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Am 13.07.2026 gegen 11:00 Uhr versammelten sich rund 50 Angehörige, Freunde, Mitschüler und Nachbarn vor dem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Bramfeld, um der getöteten 15-Jährigen zu gedenken. Sie legten Plüschtiere nieder, zündeten Kerzen an und ließen bunte Luftballons mit Wünschen steigen. Das Mädchen lebte in einer Jugendgruppe und wurde am Samstag, 11.07.2026, von Betreuern als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht von einem Aufenthalt bei ihrer Mutter (43) zurückgekehrt war. Bei einer Kontrolle der Wohnung der Mutter fanden Polizeibeamte das Mädchen leblos in ihrem Kinderzimmer mit Spuren massiver Gewalteinwirkung. Die Mordkommission ermittelt gegen die 43-jährige Mutter, die am Montag, 13.07.2026, einem Haftrichter vorgeführt wurde und sich in Untersuchungshaft befindet. Laut Polizei könnte die Frau psychisch erkrankt sein.Am 13.07.2026 gegen 11:00 Uhr versammelten sich rund 50 Angehörige, Freunde, Mitschüler und Nachbarn vor dem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Bramfeld, um der getöteten 15-Jährigen zu gedenken. Sie legten Plüschtiere nieder, zündeten Kerzen an und ließen bunte Luftballons mit Wünschen steigen. Das Mädchen lebte in einer Jugendgruppe und wurde am Samstag, 11.07.2026, von Betreuern als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht von einem Aufenthalt bei ihrer Mutter (43) zurückgekehrt war. Bei einer Kontrolle der Wohnung der Mutter fanden Polizeibeamte das Mädchen leblos in ihrem Kinderzimmer mit Spuren massiver Gewalteinwirkung. Die Mordkommission ermittelt gegen die 43-jährige Mutter, die am Montag, 13.07.2026, einem Haftrichter vorgeführt wurde und sich in Untersuchungshaft befindet. Laut Polizei könnte die Frau psychisch erkrankt sein.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurde eine 15-Jährige von ihrer Betreuerin als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht von einem Besuch bei ihrer Mutter zurückgekehrt war. Eine Funkstreifenwagenbesatzung fand die Jugendliche leblos mit Spuren massiver Gewalteinwirkung in ihrem Kinderzimmer in der Wohnung der 43-jährigen Mutter in Hamburg-Bramfeld. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die 43-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Ein Haftrichter erließ am 13.07.2026 Haftbefehl. Die Mordkommission ermittelt.Am 12.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurde eine 15-Jährige von ihrer Betreuerin als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht von einem Besuch bei ihrer Mutter zurückgekehrt war. Eine Funkstreifenwagenbesatzung fand die Jugendliche leblos mit Spuren massiver Gewalteinwirkung in ihrem Kinderzimmer in der Wohnung der 43-jährigen Mutter in Hamburg-Bramfeld. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die 43-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Ein Haftrichter erließ am 13.07.2026 Haftbefehl. Die Mordkommission ermittelt.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde eine 15-Jährige in Hamburg-Bramfeld vermisst gemeldet, nachdem sie nicht wie vereinbart in ihre Jugendgruppe zurückgekehrt war. Die Polizei fand die Jugendliche leblos mit mehreren Verletzungen in der Wohnung ihrer nicht sorgeberechtigten 43-jährigen Mutter. Die Mutter wurde vorläufig festgenommen. Es gibt Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung der Mutter. Die Mordkommission ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Die Mutter soll am 13.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.Am 11.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde eine 15-Jährige in Hamburg-Bramfeld vermisst gemeldet, nachdem sie nicht wie vereinbart in ihre Jugendgruppe zurückgekehrt war. Die Polizei fand die Jugendliche leblos mit mehreren Verletzungen in der Wohnung ihrer nicht sorgeberechtigten 43-jährigen Mutter. Die Mutter wurde vorläufig festgenommen. Es gibt Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung der Mutter. Die Mordkommission ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Die Mutter soll am 13.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurde eine vermisste 15-Jährige in Hamburg-Bramfeld tot in der Wohnung ihrer Mutter aufgefunden. Das Mädchen wies Verletzungen auf. Die 43-jährige Mutter, die nicht sorgeberechtigt war, wurde vorläufig festgenommen. Es gibt Hinweise auf eine psychische Erkrankung der Mutter. Sie soll am 13.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.Am 11.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurde eine vermisste 15-Jährige in Hamburg-Bramfeld tot in der Wohnung ihrer Mutter aufgefunden. Das Mädchen wies Verletzungen auf. Die 43-jährige Mutter, die nicht sorgeberechtigt war, wurde vorläufig festgenommen. Es gibt Hinweise auf eine psychische Erkrankung der Mutter. Sie soll am 13.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.0 Geteilt
