• Entwicklungshelfer entführt
    Im Juli 2001 wurden der Entwicklungshelfer Ulrich Künzel, sein Bruder Thomas und ihr Freund Reiner Bruchmann von den linksgerichteten Revolutionären Streitkräften (Farc) entführt. Thomas Künzel gelang Ende September die Flucht, die anderen beiden Deutschen wurden Mitte Oktober freigelassen. #Entführung
    Im Juli 2001 wurden der Entwicklungshelfer Ulrich Künzel, sein Bruder Thomas und ihr Freund Reiner Bruchmann von den linksgerichteten Revolutionären Streitkräften (Farc) entführt. Thomas Künzel gelang Ende September die Flucht, die anderen beiden Deutschen wurden Mitte Oktober freigelassen. #Entführung
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  • Polizei erschießt 19-jährige Diplomaten-Tochter
    Am 18.03.2012 wurde die 19-jährige Karen Berendique, Tochter des chilenischen Konsuls Fernando Berendique, in Maracaibo durch Polizeischüsse getötet. Die Beamten eröffneten das Feuer, nachdem der Fahrer des Pickups, der 28-jährige Bruder der Getöteten, einen Haltebefehl ignoriert hatte. Die Polizisten suchten nach gestohlenen Autos und schossen während einer Verfolgungsfahrt auf das Fahrzeug. Die Tochter des Konsuls wurde von drei Kugeln getroffen. Polizeidirektor José Humberto Ramírez bedauerte den Vorfall als unangebrachten Gebrauch von Schusswaffen. Zwölf Polizisten wurden festgenommen.
    Am 18.03.2012 wurde die 19-jährige Karen Berendique, Tochter des chilenischen Konsuls Fernando Berendique, in Maracaibo durch Polizeischüsse getötet. Die Beamten eröffneten das Feuer, nachdem der Fahrer des Pickups, der 28-jährige Bruder der Getöteten, einen Haltebefehl ignoriert hatte. Die Polizisten suchten nach gestohlenen Autos und schossen während einer Verfolgungsfahrt auf das Fahrzeug. Die Tochter des Konsuls wurde von drei Kugeln getroffen. Polizeidirektor José Humberto Ramírez bedauerte den Vorfall als unangebrachten Gebrauch von Schusswaffen. Zwölf Polizisten wurden festgenommen.
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  • Emanuela Orlandi (15) vermisst
    Am 22.06.1983 verschwand die 15-jährige Emanuela Orlandi, Tochter eines Vatikan-Angestellten, spurlos. Der Vatikan erklärte sich bereit, das Grab des 1990 erschossenen Mafiabosses Enrico De Pedis zu öffnen, der im Zusammenhang mit dem Fall steht. Es gibt Gerüchte, das Mädchen sei mit ihm beigesetzt worden. Der Bruder der Vermissten hofft auf Hinweise. Der Vatikan wies Vorwürfe zurück, Informationen zurückzuhalten.
    Am 22.06.1983 verschwand die 15-jährige Emanuela Orlandi, Tochter eines Vatikan-Angestellten, spurlos. Der Vatikan erklärte sich bereit, das Grab des 1990 erschossenen Mafiabosses Enrico De Pedis zu öffnen, der im Zusammenhang mit dem Fall steht. Es gibt Gerüchte, das Mädchen sei mit ihm beigesetzt worden. Der Bruder der Vermissten hofft auf Hinweise. Der Vatikan wies Vorwürfe zurück, Informationen zurückzuhalten.
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  • Deutscher Backpacker seit August 2022 vermisst – ist tot
    Im August 2022 verschwand Oliver Heise auf den Kanarischen Inseln spurlos. Nach mehr als drei Jahren Ungewissheit ist nun bekannt, dass Oliver Heise tot ist. Die Nachricht wurde von seinem Bruder Lukas Heise auf Instagram bestätigt. Die Familie bittet um finanzielle Unterstützung für die Überführung und Beerdigung auf der Spendenseite GoFundMe.
    Im August 2022 verschwand Oliver Heise auf den Kanarischen Inseln spurlos. Nach mehr als drei Jahren Ungewissheit ist nun bekannt, dass Oliver Heise tot ist. Die Nachricht wurde von seinem Bruder Lukas Heise auf Instagram bestätigt. Die Familie bittet um finanzielle Unterstützung für die Überführung und Beerdigung auf der Spendenseite GoFundMe.
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  • Jill Duggar enthüllt Details über Kindheit
    Am 18.03.2026 wurde Joseph Duggar in Arkansas festgenommen, nachdem ihm vorgeworfen wurde, 2020 während eines Urlaubs ein neunjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Joseph wurde wegen zweier Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern angeklagt und nach Florida ausgeliefert, wo er auf "nicht schuldig" plädierte, aber am 31.03.2026 gegen Kaution freigelassen wurde. Jill Duggar Dillard hat in ihrem Buch "Counting the Cost" Details über ihre Kindheit preisgegeben, die nun, nach Bekanntwerden neuer Vorwürfe gegen ihren Bruder Joseph , in einem anderen Licht erscheinen. Die Realitystar-Tochter schildert darin eine Zeit, in der regelmäßig "fremde Menschen" zum Familienanwesen der Duggars in Tontitown, Arkansas, kamen, um zu kontrollieren, ob alle Türen zu den Schlafzimmern der Mädchen verschlossen waren und ob alle dort schliefen, wo sie schlafen sollten. Diese Besuche begannen, nachdem ihr älterer Bruder Josh Duggar gestanden hatte, sie und mehrere ihrer Schwestern als Teenager sexuell missbraucht zu haben. Jill reagierte einen Tag nach Bekanntwerden von Josephs Verhaftung über den Dillard Family Blog auf die Nachrichten und gab an, erst durch eine Textnachricht eines Freundes von den Medienberichten über Josephs Festnahme und sein angebliches Geständnis erfahren zu haben.
    Am 18.03.2026 wurde Joseph Duggar in Arkansas festgenommen, nachdem ihm vorgeworfen wurde, 2020 während eines Urlaubs ein neunjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Joseph wurde wegen zweier Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern angeklagt und nach Florida ausgeliefert, wo er auf "nicht schuldig" plädierte, aber am 31.03.2026 gegen Kaution freigelassen wurde. Jill Duggar Dillard hat in ihrem Buch "Counting the Cost" Details über ihre Kindheit preisgegeben, die nun, nach Bekanntwerden neuer Vorwürfe gegen ihren Bruder Joseph , in einem anderen Licht erscheinen. Die Realitystar-Tochter schildert darin eine Zeit, in der regelmäßig "fremde Menschen" zum Familienanwesen der Duggars in Tontitown, Arkansas, kamen, um zu kontrollieren, ob alle Türen zu den Schlafzimmern der Mädchen verschlossen waren und ob alle dort schliefen, wo sie schlafen sollten. Diese Besuche begannen, nachdem ihr älterer Bruder Josh Duggar gestanden hatte, sie und mehrere ihrer Schwestern als Teenager sexuell missbraucht zu haben. Jill reagierte einen Tag nach Bekanntwerden von Josephs Verhaftung über den Dillard Family Blog auf die Nachrichten und gab an, erst durch eine Textnachricht eines Freundes von den Medienberichten über Josephs Festnahme und sein angebliches Geständnis erfahren zu haben.
