• 41-Jährige mit Sohn vermisst
    Am 13.10.2019 gegen 18:00 Uhr alarmierte die 19-jährige Tochter die Rettungskräfte, nachdem ihre 41-jährige Mutter und deren achtjähriger Sohn mit der Ankündigung einer Selbsttötung über den Elbdeich in Richtung Wasser gegangen waren. Fußspuren im Watt, Kleidungsstücke sowie Schuhe an einer Buhne deuteten auf einen Aufenthalt in Wassernähe hin. Die Suche wurde am 15.10.2019 erfolglos eingestellt. Mittlerweile geht die Polizei von einem gezielten Verschwinden aus. Ein Zeuge gab an, dass die Frau ihm eröffnet habe, ihre Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten wegen Betrugsdelikten nicht antreten zu wollen. Sie habe vor, Familienangehörige in Spanien aufzusuchen und habe große Koffer besorgt. Die Frau hatte vor ihrem Verschwinden ihr Konto und das ihres Sohnes leergeräumt, ihre Ausweispapiere mitgenommen und ihr Auto verkauft. Die Kripo hat Kontakt mit Interpol aufgenommen.
    Am 13.10.2019 gegen 18:00 Uhr alarmierte die 19-jährige Tochter die Rettungskräfte, nachdem ihre 41-jährige Mutter und deren achtjähriger Sohn mit der Ankündigung einer Selbsttötung über den Elbdeich in Richtung Wasser gegangen waren. Fußspuren im Watt, Kleidungsstücke sowie Schuhe an einer Buhne deuteten auf einen Aufenthalt in Wassernähe hin. Die Suche wurde am 15.10.2019 erfolglos eingestellt. Mittlerweile geht die Polizei von einem gezielten Verschwinden aus. Ein Zeuge gab an, dass die Frau ihm eröffnet habe, ihre Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten wegen Betrugsdelikten nicht antreten zu wollen. Sie habe vor, Familienangehörige in Spanien aufzusuchen und habe große Koffer besorgt. Die Frau hatte vor ihrem Verschwinden ihr Konto und das ihres Sohnes leergeräumt, ihre Ausweispapiere mitgenommen und ihr Auto verkauft. Die Kripo hat Kontakt mit Interpol aufgenommen.
    0 Geteilt
  • 41-jährige Mutter mit Sohn vermisst
    Am 22.10.2019 gab es ein erstes Lebenszeichen von der seit dem 14.10.2019 vermissten 41-jährigen Mutter aus Brunsbüttel. Sie führte am Dienstag ein neunminütiges Telefonat mit ihrer 18-jährigen Nichte, die in Hessen lebt. Dabei erkundigte sie sich nach dem Stand der polizeilichen Maßnahmen, machte aber keine Angaben zu ihrem Aufenthaltsort. Die Polizei geht von einem gezielten Absetzen der Frau mit ihrem achtjährigen Sohn aus, da ihr eine Haftstrafe wegen mehrerer Betrugsdelikte droht. Ein Zeuge gab an, dass sie angekündigt habe, die Haftstrafe nicht anzutreten und nach Spanien zu reisen. Die Ermittlungen über Interpol laufen. Zunächst war von einem Selbstmord in der Elbmündung ausgegangen worden, woraufhin eine großangelegte Suche im Watt stattfand.
    Am 22.10.2019 gab es ein erstes Lebenszeichen von der seit dem 14.10.2019 vermissten 41-jährigen Mutter aus Brunsbüttel. Sie führte am Dienstag ein neunminütiges Telefonat mit ihrer 18-jährigen Nichte, die in Hessen lebt. Dabei erkundigte sie sich nach dem Stand der polizeilichen Maßnahmen, machte aber keine Angaben zu ihrem Aufenthaltsort. Die Polizei geht von einem gezielten Absetzen der Frau mit ihrem achtjährigen Sohn aus, da ihr eine Haftstrafe wegen mehrerer Betrugsdelikte droht. Ein Zeuge gab an, dass sie angekündigt habe, die Haftstrafe nicht anzutreten und nach Spanien zu reisen. Die Ermittlungen über Interpol laufen. Zunächst war von einem Selbstmord in der Elbmündung ausgegangen worden, woraufhin eine großangelegte Suche im Watt stattfand.
    0 Geteilt
  • Mutter mit Sohn untergetaucht
    Am 05.11.2019 bestätigte die Polizei den Eingang einer E-Mail von einer 41-jährigen Frau, die seit Mitte Oktober mit ihrem achtjährigen Sohn vermisst wird. Die Frau hatte einen Selbstmord im Watt vorgetäuscht und war untergetaucht. In der Mail erklärte sie, sie sei geflüchtet, um ihren Sohn vor einer Pflegefamilie oder seinem angeblich aggressiven Vater zu schützen. Die Echtheit der Mail wird noch geprüft. Die Frau hätte in Hanau eine Haftstrafe wegen Betrugs antreten müssen. Die Polizei fahndet nach ihr.
    Am 05.11.2019 bestätigte die Polizei den Eingang einer E-Mail von einer 41-jährigen Frau, die seit Mitte Oktober mit ihrem achtjährigen Sohn vermisst wird. Die Frau hatte einen Selbstmord im Watt vorgetäuscht und war untergetaucht. In der Mail erklärte sie, sie sei geflüchtet, um ihren Sohn vor einer Pflegefamilie oder seinem angeblich aggressiven Vater zu schützen. Die Echtheit der Mail wird noch geprüft. Die Frau hätte in Hanau eine Haftstrafe wegen Betrugs antreten müssen. Die Polizei fahndet nach ihr.
