Polizei geht von einem rechtsextremistischen Hintergrund aus. Bereits im vergangenen Jahr gab es mehrere Angriffe mit Pyrotechnik auf das Wohnprojekt. #Mord
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  • Verfassungswidriger Schriftzug aufgebracht
    Am 30.06.2026 gegen 07:10 Uhr meldeten Zeugen der Polizei einen schwarzen Schriftzug in der August-Bebel-Straße in Cottbus. Unbekannte Täter hatten den verfassungswidrigen Schriftzug „NS-Kiez“ in einer Größe von 70 mal 80 Zentimeter auf einem Aufsteller angebracht. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und veranlasste die Beseitigung des Schriftzugs. Die Täter sind bislang unbekannt.
    Am 30.06.2026 gegen 07:10 Uhr meldeten Zeugen der Polizei einen schwarzen Schriftzug in der August-Bebel-Straße in Cottbus. Unbekannte Täter hatten den verfassungswidrigen Schriftzug „NS-Kiez“ in einer Größe von 70 mal 80 Zentimeter auf einem Aufsteller angebracht. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und veranlasste die Beseitigung des Schriftzugs. Die Täter sind bislang unbekannt.
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  • Toyota entwendet
    Am 27.06.2026 gegen 08:00 Uhr stellte der Besitzer eines PKW Toyota fest, dass sein Fahrzeug in der Philipp-Melanchton-Straße in Cottbus gestohlen worden war. Das Auto hatte er am Vortag dort abgestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Diebstahl
    Am 27.06.2026 gegen 08:00 Uhr stellte der Besitzer eines PKW Toyota fest, dass sein Fahrzeug in der Philipp-Melanchton-Straße in Cottbus gestohlen worden war. Das Auto hatte er am Vortag dort abgestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Diebstahl
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  • Laub unter Baum angezündet
    Am 25.06.2026 gegen 19:45 Uhr beobachteten Zeugen in der Schweriner Straße in Cottbus mehrere Personen, die Laub unter einem Straßenbaum aufschichteten und anzündeten. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen verhindern. Die Polizei suchte im Umfeld nach den Tätern, konnte diese jedoch nicht mehr antreffen. #Brandstiftung
    Am 25.06.2026 gegen 19:45 Uhr beobachteten Zeugen in der Schweriner Straße in Cottbus mehrere Personen, die Laub unter einem Straßenbaum aufschichteten und anzündeten. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen verhindern. Die Polizei suchte im Umfeld nach den Tätern, konnte diese jedoch nicht mehr antreffen. #Brandstiftung
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  • Betrunkener Autofahrer (44) gestoppt
    Am 21.06.2026 gegen 10:00 Uhr meldeten Zeugen einen offensichtlich betrunkenen Autofahrer in Cottbus. Polizeibeamte stellten den Mann und seinen MAZDA in der Herzberger Straße fest. Ein Atemalkoholtest ergab fast drei Promille. Es folgte eine Blutentnahme. Da der 44-Jährige plötzlich aggressiv wurde, verbrachte er bis zum Abend im Polizeigewahrsam.
    Am 21.06.2026 gegen 10:00 Uhr meldeten Zeugen einen offensichtlich betrunkenen Autofahrer in Cottbus. Polizeibeamte stellten den Mann und seinen MAZDA in der Herzberger Straße fest. Ein Atemalkoholtest ergab fast drei Promille. Es folgte eine Blutentnahme. Da der 44-Jährige plötzlich aggressiv wurde, verbrachte er bis zum Abend im Polizeigewahrsam.