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  • Joseph Duggar nach Missbrauchsvorwürfen festgenommen
    Am 18.03.2026 wurde Joseph Duggar in einem Gefängnis in Arkansas in Gewahrsam genommen. Das Sheriffbüro von Washington County veröffentlichte Aufnahmen von der Festnahme des Realitystars, auf denen zu sehen ist, wie er durchsucht und abgetastet wird und seine persönlichen Gegenstände abgibt. Während der Prozedur scherzte Joseph mit einem Deputy und lächelte sogar. Als der Beamte ihn fragte, ob er jemals zuvor in der Haftanstalt gewesen sei, antwortete der 31-Jährige lachend: "Nicht auf dieser Seite." Dem Familienvater wird vorgeworfen, im Jahr 2020 ein neunjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. In dem Video ist außerdem zu hören, wie Joseph dem Deputy erklärt, dass sein Bruder bereits im Gefängnis sitze und dort eine "harte Strafe" absitze, ohne jedoch Details zu nennen. Gemeint war damit sein älterer Bruder Josh, der 2021 wegen des Empfangs und Besitzes von Material, das Minderjährige in sexuell expliziten Handlungen zeigt, verurteilt wurde und derzeit eine zwölfjährige Haftstrafe in Texas verbüßt. Während der Aufnahme wird Joseph aufgefordert, seine Schuhe und Socken auszuziehen und dem Beamten die Fußsohlen zu zeigen, um sicherzustellen, dass er nichts Verbotenes einschmuggelt. Am Ende des Videos muss er auch seinen Ehering abnehmen, wobei er seinen Finger einfetten musste, um ihn zu lösen. #Sexualdelikt
    Am 18.03.2026 wurde Joseph Duggar in einem Gefängnis in Arkansas in Gewahrsam genommen. Das Sheriffbüro von Washington County veröffentlichte Aufnahmen von der Festnahme des Realitystars, auf denen zu sehen ist, wie er durchsucht und abgetastet wird und seine persönlichen Gegenstände abgibt. Während der Prozedur scherzte Joseph mit einem Deputy und lächelte sogar. Als der Beamte ihn fragte, ob er jemals zuvor in der Haftanstalt gewesen sei, antwortete der 31-Jährige lachend: "Nicht auf dieser Seite." Dem Familienvater wird vorgeworfen, im Jahr 2020 ein neunjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. In dem Video ist außerdem zu hören, wie Joseph dem Deputy erklärt, dass sein Bruder bereits im Gefängnis sitze und dort eine "harte Strafe" absitze, ohne jedoch Details zu nennen. Gemeint war damit sein älterer Bruder Josh, der 2021 wegen des Empfangs und Besitzes von Material, das Minderjährige in sexuell expliziten Handlungen zeigt, verurteilt wurde und derzeit eine zwölfjährige Haftstrafe in Texas verbüßt. Während der Aufnahme wird Joseph aufgefordert, seine Schuhe und Socken auszuziehen und dem Beamten die Fußsohlen zu zeigen, um sicherzustellen, dass er nichts Verbotenes einschmuggelt. Am Ende des Videos muss er auch seinen Ehering abnehmen, wobei er seinen Finger einfetten musste, um ihn zu lösen. #Sexualdelikt
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  • Missbrauchsvorwürfe in Florida
    Am 17.03.2026 gestand Joseph Duggar laut dem Bay County Sheriff's Office gegenüber dem Vater eines Mädchens, das mittlerweile 14 Jahre alt ist, und Ermittlern, dass die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs wahr seien. Die Vorwürfe beziehen sich auf einen Familienurlaub im Jahr 2020, bei dem er das Mädchen mehrfach unangemessen berührt haben soll. Joseph Duggar wird nun in Washington County in Arkansas festgehalten und erwartet seine Auslieferung nach Bay County in Florida, wo ihm "unzüchtige und laszive Handlungen" mit einem minderjährigen Kind vorgeworfen werden. Sein Bruder Josh Duggar, der sich derzeit aufgrund von Verbrechen im Zusammenhang mit kinderpornografischem Material im Gefängnis befindet, äußerte sich über seinen Anwalt zu der Festnahme und bezeichnete die Anschuldigungen gegen seinen Bruder als "falsche Vorwürfe". Josh Duggar verbüßt derzeit eine zwölfjährige Haftstrafe im FCI Seagoville in Dallas in Texas, nachdem er 2021 wegen des Empfangs und Besitzes von Material über sexuellen Missbrauch von Kindern verurteilt worden war. Er soll erst am 23. Dezember 2032 wieder entlassen werden. Bereits in den frühen 2000er-Jahren war Josh beschuldigt worden, fünf Mädchen sexuell missbraucht zu haben, darunter seine Schwestern Jill und Jessa, jedoch wurde er nie angeklagt, da die Verjährungsfrist abgelaufen war. #Sexualdelikt
    Am 17.03.2026 gestand Joseph Duggar laut dem Bay County Sheriff's Office gegenüber dem Vater eines Mädchens, das mittlerweile 14 Jahre alt ist, und Ermittlern, dass die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs wahr seien. Die Vorwürfe beziehen sich auf einen Familienurlaub im Jahr 2020, bei dem er das Mädchen mehrfach unangemessen berührt haben soll. Joseph Duggar wird nun in Washington County in Arkansas festgehalten und erwartet seine Auslieferung nach Bay County in Florida, wo ihm "unzüchtige und laszive Handlungen" mit einem minderjährigen Kind vorgeworfen werden. Sein Bruder Josh Duggar, der sich derzeit aufgrund von Verbrechen im Zusammenhang mit kinderpornografischem Material im Gefängnis befindet, äußerte sich über seinen Anwalt zu der Festnahme und bezeichnete die Anschuldigungen gegen seinen Bruder als "falsche Vorwürfe". Josh Duggar verbüßt derzeit eine zwölfjährige Haftstrafe im FCI Seagoville in Dallas in Texas, nachdem er 2021 wegen des Empfangs und Besitzes von Material über sexuellen Missbrauch von Kindern verurteilt worden war. Er soll erst am 23. Dezember 2032 wieder entlassen werden. Bereits in den frühen 2000er-Jahren war Josh beschuldigt worden, fünf Mädchen sexuell missbraucht zu haben, darunter seine Schwestern Jill und Jessa, jedoch wurde er nie angeklagt, da die Verjährungsfrist abgelaufen war. #Sexualdelikt
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  • Flüchtigen Entführer festnehmen
    Am 12.03.2026 wurde ein 21-jähriger Mann unter Androhung einer Waffe in einen Opel Zafira gezerrt. Er und sein älterer Bruder sollten den Verdächtigen 15.000 Euro zahlen, angeblich noch offene Schulden von einem Autokauf. Es kam zum Streit, wobei auch Schüsse in die Luft gefallen sein sollen. Der 21-Jährige wurde zudem leicht mit einem Messer verletzt. Nach rund drei Stunden ließen die Entführer ihn wieder frei. Spezialeinheiten der Polizei nahmen später am Tag alle Verdächtigen bis auf einen fest. Die Behörden ermitteln wegen Geiselnahme, schweren Raubs und gefährlicher Körperverletzung. Ein 34-jähriger Verdächtiger sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft, während gegen einen möglicherweise ebenfalls beteiligten 30-Jährigen der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde. Ein dritter Mann kam nach einer Festnahme wieder auf freien Fuß, da dem 32-Jährigen keine direkte Tatbeteiligung nachgewiesen werden konnte. Die Polizei sucht nun per Öffentlichkeitsfahndung nach dem flüchtigen Verdächtigen. Der Mann ist 1,72 Meter groß, athletisch gebaut, hat einen Vollbart, eine Glatze und braune Augen. Er wiegt rund 75 Kilogramm und hat eine kräftige, athletische Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Basecap. Er ist als gewaltbereit bekannt und könnte im Besitz einer scharfen Schusswaffe sein.