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Am 24.01.2016 raubte ein 21-jähriger Mann einen Taxifahrer in Hamburg-Bramfeld aus. Am 23.01.2016 durchsuchten Beamte des Mobilen Einsatzkommandos und des Raubdezernats Wohnungen in Hamburg-Bramfeld und Hamburg-Steilshoop. Dabei nahmen sie den Tatverdächtigen in seiner Wohnung in Hamburg-Bramfeld fest. Beweismaterial wurde sichergestellt.Am 24.01.2016 raubte ein 21-jähriger Mann einen Taxifahrer in Hamburg-Bramfeld aus. Am 23.01.2016 durchsuchten Beamte des Mobilen Einsatzkommandos und des Raubdezernats Wohnungen in Hamburg-Bramfeld und Hamburg-Steilshoop. Dabei nahmen sie den Tatverdächtigen in seiner Wohnung in Hamburg-Bramfeld fest. Beweismaterial wurde sichergestellt.0 Geteilt
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Am 31.01.2019 durchsuchte die Polizei eine Wohnung in Hamburg-Bramfeld und stellte diverse Drogen sicher. Insgesamt wurden 580 Gramm Heroin, 5,1 Kilogramm Amphetamin, 2,9 Kilogramm Marihuana und 176 Gramm Ecstasy beschlagnahmt. Zudem fanden die Beamten ein Springmesser und einen schlagstockähnlichen Gegenstand. Zwölf Personen wurden vorläufig festgenommen, darunter ein 41-jähriger mutmaßlicher Drogenhändler. Er sitzt in Untersuchungshaft. Gegen zehn weitere Personen, die sich zum Zeitpunkt der Durchsuchung in der Wohnung aufhielten, wird unter anderem wegen des Verdachts des Betäubungsmittelbesitzes ermittelt. #DrogenAm 31.01.2019 durchsuchte die Polizei eine Wohnung in Hamburg-Bramfeld und stellte diverse Drogen sicher. Insgesamt wurden 580 Gramm Heroin, 5,1 Kilogramm Amphetamin, 2,9 Kilogramm Marihuana und 176 Gramm Ecstasy beschlagnahmt. Zudem fanden die Beamten ein Springmesser und einen schlagstockähnlichen Gegenstand. Zwölf Personen wurden vorläufig festgenommen, darunter ein 41-jähriger mutmaßlicher Drogenhändler. Er sitzt in Untersuchungshaft. Gegen zehn weitere Personen, die sich zum Zeitpunkt der Durchsuchung in der Wohnung aufhielten, wird unter anderem wegen des Verdachts des Betäubungsmittelbesitzes ermittelt. #Drogen0 Geteilt
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Am 16.05.2022 teilte die Polizei mit, dass ein 26-jähriger Algerier, der Ende Oktober 2021 seine 22-jährige Lebensgefährtin in Hamburg-Bramfeld lebensgefährlich verletzt haben soll, in Paris verhaftet wurde. Der Mann hatte der Frau aus ungeklärter Ursache mehrere Stichverletzungen zugefügt. Nach der Tat flüchtete er über das Dach des Mehrfamilienhauses und entledigte sich seiner Kleidung. Die Frau konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Der Tatverdächtige wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht. Hamburger Zielfahnder lokalisierten ihn in Zusammenarbeit mit der französischen Polizei in Paris und verhafteten ihn am Donnerstagmorgen der vergangenen Woche. Der Zeitpunkt seiner Auslieferung nach Deutschland steht noch nicht fest.Am 16.05.2022 teilte die Polizei mit, dass ein 26-jähriger Algerier, der Ende Oktober 2021 seine 22-jährige Lebensgefährtin in Hamburg-Bramfeld lebensgefährlich verletzt haben soll, in Paris verhaftet wurde. Der Mann hatte der Frau aus ungeklärter Ursache mehrere Stichverletzungen zugefügt. Nach der Tat flüchtete er über das Dach des Mehrfamilienhauses und entledigte sich seiner Kleidung. Die Frau konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Der Tatverdächtige wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht. Hamburger Zielfahnder lokalisierten ihn in Zusammenarbeit mit der französischen Polizei in Paris und verhafteten ihn am Donnerstagmorgen der vergangenen Woche. Der Zeitpunkt seiner Auslieferung nach Deutschland steht noch nicht fest.0 Geteilt
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Am 14.12.2017 gegen 11:00 Uhr eskalierte in Hamburg-Bramfeld ein Beziehungsstreit. Ein 43-jähriger Mann verletzte seine 35-jährige Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung am Mützendorpsteed so schwer, dass sie wenig später im Krankenhaus verstarb. Die einjährige gemeinsame Tochter des aus dem Iran stammenden Paares musste die Tat möglicherweise miterleben und wurde in amtliche Obhut gegeben. Ein Nachbar hatte die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden die lebensbedrohlich verletzte Frau und den ebenfalls verletzten Partner vor. Der 43-Jährige wurde festgenommen. Die Mordkommission ermittelt.Am 14.12.2017 gegen 11:00 Uhr eskalierte in Hamburg-Bramfeld ein Beziehungsstreit. Ein 43-jähriger Mann verletzte seine 35-jährige Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung am Mützendorpsteed so schwer, dass sie wenig später im Krankenhaus verstarb. Die einjährige gemeinsame Tochter des aus dem Iran stammenden Paares musste die Tat möglicherweise miterleben und wurde in amtliche Obhut gegeben. Ein Nachbar hatte die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden die lebensbedrohlich verletzte Frau und den ebenfalls verletzten Partner vor. Der 43-Jährige wurde festgenommen. Die Mordkommission ermittelt.0 Geteilt