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  • 52-Jähriger mit Messer niedergestochen
    Am 18.06.2026 gegen Nachmittag wurde ein 52-jähriger Mann in der Sandower Straße in Cottbus mit einem Messer niedergestochen und schwer verletzt. Passanten fanden das Opfer mit einer Stichwunde, die nach Informationen im Bauchbereich lag. Der Verletzte wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Aufgrund einer Täterbeschreibung des Opfers konnte eine Stunde später ein 17-jähriger Syrer in der Innenstadt festgenommen werden. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
    Am 18.06.2026 gegen Nachmittag wurde ein 52-jähriger Mann in der Sandower Straße in Cottbus mit einem Messer niedergestochen und schwer verletzt. Passanten fanden das Opfer mit einer Stichwunde, die nach Informationen im Bauchbereich lag. Der Verletzte wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Aufgrund einer Täterbeschreibung des Opfers konnte eine Stunde später ein 17-jähriger Syrer in der Innenstadt festgenommen werden. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
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  • Handy aus Lokalität gestohlen
    Am 17.06.2026 gegen 14:00 Uhr rief ein Gast der Polizei auf den Altmarkt in Cottbus. Der Mann hatte sein Handy auf den Tisch gelegt und vermisste es anschließend. Wer das Telefon genommen hat, konnte vor Ort nicht geklärt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Diebstahls. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 17.06.2026 gegen 14:00 Uhr rief ein Gast der Polizei auf den Altmarkt in Cottbus. Der Mann hatte sein Handy auf den Tisch gelegt und vermisste es anschließend. Wer das Telefon genommen hat, konnte vor Ort nicht geklärt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Diebstahls. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • 54-jährige Frau aus Berlin vermisst
    Am 16.06.2026 verließ eine 54-jährige Frau aus Berlin ihre zeitweilige Wahlanschrift in Cottbus in unbekannte Richtung. Die Polizei leitete Suchmaßnahmen ein, die bislang erfolglos blieben. Die Vermisste wird wie folgt beschrieben: [Beschreibung aus dem Text fehlt]. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche. Hinweise werden an die Polizei Brandenburg erbeten. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.06.2026 verließ eine 54-jährige Frau aus Berlin ihre zeitweilige Wahlanschrift in Cottbus in unbekannte Richtung. Die Polizei leitete Suchmaßnahmen ein, die bislang erfolglos blieben. Die Vermisste wird wie folgt beschrieben: [Beschreibung aus dem Text fehlt]. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche. Hinweise werden an die Polizei Brandenburg erbeten. Die Ermittlungen dauern.
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  • 54-jährige Frau vermisst
    Am 16.06.2026 verließ eine 54-jährige Frau aus Berlin ihre Wohnung in Cottbus und wird seitdem vermisst. Die Frau ist etwa 1,60 Meter groß, wiegt rund 75 Kilogramm und hat eine normale Statur. Auffällig sind ihre langen, buschigen, weinroten Haare sowie eine Tätowierung am rechten Oberarm. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie vermutlich einen Rock sowie eine schwarze Jacke der Marke Tommy Hilfiger. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.06.2026 verließ eine 54-jährige Frau aus Berlin ihre Wohnung in Cottbus und wird seitdem vermisst. Die Frau ist etwa 1,60 Meter groß, wiegt rund 75 Kilogramm und hat eine normale Statur. Auffällig sind ihre langen, buschigen, weinroten Haare sowie eine Tätowierung am rechten Oberarm. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie vermutlich einen Rock sowie eine schwarze Jacke der Marke Tommy Hilfiger. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisst wird: Agnes
    Seit dem 11.06.2026 wird die Katze namens Agnes in Cottbus schmerzlich vermisst. Agnes ist eine Europäisch Kurzhaar (bunt getigert), weiblich und kastriert.
    Seit dem 11.06.2026 wird die Katze namens Agnes in Cottbus schmerzlich vermisst. Agnes ist eine Europäisch Kurzhaar (bunt getigert), weiblich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Manosch
    Seit dem 10.06.2026 wird der Kater namens Manosch in Cottbus schmerzlich vermisst. Manosch ist ein Europäisch Kurzhaar (grau-weiß getigert), männlich und kastriert.
    Seit dem 10.06.2026 wird der Kater namens Manosch in Cottbus schmerzlich vermisst. Manosch ist ein Europäisch Kurzhaar (grau-weiß getigert), männlich und kastriert.
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  • 20-Jährige verunfallt auf BAB 15
    Am 04.06.2026 gegen 19:00 Uhr informierten Zeugen die Polizei über eine Kollision zwischen einem PKW DACIA und der Leitplanke auf der BAB 15 bei Cottbus. Die 20-jährige Fahrerin war mit der rechten Schutzplanke kollidiert, wurde dabei verletzt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der „Sandero“ war nicht mehr fahrbereit, die Schadenssumme wurde auf rund 20.000 Euro geschätzt.
    Am 04.06.2026 gegen 19:00 Uhr informierten Zeugen die Polizei über eine Kollision zwischen einem PKW DACIA und der Leitplanke auf der BAB 15 bei Cottbus. Die 20-jährige Fahrerin war mit der rechten Schutzplanke kollidiert, wurde dabei verletzt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der „Sandero“ war nicht mehr fahrbereit, die Schadenssumme wurde auf rund 20.000 Euro geschätzt.
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