    Am 12.03.2026 wurde ein 21-jähriger Mann unter Androhung einer Waffe in einen Opel Zafira gezerrt. Er und sein älterer Bruder sollten den Verdächtigen 15.000 Euro zahlen, angeblich noch offene Schulden von einem Autokauf. Es kam zum Streit, wobei auch Schüsse in die Luft gefallen sein sollen. Der 21-Jährige wurde zudem leicht mit einem Messer verletzt. Nach rund drei Stunden ließen die Entführer ihn wieder frei. Spezialeinheiten der Polizei nahmen später am Tag alle Verdächtigen bis auf einen fest. Die Behörden ermitteln wegen Geiselnahme, schweren Raubs und gefährlicher Körperverletzung. Ein 34-jähriger Verdächtiger sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft, während gegen einen möglicherweise ebenfalls beteiligten 30-Jährigen der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde. Ein dritter Mann kam nach einer Festnahme wieder auf freien Fuß, da dem 32-Jährigen keine direkte Tatbeteiligung nachgewiesen werden konnte. Die Polizei sucht nun per Öffentlichkeitsfahndung nach dem flüchtigen Verdächtigen. Der Mann ist 1,72 Meter groß, athletisch gebaut, hat einen Vollbart, eine Glatze und braune Augen. Er wiegt rund 75 Kilogramm und hat eine kräftige, athletische Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Basecap. Er ist als gewaltbereit bekannt und könnte im Besitz einer scharfen Schusswaffe sein.
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  • Entführer nach Geiselnahme
    Am 12.03.2026 gerieten ein 21-jähriger Mann und sein 34-jähriger Bruder auf dem „XXL-Garagenpark“ in einen Streit mit drei Männern, die behaupteten, aus einem früheren Autoverkauf seien noch Schulden offen. Sie forderten nach Informationen 15.000 Euro vom älteren Bruder. Im Verlauf des Streits fielen Schüsse in die Luft. Die Täter verletzten den jüngeren Bruder mit einem Messer, zerrten ihn in ein Auto und fuhren davon. Die Entführung sollte offenbar ein Druckmittel sein. Nach rund dreieinhalb Stunden ließen die Entführer den Mann verletzt wieder frei. Kurz nach dem Verbrechen fassten Spezialeinheiten der Polizei drei Männer im Alter von 30, 32 und 34 Jahren. Gegen den 34-Jährigen wurde Untersuchungshaft angeordnet, der 30-Jährige kam unter Auflagen frei. Ein dritter Verdächtiger wurde wieder entlassen, weil ihm keine direkte Beteiligung nachgewiesen werden konnte. Nun sucht die Polizei nach einem vierten Verdächtigen per Foto. Er soll den 21-Jährigen zusammen mit Komplizen in ein Auto gezerrt haben. Der Gesuchte ist etwa 1,72 Meter groß, wiegt rund 75 Kilogramm, hat eine „kräftige, athletische Statur“ und trug zur Tatzeit eine schwarze Basecap. Er könnte bewaffnet sein und möglicherweise im Besitz einer scharfen Schusswaffe sein. #Geiselnahme
    Am 12.03.2026 gerieten ein 21-jähriger Mann und sein 34-jähriger Bruder auf dem „XXL-Garagenpark“ in einen Streit mit drei Männern, die behaupteten, aus einem früheren Autoverkauf seien noch Schulden offen. Sie forderten nach Informationen 15.000 Euro vom älteren Bruder. Im Verlauf des Streits fielen Schüsse in die Luft. Die Täter verletzten den jüngeren Bruder mit einem Messer, zerrten ihn in ein Auto und fuhren davon. Die Entführung sollte offenbar ein Druckmittel sein. Nach rund dreieinhalb Stunden ließen die Entführer den Mann verletzt wieder frei. Kurz nach dem Verbrechen fassten Spezialeinheiten der Polizei drei Männer im Alter von 30, 32 und 34 Jahren. Gegen den 34-Jährigen wurde Untersuchungshaft angeordnet, der 30-Jährige kam unter Auflagen frei. Ein dritter Verdächtiger wurde wieder entlassen, weil ihm keine direkte Beteiligung nachgewiesen werden konnte. Nun sucht die Polizei nach einem vierten Verdächtigen per Foto. Er soll den 21-Jährigen zusammen mit Komplizen in ein Auto gezerrt haben. Der Gesuchte ist etwa 1,72 Meter groß, wiegt rund 75 Kilogramm, hat eine „kräftige, athletische Statur“ und trug zur Tatzeit eine schwarze Basecap. Er könnte bewaffnet sein und möglicherweise im Besitz einer scharfen Schusswaffe sein. #Geiselnahme
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  • Andrew soll Thronfolge streichen
    Am 19.03.2026 wird berichtet, dass Andrew Mountbatten-Windsor (66) vom Königspalast ein Angebot erhalten haben soll, freiwillig auf seinen Platz in der britischen Thronfolge zu verzichten. Laut Royal-Experte Tom Bower (†86) sei vor wenigen Tagen jemand vom Palast nach Sandringham gereist, um Andrew diesen Vorschlag zu unterbreiten. Andrew, der Bruder von König Charles III. (77), steht derzeit an achter Stelle der Thronfolge. Die britische Regierung erwägt ein Gesetz, um den ehemaligen Prinzen aus der Thronfolge zu streichen. Der Palast wolle diesem Prozess zuvorkommen und dränge Andrew zu einer freiwilligen Erklärung. Mit einer einfachen Stellungnahme könnte Andrew seinen Platz in der Thronfolge räumen. Was Andrew genau unterbreitet wurde, ist bisher unklar. Auch die Regierungen Kanadas und Australiens haben sich dafür ausgesprochen, den Ex-Prinzen aus der Thronfolge zu entfernen. Gegen Andrew wird weiterhin ermittelt, da ihm vorgeworfen wird, als Handelsgesandter Großbritanniens vertrauliche Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) weitergegeben zu haben. Eine offizielle Anklage wurde bislang jedoch nicht erhoben. Andrew steht seit Jahren aufgrund seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein in der Kritik und wurde vor wenigen Wochen festgenommen. Er hat bereits seine königlichen Titel sowie sein Zuhause, die Royal Lodge, verloren. Eine Entfernung aus der Thronfolge würde eine Gesetzesänderung im Vereinigten Königreich sowie die Zustimmung der 14 weiteren Commonwealth-Staaten erfordern, in denen Charles Staatsoberhaupt ist. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpstein