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Am 07.02.2021 gegen 17:00 Uhr entdeckte die Polizei in einer Wohnung eines 28-Jährigen im Hamburger Stadtteil Bramfeld die Leiche seiner 53-jährigen Mutter, die mit mehreren Messerstichen getötet wurde. Zudem fanden die Beamten die Leiche einer 24-jährigen Frau in der Badewanne, bei der es sich um die Ex-Freundin des Tatverdächtigen handeln soll. Die 24-Jährige war bereits mehrere Tage zuvor getötet worden. Der 28-Jährige wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. #MordAm 07.02.2021 gegen 17:00 Uhr entdeckte die Polizei in einer Wohnung eines 28-Jährigen im Hamburger Stadtteil Bramfeld die Leiche seiner 53-jährigen Mutter, die mit mehreren Messerstichen getötet wurde. Zudem fanden die Beamten die Leiche einer 24-jährigen Frau in der Badewanne, bei der es sich um die Ex-Freundin des Tatverdächtigen handeln soll. Die 24-Jährige war bereits mehrere Tage zuvor getötet worden. Der 28-Jährige wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. #Mord0 Geteilt
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Am 22.04.2015 gegen 12:30 Uhr gaben sich Andy M. (36) und ein unbekannter Mittäter in der Benzstraße in Hamburg-Bramfeld gegenüber einer 82-jährigen Dame als zivile Polizeibeamte aus. In der Wohnung ließ die Dame sie in ihr Schlafzimmer, wo die Täter Bargeld in Höhe von 500 Euro sowie diverse Schmuckstücke (Armbanduhren, Ringe, Broschen, Manschettenknöpfe, Münzen) entwendeten. Nach der Tat bemerkte die Geschädigte den Diebstahl und verständigte ihre Tochter und die Polizei. Bei der Tatortuntersuchung fanden die Beamten ein auf dem Bett vergessenes Handy, das einem der Täter gehörte. Auf dem Gerät befanden sich Selfies von Andy M., was zur Identifizierung führte. Der Angeklagte bestreitet die Tat. Der Prozess vor dem Amtsgericht Hamburg-Barmbek wird fortgesetzt, ein Urteil wird am 25.11.2016 erwartet.Am 22.04.2015 gegen 12:30 Uhr gaben sich Andy M. (36) und ein unbekannter Mittäter in der Benzstraße in Hamburg-Bramfeld gegenüber einer 82-jährigen Dame als zivile Polizeibeamte aus. In der Wohnung ließ die Dame sie in ihr Schlafzimmer, wo die Täter Bargeld in Höhe von 500 Euro sowie diverse Schmuckstücke (Armbanduhren, Ringe, Broschen, Manschettenknöpfe, Münzen) entwendeten. Nach der Tat bemerkte die Geschädigte den Diebstahl und verständigte ihre Tochter und die Polizei. Bei der Tatortuntersuchung fanden die Beamten ein auf dem Bett vergessenes Handy, das einem der Täter gehörte. Auf dem Gerät befanden sich Selfies von Andy M., was zur Identifizierung führte. Der Angeklagte bestreitet die Tat. Der Prozess vor dem Amtsgericht Hamburg-Barmbek wird fortgesetzt, ein Urteil wird am 25.11.2016 erwartet.0 Geteilt
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Am 14.12.2017 tötete ein 43-jähriger Mann seine 32-jährige Ehefrau in Hamburg-Bramfeld. Er schlug ihr ein Stövchen auf den Kopf, fügte ihr mit einem Küchenmesser 25 Stich- und Schnittwunden im Kopfbereich zu und würgte sie mit einem Schal. Nach der Tat brachte er die gemeinsame Tochter zu einer Nachbarin und versuchte, sich das Leben zu nehmen. Das Landgericht verurteilte den aus dem Iran stammenden Flüchtlingshelfer und christlichen Prediger am 06.07.2018 zu sechseinhalb Jahren Gefängnis wegen Totschlags im Affekt. Der Angeklagte nahm das Urteil an. Das Gericht wertete seine Darstellung, die Frau habe ihn zuerst angegriffen und sich nicht um das Kind gekümmert, als unglaubwürdig und Verunglimpfung des Opfers. #MordAm 14.12.2017 tötete ein 43-jähriger Mann seine 32-jährige Ehefrau in Hamburg-Bramfeld. Er schlug ihr ein Stövchen auf den Kopf, fügte ihr mit einem Küchenmesser 25 Stich- und Schnittwunden im Kopfbereich zu und würgte sie mit einem Schal. Nach der Tat brachte er die gemeinsame Tochter zu einer Nachbarin und versuchte, sich das Leben zu nehmen. Das Landgericht verurteilte den aus dem Iran stammenden Flüchtlingshelfer und christlichen Prediger am 06.07.2018 zu sechseinhalb Jahren Gefängnis wegen Totschlags im Affekt. Der Angeklagte nahm das Urteil an. Das Gericht wertete seine Darstellung, die Frau habe ihn zuerst angegriffen und sich nicht um das Kind gekümmert, als unglaubwürdig und Verunglimpfung des Opfers. #Mord0 Geteilt
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Am 06.05.2020 durchsuchte die Hamburger Fachdienststelle für Wirtschaftsdelikte zwei Geschäfte und Wohnungen von drei Beschuldigten im Zusammenhang mit illegalen Schönheitsoperationen in Hamburg-Bramfeld. Ein 41-jähriger Mann soll in Nebenräumen eines Friseursalons und einer Schönheitspraxis unter mangelnden Hygienestandards unerlaubte Eingriffe an Kopfhaut, Augen und Nasen durchgeführt haben, ohne eine Zulassung als Arzt zu besitzen. Eine 36-jährige Frau half ihm trotz fehlender Qualifikation, und ihr Ehemann, Inhaber der Betriebe, war ebenfalls bei den Operationen anwesend. Die Beamten stellten OP-Material und Unterlagen sicher. Gegen die drei wird wegen des Verdachts gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz ermittelt. Da keine Haftgründe vorliegen, bleiben sie auf freiem Fuß.Am 06.05.2020 durchsuchte die Hamburger Fachdienststelle für Wirtschaftsdelikte zwei Geschäfte und Wohnungen von drei Beschuldigten im Zusammenhang mit illegalen Schönheitsoperationen in Hamburg-Bramfeld. Ein 41-jähriger Mann soll in Nebenräumen eines Friseursalons und einer Schönheitspraxis unter mangelnden Hygienestandards unerlaubte Eingriffe an Kopfhaut, Augen und Nasen durchgeführt haben, ohne eine Zulassung als Arzt zu besitzen. Eine 36-jährige Frau half ihm trotz fehlender Qualifikation, und ihr Ehemann, Inhaber der Betriebe, war ebenfalls bei den Operationen anwesend. Die Beamten stellten OP-Material und Unterlagen sicher. Gegen die drei wird wegen des Verdachts gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz ermittelt. Da keine Haftgründe vorliegen, bleiben sie auf freiem Fuß.0 Geteilt