    0 Geteilt
  • Drei Brände innerhalb von 20 Minuten
    Am 26.03.2016 löschte die Feuerwehr in Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) innerhalb von etwa 20 Minuten drei Brände. Zuerst brannte ein Unterstand für Einkaufswagen vor einem Einkaufsmarkt, kurz darauf fingen ein Auto und eine Garage in der Nähe Feuer. Polizei und Feuerwehr gehen von Brandstiftung aus und vermuten, dass es sich in den drei Fällen um denselben Täter handelt.
    Am 26.03.2016 löschte die Feuerwehr in Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) innerhalb von etwa 20 Minuten drei Brände. Zuerst brannte ein Unterstand für Einkaufswagen vor einem Einkaufsmarkt, kurz darauf fingen ein Auto und eine Garage in der Nähe Feuer. Polizei und Feuerwehr gehen von Brandstiftung aus und vermuten, dass es sich in den drei Fällen um denselben Täter handelt.
    0 Geteilt
  • 25-Jähriger erstochen – Tatverdächtiger festgenommen
    Am 07.03.2021 gegen Nachmittag kam es in Brunsbüttel zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Mann und einem 29-jährigen Bekannten. Der 29-Jährige erstach den Jüngeren mutmaßlich mit einem Messer. Anschließend sprang der Tatverdächtige von einer Kanalfähre in Brunsbüttel ins Wasser, konnte aber gerettet werden. Er erlitt erhebliche Schnittverletzungen an Armen und Händen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort offenbarte er einer Krankenschwester die Tat. In einer Wohnung fanden Ermittler die Leiche des 25-Jährigen. Die Itzehoer Mordkommission ermittelt. #Mord
    Am 07.03.2021 gegen Nachmittag kam es in Brunsbüttel zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Mann und einem 29-jährigen Bekannten. Der 29-Jährige erstach den Jüngeren mutmaßlich mit einem Messer. Anschließend sprang der Tatverdächtige von einer Kanalfähre in Brunsbüttel ins Wasser, konnte aber gerettet werden. Er erlitt erhebliche Schnittverletzungen an Armen und Händen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort offenbarte er einer Krankenschwester die Tat. In einer Wohnung fanden Ermittler die Leiche des 25-Jährigen. Die Itzehoer Mordkommission ermittelt. #Mord
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Mutter (41) und Sohn (8) im Watt vermisst
    Am 13.10.2019 gegen 21:25 Uhr alarmierte eine 19-jährige Tochter die Behörden, da ihre 41-jährige Mutter und deren achtjähriger Sohn mit der Ankündigung eines Selbstmords über den Elbdeich in Richtung Wasser gegangen waren. Rettungskräfte suchten das Gelände zwischen Yachthafen und Elbfähranleger sowie die Elbe ab, darunter Feuerwehr, Seenotrettungskreuzer, Wasserschutzpolizei, ein SAR-Hubschrauber und die Rettungshundestaffel West-Holstein mit Wärmebildkameras. Fußspuren im Watt, Kleidungsstücke und Schuhe an einer Buhne deuteten auf einen Aufenthalt in Wassernähe hin. Die Suche wurde gegen 3:07 Uhr erfolglos abgebrochen und am Montag fortgesetzt. Die Heider Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 13.10.2019 gegen 21:25 Uhr alarmierte eine 19-jährige Tochter die Behörden, da ihre 41-jährige Mutter und deren achtjähriger Sohn mit der Ankündigung eines Selbstmords über den Elbdeich in Richtung Wasser gegangen waren. Rettungskräfte suchten das Gelände zwischen Yachthafen und Elbfähranleger sowie die Elbe ab, darunter Feuerwehr, Seenotrettungskreuzer, Wasserschutzpolizei, ein SAR-Hubschrauber und die Rettungshundestaffel West-Holstein mit Wärmebildkameras. Fußspuren im Watt, Kleidungsstücke und Schuhe an einer Buhne deuteten auf einen Aufenthalt in Wassernähe hin. Die Suche wurde gegen 3:07 Uhr erfolglos abgebrochen und am Montag fortgesetzt. Die Heider Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    0 Geteilt
  • Geldbörse während Einkauf entwendet
    Am 17.06.2026 zwischen 09:45 Uhr und 10:20 Uhr erledigte eine 64-jährige Frau ihre Einkäufe in einem Supermarkt in der Max-Planck-Straße in Brunsbüttel. Im Kassenbereich bemerkte sie das Fehlen ihrer Geldbörse. In der Geldbörse befanden sich persönliche Ausweispapiere, EC-Karten und ein nicht unerheblicher Bargeldbetrag. Die Polizei bittet um Hinweise. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 17.06.2026 zwischen 09:45 Uhr und 10:20 Uhr erledigte eine 64-jährige Frau ihre Einkäufe in einem Supermarkt in der Max-Planck-Straße in Brunsbüttel. Im Kassenbereich bemerkte sie das Fehlen ihrer Geldbörse. In der Geldbörse befanden sich persönliche Ausweispapiere, EC-Karten und ein nicht unerheblicher Bargeldbetrag. Die Polizei bittet um Hinweise. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • Frieda
    Seit dem 12.06.2026 wird die Katze namens Frieda in Brunsbüttel schmerzlich vermisst. Frieda ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), weiblich und sterilisiert.
    Seit dem 12.06.2026 wird die Katze namens Frieda in Brunsbüttel schmerzlich vermisst. Frieda ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), weiblich und sterilisiert.
    0 Geteilt
  • Vermisst wird: Frieda
    Seit dem 12.06.2026 wird die Katze namens Frieda in Brunsbüttel schmerzlich vermisst. Frieda ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), weiblich.
    Seit dem 12.06.2026 wird die Katze namens Frieda in Brunsbüttel schmerzlich vermisst. Frieda ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), weiblich.