    Am 19.03.2026 wird berichtet, dass Andrew Mountbatten-Windsor (66) vom Königspalast ein Angebot erhalten haben soll, freiwillig auf seinen Platz in der britischen Thronfolge zu verzichten. Laut Royal-Experte Tom Bower (†86) sei vor wenigen Tagen jemand vom Palast nach Sandringham gereist, um Andrew diesen Vorschlag zu unterbreiten. Andrew, der Bruder von König Charles III. (77), steht derzeit an achter Stelle der Thronfolge. Die britische Regierung erwägt ein Gesetz, um den ehemaligen Prinzen aus der Thronfolge zu streichen. Der Palast wolle diesem Prozess zuvorkommen und dränge Andrew zu einer freiwilligen Erklärung. Mit einer einfachen Stellungnahme könnte Andrew seinen Platz in der Thronfolge räumen. Was Andrew genau unterbreitet wurde, ist bisher unklar. Auch die Regierungen Kanadas und Australiens haben sich dafür ausgesprochen, den Ex-Prinzen aus der Thronfolge zu entfernen. Gegen Andrew wird weiterhin ermittelt, da ihm vorgeworfen wird, als Handelsgesandter Großbritanniens vertrauliche Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) weitergegeben zu haben. Eine offizielle Anklage wurde bislang jedoch nicht erhoben. Andrew steht seit Jahren aufgrund seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein in der Kritik und wurde vor wenigen Wochen festgenommen. Er hat bereits seine königlichen Titel sowie sein Zuhause, die Royal Lodge, verloren. Eine Entfernung aus der Thronfolge würde eine Gesetzesänderung im Vereinigten Königreich sowie die Zustimmung der 14 weiteren Commonwealth-Staaten erfordern, in denen Charles Staatsoberhaupt ist. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpstein
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  • Rouven und Ares K.
    Am 17.03.2026 gegen 12:30 Uhr sind die beiden neun und zwölf Jahre alten Brüder Rouven und Ares K. aus einer Wohneinrichtung in Euerbach-Obbach (Landkreis Schweinfurt) verschwunden. Die Polizei in Unterfranken bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach den Kindern. Die Jungen befinden sich möglicherweise bei ihrer 40 Jahre alten Mutter, die nach einem Gerichtsbeschluss nicht mehr das Recht hat, über den Aufenthaltsort ihrer Söhne zu bestimmen. Es wird auch nach einem schwarzen BMW X3 mit Aschaffenburger Kennzeichen gesucht, mit dem die Mutter und die beiden Kinder unterwegs sein könnten. Ein möglicher Aufenthaltsort sei darüber hinaus die Gegend rund um Alzenau (Landkreis Aschaffenburg).
    Am 17.03.2026 gegen 12:30 Uhr sind die beiden neun und zwölf Jahre alten Brüder Rouven und Ares K. aus einer Wohneinrichtung in Euerbach-Obbach (Landkreis Schweinfurt) verschwunden. Die Polizei in Unterfranken bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach den Kindern. Die Jungen befinden sich möglicherweise bei ihrer 40 Jahre alten Mutter, die nach einem Gerichtsbeschluss nicht mehr das Recht hat, über den Aufenthaltsort ihrer Söhne zu bestimmen. Es wird auch nach einem schwarzen BMW X3 mit Aschaffenburger Kennzeichen gesucht, mit dem die Mutter und die beiden Kinder unterwegs sein könnten. Ein möglicher Aufenthaltsort sei darüber hinaus die Gegend rund um Alzenau (Landkreis Aschaffenburg).
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  • Mann mit Messer bedroht
    Am 16.03.2026 wurde ein 19-jähriger Mann in der Kohlenhofstraße von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht. Der 19-Jährige war mit seiner jüngeren Schwester unterwegs, als ein Auto neben ihnen hielt. Nach einem kurzen Wortwechsel mit dem 20-jährigen Fahrer, den der 19-Jährige kannte, stieg der Beifahrer aus und hielt laut Angaben des 19-Jährigen ein Messer in der Hand. Der 19-Jährige flüchtete vor dem Unbekannten, der ihn bis in die Kantstraße verfolgte. Währenddessen drohte der 20-jährige Fahrer der Schwester des Mannes, ihren Bruder zu schlagen. Der Beifahrer soll dunkelbraune Haare, weiße Schuhe, ein weißes T-Shirt, eine dunkelbraune Jacke und eine hellblaue Jeans getragen haben. Die Polizei ermittelt. #Bedrohung
    Am 16.03.2026 wurde ein 19-jähriger Mann in der Kohlenhofstraße von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht. Der 19-Jährige war mit seiner jüngeren Schwester unterwegs, als ein Auto neben ihnen hielt. Nach einem kurzen Wortwechsel mit dem 20-jährigen Fahrer, den der 19-Jährige kannte, stieg der Beifahrer aus und hielt laut Angaben des 19-Jährigen ein Messer in der Hand. Der 19-Jährige flüchtete vor dem Unbekannten, der ihn bis in die Kantstraße verfolgte. Währenddessen drohte der 20-jährige Fahrer der Schwester des Mannes, ihren Bruder zu schlagen. Der Beifahrer soll dunkelbraune Haare, weiße Schuhe, ein weißes T-Shirt, eine dunkelbraune Jacke und eine hellblaue Jeans getragen haben. Die Polizei ermittelt. #Bedrohung
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  • Brandanschläge vor Gefängnissen
    Am 16.03.2024 und am 23.04.2024 kam es im Umfeld von Gefängnissen zu Brandanschlägen, bei denen insgesamt 21 Autos und zwei Motorräder beschädigt wurden. Vor dem Berliner Landgericht hat ein Prozess um Brandanschläge auf Autos vor Berliner Gefängnissen mit Geständnissen begonnen. Ein 28-jähriger Angeklagter aus einer bekannten arabischen Großfamilie gestand, zwei Taten als damaliger Häftling der betroffenen Justizvollzugsanstalt angestiftet zu haben, weil er sich von einem Vollzugsbeamten schlecht behandelt gefühlt habe. Sein mitangeklagter 23-jähriger Bruder gestand seine Beteiligung an einer Autobrandstiftung mit neun beschädigten Fahrzeugen, ein weiterer 23-Jähriger gab zwei Taten zu, während der vierte Angeklagte schwieg. Bei drei der Angeklagten soll es sich um Brüder handeln. Der 28-Jährige, dem Anstiftung in zwei Fällen vorgeworfen wird, verbüßte damals eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Er erklärte, dass er das Verhalten eines Vollzugsbeamten als "provokativ empfunden" habe, da dieser ihm am Tag zuvor ein Handy weggenommen habe. Der Anschlag auf das Auto des Mannes wurde jedoch rechtzeitig bemerkt, sodass eine Brandentwicklung verhindert werden konnte. Die beiden ersten Taten am 16. März und am 23. April 2024 sollen sich gezielt gegen Fahrzeuge von Mitarbeitern des Gefängnisses Heidering gerichtet haben. Brände gab es auch in der Nähe von Haftanstalten in Moabit und Spandau. Der 18-Jährige will im Rahmen einer möglichen Verständigung 50.000 Euro zur Wiedergutmachung des Schadens zahlen. Die Verhandlung wird am 23. März fortgesetzt.