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Am 13.12.2015 gegen frühen Morgen schlief ein 28-jähriger Autofahrer in Hamburg-Bramfeld offenbar kurz hinter dem Steuer ein und geriet mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der 28-Jährige wurde schwer verletzt, der 27-jährige Fahrer des anderen Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht.Am 13.12.2015 gegen frühen Morgen schlief ein 28-jähriger Autofahrer in Hamburg-Bramfeld offenbar kurz hinter dem Steuer ein und geriet mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der 28-Jährige wurde schwer verletzt, der 27-jährige Fahrer des anderen Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht.0 Geteilt
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Am 15.01.2017 gegen 01:50 Uhr griff ein unbekannter Täter einen 20-jährigen Mann in der Werner-Otto-Straße in Hamburg-Bramfeld von hinten mit einem Messer an. Beide Personen gingen zu Boden, anschließend flüchtete der Angreifer. Das Opfer begab sich selbstständig in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige ist circa 1,80 Meter groß, zwischen 18 und 20 Jahre alt und hat laut Opferangaben ein südländisches Erscheinungsbild. Die Mordkommission ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.Am 15.01.2017 gegen 01:50 Uhr griff ein unbekannter Täter einen 20-jährigen Mann in der Werner-Otto-Straße in Hamburg-Bramfeld von hinten mit einem Messer an. Beide Personen gingen zu Boden, anschließend flüchtete der Angreifer. Das Opfer begab sich selbstständig in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige ist circa 1,80 Meter groß, zwischen 18 und 20 Jahre alt und hat laut Opferangaben ein südländisches Erscheinungsbild. Die Mordkommission ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.0 Geteilt
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Am 22.07.2018 gegen 11:45 Uhr kam es in Hamburg-Bramfeld zu einem Beziehungsstreit, bei dem ein 25-jähriger Mann mit einem Messer mehrfach auf seine gleichaltrige Freundin einstach. Die Frau erlitt Stichverletzungen am Oberkörper und Bauch und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und wies selbst eine Handverletzung auf. Die Polizei ermittelt.Am 22.07.2018 gegen 11:45 Uhr kam es in Hamburg-Bramfeld zu einem Beziehungsstreit, bei dem ein 25-jähriger Mann mit einem Messer mehrfach auf seine gleichaltrige Freundin einstach. Die Frau erlitt Stichverletzungen am Oberkörper und Bauch und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und wies selbst eine Handverletzung auf. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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In der Nacht zum 15.01.2017 griff ein 20-jähriger polizeibekannter Mann einen 19-jährigen Abiturienten in Hamburg-Bramfeld auf offener Straße hinterrücks mit einem Messer an. Das Opfer überlebte, weil die Klinge auf das Schulterblatt traf und abgelenkt wurde. Der Tatverdächtige wurde nach einer Öffentlichkeitsfahndung am 19.01.2017 gegen 20:25 Uhr von Beamten des Mobilen Einsatzkommandos vor seinem Wohnhaus am Carl-Bremer-Ring überwältigt und vorläufig festgenommen. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt und in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Eine mögliche Verbindung zu einem tödlichen Messerangriff auf einen 16-Jährigen an der Außenalster im Oktober 2016 wird geprüft. #MesserangriffIn der Nacht zum 15.01.2017 griff ein 20-jähriger polizeibekannter Mann einen 19-jährigen Abiturienten in Hamburg-Bramfeld auf offener Straße hinterrücks mit einem Messer an. Das Opfer überlebte, weil die Klinge auf das Schulterblatt traf und abgelenkt wurde. Der Tatverdächtige wurde nach einer Öffentlichkeitsfahndung am 19.01.2017 gegen 20:25 Uhr von Beamten des Mobilen Einsatzkommandos vor seinem Wohnhaus am Carl-Bremer-Ring überwältigt und vorläufig festgenommen. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt und in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Eine mögliche Verbindung zu einem tödlichen Messerangriff auf einen 16-Jährigen an der Außenalster im Oktober 2016 wird geprüft. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 29.10.2021 kam es in Hamburg-Bramfeld zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 26-jährigen Tatverdächtigen und seiner 22-jährigen Lebensgefährtin. Der Mann fügte der Frau mehrere lebensgefährliche Stichverletzungen vermutlich mit einem Messer zu. Nachbarn alarmierten Polizei und Feuerwehr. Die 22-Jährige konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Der Tatverdächtige, ein Algerier, flüchtete über das Hausdach eines Mehrfamilienhauses in unbekannte Richtung. Auf der Flucht entledigte er sich seiner Kleidung und des Messers. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 25-30 Jahre alt, 1,75 Meter groß, schlank, schwarze Haare. Die Polizei sucht Zeugen.Am 29.10.2021 kam es in Hamburg-Bramfeld zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 26-jährigen Tatverdächtigen und seiner 22-jährigen Lebensgefährtin. Der Mann fügte der Frau mehrere lebensgefährliche Stichverletzungen vermutlich mit einem Messer zu. Nachbarn alarmierten Polizei und Feuerwehr. Die 22-Jährige konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Der Tatverdächtige, ein Algerier, flüchtete über das Hausdach eines Mehrfamilienhauses in unbekannte Richtung. Auf der Flucht entledigte er sich seiner Kleidung und des Messers. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 25-30 Jahre alt, 1,75 Meter groß, schlank, schwarze Haare. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 03.01.2016 gegen Sonntagabend überfiel ein maskierter Mann eine Tankstelle in Hamburg-Bramfeld. Der Täter bedrohte einen 21-jährigen Angestellten und zwang ihn zur Herausgabe des Geldes aus der Kasse. Er floh mit einer Beute von etwa 200 Euro. Die Polizei fahndete am Sonntag erfolglos mit mehreren Streifenwagen nach dem Täter.Am 03.01.2016 gegen Sonntagabend überfiel ein maskierter Mann eine Tankstelle in Hamburg-Bramfeld. Der Täter bedrohte einen 21-jährigen Angestellten und zwang ihn zur Herausgabe des Geldes aus der Kasse. Er floh mit einer Beute von etwa 200 Euro. Die Polizei fahndete am Sonntag erfolglos mit mehreren Streifenwagen nach dem Täter.0 Geteilt
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Am frühen Donnerstagmorgen, 02.03.2017, stürmten Beamte des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) einen Bungalow am Pezolddamm in Hamburg-Bramfeld. Die Vermutung: Im Keller des Hauses soll ein Mann gefangen gehalten worden sein. Das Landeskriminalamt (LKA) durchsuchte das Haus und sicherte Spuren. Die Bewohner, eine deutsch-afghanische Familie, sind polizeibekannt. Gegen den 65-jährigen Vater, die 52-jährige Mutter und die drei Söhne (25, 29 und 31 Jahre alt) wird unter anderem wegen erpresserischen Menschenraubs ermittelt. Nach einem Streit um Geld sollen sie einen 50-Jährigen Mitte Februar für mehrere Stunden im Keller festgehalten haben. Das Opfer konnte eigenen Angaben zufolge aus dem Haus fliehen. Zeitgleich wurden das Büro eines Export-Autohandels in der Großmannstraße in Rothenburgsort und eine Wohnung in der Blücherstraße in Altona-Altstadt durchsucht.Am frühen Donnerstagmorgen, 02.03.2017, stürmten Beamte des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) einen Bungalow am Pezolddamm in Hamburg-Bramfeld. Die Vermutung: Im Keller des Hauses soll ein Mann gefangen gehalten worden sein. Das Landeskriminalamt (LKA) durchsuchte das Haus und sicherte Spuren. Die Bewohner, eine deutsch-afghanische Familie, sind polizeibekannt. Gegen den 65-jährigen Vater, die 52-jährige Mutter und die drei Söhne (25, 29 und 31 Jahre alt) wird unter anderem wegen erpresserischen Menschenraubs ermittelt. Nach einem Streit um Geld sollen sie einen 50-Jährigen Mitte Februar für mehrere Stunden im Keller festgehalten haben. Das Opfer konnte eigenen Angaben zufolge aus dem Haus fliehen. Zeitgleich wurden das Büro eines Export-Autohandels in der Großmannstraße in Rothenburgsort und eine Wohnung in der Blücherstraße in Altona-Altstadt durchsucht.0 Geteilt
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Am 09.02.2022 gegen 05:00 Uhr ist ein 33-jähriger Mann in Hamburg-Bramfeld nach einem Polizeieinsatz gestorben. Der verhaltensauffällige Mann lief nach Zeugenaussagen immer wieder auf die Steilshooper Allee und teils vor fahrende Autos. Von Passanten alarmierte Polizisten trafen ein, der Mann versuchte zu fliehen. Nachdem er gestellt wurde, zeigte er sich hochaggressiv. Die Beamten überwältigten ihn, brachten ihn zu Boden, fesselten ihn und ließen ihn zur Abklärung seines Gesundheitszustandes mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus bringen. Dort verschlechterte sich sein Zustand rapide, sodass er reanimiert werden musste. Alle Versuche der Ärzte, sein Leben zu retten, schlugen fehl. Das Landeskriminalamt ermittelt nun in einem Todesermittlungsverfahren zur genauen Todesursache. Dabei werden auch ein möglicher Drogeneinfluss oder Vorerkrankungen geprüft. Das Dezernat Interne Ermittlungen wurde informiert.Am 09.02.2022 gegen 05:00 Uhr ist ein 33-jähriger Mann in Hamburg-Bramfeld nach einem Polizeieinsatz gestorben. Der verhaltensauffällige Mann lief nach Zeugenaussagen immer wieder auf die Steilshooper Allee und teils vor fahrende Autos. Von Passanten alarmierte Polizisten trafen ein, der Mann versuchte zu fliehen. Nachdem er gestellt wurde, zeigte er sich hochaggressiv. Die Beamten überwältigten ihn, brachten ihn zu Boden, fesselten ihn und ließen ihn zur Abklärung seines Gesundheitszustandes mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus bringen. Dort verschlechterte sich sein Zustand rapide, sodass er reanimiert werden musste. Alle Versuche der Ärzte, sein Leben zu retten, schlugen fehl. Das Landeskriminalamt ermittelt nun in einem Todesermittlungsverfahren zur genauen Todesursache. Dabei werden auch ein möglicher Drogeneinfluss oder Vorerkrankungen geprüft. Das Dezernat Interne Ermittlungen wurde informiert.0 Geteilt