    0 Geteilt
  • 25 Mutterschafe von Weide gestohlen
    Am 03.06.2026 gegen 16:00 Uhr bis 04.06.2026 gegen 15:30 Uhr entwendeten Unbekannte vom Holstendamm etwa 25 Mutterschafe von einer Wiese. Der Eigentümer stellte den Diebstahl am Mittwochnachmittag fest. Die Tiere tragen noch ihre volle Wolle, daher dürften die Täter für den Abtransport ein größeres Fahrzeug oder einen größeren Anhänger genutzt haben. Die zu den Muttertieren gehörenden Lämmer ließen sie auf der Weide zurück. Die Polizei Brunsbüttel ermittelt wegen Diebstahls und bittet um Hinweise. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 03.06.2026 gegen 16:00 Uhr bis 04.06.2026 gegen 15:30 Uhr entwendeten Unbekannte vom Holstendamm etwa 25 Mutterschafe von einer Wiese. Der Eigentümer stellte den Diebstahl am Mittwochnachmittag fest. Die Tiere tragen noch ihre volle Wolle, daher dürften die Täter für den Abtransport ein größeres Fahrzeug oder einen größeren Anhänger genutzt haben. Die zu den Muttertieren gehörenden Lämmer ließen sie auf der Weide zurück. Die Polizei Brunsbüttel ermittelt wegen Diebstahls und bittet um Hinweise. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Illegal entsorgter E-Scooter löst Brand in Müllwagen aus
    Am 31.05.2026 gegen 06:55 Uhr bemerkte der Fahrer eines Müllwagens während seiner Tour in Brunsbüttel eine Rauchentwicklung aus dem Container. Er steuerte das Fahrzeug zurück auf das Firmengelände in der Fritz-Staiger-Straße. Die Feuerwehr Brunsbüttel löschte den Brand und stellte als Ursache einen illegal entsorgten E-Scooter fest, dessen Akku sich durch den Pressvorgang entzündet hatte. Am Fahrzeug entstand kein Sachschaden. Die Polizei weist auf die korrekte Entsorgung von Elektroaltgeräten hin.
    Am 31.05.2026 gegen 06:55 Uhr bemerkte der Fahrer eines Müllwagens während seiner Tour in Brunsbüttel eine Rauchentwicklung aus dem Container. Er steuerte das Fahrzeug zurück auf das Firmengelände in der Fritz-Staiger-Straße. Die Feuerwehr Brunsbüttel löschte den Brand und stellte als Ursache einen illegal entsorgten E-Scooter fest, dessen Akku sich durch den Pressvorgang entzündet hatte. Am Fahrzeug entstand kein Sachschaden. Die Polizei weist auf die korrekte Entsorgung von Elektroaltgeräten hin.
    0 Geteilt
  • Kollision zweier Seeschiffe auf Reede
    Am 01.06.2026 gegen 05:43 Uhr kollidierten auf der Nord-West-Reede vor Brunsbüttel zwei unter portugiesischer Flagge fahrende Seeschiffe. Ein von See kommendes Schwergutschiff passierte ein vor Anker liegendes Containerschiff mit langsamer Geschwindigkeit. Durch die geringe Fahrt und den Versatz infolge ablaufenden Wassers stieß das Backbordheck des fahrenden Schiffes gegen den Steuerbordbug des Ankerliegers. An beiden Schiffen entstand Sachschaden etwa sechs Meter oberhalb der Wasseroberfläche. Personen wurden nicht verletzt, Betriebsstoffe traten nicht aus. Die BG Verkehr verhängte gegen beide Schiffe ein Weiterfahrverbot bis zur Bestätigung der Klasse. Die Wasserschutzpolizei fertigte eine Seeunfallanzeige.
    Am 01.06.2026 gegen 05:43 Uhr kollidierten auf der Nord-West-Reede vor Brunsbüttel zwei unter portugiesischer Flagge fahrende Seeschiffe. Ein von See kommendes Schwergutschiff passierte ein vor Anker liegendes Containerschiff mit langsamer Geschwindigkeit. Durch die geringe Fahrt und den Versatz infolge ablaufenden Wassers stieß das Backbordheck des fahrenden Schiffes gegen den Steuerbordbug des Ankerliegers. An beiden Schiffen entstand Sachschaden etwa sechs Meter oberhalb der Wasseroberfläche. Personen wurden nicht verletzt, Betriebsstoffe traten nicht aus. Die BG Verkehr verhängte gegen beide Schiffe ein Weiterfahrverbot bis zur Bestätigung der Klasse. Die Wasserschutzpolizei fertigte eine Seeunfallanzeige.