    Am 16.03.2024 und am 23.04.2024 kam es im Umfeld von Gefängnissen zu Brandanschlägen, bei denen insgesamt 21 Autos und zwei Motorräder beschädigt wurden. Vor dem Berliner Landgericht hat ein Prozess um Brandanschläge auf Autos vor Berliner Gefängnissen mit Geständnissen begonnen. Ein 28-jähriger Angeklagter aus einer bekannten arabischen Großfamilie gestand, zwei Taten als damaliger Häftling der betroffenen Justizvollzugsanstalt angestiftet zu haben, weil er sich von einem Vollzugsbeamten schlecht behandelt gefühlt habe. Sein mitangeklagter 23-jähriger Bruder gestand seine Beteiligung an einer Autobrandstiftung mit neun beschädigten Fahrzeugen, ein weiterer 23-Jähriger gab zwei Taten zu, während der vierte Angeklagte schwieg. Bei drei der Angeklagten soll es sich um Brüder handeln. Der 28-Jährige, dem Anstiftung in zwei Fällen vorgeworfen wird, verbüßte damals eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Er erklärte, dass er das Verhalten eines Vollzugsbeamten als "provokativ empfunden" habe, da dieser ihm am Tag zuvor ein Handy weggenommen habe. Der Anschlag auf das Auto des Mannes wurde jedoch rechtzeitig bemerkt, sodass eine Brandentwicklung verhindert werden konnte. Die beiden ersten Taten am 16. März und am 23. April 2024 sollen sich gezielt gegen Fahrzeuge von Mitarbeitern des Gefängnisses Heidering gerichtet haben. Brände gab es auch in der Nähe von Haftanstalten in Moabit und Spandau. Der 18-Jährige will im Rahmen einer möglichen Verständigung 50.000 Euro zur Wiedergutmachung des Schadens zahlen. Die Verhandlung wird am 23. März fortgesetzt.
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  • Schwester vergiftet?
    Am 19.03.2025 soll Karen L. versucht haben, ihre Schwester mit Rattengift zu töten, nachdem sie vermutete, dass diese ihre Ratten getötet hatte. Die Staatsanwältin gab zum Prozessauftakt an, dass Karen L. eine nicht näher bestimmte Menge Rattengift in einen Tetrapak Milch im Kühlschrank gemischt habe, um ihre Schwester zu vergiften. Das Opfer bemerkte nach dem Konsum grünliche Ablagerungen und klagte über eine taube Zunge. Nach ihrer Verhaftung soll Karen L. gegenüber Zellengenossinnen geäußert haben, sie habe ihre Schwester umgebracht. Der Bruder der Angeklagten schilderte schwierige Familienverhältnisse, die durch den Selbstmord eines Bruders, Steuerhinterziehung des Vaters und ständige Streitereien der Mutter geprägt waren. Eine Zellen-Nachbarin berichtete von beängstigendem Verhalten Karen L.s in der Haft. Laut Anklage leidet Karen L. an Schizophrenie und stellt eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Ein Urteil wird am 10. März erwartet.
    Am 19.03.2025 soll Karen L. versucht haben, ihre Schwester mit Rattengift zu töten, nachdem sie vermutete, dass diese ihre Ratten getötet hatte. Die Staatsanwältin gab zum Prozessauftakt an, dass Karen L. eine nicht näher bestimmte Menge Rattengift in einen Tetrapak Milch im Kühlschrank gemischt habe, um ihre Schwester zu vergiften. Das Opfer bemerkte nach dem Konsum grünliche Ablagerungen und klagte über eine taube Zunge. Nach ihrer Verhaftung soll Karen L. gegenüber Zellengenossinnen geäußert haben, sie habe ihre Schwester umgebracht. Der Bruder der Angeklagten schilderte schwierige Familienverhältnisse, die durch den Selbstmord eines Bruders, Steuerhinterziehung des Vaters und ständige Streitereien der Mutter geprägt waren. Eine Zellen-Nachbarin berichtete von beängstigendem Verhalten Karen L.s in der Haft. Laut Anklage leidet Karen L. an Schizophrenie und stellt eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Ein Urteil wird am 10. März erwartet.
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  • Schuss auf Betriebsgelände
    Am 08.07.2022 kam es nachmittags auf einem Betriebsgelände im Otto-Dix-Ring zu einem Schussvorfall. Yüksel B. (34) schoss seinem Kumpel und türkischen Landsmann (33) in den Hintern. Der benachbarte Sportschütze Dirk S. (53) erkannte den Schuss und sah Yüksel B. mit einem Revolver. Der Getroffene stand auf und humpelte davon. Yüksel B. gesteht den Schuss, erklärt aber, dass er dem Landsmann tausend Euro geliehen hatte und mit der Rückzahlung vertröstet wurde. Der Bekannte sei aggressiv geworden und auf dem Betriebsgelände aufgekreuzt. Yüksel B. habe eine Waffe geholt, die sein Bruder dort versteckt hatte, als der Bekannte aggressiv auf ihn zugerannt sei. Der Bekannte habe ihn angepackt und ein Messer gezogen, woraufhin er schoss. Nach einer Zeugenaussage soll er danach noch auf ihn eingetreten haben. Das Opfer will die Aussage verweigern.
    Am 08.07.2022 kam es nachmittags auf einem Betriebsgelände im Otto-Dix-Ring zu einem Schussvorfall. Yüksel B. (34) schoss seinem Kumpel und türkischen Landsmann (33) in den Hintern. Der benachbarte Sportschütze Dirk S. (53) erkannte den Schuss und sah Yüksel B. mit einem Revolver. Der Getroffene stand auf und humpelte davon. Yüksel B. gesteht den Schuss, erklärt aber, dass er dem Landsmann tausend Euro geliehen hatte und mit der Rückzahlung vertröstet wurde. Der Bekannte sei aggressiv geworden und auf dem Betriebsgelände aufgekreuzt. Yüksel B. habe eine Waffe geholt, die sein Bruder dort versteckt hatte, als der Bekannte aggressiv auf ihn zugerannt sei. Der Bekannte habe ihn angepackt und ein Messer gezogen, woraufhin er schoss. Nach einer Zeugenaussage soll er danach noch auf ihn eingetreten haben. Das Opfer will die Aussage verweigern.