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Am 14.11.2020 konsumierte eine 13-Jährige in Hamburg-Bramfeld gemeinsam mit zwei Freundinnen (14 und 15 Jahre alt) Ecstasy. In der Nacht zum 14.11.2020 verschlechterte sich ihr Zustand, sodass in den frühen Morgenstunden der Rettungsdienst alarmiert wurde. Das Mädchen wurde ins Krankenhaus gebracht und schwebt in Lebensgefahr. Die beiden Freundinnen wurden zur Beobachtung ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert, ihr Zustand ist stabil. Das Landeskriminalamt ermittelt zur Herkunft der Drogen.Am 14.11.2020 konsumierte eine 13-Jährige in Hamburg-Bramfeld gemeinsam mit zwei Freundinnen (14 und 15 Jahre alt) Ecstasy. In der Nacht zum 14.11.2020 verschlechterte sich ihr Zustand, sodass in den frühen Morgenstunden der Rettungsdienst alarmiert wurde. Das Mädchen wurde ins Krankenhaus gebracht und schwebt in Lebensgefahr. Die beiden Freundinnen wurden zur Beobachtung ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert, ihr Zustand ist stabil. Das Landeskriminalamt ermittelt zur Herkunft der Drogen.0 Geteilt
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Seit dem 14.06.2026 gegen 23:00 Uhr wird die 58-jährige Bettina Stabel aus Hamburg-Bramfeld vermisst. Die Frau verließ ihre Pflegeeinrichtung in der Straße Fahrenkrön und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Die Vermisste ist dement, orientierungslos und auf Medikamente angewiesen. Sie ist circa 175 cm groß, schlank, trägt eine Augenklappe oder ein großes Pflaster am rechten Auge, hat mittellange braune Haare und war zuletzt mit einer Jeanshose und einer braunen Winterjacke bekleidet. Die Ermittlungen dauern.Seit dem 14.06.2026 gegen 23:00 Uhr wird die 58-jährige Bettina Stabel aus Hamburg-Bramfeld vermisst. Die Frau verließ ihre Pflegeeinrichtung in der Straße Fahrenkrön und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Die Vermisste ist dement, orientierungslos und auf Medikamente angewiesen. Sie ist circa 175 cm groß, schlank, trägt eine Augenklappe oder ein großes Pflaster am rechten Auge, hat mittellange braune Haare und war zuletzt mit einer Jeanshose und einer braunen Winterjacke bekleidet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 31.05.2026 gegen 14:33 Uhr kam es in der Straße Allerskehre in Hamburg-Bramfeld zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge zusammenstießen. Nach dem Zusammenstoß flüchtete mindestens eine Person vom Unfallort. Zuvor waren die Insassen der beiden Autos in Streit geraten und hatten sich gegenseitig verfolgt. Ein Polizeihubschrauber, der sich bereits in der Luft befand, begleitete den Einsatz. Die Ermittlungen dauern.Am 31.05.2026 gegen 14:33 Uhr kam es in der Straße Allerskehre in Hamburg-Bramfeld zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge zusammenstießen. Nach dem Zusammenstoß flüchtete mindestens eine Person vom Unfallort. Zuvor waren die Insassen der beiden Autos in Streit geraten und hatten sich gegenseitig verfolgt. Ein Polizeihubschrauber, der sich bereits in der Luft befand, begleitete den Einsatz. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Seit dem 16.03.2026, 10:15 Uhr, wird der 74-jährige Klaus Trilcke aus Hamburg-Bramfeld vermisst. Herr Trilcke wurde zuletzt in Hamburg-Bramfeld, Beim Lüdmoorgraben gesehen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Vermisste am Montagvormittag noch persönlichen Kontakt zu seinem im selben Haus lebenden Bruder und dem betreuenden Pflegedienst. Später am Tag fiel seine Abwesenheit auf. Als der 74-Jährige auch am Nachmittag nicht selbständig zurückkehrte, wurde eine Vermisstenanzeige erstattet.Seit dem 16.03.2026, 10:15 Uhr, wird der 74-jährige Klaus Trilcke aus Hamburg-Bramfeld vermisst. Herr Trilcke wurde zuletzt in Hamburg-Bramfeld, Beim Lüdmoorgraben gesehen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Vermisste am Montagvormittag noch persönlichen Kontakt zu seinem im selben Haus lebenden Bruder und dem betreuenden Pflegedienst. Später am Tag fiel seine Abwesenheit auf. Als der 74-Jährige auch am Nachmittag nicht selbständig zurückkehrte, wurde eine Vermisstenanzeige erstattet.0 Geteilt