    0 Geteilt
  • Falscher Polizeibeamter erbeutet Bargeld
    Am 28.05.2026 gegen 11:00 Uhr erhielt eine 82-jährige Seniorin aus Brunsbüttel einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Polizeibeamter 'Matthias Gutscheck' ausgab. Er behauptete, bei einer Durchsuchung von Tatverdächtigen sei eine Liste mit Namen möglicher weiterer Opfer gefunden worden, auf der auch ihr Name stehe. Unter diesem Vorwand drängte er sie, ihr Erspartes in Sicherheit zu bringen. Die Täter leiteten das Gespräch an mehrere Komplizen weiter, darunter einen angeblichen Polizeinotruf und eine Psychologin, und übten über sechs Stunden psychischen Druck aus. Die Seniorin hob daraufhin 18.000 Euro Bargeld ab. Gegen 17:10 Uhr erschien ein Geldabholer an ihrer Wohnanschrift in der Straße 'Am alten Wall' und nahm das Geld entgegen. Der Abholer wird als männlich, etwa 175 cm groß, sehr schlank, mit dunklen kurzen Haaren und ohne Bart beschrieben. Er sprach mit möglicherweise südeuropäischem Akzent. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 28.05.2026 gegen 11:00 Uhr erhielt eine 82-jährige Seniorin aus Brunsbüttel einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Polizeibeamter 'Matthias Gutscheck' ausgab. Er behauptete, bei einer Durchsuchung von Tatverdächtigen sei eine Liste mit Namen möglicher weiterer Opfer gefunden worden, auf der auch ihr Name stehe. Unter diesem Vorwand drängte er sie, ihr Erspartes in Sicherheit zu bringen. Die Täter leiteten das Gespräch an mehrere Komplizen weiter, darunter einen angeblichen Polizeinotruf und eine Psychologin, und übten über sechs Stunden psychischen Druck aus. Die Seniorin hob daraufhin 18.000 Euro Bargeld ab. Gegen 17:10 Uhr erschien ein Geldabholer an ihrer Wohnanschrift in der Straße 'Am alten Wall' und nahm das Geld entgegen. Der Abholer wird als männlich, etwa 175 cm groß, sehr schlank, mit dunklen kurzen Haaren und ohne Bart beschrieben. Er sprach mit möglicherweise südeuropäischem Akzent. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • Suizid an der NOK-Brücke
    Am 11.05.2026 gegen Vormittag kam es an der NOK-Brücke in Brunsbüttel zu einem vollendeten Suizid durch einen Sprung von der Brücke. Die verstorbene Person war zuvor im Zusammenhang mit der Brandserie in Kudensee polizeilich als Zeuge in Erscheinung getreten. Zu beiden Sachverhalten wurde ein eigenständiges Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestehen keine Anhaltspunkte für einen Zusammenhang zwischen dem Ermittlungsverfahren zur Brandserie und dem Todesermittlungsverfahren. Die Ermittlungen in beiden Verfahren dauern.
    Am 11.05.2026 gegen Vormittag kam es an der NOK-Brücke in Brunsbüttel zu einem vollendeten Suizid durch einen Sprung von der Brücke. Die verstorbene Person war zuvor im Zusammenhang mit der Brandserie in Kudensee polizeilich als Zeuge in Erscheinung getreten. Zu beiden Sachverhalten wurde ein eigenständiges Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestehen keine Anhaltspunkte für einen Zusammenhang zwischen dem Ermittlungsverfahren zur Brandserie und dem Todesermittlungsverfahren. Die Ermittlungen in beiden Verfahren dauern.
    0 Geteilt
  • Vermisst wird: Venom
    Seit dem 30.04.2026 wird der Rüde namens Venom in Brunsbüttel schmerzlich vermisst. Venom ist ein Mischlingshund (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 30.04.2026 wird der Rüde namens Venom in Brunsbüttel schmerzlich vermisst. Venom ist ein Mischlingshund (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Alkoholisierter Unfallfahrer flüchtet vom Unfallort
    Am 27.04.2026 gegen 00:40 Uhr verursachte ein 43-jähriger Mann aus Dithmarschen auf der Bundesstraße 5 in Fahrtrichtung Marne einen Alleinunfall. Kurz vor dem Kreisverkehr Marner Chaussee / Westerbehmhusener Straße kam er vermutlich aufgrund von Alkoholeinfluss nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Leitpfosten, einem Wegweiser und einem Verkehrszeichen. Anschließend flüchtete er zu Fuß in unbekannte Richtung. Trotz intensiver Suche mit Suchhunden und einer Drohne konnte er zunächst nicht gefunden werden. Später kehrte er freiwillig zum Unfallort zurück. Ein Atemalkoholtest ergab 1,33 Promille, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Der Fahrer bestritt, das Fahrzeug geführt zu haben. Das Fahrzeug, die Schlüssel und der Führerschein wurden sichergestellt. Am Passat entstand Totalschaden. Die Bundesstraße 5 war für rund dreieinhalb Stunden voll gesperrt. Der 43-Jährige erlitt keine Verletzungen. Er muss sich wegen Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. #Verkehrsdelikt
    Am 27.04.2026 gegen 00:40 Uhr verursachte ein 43-jähriger Mann aus Dithmarschen auf der Bundesstraße 5 in Fahrtrichtung Marne einen Alleinunfall. Kurz vor dem Kreisverkehr Marner Chaussee / Westerbehmhusener Straße kam er vermutlich aufgrund von Alkoholeinfluss nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Leitpfosten, einem Wegweiser und einem Verkehrszeichen. Anschließend flüchtete er zu Fuß in unbekannte Richtung. Trotz intensiver Suche mit Suchhunden und einer Drohne konnte er zunächst nicht gefunden werden. Später kehrte er freiwillig zum Unfallort zurück. Ein Atemalkoholtest ergab 1,33 Promille, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Der Fahrer bestritt, das Fahrzeug geführt zu haben. Das Fahrzeug, die Schlüssel und der Führerschein wurden sichergestellt. Am Passat entstand Totalschaden. Die Bundesstraße 5 war für rund dreieinhalb Stunden voll gesperrt. Der 43-Jährige erlitt keine Verletzungen. Er muss sich wegen Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. #Verkehrsdelikt
    0 Geteilt
  • Vermisst wird: Toni
    Seit dem 20.04.2026 wird der Kater namens Toni in Brunsbüttel schmerzlich vermisst. Toni ist ein Europäisch Kurzhaar (grau-weiß getigert), männlich.
    Seit dem 20.04.2026 wird der Kater namens Toni in Brunsbüttel schmerzlich vermisst. Toni ist ein Europäisch Kurzhaar (grau-weiß getigert), männlich.
