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Am 30.06.2026 entwendeten unbekannte Täter eine etwa 50 Zentimeter große Snoopy-Skulptur des Künstlers Peppone aus einer Galerie in der Friedrichstraße in Berlin-Mitte. Die Tat ereignete sich während der Öffnungszeiten zwischen 11 und 19 Uhr, als ein Galeriemitarbeiter von einer weiteren Person abgelenkt wurde. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizei fahndet nach dem Kunstobjekt und sucht Zeugen. #DiebstahlAm 30.06.2026 entwendeten unbekannte Täter eine etwa 50 Zentimeter große Snoopy-Skulptur des Künstlers Peppone aus einer Galerie in der Friedrichstraße in Berlin-Mitte. Die Tat ereignete sich während der Öffnungszeiten zwischen 11 und 19 Uhr, als ein Galeriemitarbeiter von einer weiteren Person abgelenkt wurde. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizei fahndet nach dem Kunstobjekt und sucht Zeugen. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 23.04.2026 gegen 16:00 Uhr verließ eine 13-Jährige die Wohnung ihres Vaters im Märkischen Viertel und kehrte seitdem nicht zurück. Die Jugendliche führt kein Handy mit sich und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden. Sie hält sich regelmäßig am Alexanderplatz in Berlin-Mitte auf. Die Polizei bittet um Hinweise.Am 23.04.2026 gegen 16:00 Uhr verließ eine 13-Jährige die Wohnung ihres Vaters im Märkischen Viertel und kehrte seitdem nicht zurück. Die Jugendliche führt kein Handy mit sich und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden. Sie hält sich regelmäßig am Alexanderplatz in Berlin-Mitte auf. Die Polizei bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 10.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann in seiner Backstube an der Gerichtstraße in Berlin-Mitte erstochen. Die Polizei sucht Zeugen, die zur Tatzeit Wahrnehmungen gemacht haben oder eine flüchtende Person aus Richtung der Gerichtstraße gesehen haben. Hinweise an die 1. Mordkommission des LKA. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 10.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann in seiner Backstube an der Gerichtstraße in Berlin-Mitte erstochen. Die Polizei sucht Zeugen, die zur Tatzeit Wahrnehmungen gemacht haben oder eine flüchtende Person aus Richtung der Gerichtstraße gesehen haben. Hinweise an die 1. Mordkommission des LKA. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 03.06.2026 gegen Morgen durchsuchten Ermittler mehrere Wohnungen und Betriebe in Berlin-Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. Der Verdacht richtet sich gegen acht Personen im Alter von 36 bis 66 Jahren, die indische Köche nach Deutschland geholt und jahrelang ausgebeutet haben sollen. In einer Unterkunft, die gleichzeitig als Küche für Liefergerichte diente, wurden vier Arbeiter angetroffen. Aufgrund massiver Hygienemängel mussten Lebensmittel entsorgt werden; auch der Brandschutz war unzureichend, Fluchtwege waren blockiert. Das Gebäude wurde sofort geschlossen. Die Arbeiter sollen bis zu 13 Stunden täglich gearbeitet haben, oft ohne oder mit nur geringem Lohn. Ihnen wurden nach der Ankunft die Pässe abgenommen. Die Unterbringung erfolgte in überfüllten Wohnungen, Kellern oder direkt in den Betrieben. Die Verdächtigen sollen mit mehreren Firmen das System verschleiert haben. Die Ermittlungen dauern. #MenschenhandelAm 03.06.2026 gegen Morgen durchsuchten Ermittler mehrere Wohnungen und Betriebe in Berlin-Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. Der Verdacht richtet sich gegen acht Personen im Alter von 36 bis 66 Jahren, die indische Köche nach Deutschland geholt und jahrelang ausgebeutet haben sollen. In einer Unterkunft, die gleichzeitig als Küche für Liefergerichte diente, wurden vier Arbeiter angetroffen. Aufgrund massiver Hygienemängel mussten Lebensmittel entsorgt werden; auch der Brandschutz war unzureichend, Fluchtwege waren blockiert. Das Gebäude wurde sofort geschlossen. Die Arbeiter sollen bis zu 13 Stunden täglich gearbeitet haben, oft ohne oder mit nur geringem Lohn. Ihnen wurden nach der Ankunft die Pässe abgenommen. Die Unterbringung erfolgte in überfüllten Wohnungen, Kellern oder direkt in den Betrieben. Die Verdächtigen sollen mit mehreren Firmen das System verschleiert haben. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel0 Geteilt