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Am 13.03.2026, 07:15 Uhr, hat das Landeskriminalamt für Sprengstoffdelikte (LKA 75) im Rahmen der Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses an der Wohnanschrift eines 40-jährigen Mannes in Hamburg-Bramfeld, Baumstraße, rund 50 Kilogramm verschiedener Grundstoffe zur Herstellung explosionsgefährlicher Stoffe sichergestellt. Die Fachdienststelle LKA 75 war zuvor über eine Online-Verkaufsplattform darauf aufmerksam geworden, dass der 40-Jährige größere Mengen verschiedener, auch erlaubnisfreier Ausgangstoffe zur Herstellung explosionsgefährlicher Stoffe, insbesondere pyrotechnischer Gegenstände, erworben hatte. Da der Tatverdächtige nach den bisherigen Erkenntnissen nicht im Besitz einer sprengstoffrechtlichen Erlaubnis war und zudem der Verdacht bestand, dass er illegale Pyrotechnik herstellen könnte, erwirkte das LKA 75 in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg über einen Richter einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes. Im Zuge der Vollstreckung des Beschlusses stellten die Beamtinnen und Beamten im Keller des Einfamilienhauses etwa 50 Kilogramm verschiedener Grundstoffe sicher, die zur Herstellung von explosionsgefährlichen Stoffen geeignet sind. Darüber hinaus wurden selbstgefertigte pyrotechnische Effektsätze und Knallkörper, ein industriell gefertigtes Mahlwerk und Füllmaterial für sogenannte Kugelbomben sichergestellt. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern.Am 13.03.2026, 07:15 Uhr, hat das Landeskriminalamt für Sprengstoffdelikte (LKA 75) im Rahmen der Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses an der Wohnanschrift eines 40-jährigen Mannes in Hamburg-Bramfeld, Baumstraße, rund 50 Kilogramm verschiedener Grundstoffe zur Herstellung explosionsgefährlicher Stoffe sichergestellt. Die Fachdienststelle LKA 75 war zuvor über eine Online-Verkaufsplattform darauf aufmerksam geworden, dass der 40-Jährige größere Mengen verschiedener, auch erlaubnisfreier Ausgangstoffe zur Herstellung explosionsgefährlicher Stoffe, insbesondere pyrotechnischer Gegenstände, erworben hatte. Da der Tatverdächtige nach den bisherigen Erkenntnissen nicht im Besitz einer sprengstoffrechtlichen Erlaubnis war und zudem der Verdacht bestand, dass er illegale Pyrotechnik herstellen könnte, erwirkte das LKA 75 in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg über einen Richter einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes. Im Zuge der Vollstreckung des Beschlusses stellten die Beamtinnen und Beamten im Keller des Einfamilienhauses etwa 50 Kilogramm verschiedener Grundstoffe sicher, die zur Herstellung von explosionsgefährlichen Stoffen geeignet sind. Darüber hinaus wurden selbstgefertigte pyrotechnische Effektsätze und Knallkörper, ein industriell gefertigtes Mahlwerk und Füllmaterial für sogenannte Kugelbomben sichergestellt. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern.0 Geteilt
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Am 25.12.2025 gegen 19:28 Uhr stellte ein Bewohner im Seebekring in Hamburg-Bramfeld fest, dass seine Wohnung durchsucht und die Terrassentür beschädigt worden war. Seine Lebensgefährtin bemerkte einen Mann auf der Terrasse, der nach Ansprache flüchtete. Der Wohnungsinhaber verfolgte ihn und alarmierte die Polizei. In einer nahegelegenen Parkanlage stellten Beamte den Flüchtenden, der einen Schraubendreher in der Hand hielt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und nahm den 29-jährigen Georgier vorläufig fest. Er erlitt Schnittverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittler stellten Schmuck, Münzen und Werkzeug sicher. Der Tatverdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen; ein Haftrichter erließ Haftbefehl.Am 25.12.2025 gegen 19:28 Uhr stellte ein Bewohner im Seebekring in Hamburg-Bramfeld fest, dass seine Wohnung durchsucht und die Terrassentür beschädigt worden war. Seine Lebensgefährtin bemerkte einen Mann auf der Terrasse, der nach Ansprache flüchtete. Der Wohnungsinhaber verfolgte ihn und alarmierte die Polizei. In einer nahegelegenen Parkanlage stellten Beamte den Flüchtenden, der einen Schraubendreher in der Hand hielt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und nahm den 29-jährigen Georgier vorläufig fest. Er erlitt Schnittverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittler stellten Schmuck, Münzen und Werkzeug sicher. Der Tatverdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen; ein Haftrichter erließ Haftbefehl.0 Geteilt
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Am 21.11.2024 gegen 20:00 Uhr hörte eine Zeugin in Hamburg-Bramfeld verdächtige Geräusche aus der Nachbarwohnung und sah eine dunkel gekleidete Person. Sie alarmierte die Polizei. Eine Zivilstreife nahm einen 40-jährigen Mann fest und stellte Einbruchsspuren an der Wohnung fest. Der Diensthund Chuck fand in der Nähe mutmaßliches Tatwerkzeug, darunter einen Schraubendreher. In der Umgebung entdeckten die Beamten eine 34-jährige Frau in einem Auto, die vermutlich auf ihren Komplizen wartete. Im Fahrzeug wurden Lederhandschuhe und mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Gegen den 40-Jährigen lagen bereits zwei Haftbefehle wegen Wohnungseinbrüchen in anderen Bundesländern vor. Beide