    0 Geteilt
  • Unbekannter überfällt Tankstelle am frühen Morgen
    Am 08.04.2026 gegen 06:00 Uhr überfiel ein unbekannter Mann eine Tankstelle in der Olof-Palme-Allee in Brunsbüttel. Der Täter betrat die Tankstelle und bedrohte eine 61-jährige Mitarbeiterin mit Gewalt. Er entnahm Bargeld und Zigaretten aus der Kasse und dem Verkaufsraum in noch unbekannter Menge. Anschließend verließ er den Tatort und flüchtete unerkannt. Der Täter ist etwa 174 Zentimeter groß, von normaler Statur, hat braune Augen und auffallend kräftige Oberschenkel. Er spricht Deutsch ohne Akzent. Zur Tatzeit trug er einen schwarzen Kapuzenpulli, einen schwarzen Schlauchschal als Maskierung und eine mittelblaue Jeanshose mit zwei rostfarbenen Flecken im oberen Oberschenkelbereich. Die Kriminalpolizei in Heide führt die Ermittlungen wegen schweren Raubes. Zudem prüfen die Beamten einen möglichen Zusammenhang zu einem Einbruch in eine Discothek in der Koogstraße, der sich in der Nacht zum 08.04.2026 ereignete, bei dem der unbekannte Täter drei Flaschen Alkohol und eine geringe Menge Bargeld entwendete.
    Am 08.04.2026 gegen 06:00 Uhr überfiel ein unbekannter Mann eine Tankstelle in der Olof-Palme-Allee in Brunsbüttel. Der Täter betrat die Tankstelle und bedrohte eine 61-jährige Mitarbeiterin mit Gewalt. Er entnahm Bargeld und Zigaretten aus der Kasse und dem Verkaufsraum in noch unbekannter Menge. Anschließend verließ er den Tatort und flüchtete unerkannt. Der Täter ist etwa 174 Zentimeter groß, von normaler Statur, hat braune Augen und auffallend kräftige Oberschenkel. Er spricht Deutsch ohne Akzent. Zur Tatzeit trug er einen schwarzen Kapuzenpulli, einen schwarzen Schlauchschal als Maskierung und eine mittelblaue Jeanshose mit zwei rostfarbenen Flecken im oberen Oberschenkelbereich. Die Kriminalpolizei in Heide führt die Ermittlungen wegen schweren Raubes. Zudem prüfen die Beamten einen möglichen Zusammenhang zu einem Einbruch in eine Discothek in der Koogstraße, der sich in der Nacht zum 08.04.2026 ereignete, bei dem der unbekannte Täter drei Flaschen Alkohol und eine geringe Menge Bargeld entwendete.
    0 Geteilt
  • Vermisst wird: Merida
    Seit dem 04.04.2026 wird die Katze namens Merida in Brunsbüttel schmerzlich vermisst. Merida ist eine Mischling (rot weiß), weiblich.
    Seit dem 04.04.2026 wird die Katze namens Merida in Brunsbüttel schmerzlich vermisst. Merida ist eine Mischling (rot weiß), weiblich.
    0 Geteilt
  • Kriminalpolizei ermittelt nach versuchtem Überfall auf Spielhalle
    Am 27.03.2026 kam es in der Nacht zu einem versuchten Raubdelikt in einer Spielhalle in Brunsbüttel. Gegen 03:30 Uhr betrat ein bislang unbekannter Täter eine Spielhalle in der Koogstraße und forderte die Mitarbeiterin auf, ihm Bargeld aus der Kasse auszuhändigen. Es kam zu einem kurzen Gerangel zwischen den beiden Personen. Der Mann flüchtete ohne Beute aus dem Objekt in unbekannte Richtung. Die Angestellte blieb unverletzt. Der Täter soll etwa 20 bis 30 Jahre alt und circa 1,75 Meter groß sein. Er sprach Deutsch ohne Dialekt. Zur Tatzeit trug er eine Maskierung, einen schwarzen Kapuzenpullover mit weißer Aufschrift auf der Brust, eine dunkle Hose sowie schwarze Schuhe mit blauen Schnürsenkeln. Die Kriminalpolizei Heide führt die Ermittlungen wegen eines versuchten Raubdelikts. #Raubüberfall
    Am 27.03.2026 kam es in der Nacht zu einem versuchten Raubdelikt in einer Spielhalle in Brunsbüttel. Gegen 03:30 Uhr betrat ein bislang unbekannter Täter eine Spielhalle in der Koogstraße und forderte die Mitarbeiterin auf, ihm Bargeld aus der Kasse auszuhändigen. Es kam zu einem kurzen Gerangel zwischen den beiden Personen. Der Mann flüchtete ohne Beute aus dem Objekt in unbekannte Richtung. Die Angestellte blieb unverletzt. Der Täter soll etwa 20 bis 30 Jahre alt und circa 1,75 Meter groß sein. Er sprach Deutsch ohne Dialekt. Zur Tatzeit trug er eine Maskierung, einen schwarzen Kapuzenpullover mit weißer Aufschrift auf der Brust, eine dunkle Hose sowie schwarze Schuhe mit blauen Schnürsenkeln. Die Kriminalpolizei Heide führt die Ermittlungen wegen eines versuchten Raubdelikts. #Raubüberfall
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Vermisst wird: Penny
    Seit dem 19.03.2026 wird die Katze namens Penny in Brunsbüttel (Bereich Kurt-Schumacher-Ring) schmerzlich vermisst. Penny ist eine Mischling (grau-schwarz getigert), weiblich und sterilisiert. Penny wurde 2011 geboren.
    Seit dem 19.03.2026 wird die Katze namens Penny in Brunsbüttel (Bereich Kurt-Schumacher-Ring) schmerzlich vermisst. Penny ist eine Mischling (grau-schwarz getigert), weiblich und sterilisiert. Penny wurde 2011 geboren.