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Am 10.10.2025 gegen 20:30 Uhr attackierte ein unbekannter Täter auf dem U-Bahnsteig der Linie U8 am Alexanderplatz in Berlin-Mitte einen 17-Jährigen mit Faustschlägen ins Gesicht und Tritten gegen den Körper. Der Jugendliche erlitt Gesichtsverletzungen. Der Täter flüchtete nach der Tat. Die Polizei fahndet nun mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach dem mutmaßlichen Angreifer. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 10.10.2025 gegen 20:30 Uhr attackierte ein unbekannter Täter auf dem U-Bahnsteig der Linie U8 am Alexanderplatz in Berlin-Mitte einen 17-Jährigen mit Faustschlägen ins Gesicht und Tritten gegen den Körper. Der Jugendliche erlitt Gesichtsverletzungen. Der Täter flüchtete nach der Tat. Die Polizei fahndet nun mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach dem mutmaßlichen Angreifer. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 12.09.2025 gegen 19:35 Uhr kam es am Humboldt Forum in Berlin-Mitte zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Ein 20-jähriger Mann erlitt mehrere Stichverletzungen und verstarb im Krankenhaus. Zwei weitere Männer wurden leicht verletzt. Im Rahmen der Ermittlungen wurden bereits acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 22 Jahren identifiziert und Haftbefehle vollstreckt. Der letzte Tatverdächtige, ein 16-Jähriger, wurde am 19.05.2026 gegen 13:30 Uhr von Bundespolizisten im Bahnhof Gesundbrunnen bei einer Routineüberprüfung festgenommen. Der Haftbefehl wurde am 20.05.2026 beim Amtsgericht Tiergarten verkündet und in Vollzug gesetzt. Der Beschuldigte befindet sich nun in einer Jugendstrafanstalt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Beteiligung an einer Schlägerei, gefährlichen Körperverletzung und Landfriedensbruchs dauern. #MordAm 12.09.2025 gegen 19:35 Uhr kam es am Humboldt Forum in Berlin-Mitte zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Ein 20-jähriger Mann erlitt mehrere Stichverletzungen und verstarb im Krankenhaus. Zwei weitere Männer wurden leicht verletzt. Im Rahmen der Ermittlungen wurden bereits acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 22 Jahren identifiziert und Haftbefehle vollstreckt. Der letzte Tatverdächtige, ein 16-Jähriger, wurde am 19.05.2026 gegen 13:30 Uhr von Bundespolizisten im Bahnhof Gesundbrunnen bei einer Routineüberprüfung festgenommen. Der Haftbefehl wurde am 20.05.2026 beim Amtsgericht Tiergarten verkündet und in Vollzug gesetzt. Der Beschuldigte befindet sich nun in einer Jugendstrafanstalt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Beteiligung an einer Schlägerei, gefährlichen Körperverletzung und Landfriedensbruchs dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 03.12.2024 gegen 10:00 Uhr betrat ein bislang unbekannter Tatverdächtiger eine Wechselstube im Untergeschoss des S-Bahnhofs Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Er drückte eine Mitarbeiterin gegen die Wand, würgte sie und entnahm Geldscheine aus einer Schublade. Als die Frau sich wehrte, würgte er sie erneut. Nach einem Gerangel flüchtete der Mann ohne Beute. Durch Zeugenhinweise und Ermittlungen konnte der Tatverdächtige namhaft gemacht werden. Die Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats dauern. #RaubüberfallAm 03.12.2024 gegen 10:00 Uhr betrat ein bislang unbekannter Tatverdächtiger eine Wechselstube im Untergeschoss des S-Bahnhofs Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Er drückte eine Mitarbeiterin gegen die Wand, würgte sie und entnahm Geldscheine aus einer Schublade. Als die Frau sich wehrte, würgte er sie erneut. Nach einem Gerangel flüchtete der Mann ohne Beute. Durch Zeugenhinweise und Ermittlungen konnte der Tatverdächtige namhaft gemacht werden. Die Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Die Staatsanwaltschaft Berlin hat gegen vier Männer im Alter von 19, 21, 23 und 25 Jahren Anklage wegen schweren Raubes zum Landgericht Berlin I – Jugendkammer – erhoben. Die Angeschuldigten sollen zwischen dem 03.05.2025 und dem 11.07.2025 in sechs Fällen unter wechselnder Beteiligung Geschädigte in Spielbanken und Wettbüros in Berlin-Mitte ausgespäht und anschließend überfallen haben. Nachdem die Geschädigten Gewinne erspielt hatten, folgten die Angeschuldigten ihnen und entwendeten unter Gewaltanwendung die Gewinne und Wertgegenstände. Die Beute lag zwischen 145 Euro und 18.120 Euro sowie Mobiltelefone. Die Geschädigten wurden durch Schläge und Tritte teilweise schwer verletzt, ein Geschädigter erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Bei vier Taten setzten drei der Angeschuldigten Reizstoffsprays ein. Die Angeschuldigten sollen sich spätestens im Frühjahr 2025 zu einer Bande zusammengeschlossen haben. Die 19, 23 und 25 Jahre alten Angeschuldigten wurden am 