Am 22.10.2019 gab es ein erstes Lebenszeichen von der seit dem 14.10.2019 vermissten 41-jährigen Mutter aus Brunsbüttel. Sie führte am Dienstag ein neunminütiges Telefonat mit ihrer 18-jährigen Nichte, die in Hessen lebt. Dabei erkundigte sie sich nach dem Stand der polizeilichen Maßnahmen, machte aber keine Angaben zu ihrem Aufenthaltsort. Die Polizei geht von einem gezielten Absetzen der Frau mit ihrem achtjährigen Sohn aus, da ihr eine Haftstrafe wegen mehrerer Betrugsdelikte droht. Ein Zeuge gab an, dass sie angekündigt habe, die Haftstrafe nicht anzutreten und nach Spanien zu reisen. Die Ermittlungen über Interpol laufen. Zunächst war von einem Selbstmord in der Elbmündung ausgegangen worden, woraufhin eine großangelegte Suche im Watt stattfand.
Am 22.10.2019 gab es ein erstes Lebenszeichen von der seit dem 14.10.2019 vermissten 41-jährigen Mutter aus Brunsbüttel. Sie führte am Dienstag ein neunminütiges Telefonat mit ihrer 18-jährigen Nichte, die in Hessen lebt. Dabei erkundigte sie sich nach dem Stand der polizeilichen Maßnahmen, machte aber keine Angaben zu ihrem Aufenthaltsort. Die Polizei geht von einem gezielten Absetzen der Frau mit ihrem achtjährigen Sohn aus, da ihr eine Haftstrafe wegen mehrerer Betrugsdelikte droht. Ein Zeuge gab an, dass sie angekündigt habe, die Haftstrafe nicht anzutreten und nach Spanien zu reisen. Die Ermittlungen über Interpol laufen. Zunächst war von einem Selbstmord in der Elbmündung ausgegangen worden, woraufhin eine großangelegte Suche im Watt stattfand.