    0 Geteilt
  • Eltern wegen Mordes angeklagt
    Am 26.09. starb die erst vier Monate alte Ashley im Haus ihrer Eltern in Brunsbüttel. Die Eltern, Tim Ole H. (24) und Vanessa H. (24), stehen seit Dienstag vor dem Landgericht Itzehoe, angeklagt wegen Mordes durch Unterlassen. Laut Staatsanwaltschaft sollen sie ihr Kind über etwa einen Monat nicht ausreichend mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt haben, was zu erheblichen Leiden führte. Zum Zeitpunkt ihres Todes wog Ashley weniger als ein Kilogramm. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass das Kind qualvoll verhungert ist. Mutter und Vater wurden in Handschellen in den Gerichtssaal geführt. Die dreijährigen Zwillingsgeschwister von Ashley treten als Nebenkläger auf, vertreten durch einen Vormund und eine Anwältin. Die Staatsanwältin, die selbst am Tatort war, geht davon aus, dass beide Eltern gemeinschaftlich gehandelt haben sollen. Die Angeklagten weisen jede Schuld von sich und wollten sich zu Prozessbeginn nicht äußern. Der Prozess wird am 24. März um 9.30 Uhr fortgesetzt. #Mord
    Am 26.09. starb die erst vier Monate alte Ashley im Haus ihrer Eltern in Brunsbüttel. Die Eltern, Tim Ole H. (24) und Vanessa H. (24), stehen seit Dienstag vor dem Landgericht Itzehoe, angeklagt wegen Mordes durch Unterlassen. Laut Staatsanwaltschaft sollen sie ihr Kind über etwa einen Monat nicht ausreichend mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt haben, was zu erheblichen Leiden führte. Zum Zeitpunkt ihres Todes wog Ashley weniger als ein Kilogramm. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass das Kind qualvoll verhungert ist. Mutter und Vater wurden in Handschellen in den Gerichtssaal geführt. Die dreijährigen Zwillingsgeschwister von Ashley treten als Nebenkläger auf, vertreten durch einen Vormund und eine Anwältin. Die Staatsanwältin, die selbst am Tatort war, geht davon aus, dass beide Eltern gemeinschaftlich gehandelt haben sollen. Die Angeklagten weisen jede Schuld von sich und wollten sich zu Prozessbeginn nicht äußern. Der Prozess wird am 24. März um 9.30 Uhr fortgesetzt. #Mord
    0 Geteilt
  • Unbekannter beschädigt BMW und flüchtet
    Am 03.03.2026 beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer in Brunsbüttel einen geparkten BMW auf einem Parkplatz. Die 53-jährige Fahrerin parkte ihren weißen BMW im Zeitraum von 09:25 Uhr bis 12:15 Uhr auf einem Parkplatz an der Koogstraße. Der Parkplatz ist sowohl von der Koogstraße als auch von der Friedrich-Ebert-Straße befahrbar. Eine unbekannte Person fuhr in diesem Zeitraum mit einem unbekannten Fahrzeug gegen das Heck des BMW und verursachte einen Schaden. Anschließend verließ die Person den Unfallort, ohne die erforderlichen Feststellungen zu ermöglichen. Das Polizeirevier Brunsbüttel ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht. #Sachbeschädigung
    Am 03.03.2026 beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer in Brunsbüttel einen geparkten BMW auf einem Parkplatz. Die 53-jährige Fahrerin parkte ihren weißen BMW im Zeitraum von 09:25 Uhr bis 12:15 Uhr auf einem Parkplatz an der Koogstraße. Der Parkplatz ist sowohl von der Koogstraße als auch von der Friedrich-Ebert-Straße befahrbar. Eine unbekannte Person fuhr in diesem Zeitraum mit einem unbekannten Fahrzeug gegen das Heck des BMW und verursachte einen Schaden. Anschließend verließ die Person den Unfallort, ohne die erforderlichen Feststellungen zu ermöglichen. Das Polizeirevier Brunsbüttel ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht. #Sachbeschädigung
    0 Geteilt
  • Anklage gegen Eltern erhoben
    Am 17.02.2026 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Itzehoe Anklage gegen die Eltern eines im September 2025 in Brunsbüttel verstorbenen, vier Monate alten Mädchens erhoben hat. Die Anklage lautet auf gemeinschaftlichen Mord durch Unterlassen, da die Eltern das Kind weder ausreichend ernährt noch mit genügend Flüssigkeit versorgt haben sollen. Aufgrund der einmonatigen Leidenszeit des Kindes wird das Mordmerkmal der Grausamkeit angenommen. Die Eltern befinden sich seit dem Tod des Kindes in Untersuchungshaft, während die Geschwister des Kindes, ein Zwillingspaar, anderweitig untergebracht wurden.
    Am 17.02.2026 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Itzehoe Anklage gegen die Eltern eines im September 2025 in Brunsbüttel verstorbenen, vier Monate alten Mädchens erhoben hat. Die Anklage lautet auf gemeinschaftlichen Mord durch Unterlassen, da die Eltern das Kind weder ausreichend ernährt noch mit genügend Flüssigkeit versorgt haben sollen. Aufgrund der einmonatigen Leidenszeit des Kindes wird das Mordmerkmal der Grausamkeit angenommen. Die Eltern befinden sich seit dem Tod des Kindes in Untersuchungshaft, während die Geschwister des Kindes, ein Zwillingspaar, anderweitig untergebracht wurden.
    0 Geteilt
  • Wohnungsbrand durch Elektrogrill verursacht
    Am 12.02.2026 kam es in Brunsbüttel zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verursachte ein in Betrieb genommener Elektrogrill das Feuer. Der 73 Jahre alte Mieter kam mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus.