Verdächtige wurden dem Haftrichter vorgeführt. Das Landeskriminalamt für spezielle Einbruchskriminalität ermittelt. #EinbruchAm 21.11.2024 gegen 20:00 Uhr hörte eine Zeugin in Hamburg-Bramfeld verdächtige Geräusche aus der Nachbarwohnung und sah eine dunkel gekleidete Person. Sie alarmierte die Polizei. Eine Zivilstreife nahm einen 40-jährigen Mann fest und stellte Einbruchsspuren an der Wohnung fest. Der Diensthund Chuck fand in der Nähe mutmaßliches Tatwerkzeug, darunter einen Schraubendreher. In der Umgebung entdeckten die Beamten eine 34-jährige Frau in einem Auto, die vermutlich auf ihren Komplizen wartete. Im Fahrzeug wurden Lederhandschuhe und mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Gegen den 40-Jährigen lagen bereits zwei Haftbefehle wegen Wohnungseinbrüchen in anderen Bundesländern vor. Beide Verdächtige wurden dem Haftrichter vorgeführt. Das Landeskriminalamt für spezielle Einbruchskriminalität ermittelt. #Einbruch0 Geteilt
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Am 03.08.2024 gegen 23:00 Uhr griff ein 38-jähriger Tatverdächtiger in Hamburg-Bramfeld eine 33-jährige Zivilpolizistin an, die als Lockvogel eingesetzt war. Der Mann bedrängte und umklammerte die Beamtin sexuell. Bei der Flucht sprang er in ein Regenrückhaltebecken an der Osterbek nahe der Haldesdorfer Straße, wo er von weiteren Beamten festgenommen wurde. Eine Richterin erließ Haftbefehl. Der Verdächtige soll bereits im Juni zwei Frauen in Wandsbek attackiert haben: Eine 33-Jährige schrie um Hilfe, woraufhin der Täter mit einem Fahrrad floh; eine 26-Jährige wehrte sich und konnte weglaufen. Der Mann war bereits Anfang Juli festgenommen worden, kam aber nach einem Haftprüfungstermin wieder frei. Nach der erneuten Festnahme sitzt er nun in Untersuchungshaft.Am 03.08.2024 gegen 23:00 Uhr griff ein 38-jähriger Tatverdächtiger in Hamburg-Bramfeld eine 33-jährige Zivilpolizistin an, die als Lockvogel eingesetzt war. Der Mann bedrängte und umklammerte die Beamtin sexuell. Bei der Flucht sprang er in ein Regenrückhaltebecken an der Osterbek nahe der Haldesdorfer Straße, wo er von weiteren Beamten festgenommen wurde. Eine Richterin erließ Haftbefehl. Der Verdächtige soll bereits im Juni zwei Frauen in Wandsbek attackiert haben: Eine 33-Jährige schrie um Hilfe, woraufhin der Täter mit einem Fahrrad floh; eine 26-Jährige wehrte sich und konnte weglaufen. Der Mann war bereits Anfang Juli festgenommen worden, kam aber nach einem Haftprüfungstermin wieder frei. Nach der erneuten Festnahme sitzt er nun in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 03.07.2024 gegen 16:15 bis 16:30 Uhr versuchte ein unbekannter Mann, eine Neunjährige an der Kreuzung Steilshooper Allee / Bramfelder Chaussee in Hamburg-Bramfeld in sein Auto zu zerren. Das Mädchen konnte an einer roten Ampel die Beifahrertür öffnen und flüchten. Der Täter ist 20-30 Jahre alt, größer als 1,70 m, hat dunkle lockige Haare und trug eine schwarze Jogginghose und einen schwarzen Kapuzenpullover. Er fuhr einen schwarzen fünftürigen Sportwagen. Die Ermittlungen führt das Fachdezernat für Sexualdelikte. #EntführungAm 03.07.2024 gegen 16:15 bis 16:30 Uhr versuchte ein unbekannter Mann, eine Neunjährige an der Kreuzung Steilshooper Allee / Bramfelder Chaussee in Hamburg-Bramfeld in sein Auto zu zerren. Das Mädchen konnte an einer roten Ampel die Beifahrertür öffnen und flüchten. Der Täter ist 20-30 Jahre alt, größer als 1,70 m, hat dunkle lockige Haare und trug eine schwarze Jogginghose und einen schwarzen Kapuzenpullover. Er fuhr einen schwarzen fünftürigen Sportwagen. Die Ermittlungen führt das Fachdezernat für Sexualdelikte. #Entführung0 Geteilt
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Am Mittwoch, 11.04.2018, durchsuchte die Hamburger Polizei mehrere Gebäude, in denen sie Mitglieder der Rap-Band 187 Straßenbande vermutete, wegen Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz. Der Rapper Maxwell wurde dabei kurzzeitig festgenommen. Bei der Razzia wurden Drogen gefunden. 15 Objekte wurden durchsucht, unter anderem in St. Pauli und Bramfeld.Am Mittwoch, 11.04.2018, durchsuchte die Hamburger Polizei mehrere Gebäude, in denen sie Mitglieder der Rap-Band 187 Straßenbande vermutete, wegen Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz. Der Rapper Maxwell wurde dabei kurzzeitig festgenommen. Bei der Razzia wurden Drogen gefunden. 15 Objekte wurden durchsucht, unter anderem in St. Pauli und Bramfeld.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 11.04.2018, führte die Hamburger Polizei eine Razzia gegen die Rap-Band 187 Straßenbande durch. Dabei wurde der Rapper Maxwell kurzzeitig festgenommen. Die Polizei durchsuchte 15 Objekte in St. Pauli und Bramfeld und fand Drogen.Am Mittwoch, 11.04.2018, führte die Hamburger Polizei eine Razzia gegen die Rap-Band 187 Straßenbande durch. Dabei wurde der Rapper Maxwell kurzzeitig festgenommen. Die Polizei durchsuchte 15 Objekte in St. Pauli und Bramfeld und fand Drogen.0 Geteilt
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