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  • Andrew Windsor wegen Epstein-Files verhaftet
    Am Donnerstag, den 19.02.2026, wurde Andrew Mountbatten Windsor, der jüngere Bruder von König Charles III., im Zusammenhang mit den Epstein-Files festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben. König Charles III. äußerte sich besorgt über die Vorwürfe des Amtsmissbrauchs und betonte die Notwendigkeit eines umfassenden und fairen Prozesses. Er kündigte an, die Ermittlungsbehörden uneingeschränkt zu unterstützen und versprach, dass das Gesetz seinen Lauf nehmen werde. Die Festnahme erfolgte auf dem Landsitz der Familie in Norfolk an seinem 66. Geburtstag. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpstein
    Am Donnerstag, den 19.02.2026, wurde Andrew Mountbatten Windsor, der jüngere Bruder von König Charles III., im Zusammenhang mit den Epstein-Files festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben. König Charles III. äußerte sich besorgt über die Vorwürfe des Amtsmissbrauchs und betonte die Notwendigkeit eines umfassenden und fairen Prozesses. Er kündigte an, die Ermittlungsbehörden uneingeschränkt zu unterstützen und versprach, dass das Gesetz seinen Lauf nehmen werde. Die Festnahme erfolgte auf dem Landsitz der Familie in Norfolk an seinem 66. Geburtstag. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpstein
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  • Schlägerei zwischen mehreren Männern
    Am 03.02.2026 kam es gegen 22:20 Uhr am Graf-von-Galen-Ring in Hagen-Mitte zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Zwei Brüder (22 und 17 Jahre alt) gaben an, mit einem Freund vor die Tür gegangen zu sein, um zu rauchen und einen 23-Jährigen nach einer Zigarette gefragt zu haben. Daraus entwickelte sich ein Streit und eine körperliche Auseinandersetzung, in die sich ein 18-Jähriger einmischte. Die vier Männer beschuldigten sich gegenseitig, zuerst geschlagen worden zu sein, und erlitten leichte Verletzungen. Ein 23-jähriger Beteiligter musste zur Verhinderung von weiteren Straftaten in Gewahrsam genommen werden. #Körperverletzung
    Am 03.02.2026 kam es gegen 22:20 Uhr am Graf-von-Galen-Ring in Hagen-Mitte zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Zwei Brüder (22 und 17 Jahre alt) gaben an, mit einem Freund vor die Tür gegangen zu sein, um zu rauchen und einen 23-Jährigen nach einer Zigarette gefragt zu haben. Daraus entwickelte sich ein Streit und eine körperliche Auseinandersetzung, in die sich ein 18-Jähriger einmischte. Die vier Männer beschuldigten sich gegenseitig, zuerst geschlagen worden zu sein, und erlitten leichte Verletzungen. Ein 23-jähriger Beteiligter musste zur Verhinderung von weiteren Straftaten in Gewahrsam genommen werden. #Körperverletzung
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  • Smartphone gefunden
    Am 26.01.2026 wurde im Bereich In der Nähe des Otto Knierim Platzes in Rotenditmold ein Fundstück gesichert: Smartphone (Apple) – Vorder und Rückseite Glas defekt, schwarze Gummihülle mit Aufklebern ; Kinder / Brüder?; Marke: Apple; Modell: vermtl. 12; Farbe: blau. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-233/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Kassel) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fundbuero@kassel.de dorthin wenden.
    Am 26.01.2026 wurde im Bereich In der Nähe des Otto Knierim Platzes in Rotenditmold ein Fundstück gesichert: Smartphone (Apple) – Vorder und Rückseite Glas defekt, schwarze Gummihülle mit Aufklebern ; Kinder / Brüder?; Marke: Apple; Modell: vermtl. 12; Farbe: blau. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-233/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Kassel) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fundbuero@kassel.de dorthin wenden.
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  • Lebenslange Haft für Shisha-Bar-Mord
    Am 01.10.2023 kam es in Hamburg-Sasel vor einer Shisha-Bar zu tödlichen Schüssen, bei denen ein 24-Jähriger ums Leben kam. Nun wurde ein 33-jähriger Mann vom Hamburger Landgericht wegen Mordes in Tateinheit mit Waffendelikten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Laut Gericht hatte das Verbrechen eine Vorgeschichte: Vor der Tat soll das Opfer von dem jüngeren Bruder des Angeklagten mit einem Messer bedroht worden sein. Am Tatabend trafen sich die Brüder mit dem 24-Jährigen und mehreren seiner Familienangehörigen in der Shisha-Bar zu einem sogenannten Friedensgespräch. Der 24-Jährige forderte für die Bedrohung ein Zeichen der Wiedergutmachung. Es sei vereinbart worden, dass der jüngere Bruder sich entschuldige und von seinem älteren Bruder vor der Tür eine Ohrfeige verpasst bekomme. Gemeinsam gingen die Männer auf einen Vorplatz der Bar. Erst sei auch alles so erfolgt wie besprochen. Doch dann habe der jüngere Bruder den 24-Jährigen unvermittelt angegriffen und zu Boden gestoßen. Der ältere Bruder habe eine Waffe gezogen und aus kurzer Distanz mindestens sieben Schüsse auf das Opfer abgegeben, das noch am Tatort starb. Ein Schuss hatte das Herz durchdrungen. Der Angeklagte habe aus Heimtücke und niederen Beweggründen gehandelt, betonte der Richter. Das Verfahren hatte sich auch deshalb so lange hinausgezögert, weil ein 31-Jähriger, der in der Shisha-Bar arbeitete und die Tat beobachtet hatte, als zentraler Zeuge fast sechs Monate lang befragt wurde. Nach der Urteilsverkündung zeigte der Angeklagte wenig Verständnis für den Richterspruch. Das Verfahren gegen den jüngeren Bruder, der bis Juli 2024 in Untersuchungshaft saß, wurde jedoch abgetrennt, da sich laut Gericht keine Hinweise auf eine Mittäterschaft ergeben hätten. #Mord