    Gegen 21:15 Uhr geriet in der Scholerstraße in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses eine Plastiktüte an die Brennstäbe eines Elektrogrills und entzündete sich. Der Mieter versuchte nach ersten Erkenntnissen, das Feuer mit Wasser zu löschen. Kurz darauf kam es erneut zu einem Brandausbruch.



    Heiße Rauchgase beschädigten die Wohnung erheblich. Sie gilt derzeit als unbewohnbar. Die Feuerwehr Brunsbüttel verhinderte ein Übergreifen auf wesentliche Gebäudeteile. Während der Löscharbeiten entstand zudem ein Wasserschaden im Mehrfamilienhaus. Zwei weitere Wohnungen blieben in der Nacht ebenfalls unbewohnbar.



    Der 73-jährige Mieter kam mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den genauen Umständen der Brandentstehung.
    Am 12.02.2026 kam es in Brunsbüttel zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verursachte ein in Betrieb genommener Elektrogrill das Feuer. Der 73 Jahre alte Mieter kam mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus.

    Gegen 21:15 Uhr geriet in der Scholerstraße in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses eine Plastiktüte an die Brennstäbe eines Elektrogrills und entzündete sich. Der Mieter versuchte nach ersten Erkenntnissen, das Feuer mit Wasser zu löschen. Kurz darauf kam es erneut zu einem Brandausbruch.

    Heiße Rauchgase beschädigten die Wohnung erheblich. Sie gilt derzeit als unbewohnbar. Die Feuerwehr Brunsbüttel verhinderte ein Übergreifen auf wesentliche Gebäudeteile. Während der Löscharbeiten entstand zudem ein Wasserschaden im Mehrfamilienhaus. Zwei weitere Wohnungen blieben in der Nacht ebenfalls unbewohnbar.

    Der 73-jährige Mieter kam mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den genauen Umständen der Brandentstehung.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Tankmotorschiff pumpt Ballastwasser ab
    Am 04.02.2026 kontrollierten Beamte der Wasserschutzpolizei in Brunsbüttel, an der Covestro Pier, ein Tankmotorschiff unter maltesischer Flagge gegen 14:00 Uhr. Dabei stellten sie fest, dass das Schiff unerlaubt 2.200 m³ Ballastwasser unbehandelt in die Nordsee abgepumpt hatte. Der Vorfall wurde dem 1. Offizier des Schiffes angelastet. Nach Rücksprache mit einem Richter wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 26.253,50 Euro von den Beamten sichergestellt. Der Vorfall stellt einen erheblichen Umweltverstoß dar und wird entsprechend strafrechtlich verfolgt.
    Am 04.02.2026 kontrollierten Beamte der Wasserschutzpolizei in Brunsbüttel, an der Covestro Pier, ein Tankmotorschiff unter maltesischer Flagge gegen 14:00 Uhr. Dabei stellten sie fest, dass das Schiff unerlaubt 2.200 m³ Ballastwasser unbehandelt in die Nordsee abgepumpt hatte. Der Vorfall wurde dem 1. Offizier des Schiffes angelastet. Nach Rücksprache mit einem Richter wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 26.253,50 Euro von den Beamten sichergestellt. Der Vorfall stellt einen erheblichen Umweltverstoß dar und wird entsprechend strafrechtlich verfolgt.
    0 Geteilt
  • Anilin tritt aus Tankschiff aus
    Am 22.01.2026 kam es in Brunsbüttel im Bereich des Landeshafens an Bord eines Tankschiffs zu einem Austritt der Substanz Anilin. Der Lademeister und die Besatzung bemerkten während des Löschvorgangs, dass Anilin austrat und stoppten den Vorgang. Etwa 400 bis 800 Liter liefen aus. Ob die Substanz in das Hafenbecken gelangte, ist derzeit unklar. Die Feuerwehr Brunsbüttel und die Werksfeuerwehr des Unternehmens Covestro führten Messungen durch, die keine Auffälligkeiten ergaben. Als Ursache wird ein technischer Defekt eines Überdruckventils vermutet. Die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel führt die Ermittlungen.
    Am 22.01.2026 kam es in Brunsbüttel im Bereich des Landeshafens an Bord eines Tankschiffs zu einem Austritt der Substanz Anilin. Der Lademeister und die Besatzung bemerkten während des Löschvorgangs, dass Anilin austrat und stoppten den Vorgang. Etwa 400 bis 800 Liter liefen aus. Ob die Substanz in das Hafenbecken gelangte, ist derzeit unklar. Die Feuerwehr Brunsbüttel und die Werksfeuerwehr des Unternehmens Covestro führten Messungen durch, die keine Auffälligkeiten ergaben. Als Ursache wird ein technischer Defekt eines Überdruckventils vermutet. Die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel führt die Ermittlungen.
    0 Geteilt
  • Falscher Polizist auf A23 gestoppt
    Am 19.01.2026 kam es auf der Autobahn 23 in Richtung Heide zu gefährlichen Fahrmanövern. Ein 33-jähriger türkischer Staatsangehöriger wurde in Brunsbüttel angehalten, nachdem er einen 37-jährigen Mann aus Glückstadt genötigt und sich der Amtsanmaßung schuldig gemacht haben soll. Der Fahrer des schwarzen BMW der 7er-Reihe fuhr dicht auf, betätigte mehrfach die Lichthupe und bremste den Vorausfahrenden aus. Anschließend versuchte er, diesen mittels eingeschaltetem Blaulicht zum Anhalten zu bewegen. Im Rahmen der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde im Handschuhfach ein Blaulicht (Rundumleuchte) sowie eine dazugehörige Fernbedienung festgestellt und beschlagnahmt. Die Ermittlungen führt das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn.