19.12.2025 festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallDie Staatsanwaltschaft Berlin hat gegen vier Männer im Alter von 19, 21, 23 und 25 Jahren Anklage wegen schweren Raubes zum Landgericht Berlin I – Jugendkammer – erhoben. Die Angeschuldigten sollen zwischen dem 03.05.2025 und dem 11.07.2025 in sechs Fällen unter wechselnder Beteiligung Geschädigte in Spielbanken und Wettbüros in Berlin-Mitte ausgespäht und anschließend überfallen haben. Nachdem die Geschädigten Gewinne erspielt hatten, folgten die Angeschuldigten ihnen und entwendeten unter Gewaltanwendung die Gewinne und Wertgegenstände. Die Beute lag zwischen 145 Euro und 18.120 Euro sowie Mobiltelefone. Die Geschädigten wurden durch Schläge und Tritte teilweise schwer verletzt, ein Geschädigter erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Bei vier Taten setzten drei der Angeschuldigten Reizstoffsprays ein. Die Angeschuldigten sollen sich spätestens im Frühjahr 2025 zu einer Bande zusammengeschlossen haben. Die 19, 23 und 25 Jahre alten Angeschuldigten wurden am 19.12.2025 festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 01.05.2026 gegen 22:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Ein 35-jähriger Fahrer eines Rolls-Royce befuhr die Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Prenzlauer Berg und passierte bei Grün die Kreuzung zur Memhardstraße. Ein 27-jähriger Radfahrer scherte plötzlich von links in die Fahrspur des Pkw ein. Trotz einer Vollbremsung erfasste der fast drei Tonnen schwere Wagen den Radler, der zu Sturz kam und sich eine Handfraktur sowie eine blutende Kopfplatzwunde zuzog. Beamte einer Bundespolizei-Hundertschaft leisteten Erste Hilfe, bevor der Verletzte durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.Am 01.05.2026 gegen 22:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Ein 35-jähriger Fahrer eines Rolls-Royce befuhr die Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Prenzlauer Berg und passierte bei Grün die Kreuzung zur Memhardstraße. Ein 27-jähriger Radfahrer scherte plötzlich von links in die Fahrspur des Pkw ein. Trotz einer Vollbremsung erfasste der fast drei Tonnen schwere Wagen den Radler, der zu Sturz kam und sich eine Handfraktur sowie eine blutende Kopfplatzwunde zuzog. Beamte einer Bundespolizei-Hundertschaft leisteten Erste Hilfe, bevor der Verletzte durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.0 Geteilt
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Am 19.02.2025 gegen 05:40 Uhr kochte eine 48-jährige Pflegekraft im Bundeswehrkrankenhaus an der Scharnhorststraße in Berlin-Mitte zwei Kannen Kaffee (je 1,5 Liter) für die Stationsleitung und mischte mehrere Ampullen eines Entwässerungsarzneimittels bei. Durch eine kurzfristige Dienstplanänderung tranken sowohl der Stationsleiter als auch sein Stellvertreter von dem Kaffee. Beide erlitten Durchfall, Übelkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme und massiven Harndrang. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Eine Tötungsabsicht wurde nicht festgestellt.Am 19.02.2025 gegen 05:40 Uhr kochte eine 48-jährige Pflegekraft im Bundeswehrkrankenhaus an der Scharnhorststraße in Berlin-Mitte zwei Kannen Kaffee (je 1,5 Liter) für die Stationsleitung und mischte mehrere Ampullen eines Entwässerungsarzneimittels bei. Durch eine kurzfristige Dienstplanänderung tranken sowohl der Stationsleiter als auch sein Stellvertreter von dem Kaffee. Beide erlitten Durchfall, Übelkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme und massiven Harndrang. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Eine Tötungsabsicht wurde nicht festgestellt.0 Geteilt
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Am 19.02.2025 gegen 05:40 Uhr mischte eine 48-jährige Pflegekraft im Bundeswehrkrankenhaus an der Scharnhorststraße in Berlin-Mitte mehrere Ampullen eines Entwässerungsarzneimittels in zwei Kannen Kaffee (je 1,5 Liter), die für die Stationsleitung bestimmt waren. Aufgrund einer kurzfristigen Dienstplanänderung tranken sowohl der Stationsleiter als auch sein Stellvertreter von dem Kaffee. Beide erlitten Durchfall, Übelkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme und massiven Harndrang. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Eine Tötungsabsicht wurde nicht festgestellt.Am 19.02.2025 gegen 05:40 Uhr mischte eine 48-jährige Pflegekraft im Bundeswehrkrankenhaus an der Scharnhorststraße in Berlin-Mitte mehrere Ampullen eines Entwässerungsarzneimittels in zwei Kannen Kaffee (je 1,5 Liter), die für die Stationsleitung bestimmt waren. Aufgrund einer kurzfristigen Dienstplanänderung tranken sowohl der Stationsleiter als auch sein Stellvertreter von dem Kaffee. Beide erlitten Durchfall, Übelkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme und massiven Harndrang. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Eine Tötungsabsicht wurde nicht festgestellt.0 Geteilt
