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Deutschland Schleswig-Holstein
  • Mord an Nidal R. – Täter flüchtig
    Am 09.09.2018 gegen 20:00 Uhr wurde der 36-jährige Nidal R. in der Nähe eines Grillplatzes am Tempelhofer Feld durch acht Schüsse getötet. Die Berliner Polizei hat noch keine konkreten Hinweise auf die Täter. Es wird von drei Tatverdächtigen ausgegangen, die vom Tatort flüchteten. Die Ermittler befürchten Racheakte verfeindeter Großfamilien und warnen vor Selbstjustiz. Ein Wandbild des Getöteten in Heldenpose sorgt für Aufregung; die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. #Mord
    Am 09.09.2018 gegen 20:00 Uhr wurde der 36-jährige Nidal R. in der Nähe eines Grillplatzes am Tempelhofer Feld durch acht Schüsse getötet. Die Berliner Polizei hat noch keine konkreten Hinweise auf die Täter. Es wird von drei Tatverdächtigen ausgegangen, die vom Tatort flüchteten. Die Ermittler befürchten Racheakte verfeindeter Großfamilien und warnen vor Selbstjustiz. Ein Wandbild des Getöteten in Heldenpose sorgt für Aufregung; die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. #Mord
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  • Angriffe auf Einsatzkräfte in Silvesternacht
    In der Silvesternacht wurden in Berlin-Mitte Einsatzkräfte mit Schusswaffen bedroht. Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt verurteilte die Angriffe scharf. Die Berliner Feuerwehr berichtete von acht Angriffen auf Einsatzkräfte und 57 Angriffen auf Einsatzfahrzeuge. In einem Fall wurde die Besatzung eines Rettungswagens von mehreren Männern mit Schusswaffen bedroht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.
    In der Silvesternacht wurden in Berlin-Mitte Einsatzkräfte mit Schusswaffen bedroht. Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt verurteilte die Angriffe scharf. Die Berliner Feuerwehr berichtete von acht Angriffen auf Einsatzkräfte und 57 Angriffen auf Einsatzfahrzeuge. In einem Fall wurde die Besatzung eines Rettungswagens von mehreren Männern mit Schusswaffen bedroht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.
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  • Fetischparty mit 600 Gästen aufgelöst
    Am 24.10.2020 gegen Abend lösten Einsatzkräfte der Berliner Polizei und der Bundespolizei eine Fetischparty mit rund 600 Gästen in der Location Alte Münze in Berlin-Mitte auf. Die Veranstaltung wurde wegen Verstoßes gegen die Infektionsschutzverordnung beendet, da der Mindestabstand aufgrund der Vielzahl der Personen nicht eingehalten werden konnte. Die Veranstalterin erwartet ein Verfahren wegen Verstoßes gegen die Infektionsschutzverordnung. Im Tagesverlauf waren rund 1000 Polizisten im Einsatz, davon die Hälfte von der Bundespolizei. Insgesamt wurden 23 Ordnungswidrigkeitsverfahren und fünf Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen Beleidigung, Widerstands und Urkundenfälschung eingeleitet.
    Am 24.10.2020 gegen Abend lösten Einsatzkräfte der Berliner Polizei und der Bundespolizei eine Fetischparty mit rund 600 Gästen in der Location Alte Münze in Berlin-Mitte auf. Die Veranstaltung wurde wegen Verstoßes gegen die Infektionsschutzverordnung beendet, da der Mindestabstand aufgrund der Vielzahl der Personen nicht eingehalten werden konnte. Die Veranstalterin erwartet ein Verfahren wegen Verstoßes gegen die Infektionsschutzverordnung. Im Tagesverlauf waren rund 1000 Polizisten im Einsatz, davon die Hälfte von der Bundespolizei. Insgesamt wurden 23 Ordnungswidrigkeitsverfahren und fünf Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen Beleidigung, Widerstands und Urkundenfälschung eingeleitet.
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  • 41-Jähriger nach Brandanschlag auf Kältebus in Psychiatrie
    Am 01.01.2026 gegen Nachmittag hat ein 41-jähriger Mann in der Lehrter Straße in Berlin-Mitte einen Berliner Kältebus mit einem Feuerzeug und Brandbeschleuniger in Brand gesetzt. Die Fahrzeugfront brannte vollständig aus, der Bus wurde unbenutzbar. Es entstand ein Sachschaden von rund 70.000 Euro. Zeugen hielten den erheblich alkoholisierten Beschuldigten bis zum Eintreffen der Polizei fest. Er wurde vor Ort festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat ein Sicherungsverfahren beantragt, da der Beschuldigte möglicherweise aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung schuldunfähig war. Das Landgericht Berlin I muss über die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus entscheiden.
    Am 01.01.2026 gegen Nachmittag hat ein 41-jähriger Mann in der Lehrter Straße in Berlin-Mitte einen Berliner Kältebus mit einem Feuerzeug und Brandbeschleuniger in Brand gesetzt. Die Fahrzeugfront brannte vollständig aus, der Bus wurde unbenutzbar. Es entstand ein Sachschaden von rund 70.000 Euro. Zeugen hielten den erheblich alkoholisierten Beschuldigten bis zum Eintreffen der Polizei fest. Er wurde vor Ort festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat ein Sicherungsverfahren beantragt, da der Beschuldigte möglicherweise aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung schuldunfähig war. Das Landgericht Berlin I muss über die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus entscheiden.
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