    Am 19.01.2026 kam es auf der Autobahn 23 in Richtung Heide zu gefährlichen Fahrmanövern. Ein 33-jähriger türkischer Staatsangehöriger wurde in Brunsbüttel angehalten, nachdem er einen 37-jährigen Mann aus Glückstadt genötigt und sich der Amtsanmaßung schuldig gemacht haben soll. Der Fahrer des schwarzen BMW der 7er-Reihe fuhr dicht auf, betätigte mehrfach die Lichthupe und bremste den Vorausfahrenden aus. Anschließend versuchte er, diesen mittels eingeschaltetem Blaulicht zum Anhalten zu bewegen. Im Rahmen der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde im Handschuhfach ein Blaulicht (Rundumleuchte) sowie eine dazugehörige Fernbedienung festgestellt und beschlagnahmt. Die Ermittlungen führt das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn.
    0 Geteilt
  • Drogenfund bei Rauschgiftrazzia
    Am vergangenen Mittwoch, dem 14.01.2026, durchsuchte das Kommissariat 4 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe in Brunsbüttel im Zusammenhang mit einem Rauschgiftermittlungsverfahren Wohn- und Nebenräume in der Schmiedestraße. Die Ermittler stellten Kokain, Bargeld in fünfstelliger Höhe sowie mutmaßliche Händlerutensilien sicher, darunter Verpackungsmaterial und eine Waage. Außerdem wurden fünf Mobiltelefone als Beweismittel beschlagnahmt. Im Fokus der Ermittlungen steht ein 60 Jahre alter Mann, der im Verdacht steht, seit längerer Zeit mit Kokain in nicht geringer Menge zu handeln. Ein 28 Jahre alter Brunsbütteler soll ihn dabei unterstützt haben. In einem Lagerraum fanden die Ermittler rund 50 Gramm Kokain, und im Heizungsraum wurde verkaufsfertig portioniertes Kokain entdeckt. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und dem Angebot zur Vernehmung wurden die beiden Beschuldigten aufgrund fehlender Haftgründe auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen gegen die beiden Deutschen dauern an. #Drogen
    Am vergangenen Mittwoch, dem 14.01.2026, durchsuchte das Kommissariat 4 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe in Brunsbüttel im Zusammenhang mit einem Rauschgiftermittlungsverfahren Wohn- und Nebenräume in der Schmiedestraße. Die Ermittler stellten Kokain, Bargeld in fünfstelliger Höhe sowie mutmaßliche Händlerutensilien sicher, darunter Verpackungsmaterial und eine Waage. Außerdem wurden fünf Mobiltelefone als Beweismittel beschlagnahmt. Im Fokus der Ermittlungen steht ein 60 Jahre alter Mann, der im Verdacht steht, seit längerer Zeit mit Kokain in nicht geringer Menge zu handeln. Ein 28 Jahre alter Brunsbütteler soll ihn dabei unterstützt haben. In einem Lagerraum fanden die Ermittler rund 50 Gramm Kokain, und im Heizungsraum wurde verkaufsfertig portioniertes Kokain entdeckt. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und dem Angebot zur Vernehmung wurden die beiden Beschuldigten aufgrund fehlender Haftgründe auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen gegen die beiden Deutschen dauern an. #Drogen
    0 Geteilt
  • Wohnkomplex mit Graffiti beschmiert
    Am 09.01.2026 beschmierten Unbekannte zwischen Samstag und Montag einen Wohnkomplex in Brunsbüttel mit mehreren Graffiti. Die Polizei Brunsbüttel fertigte eine Strafanzeige. #Sachbeschädigung
    Am 09.01.2026 beschmierten Unbekannte zwischen Samstag und Montag einen Wohnkomplex in Brunsbüttel mit mehreren Graffiti. Die Polizei Brunsbüttel fertigte eine Strafanzeige. #Sachbeschädigung
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Ölfilm im Nord-Ostsee-Kanal
    Am 04.01.2026 kam es in Brunsbüttel zu einer Gewässerverunreinigung im Binnenhafen durch einen unbekannten Verursacher. Ein großer Ölfilm, vermutlich Dieselöl, hatte sich auf dem Nord-Ostsee-Kanal ausgebreitet. Der Nord-Ostsee-Kanal war für drei Stunden gesperrt. Die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel ermittelt und hat ein Strafverfahren eingeleitet. Hinweise zum Verursacher liegen nicht vor.
    Am 04.01.2026 kam es in Brunsbüttel zu einer Gewässerverunreinigung im Binnenhafen durch einen unbekannten Verursacher. Ein großer Ölfilm, vermutlich Dieselöl, hatte sich auf dem Nord-Ostsee-Kanal ausgebreitet. Der Nord-Ostsee-Kanal war für drei Stunden gesperrt. Die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel ermittelt und hat ein Strafverfahren eingeleitet. Hinweise zum Verursacher liegen nicht vor.
    0 Geteilt
  • Reifen zerstochen, Zeugen gesucht
    Am 24.12.2025 zerstach eine unbekannte Person in Brunsbüttel alle vier Reifen eines Renault und flüchtete. Der Mann soll ca. 185 cm groß sein, graue Haare haben und eine beige Jacke sowie dunkle Hose getragen haben. Die Polizei sucht Zeugen. #Mord
    Am 24.12.2025 zerstach eine unbekannte Person in Brunsbüttel alle vier Reifen eines Renault und flüchtete. Der Mann soll ca. 185 cm groß sein, graue Haare haben und eine beige Jacke sowie dunkle Hose getragen haben. Die Polizei sucht Zeugen. #Mord
    0 Geteilt
Mehr Storys
Werbeanzeige

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com