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Am 30.04.2026 wurde Anklage gegen eine 48-jährige Pflegekraft erhoben. Sie soll im Februar 2025 in einem Krankenhaus in Berlin-Mitte der Stationsleitung Kaffee mit mehreren Ampullen eines Entwässerungsmedikaments versetzt haben. Aufgrund einer kurzfristigen Dienstplanänderung tranken sowohl der Stationsleiter als auch sein Stellvertreter von dem vergifteten Kaffee. Beide erlitten erhebliche gesundheitliche Beschwerden. Die Staatsanwaltschaft Berlin wirft der Frau gefährliche Körperverletzung vor.Am 30.04.2026 wurde Anklage gegen eine 48-jährige Pflegekraft erhoben. Sie soll im Februar 2025 in einem Krankenhaus in Berlin-Mitte der Stationsleitung Kaffee mit mehreren Ampullen eines Entwässerungsmedikaments versetzt haben. Aufgrund einer kurzfristigen Dienstplanänderung tranken sowohl der Stationsleiter als auch sein Stellvertreter von dem vergifteten Kaffee. Beide erlitten erhebliche gesundheitliche Beschwerden. Die Staatsanwaltschaft Berlin wirft der Frau gefährliche Körperverletzung vor.0 Geteilt
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Am 27.04.2026 gegen 20:30 Uhr löste ein Kunde in einem Mehrfamilienhaus an der Dircksenstraße in Berlin-Mitte einen SEK-Einsatz aus. Ein Uber-Fahrer wollte Medikamente an den Mann übergeben, der sich jedoch weigerte, die Lieferung anzunehmen. Als der Fahrer die Übergabe dennoch versuchte, zog der Kunde eine Pistole und bedrohte den Fahrer mit den Worten: „Verpiss Dich, oder ich bringe Dich um!“ Der verängstigte Fahrer alarmierte die Uber-Zentrale, die die Polizei informierte. Spezialeinsatzkräfte stürmten das Haus, entwaffneten den Mann und nahmen ihn fest. Die Waffe entpuppte sich als täuschend echt aussehende Schreckschusspistole. Gegen den Mann wird wegen Bedrohung ermittelt.Am 27.04.2026 gegen 20:30 Uhr löste ein Kunde in einem Mehrfamilienhaus an der Dircksenstraße in Berlin-Mitte einen SEK-Einsatz aus. Ein Uber-Fahrer wollte Medikamente an den Mann übergeben, der sich jedoch weigerte, die Lieferung anzunehmen. Als der Fahrer die Übergabe dennoch versuchte, zog der Kunde eine Pistole und bedrohte den Fahrer mit den Worten: „Verpiss Dich, oder ich bringe Dich um!“ Der verängstigte Fahrer alarmierte die Uber-Zentrale, die die Polizei informierte. Spezialeinsatzkräfte stürmten das Haus, entwaffneten den Mann und nahmen ihn fest. Die Waffe entpuppte sich als täuschend echt aussehende Schreckschusspistole. Gegen den Mann wird wegen Bedrohung ermittelt.0 Geteilt
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Am 26.04.2026 gegen 21:30 Uhr wurde ein 58-jähriger obdachloser Mann aus Rumänien am S-Bahnhof Hackescher Markt in Berlin-Mitte von einer einfahrenden S-Bahn erfasst und tödlich verletzt. Der Mann war offenbar ins Gleisbett gestiegen, um Pfandflaschen zu sammeln, und wurde zwischen Zug und Gleis eingeklemmt. Er starb noch am Unfallort. Ob der Zugführer eine Gefahrenbremsung einleitete, ist unklar. Die Bahnstrecke war bis 23:30 Uhr gesperrt. Die Leiche wurde in die Gerichtsmedizin gebracht. Die Ermittlungen dauern.Am 26.04.2026 gegen 21:30 Uhr wurde ein 58-jähriger obdachloser Mann aus Rumänien am S-Bahnhof Hackescher Markt in Berlin-Mitte von einer einfahrenden S-Bahn erfasst und tödlich verletzt. Der Mann war offenbar ins Gleisbett gestiegen, um Pfandflaschen zu sammeln, und wurde zwischen Zug und Gleis eingeklemmt. Er starb noch am Unfallort. Ob der Zugführer eine Gefahrenbremsung einleitete, ist unklar. Die Bahnstrecke war bis 23:30 Uhr gesperrt. Die Leiche wurde in die Gerichtsmedizin gebracht. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 23.04.2026 gegen 09:20 Uhr kam es in der Axel-Springer-Straße Höhe Zimmerstraße in Berlin-Mitte zu einem Raubüberfall auf den Fahrer eines FedEx-Transporters. Nach Zeugenangaben wurde der Fahrer mit Pfefferspray angegriffen. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 23.04.2026 gegen 09:20 Uhr kam es in der Axel-Springer-Straße Höhe Zimmerstraße in Berlin-Mitte zu einem Raubüberfall auf den Fahrer eines FedEx-Transporters. Nach Zeugenangaben wurde der Fahrer mit Pfefferspray angegriffen. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 01:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin I entscheidet über die Zulassung der Anklage. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 01:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin I entscheidet über die Zulassung der Anklage. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schoss ein 21-jähriger Angeschuldigter in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zweimal auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen die Männer zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Am 29.09.2025 feuerte der 21-Jährige einen Schuss durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants, ohne Personen zu verletzen. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige dem Gastronom telefonisch mit der Tötung seiner selbst und seiner Familie. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schoss ein 21-jähriger Angeschuldigter in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zweimal auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen die Männer zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Am 29.09.2025 feuerte der 21-Jährige einen Schuss durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants, ohne Personen zu verletzen. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige dem Gastronom telefonisch mit der Tötung seiner selbst und seiner Familie. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 22:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Die Angeschuldigten sind türkischer Herkunft und sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 22:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Die Angeschuldigten sind türkischer Herkunft und sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 00:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen die vier zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3.000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Am 29.09.2025 gegen 01:00 Uhr schoss der 21-Jährige durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants, am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige telefonisch mit Tötung des Betreibers und seiner Familie. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 00:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen die vier zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3.000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Am 29.09.2025 gegen 01:00 Uhr schoss der 21-Jährige durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants, am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige telefonisch mit Tötung des Betreibers und seiner Familie. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schoss ein 21-jähriger Angeschuldigter in einer Lokalität in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zweimal auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben, unter anderem wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schoss ein 21-jähriger Angeschuldigter in einer Lokalität in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zweimal auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben, unter anderem wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die vier Angeschuldigten im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren, alle türkischer Herkunft, sollen zudem zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro erpresst haben. Nachdem der Gastronom nicht zahlte, schoss der 21-Jährige am 29.09.2025 durch ein Fenster in einen Deckenbalken seines Restaurants. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige dem Betreiber telefonisch mit der Tötung seiner selbst und seiner Familie. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die vier Angeschuldigten im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren, alle türkischer Herkunft, sollen zudem zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro erpresst haben. Nachdem der Gastronom nicht zahlte, schoss der 21-Jährige am 29.09.2025 durch ein Fenster in einen Deckenbalken seines Restaurants. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige dem Betreiber telefonisch mit der Tötung seiner selbst und seiner Familie. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schoss ein 21-jähriger Angeschuldigter in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zweimal auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schoss ein 21-jähriger Angeschuldigter in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zweimal auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 22:00 Uhr (Schätzung) suchten ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger eine Lokalität in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf. Nach einem Streit schoss der 21-Jährige zweimal mit einer Schusswaffe auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Die Angeschuldigten, vier türkische Staatsangehörige, sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen sie zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3.000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Am 29.09.2025 gegen 01:00 Uhr schoss der 21-Jährige durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants, Personen wurden nicht verletzt. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige dem Gastronom telefonisch mit Tötung seiner selbst und seiner Familie. Die Anklage liegt beim Landgericht Berlin I. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 22:00 Uhr (Schätzung) suchten ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger eine Lokalität in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf. Nach einem Streit schoss der 21-Jährige zweimal mit einer Schusswaffe auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Die Angeschuldigten, vier türkische Staatsangehörige, sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen sie zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3.000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Am 29.09.2025 gegen 01:00 Uhr schoss der 21-Jährige durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants, Personen wurden nicht verletzt. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige dem Gastronom telefonisch mit Tötung seiner selbst und seiner Familie. Die Anklage liegt beim Landgericht Berlin I. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schoss ein 21-jähriger Angeschuldigter in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zweimal auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste notoperiert werden. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen sie zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Am 29.09.2025 schoss der 21-Jährige durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants, am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige telefonisch mit der Tötung des Gastronomen und seiner Familie. Die vier Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schoss ein 21-jähriger Angeschuldigter in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zweimal auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste notoperiert werden. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen sie zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Am 29.09.2025 schoss der 21-Jährige durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants, am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige telefonisch mit der Tötung des Gastronomen und seiner Familie. Die vier Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts wurde ein 17-jähriger Kurde in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte durch zwei Schüsse ins rechte Bein lebensgefährlich verletzt und notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier türkische Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3.000 und 50.000 Euro erpresst zu haben. Am 29.09.2025 soll der 21-Jährige durch ein Fenster in einen Deckenbalken geschossen haben, Personen wurden nicht verletzt. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige telefonisch mit Tötung des Gastronomen und seiner Familie. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Anklage lautet auf gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts wurde ein 17-jähriger Kurde in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte durch zwei Schüsse ins rechte Bein lebensgefährlich verletzt und notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier türkische Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3.000 und 50.000 Euro erpresst zu haben. Am 29.09.2025 soll der 21-Jährige durch ein Fenster in einen Deckenbalken geschossen haben, Personen wurden nicht verletzt. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige telefonisch mit Tötung des Gastronomen und seiner Familie. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Anklage lautet auf gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die vier Angeschuldigten im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren, alle türkischer Herkunft, sollen zudem zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro erpresst haben. Als der Gastronom nicht zahlte, schoss der 21-Jährige am 29.09.2025 durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige dem Betreiber telefonisch mit der Tötung seiner selbst und seiner Familie. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung erhoben. Die vier Männer sitzen in Untersuchungshaft. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die vier Angeschuldigten im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren, alle türkischer Herkunft, sollen zudem zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro erpresst haben. Als der Gastronom nicht zahlte, schoss der 21-Jährige am 29.09.2025 durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige dem Betreiber telefonisch mit der Tötung seiner selbst und seiner Familie. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung erhoben. Die vier Männer sitzen in Untersuchungshaft. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 01:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin I entscheidet über die Zulassung der Anklage. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 01:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin I entscheidet über die Zulassung der Anklage. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 22:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin I entscheidet über die Zulassung der Anklage. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 22:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin I entscheidet über die Zulassung der Anklage. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 00:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin I entscheidet über die Zulassung der Anklage. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 00:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin I entscheidet über die Zulassung der Anklage. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 00:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, der lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 00:00 Uhr schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, der lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und versuchter gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schoss ein 21-jähriger Angeschuldigter in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zweimal auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen sie zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Am 29.09.2025 schoss der 21-Jährige durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants, am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige telefonisch mit der Tötung des Gastronomen und seiner Familie. Die vier Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schoss ein 21-jähriger Angeschuldigter in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zweimal auf das rechte Bein eines damals 17-jährigen Kurden. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen sie zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Am 29.09.2025 schoss der 21-Jährige durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants, am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige telefonisch mit der Tötung des Gastronomen und seiner Familie. Die vier Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben, die alle türkische Staatsangehörige sind. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen die vier zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Als der Gastronom nicht zahlte, schoss der 21-Jährige am 29.09.2025 durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige dem Betreiber telefonisch mit der Tötung seiner selbst und seiner Familie. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 19.07.2025 gegen 1 Uhr nachts schossen ein 21-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Bar in der Prinzenallee in Berlin-Mitte auf einen damals 17-jährigen Kurden. Der 21-Jährige feuerte zweimal auf das rechte Bein des Opfers, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen vier Männer im Alter von 21, 24, 25 und 26 Jahren erhoben, die alle türkische Staatsangehörige sind. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und versuchte gemeinschaftliche schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Zudem sollen die vier zwischen September und Dezember 2025 einen 47-jährigen Restaurantbetreiber in Berlin-Neukölln mit Schutzgeldforderungen zwischen 3000 und 50.000 Euro unter Druck gesetzt haben. Als der Gastronom nicht zahlte, schoss der 21-Jährige am 29.09.2025 durch ein Fenster in einen Deckenbalken des Restaurants. Am 01.11.2025 drohte der 26-Jährige dem Betreiber telefonisch mit der Tötung seiner selbst und seiner Familie. Die Angeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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