    Am 01.10.2023 kam es in Hamburg-Sasel vor einer Shisha-Bar zu tödlichen Schüssen, bei denen ein 24-Jähriger ums Leben kam. Nun wurde ein 33-jähriger Mann vom Hamburger Landgericht wegen Mordes in Tateinheit mit Waffendelikten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Laut Gericht hatte das Verbrechen eine Vorgeschichte: Vor der Tat soll das Opfer von dem jüngeren Bruder des Angeklagten mit einem Messer bedroht worden sein. Am Tatabend trafen sich die Brüder mit dem 24-Jährigen und mehreren seiner Familienangehörigen in der Shisha-Bar zu einem sogenannten Friedensgespräch. Der 24-Jährige forderte für die Bedrohung ein Zeichen der Wiedergutmachung. Es sei vereinbart worden, dass der jüngere Bruder sich entschuldige und von seinem älteren Bruder vor der Tür eine Ohrfeige verpasst bekomme. Gemeinsam gingen die Männer auf einen Vorplatz der Bar. Erst sei auch alles so erfolgt wie besprochen. Doch dann habe der jüngere Bruder den 24-Jährigen unvermittelt angegriffen und zu Boden gestoßen. Der ältere Bruder habe eine Waffe gezogen und aus kurzer Distanz mindestens sieben Schüsse auf das Opfer abgegeben, das noch am Tatort starb. Ein Schuss hatte das Herz durchdrungen. Der Angeklagte habe aus Heimtücke und niederen Beweggründen gehandelt, betonte der Richter. Das Verfahren hatte sich auch deshalb so lange hinausgezögert, weil ein 31-Jähriger, der in der Shisha-Bar arbeitete und die Tat beobachtet hatte, als zentraler Zeuge fast sechs Monate lang befragt wurde. Nach der Urteilsverkündung zeigte der Angeklagte wenig Verständnis für den Richterspruch. Das Verfahren gegen den jüngeren Bruder, der bis Juli 2024 in Untersuchungshaft saß, wurde jedoch abgetrennt, da sich laut Gericht keine Hinweise auf eine Mittäterschaft ergeben hätten. #Mord
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  • Spur zum Epstein-Netzwerk
    Am 29.12.2025 wird berichtet, dass im Vermisstenfall Karl-Erivan Haub neue Details durch die Veröffentlichung von Akten um Jeffrey Epstein auftauchen. Epsteins Bruder meldete Hinweise, die einen Zusammenhang zwischen Epsteins Tod und Haubs Verschwinden nahelegen. Ein Unbekannter drohte Christian Haub und behauptete, Karl-Erivan sei "beseitigt" worden. Haub verschwand im April 2018 bei einer Skitour am Klein Matterhorn. #JeffreyEpstein #FXPromi
    Am 29.12.2025 wird berichtet, dass im Vermisstenfall Karl-Erivan Haub neue Details durch die Veröffentlichung von Akten um Jeffrey Epstein auftauchen. Epsteins Bruder meldete Hinweise, die einen Zusammenhang zwischen Epsteins Tod und Haubs Verschwinden nahelegen. Ein Unbekannter drohte Christian Haub und behauptete, Karl-Erivan sei "beseitigt" worden. Haub verschwand im April 2018 bei einer Skitour am Klein Matterhorn. #JeffreyEpstein #FXPromi
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  • Mutmaßlicher Schütze und sein Bruder angeklagt
    Am 18.12.2025 wurde nach dem Doppelmord in Bad Nauheim im April Anklage gegen den mutmaßlichen Schützen (29) wegen heimtückischen Mordes und seinen Bruder (36) wegen Beihilfe erhoben. Der Jüngere gestand, der Ältere bestreitet die Beihilfe. Die Opfer wurden am 19. April vor ihrem Wohnhaus erschossen. Motiv: Rache für einen Mord in der Türkei.
    Am 18.12.2025 wurde nach dem Doppelmord in Bad Nauheim im April Anklage gegen den mutmaßlichen Schützen (29) wegen heimtückischen Mordes und seinen Bruder (36) wegen Beihilfe erhoben. Der Jüngere gestand, der Ältere bestreitet die Beihilfe. Die Opfer wurden am 19. April vor ihrem Wohnhaus erschossen. Motiv: Rache für einen Mord in der Türkei.
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  • Festnahmen im Fall Stefanie P.
    Am Mittwoch, 26.11.2025, wurden zwei Angehörige des Ex-Freundes der vermissten Stefanie P. festgenommen. Es handelt sich um den Bruder und den Stiefvater des Ex-Freundes. Die Ermittler durchkämmten Wälder im steirisch-slowenischen Grenzgebiet und durchsuchten das Haus und den Garten der Großmutter des Ex-Freundes.
    Am Mittwoch, 26.11.2025, wurden zwei Angehörige des Ex-Freundes der vermissten Stefanie P. festgenommen. Es handelt sich um den Bruder und den Stiefvater des Ex-Freundes. Die Ermittler durchkämmten Wälder im steirisch-slowenischen Grenzgebiet und durchsuchten das Haus und den Garten der Großmutter des Ex-Freundes.
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  • Lebenslang für Schüsse vor Gericht
    Im Jahr 2024 wurde der Ex-Boxer Besar Nimani erschossen. Nun wurde ein 41-Jähriger wegen versuchten Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, weil er und seine Schwester Blutrache für den Mord an seinem Bruder üben wollten. Die Schwester erhielt eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren. Vier Menschen wurden durch die Schüsse vor dem Landgericht Bielefeld verletzt. #Waffen
    Im Jahr 2024 wurde der Ex-Boxer Besar Nimani erschossen. Nun wurde ein 41-Jähriger wegen versuchten Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, weil er und seine Schwester Blutrache für den Mord an seinem Bruder üben wollten. Die Schwester erhielt eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren. Vier Menschen wurden durch die Schüsse vor dem Landgericht Bielefeld verletzt. #Waffen
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  • Bruder von Anti-Drogen-Aktivist erschossen
    Am Donnerstag, 13.11.2025, wurde in Marseille Mehdi Kessaci, der Bruder eines Aktivisten gegen Drogenkriminalität, von einem Motorrad aus erschossen. Die Tat wird als Einschüchterungsversuch durch Drogenbosse vermutet. #Mord #Drogen
    Am Donnerstag, 13.11.2025, wurde in Marseille Mehdi Kessaci, der Bruder eines Aktivisten gegen Drogenkriminalität, von einem Motorrad aus erschossen. Die Tat wird als Einschüchterungsversuch durch Drogenbosse vermutet. #Mord #Drogen
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  • Akten wurden von Trump bereinigt
    Am 19.11.2025 wurden brisante Anschuldigungen von Mark Epstein, dem Bruder des verstorbenen Jeffrey Epstein, öffentlich. Er behauptet, von einer zuverlässigen Quelle erfahren zu haben, dass die lang erwarteten Epstein-Akten manipuliert werden, um Namen von Republikanern zu entfernen. Diese Manipulation soll stattgefunden haben, nachdem Präsident Donald Trump, der zuvor gegen die Veröffentlichung der Dateien war, plötzlich die Freigabe forderte. Mark Epstein deutete an, dass sein Bruder 2016 belastendes Material gegen Donald Trump besessen habe, das möglicherweise dessen Wahl verhindert hätte. Die genauen Details des Materials sind unbekannt, aber die Behauptung wirft neue Fragen über die Beziehung zwischen Jeffrey Epstein und Donald Trump auf. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
