Am 19.02.2025 gegen 05:40 Uhr kochte eine 48-jährige Pflegekraft im Bundeswehrkrankenhaus an der Scharnhorststraße in Berlin-Mitte zwei Kannen Kaffee (je 1,5 Liter) für die Stationsleitung und mischte mehrere Ampullen eines Entwässerungsarzneimittels bei. Durch eine kurzfristige Dienstplanänderung tranken sowohl der Stationsleiter als auch sein Stellvertreter von dem Kaffee. Beide erlitten Durchfall, Übelkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme und massiven Harndrang. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Eine Tötungsabsicht wurde nicht festgestellt.
Am 19.02.2025 gegen 05:40 Uhr kochte eine 48-jährige Pflegekraft im Bundeswehrkrankenhaus an der Scharnhorststraße in Berlin-Mitte zwei Kannen Kaffee (je 1,5 Liter) für die Stationsleitung und mischte mehrere Ampullen eines Entwässerungsarzneimittels bei. Durch eine kurzfristige Dienstplanänderung tranken sowohl der Stationsleiter als auch sein Stellvertreter von dem Kaffee. Beide erlitten Durchfall, Übelkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme und massiven Harndrang. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Eine Tötungsabsicht wurde nicht festgestellt.