    Am 19.11.2025 wurden brisante Anschuldigungen von Mark Epstein, dem Bruder des verstorbenen Jeffrey Epstein, öffentlich. Er behauptet, von einer zuverlässigen Quelle erfahren zu haben, dass die lang erwarteten Epstein-Akten manipuliert werden, um Namen von Republikanern zu entfernen. Diese Manipulation soll stattgefunden haben, nachdem Präsident Donald Trump, der zuvor gegen die Veröffentlichung der Dateien war, plötzlich die Freigabe forderte. Mark Epstein deutete an, dass sein Bruder 2016 belastendes Material gegen Donald Trump besessen habe, das möglicherweise dessen Wahl verhindert hätte. Die genauen Details des Materials sind unbekannt, aber die Behauptung wirft neue Fragen über die Beziehung zwischen Jeffrey Epstein und Donald Trump auf. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
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  • Mutter und Tochter ermordet
    Im Juli 2024 wurden eine 34-jährige Frau und ihre 10-jährige Tochter in Innsbruck als vermisst gemeldet. Nach monatelanger Überwachung wurden im Juni 2025 zwei Brüder festgenommen. Der 55-jährige Hauptverdächtige räumte das Verstecken der Toten ein, woraufhin die Leichen in der Wohnung seines Bruders gefunden wurden. Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus. #Mord
    Im Juli 2024 wurden eine 34-jährige Frau und ihre 10-jährige Tochter in Innsbruck als vermisst gemeldet. Nach monatelanger Überwachung wurden im Juni 2025 zwei Brüder festgenommen. Der 55-jährige Hauptverdächtige räumte das Verstecken der Toten ein, woraufhin die Leichen in der Wohnung seines Bruders gefunden wurden. Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus. #Mord
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  • Rabiate Nazi-Brüder ziehen Berufung zurück
    Im Juni 2023 schlugen die Neonazi-Brüder Max Schreiber und Moritz S. nach einem Streit im Verkehr einen Rollerfahrer zusammen und brachen ihm unter anderem den Kiefer. Im Februar griffen sie Journalisten vor laufender Kamera an. Max Schreiber hatte zusätzlich Volksverhetzungen begangen und sich mit einer gefälschten Einberufung der Amtsanmaßung schuldig gemacht. Sie zogen ihre Berufung gegen das Urteil zurück und müssen dem Rollerfahrer 4000 Euro Schmerzensgeld zahlen.
    Im Juni 2023 schlugen die Neonazi-Brüder Max Schreiber und Moritz S. nach einem Streit im Verkehr einen Rollerfahrer zusammen und brachen ihm unter anderem den Kiefer. Im Februar griffen sie Journalisten vor laufender Kamera an. Max Schreiber hatte zusätzlich Volksverhetzungen begangen und sich mit einer gefälschten Einberufung der Amtsanmaßung schuldig gemacht. Sie zogen ihre Berufung gegen das Urteil zurück und müssen dem Rollerfahrer 4000 Euro Schmerzensgeld zahlen.
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  • Gallagher-Bruder Paul bestreitet Vergewaltigung
    Am 27.09.2025 wird Paul Gallagher, der Bruder der Oasis-Mitglieder Liam und Noel Gallagher, wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung, absichtlicher Strangulation, Morddrohungen und Körperverletzung angeklagt. Die mutmaßlichen Straftaten sollen sich zwischen 2022 und 2024 ereignet haben. Ein Gerichtsprozess ist für September 2027 angesetzt. #Sexualdelikt
    Am 27.09.2025 wird Paul Gallagher, der Bruder der Oasis-Mitglieder Liam und Noel Gallagher, wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung, absichtlicher Strangulation, Morddrohungen und Körperverletzung angeklagt. Die mutmaßlichen Straftaten sollen sich zwischen 2022 und 2024 ereignet haben. Ein Gerichtsprozess ist für September 2027 angesetzt. #Sexualdelikt
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  • Lyle Menendez' Bewährung wurde ebenfalls abgelehnt
    Am 22.08.2025 wurde Lyle Menendez&; Antrag auf Bewährung abgelehnt. Er bleibt weiterhin in Haft und kann frühestens 2028 einen neuen Antrag stellen. Er und sein Bruder Erik wurden 1996 für den Mord an ihren Eltern im Jahr 1989 zu lebenslanger Haft verurteilt.
    Am 22.08.2025 wurde Lyle Menendez&; Antrag auf Bewährung abgelehnt. Er bleibt weiterhin in Haft und kann frühestens 2028 einen neuen Antrag stellen. Er und sein Bruder Erik wurden 1996 für den Mord an ihren Eltern im Jahr 1989 zu lebenslanger Haft verurteilt.
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  • Seine Stieftochter tobt
    Am 21.08.2025 wurde Erik Menendez&; Antrag auf Bewährung abgelehnt. Er und sein Bruder Lyle wurden 1996 für den Mord an ihren Eltern zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine Stieftochter kritisiert die Entscheidung.
    Am 21.08.2025 wurde Erik Menendez&; Antrag auf Bewährung abgelehnt. Er und sein Bruder Lyle wurden 1996 für den Mord an ihren Eltern zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine Stieftochter kritisiert die Entscheidung.
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  • Natascha Ochsenknechts Bruder stirbt in Haft
    Mitte April 2025 verstarb Natascha Ochsenknechts Bruder Ingo Robin Wierichs (57) in der JVA Bernau. Ein Obduktionsbericht wirft Fragen auf, weshalb ein Fachgutachten erstellt wird, um die Todesursache zu klären. Zuvor saß er eine Haftstrafe wegen Freiheitsberaubung, Bedrohung und Körperverletzung ab.
    Mitte April 2025 verstarb Natascha Ochsenknechts Bruder Ingo Robin Wierichs (57) in der JVA Bernau. Ein Obduktionsbericht wirft Fragen auf, weshalb ein Fachgutachten erstellt wird, um die Todesursache zu klären. Zuvor saß er eine Haftstrafe wegen Freiheitsberaubung, Bedrohung und Körperverletzung ab.
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  • Dann wird eine Machete gezückt
    Am Samstagabend, 25.10.2025, eskalierte eine Verlobungsfeier in Hamburg-Hammerbrook. Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen drei Brüder der Braut (30, 36 und 38 Jahre alt) zwei Männer der anderen Familie (37 und 38 Jahre alt) im Treppenhaus mit einer Machete bedroht haben. Drei Personen wurden verletzt. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen des Streits.
    Am Samstagabend, 25.10.2025, eskalierte eine Verlobungsfeier in Hamburg-Hammerbrook. Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen drei Brüder der Braut (30, 36 und 38 Jahre alt) zwei Männer der anderen Familie (37 und 38 Jahre alt) im Treppenhaus mit einer Machete bedroht haben. Drei Personen wurden verletzt. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen des Streits.
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